MEDICLIN Dünenwald Klinik

Dünnenstrasse 1, 17449 Seebad Trassenheide

85%

Eingebettet in die Dünen des Ostseestrands der Insel Usedom liegt die MediClin Dünenwald Klinik. Zu der modernen Reha-Einrichtung gehört eine Fachklinik für Innere Medizin mit Kardiologie, Pneumologie und Stoffwechselerkrankungen, eine Fachklinik für Psychosomatik und eine Fachklinik für Orthopädie.

Kontakt:

Telefon: 038371-700

Fax: 038371-70199

Webseite: www.duenenwaldklinik.de

E-Mail: info.duenenwald@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.358 | stationär: 3.302 | ambulant: 56 Letzte Aktualisierung: 14.05.2021
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Luftaufnahme
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Luftaufnahme
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Luftaufnahme
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Luftaufnahme, 1
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Schwimmhalle, 2
MEDICLIN Dünenwald Klinik - Cafeteria, 3

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MEDICLIN Dünenwald Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MEDICLIN Dünenwald Klinik erreicht insgesamt 85 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 96 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
70%
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
91%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
79%
Ø 81% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP - kompakt Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 274 (davon 64 behindertengerecht)

TV, Telefon, auf Wunsch Internetanschluss
möglich, teilweise mit Balkon, Notruf, bietet Möglichkeit der
Aufbettung, 60 Zimmer mit Sauerstoff- und
Druckluft- Anschlüssen
64 Zimmer mit behindertengerechten Bädern,
Betten, angepassten Fußbodenbelägen,
orthopädischen Halterungen und Hilfsmitteln,
im Bedarfsfall mit allergiegerechter Ausstattung

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 20 (davon 8 behindertengerecht)

bieten Möglichkeit für eine Begleitperson, mit behindertengerechten Bädern und Betten, angepassten Fußbodenbelägen, orthopädischen Halterungen und Hilfsmitteln, im Bedarfsfall mit allergiegerechter Ausstattung, teilweise mit Balkon, Notruf, TV, Telefon, auf Wunsch ist ein Internetanschluss möglich

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MEDICLIN Dünenwald Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MEDICLIN Dünenwald Klinik unter folgender Telefonnummer: 038371-700.

Spezielle Angebote

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

TV im Zimmer
kostenpflichtig

Für Sehbehinderte geeignet
Blindenführhund muss in diesem Fall mitgebracht werden

Blindenhund

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Telefon im Zimmer
kostenpflichtig

W-LAN im Zimmer
kostenpflichtig

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesberater/-in
Diabetesberaterin DDG,
Diabetespumpenspezialisierung
Diätassistent/-in
Ernährungsberatung DGE,
Diabetesassistentin
Ergotherapeut/-in
Bobath
Perfetti,
Motopädagogik
Behandlungszulassung Myoelektrische Prothesen
- Fachtherapeutin für Kognitives Training
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Atemtherapeut,
Bindegewebsmassage,
Dorn-Therapie,
Elektrotherapie,
Fußreflexzonenmassage,
Magnetfeld-Therapie,
Manuelle Lymphdrainage,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Manuelle Therapie,
Marnitz-Therapie,
Rückenschule,
Schlingentischtherapie,
Triggerpunktbehandlung,
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie
PNFBrügger - Theraband
Kurzer Fuß n. Janda
Osteophathie
Cyriax
MTT
Sportphysiotherapie, Cybex
Schlingentischtherapie,Taping-Kurs
Kinesio Taping
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Betreuungsrecht,
Rentenrecht,
Reharecht
Sporttherapeut/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Mobility Care Konzept, EKG Fachseminar, Notfallmanagement
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Praxisanleitung, Algesiologische Fachassistenz, Allgemeine Fachkrankenschwester, Fachschwester für Intensivmedizin,
Fachschwester für Geriatrie, Fachschwester für Rehabilitation ,
Diabetesschulung für Patienten, PAIN-Schwester, COPD Trainer,
Mobility Care Pflegekonzept, EKG Fachseminar, Strahlenschutzkurs,
Hygienemanagement, Notfallmanagement, Wundmanagement,
Pflegedienstleitung
Leitende Pflegefachkraft, Stationsleitung, Praxisanleitung, Algesiologische Fachassistenz, Diabetesschulung für Patienten,
Mobility Care Pflegekonzept, EKG Fachseminar, Hygienemanagement,
Notfallmanagement, Wundmanagement, Rhetorik, COPD Trainer, Arbeitssicherheitsmanagement
Arzthelfer/-in
Mobility Care Konzept, EKG Fachseminar, Notfallmanagement,
Diabetesschulung
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Strahlenschutzkurs, EKG- Fachseminar, Lungenfunktionsmanagement,
COPD Trainer, Coagu Check Schulung, Echoseminar
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Psychologisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MEDICLIN Dünenwald Klinik beschäftigt wird.

