VAMED Rehaklinik Ahrenshoop

Dorfstraße 55, 18347 Ostseebad Ahrenshoop

Ø 81% / Max: 100%

Die Helios Rehaklinik Ahrenshoop befindet sich auf der schönen Halbinsel Fischland/Darß/Zingst zwischen Ostsee sowie Bodden und grenzt direkt an den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Seit 1993 werden in der Helios Rehaklinik Ahrenshoop Patienten in den Fachabteilungen Orthopädie, Innere Medizin/Kardiologie, Neurologie und Onkologie rehabilitiert. Die interdisziplinären Bereiche der vier Fachabteilungen arbeiten sehr eng mit der Therapieabteilung zusammen, so dass die bestmögliche medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Kontakt:

Telefon: 038220-630

Fax: 038220-63956

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/ahrenshoop/

E-Mail: info.ahrenshoop@helios-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.623 | stationär: 4.614 | ambulant: 9 Letzte Aktualisierung: 06.08.2019
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop
Luftaufnahme der Helios Rehaklinik Ahrenshoop, 1
Am Anreisetag werden neue Patienten der Rehaklinik Ahrenshoop an der Rezeption in Empfang genommen., 2
Die Freizeitangebote sind vielfältig., 3
Modern eingerichtete Zimmer für Patienten., 4
Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist in unmittelbarer Nähe., 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

VAMED Rehaklinik Ahrenshoop erreicht 87% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 69% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Stationäre und ambulante Rehabilitation Orthopädie, Kardiologie, Onkologie, Neurologie
Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Stationäre und ambulante Rehabilitation Orthopädie, Kardiologie, Onkologie, Neurologie

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 190

teilweise mit: Elektrobett, Normalbett, Pflegebett, hohes Bett, Überlängenbett, Toilettensitzerhöhung, Duschstuhl, geeignet für KMT, TV, Telefon,

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 103

teilweise mit: Elektrobett, Normalbett, Pflegebett, hohes Bett, Überlängenbett, Toilettensitzerhöhung, Duschstuhl, geeignet für KMT, TV, Telefon,

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Vorsorgeleistung
  • ambulante Leistungen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • ambulante Leistungen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • ambulante Leistungen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • ambulante Leistungen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • ambulante Leistungen
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 038220-630

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Aufnahme im Doppelzimmer im Hauptgebäude oder in Einzelzimmern im Nebengebäude nach Absprache möglich

VIP-Bereich
für Selbstzahler

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Direkte Laage an der Ostsee mit Rollstuhlzugang zum Strand
Nutzungsmöglichkeit für Therapiegruppen

Möglichkeit der Aufnahme von Patienten nach Stammzellentransplantation
Unterbringung in speziell ausgestatteten Zimmern und abgetrennte Einnahme der Mahlzeiten im Speiseraum

Möglichkeit der Aufnahme von Patienten zur ambulanten Rehabilitation
Unterbringungsmöglichkeit tagsüber im Aufenthaltsraum bis zu 4 Personen

