MEDICLIN Klinik am Rennsteig

Zimmerbergstraße 34, 99891 Bad Tabarz

86%

Die Behandlungsschwerpunkte der MEDICLIN Klinik am Rennsteig liegen im Bereich der Neurologie und der Orthopädie.

Kontakt:

Telefon: 036259-640

Fax: 036259-64100

Webseite: www.klinik-am-rennsteig.de

E-Mail: info.rennsteig@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.133 | stationär: 1.997 | ambulant: 136 Letzte Aktualisierung: 21.07.2020
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme
MediClin Klinik am Rennsteig Luftaufnahme, 1
MediClin Klinik am Rennsteig Fahrradergometer Herzsport, 2
MediClin Klinik am Rennsteig Patientengespräch, 3
MediClin Klinik am Rennsteig Wassergymnastik, 4
MediClin Klinik am Rennsteig Physiotherapie Gespräch, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MEDICLIN Klinik am Rennsteig in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MEDICLIN Klinik am Rennsteig erreicht insgesamt 86 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
70%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
99%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Rehabilitationsklinik für stationäre und ganztägig ambulante/ ambulante Neurologie und Orthopädie.
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Rehabilitationsklinik für stationäre und ganztägig ambulante/ ambulante Neurologie und Orthopädie.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 195 (davon 104 behindertengerecht)

5 Zimmer für Adipositas-Patienten

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MEDICLIN Klinik am Rennsteig bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MEDICLIN Klinik am Rennsteig unter folgender Telefonnummer: 036259-640.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)

VIP-Bereich
Komfortplus (Wahlleistungszimmer)

W-LAN im Zimmer

Durchführung von IRENA-Maßnahmen in den Fachbereichen Orthopädie, Neurologie

Fußpflege
auf Anfrage

Blindenhund
unter bestimmten Voraussetzungen und nach vorheriger Absprache

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Kooperation mit Dialysezentrum in Friedrichroda, Aufnahme unter bestimmten Voraussetzungen und vorheriger Absprache

