Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik)

Burgseestraße 5, 36433 Bad Salzungen

89%

Die Asklepios Parkklinik ist eine Fachklinik für Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation im Bereich Pneumologie einschließlich HNO, Allergologie und Onkologie sowie Orthopädie.
Die Asklepios Katharina Schroth Klinik ist eine Fachklinik für Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation im Bereich Skoliosetherapie.

Kontakt:

Telefon: 03695-650

Fax: 03695-651199

Webseite: www.asklepios.com/bad-salzungen/

E-Mail: info.badsalzungen@asklepios.com

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.164 | stationär: 4.025 | ambulant: 139 Letzte Aktualisierung: 29.06.2020
Asklepios Klinik Bad Salzungen Hauptgebäude
Asklepios Klinik Bad Salzungen Hauptgebäude
Asklepios Klinik Bad Salzungen Hauptgebäude
Asklepios Klinik Bad Salzungen Hauptgebäude
Asklepios Klinik Bad Salzungen Hauptgebäude, 1
Asklepios Klinik Bad Salzungen Patientenzimmer, 2
Asklepios Klinik Bad Salzungen Fitnessbereich, 3
Asklepios Klinik Bad Salzungen Schwimmbad, 4

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik) in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik) erreicht insgesamt 89 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
77%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 218 (davon 30 behindertengerecht)

davon 5 mit Pflegebett und 9 allergenarm, Notrufanlage, Fön, Schreibtisch sowie großteils Balkon/Terrasse. Internet, Telefon, Flachbildfernseher und Kühlschrank sind optional erhältlich

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 26

davon 10 allergenarm, Notrufanlage, Fön, Schreibtisch sowie großteils Balkon/Terrasse. Internet, Kühlschrank, Flachbildfernseher und Telefon sind optional erhältlich

Service-Plus-Zimmer
Anzahl: 2

getrennter Wohn- und Schlafbereich, (45m²), Balkon, Loggia, Aussicht über den ganzen Burgsee bzw. Bad Salzungen, Wohnbereich in Wintergartenform mit Chouchecke, Neben der Standardausstattung verfügen diese Zimmer über eine Klimaanlage, Minibar, 2 Plasmafernseher, DVD-Player, TEMPUR Matratzen, Regendusche, Fussbodenheizung

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik) bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik) unter folgender Telefonnummer: 03695-650.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Rehamaßnahmen nach überstandener Corona-Erkrankung

Friseur und Fusspflege

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

VIP-Bereich
Komfortzimmer

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

W-LAN im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätassistent/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Arzthelfer/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Asklepios Klinik Bad Salzungen (Parkklinik / Katharina Schroth Klinik) beschäftigt wird.

Pneumologie/Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.722
stationär: 1.714
ambulant: 8
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
obstruktive Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und chronisch obstruktive Bronchitis (COPD)
respiratorische Insuffizienz mit Sauerstofflangzeittherapie (LTOT) und nichtinvasiver Beatmung (NIV)
Zustand nach Pneumonie und Lungenembolie
Zustand nach Lungen-OP wegen bösartigen und gutartigen Erkrankungen oder anderen thoraxchirurgischen Eingriffen
Zustand nach Behandlungen von Tumoren im Kopf und Halsbereich
Zustand nach COVID-19 Insbesondere sind wir auf die Rehabilitation von genesenen COVID-19-Patienten spezialisiert. Hierbei verfolgen wir einen ganzheitlichen und interdisziplinären Therapieansatz nach modernsten fachlichen Standards. Generell steht auch hier die patientenindividuelle Therapieabstimmung im Mittelpunkt.
Behandlungs­qualität
76%
Ø 75% / Max: 86%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 79% / Max: 84%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 88%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 91%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 81%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 85% / Max: 99%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 71% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 80% / Max: 86%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 81% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 62% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 81% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 76% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
außer Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Facharztpraxis Dr. med. S. Herchet
Skoliosesprechstunde, fachärztliche Untersuchung

Praxis für Physiotherapie
ambulante Behandlung, ambulante Weiterbetreuung nach stationärem Aufenthalt

Praxis für Logopädie
Therapie für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Stationsarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
ltd. Oberärztin
FA Innere Medizin, Diabetologie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Pneumologie/Onkologie tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.362
stationär: 1.246
ambulant: 116
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Bandscheibenvorfälle mit oder ohne radikuläre Symptomatik
Fehlhaltungs- oder überlastunsgbedingte Wirbelsäulenbeschwerden
Degenerative Erkrankungen sämtlicher Gelenke z. B. Arthrosen
Osteoporose
Behandlungs­qualität
74%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
keine Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Skoliose

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.080
stationär: 1.065
ambulant: 15
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule
Behandlungs­qualität
81%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie
Stationsarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Skoliose tätig ist.