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Zertifikat: Ayurveda und ayurvedische Ernährungsempfehlungen, Ernährung im Breiten- und Gesundheitssport
Diätassistent/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Bobath (T1-3), Fachtherapeutin f. Kognitives Training, Computeranwendung in Ergotherapie, Forced USE Therapie/Wiederherstellg. V. Fkt. im hemipar. Arm, Manuelle Therapie, Spiegeltherapie, Triggerpunktbehandlung, MT Grundkurs Finger-Daumen-Handgelenk, ABT II Work Hardening, ABT I WH, EFL-Grundkurs, Rückenschullehrerin, FAchtherapeutin f. kognitives Training-Zertifikatsverlängerung, NovaVision-Visuelle Rehabilitation mit der VRT, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Gymnastiklehrer/-in
Funktionsbezeichnung und Qualifikationen siehe Physiotherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Kognitie Dysphasien, Methodenorientierte Stottertherapie m. Kindern, Interdisziplinäres Trachealkanülenmanagement, Manuelle Stimmtherapie - Faszial, Manuelle Stimmtherapie - pulmonal, Funktionale Stimmbildung in der Stimmtherapie, Logopädie bei Morbus Parkinson, Manuelle Stimmtherapie - orofacial, Manuelle Stimmtherapie - Laryngeal, Logopädische Diagnostik u. Theapie bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Kinaesthetic-Seminar, Neurofunktionstherapie f. Mund- Augen, Körper u. Hände, Funktionale Stimmbildung, Manuelle Schlucktherapie I
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Grundlagen d. Sportphysiotherapie ambul. Therapie, Ärztlich geprüfter Lymphdrainage- u. Oedemtherapeut, Med. Aufbautraining/Med. Trainingslehre MAT/MTT, Marnitz-Massage, KG Gerät, Physikalische Therapie-Elektrotherapie Grundlagen, Progressive Muskelentsprannung nach Jacobson m. Seminarschein, Podologe
Physiotherapeut/-in
staatl. Abschluß Gymnastiklehrerin, Heilpraktikerin (Physiotherapie), Ausbildung z. orthopädischen Rückenschullehrer, PNF Grundkurs u. Aufbaukurs, Motopädagogik (Psychomotorik), Einführung in Trampolinspringen, TB Wirbelsäulentherapie nach Dorn u. Breuß, Grundkurs Kinesio-Taping-Therapie, Entspannungspädagogin, Grundlagen der evidenzbasierten Praxis (EBP), Medical-Nordic-Walking-Trainer, Übungsleiterin B Sport in der Rehabilitation Herzgruppen und Orthopädie, Yogatrainerin, aktuelles Pflichtwissen f. Therapeuten , Rehabiliationssportkoordinator im Sportverein
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sozialpädagogische Fachkraft, WB: "Sozialrechtliche Fragen in der Onkologie", Teilnahme am DVSG Bundekongress 2013, WB:MBOR Train the Trainer, WB: Soziale Arbeit in med. Reha, Familienberaterin, Psychozoziale Onkologie
Sportlehrer/-in
Funktionsbezeichnung und Qualifikationen siehe Physiotherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Ärztl. geprüfter Lymphdrainage- u. Oedemtherapeut, Dornmethode, Bobath, Aqua Fitness Workshop, Manuelle Therapie in Ausbildung, Kursleiter Neue Rückenschule, Tape-Kurs, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co, FB: Technik Refresher, Nordic-Walking-Basic Instructor, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, 25 Techniken z. Mobilisierung Schulter, Grund- und Aufbaukurs Bobath Konzept, E1/E2-Kurs, Intensiv-Seminar Klimatherapeuten, Muskeldehnungskurs, Dornmethode, Tape-Kurs, Basic Instructor NWU, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co, 15 UE a 45 Min
Physiotherapeut/-in
Ausbildung zum CMD-Therapeuten, Manuelle Therapie bei Kindern, Manuelle Therapie nach Maitland, Level 2a, vierwöch. GK dazu, Aufbaukurs Kinesiologisches Taping, Manuelle Lymphdrainage/KPE, Basiskurs kinesiologisches Taping, Migränemassage, Fußreflexzonenmassage Teil I u. II, Übungen mit Pezziball u. Theraband, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie in Ausbildung, FB: Technik Refresher, Kinesis Tap, medizin. Bewegungstape, Grundkurs, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Lymphdrainage, Manuelle Therapie, Fußreflexzonenmassage, Tape-Kurs, 25 Techniken zur Mobilisierung der Schulter, Migränemassage, Bobath, Basic Intructor NWU
Physiotherapeut/-in
Bobath-Grundkurs, Manuelle Therapie, Fachstudium zur geprüften Präventologin, Ärztl. geprüfte Lymphdrainage- u. Oedemtherapeutin, Tape-Kurs, Basic Instructor NWU
Physiotherapeut/-in
Fußreflexzoenarbeit, Ärztl. geprüfte Lymphdrainage- u. Oedemtherapeutin, Manuelle Therapie, Basic Instructor NWU, Tape-Kurs, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co
Physiotherapeut/-in
Ärztlich geprüfter Lymphdrainage- u. Ödemtherapeut, Seminarleiterin für Nordic-Walking, Elastisches Taping, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Ärztl. geprüfte Lymphdrainage- u. Oedemtherapeutin, Sportphysiotherapie i.ambulanten Reha, 25 Techniken f. Schulter, Manuelle Therapie, Bobath, MAT/MTT Abschn. I-III, Kinesis Tape med. Bewegungstape Grundkurs, Tape, Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Basic Instructor NWU, Kursleiterin neue Rückenschule, Muskeldehnung versus Faszientherapie, FB: Technik Refresher, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co, Bobath, Manuelle Therapie, Tape-Kurs, Basic Instructor NWU,