Fachklinik für Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.597
stationär: 1.548
ambulant: 49
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerative Erkrankungen der Bewegungsorgane einschl. Arthrose der kleinen und großen Gelenke Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates z. B. Wirbelsäulensyndrome, Arthosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen sowie Nachbehandlung nach endprothetischem Gelenkersatz (Hüfte, Knie, Schulter, etc.)
Folgezustände nach Operationen und Verletzungen an der Wirbelsäule und Gliedmaßen Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsappartes nach Unfällen mit Verletzung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen sowie Nachbehandlung nach Bandscheiben- und allen Wirbelsäulenoperationen
Folgezustände von Allgemeinerkrankungen mit Auswirkung auf den Bewegungsapparat z. B. Diabetesfolgen bei Gliedmaßenverlust, Prothesenanpassung und Prothesenschulung
Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke Behandlung von Skoliosepatienten mittels Schroth-Therapie durch speziell ausgebildetes Therapeutenteam, Behandlung von Hüftgelenkfehlbildungen, Fußfehlstellungen
Chronische Rückenschmerzen als "Volkskrankeit Nr. 1" Therapieprogramm, welches auf Sport- und Bewegungstherapie ausgerichtet ist und eine individuelle Therapieanpassung auf ganzheitlicher Behandlungsebene ermöglicht
Behandlungs­qualität
67%
Ø 73% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
91%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
79%
Ø 76% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 78% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 75% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 79% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Training von Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer, Kraftentwicklung, Gruppendynamik, Motivationstraining für leidensgerechte sportliche Betätigung
Physiotherapie
Stabilisierung der Wirbelsäulenfunktionen, Training von komplexen Bewegungsabläufen, Abbau muskulärer Dysbalancen, Regulierung der Gliederkette, Training der Propriozeption, Vermittlung eines besseren Körpergefühls, Erlernung der Übungen des Kurzen Fußes nach Janda, Wassergymnastik, Rückenschule
Information, Motivation, Schulung
Erweiterung des Wissens über die vorliegenden Krankheiten und die daraus resultierenden Funktionsstörungen sowie über die Möglichkeiten der sekundären Prävention, Training häuslicher Hilfsmittel
Sozialberatung
Beratung SGB-Leistungen insb. SGB IX, Beratung zu Teilhabeleistungen, Schwerbehindertenrecht, Selbsthilfe und weiterführende Nachsorgeangebote
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Prothesenschulung, ATL-Training, Stumpfpflege, Materialkunde, Training eines Antisturzmanagements, Training arbeitsplatztypischer Situationen, Training am behindertengerecht gestalteten PKW
Physikalische Therapie
Balneologie: Güsse, Wickel, wechselwarme Bäder, sonstige Kneipp´sche Verfahren, Verfahren zur Stumpfpflege Myoelektrische Stimulation, Rückdrängung der lokalen Knochen-mineralsalzgehaltminderung, Myostimulation, Magnetfeldtherapie Beschleunigung des Knochenaufbaus, Stoßwellentherapie

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Heilmittelverordnung
Physiotherapie, Manuelle Lymphdrainage, Manuelle Therapie, KG

IRENA (intensivierte Rehabilitationsnachsorge)
Ausgewählte Gruppentherapie am Stütz- und Bewegungsapparat

