MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel

Jakob-Herz-Straße 1, 95445 Bayreuth

90%

Das modern ausgestattete Reha-Zentrum Roter Hügel in Bayreuth ist ein interdisziplinäres Rehabilitationszentrum mit 290 Betten mit den Fachbereichen Neurologie mit klinischer Neurophysiologie und Neuropsychologie mit 120 Betten, sowie der konservativen Orthopädie mit Physikalischer Therapie mit 116 Betten. Die Geriatrie führt 54 Betten. Neben allen klassischen Therapieformen werden hochmoderne und effektive Therapien nach höchsten Qualitätsstandards und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eingesetzt, wie z. B. Lyra Gangtrainer, Armstudio, LSVT Hybrid und Sprach-Intensiv Reha.

Kontakt:

Telefon: 0921-3090

Fax: 0921-309102

Webseite: www.reha-zentrum-roter-huegel.de

E-Mail: info.roter-huegel@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.039 | stationär: 3.887 | ambulant: 152 Letzte Aktualisierung: 14.05.2021
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme
MediClin Roter Hügel Außenaufnahme, 1
MediClin Roter Hügel Pflegedienst, 2
MediClin Roter Hügel Lyra Gangtrainer, 3
MediClin Roter Hügel Med. Trainingstherapie, 4
MediCin Roter Hügel gemütliches und komfortables Patientenzimmer, 5
Im Schwimmbad des MediClin Reha-Zentrums Roter Hügel wird Wassergymnastik angeboten, 6
MediClin Roter Hügel Armstudio, 7
MediClin Roter Hügel modernste Geräte in der Med. Trainingstherapie, 8
MediClin Roter Hügel Physiotherapie, 9

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel erreicht insgesamt 90 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 96 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
75%
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 81% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP - kompakt Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 284 (davon 102 behindertengerecht)

Appartements mit eigener Nasszelle
Anzahl: 3

Wohn- und Schlafbereich getrennt, Zweibettzimmer

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Teilstationäre Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Teilstationäre Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel unter folgender Telefonnummer: 0921-3090.

Spezielle Angebote

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Sprach-Intensiv-Therapieprogramm plus+
hochintensiviertes Selbstzahler-Angebot für Menschen mit Aphasie

Aufnahme von Angehörigen
Einzelzimmer oder Zustellbett

VIP-Bereich
besonderes Wahlleistungszimmer

Tiergestützte Hundetherapie
Mit dem Schäferhund Donja als "Co-Therapeut" gewinnen die Patienten ein Stück Unabhängigkeit und Lebensqualität zurück. Der Hund hat, durch das jahrtausende lange Zusammenleben mit uns Men- schen, ein sehr differenziertes, menschenspezifisches Kommunikations- und Interaktionsrepertoire aus Körpersprache, Mimik und Lautäußerung entwickelt. Er beobachtet die Menschen in ihrer Verhaltens- weise und reagiert entsprechend darauf.
Die Therapiehunde geben Freude und Zärtlichkeit ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Hippotherapie
Neurophysiologische/orthopädische Krankengymnastik auf dem Pferd. Ziel ist unter anderem die Verbesserung von Gleichgewicht und Balance, Lockerung und Kräftigung der Muskulatur sowie Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Für Erblindete geeignet
mit Begleitperson

Blindenhund

TV im Zimmer
Gegen Gebühr

Sprach-Intensiv-Therapieprogramm
Spezielles Angebot für Menschen mit Aphasie im Rahmen der stationären Rehabilitation

Für Gehörlose geeignet
mit Begleitperson

Für Sehbehinderte geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Telefon im Zimmer
Gegen Gebühr

W-LAN im Zimmer
Gegen Gebühr

Lyra-Gangtrainer

Therapie von Sehstörungen
Behandlung von Gesichtsfeldausfällen, Therapie von visuell-(räumlichen) Wahrnehmungsstörungen und Neglekttherapie

Qi-Gong
Das Qigong /Taiji in der Gruppe unter Anleitung eines Qigong-, Taiji-Lehrers ist als konzentrativ-meditative Atem- und Bewegungstherapie im Sinne einer Körperwahrnehmung und Bewegungs- erfahrung zu bewerten.

