VAMED Rehaklinik Damp

Seute-Deern-Ring 30, 24351 Ostseebad Damp

91%

Die VAMED Rehaklinik Damp liegt an einem der schönsten Strände der schleswig-holsteinischen Ostsee. Die Klinik hat 790 Betten und bietet Rehabilitationen und Anschlussheilbehandlungen bei akuten und chronischen orthopädischen, neurologischen, kardiologischen, psychosomatischen und nephrologischen Erkrankungen, nach Operationen, Organtransplantationen und Unfällen. Eine Gehschule für Beinamputierte, eine Dialyse sowie Zertifizierungen als Multiple-Sklerose-Zentrum und orthopädischer MBOR-Standort (medizinisch-beruflich orientierte Reha) der Deutschen Rentenversicherung runden das Angebot ab.

Kontakt:

Telefon: 04352-808303

Fax: 04352-808390

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/damp-rehaklinik/

E-Mail: info.rda@vamed-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 10.877 | stationär: 10.780 | ambulant: 97 Letzte Aktualisierung: 16.10.2020
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp
Luftbild der Helios Rehaklinik Damp, 1
Ein vielfältiges Therapieangebot steht Patienten in den Fachrichtungen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie, Psychosomatik sowie Nephrologie zur Verfügung., 2
Alle Zimmer verfügen über Bad, Dusche und WC., 3
Die Bewegung im weichen Sand unterstützt die Genesung., 4
Die Lage am Meer ist ideal für Erholung und Genesung., 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die VAMED Rehaklinik Damp in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

VAMED Rehaklinik Damp erreicht insgesamt 91 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
75%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation: Orthopädie I und II, Innere Medizin/Kardiologie, Innere Medizin/Nephrologie, Neurologie,Psychosomatik und das Helios PREVENTION Center
Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation: Orthopädie I und II, Innere Medizin/Kardiologie, Innere Medizin/Nephrologie, Neurologie,Psychosomatik und das Helios PREVENTION Center

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 678 (davon 52 behindertengerecht)

W-Lan

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 56 (davon 28 behindertengerecht)

W-Lan

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Kardiovaskuläres Reha-Nachsorgeprogramm (KARENA)
  • Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Kardiovaskuläres Reha-Nachsorgeprogramm (KARENA)
  • Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der VAMED Rehaklinik Damp bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die VAMED Rehaklinik Damp unter folgender Telefonnummer: 04352-808303.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Schmerzklinik

Für Gehörlose geeignet

Für Sehbehinderte geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Peritoneal- und Hämodialyse