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Orthopädietechnik

Friseur
auf Anfrage

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater (DGE)
Ergotherapeut/-in
Spiegeltherapie, Frühfunktionelle Handtherapie, Ergonomieinstructor, Rückenschullehrer, Rückenschule am Arbeitsplatz, EFL-Grundkurs, Kurse für arbeitsplatzbezogene Therapien (Work Hardening), Weiterbildungen für spezielle Prothesentypen (myoelektrische Armprothesensysteme, Genium-Kniegelenk), Bobath-Grundkurs, Behandlung nach Bobath bei Multipler Sklerose, Reha der oberen Extremität nach Hemiplegie, PNF Schulter, Basale Stimulation, Feldenkrais, Taping, Kinästhetik
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Funktionales Stimmtraining- Erlanger Modell, Atlastherapie, Kiefergelenk-Kurs mit Cranium u. Gesichtslymphdrainage, CMD- Kiefergelenkstherapie, palliative Logopädie, Kognitive Dysphasien- Einteilung und Therapie nicht aphasischer zentraler Sprachstörungen, Umgang mit tracheotomierten Patienten in der Neurologie, Trachealkanülen- Management- und endoskopische Diagnostik (FEES), TAKTKIN, KRAN- Komplexe Ressourcenorientierte Aphasietherapie, Diagnostik und Therapie von Dysphagien in Kombination mit FEES, Stimmtherapie für Laryngektomierte Patienten, Umgang mit depressiven Patienten, PNF; Dysphagiefachtherapeut (externer Mitarbeiter)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Manuelle Lymphdrainage, Zentrifugalmassage, Lymphtaping, Marnitz, Kneipp-Mentorin, Gäste-Kneipp-Coach
Physiotherapeut/-in
Atemtherapie nach Middendorf, Gangschule nach Beinamputation, Therapie nach Dorn & Breuß, Manuelle Therapie, Gerätegestützte Krankengymnastik, Rückenschullehrer, Schlingentischtherapie, Triggerpunktbehandlung, Therapeutisches Klettern in der MTT, E-Technik nach Hanke, Craniosacrale Therapie, PNT auf dem Trampolin, Stemmführung nach Brunkow, Marnitz, Manuelle Lymphdrainage, Kinesiotaping, Therapeutenschulung Genium-Kniegelenk, Nordic-Walking-Trainer, Aquatrainer, Therapie bei Osteoporose, Skoliosebehandlung nach K.Schroth, MTT in der Neurologie, Bobath-Grundkurs, Bobath Aufbaukurs, Grundkurs Feldenkrais, PNF
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Diplomsozialarbeiter
Sportlehrer/-in
Diplomsportlehrer, Bachelor of Arts Sport Science, Nordic-Walking-Trainer, Aquatrainer, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Therapeutisches Klettern in der MTT, Propriozeptives Training, Rückenschullehrer, EFL-Grundkurs, MBO-Ergonomietrainer, Trampolintherapie, Wirbelsäulengymnastiktrainer
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Praxisanleiter, Wundmanagement, CoaguChek, Pain Nurse, Qualitätsmanagement, Leitungsqualifikation
Pflegedienstleitung
MHBA, Pflegedienstleiterausbildung, zertifizierter Gesundheitsmanager, Gesundheitswissenschaft
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Arzthelfer mit Röntgenschein, Krankenschwester, QMB-TÜV
Medizinischer Fachangestellter/-e
Arzthelfer
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MEDICLIN Klinik am Rennsteig beschäftigt wird.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.071
stationär: 942
ambulant: 129
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach operativen Eingriffen an der Wirbelsäule und den Gelenken Rehabilitationsmaßnahmen nach orthopädischen Operationen zur Wiedererlangung der Selbständigkeit und Arbeitsfähigkeit
Nachbehandlung nach Endoprothesenimplantation aller Gelenke standardisierte TEP-Schulung
Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke Ausschöpfung konservativer multimodaler Therapieansätze
Behandlung von chronischen Schmerzsyndromen intensive Schmerzbehandlung mit multimodalen Ansätzen (Physikalische, Bewegungs- und Medikamententherapie sowie psychologischer Intervention)
Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) mit arbeitsplatzbezogener Therapie und EFL
Unfallfolgen Wiederherstellung der Bewegungsorgane nach Unfallfolgen sowie Zustand nach chirurgischen Eingriffen an großen Gelenken
Beübung mit Exoprothesen nach Amputationen Überprüfung der Prothesen, Gangschule, Üben im täglichen Umgang (Handling)
Stoffwechselbedingte Schäden der Bewegungsorgane z. B. durch Adipositas, Diabetes mellitus, Hyperurikämie
Kneippanwendungen bei entsprechender Indikation als ergänzende Maßnahmen

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Hüftgelenkersatz 84%
Kniegelenkersatz 85%
Rückenschmerzen
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
73%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 88%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 79% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Sporttherapeutische Behandlungen von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates dienen vor allem dem Kraftaufbau, der Verbesserung der Beweglichkeit und der Koordination.
Als Beispiel sind zu nennen:
- Medizinische Trainingstherapie
- Behandlungen im Wasser (u. a. Rückenschwimmen)
- Therapeutisches Klettern
- Nordic Walking (theoretische Einweisung in die Technik und falls medizinisch vertretbar auch in praktischer Umsetzung)