Hochmoderne medizinische Trainingstherapie
Die modernen Trainingsgeräte ermöglichen isokinetisches, isometrisches und höherexzentrisches Training. Neben hocheffizienten Übungseinheiten bieten die Geräte auch moderne Netzwerkfunktionen. Der Therapeut hat bereits während des Trainings Zugriff auf alle Trainingsdaten bzw. –protokolle und kann diese jederzeit an das Behandlungsteam weitergeben. Jeder Fortschritt – oder auch Rückschritt – wird aufgezeichnet und kann so die interdisziplinäre Zusammenarbeit wertvoll unterstützen.

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesassistent DDG
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Bobath-Konzept, F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes, Manuelle Therapie, Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF), Neurodynamik Lymphdrainage für Ergotherapeuten, CIMT und mod. CIMT, Ergotherapie bei M. Parkinson, Spiegeltherapie, Fortbildung "Workpark", MBOR und ABMR, Sitztanz, LSVT-BIG, Neurotraining nach Verena Schweizer, computergestützte Therapieverfahren, EMG-getriggerte Muskelstimulation, Mentaltraining, Sturzprophylaxe, Schwindeltherapie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Lee Silverman Voice Treatment (LSVT); insbesondere bei Morbus Parkinson, Dysphagietherapie,
Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilation (PNF) für Fazialisparesen, TAKTKIN (für Sprechapraxien),
manuelle Stimm-, Sprech- und Schlucktherapie (MST),
K-Taping, Behandlung von Sprach- und Schluckstörungen bei Demenz
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Spezielle Elektrotherapie, Manuelle Lymphdrainage,
Extensionsmasssage, Bindegewebsmassage, Hydrojetmassage, Colonmassage, Wärme- und Kältetherapie, Kopfschmerztherapie, Klassische Massage, Triggerpunktbehandlung und myofasciale Integration, Unterwassermassage, Manuelle Lymphdrainage, Komplexe physikalische Entstauungstherapie, Fußreflexzonentherapie (nach Marquardt), Migräne – Therapie, Kinesiologisches Tapen, Med. Trainingstherapie, Sportphysiotherapie,
orthopädisch-rehabil. Rückenschullehrer, Migränetherapie, SET (Sling-Exercise Therapy)
Physiotherapeut/-in
Amputierten Gehschule, Beckenbodentraining,
Behandlung bei Morbus Parkinson, Bobath-Konzept,
Cranio-Sacral-Therapie, Cyriax, Dorn und Breuss Therapie, Fasziendistorsionsmodell (FDM), F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Halliwick-Aqua-Therapie, Kinesiotaping, Kopfschmerztherapie, Manuelle Lymphdrainage, Manuelle Therapie, Morbus Beschterew Funktionstraining, McKenzie Konzept,
Medizinische Trainingstherapie (MTT), Mulligan Therapie, Myofasciale Technik, Neurodynamic,
Nordic Walking Instructor, Normale Bewegung,
Osteopathische Behandlungstechniken, Pilates,
Posturomed/Propriomed, Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF), Prothesentraining,
Rückenschule, Schlingentischtherapie, Sling Trainings Therapie (STT), Spiegeltherapie, Sportphysiotherapeut, Sturzprävention, Therapeutisches Klettern, Triggerpunktbehandlung,
viscerale Osteopathie, LSVT-Therapie bei Morbus Parkinson
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie, Rückenschule, Nordic Walking, STT - SET, Rückenschwimmen, Aquajogging
Pflegedienstleitung
Interne Auditorin, Verantwortliche Pflegefachkraft
Krankenpflegehelfer/-in und Medizinische/r Fachangestellte/r
Bobath-Konzept, Rehabilitation in der Geriatrie
Stationshelfer/-in
inklusive Altenpflegeausbildung, Bobath-Konzept
Auszubildende
exam. Altenpfleger/-in
Bobath-Konzept, Wundmanager, Ernährungsbeauftragte, Praxisanleiter
exam. Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Bobath-Konzept, Naturheilkundliche Pflege,
Fachkraft für Kontinenzförderung
Fachbereichsleitung
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Funktionsdiagnostische Assistent/-in
Medizinische/-r Disponent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel beschäftigt wird.

Neurologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.508
stationär: 1.471
ambulant: 37
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Sämtliche Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems insbesondere zerebrale und spinale Gefäßerkrankungen wie Zustand nach Hirninfarkt, Hirnblutung
Operationen an hirnversorgenden Gefäßen nach zentralen Aneurysma- bzw. Angiomblutungen und Zustand nach intrakraniellen Hirngefäßoperationen
Zustand nach Operationen am Gehirn und Rückenmark z.B. Hirntumor
Schädel-Hirn-Verletzungen
Entzündliche Hirnerkrankungen Meningitis, Meningoencephalitis
Enzephalomyelitis disseminata Multiple Sklerose
Parkinson-Syndrom und andere extrapyramidale Erkrankungen
Muskelerkrankungen unterschiedlicher Herkunft z.B. Dystrophien, Myositiden
Polyneuropathien
Kleinhirnerkrankungen
Epilepsien
Degenerative Systemerkrankungen des Nervensystems
Sprach- und andere Hirnleistungsstörungen
Behandlungs­qualität
67%
Ø 64% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 62% / Max: 99%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 63% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 78%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 58% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 66% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 70% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 97% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 92% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 83% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 98% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Die Sport- und Bewegungstherapie unterstützt den Behandlungsverlauf im Hinblick auf Koordinationsfähigkeit und Bewegung. Das Ausdauertraining wird unter sportpädagogischen Gesichtspunkten durchgeführt.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Individuelle und sozialrechtliche Beratungen sind wichtige Faktoren des psychosozialen Behandlungs- und Betreuungskonzeptes. Weitere Leistungen sind das soziale Gruppengespräch, Angehörigengespräche, die berufliche Rehabilitation, oder die Hilfe bei der Organisation der häuslichen Versorgung bzw. stationären Unterbringung nach dem Klinikaufenthalt.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Moderne, evidenzbasierte Therapieverfahren leitliniengerecht und ICF-orientiert.
Die Ergotherapie widmet sich in fachübergreifender Zusammenarbeit mit anderen Therapieabteilungen dem Training von Alltagsfunktionen, um bei den Patienten eine größtmögliche Selbstständigkeit und Aktivität wiederherzustellen, zu erhalten, oder die Voraussetzungen für Selbstständigkeit zu schaffen. Je nach Schwere der Betroffenheit werden zum Beispiel alltägliche Aktivitäten auf Stationsebene (Körperpflege, Ankleiden, Essen & Trinken, etc.), oder außerhalb der Klinik (z. B. Stadtfahrten) geübt. Zum Training der Schulter-, Arm- und Handfunktionen bei einer Armlähmung oder nach einer Schulteroperation verfügt die Abteilung über ein hochmodernes Armstudio mit computergestützten und robotik-assistierten Trainingsgeräten.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um Störungen wie z.B.:
- Orientierungsstörungen
- Merkfähigkeitsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Lese-/Rechenstörungen
Da die spezifischen neurologischen Defizite oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, ist für jeden Patienten mit einer Hirnstörung eine individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Aufdeckung der Defizite erforderlich. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen.
Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverar-beitung und sonstiger Problemlage wenden die Psychologen verschiedene psychotherapeutische Ansätze an. Einige Beispiele: PC gestützte Hirnleistungs-diagnostik bzw. -training, Entspannungstherapie, Nichtrauchertraining.
Ernährung
Die Speisenzubereitung für Patienten erfolgt bei Bedarf nach ärztlicher Kostformverordnung. Die Unterweisung und Anleitung zur gesunden Ernährung wird durch das Kochen mit Patienten in der Diätlehrküche unterstützt. Die Diätberatung orientiert sich am jeweiligen Krankheitsbild.
Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das Ziel der logopädischen Behandlung ist zum einen, die Kommunikationsfähigkeit im Alltag soweit wie möglich zu verbessern.
Dies geschieht einerseits durch Sprachtherapie, bei Aphasien z.B. nach Schlaganfällen, Gehirnblutungen, Gehirntumoren, etc., andererseits durch Therapie bei Sprech- und Stimmstörungen (Sprechapraxie, Dysarthrie, Dysphonie) u.a. ebenfalls nach Schädigungen oder Erkrankungen des Gehirns.
Ein weiteres logopädisches Ziel ist es, die Nahrungsaufnahme bei einer Schluckstörung wieder in ausreichendem Maß und im Idealfall mit allen Kostformen möglich zu machen.
Zusätzlich werden Gesichtslähmungen behandelt, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können.
Besonders hervorzuheben sind folgende Behandlungsschwerpunkte:
- Sprachintensivtherapie bei Aphasien
- LSVT-LOUD© bei Morbus Parkinson

