Asklepios Weserbergland-Klinik

Grüne Mühle 90, 37671 Höxter

92%

Die neu gebaute Asklepios Weserbergland-Klinik GmbH in Höxter mit herrlichem Panoramablick über das Weserbergland, ist eine Rehaklinik für Geriatrie und Neurologie mit Spezialisierung auf neuromuskuläre Erkrankungen.

Kontakt:

Telefon: 05271-980

Fax: 05271-982115

Webseite: www.asklepios.com/hoexter

E-Mail: rezeption.hoexter@asklepios.com

Patienten pro Jahr: insgesamt: 1.990 | stationär: 1.967 | ambulant: 23 Letzte Aktualisierung: 16.07.2020
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht
Asklepios Weserbergland-Klinik Außenansicht, 1
Asklepios Weserbergland-Klinik Landschaftsaufnahme, 2
Asklepios Weserbergland-Klinik großzügiges und helles Hallenbad, 3
Asklepios Weserbergland-Klinik Ganglabor, 4
Asklepios Weserbergland-Klinik Patientenzimmer, 5
Asklepios Weserbergland-Klinik Eingangshalle, 6

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Asklepios Weserbergland-Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Asklepios Weserbergland-Klinik erreicht insgesamt 92 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
100%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Qualitätssiegel Geriatrie nach Bundesverband Geriatrie e. V. Geriatrie
Qualitätssiegel Geriatrie nach Bundesverband Geriatrie e. V. Geriatrie
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 154 (davon 44 behindertengerecht)

überwiegend mit Balkon

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 12 (davon 12 behindertengerecht)

überwiegend mit Balkon

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Asklepios Weserbergland-Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Asklepios Weserbergland-Klinik unter folgender Telefonnummer: 05271-980.

Spezielle Angebote

TV im Zimmer

Therapiezentrum für neuromuskuläre Erkrankungen

Hauseigenes Freizeitprogramm
Täglich wechselnde Freizeitangebote (z.B. Kinoabend, Bastelabend, Ausflüge)

Gästehaus für Begleitpersonen
Unterbringungsmöglichkeit für Begleitpersonen auf dem Klinikgelände im Gästehaus am Räuschenberg

Blindenhund
Ein zertifizierter Blindenhund kann mitgebracht werden.

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

VIP-Bereich
Privatzimmer

Telefon im Zimmer

Schwerpunkt: Behandlung von multiple Sklerose erkrankten Rehabilitanden

Hauseigener Fahrdienst
Fahrdienst nach Vertraglichkeit mit dem Kostenträger

Computergestütztes Ganglabor

Sprachlabor

Ambulante Therapie

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Physiotherapeut/-in
Ergotherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Sporttherapeut/-in
Psychologische/r Psychotherapeut/-in
Neuropsychologen
Badehelfer/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Elektrophysiologischer technischer Assistent
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Asklepios Weserbergland-Klinik beschäftigt wird.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.219
stationär: 1.202
ambulant: 17
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation nach Schlaganfall Schwerpunkt im AHB Bereich
Rehabilitation bei neuromuskulären Erkrankungen Schwerpunkt bei geplanten Rehabilitationen. Belegung bundesweit sowie BeNeLux und Österreich.
Rehabilitation bei MS AHB und geplanter Rehabilitation
M. Parkinson Umfassendes Behandlungskonzept insbesondere Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie
Neurologische Rehabilitation bei Hirnschädigungen mit neuropsychologischen Schädigungen Verzahntes und etabliertes Behandlungskonzept
Patienten­sicherheit
100%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie
Computergestütztes Ganglabor
Sprachlabor

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Lymphdrainage
Manuelle Entstauung mit Kompression

Massage / Vibrationsmassage
Lockerung und/oder Kräftigung der Muskulatur

Bewegungsbad
Schwimmen

Übungsbehandlung
Bewegungstherapie durch Masseur und med. Bademeister

Medizinischer Fitnessbereich
Gerätegestützte Krankengymnastik

Krankengymnastik (einzeln)
Bewegungstherapie durch Physiotherapeuten

Krankengymnastik im Wasser
Bewegungstherapie durch Physiotherapeuten im Wasser

Interferenzstrom
Mittelfrequente Ströme zur Schmerzlinderung

Fangopackung
Wärmetherapie mittels Fango

Elektrogymastik
Reizstromtherapie bei Lähmungen

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. med. Klaus Dechant

Dr. med. Klaus Dechant
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie; Physikalische Therapie und Balneologie, Sozialmedizin

Oberarzt/-ärztin
FA für Neurologie, physikalische Therapie
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
approbierte Ärzte
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Dipl. Psychologe, B. Sc. Psychologie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 771
stationär: 765
ambulant: 6
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustände nach Gelenkersatz (Hüft und Knie) Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Muskelkraft. Wiederherstellung der Mobilität für das häusliche Umfeld.
Zustände nach Wirbelsäulenoperationen Kräftigung der Rumpfmuskulatur, rückengerechtes Verhalten. Wiederherstellung der Mobilität für das häusliche Umfeld.
Ausgeprägte Verschlechterung des Allgemeinzustands (Pneumonie, Stoffwechselentgleisungen, etc.) Wiederherstellung der Mobilität und Selbstständigkeit.
Zustand nach Herzinsuffizienz und Herzoperationen Wiederherstellung der Mobilität und Selbstständigkeit.
Zustand nach Operationen mit schweren Verläufen Wiederherstellung der Mobilität und Selbstständigkeit.
Patienten­sicherheit
100%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 79% / Max: 84%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 98% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 62% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 71% / Max: 78%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 77%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. med. Thorsten-R. Diercks

Dr. med. Thorsten-R. Diercks
(Chefarzt)

Oberarzt/-ärztin
FA für Psychiatrie, FA für rehabilitative Medizin, FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Approbierter Arzt
Assistenzarzt/-ärztin
Approbierter Arzt
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Dipl. Psychologe, B. Sc. Psychologie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.