Malbergklinik

Römerstraße 44-46, 56130 Bad Ems

Als Rehabilitationsklinik und Klinik für Anschlussheilbehandlungen sind wir seit Jahren weit über die Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz hinaus bekannt.
Die Malbergklinik ist eine gewachsene Rehabilitationsklinik die mit ressourcen-orientierten Techniken arbeitet, im Sinne der Mind–Body, der ganzheitlichen Medizin.

Rehabilitation bedeutet für uns mehr als nur körperliche Genesung.
"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freunde am Leben".

Kontakt:

Telefon: 02603-9750

Fax: 02603-975744

Webseite: www.malbergklinik.de

E-Mail: info@malbergklinik.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.777 | stationär: 2.649 | ambulant: 128 Letzte Aktualisierung: 26.03.2020
Außenansicht der Malbergklinik in Bad Ems
Außenansicht der Malbergklinik in Bad Ems, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Malbergklinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Malbergklinik erreicht insgesamt 0 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
Ø 95% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 160

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 15

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Malbergklinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Malbergklinik unter folgender Telefonnummer: 02603-9750.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesberater/-in
Diabetesberater DDG
Diätassistent/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Kunsttherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Malbergklinik beschäftigt wird.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.334
stationär: 1.220
ambulant: 114
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Muskuloskelettale Erkrankungen Einschränkung des Bewegungsumfangs bzw. Instabilität der großen Gelenke sowie therapierefraktäre chronische Schmerzen bei Arthrose /
Muskuloskelettale Erkrankungen Spätfolgen nach Unfällen im Bereich des Bewegungsapparates (Kontrakturen, Deformitäten, straffe Pseudarthrosen, funktionsrelevante Muskeldefizite)
Muskuloskelettale Erkrankungen Ausgeprägte, schmerzhafte Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule ohne akute neurologische Ausfälle mit muskulärer Insuffizienz bei schweren degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, auch infolge einer Osteoporose oder anderen Knochenstoffwechselstörungen
Muskuloskelettale Erkrankungen Ausgeprägte Gelenkinstabilität und Defizite im Bewegungsumfang der Gelenke nach unmittelbar vorausgegangener konservativer oder operativer Behandlung von Knochen- und Gelenkerkrankungen einschließlich Knochenbrüchen (AR-Indikation)
Muskuloskelettale Erkrankungen Alltagsrelevante Defizite im Bewegungsumfang und muskuläre Dysbalance nach Gelenkersatz (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen) einschließlich Gelenkprothesenwechsel (AR-Indikation)
Patienten­sicherheit
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Krankengymnastik, Krankengymnastik auf neurologischer Basis, KG-Gerät (auf Anfrage)

Ergotherapie
(auf Anfrage)

Physikalische Therapie
Lymphdrainage, Inhalationen, Bewegungsbäder (auf Anfrage)

Sprachtherapie
(auf Anfrage)

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut
Diätassistent/-in
Diätassistent / Diabetesberater DDG
Sozialarbeiter/-in
Dipl.-Pädagoge
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Innere Medizin

