MediClin Reha-Zentrum Spreewald

Zur Spreewaldklinik 14, 03096 Burg

Das MediClin Reha-Zentrum Burg liegt inmitten des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Spreewald. Die Schwerpunkte unserer 271 Betten fassenden Klinik sind: Innere Medizin/Kardiologie/Diabetologie/Angiologie Orthopädie und unfallchirurgische Rehabilitation sowie Neurologie.

Kontakt-Infos

MediClin Reha-Zentrum Spreewald
Zur Spreewaldklinik 14, 03096 Burg

Telefon: 035603/63-0

Fax: 035603/63-100

Webseite: www.mediclin.de/spreewald

E-Mail: info.spreewald@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.533 | stationär: 4.422 | ambulant: 111
MediClin Reha-Zentrum Spreewald
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Übersicht

Kostenträger

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 035603/63-0

  • Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Private Krankenversicherung (PKV)
  • Beihilfe
  • Sozialhilfe
  • Selbstzahler

Behandlungs­qualität

Ø 64% / Max: 89%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

MAAS BGW für DIN EN ISO 9001:2008
MAAS BGW für DIN EN ISO 9001:2008
IQMP-Reha
IQMP-Reha
DIN EN ISO 9001:2008 stationäre und ganztägig ambulante medizinische Rehabilitation der Fachkliniken Innere Medizin/ Kardiologie/ Diabetologie/ Angiologie, konservative Orthopädie und Neurologie und für ambulante Behandlungen im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie und Podologie
DIN EN ISO 9001:2008 stationäre und ganztägig ambulante medizinische Rehabilitation der Fachkliniken Innere Medizin/ Kardiologie/ Diabetologie/ Angiologie, konservative Orthopädie und Neurologie und für ambulante Behandlungen im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie und Podologie

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 268 (davon 119 behindertengerecht)

Zur Ausstattung der Zimmer gehören: Telefon, Fernsehgerät, Schwesternruf, WLAN (kostenpflichtig) im Zimmer

Aufenthaltsraum für ganztägig ambulante Patienten
Anzahl: 1 (davon 1 behindertengerecht)

Zur Ausstattung des Zimmers gehören: acht Ruhesessel, Telefon, Nasszelle, Dusche, WC, Umkleide

Leistungen

Leistungsformen

Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Private Krankenversicherung (PKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Beihilfe
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Sozialhilfe
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Selbstzahler
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote

Therapeutische Behandlungsschwerpunkte

Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie, Diabetologie und Angiologie

Sport- und Bewegungstherapie
Die Sporttherapie wendet eine Vielzahl detaillierter Gruppentherapieprogramme an, die differenziert nach der jeweiligen Belastungsfähigkeit des Patienten spezielle Behandlungstechniken umfassen. Im Vordergrund stehen die Konditionierung und Stabilisierung des Herzkreislaufsystems sowie des Stoffwechsels, die Verbesserung der Haltung und der Stützmotorik, die Erhaltung und Verbesserung motorischer

Physiotherapie
Im Bereich Kardiologie dient die Physiotherapie vor allem der Schmerzlinderung, der Muskellockerung und der Entspannung des Patienten.

Information, Motivation, Schulung
- Strukturierte Diabetikerschulungen • Programm für intensivierte Insulintherapie • Zusatzprogramm für Insulinpumpenbehandlung • Programm für konventionelle Insulintherapien • Programm für Typ 2 Diabetiker ohne Insulin • Erlernen der Blutzuckerselbstkontrolle • Anpassung der Insulindosis bei sportlicher Betätigung - Strukturiertes Hypertonikerseminar - Strukturierte INR-Schulung (SPOG) - Strukturierte Herzinsuffizienzschulung - Adipositasschulungen (Seminar und Praxis) - Vortragsreihe Ursache, Therapie und Diagnostik der koronaren Herzkrankheit - ICD-/Schrittmacherschulung - Herzklappenschulung - Seminar Herz-Lungen-Wiederbelebung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung - Vortrag arterieller Verschlusskrankheiten - Seminar akute Lungenembolie

