Paracelsus-Wiehengebirgsklinik

Kokenrottstraße 71, 49152 Bad Essen

76%

Die Paracelsus-Wiehengebirgsklinik ist eine Fachklinik für die stationäre Entwöhnung bei Abhängigkeitserkrankungen (Schwerpunkt Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit) verfügt über 146 Betten für Frauen und Männer ab 18 Jahren. Die Klinik liegt am Rande von Bad Essen in ländlicher Umgebung und in Sichtweite der Höhenzüge und Wälder des Wiehengebirges.

Kontakt:

Telefon: 05472 405-0

Fax: 05472 405-310

Webseite: www.paracelsus-kliniken.de/wiehengebirgsklinik

E-Mail: info@wiehengebirgsklinik.bad-essen.pkd.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 549 | stationär: 549 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 30.07.2020
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Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Paracelsus-Wiehengebirgsklinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Paracelsus-Wiehengebirgsklinik erreicht insgesamt 76 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
72%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
58%
Ø 86% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen
FVS/DEGEMED Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik des Fachverbandes Sucht e.V.
FVS/DEGEMED Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik des Fachverbandes Sucht e.V.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 66 (davon 2 behindertengerecht)

Dusche, WC

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 40 (davon 2 behindertengerecht)

Dusche, WC

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Paracelsus-Wiehengebirgsklinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Paracelsus-Wiehengebirgsklinik unter folgender Telefonnummer: 05472 405-0.

Spezielle Angebote

Therapiekonzept "Sicherheit finden" - Trauma und Sucht

Therapiekonzept "Stützen und Fördern" - Behandlung chronisch mehrfach erkrankter und älterer Menschen

Integrierte suchtmedizinische und orthopädische Rehabilitation (ISOR)

Paartherapie
mit der Berghofklinik

Begleithund

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ergotherapeut/-in
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Sportlehrer/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sozialtherapeut/-in
Psychologischer Psychotherapeut/in
Psychologe/-in
Diabetesassistent/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Paracelsus-Wiehengebirgsklinik beschäftigt wird.

Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 549
stationär: 549
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Alkoholabhängigkeit
Medikamentenabhängigkeit
Politoxikomanie mit überwiegendem Konsum legaler Suchtmittel
Internistische Begleiterkrankungen und toxische Folgeschäden
Schmerzerkrankungen
Suchtmittelabhängigkeit mit psychischen Begleiterkrankungen (Depressionen und Angststörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Persönlichkeitsstörungen, Psychosomatische Erkrankungen)
Behandlungs­qualität
72%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
58%
Ø 44% / Max: 86%
Organisations­qualität
100%
Ø 75% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 78% / Max: 86%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 88% / Max: 89%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 78% / Max: 81%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 81% / Max: 84%


Erreichung kurzfristiger Abstinenz
Ø 97% / Max: 100%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 68% / Max: 81%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 89%
Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 78% / Max: 82%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 76% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 80% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 26% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 55% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 60% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 60% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 0% / Max: 0%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 32% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 33% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 26% / Max: 66%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 60% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 20% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 80% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 80% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 80% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 80% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 46% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 80% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 75% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 80% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Psychotherapie
Gruppen- und Einzelpsychotherapie
Sport- und Bewegungstherapie
Bewegungstherapie in der Halle und im Freien, Bewegungsbad
Physiotherapie
Eigene Physiotherapieabteilung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ergo- und Kreativtherapie
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialberatung in rechtlichen, finanziellen und beruflichen Fragen
Information, Motivation, Schulung
Patientenschulungen, Angehörigenarbeit in Form von Seminaren und Angehörigengesprächen
Rückfallcurriculum
Für Therapiewiederholer über sechs Wochen
Indikativgruppen
Unter anderem Training sozialer Kompetenzen, Bewegungstraining, Entspannungsverfahren, Depressionen erfolgreich bewältigen oder die Musikgruppe.
Ernährung
Lehrküche in Gemeinschaft, Ernährungsberatung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Egbert Herrmann

Dr. Egbert Herrmann
(Chefarzt)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
- Sozialmedizin, Verkehrsmedizinische Begutachtung, Suchtmedizinische Grundversorgung-

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen tätig ist.