Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl

Hammerbühlstraße 4, 78073 Bad Dürrheim

81%

Die Schloss-Klinik Sonnenbühl gehört zur Vital-Kliniken GmbH in Frankfurt. Medizinische Schwerpunkte der Schloss-Klinik Sonnenbühl in Bad Dürrheim sind die neurologische, orthopädische und kardiologische Rehabilitation und Prävention. Die Klinik bietet eine moderne Ausstattung in historischem Ambiente. Alle Zimmer sind hell und modern eingerichtet, mit Dusche/WC, Telefon, WLAN und Sat-TV ausgestattet. Unsere Kostenträger sind alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie die Deutsche Rentenversicherung.

Kontakt:

Telefon: 07726-6650

Fax: 07726-665824

Webseite: www.vital-kliniken.de

E-Mail: info.sonnenbuehl@vital-kliniken.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.416 | stationär: 2.416 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 22.07.2020
Schloss-Klinik Sonnenbühl Klinikgebäude
Schloss-Klinik Sonnenbühl Klinikgebäude, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl erreicht insgesamt 81 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
68%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
60%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V.
DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 130 (davon 64 behindertengerecht)

teilweise Hotelzimmerstandard, TV, Telefon, teilw. WLAN, Pflegebetten, Notrufsystem

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 17 (davon 10 behindertengerecht)

teilweise Hotelzimmerstandard, TV, Telefon, teilw. WLAN, Pflegebetten, Notrufsystem

Komfort-Zimmer
Anzahl: 12

Hotelzimmerstandard (Kühlschrank, teilw. Balkon), TV, Telefon, WLAN, Notrufsystem

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Rehabilitation neurologischer Patienten Phase C und D
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl unter folgender Telefonnummer: 07726-6650.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

TV im Zimmer

Aufnahme pflegebedürftiger Angehöriger
nach Genehmigung durch die Krankenkasse in der Kurzzeitpflege

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige

Rehamaßnahmen nach überstandener Corona-Erkrankung

Telefon im Zimmer

W-LAN im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE
Diabetesberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Diätköche
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Wundmanager
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Vital-Kliniken - Schloss-Klinik Sonnenbühl beschäftigt wird.

Kardiologie und Innere Medizin

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 533
stationär: 533
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Operierte Herzpatienten Klappenpatienten, Bypass-OP, Klappenersatz, TAVI, Aortenprothese
Nicht operierte Herzpatienten Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Stentpatienten, Karditis
Behandlungs­qualität
70%
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 81% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 167% / Max: 863%
Schmerzen
Ø 163% / Max: 863%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 155% / Max: 784%

Psychisches Befinden
Ø 177% / Max: 824%


Soziale Integration
Ø 188% / Max: 824%
Gesundheitsverhalten
Ø 166% / Max: 725%


Krankheitsbewältigung
Ø 170% / Max: 784%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Herzgruppen, Fahrradergometertraining mit Monitoring, Medizinische Trainingstherapie, Laufbandtraining, Rückenschule, diverse Gruppenangebote
Physiotherapie
Ausdauertraining, Physiotherapie,
Information, Motivation, Schulung
Schulungen bei koronarer Herzkrankheit, Herzklappenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Blutgerinnungsselbstkontrolle, strukturierte Diabetikerschulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben, Sozialrechtliche Beratung, Lebensstiländerung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Hilfsmittelbezogene Ergotherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychologische Einzelberatung, Entspannungstraining
Reha-Pflege
individuelle pflegerische Anleitung, Wundmanagement
Physikalische Therapie
Wärme-Kälte-Therapie, Elektrotherapie, Fußreflexzonenmassage, Massage, manuelle Lymphdrainage
Rekreationstherapie
Ernährung
Sonderkostformen, Schulungen inklusive Lehrküche, Energiebilanzierte Kost

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Kardiologie
Zulassung für 10 Plätze ambulante Kardiologie AMB/REHA

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Karl Vonbank
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Oberarzt/-ärztin
FA für Innere Medizin / Kardiologie und Nephrologie, Hypertensiologe DHl, Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Dipl. Psychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie und Innere Medizin tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 877
stationär: 877
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerative Veränderungen des Bewegungsapparats Wirbelsäule, Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen
Gelenkersatz Hüfte, Knie, Schulter
Wirbelsäulenoperationen Rehabilitation bei Bandscheibenvorfall und nach Bandscheiben-OP
Rückenschmerz Chronischer Rückenschmerz
Behandlungs­qualität
68%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 50% / Max: 55%
Schmerzen
Ø 40% / Max: 45%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 44% / Max: 50%

Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 76%


Soziale Integration
Ø 81% / Max: 87%
Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 76%


Krankheitsbewältigung
Ø 67% / Max: 71%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 79% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Rückenschule, Medizinische Trainingstherapie, Bewegungsbad, Gangschulung, Streching, diverse Gruppenangebote
Physiotherapie
Klassische Physiotherapie, manuelle Therapie, Schlingentisch
Information, Motivation, Schulung
Schulung für Patienten mit Endoprothesen, Vortrag Schmerzbewältigung, Vortrag Rückengesundheit
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben, Sozialrechtliche Beratung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Hilfsmittelbezogene Ergotherapie
Reha-Pflege
Anleitung zur passiven Bewegungstherapie, individuelle pflegerische Anleitung, Wundmanagement
Physikalische Therapie
Massagen, manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonenmassage, Elektro-, Thermo-, Hydrotherapie
Rekreationstherapie
Kneipptretbecken, Wellnessbereich
Ernährung
Energiebilianzierte Kost
Hilfsmittelversorgung
Hilfsmittelsprechstunde
Schmerztherapie
Schmerzbewältigung

