Rehakliniken für Schluckstörung

Der Fachbegriff für Schluckstörung ist „Dysphagie“. Bei einer Schluckstörung haben Patienten Schwierigkeiten, Speichel, Nahrung oder Getränke rasch und sicher von der Mundhöhle zum Magen zu befördern ohne dass diese in die Atemwege gelangten. Häufig treten diese bei neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Parkinson auf. In der Rehabilitation wird die Beweglichkeit von Mund und Zunge verbessert und unterstützend an der Körperhaltung gearbeitet, die das Schlucken vereinfacht. Außerdem wird die Ernährung so angepasst, dass das Schlucken leichter fällt.

Folgende Rehakliniken haben Patienten mit der Krankheit Schluckstörung behandelt. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf die Bewertung der Rehaklinik und die Anzahl der Behandlungsfälle. Weitere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie in den jeweiligen Klinikprofilen.

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Anforderungen an Rehakliniken zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus (COVID-19)
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid