MediClin Hedon Klinik

Hedonallee 1, 49811 Lingen

82%

Willkommen in der MediClin Hedon Klinik. In unserer Klinik besteht die Möglichkeit zur Behandlung in der Neurologie im Akutbereich (Weaning und Frührehabilitation) und weitergehend in den Rehaphasen C + D. Desweiteren bieten wir orthopädisch traumatologische Rehabilitation an.

Kontakt:

Telefon: 0591-918-0

Fax: 0591-918-15

Webseite: www.mediclin-hedon-klinik.de

E-Mail: info.hedon@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.935 | stationär: 2.614 | ambulant: 321 Letzte Aktualisierung: 07.04.2021
MediClin Hedon Klinik Haupteingang
MediClin Hedon Klinik Haupteingang
MediClin Hedon Klinik Haupteingang
MediClin Hedon Klinik Haupteingang
MediClin Hedon Klinik Haupteingang
MediClin Hedon Klinik Haupteingang, 1
MediClin Hedon Klinik Gangschulung in der Pyhsiotherapie, 2
MediClin Hedon Klinik Wassergymnastik im Schwimmbad, 3
MediClin Hedon Klinik Pyhsiotherapie, 4
MediClin Hedon Klinik Gangschulung auf unterschiedlichen Untergründen in der Pyhsiotherapie, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Hedon Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Hedon Klinik erreicht insgesamt 82 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
66%
Ø 73% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
79%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 80% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP - kompakt Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 207 (davon 207 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 40 (davon 40 behindertengerecht)

Drei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 4 (davon 4 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Hedon Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Hedon Klinik unter folgender Telefonnummer: 0591-918-0.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Die MediClin Hedon Klinik und die Außenanlagen sind barrierefrei gestaltet.

Für Sehbehinderte geeignet

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Friseur
Im Haus befindet sich ein Friseur, der an einem Tag in der Woche und nach Absprache für unsere Patienten zur Vefügung steht.

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Einzelernährungsberatung, Lehrküchenschulung, Stoffwechselberatung, allgemeine Ernährungsunterweisung
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Alltagsorientiertes Training, Armfähigkeitstraining, Basale Stimulation, Behandlung nach Perfetti, Bobath Konzept, Gedächtnistraining, Hilfsmittelversorgung, Hirnleistungstraining, Prothesentraining, Snoezeln, Redressionsgipsen, Fein- und Grobmotoriktraining, Koordinationsschulung, Gleichgewichtsschulung, Desensiblisierung, Schienenbehandlung, Neglecttherapie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Basale Stimulation, Lagerung nach Bobath, Trachealkanülemanagement, funktionelle Dysphagietherapie, facio-orale Therapie, F.O.T.T., PNF, MODAK (Modalitätenaktivierung), MIT (Melodic Intonation Therapy), PACE (Promoting Aphasics‘ Communicative Effectiveness), REST (Reduzierte Syntax Therapie), Computer-unterstützte Aphasietherapie, Musiktherapie, Neuro-Linguistisches Programmieren
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Elektrotherapie, Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Medizinische Fußpflege, „gezielte Tiefenmassage“ nach Dr. Marnitz, Sportphysiotherapie, Dermatologische Balneo- und Phototherapie. DGNS-Schmerztherapie, Spezielle Elektrotherapie, Bio-Mechanische-Stimulation, Triggerpunktbehandlung, Kombinationsmassage nach Schoberth, Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss, Feldenkrais – Methode, Medizinische Trainingstherapie (MTT), medizinisches Aufbautraining (MAT) und Präventionstrainer.
Physiotherapeut/-in
Affolter, Akupunktur, Akupunktmassage nach Penzel, Atemtherapeut, Basale Stimulation, Beckenbodentraining, Behandlung nach Perfetti, Bindegewebsmassage, Bobath-Konzept, Brügger-Therapie, Cranio-Sacral-Therapie, Dorn-Therapie, Elektrotherapie, Feldenkrais- Methode, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Fußrefelexzonenmassage, Maitland-Konzept, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Marnitz Therapie, Mc Kenzie Konzept, Medizinische Traningstherapie (MTT), Neglecttherapie, Nordic Walking Instructor, Propriozeptive Neuromuskuläre Fasziliation (PNF), Prothesentraining, Rückenschule, Schlingentischtherapie, Skoliosebehandlung nach Lehnmert-Schroth, Sportphysiotherapeut, Therapie nach Brunkow, Therapie nach Cyriax, Vojta- Therapie, Triggerpunktbehandlung, Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medizinische Traningstherapie (MTT), Nordic Walking Instructor, Osteopathische Behandlungstechniken, Rückenschule, Sportphysiotherapeut, Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Krankenpflegerhelfer/-in
Pflegedienstleitung
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Portversorgung, Bobath, Basale Stimulation, Trachelkanülenmanagement, Umgang mit Aphasie, Wundversorgung, Enterale Ernährung, Kinästhetik, ICW Wundexperte, Aromatherapie, Notfallfortbildungen
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Arzthelfer/-in
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Psychologisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Hedon Klinik beschäftigt wird.

