Asklepios Klinik Schaufling

Hausstein 2, 94571 Schaufling

89%

Die Asklepios Klinik Schaufling liegt in 700 Meter Höhe am Südhang des Haussteins im Bayerischen Wald. Die bevorzugte Lage ermöglicht ungewöhnlich viele Sonnenstunden und einen herrlichen Blick über die Weiten der Donau. Die Rehabilitation in den vier Fachabteilungen Neurologie, Orthopädie, Kardiologie und Geriatrie beruht zum einen auf der Umsetzung medizinischer Leitlinien. Zum anderen basiert sie auf der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten. Daher können auch komplexe Erkrankungen adäquat versorgt werden.

Kontakt:

Telefon: 09904-770

Fax: 09904-7299

Webseite: www.asklepios.com/schaufling

E-Mail: schaufling@asklepios.com

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.972 | stationär: 4.080 | ambulant: 892 Letzte Aktualisierung: 02.07.2020
Asklepios Klink Schaufling Hauptgebäude
Asklepios Klink Schaufling Hauptgebäude
Asklepios Klink Schaufling Hauptgebäude
Asklepios Klink Schaufling Hauptgebäude
Asklepios Klink Schaufling Hauptgebäude, 1
Asklepios Klink Schaufling Atrium, 2
Asklepios Klink Schaufling Chi Gong unter freiem Himmel, 3
Asklepios Klink Schaufling Patientenzimmer mit Aussicht, 4

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Asklepios Klinik Schaufling in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Asklepios Klinik Schaufling erreicht insgesamt 89 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
77%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 179 (davon 179 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 189 (davon 189 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • T-RENA (DRV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Erweitere ambulante Physiotherapie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Asklepios Klinik Schaufling bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Asklepios Klinik Schaufling unter folgender Telefonnummer: 09904-770.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
In Absprache mit dem Kostenträger bzw. mit dem Rehabilitanden ist eine Aufnahme von Angehörigen möglich.

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Für Patienten mit Orientierungsstörung steht ein Hol- und Bringedienst zur Verfügung.

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Dialysepflichtige Patienten werden nicht in Schaufling, sondern im Hauptkrankenhaus Deggendorf versorgt. Der Transfer von Schaufling nach Deggendorf wird durch die Asklepios Klinik organisiert.

Für Erblindete geeignet
Die Abteilung Orthoptik bietet ein Blindenbasistraining an.

Blindenhund
Patienten, die auf die Assistenz eines Blindenhundes angewiesen sind, sind in der Klinik willkommen.

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)
Kinder als Begleitperson können nach Klärung der Kostenübernahme im Zimmer der Eltern aufgenommen werden.

Für Sehbehinderte geeignet

Für Gehörlose geeignet
Gehörlose Patienten können in der Klinik versorgt werden.

Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad

Telefon im Zimmer

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige
Nach Absprache mit Kostenträgern können Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige durchgeführt werden.

W-LAN im Zimmer
W-lan wird gegen Entgeld angeboten. Eine flächendeckende W-lan- Versorgung kann die gewährleistet werden.

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ergotherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Kunsttherapeut/-in
Musiktherapeut/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Gerontofachkraft
Fachkraft für Rehabilitation
Sonstiges
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Asklepios Klinik Schaufling beschäftigt wird.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 537
stationär: 537
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit nach Ballondilatation oder Stentimplantation
Herzmuskelschwäche
Z.n. Herzklappen-Op und Schrittmacherimplantation
Z.n Operation an der gr. Schlagader oder den Beingefäßen
Z.n. Lungenembolie
Z. n. aortokoronarer Bypassoperation
Behandlungs­qualität
100%
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 81% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 167% / Max: 863%
Schmerzen
Ø 163% / Max: 863%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 155% / Max: 784%

Psychisches Befinden
Ø 177% / Max: 824%


Soziale Integration
Ø 188% / Max: 824%
Gesundheitsverhalten
Ø 166% / Max: 725%


Krankheitsbewältigung
Ø 170% / Max: 784%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Gabriele Sigl-von Sanden
(Chefärztin)
Fachärztin für Innere Medizin
Kardiologie
Fachkunde Strahlenschutz
Strahlenschutzbeauftragte
Fachkunde Rettungsdienst

Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.392
stationär: 1.535
ambulant: 857
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
chronische Rückenschmerzen
Bandscheibenvorfälle
künstlicher Gelenkersatz
degenerative Gelenkserkrankungen
Amputationen
Polytraumen
Behandlungs­qualität
68%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 88%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 79% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Sonstiger

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
klassische Massage, Lymphdrainage, etc.

Ergotherapie
Sensitraining, Feinmotorik, Knettgruppe, etc.

