MediClin Bosenberg Kliniken

Am Bosenberg 15, 66606 St. Wendel

67%

Die MEDICLIN Bosenberg Kliniken sind eine Rehabilitationsklinik in St.Wendel. Mit 263 Betten gehören wir zu den größten medizinischen Reha-Einrichtungen im Saarland. Unsere Experten aus den Bereichen Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Geriatrie arbeiten bei der Behandlung unserer Patienten fachübergreifend zusammen.

Kontakt:

Telefon: 06851-140

Fax: 06851-14100

Webseite: www.bosenberg-kliniken.de

E-Mail: info@bosenberg.mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.285 | stationär: 3.243 | ambulant: 42 Letzte Aktualisierung: 27.10.2020
Klinik (Stadtseite Liegewiese)
Klinik (Stadtseite Liegewiese), 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Bosenberg Kliniken in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Bosenberg Kliniken erreicht insgesamt 67 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
73%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 34% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP-Reha Logo DIN EN ISO 9001:2008

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 223 (davon 223 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 20 (davon 20 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Bosenberg Kliniken bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Bosenberg Kliniken unter folgender Telefonnummer: 06851-140.

Spezielle Angebote

Für Erblindete geeignet
mit Blindenhund möglich

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Telefon im Zimmer

Blindenhund

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

TV im Zimmer

W-LAN im Zimmer

Für Gehörlose geeignet
bei Bedarf Unterstützung durch einen Gebärdensprachdolmetscher und/oder Schriftdolmetscher

Für Sehbehinderte geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

VIP-Bereich

Stomaschulungen

Schulung im Gerinnungsselbstmanagement

Betreung durch Hörgeräteakustiker

Schulung Blutdruckmanagement

Schulung chronische Wunden
für Rehabilitanden und Angehörige bei Bedarf

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungs- und Fitnessberater/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Affolter,
Basale Stimulation,
Bobath-Konzept,
Forced Use Therapie,
Spiegeltherapie
Gymnastiklehrer/-in
Feldenkrais-Methode
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes
LSVZ (zertifizierte Fortbildung in der Parkinsontherapie)
Interpretation endoskopischer Schluckdiagnostik
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
AORT (Automatische Osteopatische Repositionstechnik),
Cephalgiemassage,
Manuelle Lymphdrainage,
Marnitz-Therapie
Musiktherapeut/-in
Abschluss Bachelor/Master
Physiotherapeut/-in
Bobath-Konzept,
Cranio-Sacral-Therapie,
Dorn-Therapie,
Feldenkrais-Methode,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Manuelle Lymphdrainage,
Manuelle Therapie,
McKenzie Konzept,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Physiotaping,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Psychomotorik,
Reha-Sport (Fachtrainer)
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Nordic Walking Instructor,
Tai Chi,
Wassertherapie für Kehlkopflose
Audiotherapeut/in
Gebärdensprachdolmetscher
Schriftdolmetscher
Schüler Physiotherapie
Krankenpflegerhelfer/-in
einjährig ausgebildet
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Praxisanleitung (Ausbildung examinierter GKP),
Zertifizierte Wundmanager (nach Kammerlander), Stomafachschwester,
ICW-Wundexperten
Pflegedienstleitung
Zertifizierter Wundmanager, Heim-und Pflegedienstleiter
Arzthelfer/in
Heilerziehungspflegerin
Stationshilfe
DRK Schüler
Funktionsdienst
Patiententransportdienst
Altenpflegehelfer/in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Biomedizintechnik/ CI-Einsteller
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Bosenberg Kliniken beschäftigt wird.

Fachklinik für Neurologie, Geriatrie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.985
stationär: 1.952
ambulant: 33
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Hirngefäßerkrankungen- Schlaganfall Wir möchten Betroffenen und Angehörigen helfen, die schlagartig notwendige Änderung in Lebensweise und -vollzug zu bewältigen.
Multiple Sklerose (MS) Seit April 2016 gehören wir zu den zertifizierten Multiple Sklerose-Rehazentren der Deutschen Multiple Sklerosegesellschaft Bundesverand e.V. (DMSG)
Parkinson Eine weitere Besonderheit unserer Klinik ist ein Schwerpunkt für Parkinson-Patienten mit Tiefer Hirnstimulation (aber auch bei anderen Indikationen).
Unfallfolgen an Gehirn, Rückenmark und Nerven Wir sind seit 2011 für die berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) anerkannt.
Erkrankungen der Bewegungsorgane mit neurologischen Folgeschäden Wir behandeln vor allem Wirbelsäulensyndrome mit radikulärer Symptomatik sowie Zustand nach Bandscheiben-OP.
Hirntumore Zustand nach OP und Bestrahlung bei Hirntumoren.
Geriatrie Behandlung von multimorbiden Patienten aller Indikationsgruppen
Behandlungs­qualität
67%
Ø 62% / Max: 83%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 20% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 62% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 67% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 57% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 66% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 59% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 69% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 95% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 91% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 93% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 89% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 83% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 64% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 96% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 97% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Funktionstherapie-aktiv übende Therapie
Das Behandlungskonzept basiert auf einer multimodalen Therapie durch ein multidisziplinäres Team, bestehend aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden mit Schlucktherapie, Neuropsychologen und Augentherapeuten. Ziel ist eine Wiederherstellung der gestörten Funktion im Nervensystem, ersatzweise die Entwicklung von Kompetenzstrategien für diese Funktion innerhalb der verbliebenen körperlichen Funktionen.
Erst wenn dies sich auch als nicht erreichbar erweist, erfolgt die Anpassung von Prothesen und Hilfsmitteln oder die Änderung der umgebenden Lebens-bedingungen.
Psychologisches Coaching
mit verhaltenstherapeutischem Ansatz
Krankheitsverarbeitung
sowohl einzeln als auch in Gruppen sowie mit Angehörigen
Edukation
Gesundheitstraining gemäß DRV-Richtlinien
Entspannungstherapie
Es werden verschiedene Maßnahmen propädeutisch angeboten.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulanz Neurologie
Neurologische Diagnostik und Therapie,
Ambulante Hirnschrittmachereinstellung,
Poststationäre Therapie von Hirnleistungsstörungen