Generell ist das Erlernen von nachhaltigen Übungen wichtig, damit der Patient den Rehabilitationserfolg nach Abschluss der Behandlung in Eigenverantwortung aktiv sichern kann.
Physiotherapie
Die Inhalte der physiotherapeutischen Behandlungen werden patientenindividuell angepasst und finden sowohl in Einzel- als auch in Gruppentherapie statt. Ziel der Therapie ist es, verloren gegangene oder aktuell eingeschränkte körperliche Funktionen wieder herzustellen oder Ersatzfunktionen aufzubauen und das Erworbene in die alltäglichen Gegebenheiten und Beanspruchungen zu übertragen.
Es werden u. a. folgende Inhalte vorgehalten:
- defizitorientierte Einzelkrankengymnastik
- indikationsspezifische Gruppenbehandlungen im Trockenen oder im Wasser (Muskelaufbautraining für TEP-Patienten, Wirbelsäulengymnastik, Schultergymnastik im Wasser etc.)
- Gangschule und Gangtraining mit und ohne orthopädische Hilfsmittel
- Rückenschule

Durch gezielte Qualifikationen der Mitarbeiter können bei Bedarf auch spezielle Therapieverfahren eingesetzt werden, z. B. Manuelle Therapie, Triggerpunktbehandlung, Craniosacrale Therapie, E-Technik, Schlingentischbehandlung.
Information, Motivation, Schulung
Die Rehabilitandenschulung ist ein wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlich ausgerichteten Rehabilitationskonzepts. Ziel ist die möglichst umfassende Information unserer Rehabilitanden über die für sie relevanten Krankheitsbilder sowie die Vermittlung einer generellen gesundheitsfördernden Lebensweise. Dabei soll sowohl eine Aufklärung über gesundheitsbezogene Risikoverhaltensweisen erfolgen, als auch Kompetenzen zur Krankheitsbewältigung vermittelt werden, um eine größtmögliche Nachhaltigkeit der Reha-Effekte zu erreichen.
Zum Beispiel werden folgende Schulungen angeboten:
- Rückenschule
- Vorträge und Seminare zum Thema Schmerz
- Vortrag Arthrose
- Seminare für Patienten nach Implantation einer Hüft- oder Knie-TEP

Weitere Schulungsangebote sind in den jeweiligen Therapiebereichen mit ausgewiesen.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Vorträge zum Thema Krankheit und Soziales sowie SGB IX; Angehörigengespräche sowie Einzelberatungen zur Beruflichen Rehabilitation, stufenweisen Wiedereingliederung und zum Schwerbehindertengesetz; Sozialberatung; Motivationsberatung im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und Einzelberatung ausgewählter MBOR-Patienten
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ziel der Ergotherapie ist die Wiederherstellung der größtmöglichen Selbständig- und Funktionsfähigkeit in Hinblick auf Alltag, Freizeit und Beruf.
Folgende Angebote stehen zur Verfügung (Einzel- oder Gruppentherapie):
- motorisch-funktionelles Training mit verschiedenen Geräten und Medien
- Alltagstraining, Alltags- und Hilfsmittelberatungen z. B. nach TEP-Implantationen oder nach Beinamputationen
- Übungen zum Prothesenhandling, Beratungen zur Prothesenpflege und Prothesentraining in alltagsrelevanten Situationen
- Spiegeltherapie zur Behandlung von Phantomschmerzen
- thermische Anwendungen für die Hände mit verschiedenen Medien z. B. Paraffinbad
- arbeitsplatzbezogene Therapie, um Funktionen gezielt und realitätsnah zu beüben (bei Bedarf Testung nach EFL)
- Ergonomieberatungen zur Optimierung der bestehenden Verhältnisse sowie der Verhaltensweisen am Arbeitsplatz; außerdem wird eine spezielle Arbeitsplatzberatung für Büroarbeitsplätze vorgehalten
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Zielstellungen sind:
- Krankheitsakzeptanz
- Lebensstiländerung
- praktische Umsetzung