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung in allen Fragen von Erwerbsfähigkeit, Rente, Umschulung, Pflege und Hilfsmittelgewährung. Es erfolgt eine enge Abstimmung mit einem Berater der Berufsgenossenschaften, der Krankenkassen bzw. der Rentenversicherungs- träger.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
(De-) Sensibilisierung in Form von nervalen Strukturbehandlungen und thermischen Anwendungen wie Kryo- oder Thermotherapie, Schmerzlinderung sowie Selbsthilfetraining mit Vorstellung und Demonstration von Hilfsmitteln für die größtmögliche Selbständigkeit im Alltag. Kognitives Training zur Aktivierung von Konzentration, Wahrnehmung, Orientierung und Merkfähigkeit

Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Es werden Einzel- und Gruppengespräche angeboten zum Erlernen und Erproben von Strategien zur Krankheitsbewältigung (Autogenes Training, Raucherentwöhnung, Strategien der Schmerz- und Stressbewältigung).

Reha-Pflege
Abgestimmte Behandlung der Wundverhältnisse und der Stoffwechsellage in Kooperation mit der Fachklinik für Orthopädie und unfallchirurgische Rehabilitation.

Physikalische Therapie
Die physikalischen Anwendungen werden durch spezielle Massagetechniken, Lymphdrainagen, Bäderbehandlungen, Hydro- und Thermotherapie sowie elektrotherapeutische Maßnahmen ergänzt. Des Weiteren bieten wir Inhalationstherapie zur Sekretlockerung an.

Rekreationstherapie
Es finden regelmäßige Angebote zur Teilnahme an der Rekreationstherapie statt.

Ernährung
Anregungen und Schulungen für eine ausgeglichene und gesunde Ernährung. Evaluierte Schulungsprogramme für die Stoffwechsel-Selbstkontrolle und das rechtzeitige Erkennen akuter Entgleisungen des Blutzuckerspiegels. Die Patienten erlernen die Bestimmung der benötigten Menge Normalinsulin auf Basis der zuvor für die geplante Mahlzeit ermittelten Blutglukosewerte. Der Diabetiker wird damit in die Lage versetzt, die Verantwortung für sein Wohlergehen weitgehend selbst zu übernehmen.

Fachklinik für Orthopädie und unfallchirurgische Rehabilitation

Sport- und Bewegungstherapie
Schulung von Kraft, Ausdauer und Koordination unter Berücksichtigung des jeweiligen Krankheitsbildes (Rückenschule, medizinische Trainingstherapie, Aquafitness, Wandergruppen, Tanztherapie etc.)

Physiotherapie
Aufbau einer muskulären Stabilität und Verringerung von Funktionsdefiziten an den Bewegungsorganen durch Einzel- und Kleingruppenbehandlung nach modernsten Erkenntnissen unter Einbeziehung von neurophysiologischen und manualtherapeutischen Techniken. Entsprechend des Befundes erfolgt mit den folgenden Behandlungskonzepten der Belastungsaufbau:

Information, Motivation, Schulung
Angebot von Hilfsmittelberatungen und Schulungen z.B. -Verhalten bei künstlichem Gelenkersatz - Gesundheitstraining Gelenkerkrankungen - Lymphschulung - Osteoporose - Fachübergreifende Informationen zu Adipositas, Diabetes mellitus und Hypertonus - Rückenschule - Schmerzbewältigung - Stressbewältigung

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung in allen Fragen von Erwerbsfähigkeit, Rente, Umschulung, Pflege und Hilfsmittelgewährung. Es erfolgt eine enge Abstimmung mit einem Berater der Berufsgenossenschaften, der Krankenkassen bzw. der Rentenversicher-ungsträger

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Verbesserung der Gelenksbeweglichkeit unter Berücksichtigung eines physiologischen Bewegungsmusters im Rahmen des Gelenkschutzes, Schmerzlinderung, Aktivierung gezielter Muskelgruppen zur Verbesserung der Ergonomie im Alltag und das Wiedererlangen größtmöglicher Selbständigkeit. Selbsthilfetraining mit Vorstellung und Demonstration von Hilfsmitteln

Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Erlernen von Strategien zur Krankheitsbewältigung (Schmerzen, Funktions-defizite), Akzeptanz von Präventivmaßnahmen (Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Entspannungstechniken, Raucherentwöhnung)

Reha-Pflege
- Versorgung der Patienten in einer separaten Verbandskontrolle - interdisziplinäre Wundsprechstunde - enge Kooperation und ggf. Patientenvorstellung im Carl-Thierm-Klinikum Cottbus

Physikalische Therapie
Verbesserung der lokalen Durchblutungssituation zur Schmerzreduktion und Steigerung des Stoffwechsels in den geschädigten Bereichen der Bewegungs-organe (Massagetechniken, Lymphdrainagen, Bäderbehandlungen, Elektro- und Ultraschallbehandlungen, Thermotherapie, Muskel- und Nervenstimulation)

Rekreationstherapie
Es finden regelmäßige Angebote zur Teilnahme an der Rekreationstherapie statt.