Fachklinik für neurologische Rehabilitation

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.516
stationär: 1.481
ambulant: 35
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgen nach Schlaganfall wie Hinrinfarkt oder Hirnblutung (insbesondere auch Subarachoidalblutung)
Z.n. Schädel-Hirn-Trauma mit und ohne Hirnblutung
Entzündliche Erkrankung des Nervensystems z.B. Meningitis, Enzephalitis, Multiple Sklerose
Tumorerkrankungen des zentralen und/oder peripheren Nervensystems
Neurodegenerative Systemerkrankungen z.B. Parkinson-Syndrom, Multisystemerkrankungen/ MSA, spinozerebelläre Ataxien, Mitochondropathien, Motoneuronerkrankungen
Erkrankung (vaskulär und entzündlich) und Verletzungen des Rückenmarks
Epileptische Syndrome
Neurogene/ neuropathische Schmerzsyndrome
Polyradiukulitiden
Polyneuropathien
Muskelkrankheiten
Zerebrale und periphere Lähmungssyndrome
Krankheiten des autonomen Nervensystems
Hydrozephalus
Sonstige Hirnerkrankungen z.B. anoxische Hirnschädigung, Enzephalopathien
Behandlungs­qualität
66%
Ø 64% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
81%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 83% / Max: 99%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 63% / Max: 100%
Schmerzen
Ø 60% / Max: 71%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 80%

