Klinik (Stadtseite Liegewiese)
Auszeichnung mit dem Corona-Check: Höchste Standards für Ihre Sicherheit in der Reha
Auszeichnung mit dem Corona-Check: Höchste Standards für Ihre Sicherheit in der Reha
Adresse
Am Bosenberg 15
66606 St. Wendel

Telefon: 06851-140 | Fax: 06851-14100

Webseite: www.bosenberg-kliniken.de

E-Mail: info.bosenberg@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Betreung durch Hörgeräteakustiker
Aufnahme von Begleitpersonen
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Stomaschulungen
Haustiere
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Schulung Blutdruckmanagement
Für Erblindete geeignet
Blindenhund
Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm
W-LAN im Zimmer
Schulung chronische Wunden
Technische Zusatzausstattung
Für Gehörlose geeignet
Für Sehbehinderte geeignet
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
VIP-Bereich
Telefon im Zimmer
TV im Zimmer
Schulung im Gerinnungsselbstmanagement

Spezielle Angebote

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Betreung durch Hörgeräteakustiker
Aufnahme von Begleitpersonen
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Stomaschulungen
Haustiere
in Rücksprache mit der Klinik
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Schulung Blutdruckmanagement
Für Erblindete geeignet
mit Blindenhund möglich
Blindenhund
Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm
W-LAN im Zimmer
Schulung chronische Wunden
für Rehabilitanden und Angehörige bei Bedarf
Technische Zusatzausstattung
Lichtsignal, Kommunikationsanlage, Telefonverstärker
Für Gehörlose geeignet
bei Bedarf Unterstützung durch einen Gebärdensprachdolmetscher und/oder Schriftdolmetscher
Für Sehbehinderte geeignet
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
VIP-Bereich
Telefon im Zimmer
TV im Zimmer
Schulung im Gerinnungsselbstmanagement

Information

Die MEDICLIN Bosenberg Kliniken sind eine Rehabilitationsklinik in St.Wendel. Mit 263 Betten gehören wir zu den größten medizinischen Reha-Einrichtungen im Saarland. Unsere Experten aus den Bereichen Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Geriatrie arbeiten bei der Behandlung unserer Patienten fachübergreifend zusammen.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 2.896

stationär: 2.864 | ambulant: 32

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 223 (davon 223 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 20 (davon 20 behindertengerecht)

Medizinisch-therapeutisches Personal help

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungs- und Fitnessberater/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Affolter,
Basale Stimulation,
Bobath-Konzept,
Forced Use Therapie,
Spiegeltherapie
Gymnastiklehrer/-in
Feldenkrais-Methode
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes
LSVZ (zertifizierte Fortbildung in der Parkinsontherapie)
Interpretation endoskopischer Schluckdiagnostik
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
AORT (Automatische Osteopatische Repositionstechnik),
Cephalgiemassage,
Manuelle Lymphdrainage,
Marnitz-Therapie
Musiktherapeut/-in
Abschluss Bachelor/Master
Physiotherapeut/-in
Bobath-Konzept,
Cranio-Sacral-Therapie,
Dorn-Therapie,
Feldenkrais-Methode,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Manuelle Lymphdrainage,
Manuelle Therapie,
McKenzie Konzept,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Physiotaping,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Psychomotorik,
Reha-Sport (Fachtrainer)
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Nordic Walking Instructor,
Tai Chi,
Wassertherapie für Kehlkopflose
Audiotherapeut/in
Gebärdensprachdolmetscher
Schriftdolmetscher
Schüler Physiotherapie
Krankenpflegerhelfer/-in
einjährig ausgebildet
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Praxisanleitung (Ausbildung examinierter GKP),
Zertifizierte Wundmanager (nach Kammerlander), Stomafachschwester,
ICW-Wundexperten
Pflegedienstleitung
Zertifizierter Wundmanager, Heim-und Pflegedienstleiter
Arzthelfer/in
Heilerziehungspflegerin
Stationshilfe
DRK Schüler
Funktionsdienst
Patiententransportdienst
Altenpflegehelfer/in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Biomedizintechnik/ CI-Einsteller

Qualitätsbewertung help

89%
Ø 83% / Max: 100%

Im Vergleich zu 245 Kliniken.

