Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen

Badepark 5, 39218 Schönebeck

93%

Die Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen in Schönebeck, eine von 12 Waldburg-Zeil Kliniken, ist als Fachklinik für Orthopädie, Onkologie und Pneumologie (BGSW) auf die Therapie und Rehabilitation bei Erkrankungen der Bewegungs- und Stützorgane, bösartigen Tumoren, malignen Systemerkrankungen sowie Krankheiten der Atemwege und Atemorgane spezialisiert.

Kontakt:

Telefon: 03928-7180

Fax: 03928-718599

Webseite: www.rehaklinik-bad-salzelmen.de

E-Mail: info@rehaklinik-bad-salzelmen.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.893 | stationär: 3.631 | ambulant: 262 Letzte Aktualisierung: 14.05.2021
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Klinikgebäude und Außenanlage, 1
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Rehakraftraum, 2
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Schwimmbad, 3
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Sport und Bewegung in der Gruppe im Freien, 4
Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Nordic_Walking, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen erreicht insgesamt 93 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 99 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
92%
Ø 75% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
88%
Ø 82% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 230 (davon 33 behindertengerecht)

Balkon, Terrasse, Dusche, WC, Telefon, TV, Radio, W-LAN

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 11 (davon 2 behindertengerecht)

Balkon, Terrasse, Dusche, WC, Telefon, TV, Radio, W-LAN

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen unter folgender Telefonnummer: 03928-7180.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Diätassistentin, BIA-Diagnostik, parenterale und enterale Ernährung, Patientenschulung und Lehrküche mit entsprechenden Seminaren und Vorträgen, Spezialkostformen bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Diabetesschulung und Beratung, Nahrungsergänzung, Zwischenmahlzeiten
Badehelfer/-in
Medizinische Bäder mit Sole oder Badezusätzen, Unterwassermassage, heiße Packungen, Hydrojet-Massagen, Kneippsche Güsse
Ergotherapeut/-in
IMBA, Atemtherapie, Übungen für dreidimensionales und funktionales Training, Kinesio Taping, Spiraldynamik, Hirnleistungstraining am Computer, Rückenschule, Osteoporose, Handtherapeut
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Manuelle Lymphdrainage, Medizinisches Aufbautraining, Medizinische Trainingstherapie, Sport-Physiotherapie
Physiotherapeut/-in
Osteoporose, Isokinetik, Schlingentisch, Fußreflexzonenmassage, Marnitz, Schroth, Nordic Walking, Aquafitness, Manuelle Lymphdrainage, Manuelle Therapie, PNF, Bobath, Rückenschule, Osteopathie, Medizinisches Aufbautraining, Medizinische Trainingstherapie, Klein Vogelbach, Sport-Physiotherapie, Massage, Sporttherapie
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Diplom-Sozialarbeiter, Rentenberatung, Beratung zum Schwerbehindertengesetz, Antragstellung, stufenweise Wiedereingliederung, wirtschaftliche Sicherung, Klärung des Status, Rehabilitationssport, Nachsorge, Überleitung an Ernährungsdienst, Pflegeversorgung, Hospiz- und Palliativversorgung, MBOR, Klärung der beruflichen Situation, Information zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
Sportlehrer/-in
Diplom-Sportlehrer, medizinische Trainingstherapie als Konditionstraining, Kraftaufbautraining im Kraftgeräteraum, Nordic Walking im Terrain, Idogo-Walking, Idogo-Stabgymnastik als Balancetraining, Wassergymnastik
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Krankenschwester
Fachkrankenschwester Onkologie, Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Hygiene und Infektionsprävention, Zusatzausbildungen: Asthma, COPD, Diabetes, Stomaversorgung und Schulung, Chemotherapie, Schmerztherapie, Antiemese, Infektionsprophylaxe, inhalative Therapie, Langzeit-Sauerstoff-Therapie, Inkontinenzversorgung, Basispflegeunterstützung, Training der ATL, parenterale und enterale Ernährung
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen beschäftigt wird.

Onkologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.651
stationär: 1.603
ambulant: 48
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Unser Reha-Konzept und unsere Reha-Ziele sind ICF basiert Unsere Rehabilitationskonzept basiert auf dem bio-psycho-sozialen Konzept der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Unser Therapiekonzept ist interdisziplinär, multiprofessionell und ganzheitlich. Darunter verstehen wir: 1. die Behandlung somatischer Schädigungen und Funktionsstörungen, die durch die Erkrankung oder die Primärtherapie entstanden sind - Reha-Ziel: Besserung oder Linderung der somatischen Funktionsstörungen. 2. Psychologische Hilfe und Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung - Reha-Ziel: Akzeptans der Erkrankung und seelische Stabilisierung. 3. Erfolgreiche Wiedereingliederung in das Berufsleben – Reha-Ziel: vorzeitige Berentung vermeiden (MBOR). 4. Erhalt oder Wiedererlangen der Selbstständigkeit in Bezug auf die Aktivitäten des täglichen Lebens in der häuslichen Umgebung – Reha-Ziel: Pflege vermeiden. 5. Schulung und Information zu allen Aspekten der Erkrankung und Therapie - Reha-Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.
Anschlussheilbehandlungen (AHB) und allgemeine medizinische Heilverfahren (HV) in der Onkologie 1. Tumore des Gastrointestinaltrakts (Karzinome von Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Enddarm, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Leber, Neuroendokrine Tumore (NET, Karzinoid) und Gastrointestinale Stromatumore (GIST)), 2. Tumorerkrankungen der Brustdrüse (Mammakarzinom), 3. Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane (Karzinome von Gebärmutterkörper und -hals, Scheide, Schamlippen, Eierstock). 4. Tumore von Knochen und Weichteilen (Sarkome aller Art), 5. Tumorerkrankungen der Atmungsorgane (Bronchialkarzinom, Mesotheliom, Thymom, Neuroendokrine Tumore der Lunge (NET, Karzinoid)), 6. Hämatologische Systemerkrankungen (Akute und chronische Leukämien, Hodgkin und Non-Hodgkin Lymphome, Plasmocytom und Multiples Myelom, Myelodysplastische Syndrome, Polycythämia vera, Osteomyelofibrose, Zustand nach Stammzelltransplantation). 7. Urologische Tumore (Karzinome von Prostata, Niere, Harnblase, Harnwegen, Hoden und Penis), 8. Tumore der Haut (Melanom und nicht-mel. Hauttumore)
Anschlussheilbehandlungen (AHB) und allgemeine medizinische Heilverfahren (HV) in der Pneumologie Operationen, akute oder chronische Erkrankungen der Atmungsorgane und Atemwege wie z.B. exogenes- und infektallergisches Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenemphysem (Lungenüberblähung), Bronchiektasen (Erweiterung der Bronchien), interstitielle Lungenerkrankungen (Sarkoidose, Lungenfibrose), Pneumonie, ARDS-Syndrom, Langzeitbeatmung, respiratorische Insuffizienz, Anpassung einer Langzeit-Sauerstofftherapie, Pleuraempyem, Pneumothorax und andere Pleuraerkrankungen, Lungentuberkulose (im nicht-infektiösen Stadium), Lungenembolie und Lungeninfarkt, Thoraxtrauma, Rippenserienfrakturen, Schlafapnoe mit nicht-invasiver Überdruck-Beatmung.
Behandlungs­qualität
88%
Ø 79% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 96% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