Psychisches Befinden
Ø 68% / Max: 100%


Neurologische Symptome
Ø 82% / Max: 99%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 97% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 92% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 70% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 79% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 83% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 98% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Neuropsychologie
Die klinische Neuropsychologie ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch mit Störungen höherer Hirnfunktionen beschäftigt. Im Mittelpunkt der neuropsychologischen Arbeit stehen die Beziehungen zwischen Art, Ort und Ausmaß der Schädigung des menschlichen Gehirns und den daraus resultierenden Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit, des Empfindens und Verhaltens.
Spezielle Störungen sind z.B. Lern- und Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Verlust der Handlungskontrolle, Neglect, Sehstörungen, Störungen der Bewegungsprogrammierung.
Eine besondere Therapieform stellt das elektronische Lese- und Explorationstraining für Sehbehinderte dar. Mit einem speziellen Gesichtsfeldtraining wird u.a. die homonyme Hemianopsie (z.B. nach Schlaganfall) behandelt.
Neben diesen Therapiemitteln der spezifischen neuropsychologischen Rehabilitation finden Methoden des Entspannungstrainings sowie der Psychotherapie Anwendung.
Logopädie
In der Logopädie werden neurologisch bedingte Störungen des Sprachsystems (Aphasie), des Sprechens (Dysarthrie; sprechapraktische Störungsformen), des Schluckens (Dysphagie) sowie Stimmstörungen (Dysphonie) und facio-orale Beeinträchtigungen mittels geeigneter diagnostischer Verfahren diagnostiziert und mittels entsprechender Methoden behandelt.
Therapieziele werden gemeinsam entwickelt, besprochen und modifiziert, falls erforderlich. Der Patient wird, seinen Fähigkeiten entsprechend, über seine Funktionseinschränkung informiert und aufgeklärt. Regelmäßige Rückmeldungen gewährleisten, dass der Therapieverlauf den aktuellen Erfordernissen angepasst werden kann. Auch das soziale Umfeld des Patienten wird in die Therapie miteingebunden. Eine übergeordnete Aufgabe des Therapeuten besteht darin, Menschen, die dem Betroffenen nahe stehen, auf eine den Gesundungsprozess fördernde und unterstützende Weise zu integrieren.
Ergotherapie
Spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung ermöglichen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung der Lebensqualität. Nach Entwicklung eines gemeinsamen Therapieziels von Patient und Therapeut kommen folgende Techniken zum Einsatz:
Bobath, Affolter, CIMT, Johnstone, Perfetti, Spiegeltherapie, Neuro- tension, PNF, Manuelle Therapie, Handtherapie, Basale Stimulation, Snoezelen und F.O.T.T. Der Einbezug des soz. Umfeldes der Patienten geschieht durch Schulungsangebote für Angehörige (Transfer, Lagerung) und Unterstützung der Handlungsfähigkeit der Patienten im Alltag. Ein unterstützender Kontakt im Rahmen des Entlassmanagements (Beratung und Vorbereitung der Hilfsmittelversorgung) ist selbstverständlich.
Im Rahmen der medizinisch beruflich orientierten Rehabilitation werden neben Arbeitstätigkeits- und Fähigkeitsanalyse berufsbezogene Therapien angeboten zur Unterstützung der schnellen Reintegration (Einzel-Arbeitsplatztraining und Kleingruppen-Training im WorkPark).
Physiotherapie
Die Physiotherapie ist ein wichtiger Baustein der modernen motorischen Rehabilitation. Spezielle Therapiemethoden auf neurophysiologischer Grundlage finden ihre Anwendung. Hierzu gehört das Bobath-Konzept , Vojta, PNF (propriozeptive neuromuskuläre Faszilitation) und die Neurophysiotherapie. Ergänzt werden die Therapien durch FBL, Mc Millan, MTT/ MAT, Manuelle Therapie, Reflextherapie, Taping usw. Besonderheiten sind in der apparativen Therapie zu erwähnen, z.B. die Laufbandtherapie mit entsprechender Vorrichtung der Gewichtsentlastung, Erigo, Steh- und Balancetrainer, Posturomed, Bein- und Armtrainer sowie zahlreiche Geräte für Funktionelles Training.
Physikalische Therapie
In enger Zusammenarbeit mit der Krankengymnastik und der Ergotherapie steht die physikalische Therapie.
Je nach Indikation haben die unterschiedlichen Massageformen wie z.B. die klassische Massage, die Bindegewebsmassage, die Fußreflexzonenmassage, die manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie ihre verschiedenen Schwerpunkte. Die Hydrotherapie bietet eine Vielfalt von Behandlungsmöglichkeiten: Hydroelektrische Bäder, med. Bäder mit natürlichen Zusätzen und verschiedene Kneipp-Anwendungen bieten eine Fülle unterschiedlicher therapeutischer Reize.
Besonders zu erwähnen ist die Elektrotherapie, die nach neuesten wissen-schaftlichen Erkenntnissen eingesetzt wird. Hauptziele sind die Bekämpfung von Schmerzen, die Verminderung einer erhöhten Muskelanspannung (Spastik) und die Behandlung von Lähmungen.
Sport- und Bewegungstherapie
Mit gezieltem Aufbau der Muskeln (MTT), Wassergymnastik, Nordic Walking, Ausdauertraining etc. werden unsere Patienten durch die Sport- und Bewegungstherapie gefordert und gefördert.
Ernährung
Patienten haben die Möglichkeit ernährungsrelevante Aspekte in einer individuellen Einzelernährungsberatung zu klären. Das Angebot reicht von Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Zöliakie bis hin zu Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien. Zudem finden Kleingruppenschulungen zu ernährungsrelevanten Themen statt. In der Lehrküche wird die richtige Verarbeitung der Lebensmittel, sowie eine gesunde Zubereitung anhand von alltagstauglichen Rezepten durchgeführt.
Information, Motivation, Schulung
Entsprechend dem Programm der Deutschen Rentenversicherung und darüber hinaus führen wir eine Reihe von Informationsveranstaltungen für unsere Patienten und deren Angehörige durch. Sie finden in kleinen Gruppen oder auch als Einzelberatung statt(z.B. Ernährungsberatung Rückenschule). Hierzu gehört auch das Üben alltagspraktischer Fähigkeiten wie z.B. die Speisenzubereitung in der Lehrküche. Darüber hinaus finden auch regelmäßige Veranstaltungen für alle Patienten gemeinsam statt. Hier werden Themen aus den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Innere Medizin und Neuropsychologie aufbereitet, die eine hilfreiche Schulung für den täglichen Umgang mit Krankheitsfolgen und Gesundheitsproblemen bieten. Dies sind z.B. allgemeine Informationen zu Erkrankungen (Schlaganfall, Rückenschmerz,etc.) oder auch spezifische Themen wie der Umgang mit der eigenen Krankheit, Wiedereingliederung ins Berufsleben,etc. Spezielle Schulungen zum Krankheitsbild Schlaganfall werden in Kleingruppen durchgeführt in Anlehnung an die DRV Vorgaben.
Sozialberatung
Der Sozialdienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung durch fachliche Hilfen für Patienten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung haben. Wichtig sind auch die Auswirkungen auf die private Lebensführung sowie auf die Angehörigen. Der Sozialdienst greift diese Probleme auf und trägt zu einer angemessenen Lösung bei.
Wesentliche Aufgaben des Sozialdienstes sind Beratung und Information (z.B. rechtliche Betreuungen, Vorsorgevollmachten, sozialrechtliche Angelegen- heiten,etc.). Ferner koordiniert der Sozialdienst den Einsatz der einzelnen Mitwirkenden am Hilfeprozess (z.B. ambulante Pflege, Unterbringung in der stationären Pflege,etc.).
Reha Pflege
Das Pflegeteam arbeitet auf Basis der aktivierenden therapeutischen Pflege. Hierzu wird therapeutische Pflege anhand der eigens dafür erarbeiteten Standards durchgeführt. Unterstützend dazu haben die Mitarbeiter in der Pflege spezielle Qualifikationen in diesem Bereich erworben. Hierzu zählen das Bobath-Konzept, Kinästhetik und die Basale Stimulation. Gemäß diesen Konzepten wird auch im Bereich der therapeutischen Lagerung gearbeitet. Das Pflegeteam ist in den Bereichen Aphasie und Schluckstörungen geschult und unterstützt die Therapie durch spezielle therapeutische Pflege.
Es besteht ein Konzept zum Wundmanagement. Einige Mitarbeiter des Pflegeteams sind Wundexperten nach ICW. Bei besonderen Wundheilungsstörungen wird eine Vakuumtherapie eingesetzt.
Weitere therapeutische Leistung der Pflege sind Portversorgung, Trachealkanülenmanagement sowie die Durchführung von Motorschienen- und Beintrainertherapien.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatärztliche Ambulanz im Bereich Neurologie und Psychotherapie
Ambulante neurologische und psycho-therapeutische Versorgung (Schwerpunkt: Bewegungsstörungen/ M. Parkinson, PNP, Schlaganfall)