MediClin Bosenberg Kliniken wurde von Das Rehaportal bewertet. Unter Berücksichtigung aller Fachabteilungen wurde die Rehaklinik mit 89% von möglichen 100% bewertet. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die beste Rehaklinik 100% erreicht hat.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 74% / Max: 94%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%

Leistungsangebot pro Kostenträger help

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)

Fachklinik für Neurologie und Geriatrie

airline_seat_flat
Stationär
elderly
Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.572 |
stationär: 1.554 ambulant: 18

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Hirngefäßerkrankungen- Schlaganfall
Wir möchten Betroffenen und Angehörigen helfen, die schlagartig notwendige Änderung in Lebensweise und -vollzug zu bewältigen.
Multiple Sklerose (MS)
Seit April 2016 gehören wir zu den zertifizierten Multiple Sklerose-Rehazentren der Deutschen Multiple Sklerosegesellschaft Bundesverand e.V. (DMSG)
Parkinson
Eine weitere Besonderheit unserer Klinik ist ein Schwerpunkt für Parkinson-Patienten mit Tiefer Hirnstimulation und LSVT (Lee Silverman Voice Treatment) zur Behandlung von parkinsontypischen Bewegungsstörungen.
Unfallfolgen an Gehirn, Rückenmark und Nerven
Wir sind seit 2011 für die Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) anerkannt.
Erkrankungen der Bewegungsorgane mit neurologischen Folgeschäden
Wir behandeln vor allem Wirbelsäulensyndrome mit radikulärer Symptomatik sowie Zustand nach Bandscheiben-OP.
Hirntumore
Zustand nach OP und Bestrahlung bei Hirntumoren.
Geriatrie
Behandlung von multimorbiden Patienten aller Indikationsgruppen
Post-Covid
Spezielles Programm; Multiprofessional Neurologie, HNO, Innere. BGSW anerkannt.
Ophthalmologie
Lehre von der Erkennung , Behandlung und Vorbeugung (Prävention) von Erkrankungen des Auges.

Qualitätsbewertung help

88%
Ø 82% / Max: 93%

Im Vergleich zu 44 Kliniken.

Die Fachklinik für Neurologie und Geriatrie wurde von Das Rehaportal mit 88% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 93% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 63% / Max: 88%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 78%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 59% / Max: 74%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 77%
Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 71% / Max: 80%
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 94% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 64% / Max: 86%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 81% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 94%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 94%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 100%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 94% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Funktionstherapie-aktiv übende Therapie
Das Behandlungskonzept basiert auf einer multimodalen Therapie durch ein multidisziplinäres Team, bestehend aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden mit Schlucktherapie, Neuropsychologen und Augentherapeuten. Ziel ist eine Wiederherstellung der gestörten Funktion im Nervensystem, ersatzweise die Entwicklung von Kompetenzstrategien für diese Funktion innerhalb der verbliebenen körperlichen Funktionen.
Erst wenn dies sich auch als nicht erreichbar erweist, erfolgt die Anpassung von Prothesen und Hilfsmitteln oder die Änderung der umgebenden Lebens-bedingungen.
Psychologisches Coaching
mit verhaltenstherapeutischem Ansatz
Krankheitsverarbeitung
sowohl einzeln als auch in Gruppen sowie mit Angehörigen
Edukation
Gesundheitstraining gemäß DRV-Richtlinien
Entspannungstherapie
Es werden verschiedene Maßnahmen propädeutisch angeboten.
Ophthalmologie
Gesichtsfeld- und Augenmotoriktraining

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Institutszulassung
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie, Neuropsychologie
Ambulanz HNO
Hörgeräteversorgung, CI-Nachsorge,
HNO - onkologische Sprechstunde

Dr. Katerina Rosenblum (Chefärztin)

FA Neurologie, FA Psychiatrie und Psychotherapie, Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen, Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Innere, FA Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Geriatrie, Zusatzbezeichnung palliative Medizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Tropenmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Tropenmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapeutin
Psychologe/-in
Neuropsychologie
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Klinische Neuropsychologen

Fachklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Hörschädigung, Cochlea Implantat, Tinnitus und Onkologie)

airline_seat_flat
Stationär
elderly
Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.324 |
stationär: 1.310 ambulant: 14

