VAMED Rehaklinik Lehmrade

Gudower Strasse 10, 23883 Lehmrade

Ø 81% / Max: 100%

Die Helios Klinik Lehmrade ist die Fachklinik für onkologische und gastroenterologische Reha in der Nähe von Mölln. Patienten profitieren von engagierten Mitarbeitern, modernen Therapien und dem familiären Klima. Gern nehmen wir Angehörige und Kinder (0-12 Jahre) als Begleitpersonen auf.

Kontakt:

Telefon: 04542-8060

Fax: 04542-8069444

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/lehmrade/

E-Mail: info.lehmrade@helios-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 1.510 | stationär: 1.495 | ambulant: 15 Letzte Aktualisierung: 04.06.2019
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade
Außenansicht der Helios Klinik Lehmrade, 1
Unsere Schwerpunkte Gastroenterologische Rehabilitation Kompetente Hilfe bei gastroenterologischen Erkrankungen Kompetente Hilfe bei gastroenterologischen Erkrankungen, 2
Beratungsgespräch zwischen Patient und Klinikmitarbeiterin., 3
Ergotherapie als Bestandteil der Reha., 4
Mutter mit Tochter als Begleitperson in der Reha, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

VAMED Rehaklinik Lehmrade erreicht 89% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 69% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V.
Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 112 (davon 4 behindertengerecht)

41 Zimmer können als 2-Bett-Zimmer für die Unterbringung von Begleitpersonen genutzt werden

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 04542-8060

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet
nach Rücksprache

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
med. Badehilfe
Ergotherapeut/-in
Ergotherapeutin, sozialtherapeutische Assistentin
Gymnastiklehrer/-in
Gymnastiklehrerin, Pilates Gruppenleiter, Nordic-Walking-Basic-Instructor
Kunsttherapeut/-in
Dipl. Kunsttherapeutin, künstlerische Therapien in der Onkologie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
in Kooperation
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Masseur/med. Bademeister, Lymphtherapeut,Akkupunkt-Marnitz-Mass., Lymph-Narbentaping, Kinesio-Tap,
Physiotherapeut/-in
Physiotherapeut, Manualtherapeut,Schlingentischtherapeut, Bobaththerapeut, MAT/MTT,Lymphtherapeut, Marnitz-Mass., Masseur/med. Bademeister, Nordic-Walking-Basic-Instructor, Kinesio-Taping, Rückenschullehrer
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Bachelor Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
Sporttherapeut
Bachelor Sportwissenschaft
Altenpfleger/-in
ex. Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
ex. Krankenpflegehelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
ex. Gesundheits-und Krankenpfleger/-in, Enterostomatherapeutin, Stomafachkraft,algesiologische Fachassistenzkraft, Wundexpertin,
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
ex. Gesundheits-und Kinderkrankenschwester
Pflegedienstleitung
ex. Gesundheits- und Krankenpflegerin,leitende Pflegefachkraft
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.369
stationär: 1.356
ambulant: 13
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation von Tumorerkrankungen, Leukämien und Lymphomen
gastrointestinale Tumoren: Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Gallenwege, Leber, Darm,
gynäkologische Tumoren: Brustkrebs, Eierstocktumor, Gebärmuttertumoren
urologische Tumoren: Prostata, Niere, Harnblase, Harnleiter, Hoden
Lungentumoren
Hauttumoren
Schilddrüsentumoren
neuroendokrine Tumoren
HNO Tumoren nach Rücksprache
Leukämien: AML, ALL, CLL, CML, myeloproliferative Erkrankungen
Lymphome: Non Hodgkin Lymphome, Hodgkin Lymphome, Multiples Myelom/Plasmozytom
Sarkome (internistisch und/oder gynäkologisch)
Z.n. Autologer Stammzelltransplantation (Eigene Stammzellen)
Z.n. Allogener Stammzelltransplantation (Fremde Stammzellen) - erst ab Tag 100 danach
Behandlungs­qualität
Ø 73% / Max: 91%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 84%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 70% / Max: 83%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 81%

Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 63% / Max: 77%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 91%
Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 94%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Walking Level I, Level II,Nordic Walking Level III, funktionelles Training Level I im Sitzen, Level II, Level III, Aquatraining Level II
Physiotherapie
Einzel Krankengymnastik mit Steigerung zur Gruppe, Rückenfit, MBOR-Rückenfit, Beckenbodentraining (geschlechtergetrennt), Atemtherapie, funktionelles Training Level M I und Level M III, Aquatraining M Level I (für brustoperierte Patienten)
Information, Motivation, Schulung
Seminare: vierteiliges Seminar Brustkrebs unter Beteiligung von Lymphtherapeut, Arzt und Diätassistentin, Magen(Arzt und Diätassistentin), Seminar Prostata (Arzt), psychologische Seminare: Über Gewicht:Essen und Emotionen, Krankheitsbewältigung, Umgang mit Schlafstörungen, Raucherentwöhnung, Vortrag: Sport und Bewegung, Umgang mit dem Lymphödem,Gesunde Ernährung, Krankheitsbewältigung (Gesprächsgruppe und Vortrag), drei medizinische Chefarztvorträge, Begrüßungs- und Abschlussvortrag, Sozialdienst: Schwerbehindertenrecht, berufliche Integration, sozialrechtliche Fragen, Lebenswert leben mit Stoma (Stomatherapeutin und Selbsthilfegruppe)
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialberatung zu verschiedenen Themen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Einzeltherapien: Training der Aktivitäten des täglichen Lebens, Hilfsmittelberatung und -training, Hirnleistungstraining, MBOR-Einzel, Gruppentherapien: Handfunktionsgruppe, Fußfunktionsgruppe, MBOR-Gleichgewichtsgruppe
Psychotherapie
psychologische Beratungs- und Therapiegespräche, Verhaltenstherapie, systemische Therapie, Gesprächspsychotherapie, EMDR, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Angehörigenberatung, kunsttherapeutische Angebote
Reha-Pflege
Einzelberatung Stoma,Anleitung zur BZ-Messung, Wundmanagement
Physikalische Therapie
indikationsbezogene Massagen, komplexe physikalische Entstauungstherapie, Elektrotherapie, Wärmeanwendungen, hydroelektrische Bäder (Zwei-und Vierzellenbäder), Hydrojet, Inhalation
Rekreationstherapie
strukturierte soziale Kommunikation und Interaktion, gestalterisch- kreative Therapie (z.B. Lachyoga, Zumba, Ausflüge, Filmvorträge, Musik)
Ernährung
Ernährungsberatung und Lehrküche patientenorientiert,

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

ambulante Therapien nach Heilmittelkatalog

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Ärztl. Qualitätsmanagement, Sozialmedizin, Medikam. Tumortherapie, Andrologie, FA Urologie
Assistenzarzt/-ärztin
FA für Gynäkologie, FA für Urologie, FA Innere Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Verhaltenstherapeutin, Psychoonkologin, Traumatherapie,
Psychologe/-in
Dipl. Psychologin, Gesprächspsychotherapie und systemische Therapie
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapie, Psychoonkologie, WPO/dapo, EMDR
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Gastroenterologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 141
stationär: 139
ambulant: 2
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Krankheiten der Leber: Leberzirrhose, Fettleber, Hepatitis, Morbus Wilson
Zöliakie, Lactoseintoleranz, Reizdarmsyndrom, Obstipation etc.
Zustand nach Operationen bei/von: Divertikulitis, Stoma, Perforation von Darm oder Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Hernien
Krankheiten des Ösophagus, des Magens, des Duodenums und der Appendix
Krankheiten der Gallenblase, der Gallenwege und Bauchspeicheldrüse
Infektiöse Darmkrankheiten
Mangelernährung
Adipositas
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Walking Level I, Level II,Nordic Walking Level III, funktionelles Training Level I im Sitzen, Level II, Level III, Aquatraining Level II
Physiotherapie
Einzel Krankengymnastik mit Steigerung zur Gruppe, Rückenfit, MBOR-Rückenfit, Beckenbodentraining (geschlechtergetrennt), Atemtherapie
Information, Motivation, Schulung
zweiteilige Schulung CED (Gastroenterologe), Themengruppe Gastroschulung (Gastroenterologe, Diätassistentin), ein medizinischer Vortrag (Chefarzt), Vortrag Krankheitsbewältigung (Psychologe), Umgang mit Schlafstörungen, Raucherentwöhnung,Magen(Arzt und Diätassistentin), Begrüßungs- und Abschlussvortrag( (Chefarzt), Lebenswert leben mit Stoma (Stomatherapeutin und Selbsthilfegruppe)
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialberatung zu verschiedenen Themen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Einzeltherapien: Training der Aktivitäten des täglichen Lebens, Hilfsmittelberatung und -training, Hirnleistungstraining, MBOR-Einzel, Gruppentherapien: Handfunktionsgruppe, Fußfunktionsgruppe, MBOR-Gleichgewichtsgruppe
Psychotherapie
psychologische Beratungs- und Therapiegespräche, Verhaltenstherapie, systemische Therapie, Gesprächspsychotherapie, EMDR, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, kunsttherapeutische Kleingruppen
Reha-Pflege
Einzelberatung Stoma,Anleitung zur BZ-Messung, Wundmanagement
Physikalische Therapie
indikationsbezogene Massagen, komplexe physikalische Entstauungstherapie, Elektrotherapie, Wärmeanwendungen, hydroelektrische Bäder (Zwei-und Vierzellenbäder), Hydrojet, Inhalation
Rekreationstherapie
strukturierte soziale Kommunikation und Interaktion, gestalterisch- kreative Therapie (z.B. Lachyoga, Zumba, Ausflüge, Filmvorträge, Musik)
Ernährung
Ernährungsberatung und Lehrküche patientenorientiert,

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA für Gastroenterologie, FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Dipl.Psychologin, Psychoonkologie (PSO/dapo), Approbation als psychologische Psychotherapeutin
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.