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Shadi Alkadi
(Chefarzt)
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Oberarzt/-ärztin
FA für Orthopädie und Unfallchirurgie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Dipl. Psychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Neurologie Phase C

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 229
stationär: 229
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Z. n. Schlaganfall nach Hirninfarkten und Hirnblutungen, Phase C
Z. n Unfallverletzungen an Gehirn und Rückenmark
Z. n Gehirn- und Rückenmarksentzündungen
Z. n neurochirurgische Operationen
Behandlungs­qualität
67%
Ø 56% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 55% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 100%

Psychisches Befinden
Ø 60% / Max: 97%


Neurologische Symptome
Ø 73% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 94% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gangtraining, Koordination-Gleichgewichts-Training, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Bobath, PNF
Information, Motivation, Schulung
Vortrag Schlaganfall, Selbstversorgung im Alltagsleben
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben, Sozialrechtliche Beratung (Pflegestufen, Hilfsmittel)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Training der Aktivitäten des tägl. Lebens, Förderung und Verbesserung von Bewegungskoordination, Sinnes-und Emotionswahrnehmung, Entwicklung von körperlichen und geistigen Voraussetzungen für eine selbstständige und erfüllte Lebensführung, Verbesserung der Lebensqualität durch Ausbau und Entwicklung der vorhandenen Fähigkeiten, Reintegration in das persönliche, soziale und gegebenenfalls berufliche Umfeld
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Hirnleistungstraining, Kognitives Training, Neuropsychologische Therapie, Gruppen- und Einzelarbeit
Psychotherapie
Psychotherapeutische Krisenintervention, Einzel- und Familientherapie, Psychologische Gruppen- und Einzeltherapie, Entspannungsverfahren
Reha-Pflege
Anleitung zur Verminderung von Beeinträchtigungen, Anleitung zur Körperpflege und zum Ankleiden
Physikalische Therapie
Elektrotherapie, Wärme-/Kältetherapie, Massage, Fußreflexzonenmassage, Lymphdraninage
Rekreationstherapie
Bewegung und Sport in der Freizeit
Ernährung
Parenterale Ernährung, Sondenernährung einschl. PEG, Sonderkostformen, Schulungen inklusive Lehrküche, Energiebilanzierte Kost
Logopädie
Sprach- und Sprechtherapie, Esstraining, Faziales Orales Training, Shakergruppen

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Kayed Marzouq
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie, Praktischer Arzt, Zusatzbezeichnung Sozialmedizin,

Oberarzt/-ärztin
FA für Neurologie, FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Neuropsychologe (Klinischer Psychologe)
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie Phase C tätig ist.

Neurologie Phase D

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 777
stationär: 777
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Schlaganfall nach Hirninfarkten und Hirnblutungen, Phase D
Unfallfolgen an Gehirn- und Rückenmark
Gehirn- und Rückenmarksentzündung
neurochirurgische Operationen
Behandlungs­qualität
67%
Ø 56% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 55% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 100%

Psychisches Befinden
Ø 60% / Max: 97%


Neurologische Symptome
Ø 73% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 94% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gangtraining, Koordination-Gleichgewichtstraining, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Bobath, PNF, Armlabor, Armeospring, Nu-Step
Information, Motivation, Schulung
Patientenseminare (Selbstversorgung im Alltag, Schlafanfall, Risikofaktoren, Gesunder Schlaf, Streßbewältigung, Gesunde Ernährung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben, Sozialrechtliche Beratung (Pflegestufen, Hilfsmittel, Anträge)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Training der Aktivitäten des tägl. Lebens, Förderung und Verbesserung von Bewegungskoordination, Sinnes-und Emotionswahrnehmung, Entwicklung von körperlichen und geistigen Voraussetzungen für eine selbstständige und erfüllte Lebensführung, Verbesserung der Lebensqualität durch Ausbau und Entwicklung der vorhandenen Fähigkeiten, Reintegration in das persönliche, soziale und gegebenenfalls berufliche Umfeld
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Hirnleistungstraining, Kognitives Training, Neuropsychologische Therapie, Gruppen- und Einzelarbeit
Psychotherapie
Psychotherapeutische Krisenintervention, Einzel- und Familientherapie, Psychologische Gruppen- und Einzeltherapie, Entspannungsverfahren
Reha-Pflege
Anleitung zur Verminderung von Beeinträchtigungen, Anleitung zur Körperpflege und zum Ankleiden, Aktivierende Pflege
Physikalische Therapie
Elektrotherapie, Wärme-/Kältetherapie, Massage, Fußreflexzonenmassage, Lymphdraninage
Ernährung
Parenterale Ernährung, Sondenernährung einschl. PEG, Sonderkostformen, Schulungen inklusive Lehrküche, Energiebilanzierte Kost
Logopädie
Sprach- und Sprechtherapie, Esstraining, Faziales Orales Training, Shakergruppen

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Kayed Marzouq
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychatrie, Zuatzbezeichnung Sozialmedizin,

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
Facharztreife Neurologie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie Phase D tätig ist.