Dazu bieten wir an:
- Schulungen durch Vorträge und Seminare
- Einzel- und Gruppenberatung
- Entspannungsverfahren
- Beratung zur Tabakentwöhnung
- Umgang mit Stress/Alltagsdrogen
- Schmerzgruppe
Reha-Pflege
Arbeit nach auf die Klinik angepassten Experten- und Pflegestandards
Physikalische Therapie
Folgendes Behandlungsspektrum wird im Bereich der physikalischen Therapie angeboten:
- Einzeltherapien im Bereich der Hydrotherapie, z. B. medizinische Teil- und Vollbäder, elektrogalvanische Bäder, Kneippsche Güsse
- Behandlungen der Elektrotherapie, z. B. Muskelstimulation, Ultraschall, Lymphatischer Strom
- Behandlungen mit Wärme- und Kälteträgern
- verschiedene Massagetechniken, z. B. Lymphdrainage, Bindegewebsmassage
- Einsatz von Bewegungsschienen zur passiven Mobilisation für Knie- und Schulterpatienten
Rekreationstherapie
Den Patienten stehen außerhalb der Therapiezeiten die Sport- und Schwimmhalle für Bewegung und Sport sowie semiprofessionelle Fahrradergometer zur Verfügung, die die Rehabilitanden nach ärztlicher Freigabe ebenso nutzen können. Des Weiteren finden regelmäßig Veranstaltungen wie Musikabende, Vorträge etc. statt.
Ernährung
Je nach Indikation:
- Vortrag: Gesunde Ernährung
- Seminar: Ernährungs- sowie Gesundheitsinformation und -förderung
- Ernährungsberatung einzeln und in der Gruppe
- praktisches Kochen in der Lehrküche
- praktische Übungen in oder außerhalb der Lehrküche (Einkaufstraining)
- Schulung am Buffet
Therapie im kreativen und handwerklichen Bereich
Die Patienten werden unter Berücksichtigung der bestehenden orthopädischen Symptomatik und den damit einhergehenden Funktionseinschränkungen im Rahmen von Gruppentherapien an verschiedene kreative oder handwerkliche Techniken mit dem Ziel herangeführt, selbständig mit Freude und Erfolg ein Werkstück herstellen zu können. Als Techniken werden u. a. Seidenmalerei, Enkaustik, Peddigrohrarbeiten und Specksteinarbeiten angeboten.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Physiotherapie und Ergotherapie (Rezepte)
Leistungen der Physiotherapie und Ergotherapie
Anmeldung telefonisch in der Patientendisposition (036259/64-235 ) oder bei Frau Frank (036259/64-237)

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Katrin Arndt
(Chefärztin)
Fachärztin für Orthopädie, Physikalische Therapie, Balneologie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin, Naturheilverfahren, Diplom-Kneipparzt (KÄB)

Oberarzt/-ärztin
FA für Orthopädie, Manuelle Therapie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Diplompsychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.062
stationär: 1.055
ambulant: 7
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach Schlaganfall
Multiple Sklerose
Polyneuropathien
Myopatien
Parkinson-Erkrankung
Zustand nach Operation, konservativer oder Strahlenbehandlung eines Tumors des Gehirns oder Rückenmarks
Zustand nach Verletzungen des Rückenmarkes (die Rehabilitation von Patienten mit hohen Querschnittlähmungen, insbesondere solchen mit Atemstörungen, bleibt Spezialeinrichtungen für die Rehabilitation von Querschnittgelähmten vorbehalten)
Zustand nach Poliomyelitis und Postpoliosyndrom
Neuropathiesyndrome und neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. amyotrophe Lateralsklerose)
Hereditäre und erworbene Myopathien
Behandlungs­qualität
67%
Ø 56% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
82%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
98%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 55% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 100%

Psychisches Befinden
Ø 60% / Max: 97%


Neurologische Symptome
Ø 73% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Die sport- und bewegungstherapeutischen Behandlungen für neurologische Patienten werden patientenindividuell verordnet und dienen dem gezielten Kraftaufbau von bestimmten Muskelgruppen sowie der Verbesserung der Ausdauer und vor allem der Koordination des Patienten.
Unter anderem werden folgende Inhalte angeboten:
- separate Medizinische Trainingstherapie für neurologische Patienten
- Zirkeltraining im Sinne eines Stationstrainings zum Beüben verschiedener Defizite
- Therapie am Bewegungstrainer

