VAMED Rehaklinik Bad Berleburg

Am Schloßpark 11, 57319 Bad Berleburg

86%

Qualitative medizinische Rehabilitation, fachübergreifende Konzepte und eine idyllische Lage finden Sie in den Helios Rehakliniken Bad Berleburg. Wir führen Rehabilitationen und Anschlussheilbehandlungen in den Fachbereichen Orthopädie, Innere Medizin, Neurologie, Psychosomatik, Psychotherapie und psychiatrische Rehabilitation sowie Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel durch. Als Patienten profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit unserer Fachbereiche und von unserer langjährigen Erfahrung im Rehabereich. Überzeugen Sie sich selbst.

Kontakt:

Telefon: 02751-8810000

Fax: 02751-8871999

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/bad-berleburg/

E-Mail: info.odebornklinik@helios-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 6.164 | stationär: 6.160 | ambulant: 4 Letzte Aktualisierung: 30.07.2020
außenansicht der Helios Rehakliniken Bad Berleburg
außenansicht der Helios Rehakliniken Bad Berleburg
außenansicht der Helios Rehakliniken Bad Berleburg
außenansicht der Helios Rehakliniken Bad Berleburg
außenansicht der Helios Rehakliniken Bad Berleburg, 1
Behandlung von Patienten nach Schlaganfällen, mit Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose., 2
Rehabilitation nach Gelenkersatz oder größeren Frakturen, 3
Patienten meditiert um Ruhe und Kraft zu erlangen., 4

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die VAMED Rehaklinik Bad Berleburg in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

VAMED Rehaklinik Bad Berleburg erreicht insgesamt 86 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
63%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
98%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V.
Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 461 (davon 300 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 52 (davon 40 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der VAMED Rehaklinik Bad Berleburg bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die VAMED Rehaklinik Bad Berleburg unter folgender Telefonnummer: 02751-8810000.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für Erblindete geeignet

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ökotrophologe/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Heilpädagoge/-in
Kunsttherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Psychologisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der VAMED Rehaklinik Bad Berleburg beschäftigt wird.

Fachbereich für Innere Medizin

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 120
stationär: 120
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
koronare Herzkrankheit Status nach Herzinfarkt, Bypass- Operation, Stent-Implantation
uneingeschränkte Herzleistung aber auch Herzinsuffizienz der verschiedenen Stadien
Kardiomyopathien infolge Herzmuskelerkrankungen und/ oder entzündlichen (Herz-) Erkrankungen
Herzklappenfehler Status nach Herzklappenersatz, Rekonstruktion mit Gerinnungshemmerschulung (Quick/ INR-Selbstbestimmungsschulung
Herzrhythmusstörungen
arterielle Hypertonie und hypertensive Herzerkrankung
arterielle Durchblutungsstörungen Status nach Gefäßoperationen
Stoffwechselerkrankungen Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 1 und 2
Erkrankungen der Verdauungsorgane Status nach bauchchirurgischen Eingriffen
psychovegetatives Erschöpfungssyndrom
Patienten­sicherheit
97%
Ø 93% / Max: 100%
Organisations­qualität
95%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 81% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 62% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachbereich für Innere Medizin tätig ist.

Fachbereich für Orthopädie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.153
stationär: 2.150
ambulant: 3
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
sämtliche degenerativen und posttraumatischen Erkrankungen konservative, d.h. nicht operative Behandlung
Behandlungen nach Gelenk-, Wirbelsäulen- und sonstigen orthopädischen Operationen Gelenk-Endoprothetik, Bandscheibenoperationen, Wirbelfusionen, Erweiterung enger Spinalkanäle
Umstellung von Gelenken, Band-, Sehnen- und sonstigen Knochenopertationen
Wirbelsäulenverschleiß, Osteoporose, Gelenkverschleiß konservative, d.h. nicht operative Behandlung
Gelenk- und weichteilrheumatische Erkrankungen Rehabilitation nach operativ oder konservativ behandelten Verletzungen
Amputationen der unteren Extremitäten Stumpfpflege, Prothesenanpassung, Prothesenumgangsschulung, Prothesengangschulung
Behandlungs­qualität
73%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
95%
Ø 92% / Max: 100%
Organisations­qualität
97%
Ø 97% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 65%
Schmerzen
Ø 45% / Max: 51%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 56%

Psychisches Befinden
Ø 78% / Max: 86%


Soziale Integration
Ø 90% / Max: 98%
Gesundheitsverhalten
Ø 82% / Max: 89%


Krankheitsbewältigung
Ø 76% / Max: 81%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachbereich für Orthopädie tätig ist.