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Haik Vendura

(Chefärztin)

Fachärztin für Orthopädie
Sozialmedizin/Chirotherapie
Sportmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in

Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 851
stationär: 844
ambulant: 7
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Kardiologie - Koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz
- Schrittmacherimplantation und Defibrillatortherapie
- Erkrankungen der Herzklappen
- Herzrhythmusstörungen
- Bluthochdruck, Hypotonie
- Periphere arterielle Durchblutungsstörungen
- Zustand nach Operationen an Gefäßen und am Herzen
- strukturierte Coagu-Check-Schulung
Pneumologie - Atemwegserkrankungen (Asthma, chronische Bronchitis, Emphysem, COPD)
- Schlafapnoebehandlung, Heimbeatmungsbetreuung und Training
- Erkrankungen des Lungengewebes (Lungenfibrose, Sarkoidose, Alveolitis)
- Lungenarterienembolie
- Lungentumore
- Zustand nach Operationen an den Atemwegsorganen, dem Brustkorb oder dem
Rippenfell
- berufsbedingte Lungenerkrankungen und Erkrankungen des Rippenfells
- Mobilisation und Trainingsmaßnahmen nach Immobilisationssyndrom
- Nikotinentwöhnung
Stoffwechselerkrankungen - Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Gicht
- Adipositas mit Folgeerkrankungen
Behandlungs­qualität
79%
Ø 67% / Max: 86%
Patienten­sicherheit
91%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 76% / Max: 91%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 88%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 91%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 81%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 86% / Max: 99%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 71% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 81% / Max: 86%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 69% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 89% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 83% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
kreislaufanregende Gymnastik im Bett, Tipps für alltägliche Bewegungsmuster, schmerzarmes und schonendes Aufstehen, atemerleichternde und entspannende Körperhaltungen, Gymnastik und Muskelkräftigung sportliche Aktivität im Stehen und Gehen, Dehnungsübungen zur Beweglichkeitsschulung, koordinativ ansprechende Übungen, Verbesserung des Ausdauerniveaus durch funktionelle Gymnastik, Gehprogramme und Spiele, Ergometertraining
Physiotherapie
Kräftigungsübungen der Extremitäten mit Kleingeräten (Hanteln, Therabänder u.ä.) Atemtechniken wie Kontaktatmung im sternalen Bereich und in den Flanken, Mobilisierungstechniken speziell für den Bereich Brust- und Halswirbelsäule
Information, Motivation, Schulung
Patientenschulung Diabetes mellitus Typ I und Typ II, theoretische ärztliche Patienteninformation bezüglich der Krankheitsbilder COPD und Asthma, praktische Übungen im Umgang mit den Lungenmedikamenten und Hilfsmitteln durch Mitarbeiter der Funktionsdiagnostik
Sozialberatung
Beratung SGB-Leistungen insb. SGB IX, Beratung zu Teilhabeleistungen, Schwerbehindertenrecht, Selbsthilfe und weiterführende Nachsorgeangebote
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Aktivitäten des täglichen Lebens - Erlernen von atemerleichternden Ausgangsstellungen, Schulung von Alltagskompetenzen, Atemübungen, Atemtechnik bei Körperpflege, Erreichen der Flurmobilität Projekt "Gut durch den Tag" bei Immobilisationssyndrom Gestaltung des Wohnraumes und des Tagesablaufes, Verbesserung der Selbsthilfe bei der Körperpflege, Schulung Hausarbeit/Hausarbeitsorganisation, Gestaltung von Erholungs- und Freizeitaktivitäten
Ernährung
zu folgenden Themen: Regeln zur gesunden Ernährung, Übergewicht und Reduktion, Hyperlipidämie, Hyperurikämie, Marcumar/Falithrom, Osteoporose Kochkurse, interaktive Beratung, gesunde Ernährung für Senioren und bewegungseingeschränkte
Inhalationstherapie
Inhalation angewärmter Inhalationslösungen mittels Düsenvernebler / Inhalationsgerät, die Inhalation kann wahlweise oral oder nasal durchgeführt werden
Atemgymnastik
gymnastische Übungsprogramme unter Sicht der bewussten und richtig gesteuerten Atmung, Dehnübungen, die die Weitung der Atemräume unterstützen, gymnastische Übungsprogramme, bei denen die Extremitätenbewegung an die Ein- und Ausatmung gekoppelt wird, Entspannungsübungen