Physiotherapeut/-in
Manuelle Lymphdrainage, Manuelle Therapie, Atemtherapie/Autogene Drainage nach J.Chevaillier, Bewegungstherapie am Schlingentisch, Nordic Walking u. Nordic walking Basic Instructor, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co, Physiotherapie bei Mukoviszidose Seminar, Kursleiter neue Rückenschule, Craniosakrale Osteophathie I u. II, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Rückenschullehrerin, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Aquafitness-Trainer, Nordic-Walking-Basic Instructor, Wellness-Coach-Zertifikat, Zertifikat f. Fußreflexzonenmassage, Zertifikat Dorn-Methode und Breuss-Massage, FB: Technik Refresher, Sportphysiotherapeutin Teil 1, 2 u. 3, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Kinesis Tap, medizin. Bewegungstape, Grundkurs, Schröpfanwendung in Physiotherapie
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Tiefenmassage nach Marnitz, Tape-Kurs, Kinesio-Tape, medizinisch-therapeutisches Bewegungstaping, Fußreflexzonentherapie, Gehschultraining mit Bob Gailey, Refresherkurs "Diagnostik u. Therapie von peripheren Gelenkstörungen und deren segmentale Beeinflussung", Manuelle Lymphdrainage Basis- u. Therapiekurs, Ärztlich gerüfter Lymphdrainage- und Ödemtherapeut, Diagnostik u. Therapie von peripheren Gelenkstörungen u. deren segmentale Beeinflussung, FB: Technik Refresher
Physiotherapeut/-in
Medizinisches Aufbautraining/med. Trainingstherapie MAT/MTT, Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Bobath, Tape-Kurs, Dornmethode, Manuelle Therapie, Basic Instructor NWU, Schröpfanwendungen in der Physiotherapie
Physiotherapeut/-in
Grundkurs "Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener, Hemiplegiepatienten" nach Bobath-Konzept, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co 15 UE a 45 Min
Physiotherapeut/-in
FB: Technik Refresher, Sportphyssiotherapeutin Teil 1, 2 u. 3, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Bobath, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Tape-Kurs, 25 Techniken zur Mobilisierung der Schulter, Faszientherapie - Teil 1 und Teil 2, Spastik Therapie, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage/Marnitz, "Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband u. Co", Muskeldehnung versus Faszientherapie, Kinesis Tap, medizin. Bewegungstape, Grundkurs
Physiotherapeut/-in
Fußreflexzonenmassage, KG a. Gerät,Progressive Muskelrelaxation nach E. Jacobsen, Cranio-mandibuläre Dysfunktion und Tinnitusbehandlung nach Brüggemann-Konzept, Spiegeltherapie, Tape-Kurs, Fortbildung Schlingentisch, EK Triggerpunkte, Nordic Walking ,Ärztl. geprüfter Lymphdrainage- u. Oedemtherapeut, Manuelle Therapie Untere Extremität Wirblesäule I und II, Manuelle Therapie Theoriekurs, Manuelle Therapie Gerätegestützte Krankengymnastik, Manuelle Therapie Abschlusskurs Extremität u. Wirbelsäule, Kinesio-Tape, Wirbelsäulentherapie n. "Dorn"u."Breuss",T1u.T2, Rückenschullehrer-Lizenz, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband & Co, Spastik.Therapie, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Sporttherapeut/-in
Diplom-Sportlehrerin, Kurs Medizinische Trainingslehre, Weiterbildungsseminar Übungen mit dem Therapieball und -band, Übungsleiterin Breitensport, Sport in der Prävention und Reha sowie Koronarsport, Rückenschullehrer, Aqua-Fitness-Trainerin, Med. Aufbautraining/Med. Trainingstherapie MAT/MTT, Refresher-Kurs Rückenschul-Kursleiter, Sensomotorik mit Kleingeräten, Zusatzqualifikation: Bewegungstherapie/Sporttherapie DVGS für Orthopädie/Rheumatologie/Traumatologie, DVGS-Refresherkurs "Die vier Grundbedürfnisse des Menschen"- Tor zur psychischen Gesundheit und zum körperl. Wohlbefinden, Basic Instructor NWU, FB: Technik Refresher, Aufbaulehrgang zum Erhalt einer Lizenz Entspannungsverfahren bis 2020, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Sporttherapeut/-in
Zertifikat Bereich Wellness, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Masseur/-in und Medizinische(r) Bademeister/-in
Progressive Muskelentspannung n. Jacobsen, Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonenmassage, Marnitz-Massage, Podologe, Basic Instructor NWU, FB: Technik Refresher, Kinesis Tap medizinisches Bewegungstape Grundkurs
Masseur/-in und Medizinische(r) Bademeister/-in
Ärztl. geprüfte Lymphdrainage- u. Oedemtherapeutin, Marnitz-Massage, Fußreflexzonenmassage, Podologe, Basic Instructor NWU, FB: Technik Refresher
Masseur/-in und Medizinische(r) Bademeister/-in
Ärztl. geprüfter Lymphdrainage- u. Oedemtherapeut, Schlüsselzonenmassage n. Marnitz, Teil 1 u. 2Tape-Kurs, MAT/MTT, Podologe, Kinesiotape, Basic Instructor NWU, Elektrotherapie, Zus.qual. Rehabilitation u. Balneologie in Ausbildung, FB: Technik Refresher, KG-Gerät Gerätegestützte Krankengymnastik, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson m. Seminarleit.schein