Ernährung
Informationsveranstaltungen und Intensivschulungen für Patienten mit auffälligen Stoffwechselparametern (mit und ohne stoffwechselbedingte Schädigungen)

Fachklinik für Neurologie

Sport- und Bewegungstherapie
Die Sporttherapie wendet eine Vielzahl detaillierter Gruppentherapieprogramme an, die differenziert nach der jeweiligen Belastungsfähigkeit des Patienten spezielle Behandlungstechniken umfassen. Im Vordergrund stehen die Konditionierung und Stabilisierung des Herzkreislaufsystems sowie des Stoffwechsels, die Verbesserung der Haltung und der Stützmotorik, die Erhaltung und Verbesserung motorischer Funktionen und das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten.

Physiotherapie
Im Fachbereich Neurologie werden Patienten mit neurologischen Erkrankungen, wie Schlaganfall, Multipler Sklerose o.ä. vorwiegend auf neurophysiologischer Basis (nach Bobath oder PNF) behandelt. Ziel ist der Aufbau des Muskelgleichgewichts, Gleichgewichtsschulung, Transferschulung in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ergotherapie und Pflegedienst sowie Einbindung der Angehörigen, um für den Patienten die bestmögliche Selbständigkeit zu erarbeiten. Daneben werden bei Bedarf Techniken der Manuellen Therapie zum Einsatz. Das Gehtraining bildet einen Schwerpunkt in der Therapie.Dieses wird teilweise unterstützt durch apparative Techniken, wie Motomed oder Lite Gait.

Information, Motivation, Schulung
Patienten mit Orthesen sowie anderen Hilfsmitteln steht ein Beratungsteam aus behandelndem Neurologen, Orthopädiemechaniker, orthopädischem Schuhmacher, Physiotherapeut und Ergotherapeut zur Verfügung

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung in allen Fragen von Erwerbsfähigkeit, Rente, Umschulung, Pflege und Hilfsmittelgewährung. Es erfolgt eine enge Abstimmung mit einem Berater der Berufsgenossenschaften, der Krankenkassen bzw. der Rentenversicherungs- träger.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Desensibilisierung in Form von nervalen Strukturbehandlungen und thermischen Anwendungen wie Kryo- oder Thermotherapie, Schmerzlinderung sowie Selbsthilfetraining mit Vorstellung und Demonstration von Hilfsmitteln für die größtmögliche Selbständigkeit im Alltag. Kognitives Training nach Dr. med. F. Stengel zur Aktivierung von Konzentration, Wahrnehmung, Orientierung und Merkfähigkeit in der Gruppentherapie.

Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Hier liegt der Schwerpunkt in der Behandlung kognitiv-nestischer Fehlfunktionen, im Führen von Gesprächen zur Krankheitsbewältigung sowie in der Durchführung von Fahreignungsdiagnostik

Reha-Pflege
- Versorgung der Patienten in einer separaten Verbandskontrolle - interdisziplinäre Wundsprechstunde mit den Kliniken für Orthopädie und Innere Medizin

Physikalische Therapie
Im Bereich Neurologie dient die physikalische Therapie vor allem der Muskel- und Nervenstimulation i.F.v. elektrotherapeutischer Stromanwendung. Daneben steht die Schmerzlinderung, mittels Wärmeanwendungen und Gefäßentstauung durch Manuelle Lymphdrainage im Vordergrund. Befundabhängig können des Weiteren spezielle Massagetechniken, Bäderbehandlungen sowie Hydro- und Thermotherapie zum Einsatz kommen. Des Weiteren bieten wir Inhalationstherapie zur Sekretlockerung an.

Rekreationstherapie
Es finden regelmäßige Angebote zur Teilnahme an der Rekreationstherapie statt.

