Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg

Cheruskerstr. 7/9, 49186 Bad Iburg

88%

"Die Klinik mit der persönlichen Note(ein familiengeführtes Unternehmen) – Spezialklinik für Orthopädie und Kardiologie!" Wunderschön am Südhang des Teutoburger Waldes gelegen, bietet die Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg beste Voraussetzungen für Ihre ganzheitliche Genesung. In einer familiären Atmosphäre sorgen sich Fachärzte, Therapeuten und Psychologen gemeinsam um das körperliche und seelische Wohl der Menschen, die sich ihnen anvertrauen. Wir haben uns auf den Patienten in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert. Das Durchschnittsalter unserer Patienten ist 76 Jahre.

Kontakt:

Telefon: 05403-4030

Fax: 05403-403320

Webseite: www.sonnenhof-bad-iburg.de

E-Mail: info@sonnenhof-bad-iburg.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.044 | stationär: 2.044 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 29.07.2020
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof
Reha-Klinik Sonnenhof, 1
Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg Garten, 2
Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg sonniger Innenhof, 3
Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg gemütliche Stube, 4
Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg Wassergymnastik, 5
Patientenzimmer, 6
Patientenzimmer, 7
Patientenzimmer 3D, 8

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg erreicht insgesamt 88 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
70%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 76% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 70 (davon 30 behindertengerecht)

Telefon, Fernseher, kostenloses WLAN

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 40 (davon 20 behindertengerecht)

Telefon, Fernseher, für Patienten mit Begleitperson, kostenloses WLAN

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg unter folgender Telefonnummer: 05403-4030.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

W-LAN im Zimmer

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesberater/-in
Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungs- und Fitnessberater/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Hygienebeauftragter
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg beschäftigt wird.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 478
stationär: 478
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
koronare Herzkrankheit
Z. n. Herzinfarkt
Z. n. Koronardilatation/Stenzimplantation
Z. n. anderen Herzoperationen ASD- bzw. VSD- Verschluss, Pericardfensterung, u.a.
Z. n. Herzklappenersatz
Z.n. Bypassoperation
Z.n. Klappenoperation Rekonstruktion, Dilatation
Z.n. akuter Myokarditis
Kardiomyopathie DCM, HCM, HOCM, restriktive CM
arterieller Hypertonie
Herzthythmusstörungen
peripherer arterieller Verschlusskrankheit mit und ohne Amputation
hypertensiver Herzkrankheit
rhythmogenen Operation Schrittmacherimplantation,AICD- Implantation, biventr. SM, Hochfrequenzablation
Z.n. Herztransplantation in der Anamnese
Behandlungs­qualität
70%
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 81% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 45% / Max: 64%
Schmerzen
Ø 40% / Max: 55%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 43% / Max: 61%

Psychisches Befinden
Ø 61% / Max: 81%


Soziale Integration
Ø 72% / Max: 98%
Gesundheitsverhalten
Ø 63% / Max: 84%


Krankheitsbewältigung
Ø 59% / Max: 78%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 92% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 66% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 76% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 80% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gefäßtraining, Hockergymnastik 25 Watt, Übungsgruppe 50 Watt , Computer- und EKG-gesteuertes Fahrradergometertraining, Gangschule
Physiotherapie
MTT/MAT Medizinische Trainingstherapie - Dynamisch – konzentrische und exzentrische Muskelarbeit mit Gewichtsarbeit an Trainingsgeräten
Information, Motivation, Schulung
Kompetenztraining (z. B. Nichtrauchertraining) Sturzprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Soziale/sozialrechtliche Beratung, Beratung zu speziellen Themen (wirtschaftliche Sicherung) Multiprofessionelle Beratung zu best. Themen (z. B. Rehasport, Herzgruppen)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionstraining zur Verbesserung der (zur) Koordination, Muskelkräftigung, Gelenkmobilisation und -stabilisierung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Testdiaknostik, Depressionsbehandlung
Psychotherapie
Entspannungstraining und Stressbewältigungstraining
Reha-Pflege
Grundpflege, Behandlungspflege, Anleitung bei AEDL, Patientenberatung und Schulungen
Physikalische Therapie
Klassische Massagen (Ganz-, Teilmassagen) - Bindegewebsmassagen - Lymphdrainagen (Groß- und Ganzbehandlung) - Fußreflexzonenmassage
Ernährung
Lehrküche und Vorträge, Einzelberatung, Diabetesberatung
Kneipp Anwendungen
Güsse, Wassertreten, Heusack,
Inhalatorium
Emser-Sole, Eukalyptus, Kamille, Thymian, Aerosol und Mucosolvan verabreicht.
Laserbehandlung
Wundheilung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Badkur
Kneippkuren