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

VIP-Bereich

W-LAN im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
u.a. Diätethik, Ernährungstherapie bei Rheuma und Gicht, für Dialysepflichtige Patienten, bei allgemeinen Darmerkrankungen (Morbus Crohn), in der Nephrologie, bei Lebensmittelunverträglichkeiten, bei veganer Ernährung, Intensivmedizinische Ernährungstherapie in der Nephrologie, bei Multiple Sklerose, bei Adipositas, weitere Fokusthemen der Ernährungstherapie (z.B. Fruktose, Fettqualität und Zucker in der Ernährung u.a.)
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
u.a. Arbeitstherapie in der MBOR, Ataxie-Therapie, Augenschule - Sehtraining, EFL-Therapie, Ergotherapie in der Rehabilitation, Fachtherapie für kognitives Training, Feldenkrais, Bobath, Neurorehabilitation bei Multipler Sklerose, Neurorehabilitation bei Sensomotorischer Rehabilitation, PNF, Schreibtraining in der neurologischen Rehabilitation, Sensorische Integrationstherapie, Behandlung von Shädel-Hirn-Trauma-Patienten, Vestibuläre Therapie bei Schwindel, Myofasziale Techniken, Schlaganfall in der Rehabilitation, NAP-Therapie, Neglect-Therapie, Komplextherapie der Schulter, Kinesiologie, MOSES (Epilepsie), Taping, Yoga
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
u.a. Behandlung von Halbseitengelähmten, Bobath, NAP-Therapie, Neurologische Rehabilitationbei Sensomotorischer Reha, Sensorische Integrationstherapie,
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
u.a. Spezielle Logopädie bei Akalkulie, Akzentmethode, Auditive neurophysiologische Dysarthiediagnostik, Cranio- mandibuläre-Therapie, Craniosacrale Balance, F.O.T.T., Funktionale Stimmtherapie, Funktionale Nauroanatomie, Spezielle Therapieangebote für Aphasiker, PNF, Therapien bei Textverständnisstörungen
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
u.a. Akupressur, Akupunktmassage nach Penzel, Aquatratraining, Atemtherapie, Ayurveda, Beckenbodentraining, Bewegungstherapie im Bewegungsbad, Brügger-Therapie, Craniosacrale Balance, (Kinesio-)Taping, Lymphdrainage, Fußreflexzonentherapie, Hot-Stone-Massage, Spezielle Sporttherapien in der Reha, Elektrotherapie, Kryotherapie, Autogenes Training, Marnitz-Therapie, MAT/MTT, Muskelentspannungstherapien, Nordic Walking, Periostbehandlungen, Pilates, Reiki, Rückenschule, Schmerz- und Narbentherapie, Shiatsu, (Eis-)Stäbchenmassage,
Physiotherapeut/-in
u.a. Manuelle Therapie, Lymphdrainage, FBL, Sportphysiotherapie, MAT/MTT, Ayurveda, Aquajogging, Bobath, CRAFTA, Craniosacrale Therapie, Cyriax, Dorn-Methode, (Kinesio-)Taping, Elektrotherapie, Feldenkrais, Manuelle Reflexzonentherapie, Maitland-Konzept, Myofasciale Schmerztherapie, NAP-Therapie, Osteopathie, PNF, Prothesentechnik - Gehschule, Psychosomatische Krankengymnastik, Reiki, Rückenschulen, Shiatsu, Skoliosetherapie, Triggerpunktbehandlung, Progressive Muskelrelaxation
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
u.a. Aquafitness, Bewegungstherapie, Taping, Atemtherapie, GRIP Rückentraining, Herzsport, Indoor Cycling, Fitnesstrainer, M.O.B.I.L.I.S., MAT/MTT, MTT in der EAP, Nordic Walking, Zumba, Osteoporose-Sport, Rückenschule, Wasser und Aquabalancing, Wassergymnastik, Wellnessberatung,
Altenpfleger/-in
u.a. Basale Stimulation, Begleitung von Menschen mit Demenz, Bobath, Kinästhetik, Dekubitusprophylaxe u. -therapie, Gerontopsychiatrische Grundversorgung, Wundexperte, Integrative Validation
Krankenpflegerhelfer/-in
u.a. Bobath und Kinästhetik
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
u.a. Schmerzmanagement, Basale Stimulation, Wundmanagment, Diabetesberatungen, Bobath, Dekubitusprophylaxe, Umgang mit alten und hochbetagten Menschen in der Reha, Katheterpflege, Kienästheitik, Aktivierende Pflege, Sturzprophylaxe, Thromboseprophylaxe
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
u.a. Wundmanagement, Schmerzmanagement, Bobath und Kinästhetik, Umgang mit alten und hochbetagten Menschen in der Reha, Dekubitusprophylaxe, Aktivierende Pflege, Begleitung von MS-Patienten, Spezielle Pflege in der Neurologie, Sturzprophylaxe
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der VAMED Rehaklinik Damp beschäftigt wird.

