Fachklinik Schwaben

Lothar-Daiker-Str. 17, 97980 Bad Mergentheim

93%

Die Fachklinik Schwaben in Bad Mergentheim ist eine anerkannte Klinik für stationäre Heilverfahren und Anschluss-Rehabilitation (AR) bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, entzündlichen Erkrankungen und Zuständen nach operativen Eingriffen am Magen-Darm-Trakt. Im Bereich der Orthopädie behandeln wir Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Die Klinik bietet für Rehabilitanden mit Diabetes und/oder Übergewicht ein einjähriges, internetbasiertes Nachsorgeprogramm rehasonanz/TDKC an (www.rehasonanz.de).

Kontakt:

Telefon: 07931-5900

Fax: 07931-590119

Webseite: www.fachklinik-schwaben.de

E-Mail: info@fachklinik-schwaben.de

Letzte Aktualisierung: 07.07.2020
Außenansicht der Fachklinik Schwaben
Außenansicht der Fachklinik Schwaben, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Fachklinik Schwaben in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Fachklinik Schwaben erreicht insgesamt 93 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
100%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha)
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung,
Diagnostik und Behandlung
sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs-
und Versorgungseinrichtungen
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 135 (davon 5 behindertengerecht)

TV, Telefon, Notruf, 15 höhenverstellbare Betten

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 27 (davon 1 behindertengerecht)

TV, Telefon, Notruf, 4 höhenverstellbare Betten

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Präventionswochen (Bewegung, Adipositas, Diabetes)
  • Übernachtung mit Vollpension für Begleitpersonen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Fachklinik Schwaben bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Fachklinik Schwaben unter folgender Telefonnummer: 07931-5900.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)
ab 16 Jahre (nach Absprache)

W-LAN im Zimmer
im Freizeitbereich

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

VdK e.V.
Aktiv-Exklusivwochen für VdK-Mitglieder

Baxter Education Center
Schulungsprogramm für Patienten mit Bauchfelldialyse in Kooperation mit Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim und Fa. Baxter

Für Sehbehinderte geeignet

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Kooperation mit Dialysezentrum vor Ort

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Nachsorgeprogramme rehasonanz/TDKC
Bei "rehasonanz" handelt es sich um ein kostenloses Nachsorgeprogramm der Klinik, an dem Patienten mit Adipositas und Diabetes nach Ihrem Aufenthalt in der Klinik teilnehmen können. Die Patienten werden über ein Webportal (Internet, www.rehasonanz.de) weitere 12 Monate von Ärzten und Therapeuten nachbetreut. So festigen sich die positiven Effekte der Reha-Maßnahme nachhaltig, die Patienten eignen sich einen dauerhaft gesunden Lebensstil an.

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesassistent DDG
Diabetesberater/-in
Diabetesberaterin DDG
Diätassistent/-in
Ökotrophologe/-in
Ernährungsberaterin VDOE
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Kunsttherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Lizenz Rückenschule, Trainer Nordic Walking, MTT, Übungsleiter Innere Medizin (Sport Typ-2-Diabetiker)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, PNF, Manuelle Lymphdrainage, MTT, Übungsleiter Innere Medizin (Sport Typ-2-Diabetiker)
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
in Kooperation
Sportlehrer/-in
Lizenz Rückenschule, Trainer Nordic Walking, MTT, Übungsleiter Innere Medizin (Sport Typ-2-Diabetiker)
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Wundassistenten
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Fachklinik Schwaben beschäftigt wird.

Innere Medizin/Diabetes und Stoffwechselerkrankungen

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Typ 2 Diabetes Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG, Behandlung Typ 2 Diabetiker mit Insulintherapie, Tabletten oder mit Diät
Typ 1 Diabetes Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG, Behandlung Typ 1 Diabetes mit Insulintherapie oder Pumpentherapie
Pankreopriver Diabetes Diabetes, der durch eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse entsteht, z.B. auch durch die Entfernung der Bauchspeicheldrüse
Behandlung begleitender Risikofaktoren bei Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen Übergewicht, Bluthochdruck, Nikotinkonsum, Blutfettstoffwechselstörungen, Diabetisches Fußsyndrom,
diabetische Neuropathie, diabetische Nephropathie
Adipositas und metabolisches Syndrom Krankmachendes, deutlich erhöhtes Übergewicht
Rehabilitanden, die dialysiert werden oder transplantiert sind. Dialyse in Kooperation mit Dialysezentrum vor Ort
Patienten­sicherheit
100%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 70% / Max: 81%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 76% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 79% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 71% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 66% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 72% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 76% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
MTT, Ergometer, Wirbelsäulengymnastik, Ausdauertraining, Herz-Kreislaufaktivierung, Zirkeltraining, Koordinationsgymnastik, Walking, Nordic Walking, Aquatraining
Physiotherapie
Einzelphysiotherapie, Manuelle Therapie, Elektrotherapie, Krankengymnastik am Gerät, Atemgymnastik, Medizinische Trainingstherapie, Lymphdrainage, Gangschule, Arm-/Bein-/Schulterschiene, Sturzprophylaxe
Information, Motivation, Schulung
Diabtetikerschulung (Typ I und Typ II), Schulungen zu Bewegung und Ernährung, Bluthochdruck, Gewichtsreduktion, Nachsorgeprogramm speziell für Diabetes (rehasonanz/TDKC), Arthrose
Physikalische Therapie
Wärme-/Kälteanwendungen (z.B. Wärmebox, Moorpackung), Inhalation, Elektrotherapie
Psychotherapie
Verhaltenstherapeutisch orientierte Einzeltherapie, Entspannungsverfahren
Reha-Pflege
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen; Lehrküche, Energiedefinierte Kost, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie, laktosefreie Kost, Eiweiß- und elektrolytdefinierte Kost; weitere Kostformen nach individueller Absprache z.B. bei Unverträglichkeiten und Allergien
Rekreationstherapie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Lukas André