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Diabetologie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Bereitschaftarzt
Vertretung Chefarzt
FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Kardiologie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.566
stationär: 1.566
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
-Z. n. Operationen und Unfallfolgen an den Bewegungsorganen sowie degenerativ rheumatischen Krankhei
Z. n. endoprothetischer Versorgung der Hüftgelenke
-Z. n. endoprothetischer Versorgung des Kniegelenkes
-Z. n. endoprothetischer Versorgung des Schultergelenkes
-Z. n. stabilisierenden oder korrigierenden Operationen an der Wirbelsäule konservativ versorgten Wirbelfrakturen auch im Kontext osteologische Erkrankungen
Z.n. Bandscheibenoperation Wirbelsäulensyndrom einschließlich Bandscheibenvorfall mit radikulärer Symtomatik
Z.n. operativer Versorgung von Rotatorenmanschettenruptur, habitueller Schulterluxation u. chronischer Schultersteife
Z.n. offen operieter komplexer Instabilität des Kapselbandapparates des Kniegelenkes
Z.n. konservativ o. operativ versorgter Frakturen große Röhrenknochen mit Gelenkbeteiligung
Z.n. stabilisierenden o. korrigierenden Operationen an der Wirbelsäule o. konservativ versorgten Wirbelfrakturen auch im Kontext osteologische Erkrankungen (Osteoporose)
Z.n. Amputation großer Gliedmaßn Gliedermaßenabschnitte
Behandlungs­qualität
69%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 56% / Max: 64%
Schmerzen
Ø 44% / Max: 50%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 56%

Psychisches Befinden
Ø 77% / Max: 85%


Soziale Integration
Ø 89% / Max: 97%
Gesundheitsverhalten
Ø 81% / Max: 85%


Krankheitsbewältigung
Ø 75% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 81% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 61% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
MTT, - Medizinische Trainingstherapie, - Dynamisch – konzentrische und exzentrische Muskelarbeit mit Gewichtsarbeit an Trainingsgeräten, Brügger
Physiotherapie
Manuelle Therapie, nicht operative Orthopädie mit Querfriktion, - Dehnung der verkürzten Strukturen z. B. der Muskeln, Sehnen, Bänder und Kapseln, - Mobilisation und Manipulation der Gelenke
Information, Motivation, Schulung
Kompetenztraining (z. B. Nichtrauchertraining) Sturzprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Soziale/sozialrechtliche Beratung, Beratung zu speziellen Themen (wirtschaftliche Sicherung) Multiprofessionelle Beratung zu best. Themen (z. B. Rehasport)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionstraining zur Verbesserung zur Koordination, Muskelkräftigung, Gelenkmobilisation und -stabilisierung, - Gelenkschutztraining für Rheumatiker, Hilfsmittelversorgung und Erprobung, - Schulungen zum Orthesen- und Prothesengebrauch nach Amputation, Sturzprophylaxe
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Testdiaknostik, Depressionsbehandlung
Psychotherapie
Entspannungstraining und Stressbewältigungstraining
Reha-Pflege
Grundpflege, Behandlungspflege, Anleitung bei AEDL, Patientenberatung und Schulungen
Physikalische Therapie
Klassische Massagen (Ganz-, Teilmassagen) - Bindegewebsmassagen - Lymphdrainagen (Groß- und Ganzbehandlung) - Fußreflexzonenmassage
Ernährung
Lehrküche und Vorträge, Einzelberatung, Diabetesberatung
Kneipp Anwendungen
Wassertreten, Güsse, Heusäcke
Gangschule
in Teil-/Vollbelastung mit Unterarmgehstützen, Rollator oder Prothese
Elektrotherapie
Reizstromtherapie, Langwellentherapie, Nieder-, Mittel- und Hochfrequenztherapiegeräte, TENS, Ultraschallgerät
Akupressur (Schmerz- und Narbentherapie)
Inhalatorium
Emser-Sole, Eukalyptus, Kamille, Thymian, Aerosol und Mucosolvan verabreicht.
Lasertherapie
Wundheilung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA für Orthopädie, Badearzt, Sportmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
FA für Orthopädie, Badearzt, Sportmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Funktionärztin
FA Innere Medizin und Kardiologie
Bereitschaftsärzte
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.