Fachbereich für Neurologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.841
stationär: 1.840
ambulant: 1
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Vaskuläre Erkrankungen Schlaganfälle, intrazerebrale Blutungen, Subarachnoidalblutungen
Morbus Parkinson
Multiple Sklerose
Periphere neurogene Erkrankungen z.B. Polyneuropathien, Guillian-Barré-Syndrom
Z.n. Bandscheibenoperationen
Schädel-Hirn-Traumen und das übrige Nervensystem betreffende Verletzungen
Hypoxische Hirnschädigung z.B. nach Reanimation
Orientierungsstörungen fakultativ geschlossene Spezialstation
Multiresistente Keime Spezialstation für Patienten
Behandlungs­qualität
52%
Ø 62% / Max: 83%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
97%
Ø 94% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 62% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 67% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 57% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 66% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 59% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 69% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 92% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 88% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 95% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 80% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 61% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 94% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 95% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachbereich für Neurologie tätig ist.

Fachbereich für Psychosomatik, Psychotherapie und psychiatrische Rehabiliation

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.450
stationär: 1.450
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Psychische Erkrankungen Depressionen, Angsterkrankungen, Panikattaken, Phobien, Überlastungsreaktionen, Funktionelle Störungen z. B. der Haut, des Herzens, anderer Organsysteme, Erschöpfungszustände
Essstörungen Bulimie, Binge-Eating-Disorder (Essanfallsstörung), extremes Übergewicht, Anorexia nervosa
Hauterkrankungen Hauterkrankungen bei deren Auslösung oder bei deren Bewältigung psychische und soziale Faktoren eine maßgebliche Bedeutung haben oder wenn eine zusätzliche psychische Erkrankung vorliegt
Persönlichkeitststörungen Insbesondere Borderline-Persönlichkeitsstörung, weibliche Rehabilitandinnen mit diesem Krankheitsbild, die häufig auch Traumatisierungen aufweisen, können auf einer reinen Frauen-Station behandelt werden
Psychiatrische Erkrankungen Schizophrene Psychosen, bipolare Störungen, schizoaffektive Erkrankungen, die nicht des geschützten Rahmens einer geschlossenen Station bedürfen und ausreichende Belastungsfähigkeit für eine Rehabilitationsbehandlung bedürfen
Behandlungs­qualität
65%
Ø 69% / Max: 80%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 91% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 68% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 81%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 95% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 94% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 83% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 83% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 59% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 98% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachbereich für Psychosomatik, Psychotherapie und psychiatrische Rehabiliation tätig ist.

Fachbereich für Hörstörungen

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 600
stationär: 600
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Patienten mit chronischer Hörstörung psychische und somatische Störungen, z.b. Schwindel-Symptomatik, Hyperakusis (Geräuschempfindlichkeit), Angst, Psychovegetatives Erschöpfungssyndrom als Folge der Kommunikationsbehinderung mit Konzentrationsstörungen, Unruhe, Nervosität, Schlafstörung
Patienten mit chronisch dekompensiertem Tinnitus psychische und somatische Störungen, z.B. Schwindel-Symptomatik, Hyperakusis, Angst, Anpassungsstörungen und psychovegetatives Erschöpfungssyndrom mit Konzentrationsstörung, Unruhe, Nervosität, Schlafstörung
Gehörlose Patienten psychovegetatives Erschöpfungssyndrom als Folge der Kommunikationsbehinderung mit Konzentrationsstörung, Unruhe, Nervosität, Schlafstörung, Angst, leichte depressive Episode
Patienten mit Cochlea Implantat psychische und somatische Störungen, Tinnitus und Schwindelsymptomatik, Anpassungsstörungen und psychovegetatives Erschöpfungssyndrom mit Konzentrationsstörung, Unruhe, Nervosität, Schlafstörung
Patienten mit chronischem Schwindel Morbus Menière und anderen peripher vestibulären Schwindelerkrankungen (z.B. Vestibularisausfall, vestibuläre Migräne) mit Folgesymptomen wie z.B. psychische und somatische Störungen wie z.B. Angst, leichte depressive Episode, Angststörungen und psychovegetatives Erschöpfungssyndrom mit Schlafstörungen
Patienten­sicherheit
100%
Ø 97% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 90% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachbereich für Hörstörungen tätig ist.