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Neurologie
Ambulante Therapien, Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Teilstationäre Therapien, Therapien auf Rezept, IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge), Begleitpersonen

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Burkhard Thomas

Dr. Burkhard Thomas

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie und Innere Medizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Zusatzbezeichnung Sozialmedizin und Rehabilationswesen, FA Neurologie
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Neuropsychologin, Klinische Neuropsychologin GNP, Psychologische Psychotherapeutin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapie
Funktionsoberarzt
FA Innere Medizin
Psychologisch-technische Assistent/-in
Neuropsychologen
Klinische Neuropsychologin GNP,

Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.619
stationär: 1.504
ambulant: 115
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerativ-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen alle Gelenke, Fehlstellung, Sehnen-/ Muskelansatzleiden u.ä.
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Gicht, chronische Polyarthritis, M. Bechterew u.ä.
Angeborene und erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke Skoliose
Wirbelsäulensyndrome einschließlich Bandscheibenvorfall
Zustand nach Bandscheiben-OP bei muskulären Dysbalancen, postoperativ persistierenden Schmerzen und/oder sensomotorischen Ausfallerscheinungen
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Hüftgelenkes
Zustand nach offen operierter komplexer Instabilität des Kapsel-Band-Apparates des Kniegelenkes
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Kniegelenkes
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Schultergelenkes
Zustand nach operativer Versorgung von Rotatorenmanschettenrupturen, habitueller Schulterluxation, chronischer Schultersteife
Zustand nach Frakturen der großen Röhrenknochen mit Gelenkbeteiligung
Zustand nach Amputation großer Gliedmaßenabschnitte
Zustand nach Operationen an der Wirbelsäule oder nach konservativ versorgten Wirbelfrakturen
Zustand nach größeren Umstellungsoperationen Osteotomien

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Hüftgelenkersatz 85%
Kniegelenkersatz 82%
Rückenschmerzen
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
74%
Ø 73% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 76% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 78% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 75% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 79% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Im Rahmen der Sport- und Bewegungstherapie kommen detaillierte Gruppentherapieprogramme zur Anwendung, die differenziert nach der jeweiligen Funktionseinschränkung und der individuellen Belastungsfähigkeit eingesetzt werden, wie Wassergymnastik, Medizinische Trainingstherapie, Nordic Walking.
Physiotherapie
Die Physiotherapie ist neben der Physikalischen Therapie ein wichtiger Faktor bei der Behandlung orthopädischer Patienten. Die Schwerpunkte liegen dabei in folgenden Behandlungen: Manuelle Therapie, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Wirbelsäulentherapie nach Dorn, Triggerpunkttherapie.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Individuelle und sozialrechtliche Beratungen sind wichtige Faktoren des psychosozialen Behandlungs- und Betreuungskonzeptes. Weitere Leistungen sind das soziale Gruppengespräch, Angehörigengespräche, die berufliche Rehabilitation, oder die Hilfe bei der Organisation der häuslichen Versorgung bzw. stationären Unterbringung nach dem Klinikaufenthalt.
Physikalische Therapie
Zur Erreichung der Therapieziele werden von der Physikalischen Therapie u.a. die manuelle Lymphdrainage, Massagen, Hydro- und Balneotherapeutische Maßnahmen, sowie Elektrotherapie entsprechend der ärztlichen Verordnungen angewandt.
Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische Versorgung wird durch den Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Orthopädie
Ambulante Therapien, Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Teilstationäre Therapien, Therapien auf Rezept, IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge), Begleitpersonen