Physikalische Therapie
alle Elektrotherapien, Wassertherapie Einzeln

Osteopathie
durch Physiotherapeutin/ Heilpraktikerin

Manuelle Therapie
durch Physiotherapie oder Ärzte

Knochendichtemessung
mit Auswertung durch Ärzte

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dirk Czauderna
(Chefarzt)
Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Traumatologie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie/Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Akupunktur
Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie/Unfallchirurgie, manuelle Medizin, Akupunktur
Stationsarzt/-ärztin
Facharzt für Chirurgie/ Unfallchirurgie
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.425
stationär: 1.390
ambulant: 35
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Hirninfarkt Die häufigste Diagnose in der Abteilung Neurologie beruht auf den 4 Therapiesäulen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Neuropsychologie. Optional kann die Orthoptik hinzukommen. Damit ist eine Versorgung von Patienten nach einem Hirninfarkt nur mit allen Mitarbeitern der Abteilung Neurologie möglich.
Hirnverletzungen Bei Patienten mit einer Hirnverletzung stehen in ersterLinie kognitive Defizite im Vordergrund. Daher benötigen diese Patienten eine intensive Neuropsychologie, um zum einen die kognitiven Ausfälle und zum anderen Störungen der exekutiven Funktionen zu behandeln. Ziel dabei ist es, das soziale Verhalten der Betroffenen soweit wieder herzustellen, dass sie in ihr häusliches Umfeld wieder eingegliedert werden können.
Multiple Sklerose Da es sich bei der Multiplen Sklerose in der mehrheit der Fälle um eine chronisch-progrediente Erkrankung handelt, besteht der Auftrag der neurologischen Rehabilitation darin, den derzeitigen Status quo möglichst lange zu erhalten. Ein weiterer Auftrag an das therapeutische Team besteht aus einer Präventionsschulung, um einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen. Zur Vorbeugung gehört auch die Anpassung des häuslichen Umfeldes an die Multiple Sklerose. Dabei sind vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialberatung gefragt. Ein weiters häufiges Thema im Rahmen der MS ist das Fatigue- Syndrom, das eine intensive neuropsychologische Behandlung verlangt.
Behandlungs­qualität
64%
Ø 56% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 62% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 58% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 69% / Max: 80%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 65% / Max: 71%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Bobath, Vojta - Therapie, PNF nach Brügger, klassische Massage, Lymphdrainage

Ergotherapie
Sensitraining, Feinmotorik, Knettgruppe, etc.

Physikalische Therapie
alle Elektrotherapien, Wassertherapie Einzeln

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Helge Matrisch
(Chefarzt)

Oberarzt/-ärztin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 618
stationär: 618
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Ganzheitliche Behandlung von älteren Menschen. Beim geriatrischen Patienten kommen oft mehrere Probleme zusammen: Viele verschiedene Krankheiten, entsprechend viele Therapien und Medikamente, manchmal auch geistiger Abbau oder psychische Beeinträchtigung. Daraus folgen häufig Schwierigkeiten bei der Versorgung. Unsere geriatrische Fachabteilung versucht allen diesen Aspekten gerecht zu werden.
Wiederherstellung der Gehfähigkeit nach Sturz mit Knochenbruch. Beim älteren Menschen ist ein Sturz häufig die Folge anderer Erkrankungen (Schwindel, Schwäche, Gangunsicherheit), die umfassend behandelt werden müssen, um das Risiko weiterer Stürze so gering wie möglich zu halten.
Patienten­sicherheit
100%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 79% / Max: 84%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 98% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 62% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 71% / Max: 78%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 77%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Die Therapien werden vorwiegend als Einzelkrankengymnastik durchgeführt, um dem älteren Rehabilitanden besser gerecht werden zu können.
Sport- und Bewegungstherapie
Auch für den älteren Menschen kann Krafttraining sehr sinnvoll sein
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Hilfe zur Selbsthilfe, Anpassung von Hilfsmitteln für zu Hause
Ernährung
Essen und Trinken sind häufige Problemfelder, Schwäche und Nierenprobleme die Folge.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Von der Organisation der Weiterversorgung nach einer Reha-maßnahme fühlen sich Patienten und Angehörige häufig überfordert. Unser Fachpersonal kann Ihnen hier qualifiziert weiterhelfen.
Reha-Pflege
Eine gute Pflege ist die Basis für alle weiteren Therapiemaßnahmen.
Wir bemühen uns sehr um eine qualifizierte und menschliche Pflege, weil wir wissen, dass dies gerade für den älteren hilfsbedürftigen Menschen im Vordergrund steht.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Stefan Trill
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Geriatrie

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Geriatrie
Hygienebeauftragter Arzt
Funktionsarzt/-ärztin
Fachkunde im Strahlenschutz
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Urologie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.