Ganztägige ambulante Rehabilitation
Neurologische und orthopädische Rehabilitation

Ambulante Abgabe von Heilmittel in den therapeutischen Bereichen
Therapeutische Leistung in den Bereichen:
Logopädie, Ergotherapie, Physikalische Therapie, Physiotherapie, Neuropsychologie bei vorliegender Einzelkostenzusage (PKV und Berufsgenossenschaft)

Botulinumtoxin-Ambulanz
Die Botulinumtoxin-Ambulanz bietet Patienten die ambulante Möglichkeit zur Behandlung von Bewegungsstörungenmit Botulinumtoxin.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Michael Annas

Dr. Michael Annas

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie, Physikalische Therapie und Balneologie, Verkehrsmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für neurologische Rehabilitation tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut,
Neuropsychologe,
Entspannungstechniken,
Neglecttherapie
Supervisor GNP
Psychologe/-in

Fachklinik für orthopädische und traumatologische Rehabilitation

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.419
stationär: 1.133
ambulant: 286
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgezustände nach Operationen am gesamten Stütz- und Bewegungsapparat
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und den Gliedmaßen
Alle konservativ behandelbaren Krankheiten, Gebrechen und Funktionsstörungen am Stütz-/Bewegungsapparat, die zur Einschränkung der individuellen Teilnahme am Arbeitsleben im familiären Bereich oder im sonstigen sozialen Umfeld führen
Endoprothetischer Gelenkersatz von z.B. Hüfte, Knie, Schulter
Behandlung nach konservativ oder operativ versorgtem Knochenbruch Fraktur
Wirbelsäulensyndrome konservative Therapie
Degenerativ-/verschleißbedingte Erkrankungen der Bewegungsorgane Gelenkarthrose
Folgezustände von Allgemeinerkrankungen mit Auswirkungen auf den Bewegungsapparat z. B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen, reduzierter Trainingszustand als Folge von Durchblutungsstörungen, z. B. nach Gefäßprothesenersatz
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Gicht, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew usw.
Störungen des Knochenstoffwechsels z. B. Osteoporose
Angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Gelenke oder der Wirbelsäule
Primäre oder sekundäre Sehnen-/Muskelerkrankungen
Bösartige Neubildungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane Z.n. operativer Versorgung