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 676
stationär: 667
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit Z.n. akutem Herzinfarkt zum allgemeinen Kräfteaufbau, zur Ermittlung der individuellen Belastungsgrenze und psychischen Stabilisierung sowie Schulungsbedarf bezüglich der Risikofaktoren (AR-Indikation)
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit koronarer Herzkrankheit mit Z.n. PTCA bei erstmaliger Diagnosestellung und/oder erheblichen psychischen Problemen sowie Schulungsbedarf bezüglich der Risikofaktoren (AR-Indikation)
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit Z.n. Bypass-Operation bei koronarer Herzkrankheit, Herzklappenoperation, Operation eines Vorhof- oder Ventrikelseptumdefekts oder nach Operation einer konstruktiven Perikarditis zur postoperativen Stabilisierung, Ermittlung der individuellen Belastungsgrenze, psychischen Stabilisierung sowie bei Schulungsbedarf bezüglich der Risikofaktoren (AR-Indikation).
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit Herzinsuffizienz NYHA Grad III-IV nach Ausschöpfung der medikamentösen und ggf. operativen Rekompensationsmöglichkeiten mit dem Ziel der Durchführung einer Trainingstherapie zur Ermittlung der persönlichen Belastungsgrenze, zur Vermeidung häufiger akutstationärer Behandlungen sowie bei Schulungsbedarf bezüglich der Risikofaktoren
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit Z.n. vorausgegangenen Gefäßoperationen (insbes. Aortenaneurysma) zur postoperativen Stabilisierung, Ermittlung der individuellen Belastungsgrenze, Durchführung von Gefäßtraining, Schulung und Einstellung bezüglich der Risikofaktoren (AR-Indikation)
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit Z.n. frischem Schlaganfall (teilmobilisiert) mit alltagsrelevantem, persistierendem neurologischen Defizit (AR-Indikation)
Gastroenterologische Erkrankungen Patienten mit Fehl- und Mangelernährung, abdominellen Schmerzen und rezidivierenden Diarrhoen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
Gastroenterologische Erkrankungen Patienten mit Fehl- und Mangelernährung, postoperativer muskulärer Schwäche infolge kataboler Stoffwechselsituation und vorausgegangener Immobilisierung sowie erheblichem Bedarf an Ernährungsberatung und -schulung, bei Z.n. frischen großen operativen Eingriffen im Bereich des Gastrointestinaltrakts (Gastrektomie, Colektomie, Operationen nach Whipple)
Sonstige internistische Erkrankungen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und 2 bei instabiler Stoffwechsellage, wenn die ambulante Einstellung durch einen Diabetologen entweder fehlgeschlagen oder nicht möglich/zumutbar ist und ein intensiver Schulungsbedarf besteht und Schulungsfähigkeit vorhanden ist sowie Diabetiker mit klinisch relevanten, behindernden Folgeerkrankungen wie dem diabetischen Fußsyndrom ab Wagner Stadium II b, schwere diabetische Polyneuropathie mit Gehbehinderung
Sonstige internistische Erkrankungen Patienten mit Z.n. schwerer Pneumonie und muskulärer Schwäche nach Immobilisierung zur Verbesserung der Mobilität und Stabilisierung der Lungenfunktion
Sonstige internistische Erkrankungen Patienten mit chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und Asthma bronchiale sowie rezidivierenden Atemwegsinfekten mit persistierender alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung, Schulung im Umgang mit der Erkrankung, psychischer Stabilisierung und Ermittlung der individuellen Belastungsgrenze
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit in den Stadien II b bis IV nach Fontaine bei fehlender operativer oder interventioneller Therapiemöglichkeit nach Abschluss der Diagnostik und Ausschöpfung der kurativen Behandlungsoptionen mit dem Ziel der Trainingstherapie, Gefäßtraining und bei Schulungsbedarf bezüglich der Risikofaktoren
Erkrankungen des Herzens und Gefäßsystems Patienten mit älterem Schlaganfallereignis und persistierenden alltagsrelevanten Beeinträchtigungen
Onkologische Erkrankungen Patienten mit Z.n. operativer oder konservativer Behandlung eines malignen Tumorleidens im Bereich der Verdauungsorgane mit persistierender, alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung/ psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung
Patienten­sicherheit
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 70% / Max: 81%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Anerkannter Diabetologe, Zusatzbezeichnung Rehawesen, FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut
Diätassistent/-in
Diätassistent / Diabetesberater DDG
Sozialarbeiter
Dipl.-Pädagoge
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin tätig ist.

Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 316
stationär: 314
ambulant: 2
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
HNO-Indikation Patienten mit persistierenden Stimmstörungen (z.B. postoperative Recurrensparese) nach Ausschöpfung der ambulanten, kurativen Behandlungsmaßnahmen zur Wiederherstellung des Sprechvermögens, zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung und zur psychischen Stabilisierung
HNO-Indikation Patienten mit persistierenden Beeinträchtigungen der Stimmbildung bei liegendem Tracheostoma (z.B. rezidivierende Infektneigung insbesondere verborkende Tracheobronchitis) zur Verbesserung des Sprechvermögens und der Krankheitsbewältigung sowie zur psychischen Stabilisierung
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 53% / Max: 82%
Organisations­qualität
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Rettungsmedizin, FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut
Sprachtherapeut/-in
Diätassistent/-in
Diätassistent / Diabetesberater DDG
Sozialarbeiter/-in
Dipl.-Pädagoge
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 108
stationär: 105
ambulant: 3
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Neurologie Rehabilitationsmaßnahmen der Phase C und D
Neurologie Rehabilitation nach Schlaganfall
Patienten­sicherheit
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
Ø 94% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut
Diätassistent/-in
Diätassistent / Diabetesberater DDG
Sozialarbeiter/-in
Dipl.-Pädagoge
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 343
stationär: 343
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Onkologische Erkrankungen (Tumornachsorge) HNO-Bereich, mit persistierender, alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung und psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung. Patienten mit Z.n. operativer oder konservativer Behandlung eines Bronchialcarcinoms mit persistierender, alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheits-bewältigung und psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung
Onkologische Erkrankungen (Tumornachsorge) Patienten mit Z.n. operativer oder konservativer Behandlung eines malignen Tumorleidens im Bereich der Verdauungsorgane mit persistierender, alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung/ psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung
Onkologische Erkrankungen (Tumornachsorge) Patienten mit Z.n. operativer oder konservativer Behandlung eines malignen Tumorleidens im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane mit persistierender alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung/ psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung
Onkologische Erkrankungen (Tumornachsorge) Patienten mit Z.n. operativer oder konservativer Behandlung eines Tumorleidens im Bereich der männlichen Geschlechtsorgane und/oder Harnorgane mit persistierender, alltagsrelevanter Beeinträchtigung zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung/ psychischen Stabilisierung nach Abschluss der Primärbehandlung
Patienten­sicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 65% / Max: 85%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut
Diätassistent/-in
Diätassistent / Diabetesberater DDG
Sozialarbeiter/-in
Dipl.-Pädagoge
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Onkologie tätig ist.