Innere Medizin/Kardiologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.566
stationär: 1.552
ambulant: 14
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
nach einem Herzinfarkt
bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
nach Herzoperationen
bei Bluthochdruck (arterieller Hypertonie)
nach Herzklappenoperation
bei Herzrhythmusstörungen
bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)
ICD/ CRT/Schrittmacherimplantationen
Behandlungs­qualität
81%
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 94% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 84% / Max: 91%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 85% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 78% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 81% / Max: 95%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 75% / Max: 89%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 98%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 74% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, IRENA, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Norbert Henke

Dr. Norbert Henke

(Chefarzt)

Facharzt Innere Medizin/Kardiologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin/Kardiologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Echokardiographie, FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Kardiologie, Sozialmedizin
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Psychologische Psychotherapie, Einzel- und Gruppentherapien
Arzt/Ärztin
Manuelle Medizin/Chirotherapie
Arzt/Ärztin
Fachkunde Rettungsdienst, Fachkunde Strahlenschutz, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Arzt/Ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, Psychosomatische Grundversorgung, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Arzt/Ärztin
Ernährungsmedizin, Fachkunde Strahlenschutz, FA Allgemeine Chirurgie
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Psychologische Psychtherapie, Traumatherapie
Oberarzt/ärztin
FA Innere Medizin und Kardiologie

Innere Medizin/Nephrologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 190
stationär: 190
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Anschlussheilbehandlung nach einer Nierentransplantation
Chronische Nierenfunktionseinschränkung ab Stadium 1, Nephrotischem Syndrom und Autoimmunnephropathien
Notwendigkeit zur Dialysebehandlung Hämo- und Peritonealdialyse und in Vorbereitung darauf
akute Nierenfunktionseinschränkung/-versagen, Multiorganversagen und Dialysepflicht nur Anschlussheilbehandlung
Nierenspender
Träger eines Organtransplantates
Anschlussheilbehandlung bei Herzerkrankungen für Menschen, die eine Dialyse benötigen (unter Federführung unserer Kardiologie)
Transplantationsvorbereitung vorbereitende Maßnahmen für eine bereits gelistete Transplantation
Anschlussheilbehandlung nach einer Nierenoperation oder Nephrektomie
Patienten­sicherheit
98%
Ø 98% / Max: 98%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 86% / Max: 86%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, IRENA, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Matthias Köhler

Prof. Dr. Matthias Köhler

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie,
Hypertensiologie, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin/Nephrologie tätig ist.

Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Psychologische Psychotherapie, Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (GwG), klinische Psychologie
Oberarzt/-ärztin
Hypertensiologen DHL, FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Nephrologie, Palliativmedizin

Orthopädie I

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 3.343
stationär: 3.303
ambulant: 40
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
nach Gelenkersatz-Operationen Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk, Ellenbogen
nach mechanischen Komplikationen bei Gelenkersatz z.B. TEP-Lockerung
bei verscheißbedingten Gelenkerkrankungen Arthrosen
nach Unfällen z.B. Zustand nach Polytrauma, Schenkelhalsfraktur
nach Wirbelsäulenoperationen z.B. Operation nach Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenosen, Spndylodesen
bei chronischen Rückenschmerzen z.B. bei konservativ behandeltem Bandscheibenvorfall
nach rheumaorthopädischen Operationen
nach onkologisch-orthopädischen Operationen
nach Amputationen
im Rahmen einer Schmerztherapie z.B. Osteochondrose, chron. Schmerzen, Fibromyalgie, muskuläre Dysbalancen

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 95%
Kniegelenkersatz 92%
Rückenschmerzen 96%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
75%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 92% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%


Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%


Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%

Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, IRENA, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Ärztlich-psychologisches Personal

 Norbert Stuhlmann

Norbert Stuhlmann

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Chirotherapie, Rettungsmedizin, Sportmedizin, Physikalische Therapie, Balneologie und medizinische Klimatologie, Badearzt, Sozialmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Osteopathische Medizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie I tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Training zur Anwendung multivariater Verfahren (in MPlus)
Arzt/Ärztin
Notfallmedizin
Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Sportmedizin
Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sozialmedizin
Oberarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Arzt/Ärztin
Arzt/Ärztin
Arzt/Ärztin
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Krisenintervention und Einsatznachsorge (CISM), Systemische Beratung
Psychologe/-in
Diplom Psychotlogie