Masseur/-in und Medizinische(r) Bademeister/-in
Manuelle Lymphdrainage, Schlüsselzonenmassage n. Dr. Marnitz, Fußreflexzonenmassage, Med. Aufbautraining/Med. Trainingslehre MAT/MTT, Basic Instructor NWU, FB: Technik Refresher, Rückenschullehrering des VPT, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson mit Seminarleiterschein,
Masseur/-in und Medizinische(r) Bademeister/-in
Kombinationsmassage n. Schoberth, Dornmethode, Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonenmassage, Marnitz-Massage, FB: Technik Refresher, Podologe, Rückenschullehrerin des VPT, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson mit Seminarleiterschein,
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Therapie von syntaktischen Störungen bei Kindern und Erwachsenen, Demenzen und Aphasien, Abgrenzung u. Gemeinsamkeiten in Theorie und Praxis, Schulung in die Elektrotherapie am vocaSTIM-Mastergerät, CIAT- eine intensive Form der Aphasietherapie - Weiterbildung
Ergotherapeut/-in
Bobath-Grundkurs, Bobath-Aufbaukurs, Fachtherapeutin f. kognitives Training, Einführungskurs in therapeutische Übung nach Prof. Perfetti, Praxiskurs kognitiv-therapeut. Übungen nach Prof. Perfetti, Triggerpunktbehandlung, ABT I, Work Hadrening, EFL Grundkurs, Spiegeltherapie, "Grundlage, Herst. U. fachsp. Einsatz stat. Schienen f. ob.Ext., NovaVision-Visuelle Rehabilitation mit der VRT, Assesment u. Therapie der Beruflich orientierten med. Reha, incl. Imba-Anwender-Lizenz, Rückenschullehrerin, Moderne Fitness mit Pezziball, Theraband, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Ergotherapeut/-in
Manuelle Therapie Grundkurs: Finger-Daumen-Handgelenk, Manuelle Therapie Grundkurs: Schulter-Schultergürtel, Triggerpunktbehandlung, NovaVision-Visuelle Rehabilitation mit der VRT, Sensomotorisches/propriozeptives Training
Ergotherapeut/-in
Mimikresonanz f. Menschen mit Demenz Teil 1, Bewegung m. Demenzkranken, Kompetente Kommunikation in Pflege u. Betreuung, DTB-Kursleiterin Sturzprävention Stufe II, Validation, Fachtagung zur pallitativen Versorgung, Schieneneinführungskurs, Assesment u. Therapie der Beruflich orientierten med. Reha, incl. Imba-Anwender-Lizenz, Basiskur Basale Stimualtion in der Pflege
Beschäftigungstherapeuten
Saatlich anerkannter Erzieher/-in, Train The Trainer: Gesundheitsbildung u. Patientenschulung in der medizinischen Rehabiliation
Beschäftigungstherapeuten
Saatlich anerkannter Erzieher/-in, Train The Trainer: Gesundheitsbildung u. Patientenschulung in der medizinischen Rehabiliation
Beschäftigungstherapeuten
Saatlich anerkannter Erzieher/-in, Train The Trainer: Gesundheitsbildung u. Patientenschulung in der medizinischen Rehabiliation, Kunsttherapeutin/Kreativitätstherapeutin mit Zusatzqualifikation: Autogenes Training Seminarleiter, Sozialpädagogische Fachkraft,
Sozialpädagoge/-in, Sozialarbeiter/-in
Fortbildung "Konflikte erfolgreich lösen", Fortbildung Enterale Ernährung, Soziale Arbeit in der med. Rehabilitation-Grundlag. Seminar II, Sozialarbeiter- u. Rehaberatertagung 2013, Aufmerksamkeitsstörung mit u. ohne Hyperaktivität", Fachtagung der AG MV 2009, Fachtagung der AG MV 2012
Sozialpädagoge/-in, Sozialarbeiter/-in
DGQ-Qualitätsbeauftragte u. interne Auditorin, Train-The Trainer: Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation, Klinischer Risikomanager DIOcert, Reha- und Schwerbehindertenrecht, Soziale Arbeit im Gesundheitswesen - Sozialrecht
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachschwester, Fortbildung MS, computergestütztes Fahrradergometertraining, Stomaschwester, Weiterbildung "Neue Wege gehen" u. Stuhlinkontinenz, Fortbildung Stomatherapie im internationalen Kontex, Fortbildung Stomakomplikationen - Workshop, Wundschwester, Rezertifizierung "Ulcus Cruris -, Basisseminar "Wundexperte ICW e.V", Rezertifizierung Wundreinigung, "Phasengerechter u. problemorientierter Einsatz von Wundauflagen", Wundmanagement, Qualifizierung zur Wundexpertin ICW e,V, Fachschwester Neurologie/Psychiatrie, Fachschwester Intensivmedizin, Leitung von Pflege-, Funitions- u. Wohngruppeneinheiten, Kinestesie,
Pflegedienstleitung
Stationsleitung mit Abschluss, Zusatzqualifikation: Pflegedienstleitung in stationären Einrichtungen, Fachschwester Neurologie/Psychiatrie, "Recht u. Management" Seminar, Teilnahmebestätigung FB Psychiatrie Pflegetag Stralsund 2015 u. 16, Einführung in die Internation Classification of ICF
Medizinischer Fachangestellte/-in
Stationsleitung
Stationsleitung mit Abschluss, Fortbildung MS, Kinetesie, Grundkurs Bobath
Stationsleitung
Leitende Pflegefachkraft in der ambulanten u. stationären Pflege
Stationsleitung
Stationsleitung mit Abschluss, Leitung von Pflege-, Funitions- u. Wohngruppeneinheiten
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.443
stationär: 1.439
ambulant: 4
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Chronischer Rückenschmerz Rehabilitanden mit bekannten degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen wie Spinalkanalstenose,Spondylolisthese, Osteochondrose, Bandscheibenprotrusion oder Skoliose, die unter Schmerzen sowie alltags- und berufsrelevanten funktionellen Defiziten leiden.