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 99%
Kniegelenkersatz 91%
Rückenschmerzen 90%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Patienten­sicherheit
76%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
86%
Ø 83% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 98% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 68% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Mit gezieltem Aufbau der Muskeln (MTT als Funktionelles Training oder im vollautomatischen milon-Kraftzirkel), Wassergymnastik, Nordic Walking, Ausdauertraining etc. werden unsere Patienten durch die Sport- und Bewegungstherapie gefordert und gefördert.
Physiotherapie
Die Physiotherapie ist ein wichtiger Baustein der modernen motorischen Rehabilitation. Das qualifizierte Therapeutenteam der MediClin Hedon Klinik gewährleistet ein hohes Behandlungsniveau, welches durch regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen ständig verbessert wird.
In der Orthopädie haben Therapieformen wie die manuelle Therapie, die Osteopathie, neurophysiologische Behandlungsformen, Schlingentisch, Atem- und Geräte- gestützte Therapie sowie Behandlung nach Amputationen, inklusive Prothesentraining ihren festen Platz. Die spezifischen Einzel- und Gruppentherapien erfolgen auch im Bewegungsbad und werden durch die medizinische Trainingstherapie ergänzt.
Information, Motivation, Schulung
Entsprechend dem Programm der Deutschen Rentenversicherung, und auch noch darüber hinaus, führen wir eine Reihe von Informationsveranstaltungen für unsere Patienten und deren Angehörige durch. Diese Veranstaltungen finden zum Teil in kleinen Gruppen oder auch als Einzelberatung statt, wie z.B. Ernährungsberatung oder Rückenschule. Hierzu gehört auch das Üben alltags-praktischer Fähigkeiten wie z.B. die Speisenzubereitung in der Lehrküche. Darüber hinaus finden aber auch regelmäßige Veranstaltungen in unserer großen Aula für alle Patienten gemeinsam statt. Hier werden Themen aus den Bereichen Orthopädie und Neurologie, auch Innere Medizin aufbereitet, die eine hilfreiche Schulung für den täglichen Umgang mit Krankheitsfolgen und Gesundheitsproblemen bieten. Dies sind z.B. allgemeine Informationen zu Erkrankungen (Rückenschmerz, Schlaganfall etc.) oder auch spezifische Themen wie der Umgang mit der eigenen Krankheit, Wiedereingliederung ins Berufsleben etc.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Unterstützung und Begleitung von Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von der Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen. Folgende Therapien werden angeboten: Hilfsmittelversorgung/ Schienenbau, Handtherapie, PNF Manuelle Therapie, Schreibtraining, Gelenkschutzunterweisung, Hockergymnastik, Prothesenanziehtraining, Funktionstraining zur rehabilitativen Versorgung des Amputationsstumpfes, Helparm, Med. beruflich orientiert. Rehabilitation: Kleingruppe "Rückengerechtes Verhalten am Arbeitsplatz", Arbeitstätigkeits- und Fähigkeitsanalyse, berufsbezogene Trainingsprogramme (WorkPark).
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Die klinische Psychologie in der orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation befasst sich mit Angst-, Zwangs-, depressiven sowie allgemeinen Verhaltens- und Beziehungsstörungen unserer Patienten. Im Rahmen der Krankheitsbewältigung erfolgt eine individuelle Erfassung vorliegender Störungen, mögliche therapeutische Handlungswege werden aufgezeigt und eingeschlagen, Nachbehandlungen werden erläutert und bei Bedarf empfohlen. Ergänzt wird die Einzeltherapie durch ein Entspannungstraining PME. In der Schmerzgruppe wird die Entstehung und Wahrnehmung von Schmerz, der Umgang mit dem Schmerz und der Schmerzmedikation aus individueller und therapeutischer Sicht aufgearbeitet. Im Rahmen der Gruppentherapie werden auch Gesprächskreise zu folgenden Themen angeboten: Übergewicht, Raucherentwöhnung und Amputation.
Zudem können Angebote der Neuropsychologie ergänzend genutzt werden, bei gleichzeitig vorliegenden neurol. Funktionsstörungen (Schädigung zentraler Hirnfunktionen).
Physikalische Therapie
In enger Zusammenarbeit mit der Krankengymnastik und der Ergotherapie steht die Physikalische Therapie.
Je nach Indikation haben die unterschiedlichen Massageformen wie z.B. die klassische Massage, die Bindegewebsmassage, die Fußreflexzonenmassage, die manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie ihre verschiedenen Schwerpunkte. Die Hydrotherapie bietet eine Vielfalt von Behandlungsmöglichkeiten: Hydroelektrische Bäder, med. Bäder mit natürlichen Zusätzen und verschiedene Kneipp-Anwendungen bieten eine Fülle unterschiedlicher therapeutischer Reize.
Besonders zu erwähnen ist die Elektrotherapie, die nach neuesten wissen-schaftlichen Erkenntnissen eingesetzt wird. Hauptziele sind die Bekämpfung von Schmerzen, die Verminderung einer erhöhten Muskelanspannung (Spastik) und die Behandlung von Lähmungen.
Ernährung
Patienten haben die Möglichkeit ernährungsrelevante Aspekte in einer individuellen Einzelernährungsberatung zu klären. Das Angebot reicht von Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Zöliakie bis hin zu Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien. Zudem finden Kleingruppenschulungen zu ernährungsrelevanten Themen statt. In der Lehrküche wird die richtige Verarbeitung der Lebensmittel, sowie eine gesunde Zubereitung anhand von alltagstauglichen Rezepten durchgeführt.
Sozialberatung
Der Sozialdienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung durch fachliche Hilfen für Patienten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung haben. Berücksichtigt werden die Auswirkungen auf den Beruf, die private Lebensführung sowie die Angehörigen. Der Sozialdienst greift diese Probleme auf und trägt zu einer angemessenen Lösung bei. Wesentliche Aufgaben des Sozialdienstes sind Beratung und Information (z. B. berufliche Wiedereingliederung, rechtliche Betreuungen, Vorsorgevollmachten, sozialrechtliche Angelegenheiten etc.). Ferner koordiniert der Sozialdienst den Einsatz der einzelnen Mitwirkenden am Hilfeprozess (z. B. ambulante Pflege, Unterbringung in der stationären Pflege etc.)
Reha-Pflege
Das Pflegeteam arbeitet auf Basis der aktivierenden therapeutischen Pflege. Hierzu wird therapeutische Pflege anhand der eigens dafür erarbeiteten Standards durchgeführt. Unterstützend dazu haben die Mitarbeiter in der Pflege spezielle Qualifikationen in diesem Bereich erworben. Hierzu zählen das Bobath-Konzept, Kinästhetik und die Basale Stimulation. Gemäß diesen Konzepten wird auch im Bereich der therapeutischen Lagerung gearbeitet. .