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Gerhard Gregor Willimsky

(Chefarzt)

FA für Innere Medizin u. Kardiologie, Rehabilitationswesen, Ernährungsmediziner,
Präventivmediziner der DGPR

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in

Fachklinik für Psychosomatik

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 910
stationär: 910
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Affektive Störungen depressive Syndrome, Angststörungen, Somatisierungsstörungen
Anpassungs- und Belastungsstörungen Erschöpfungssyndrome als Folge chronischer Stress- und Überlastungszustände („Burnout“), verzögerte Rekonvaleszenzen nach körperlichen oder seelischen Traumata, Krankheitsprävention bei chronischen familiären Belastungen (Pflege von Angehörigen), Bewältigung oder Krankheitsprävention bei chronischen oder akuten beruflichen Konflikten, Bewältigung oder Krankheitsprävention bei chronischen körperlichen Erkrankungen, psychische Störung aufgrund mangelnder Anpassung an den Prozess des Älterwerdens
Somatoforme autonome Funktionsstörungen Funktionsstörungen einzelner Organe oder Organsysteme,
Komorbide Störungen Posttraumatische Belastungsstörungen (Stabilisierungsphase), Persönlichkeitsstörungen, Schlafstörungen, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch ohne Abhängigkeit, Körperliche Erkrankungen, bei denen eine seelische Ursache bekannt oder vermutet, Essstörungen, insbesondere Adipositas

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Psychosomatik

Gesamtergebnis Psychosomatik

Depressionen 90%
Angsterkrankungen 89%
Testergebnis 2021: Psychosomatische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der psychosomatischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
63%
Ø 68% / Max: 81%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
71%
Ø 76% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 69% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 68% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 69% / Max: 77%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 97% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 89% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 71% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 71% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 79% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 77% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 69% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 69% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 70% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 77% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Psychoedukation
Die Vermittlung von Empfehlungen für das Verhalten im sozialen Umfeld erfolgt in Seminaren und Vorträgen zu verschiedenen Themen, wie z.B.: Mobbing, Stress und Stressbewältigung, Aggressionen/Depressionen, Angst und Trauer, Umgang mit Psychopharmaka u.v.m.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
In der Ergotherapie geht es darum, spezielle Fertigkeiten, die für die Teilhabe am Erwerbsleben und an der Gesellschaft benötigt werden, gezielt zu trainieren und zu verbessern. In der Psychosomatik geht es hier z.B. um rückengerechtes Arbeiten, kognitives Training zur Behandlung von Konzentrationsstörungen, wie sie bei einer Depression oder einer posttraumatischen Belastungsstörung auftreten können oder um das Erkennen und Verändern problematischer Verhaltensmuster z.B. in einem beruflichen Team.
Entspannungstherapie
Ein Entspannungsverfahren bietet die Möglichkeit, direkt auf die Muskelspannung und das vegetative Nervensystem einwirken zu können und sowohl körperliche als auch seelische Verspannung zu reduzieren. Schwerpunkt ist hierbei, dass die Rehabilitanden diese Techniken auch in ihrem Alltag erfolgreich einsetzen können.
Einzel- und Gruppenpsychotherapie
Je nach Krankheitsbild, dem Schweregrad der Störung, der Krankheitsverarbeitung und sonstigen Problemen kommen verhaltenstherapeutische, psychodynamische evidenzbasierte Ansätze zur Anwendung.
Sozialberatung
Beratung zu SGB-Leistungen insbes. SGB IX, Teilhabeleistungen, Schwerbehindertenrecht, Selbsthilfe und weiterführende Nachsorgeangebote

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Denisa Kestner

(Chefärztin)

Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Psychosomatik tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in