Dr. Lukas André
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologe DDG, Sozialmedizin

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapeutisch qualifizierte Psychologin (AVM), Fachpsychologin DDG, Psychodiabetologin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin/Diabetes und Stoffwechselerkrankungen tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach künstlichem Gelenkersatz (Knie, Hüfte, Schulter, Sprungelenk)
Zustand nach Operationen am Bewegungsapparat z.B. an Bandscheiben, Wirbelsäule
Zustand nach Korrekturosteotomie, Operation an Knochen und Gelenken
Zustand nach Knochenbrüchen an Wirbelsäule, Becken, Armen, Beinen
Behandlung der Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Skoliose, Osteoporose, Muskelerkrankungen)
Zustand nach Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen
Behandlung von chronischen Rückenschmerzen und Verschleißerkrankungen der Gelenke (Arthrose)
Patienten­sicherheit
100%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 79% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Ausdauer und Beweglichkeit trainiert z. B. durch medizisches Gerätetraining, Ergometertraining, Walking, Nordic Walking, Wirbelsäulengymnastik (Rückenschule), Aquagymnastik (Schwimmbad: 16m lang, 8m breit mit Hebelifter), Entspannungstherapie etc. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Belastungsaufbau beim Gehen, Erlernen einer physiologischen Gangkoordination, bei Bedarf Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung für eine Hausübungsprogramm.
Physiotherapie
Speziell abgestimmte Einzelphysiotherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Atemgymnastik, Elektrotherapie, Manuelle Therapie der Extremitäten, Extensionstherapie (Schlingentisch), Gangschule, Prothesen-Gebrauchstraining, Medizinische Trainingstherapie, Gangschule, Sturzprophylaxe
Physikalische Therapie
Elektrotherapie, Extensions- und Traktionstherapie, Hydrojet, Thermotherapie (z.B. Moorpackungen, Wärmebox), Lymphdrainagen, Massagen, Bewegungsbäder, Sauna, Inhalation.
Reha-Pflege
Reha-Pflege
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen; Lehrküche, Leichte Vollkost, Energiedefinierte Kost, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie, laktosefreie Kost, Eiweiß- und elektrolytdefinierte Kost; weitere Kostformen nach individueller Absprache z.B. bei Unverträglichkeiten und Allergien

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Tobias Reindl

Dr. Tobias Reindl
(Chefarzt)
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Physikalische Medizin, Chirotherapie

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapeutisch qualifizierte Psychologin (AVM), Fachpsychologin DDG, Psychodiabetologin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Innere Medizin/Gastroenterologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms z.B. Refluxerkrangungen
Erkrankungen der Leber z.B. Fettleber, Leberzirrhose jeder Genese
Erkrankungen der Gallenblase, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse chronische Pankreatitis, exokrine Pankreasinsuffizienz
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
Erkrankungen des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen Zustand nach Operationen am Magen-Darm-Trakt z.B. Entfernung von Teilen des Magen-Darm-Trakts, Zustand nach Anlage eines künstlichen Darmausgangs (Stoma)
Malabsorption- und Maldigestions-Syndrom Störungen der Nahrungsmittelverarbeitung im Magen-Darm-Trakt
Zustand nach Operation an Leber, Gallenblase, Gallenwegen, Bauchspeicheldrüse Z.n. Lebertransplantation
Patienten­sicherheit
100%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 80% / Max: 81%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 73% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 66% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 66% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 79% / Max: 82%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 83%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 85%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 85%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 84%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 87%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 80% / Max: 81%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 80%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 84%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 80%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 76%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 76% / Max: 78%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 74%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 85%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 83%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 81%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 76% / Max: 77%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 86%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
MTT, Ergometer, Wirbelsäulengymnastik, Ausdauertraining, Herz-Kreislaufaktivierung, Zirkeltraining, Koordinationsgymnastik, Walking, Nordic Walking, Aquatraining
Physiotherapie
Einzelphysiotherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Atemgymnastik, Medizinische Trainingstherapie, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Gangschule, Arm-/Bein-/Schulterschiene, Sturzprophylaxe
Physikalische Therapie
Wärme-/Kälteanwendungen (z.B. Wärmebox, Moorpackung), Inhalation, Elektrotherapie
Information, Motivation, Schulung
zum Thema: Magen-Darm, Ernährung, Bewegung und Gesundheit, Diabetikerschulung (Typ I und Typ II), Bluthochdruck, Gewichtsreduktion, Nachsorgeprogramm rehasonanz/TDKC, Arthrose
Reha-Pflege
Stomaberatung und -betreuung
Psychotherapie
Verhaltenstherapeutisch orientierte Einzeltherapie, Entspannungsverfahren Magen-Darm
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen; Lehrküche, Leichte Vollkost, Energiedefinierte Kost, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie, laktosefreie Kost, Eiweiß- und elektrolytdefinierte Kost; weitere Kostformen nach individueller Absprache z.B. bei Unverträglichkeiten und Allergien

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Lukas André

Dr. Lukas André
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologe DDG, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin/Gastroenterologie tätig ist.