87%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 82% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 83% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 83% / Max: 96%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 97%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 94%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 94%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 96%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 92%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 92%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 94%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 91%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 88%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 77% / Max: 88%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 77% / Max: 88%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 95%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 91%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 78% / Max: 83%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 95%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Lauf- und Gehtraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Muskelaufbautraining, Training der Atemmuskelpumpe, Sport im Wasser/Schwimmen, Terrain-Training, Ergometertraining, 10 Fahrradergometer davon 10 mit apparativer Überwachung und ständiger Aufsicht (Pulsmesser mit Brustgurt), Laufbahn-Training, Sequenz-Training
Physiotherapie
An der Physiotherapie, medizinischen Trainingstherapie und physikalischen Therapie arbeiten wir gemeinsam mit dem Patienten daran, durch ein gezieltes Training Koordination, Kraft und Kondition zu verbessern, Funktionsstörungen zu beheben oder zu mildern, Muskeln zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden spürbar zu verbessern. Die Bandbreite unserer Therapiemaßnahmen reicht hierbei von der Sporttherapie im Kraftgeräteraum, in der Halle und im Terrain, aktiver Krankengymnastik und Bewegungstraining im Solebad bis hin zu Behandlungen mit Sole-Inhalationen, Wärme, Kälte oder Strom und Ultraschall. Zur Therapie gehören auch Entspannungsübungen und spezielle Massageformen wie Lymphdrainage, Marnitzmassagen oder Atemmassagen, Atemgymnastik, Herz-, Kreislauftraining, Gefäßtraining, Manuelle Therapie der Extremitäten, Beckenbodengymnastik für Männer und Frauen als Inkontinenztherapie, Krankengymnastik für brustoperierte Frauen.
Information, Motivation, Schulung
Ernährung, Genußmittel und Alltagsdrogen (z.B. Alkohol, Psychopharmaka), Raucherentwöhnung, Unser standardisiertes und manualisiertes Gesundheitstraining, mit dem Curriculum "Tumorerkrankungen", dem Curriculum „Mammakarzinom“ und dem Curriculum "Atemwegserkrankungen" zeigt den Patienten was sie selbst tun können, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern und Störungen durch den Krankheitsverlauf gezielt zu beeinflussen. Wir helfen den Patienten Risikofaktoren zu erkennen, zu minimieren und damit künftig einen bewussten gesundheitsfördernden Lebensstil zu pflegen. Wir unterstützen die aktive Auseinandersetzung mit Ursachen, Diagnostik, Therapie und Prognose der vorliegenden Erkrankung und Gesundheitsstörungen. Wir informieren zu verschiedenen Behandlungsformen und unterstützen damit die Patienten in der Krankheitsverarbeitung und der Reduktion von Ängsten.