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztätige ambulante Rehabilitation
Neurologische und orthopädische Rehabilitation

Ambulante Abgabe von Heilmittel in den therapeutischen Bereichen
Therapeutische Leistung in den Bereichen: Logopädie, Ergotherapie, Physikalische Therapie, Physiotherapie, Neuropsychologie bei vorliegender Einzelkostenzusage (PKV und Berufsgenossenschaft)

Selbstzahler-Sprechstunde
Nach vorheriger Terminabsprache kann die orthopädisch-traumatologische Ambulanz, die sich schwerpunktmäßig sportmedizinischen und trainingstherapeutischen Aspekten widmet, mit beliebiger Fragestellung zum Bewegungsapparat ohne Überweisung aufgesucht werden.

Osteoporose-Sprechstunde
Bei gegebener Fragestellung oder auf ärztlicher Empfehlung kann die "Knochensprechstunde" aufgesucht werden. Es erfolgen Arzt-/Patientengespräch, klinische Untersuchung, Besprechung der messtechnischen Untersuchung des Knochens (DXA-Methode zur Bestimmung der Knochendichte) sowie Therapieempfehlungen für die Knochengesundheit.

Orthesen-/Prothesen-Sprechstunde
Auf Überweisung von Orthopäden und Chirurgen erfolgt die ambulante Untersuchung, Beratung, Behandlung und soweit erforderlich die Hilfsmittelverordnung von stark eingeschränkt gehfähigen Patienten.

Kinder-Sprechstunde
Auf Überweisung von Orthopäden, Chirurgen und Kinderärzten erfolgt die Untersuchung und Behandlung von angeborenen oder erworbenen Störungen des Haltungs- und Bewegungsapparates im Kindesalter.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Claus-Dieter Asche

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie, Physikalische Therapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für orthopädische und traumatologische Rehabilitation tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie und Chirurgie
FA Chirurgie und Unfallchirurgie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Entspannungstechniken