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Tinnitus
Hierbei werden die neuesten Forschungsergebnisse (Phantomschmerztherapie, Wegfall der zentralen Hemmung, Tinnitus-Lernprozess) berücksichtigt. Ziel ist es den Patienten über das Verständnis seiner Erkrankung, zu einer Selbstbewältigung und Selbstregulation des Tinnitus zu befähigen.
HNO Schwindel
Schwerpunkte in der Behandlung sind:
Sturzprävention, Bewegungstraining, Trampolinübungen zur Verbesserung der Koordnation und Reaktionsvermögen, Management der akuten Schwindelattacken, optimale medikamentöse Einstellung, Gehtraining, Einweisung, Gehhilfen, Einbeziehung des familiären und sozialen Umfeldes.
Hörschädigung
Behandlungsziele:
-Verbesserter Umgang mit der Hörschädigung
-Akzeptanz der Hörschädigung, um die medizinischen, technischen und kommunikativen Therapieangebote besser nutzen zu können
-Die gezielte Ressourcenarbeit zur Steigerung der Aktivität des Betroffenen
Cochlea Implantat
-Behandlungsziele:
-Verbesserter Umgang mit der CI-Versorgung
-Akzeptanz der CI-Versorgung, um die medizinischen, technischen und kommunikativen Therapieangebote besser nutzen zu können
-die gezielte Ressourcenarbeit zur Steigerung der auditiven Kommunikationskompetenz des Betroffenen
HNO Onkologie
Rehabilitation von HNO-Tumoren mit Wiederherstellung der Sprech- und Schluckfunktion
Hyperakusis
Abbau der pathologischen auditiven Ungehaglichkeitsschwellen durch ein interdisziplinäres Therapieprogramm, wie u.a. Hörtraining und Hilfsmittelversorgung.
Rehabilitation für Kinder mit Hörschädigung und Cochlea Implantat
Durch eine kindergerechte Optimierung des Therapie- und Freizeitangebotes Unterbringung in Familienzimmern wurde eine Rehabilitationsmöglichkeit für Kinder mit Angehörigen erschaffen werden.

Qualitätsbewertung help

90%
Ø 91% / Max: 94%

Im Vergleich zu 5 Kliniken.

Die Fachklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Hörschädigung, Cochlea Implantat, Tinnitus und Onkologie) wurde von Das Rehaportal mit 90% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 94% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 77% / Max: 89%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 80% / Max: 82%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 86% / Max: 90%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 77% / Max: 82%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 75% / Max: 86%
Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 77% / Max: 87%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 84% / Max: 93%
Patienten­sicherheit
Ø 99% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 92% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 100% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 83% / Max: 89%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 86% / Max: 93%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 86% / Max: 93%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 95%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 92%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 92%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 95%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 89%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 83% / Max: 88%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 92%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 90%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 82%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 79% / Max: 81%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 78% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 73% / Max: 84%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 93%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 89%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 76% / Max: 83%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 87% / Max: 94%
Organisations­qualität
Ø 100% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Psychotherapie, als Gruppen-, oder Einzeltherapie
Im Sinne einer begleitenden psycho-onkologischen Betreuung unter fachpsychologischer Leitung, ergänzt durch Entspannungstechniken (Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobson), Tai Chi.
Audiotherapie
Das Ziel der Audiotherapie ist es, den Hörstatus von Menschen mit Höreinbußen zu verbessern, unabhängig von einer bestehenden Hörgeräteversorgung. Zunächst ist ein Kommunikationsdefizit durch ein Audiogramm zu ermitteln. Daraus erheben wir den Hörstatus. Wir erklären unseren Patienten, welche Erwartungen von einem Hörsystem erfüllt werden können und wo zusätzliche Unterstützung benötigt wird.
Kompensatorische Fähigkeiten können anhand von Übungen in der Audiotherapie trainiert werden:
Hörtraining
Absehtraining
Hörtaktik
Fingeralphabet
Kommunikationsstrategien
Musiktherapie
Behandlung von Tinnitus, Schwindel, Hyperakusis, Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.
Bewegungs- und Sporttherapie
Anwendung detaillierter Gruppentherapieprogramme mit speziellen Behandlungstechniken wie Motorelaxation, Gleichgewichtstraining, Schwindeltraining, Kehlkopflosenschwimmen, Halswirbelsäulen-Gymnastik.
Krankengymnastik
Hauptsächlich auf die Therapie der Halswirbelsäulen- und Kopfgelenke.
Gerätetechnische Versorgung
Mit vorheriger intensiver Erprobung der Hilfsmittel (Hörgeräte und CI-Sprachprozessoren, Kommunikationsanlagen, Spezialtelefone).
Logopädie
Erhebung des Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstatus mittels standardisierter Testverfahren: Überprüfung der Auswirkung auf die Kommunikationsfähigkeit bzw. die Nahrungsaufnahme, Einsatz von adaptiven, kompensatorischen als auch kausalen Therapieverfahren. Ziel ist die Erarbeitung und Training eines effizienten Schluckvorganges, Anbahnung und Anleitung zum Schlucken bei verschiedenen Nahrungskonsistenzen.
Spezialisierte Hör-/Sprachprogramme für CI-Träger mit Verbesserung der Hör-/Kommunikationskompetenz.

Dr. Harald Seidler (Chefarzt)

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Schlafmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Anforderungen an Rehakliniken zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus (COVID-19)
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Letzte Aktualisierung: 01.07.2022
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.
Telefon: 06851-140