Die Therapien finden meist in Gruppenanwendungen statt, was sich zusätzlich positiv auf die Verbesserung der Teilhabe am sozialen Leben und dadurch auf die Krankheitsbewältigung des Patienten auswirkt.
Physiotherapie
Die Behandlungen, die in Einzel- oder Gruppenanwendungen angeboten werden, haben das Ziel, eingeschränkte Funktionen wiederherzustellen oder Ersatzfunktionen zu erlernen. Die Behandlung wird dabei patientenindividuell gestaltet und umfasst folgende Inhalte:
- motorisch-funktionelle Krankengymnastik unter Einsatz verschiedener Techniken z. B. Bobath
- Übungen am Laufband, welches über eine Gewichtsentlastungsfunktion verfügt
- spezielle Gruppenangebote für Patienten, die auf Grund der Erkrankung aktuell ein geringes körperliches Leistungsvermögen haben (z. B. Sitzgymnastik)
- gezielte Gruppenangebote im Trockenen und im Wasser für Patienten, deren Leistungsvermögen höher ist und bei denen der Schwerpunkt auf der Verbesserung der grobmotorischen Fähigkeiten sowie der Koordination liegt (z. B. Hockergymnastik, Geländetraining, Bewegungsbad)

Die Therapieinhalte werden im Rehabilitationsverlauf permanent an die Entwicklung des Patienten angepasst.
Information, Motivation, Schulung
Die Rehabilitandenschulung ist ein wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlich ausgerichteten Rehabilitationskonzepts. Ziel ist die möglichst umfassende Information unserer Rehabilitanden über die für sie relevanten Krankheitsbilder sowie die Vermittlung einer generellen gesundheitsförderlichen Lebensweise. Dabei soll sowohl eine Aufklärung über gesundheitsbezogene Risikoverhaltensweisen erfolgen, als auch Kompetenzen zur Krankheitsbewältigung vermittelt werden, um eine größtmögliche Nachhaltigkeit der Reha-Effekte zu erreichen.
Angeboten werden z. B.
- Vortrag Schlaganfall
- Gesprächskreis für Betroffene zum Krankheitsbild Schlaganfall

Weitere Schulungsangebote sind in den jeweiligen Therapiebereichen mit ausgewiesen.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Vorträge zum Thema Krankheit und Soziales sowie SGB IX; Angehörigengespräche sowie Einzelberatungen zur Beruflichen Rehabilitation, stufenweisen Wiedereingliederung und zum Schwerbehindertengesetz; Sozialberatung; Motivationsberatung im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und Einzelberatung ausgewählter MBOR-Patienten
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ziele der Behandlungen sind die Wiederherstellung der größtmöglichen Selbständigkeit im Alltag bzw. das Erlernen von alternativen Verhaltensweisen und der Umgang mit geeigneten Hilfsmitteln aus dem lebenspraktischen Bereich.
Folgende Inhalte werden vorgehalten:
- sensomotorisch–perzeptive Einzeltherapie auf Grundlage spezieller Verfahren (z. B. Feldenkrais)
- Wasch- und Anzieh- sowie Esstraining zum Beüben der Selbständigkeit in lebenspraktischen Situationen
- thermische Anwendungen für die Hände unter Einsatz verschiedener Medien
- spezielle Gruppenangebote zum Optimieren der Sensibilität, zum Verbessern der Feinmotorik sowie zur Vorbereitung auf das häusliche Umfeld

Um den Patienten bereits während des Rehabilitationsaufenthaltes möglichst optimal auf eine Rückkehr in das häusliche Umfeld oder in eine neue Wohnsituation vorzubereiten und eine adäquate und wohnortnahe Hilfsmittelversorgung zu initiieren, findet regelmäßig eine interdisziplinäre Hilfsmittelsprechstunde statt.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Zielsetzung:
- Erfassung und Verbesserung des kognitiven Leistungsniveaus
- Krankheitsverarbeitung
- Lebensstilanpassung
- praktische Umsetzung
- Aufklärung zur Thematik Fahreignung bei bestehenden Erkrankungen