Degenerative Gelenkerkrankung Rehabilitanden mit bekannten degenerativen Gelenkerkrankungen wie Coxarthrose, Gonarthrose und Omarthrose sowie Arthrose der Hand- und Fingergelenke, die unter Schmerzen sowie alltags- und berufsrelevanten funktionellen Defiziten leiden.
Muskulotendinöses Schmerzsyndrom - Weichteilrheumatismus Rehabilitanden mit chron. Schmerzen des Bewegungsapparates, Weichteilrheumatismus, muskuloten-dinösen Schmerzen u. Fibromyalgie, die unter alltags- u. berufsrelevanten funktionalen Defiziten leiden.
Operativ versorgte Wirbelsäulenerkrankungen u. Bandscheibenvorfall mit radikulärer Symptomatik Rehabilitanden nach Wirbelsäulenoperationen wie Nucleotomie, Dekompression, Spondylodese,Bandscheibenprothese und Rehabilitanden mit Bandscheibenvorfall mit radikulärer Symptomatik,die unter Schmerzen sowie alltags- und berufsrelevanten funktionellen Defiziten leiden.
Zustand nach endoprothetischen Ersatz eines Kniegelenkes Rehabilitanden nach primärem endoprothetischem Gelenkersatz oder nach Endoprothesenwechseloperation in der Regel im Rahmen der Anschlussheilbehandlung.
MBOR Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation
Zustand nach endoprothetischen Ersatz eines Hüftgelenks Rehabilitanden nach primärem endoprothetischem Gelenkersatz oder nach Endoprothesenwechseloperation in der Regel im Rahmen der Anschlussheilbehandlung.
Nachbehandlung von Unfallverletzungsfolgen Rehabilitanden nach Operationen resultierend aus Unfallverletzungen des Bewegungsapparates
Zustand nach Amputation großer Gliedmaßenabschnitte Rehabilitanden nach Amputationen, Behandlung der Schmerzsymptomatik unter Einbeziehung des psychischen Aspektes. Professionelles Wundmanagement und Angebote spezieller Therapien
Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 75% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 94%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 90%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 65% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 76% / Max: 91%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 73% / Max: 85%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Muskel- und Weichteiltechniken zur gezielten Muskeltonusregulation, Kräftigung der Rumpfmuskulatur, Erkennen wirbelsäulengerechter Bewegungsabläufe, Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit, Koordinationsschulung, Schulung im Umgang mit Hilfsmitteln, Flexibargruppe, Posturomed, Nordicwalking light, Fahrradergometertraining, Laufbandtraining, Sequenztraining zum Muskelaufbau, Rückenschwimmen, Bewegungsbadgruppe, Rücken-Bauch-Gruppe
Physiotherapie
Oberbegriff aller aktiven und passiven Therapieformen
Information, Motivation, Schulung
-Einführungsvortrag "Ihre Reha" -Seminar Rücken -Seminar Arthrose -Seminar Schmerzbewältigung -Entspannungstraining -Seminar Motivation -Seminar Stressbewältigung -Seminar Bewegung -Ernährungsseminar
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialmedizinische Beratung und Beurteilung, Klärung der beruflichen Leistungsfähigkeit, Empfehlungen zur beruflichen Reintegration, ggf. stufenweise Wiedereingliederung, Informationen zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben z.B. berufsfördernden Maßnahmen ggf. Umschulung, Arbeitsplatzgestaltung, Beratung zu berufsfördernden Maßnahmen durch Sozialarbeiter und Reha-Berater der Rentenversicherung, Beratung in Rentenfragen, Beratung zum Schwerbehindertenrecht, Sicherung der häuslichen Versorgung, Organisation von Versorgungshilfen, Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung, Beratung im Hinblick auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Schulung der Feinmotorik, Arbeitsplatztraining "Rückenschonendes Arbeiten", Training "Überkopfarbeiten" und "kniende Tätigkeiten",
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche, Erlernen von Entspannungsübungen, Motivation zur Lebensstiländerung, Unterstützung bei Stressbewältigung
Reha-Pflege
Anleitung zur Blutdruckselbstmessung, Beurteilung der Aktivitäten des täglichen Lebens, Hilfestellungen und Anleitungen zur Selbsthilfe in der häuslichen pflegerischen Versorgung
Physikalische Therapie
Wärmepackung, TENS, mittelfrequenter Wechselstrom, 2-/4-Zellenbad, Stangerbad, Reiz-/Impulsstrom bei peripheren Paresen, Heiße Rolle, Medizinische Bäder
Rekreationstherapie
Freizeitangebote für Sport (Sequenzraum, Sporthalle, Tischtennisplatte, Dartspiel, Verleih von Nordicwalkingstöcken, Kreativangebote, kulturelle Veranstaltungen
Ernährung
Unterstützung bei Gewichtsreduktion, Vermittlung von Informationen über eine ausgewogene Ernährung
Medizinische Therapie
ärztliche Information und Aufklärung, Erstellung und Anpassung eines Therapieplans, Behandlung orthopädischer Begleiterkrankungen, Anpassung von Hilfsmitteln, Optimierung der analgetischen Therapie