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Die Wiedereingliederung ins Berufsleben, der Erhalt der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die transparente Darstellung der gesetzlichen Sozialsysteme und ihrer Leistungen für Patienten mit Tumorerkrankungen und mit Atemwegserkrankungen ist die Aufgabe unseres Sozialdienstes. Berufstätigen Patienten zeigt die Sozialarbeiterin gemeinsam mit den Psychologinnen im Rahmen eines Therapiemoduls zur „Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation – MBOR“ realistische Perspektiven beim beruflichen Wiedereinstieg und organisiert gegebenenfalls die stufenweise Wiedereingliederung direkt im Anschluss an die Rehabilitation. Bei Bedarf unterstützt die Sozialarbeiterin die Patienten bei der Beantragung von Leistungen nach dem Schwerbehindertenrecht, der Pflegeversicherung oder der Rentenversicherung.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Mit der Ergotherapie und Gestaltungstherapie wollen wir gestörte Funktionen behutsam wieder anbahnen, Sensibilitätsstörungen bessern, Bewegungsabläufe neu einüben und dabei helfen, den Körper und auch Sinnesreize wieder besser wahrzunehmen. Zur funktionellen Ergotherapie gehören u. a. Hirnleistungstraining, Training der motorischen Fähigkeiten unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitsplatzorientierung, Sensibilitätstraining oder sanfte Wärme- und Kälteanwendungen. Darüber hinaus beraten und trainieren wir auch – wenn erforderlich – den Umgang mit Hilfsmitteln und Gehhilfen.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Wenn man krank ist, sind fast immer Körper und Seele gleichzeitig betroffen. Weil dieses ganzheitliche Denken unserer Therapie zu Grunde liegt, bieten wir unseren Patienten immer auch psychologische Therapie zur Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung an. In persönlichen Gesprächen mit der Psychologin, im Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen in der Gruppe und mit Entspannungsübungen (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Ruhebildentspannung, durch Vorträge und vieles mehr helfen unsere Psychologen den Patienten, mit Ihrer Krankheit auch seelisch fertig zu werden und Ihr Vertrauen in die eigene Kraft zurück zu gewinnen. Besonders wichtig ist es uns, eine Fülle von Anregungen zu geben, wie unsere Patienten künftig gesünder und erfüllter leben können. Speziell für Raucher, die sich von ihrer Nikotinabhängigkeit befreien wollen, bieten wir ein „Rauch-Frei“-Programm zur Motivationsförderu
Psychotherapie
Systemtherapie ( Beratung)
Verhaltenstherapeutisch orientiert (Beratung)
Reha-Pflege
Aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenzen. Unsere Pflegetherapeuten unterstützen die ihnen anvertrauten Patienten bei der Überwindung körperlicher Behinderungen und Folgestörungen der Erkrankung oder der Primärtherapie. Sei es durch phasengerechte Wund- und Verbandspflege bei Wundheilungsstörungen, Erlernen der Selbstversorgung bei Stomaanlage, Begleitung von mobilitätsgestörten Patienten zu den Anwendungen und Therapien, Unterstützung eingeschränkter Patienten bei den Aktivitäten des täglichen Lebens, Patientenschulungen zum Erlernen der eigenständigen Blutzuckerbestimmung oder des richtigen Umgangs mit Inhalatoren, Schulung und Anpassung von Langzeit-Sauerstoff-Systemen, Prophylaxe von Thrombosen und Pneumonien, Assistenz bei zytostatischer Chemotherapie und Schmerztherapie.
Physikalische Therapie
Teilbäder, Solebäder, Medizinische Badezusätze, CO2-Gasbäder, Stangerbäder, Kneipp-Anwendungen, Lokale Kältetherapie, Ortsgebundene Heilwasser, Wärmeträger, Zwei- und Vierzellenbäder
Rekreationstherapie