Dazu bieten wir an:
- neuropsychologische Diagnostik sowie Therapie auf einem basalen und/oder komplexen Leistungsniveau im Einzelsetting
- Psychoedukation zu kognitiven Defiziten
- Schulungen durch Vorträge und Seminare
- Entspannungsverfahren im Einzel oder in der Gruppe
- Beratung zur Tabakentwöhnung
- Umgang mit Stress/Alltagsdrogen
- Schmerzgruppe
Reha-Pflege
Arbeit nach auf die Klinik angepassten Experten- und Pflegestandards
Physikalische Therapie
Patienten, deren Mobilitätsgrad nicht gravierend eingeschränkt ist, stehen auf Verordnung des behandelnden Arztes die Behandlungsangebote der physikalischen Therapie aus dem Bereich der Hydro- und Elektrotherapie sowie Anwendungen mit Wärme- oder Kälteträgern im Haus zur Verfügung. Als Beispiel können hierzu folgende Inhalte genannt werden:
- Inhalationen, Arm- und Fußbäder, elektrogalvanische Teilbäder
- Selektiver Reizstrom
- Fango und Massage

Für neurologische Patienten, die auf Grund der Erkrankung einen stark eingeschränkten Mobilitätsgrad haben und hauptsächlich stationär betreut werden, stehen folgende Therapieinhalte zur Verfügung:
- Massage und Manuelle Lymphdrainage
- Elektrotherapie
Rekreationstherapie
Den Patienten stehen außerhalb der Therapiezeiten die Sport- und Schwimmhalle für Bewegung und Sport sowie semiprofessionelle Fahrradergometer zur Verfügung, die die Rehabilitanden nach ärztlicher Freigabe ebenso nutzen können. Des Weiteren finden regelmäßig Veranstaltungen wie Musikabende, Vorträge etc. statt.
Ernährung
Je nach Indikation:
- Vortrag: Gesunde Ernährung
- Seminar: Ernährungs- sowie Gesundheitsinformation und -förderung
- Ernährungsberatung einzeln und in der Gruppe
- praktisches Kochen in der Lehrküche
- Schulung am Buffet
Therapie im kreativen und handwerklichen Bereich
Auf Verordnung des Arztes können die Patienten an den Gruppenangeboten des Kreativen Gestaltens teilnehmen, bei denen u. a. die Techniken Seidenmalerei, Peddigrohr und Enkaustik zum Einsatz kommen.
Logopädie
Ziele der Logopädie sind die Verbesserung der Sprech- und Sprachfunktionen des Patienten sowie die Reduzierung einer eventuell bestehenden Schluckstörung. Um das sicherzustellen werden bei Bedarf eine gezielte logopädische Schluckdiagnostik und verschiedene Testverfahren als Assessment (z. B. Aachener Aphasietest) durchgeführt. Nach der Befunderhebung kommen dann folgende Therapiemaßnahmen zum Einsatz:
- defizitorientierte Einzeltherapie, bei der verschiedenste Medien zur Verbesserung der Symptomatik bei einer bestehenden Sprech- oder Sprachstörung sowie einer vorhandenen Facialisparese eingesetzt werden
- Schlucktraining zur Regulierung der gestörten Schluckfunktion
- spezielle logopädische Gruppen, die inhaltlich auf die Symptomatiken Aphasie und Dysarthrie ausgerichtet sind

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Physiotherapie und Ergotherapie (Rezepte)
Leistungen der Physiotherapie und Ergotherapie
Anmeldung telefonisch in der Patientendisposition (036259/64-235 ) oder bei Frau Frank (036259/64-237)

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Evgeniya Balabanova-Hristova
(Chefärztin)
Fachärztin für Neurologie, Sozialmedizin

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Diplompsychologe, in Weiterbildung zum Klinischen Neuropsychologen, Ergotherapeut
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.