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Michael Angerer

Dr. Michael Angerer

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie, Sozialmedizin, Chirotherapie, Sportmedizin, Physikalische Therapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunktbezeichnung: spezielle Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnungen: Chirotherapie, Sportmedizin, Notfallmedizin; Ergänzende Weiterbildungen: Akupunktur A-Diplom der CAN; Zertifikat Fußchirurgie der GFFC
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur B-Diplom
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapie

Geriatrie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 912
stationär: 912
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Gefäßbedingte Hirnfunktionsstörungen insbesondere Schlaganfall
Zustand nach Frakturen insbesondere Oberschenkelhalsbruch
Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates z.B. Arthrosen, Osteoporose und Zustand nach Gelenkersatzoperationen
Ischämische Herzkrankheiten z.B. Durchblutungsstörungen des Herzmuskels
Sonstige Herz-Kreislauf-Erkrankungen z.B. Herzschwäche
Zustand nach Herzoperationen, Ortostase-Syndrom, Thrombosen
Periphere arterielle Verschlusskrankheit und Zustand nach Amputationen
Neurologische Erkrankungen z.B. Polyneuropathie, Morbus Parkinson
Stoffwechselerkrankungen insbesondere Diabetes mellitus mit seinen Folgeschäden
Ernährungsmangelkrankheiten
Spezifische geriatrische Funktionsstörungen z.B. Blasen- und Mastdarmstörungen, Sturzsyndrom, Pneumonie, Dekubitus, Folgezustand nach schweren chirurgischen Eingriffen
Behandlungs­qualität
84%
* Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“, da für die Klinik keine Ergebnisse der Kostenträger vorliegen.
Patienten­sicherheit
100%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
87%
Ø 73% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 66% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 83% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 80% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 86% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 85% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 82% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 88% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Bobath, Osteopathische Techniken, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) / Manuelle Therapie, Amputationstraining, Amputierten-Gehschule, Craniosacrale Therapie, Sturzprävention, Behandlung von M.Parkinson-Patienten, Gangschule
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Ergotherapie spielt eine wichtige Rolle für das Schwerpunktziel der Geriatrie, größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen. Diese Selbstständigkeit steht im Fokus folgender Behandlungen: Alltagstraining (z.B. Selbsthilfe, Haushaltstraining, Transferhilfe), alltagsbezogene Gangschule, Sensibilitätstraining.
Die Ergotherapie behandelt aber auch auf neuropsychologischer Basis und nutzt dafür folgende therapeutische Ansätze: Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF). Zum Training der Schulter -, Arm- und Handfunktionen bei einer Armlähmung oder bei einer Schulteroperation verfügt die Ergotherapie über ein hochmodernes Armstudio mit computergestützten und Robotik-Trainingsgeräten.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um Störungen wie z.B.:
- Orientierungsstörungen
- Merkfähigkeitsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Lese-/Rechenstörungen
Da die spezifischen neurologischen Defizite oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, ist für jeden Patienten mit einer Hirnstörung eine individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Aufdeckung der Defizite erforderlich. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen.
Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverarbeitung und sonstiger Problemlage wenden die Psychologen verschiedene psychotherapeutische Ansätze an. Einige Beispiele: PC gestützte Hirnleistungsdiagnostik bzw. -training, Entspannungstherapie, Nichtrauchertraining.
Reha-Pflege
Einzeltherapie, Diabetesschulung, Pflege nach Amputation, Wundbehandlung, Gesundheitstraining
Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Logopädie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen mit undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder).
Ein spezifischer Schwerpunkt des MediClin Reha-Zentrums Roter Hügel liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungs- strategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten).

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Florian Weber, MHBA

Dr. Florian Weber, MHBA

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Nephrologie
Zusatzbezeichnungen: Ernährungsmedizin DGEM / DAEM, Hypertensiologie DHL

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachärztin für Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapie
Psychologisch-technische Assistent/-in
Neuropsychologen
Klinische Neuropsychologin GNP