Orthopädie II

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.975
stationär: 2.940
ambulant: 35
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
nach Gelenkersatz-Operationen Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk, Ellenbogen
nach mechanischen Komplikationen bei Gelenkersatz z.B. TEP-Lockerung
bei verscheißbedingten Gelenkerkrankungen Arthrosen
nach Unfällen z.B. Zustand nach Polytrauma, Schenkelhalsfraktur
nach Wirbelsäulenoperationen z.B. Operation nach Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenosen, Spndylodesen
bei chronischen Rückenschmerzen z.B. bei konservativ behandeltem Bandscheibenvorfall
nach rheumaorthopädischen Operationen
nach onkologisch-orthopädischen Operationen
nach Amputationen
im Rahmen einer Schmerztherapie z.B. Osteochondrose, chron. Schmerzen, Fibromyalgie, muskuläre Dysbalancen

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 95%
Kniegelenkersatz 92%
Rückenschmerzen 96%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
75%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 92% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, IRENA, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Anja Spies

Dr. Anja Spies

(Chefärztin)

Facharzt für Orthopädie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Sportmedizin, Sozialmedizin, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie II tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, Sozialmedizin
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Psychologische Psychotherapie, Traumatherapie, klinische Neuropsychologie
Oberarzt/-ärztin
Balneologie und Klimatologie, Naturheilverfahren, Diplom Chemie, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Physikalische Therapie und Balneologie, Sportmedizin
Oberarztt/-ärztin
Osteopathische Medizin, Fachkunde Strahlenschutz in der Notfalldiagnostik, Fachkunde Strahlentherapie in der Röntgendiagnostik, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz in der Notfalldiagnostik , FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Arzt/Ärztin
Fachkunde Strahlenschutz in der Notfalldiagnostik, FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Arzt/Ärztin
Arzt/Ärztin
Arzt im Rettungsdienst, Fachkunde Strahlenschutz in der Notfalldiagnostik
Arzt/Ärztin
Psychosomatische Grundversorgung, Notfallmedizin
Arzt/Ärztin
Psychosomatische Grundversorgung, Fachkunde Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Spezielle Schmerztherapie
Arzt/Ärztin
Psychologe/-in
Diplom Psychotherapie, Psychologische Psychotherapie

Neurologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.019
stationär: 2.012
ambulant: 7
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zerebrovaskuläre Erkrankungen Durchblutungsstörungen Gehirn, Gefäßmissbildung (Gefäßmalformation), ischämischer Hirninfarkt, Hirnblutung, Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße, spinale Infarkte und Blutungen, Vaskulitis, Dissektion
Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems Infektiös, autoimmun bedingt. Demyelinisierende Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose, Zustand nach Meningitis oder Enzephalitis
Traumatische Erkrankungen Unfallfolge/Verletzung von Gehirn, Rückenmark oder peripherer Nerven
Neubildungen des Nervensystems gutartige oder bösartige Neubildung, Tumor des Nervensystems, Neoplasien
Extrapyramidale Erkrankungen und Bewegungsstörungen, degenerative Erkrankungen Basalganglienerkrankungen, z.B. M. Parkinson, Parkinsonsyndrom
Schmerz z.B. Kopfschmerz
Erkrankung peripherer Nerven und neuromuskuläre z.B. Polyneuropathie, Critical-illness-Polyneuropathie und - Myopathie
Anfallserkrankungen Epilepsie
Stoffwechsel bzw. metabolisch bedingte Erkrankungen des Nervensystems
Angeborene Fehlbildungen und frühkindliche Schädigung des Nervensystems
Behandlungs­qualität
69%
Ø 62% / Max: 83%
Patienten­sicherheit
99%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 62% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 67% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 57% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 66% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 59% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 69% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 92% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 88% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 95% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 80% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 61% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 94% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 95% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, IRENA, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Martin Peller