Institutszulassung
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie

Ambulanz HNO
Hörgeräteversorgung, CI-Nachsorge,
HNO - onkologische Sprechstunde

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Katerina Rosenblum

(Chefärztin)

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Neurologie, Geriatrie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Tropenmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Klinische Neuropsychologen

Fachklinik für HNO, Hörschädigung, Cochlea Implantat,Tinnitus und Onkologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.300
stationär: 1.291
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Tinnitus Hierbei werden die neuesten Forschungsergebnisse (Phantomschmerztherapie, Wegfall der zentralen Hemmung, Tinnitus-Lernprozess) berücksichtigt. Ziel ist es den Patienten über das Verständnis seiner Erkrankung, zu einer Selbstbewältigung und Selbstregulation des Tinnitus zu befähigen.
HNO Schwindel Schwerpunkte in der Behandlung sind:
Sturzprävention, Bewegungstraining, Trampolinübungen zur Verbesserung der Koordnation und Reaktionsvermögen, Management der akuten Schwindelattacken, optimale medikamentöse Einstellung, Gehtraining, Einweisung, Gehhilfen, Einbeziehung des familiären und sozialen Umfeldes.
Hörschädigung Behandlungsziele:
-Verbesserter Umgang mit der Hörschädigung
-Akzeptanz der Hörschädigung, um die medizinischen, technischen und kommunikativen Therapieangebote besser nutzen zu können
-Die gezielte Ressourcenarbeit zur Steigerung der Aktivität des Betroffenen
Cochlea Implantat -Behandlungsziele:
-Verbesserter Umgang mit der CI-Versorgung
-Akzeptanz der CI-Versorgung, um die medizinischen, technischen und kommunikativen Therapieangebote besser nutzen zu können
-die gezielte Ressourcenarbeit zur Steigerung der auditiven Kommunikationskompetenz des Betroffenen
HNO Onkologie Rehabilitation von HNO-Tumoren mit Wiederherstellung der Sprech- und Schluckfunktion
Hyperakusis Abbau der pathologischen auditiven Ungehaglichkeitsschwellen durch ein interdisziplinäres Therapieprogramm, wie u.a. Hörtraining und Hilfsmittelversorgung.
Rehabilitation für Kinder mit Hörschädigung und Cochlea Implantat Durch eine kindergerechte Optimierung des Therapie- und Freizeitangebotes Unterbringung in Familienzimmern wurde eine Rehabilitationsmöglichkeit für Kinder mit Angehörigen erschaffen werden.
Behandlungs­qualität
79%
Ø 84% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 97% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 39% / Max: 82%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 75% / Max: 82%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 88% / Max: 90%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 71% / Max: 82%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 79% / Max: 86%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 81% / Max: 87%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 93%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 90% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Psychotherapie, als Gruppen-, oder Einzeltherapie
Im Sinne einer begleitenden psycho-onkologischen Betreuung unter fachpsychologischer Leitung, ergänzt durch Entspannungstechniken (Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobson), Tai Chi.
Audiotherapie
Das Ziel der Audiotherapie ist es, den Hörstatus von Menschen mit Höreinbußen zu verbessern, unabhängig von einer bestehenden Hörgeräteversorgung. Zunächst ist ein Kommunikationsdefizit durch ein Audiogramm zu ermitteln. Daraus erheben wir den Hörstatus. Wir erklären unseren Patienten, welche Erwartungen von einem Hörsystem erfüllt werden können und wo zusätzliche Unterstützung benötigt wird.
Kompensatorische Fähigkeiten können anhand von Übungen in der Audiotherapie trainiert werden:
Hörtraining
Absehtraining
Hörtaktik
Fingeralphabet
Kommunikationsstrategien
Musiktherapie
Behandlung von Tinnitus, Schwindel, Hyperakusis, Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.
Bewegungs- und Sporttherapie
Anwendung detaillierter Gruppentherapieprogramme mit speziellen Behandlungstechniken wie Motorelaxation, Gleichgewichtstraining, Schwindeltraining, Kehlkopflosenschwimmen, Halswirbelsäulen-Gymnastik.
Krankengymnastik
Hauptsächlich auf die Therapie der Halswirbelsäulen- und Kopfgelenke.
Gerätetechnische Versorgung
Mit vorheriger intensiver Erprobung der Hilfsmittel (Hörgeräte und CI-Sprachprozessoren, Kommunikationsanlagen, Spezialtelefone).
Logopädie
Erhebung des Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstatus mittels standardisierter Testverfahren: Überprüfung der Auswirkung auf die Kommunikationsfähigkeit bzw. die Nahrungsaufnahme, Einsatz von adaptiven, kompensatorischen als auch kausalen Therapieverfahren. Ziel ist die Erarbeitung und Training eines effizienten Schluckvorganges, Anbahnung und Anleitung zum Schlucken bei verschiedenen Nahrungskonsistenzen.
Spezialisierte Hör-/Sprachprogramme für CI-Träger mit Verbesserung der Hör-/Kommunikationskompetenz.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Harald Seidler

(Chefarzt)

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für HNO, Hörschädigung, Cochlea Implantat,Tinnitus und Onkologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Schlafmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in