Verschiedene Angebote zur Entspannung, Erholung und Steigerung der Freizeitkompetenz. In der Gestaltungstherapie und künstlerischen Therapie können Patienten u. a. auf Seide malen, mit Ton und Holz arbeiten oder auch Korb flechten. Die ganz zwanglose kreative Betätigung macht Freude und hilft, die Krankheit mental besser zu bewältigen
Ernährung
Patienten nach Operationen im oberen Verdauungstrakt, nach intensiver Chemotherapie oder bei chronischen Lungenerkrankungen erleiden oft einen erheblichen Gewichtsverlust und weisen Zeichen der Mangelernährung auf. Diätetik und Ernährungsberatung spielt bei uns deshalb eine wichtige Rolle. Die Patienten erhalten in unserer Klinik eine gesunde Kost, bei Bedarf mit Nahrungsergänzung und Zwischenmahlzeiten. Die gesunde Ernährung unterstützt die Therapie und hilft bei der Optimierung des Gewichts und des Ernährungszustands. Für adipöse Patienten bieten wir ein Curriculum bestehend aus .... Modulen an. Wir beraten die Patienten, wie sie sich auch weiterhin bewusst und gesund ernähren können. Dafür bieten wir persönliche Beratungsgespräche, Vorträge und praktische Schulungen in der Lehrküche an.
Massagen und Lymphdrainagen
Komplexe-Physikalische-Entstauungstherapie des Lymphödems mit Lymphdrainage und Kompressionsverband, Entstauungsgymnastik. Anpassen einer Kompressionsstrumpfversorgung bzw. eines Kompressions-BH. Aufklärung und Information der Patientinnen zum richtigen Verhalten im Alltag und zum Leben mit einem Lymphödem. Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Unterwassermassage, Reflexzonenmassage, Marnitz-Massage, Segmentmassage, Periost-Colonmassage
Elektrophysikalische Therapie und Phototherapie
Kurzwelle, Dezimeter-Welle, Mikrowelle, Ultraschall,
Interferenzstrom, Iontophorese, UVA, UVB, Sole-Phototherapie
Spezielle ärztliche Therapien
Alle notwendigen Untersuchungen werden vom aufnehmenden Arzt durchgeführt bzw. geplant. Zur Beurteilung ziehen wir die Voruntersuchungen der zuweisenden Kliniken heran, um unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Eine weiterführende Diagnostik setzen wir bei entsprechenden klinischen Verdachtsmomenten gezielt und kostenbewusst ein. Die Aufnahme des Patienten durch den Arzt folgt einem klar strukturierten Vorgehen: Auswertung von mitgebrachten Vorbefunden und Röntgenbildern, allgemeine biographisch orientierte Anamnese, spezielle onkologische oder pneumologische Anamnese mit Angaben zu Erstsymptomen, Diagnosedatum, Lokalisation des Tumors, Histologie, Tumorstadium, Primärtherapie und laufender Therapie, Ergebnisse der letzten Nachsorge, Termin der nächsten Nachsorge. Klinisch orientierte Ganzkörperuntersuchung. Psychologische Anamnese und psychologischer Eingangsstatus Chemotherapie, Hormontherapie, Schmerztherapie (Pumpen zur Schmerztherapie, Betreuung v. Patienten m. Port-Systemen)
Spezielle pneumologische Therapie
Medizinische Trainingstherapie zur Konditionierung und damit Verbesserung der Sauerstoff-Ökonomie; Atemgymnastik zur Verbesserung der Thoraxbeweglichkeit; Intervalltraining; Atemmassagen zur Entspannung der Atemmuskulatur; Sole-Inhalationen zur Sekretolyse und Atemschleimhautpflege; funktionelles und dynamisches Kraftaufbautraining im Fitness-Geräteraum zur Kräftigung der Atemmuskelpumpe, Ernährungsberatung und Unterstützung bei pulmonaler Kachexie, psychologische Betreuung und Entspannungstherapie bei dyspnoebedingten Angstzuständen, Panikattacken und Schlaflosigkeit