Dr. Martin Peller

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie,
Spezielle Schmerztherapie, Geriatrie, Notfallmedizin, Sportmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlnschutz in der Notfalldiagnostik, FA Neurologie, Spezielle Schmerztherapie
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, diverse neuropsychologische Fortbildungen
Arzt/Ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, FA Neurologie
Arzt/Ärztin
Arzt/Ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sozialmedizin
Arzt/Ärztin
Oberarzt/-ärztin
Ausbildungsberechtigung EEG, FA Neurologie
Arzt/Ärztin
Physikalische Therapie und Balneologie, Spezielle Schmerztherapie
Arzt/Ärztin
FA Neurologie
Arzt/Ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt)
Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Sozialmedizin, Physikalische Therapie und Balneologie
Arzt/Ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, Physikalische Therapie und Balneologie, Spezielle Schmerztherapie
Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Notfallmedizin
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Klinische Neuropsychologie (GNP)
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Klinische Neuropsychologie (GNP), Fachpsychologie für Rehabilitation (BDP), Yoga, Achtsamkeitstraining
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Klinische Neuropsychologie (GNP), Yoga, Systemische Beratung, Edukation für Menschen mit chronischen Schmerzen, M.O.B.I.L.I.S.-Training
Psychologe/-in
Diplom Psychologie
Psychologe/-in
Diplom Psychologie

Psychosomatik

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 784
stationär: 783
ambulant: 1
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rezidivierende depressive Störung Depression, reaktive Depression, Depressive Entwicklung, Melancholie, leichte und mittelgradige Depressive Episode
Somatoforme Störungen, Schmerzstörungen Schmerzstörung, Körperbeschwerden ohne organische Ursachen, Krankheitsverarbeitung (bei schweren körp. Erkrankungen)
Anpassungsstörungen Erschöpfung, Trauerbewältigung, Lebenskrisen
Stressfolgezustände und -erkrankungen Chronisches Erschöpfungssyndrom, Burn-out
Affektive Störungen alle Formen der Depression
Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Angststörungen, Reaktionen auf schwere Belastungen, Anpassungsstörungen, Somatoforme Störungen
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Esssucht, Essstörungen, Fettsucht, Internetsucht, Sexsucht
Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Persönlichkeitsstörungen
Psychosomatische Rehabilitation bei Erkrankungen nach belastenden Erlebnissen Belastende persönliche Schicksalsschläge, Verluste von Angehörigen und nahen Personen, Opfer von Verkehrsunfällen, Kampfhandlungen, Vergewaltigungen und anderen Verbrechen
Psychosomatische Rehabilitation bei Schmerzen mit körperlichen und psychischen Faktoren oder somatoformer Erkrankung
Patienten­sicherheit
98%
Ø 91% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 95% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 94% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 83% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 83% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 59% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 98% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept, EAP, Osteopathie, MTT

Ergotherapie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

Logopädie
Heilmittelverordnung, Privatrezept

VAMED Prevention Center
Präventionsangebote für Unternehmen, Privatkunden, Check-up's und Gesundheitscoaching

Kurarztpraxis
ambulante Vorsorgekuren

Dialyse
Dialysen für Stammpatienten, Rehabilitanden, Feriengäste, Patienten der Ostseeklinik. Im Jahr 2017 wurden 2896 Dialysen durchgeführt.

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Agjala Stirn

Prof. Dr. Agjala Stirn

(Chefärztin)

Facharzt für Psychotherapeutische Medizin,
Psychotherapie, Psychoanalyse, Notfallmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Psychosomatik tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachkunde Strahlenschutz, Fachkunde Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik, Fachkunde Strahlenschutz in der Notfalldiagnostik, Fachkunde Rettungsdienst, FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, FA Anästhesiologie, Physikalische Therapie und Balneologie, Sozialmedizin, Spezielle Schmerztherapie
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, HAKOMI
Oberarzt/-ärztin
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Arztt/Ärztin
Psychosomatische Grundversorgung
Psychologe/-in
Diplom Psychologie, Verhaltenstherapie, Schematherapie