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Die Behandlung ambulanter Patienten mit physikalischen Beschwerden mithilfe äußerer Reizsetzungen auf den Bewegungsapparat, wie z.B. Massagen oder Krankengymnastik und KG-Gerät sowie KG-Gruppenbehandlungen finden hier Anwendung, um eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens zu ermöglichen.

Ergotherapie
Die Ergotherapie unterstützt und begleitet ambulante Patienten, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Hier dienen spezifische Aktivitäten und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag und Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen.

Logopädie
Die logopädische Abteilung unterstützt mit gezielten therapeutischen Maßnahmen Menschen, die unter Sprach-, Sprech-, Schluck-, oder Hörbeeinträchtigungen leiden.

Ärztlich-psychologisches Personal

 Jan-Hendrik Schwarz

Jan-Hendrik Schwarz
(Chefarzt)
Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie Zusatzbezeichnungen: Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Manuelle Therapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin

Oberarzt/-ärztin
Orthopädie, Unfallchirurgie, Weiterbildung Manuelle Medizin Grundkurs I und II, Basisweiterbildung Intensivmedizin, Fachkunde im Strahlenschutz
Assistenzarzt/-ärztin
Fortbildung Manualmedizinische Untersuchung und Behandlung des bewegunssystems unter Einschluss osteopatischer Verfahren
Leitender/-e Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Zertifikat in Klientenzentrierter Psychotherapie, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin BDP, Klinische Neuropsychologin GNP, Progressive Relaxion für Kursleiter Kurs I und Reihe I- Kurs II, Anerkannte Kursleiterin für Autogenes Training-AT Grundstufe_, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, Fachpsychologin für Rehabilitation, Diplom-Psychologin
Psychologe/-in
Psychoonkologie, Currikulum Tabakabhängigkeit und Entwöhnung, MBSR-Wirkung von Achtsamkeit im klinischen Alltag nutzen, Rehabilitation-positiv, ressourcenorientiert, humorvoll, Optimierung der Rehabilitation, Rehabilitation- Balance zwischen müssen und wollen, Einführung in systemische Arbeiten- Kreative und erlebn. Beratung, 36. Jahrestagung Klinische Psychologie 2017 "Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen" und "Selbstfürsorge-Ansatzpunkte und Methoden", Diplom-Psychologe
Assistenzarzt/-ärztin
Prüfungszertifikat Manuelle Medizin/Chirotherapie
Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Vertiefung: Verhaltenstherapie, Psychosoziale Onkologie WPO PT, Fachpsychologin für Rehabilitation, Psychoonkologie, Diplom-Psychologin
Psychologe/-in
Assistenzarzt
Fortbildung Manualmedizinische Untersuchung und Behandlung des Bewegunssystems unter Einschluss osteopatischer Verfahren
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Innere Medizin/Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.114
stationär: 1.112
ambulant: 2
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Herzklappenerkrankung Patienten nach Primärbehandlung einer Herzklappenerkrankung: 1. nach einer Endokarditis/ 2. nach einem interventionellen oder minimal-invasiven Herzklappenersatz/ 3. nach einem offenen operativen Herzklappenersatz/ 4. nach einer interventionellen oder operativen Klappenrekonstruktion.
Herzinsuffizienz Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizenz NYHA-Stadium II-III: 1. mit einer dilatativen Kardiomyopathie/ 2. mit einer ischämischen Kardiomyopathie/ 3. mit einer ischämischen Kardiomyopathie/ 4. mit einer hypertrophen, nichtobstruktiven Kardiomyopathie/ 4. mit einer Kardiomyopathie unklarer Ätiologie/ 5. mit einer restriktiven Kardiomyopathie.
Koronare Herzerkrankung Patienten nach Primärbehandlung einer koronaren Herzerkrankung/ nach einem akuten Myokardinfarkt/ nach einer interventionellen Myokardrevaskularisation im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms/ nach einer operativen Myokardrevaskularisation/ mit einer ischämischen Kardiomyopathie mit chronischer Herzinsuffizienz/ mit einer chronischen nicht interventionsbedürftigen oder interventionsfähigen Koronarsklerose.
Periphere arterielle Verschlußkrankheit Rehabilitanden mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit: 1. mit nachgewiesenen Durchblutungsstörungen und konservativem Therapieansatz/ 2. nach interventioneller Revaskularisation/ 3. nach operativer Revaskularisation/ 4. nach Amputation.
Behandlungs­qualität
Ø 74% / Max: 78%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 81% / Max: 90%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 82% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 76% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 82% / Max: 100%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 74% / Max: 82%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 89%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 77% / Max: 81%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Behandlung mit Belastungsstufen von 25 Watt, 50-75 Watt, >75 Watt Trainingsgruppen, Ergometertraining unter Überwachung, Thalassotherapie, Terraintraining, individuelle Krankengymnastik, Nordic Walking, Fahrradergometer- und Laufbandtraining (ohne Überwachung), Sequenztraining zum Muskelaufbau mit Intervallübungen, Schwimmen (Mindestbelastbarkeit 100 Watt), Bewegungsbäder (Mindestbelastbarkeit 75 Watt), Tischtennis (Mindestbelastbarkeit 100 Watt), Rücken-Bauch-Gruppe (Mindestbelastbarkeit 75 Watt, nicht nach Sternotomie)
Physiotherapie
Oberbegriff aller aktiven und passiven Therapieformen
Information, Motivation, Schulung
Einführungsvortrag in die Rehabilitation, Herz-Kreislaufseminare, risikofaktorspezifische Seminare, Ernährungsseminare, Entspannungstraining, Stressbewältigung, Körperliches Training
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
sozialmedizinische Beratung und Beurteilung, Klärung der beruflichen Leistungsfähigkeit, Empfehlungen zur beruflichen Reintegration, ggf. stufenweise Wiedereingliederung, Informationen zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B.berufsfördernden Maßnahmen und ggf. Umschulung, Beratungen zu berufsfördernden Maßnahmen, in Rentenfragen, zum Schwerbehindertenrecht, Sicherung der häuslichen Versorgung, Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung, Beratung im Hinblick auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Arbeitstherapien im Rahmen des MBOR Konzeptes, gezielte Therapien krankheitsbedingter Störungen der motorischen Funktionen und er daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Nichtrauchertraining, Information über und ggf. Einsatz von Nikotinersatzpräparaten, Verlust der Angst vor körperlichen Belastungen, psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche, Erlernen von Entspannungsübungen, Motivation zur Lebensstiländerung, Unterstützung bei Stressbewätigung
Reha-Pflege
Anleitung zur Blutdruck- und Blutzuckerselbstmessung, Beurteilung der Aktivitäten des täglichen Lebens, Wundversorgung
Physikalische Therapie
physikalische Schmerztherapie(Narbenschmerzen, Verspannungen), Inhalationen(Sole, Bepanthen, Mucosulvan), Lymphdrainage bei Zustand nach Phlebektomie, Massagen(klassisch nach Marnitz), medizinische Bäder(Seeperlbad, Kohlensäurebad), Elektrotherapie(Stangerbad), Wärmeanwendungen, Bürstenmassage, Wassertreten, Hauffsches Teilbad, Interferenzstrom, Polyneuropathie,
Rekreationstherapie
Freizeitangebote für Sport (Sequenzraum, Sporthalle, Tischtennisplatte, Dartspiel) , Verleih von Nordicwalkingstöcken, Kreativangebote, kulturelle Veranstaltungen
Ernährung
Inappetenz bei Herzinsuffizienz, Unterstützung einer Gewichtsreduktion, Beratung zur Ernährung bei Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Hyperurikämie, Adipositas, Anleitung zur selbständigen Herstellung einer kalorien- und cholesterinreduzierten Mahlzeit, Erlernen einer gesunden vitaminreichen Ernährung, Seminare über Erährung, salzreduzierte Ernährung
Medizinische Therapie
individuelle ärztliche Information und Aufklärung, Optimierung der antianginösen Therapie, Optimierung der medikamentösen Behandlung der Risikofaktoren, Lokalbehandlung bei Wundheilstörung, Behandlung internistischer Begleiterkrankungen