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulantes Angebot in der Onkologie
Physiotherapie, Ergotherapie, Reha-Sport

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Bettine Bilsing

(Chefärztin)

FÄ für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Schmerztherapie, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Onkologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FÄ für Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Facharzt für Pneumologie, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), Naturheilkunde, Ernährungsmedizin, FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Assistenzarzt/-ärztin
2
Psychologe/-in
Dipl. Psychologie; Psychoonkologie
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Oberarzt/-ärztin
FA Urologie

Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.242
stationär: 2.028
ambulant: 214
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Unsere Ziele: Wir möchten, dass Sie sich weitestgehend wieder schmerzfrei bewegen, selbstbestimmt und zufrieden leben können. Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben unsere Ärzte und Therapeuten Erfahrung in der Behandlung schmerzhafter Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Darüber hinaus kümmern wir uns um Ihre Anschlussheilverfahren nach Gelenkersatzoperationen, Wirbelsäuleneingriffen sowie chirurgischen Operationen
Chronische Erkrankungsbilder Wirbelsäulensyndrome mit und ohne Nervenwurzelreizung; Funktionsstörungen der Gelenke; Erkrankungen von Sehnen, Bändern und Gelenkkapseln; Systemische Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis und Osteoporose
Anschlussheilbehandlungen nach Folgezuständen nach Operationen zur Stellungskorrektur der Extremitäten, Gelenkersatzoperationen aller Art; Z.n. Operationen bei bösartigen Geschwulsterkrankungen der Bewegungsorgane; operativer Knochenbruchbehandlung; Folgebehandlung nach knochenchirurgischen Eingriffen; Gelenkmobilisation nach Verletzungen und Plastiken der Bänder und Sehnen; akuten Schmerzsyndromen bzw. nach Operationen an der Wirbelsäule; rheumachirurgischen Eingriffen
Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) nach/bei unfallchirurgischen Operationen der Stütz- und Bewegungsorgane, Frakturen und Kapsel-Band-Läsionen mit konservativer Behandlungsstrategie, Folgemaßnahmen nach Fraktur- und Verletzungskonsolidierung inkl. Belastungserprobung
Behandlungs­qualität
97%
Ø 74% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
88%
Ø 77% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 91% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 79% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 83% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 82% / Max: 95%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 97%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 91% / Max: 99%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 98%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 99%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 86% / Max: 97%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 96%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 98%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 85% / Max: 96%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 80% / Max: 96%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 75% / Max: 91%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 77% / Max: 96%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 96%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 98%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 97%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 95%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Lauf- und Gehtraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Muskelaufbautraining, Sport im Wasser/Schwimmen, Terrain-Training, Ergometertraining, Laufbahn-Training, Sequenz-Training
Physiotherapie
Atemgymnastik, Herz-, Kreislauftraining, Manuelle Therapie der Extremitäten, Skoliosebehandlung, Extensionstherapie (Schlingentisch/-käfig), Beckenbodengymnastik, Gangschule, Prothesen-Gebrauchstraining, Krankengymnastik im Bewegungsbad, Medizinische Trainingstherapie, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath), Biofeedback
Information, Motivation, Schulung
Ernährung, "Schulungsbuffet", Othopädische Gangschulung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Schmerzbewältigungstraining, Bewegung und Gesundheit, Problem-/Konfliktlösungsstrategien, "Körper und Seele", Diabetikerschulung (Typ I und Typ II), Beratung für Prothesenträger, Endoprothesenschulungen, Rheumaberatung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionelle Ergotherapie, Haushaltstraining (daily-living-training), Hilfsmittelberatung, Gelenkschutz, Kreative Beschäftigungstherapie, Berufsunspezifische Belastungserprobung, Arbeitstherapie, Arbeitsplatzberatung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Biofeedback, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Hirnleistungstraining, Kriseninterventio
Psychotherapie
Verhaltenstherapeutisch orientiert (Einzeltherapie)
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenzen
Physikalische Therapie
Teilbäder, Solebäder, Medizinische Badezusätze, CO2-Gasbäder, Stangerbäder, Kneipp-Anwendungen, Lokale Kältetherapie, Ortsgebundene Heilwasser, Wärmeträger
Rekreationstherapie
verschiedene Angebote zur Entspannung, Erholung und Steigerung der Freizeitkompetenz
Ernährung
Auszeichnung mit dem RAL Gütesiegel; Ernährungsberatung und -Schulungen; Lehrküche, Energiedefinierte Kost, Parenterale Ernährung, Sonderernährung, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Cholesterinarme Kost, Purinarme Kost
Massagen und Lymphdrainagen
Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage (manuell und apparativ), Unterwassermassage, Reflexzonenmassage, Marnitz-Massage, Fußreflexzonenmassage, Segmentmassage, Periost-Colonmassage
Elektrophysikalische Therapie und Phototherapie
Kurzwelle, Mikrowelle, Ultraschall, Interferenzstrom, Iontophorese

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Kerstin Rohkohl

(Chefärztin)

FÄ für Orthopädie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie und Balneologie, Chirotherapie, Sportmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Sozialmedizin, Balneologie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Rehabilitationswesen, Akupunktur, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Orthopädische Rheumatologie
Stationsarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Rehabilitationswesen
Psychologe/-in
Dipl. Psychologin
Psychologischer Psychotherapeut/-in