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Frank Zimmermann

Dr. Frank Zimmermann
(Chefarzt)
FA für Innere Medizin/Kardiologie Subspezialisierung Ekektrophysiologie Absolvierung der Kurse Sozialmedizin

Oberarzt/-ärztin
Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, Subspezialisierung Diabetologie, Sozialmedizin Grundkurs I - kompakt, Kursblock A u.B, Sozialmedizin, Aufbaukurs F u. I, Kurs Spiroergometrie, Intensivseminar für Klimatherapeuten, FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Kardiologie
Assistenzarzt/-ärztin
Akademischer Grad Doktor in Humanmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom-Psychologin, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Zertifikat in Klientenzentrierter Psychotherapie, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin BDP, Klinische Neuropsychologin GNP, Progressive Relaxion für Kursleiter Kurs I und Reihe I-Kurs II, Anerkannte Kursleiterin für Autogenes Training -AT-Grundstufe, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, Fachpsychologin für Rehabilitation
Psychologe/-in
Diplom-Psychologe, Psychoonkologe, Currikulum Tabakabhängigkeit und Entwöhnung, MBSR-Wirkung von Achtsamkeit im klinischen Alltag nutzen, Rehabilitation positiv, ressourcenorientiert, humorvoll?, Optimierung der Rehabilitation, Rehabilitation-Balance zwischen müssen und wollen, Einführung in systemisches Arbeiten - Kreative und erlebn. Beratung, 36. Jahrestagung Klinische Psychologie 2017 "Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen" und "Selbstfürsorge - Ansatzpunkte und Methoden"
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Vertiefung: Verhaltenstherapie, Psychosoziale Onkologie WPO PT, Fachpsychologin für Rehabiliation
Psychologe/-in
Assistenzarzt/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.023
stationär: 1.022
ambulant: 1
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Multiple Sklerose Alle Rehabilitanden mit einer primär schubförmigen oder primär oder sekundär chronisch-progredient verlaufenden Multiplen Sklerose (ICD G35.0 – 35.9), die noch oder bereits andauernd unter alltags- und berufsrelevanten funktionellen Defiziten im sensomotorischen, koordinativen und/oder kognitiven Bereich leiden.
Schlaganfall Alle Rehabilitanden mit einer durchgemachten Ischämie oder Spontanblutung des Gehirns (ICD 10 I60-I69 zerebrovaskuläre Krankheiten), die noch unter alltags- und berufsrelevanten funktionellen Defiziten im sensomotorischen, koordinativen und/oder kognitiven Bereich leiden.
Behandlungs­qualität
Ø 66% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 60% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 74%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 61% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 71% / Max: 80%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 67% / Max: 81%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
nach dem BOBATH-Konzept und mit der Methode der Propriozeptiven Neuromuskulären Fazilitation (PNF) nach KABAT zur Minderung sensomotorischer und koordinativer Funktionsdefizite durch Unterdrückung der spastischen Muskeltonussteigerung und pathologischerHalte-und Stellreflexe, Anbahnung der Willkürmotorik und Aufbau normaler, integrierter Innervations- und Bewegungsmuster, Prophylaxe oder Behandlung bereits eingetretener Gelenkkontrakturen, Mitbehandlung weiterer Schädigungen, Erkrankungen oder Verletzungen im Bereich des Bewegungsapparates und des peripheren Nervensystems, Planung vorübergehend oder langfristig erforderlicher Hilfsmittel oder Orthesen wie z.B. von Peronaeusschienen, neuroorthopädischem Schuhwerk, Gehstützen oder Rollstühlen unter Weisung und in unmittelbarer Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, ADL Kognition sensomotorisch, Bewegungsbad für die Gruppe als auch in der Einzeltherapie, "Posturomed" als Gleichgewichtstrainer
Physiotherapie
Oberbegriff aller aktiven und passiven Therapieformen
Information, Motivation, Schulung
Seminare Alltagsdrogen, Bewegung, Motivation, Stressbewältigung, Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes Typ II, Nichtrauchertraining
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zu: allgemeinen sozialrechtlichen Fragen, Klärung der beruflichen Perspektive, Rentenversicherungsrecht, Schwerbehindertengesetz, Überleitung in häusliche Versorgung und Pflege, Lebensberatung, Anbindung an Selbsthilfegruppen,
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
mit allen etablierten Verfahren, u.a. Spiegeltherapie als ein aussichtsreiches Verfahren zur motorischen Rehabilitation der gestörten Handfunktion, repetitive Bewegungsübungen zur Steigerung der sensomotorischen Reorganisation von Arm- und Handfunktion, MBOR als Kleingruppe oder Einzeltherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
diagnostische Aufgaben bei allen durchzuführenden testpsychologischen Untersuchungen zur möglichst genauen Erfassung von allgemeinen oder psychisch- kognitiven Teilleistungen betreffenden Ausfallerscheinungen des Rehabilitanden, therapeutische Aufgaben eines Hirnleistungstrainings mit einer begleitenden Verlaufskontrolle der erzielten Fortschritte, Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung, gezieltes Entspannungs-und Stressbewältigungstraining (Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobsen, Qi Gong, Seminare zur Stressbewältigung
Reha-Pflege
aktivierende und therapeutische Pflege zur aktiven Mitarbeit bei allen Fertigkeiten des täglichen Lebens nach dem BOBATH-Konzept in der Phase D nach BAR, Sicherstellung der Pflegequalität
Physikalische Therapie
Massage und allgemeine Physikalische Therapie, Wärmeanwendungen und Elekrotherapie (EMS, FES, TENS), Manuelle Lymphdrainage,
Rekreationstherapie
Freizeitangebote für Sport (Sequenzraum, Sporthalle, TischtennisplatteDartspiel), Verleih von Nordicwalkingstöcken, Kreativangebote, kulturelle Veranstaltungen
Ernährung
identifizierte metabolische Risikofaktoren im Hinblick auf falsche und damit durch Verhaltensänderung beeinflussbare Ernährungsgewohnheiten verständlich erklären und diätische Möglichkeiten ihrer Normalisierung und weiteren Kontrolle aufzeigen, praktische Unterweisungen dazu in der Lehrküche
Medizinische Therapie
aktivierende Pflege durch weiterführende Anregungen und Anleitungen des Rehabilitanden zur aktiven Mitarbeit bei allen Fertigkeiten des täglichen Lebens (Essen, Trinken, Kontrolle der Ausscheidungsfunktionen, Körperpflege, An- und Auskleiden, Kommunikation, Orientierung und Sozialverhalten nach dem Bobath-Konzept

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Stefan Höthker

Dr. Stefan Höthker
(Chefarzt)
FA für Neurologie Absolvierung der Kurse Sozialmedizin

Oberarzt/-ärztin
Sozialmedizin (in Ausbildung), FA Neurologie
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Zertifikat in Klientenzentrierter Psychotherapie, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin BDP, Klinische Neuropsychologin GNP, Progressive Relaxation für Kursleiter - Kurs I, II (Reihe I), Anerkannte Kursleiterin für Autogenes Training - AT-Grundstufe, Lindauer Psychotherapiewochen 2011 - 2017, Fachpsychologin für Rehabilitation
Psychologe/-in
Psychoonkologe, Curriculum Tabakabhängigkeit und Entwöhnung, MBSR-Wirkung von Achtsamkeit im klinischen Alltag nutzen, Rehabilitation-positiv, ressourcenorientiert, humorvoll?, Optimierung der Rehabilitation, Rehabilitation-Balance zwischen müssen und wollen, Einführung in Systemisches Arbeiten - Kreative u. erlebn. Beratung, 36. Jahrestagung Klinsche Psychologie 2017 "Psychologische Interventionen bei Verlusten u. Verletzungen" und "Selbstfürsorge - Ansatzpunkte u. Methoden"
Psychologe/-in im Praktikum
Assitenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin , Vertiefung: Verhaltenstherapie, Psychosoziale Onkologie WPO PT, Fachpsychologin für Rehabiliation
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.043
stationär: 1.041
ambulant: 2
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Hirntumore Rehabilitanden nach/mit Hirntumoren. Nähere Informationen finden Sie in unseren Indikationskonzepten. Diese können Sie bei uns per Mail anfordern.
Knochenmark und Blutstammzelltransplatation Rehabilitanden mit Z. n. Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation. Nähere Informationen finden Sie in unseren Indikationskonzepten. Diese können Sie bei uns per Mail anfordern.
Mammakarzinom Rehabilitanden nach/mit Mamakarzinom. Nähere Informationen finden Sie in unseren Indikationskonzepten. Diese können Sie bei uns per Mail anfordern.
Sarkom Rehabilitanden nach/mit Sarkomen. Nähere Informationen finden Sie in unseren Indikationskonzepten. Diese können Sie bei uns per Mail anfordern.
Behandlungs­qualität
Ø 73% / Max: 91%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 84%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 76% / Max: 88%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 70% / Max: 83%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 81%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 63% / Max: 77%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 91%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 94%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Beckenbodentraining, belastungsspezifische Gruppengymnastik, Übungen im Bewegungsbad, ggf. komplexe physikalische Entstauungstherapie bei Lymphödem, Sporttherapie, individuelle Krankengymnastik, Ausdauer- und Funktionstraining, Muskelaufbautraining mit Intervallübungen
Physiotherapie
Oberbegriff aller aktiven und passiven Therapieformen
Information, Motivation, Schulung
Vorträge zu: gesunder Ernährung- Nahrungsergänzungsmittel, Lymphödem, Stressbewätigung, Körperliches Training, Nichtrauchertraining, Schlafstörungen, Stomaversorgung, Gesprächsgruppe für krebserkrankte Rehabilitanden
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialmedizinische Beratung und Beurteilung, Klärung der beruflichen Leistungsfähigkeit, Empfehlungen zur beruflichen Reintegration, ggf. stufenweise Wiedereingliederung, Informationen zu berufsfördernden Maßnahmen, Arbeitsberatung der Rentenversicherung, Beratung in Rentenfragen, Beratung zum Schwerbehindertenrecht, Informationen zu Leistungen aus dem Härtefonds der Deutschen Krebshilfe, Sicherung der häuslichen Versorgung, Organisation von Versorgungshilfen, Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung, Beratung im Hinblick auf Vorsorgevollmacht und Rehabilitandenverfügung, ggf. Vermittlung von Hospizen und Palliativstationen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Gruppenarbeit mit psychologischer Zielsetzung (Förderung sozialer Kontakte zu Mitrehabilitanden), sensomotorisch-perzeptives Training bei Polyneuropathie, Hirnleistungstraining bei Konzentrationsstörungen, Umgang mit Hilfsmitteln erlernen, kreatives Gestalten
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Entspannungsverfahren (u.a. Muskelentspannung nach Jacobsen) Psychoedukative Einzelgespräche sowie beratende Paar-und Gruppengespräche, Vorträge "Schlafstörungen" und "Raucherentwöhnung", Vorstellung von Selbsthilfegruppenarbeit
Reha-Pflege
Einschätzung des funktionellen Status, Beurteilung der Aktivitäten des täglichen Lebens, Wundversorgung, ggf. Stomaberatung, Inkontinenzberatung
Physikalische Therapie
Klassische Massagen, Hydrojet, Medizinische Bäder, Elektrotherapie (4-Zellenbäder, TENS),
Rekreationstherapie
Freizeitangebote für Sport (Sequenzraum, Sporthalle, Tischtennisplatte, Dartspiel), Verleih von Nordicwalkingstöcken, Kreativangebote, kulturelle Veranstaltungen
Ernährung
individuelle Ernährungsberatung (bei z.B. Malabsorptionssyndrom, Gewichtsverlust), Schulung einer gesunden Ernährung nach Krebs, Lehrküche
Medizinische Therapie
individuelle ärztliche Information und Aufklärung, ggf. Fortsetzung bzw. Einleitung einer Chemotherapie, ggf. Information und Beratung bei erektiler Dysfunktion, ggf. Schmerztherapie nach dem WHO-Stufenplan, Abschlussgespräch, Dokumentation des Zielerreichungsgrades und individuelle Empfehlungen zur Tumor- und Rehanachsorge

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Johannes Mattes

Dr. Johannes Mattes
(Chefarzt)

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Funktionsarzt/-ärztin
Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Training für den Notfall: definitive Wiederbelebungsmaßnahmen, Hygieneärztin, in Ausbildung: Sozialmedizin, Grundkurs I (Block A u. B), Aufbaublock, Kursblock G, Aufbaublock II, Kursblock H , FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Leitender/-e Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Zertifikat in Klientenzentrierter Psychotherapie, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin BDP, Klinische Neuropsychologin GNP, Progressive Relaxation für Kursleiter- Kurs I, II (Reihe I), Anerkannte Kursleiterin für Autogenes Training - AT-Grundstufe-, Lindauer Psychotherapiewochen 2011 - 2017, Fachpsychologin für Rehabilitation , Weiterbildungsermächtigung in Klinischer Neuropsychologie (GNP)
Psychologe/-in
Psychoonkologe, Curriculum Tabakabhängigkeit und Entwöhnung, MBSR-Wirkung von Achtsamkeit im klinischen Alltag nutzen, Rehabiliation-positiv, ressourcenorientiert, humorvoll?, Optimierung der Rehabilitation, Rehabilitation-Balance zwischen müssen und wollen, Einführung in Systemisches Arbeiten - Kreative u. erlebn. Beratung, 36. Jahrestagung Klinsche Psychologie 2017 "Psychologische Interventionen bei Verlusten u. Verletzungen" und "Selbstfürsorge - Ansatzpunkte u. Methoden"
Psychologe/-in im Praktikum
Funktionsarzt/-ärztin
Fachärztin für Strahlentherapie , Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Interdisziplinäre Ultraschalldiagnostik , Teilnahmebescheinigung Sozialmedizin GK 1, Kursblock A, und GK 1, Kursblock B, Grundkurs Sozialmedizin, Kurblock D u. C, DGf. Lymphologie Teilnahme-Fortbildung, Zertifizierungsbescheinigung
Funktionsarzt/-ärtzin
Homöopathie
Psychologe/-in
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin , Vertiefung: Verhaltenstherapie, Psychosoziale Onkologie WPO PT, Fachpsychologin für Rehabiliation
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.