Ernährung
Mit Anreise erfolgt bei allen Patienten mit Schluckstörungen eine Befundung durch den Logopäden. Die entsprechend notwendige Kostform wird festgelegt und bei Befundänderung angepasst. Logopäden begleiten mit Schluck- und Esstraining bei med. Notwendigkeit während des Aufenthaltes.

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Querschnittslähmung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Erblindung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit multiresistenten Infektionen/MRSA

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
ambulante Physiotherapie
- Krankengymnastik - Neurophysiologische Behandlung (Bobath, PNF) - Schlingentischtherapie - Manuelle Therapie (nach Cyriax, Kaltenborn, Maitland) - 3-dimensionale Skoliosetherapie (Schroth) - E-Technik (nach Hanke) - Therapeutische Anwendungen im Bewegungsbad Die Physikalische Therapie bietet zusätzlich die Möglichkeit für: - Balneotherapie - Thermotherapie - Massagen - Inhalationstherapie - Elektrotherapie
658
ambulante Ergotherapie
- Senso-motorisches Training - Funktionelles Training im Handbereich - Motorisch-funktionelles Training der Oberen Extremität nach Cyriax - Manuelle Therapie der Oberen Extremität - Narbenbehandlungen - Training der Aktivitäten des täglichen Lebens - Kognitives Training nach Dr. F. Stengel - Koordinationstraining - Wärme- und Kälteanwendungen im Schulter- und Handbereich - Ergotherapie auf neurophysiologischer Basis (Bobath, PNF)
60

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie, Diabetologie und Angiologie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Innere Medizin , Notfallmedizin , Physikalische Therapie und Balneologie , Röntgendiagnostik, fachgebunden , Sozialmedizin
Oberarzt/-ärztin FA Herzchirurgie , FA Innere Medizin , FA Innere Medizin und Angiologie
Assistenzarzt/-ärztin FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt) , FA Innere Medizin
Psychologe/-in
Fachklinik für Orthopädie und unfallchirurgische Rehabilitation
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Orthopädie und Unfallchirurgie , Manuelle Medizin/Chirotherapie , Röntgendiagnostik, fachgebunden , Sozialmedizin , Spezielle Schmerztherapie , Sportmedizin
Oberarzt/-ärztin FA Allgemeine Chirurgie , FA Orthopädie und Unfallchirurgie , Akupunktur , Notfallmedizin , Physikalische Therapie und Balneologie , Sozialmedizin , Spezielle Schmerztherapie
Assistenzarzt/-ärztin FA Anästhesiologie , FA Orthopädie und Unfallchirurgie , FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt) , FA Physikalische und Rehabilitative Medizin , Spezielle Schmerztherapie
Psychologe/-in
Fachklinik für Neurologie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Neurologie , Notfallmedizin , Sozialmedizin
Oberarzt/-ärztin FA Neurologie , FA Psychiatrie und Psychotherapie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährung
Berufsbezeichnung Qualifikation
Diabetesberater/-in (DDG)
Diätassistent/-in
Therapie, Beratung und Pädagogik
Berufsbezeichnung Qualifikation
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in Beschäftigungstherapie, Bobath-Konzept, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Hilfsmittelversorgung, Fachtherapeut/in Kognitives Training, Manuelle Therapie (obere Extremitäten), PNF, Diplom-Sportlehrer/in
Gymnastiklehrer/-in DTB-Aerobic-Trainer Basic, Nordic Walking Instructor, Rückenschule, Sporttherapeut/in DVGS, Tanztherapie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in Bindegewebsmassage, Dorn-Therapie, Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Manuelle Migränetherapie, Marnitz-Therapie, Myofasciale Technik, Triggerpunktbehandlung, Zentrifugalmassage, Manipulativmassage
Physiotherapeut/-in Aquatic Fitness, Bobath-Konzept, Dorn-Therapie, Funktionelle Bewegungslehre (FBL) Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Manuelle Therapie, McKenzie Konzept, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Sportphysiotherapie, Nordic Walking Instructor, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) Rückenschule, Schlingentischtherapie, Skoliosebehandlung nach Lehnert-Schroth, Therapie nach Cyriax, Kinesiotaping Praxisanleiter/in Dipl.-Physiotherapeut/in in Leitungsfunktion
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in Diplom-Sozialarbeiter/in/-pädagoge/in (FH)
Sportlehrer/-in Diplom-Sportlehrer/in Dipl.-Sportwissenschaftler Herzsportgruppenleiter/in, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Nordic Walking Instructor, Rückenschule, Sporttherapeut/in DVGS
Pflege
Berufsbezeichnung Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Diabetesberater/in, Diabetesassistent/in, Hygienebeauftragte/r im Pflegedienst, Praxisanleiter/in, Stationsleitung
Pflegedienstleistung Leitungsfunktion von Pflegeeinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Krankenpflegehelfer/-in Facharbeiter/in für Krankenpflege, Rettungssanitäter/in
Stationshilfen
Dokumentationsassistenten/in
Sonstige Bereiche
Berufsbezeichnung Qualifikation
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik Kurs zum Erwerb von Kenntnissen im Strahlenschutz nach RöV, Schulung in der Gerinnungsselbstkontrolle nach dem SPOG-Programm

Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie, Diabetologie und Angiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.655
stationär: 1.632
ambulant: 23

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit Zustand nach Herzinfarkt, Koronardilatation, Stent-Implantation und Bypass-Operation
Herzklappenerkrankungen Zustand nach Operationen
Herzmuskelerkrankungen
Herzrhythmusstörungen
Zustand nach Schrittmacher- und ICD-Implantation
Herzinsuffizienz
Erkrankungen der arteriellen Gefäße, insbesondere nach Operationen der Haupt- und Beinschlagadern
Zustand nach einer akuten Lungenembolie
Diabetes Typ 1 (einschließlich Insulinpumpen-Träger) und Diabetes Typ 2
Metabolisches Syndrom und starkes Übergewicht

Behandlungs­qualität

Ø 69% / Max: 85%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 77% / Max: 93%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Koronare Herzkrankheit




Bewegungstherapie Ausdauertraining
Ø 88% / Max: 100%
Bewegungstherapie: Kraft und Muskelaufbau
Ø 82% / Max: 100%

Bewegungstherapie Bewegungsorientierung
Ø 82% / Max: 100%

Patientenschulung KHK
Ø 56% / Max: 100%


Spezielle Patientenschulung
Ø 73% / Max: 100%
Gesundheitsbildung
Ø 86% / Max: 100%


Ernährungsschulung - theoretisch
Ø 73% / Max: 100%
Ernährungsschulung - praktisch
Ø 80% / Max: 100%


Psychologische Beratung und Therapie
Ø 83% / Max: 100%

Entspannungstraining
Ø 79% / Max: 100%

Tabakentwöhnung
Ø 65% / Max: 100%
Soziale/ sozialrechtliche Beratung
Ø 86% / Max: 100%



Unterstützung berufliche Integration
Ø 68% / Max: 100%
Nachsorge und soziale Integration
Ø 78% / Max: 100%

Diabetes mellitus II




Bewegungstherapie
Ø 82% / Max: 100%
Patientenschulung Diabetes mellitus
Ø 64% / Max: 100%

Spezielle Patientenschulung
Ø 78% / Max: 100%

Gesundheitsbildung
Ø 83% / Max: 100%


Ernährungsschulung - praktisch
Ø 70% / Max: 100%
Psychologische Beratung und Therapie
Ø 47% / Max: 100%


Entspannungstraining
Ø 83% / Max: 100%
Tabakentwöhnung
Ø 50% / Max: 100%


Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 83% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 69% / Max: 100%

Nachsorge und soziale Integration
Ø 83% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für Orthopädie und unfallchirurgische Rehabilitation

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.500
stationär: 2.416
ambulant: 84

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach künstlichem Gelenkersatz z.B. Knie- und Hüftgelenkstotalendoprothesen
Zustand nach Operationen an Knochen und an Gelenken
Zustand nach Operationen an der Wirbelsäule und an Gelenken
Zustand nach Weichteiloperationen bei Band- und Muskelverletzungen
Spezielle Schmerztherapie z.B. bei chronischen Rückenschmerzen
Diagnostik und Therapie der Osteoporose
Zustand nach Amputationen der unteren und oberen Gliedmaßen
Verschleißerkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
rheumatische Erkrankung

Behandlungs­qualität

Ø 70% / Max: 92%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 90%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Chronischer Rückenschmerz




Bewegungstherapie
Ø 84% / Max: 100%
Arbeitsbezogene Therapien
Ø 39% / Max: 100%

Massage
Ø 76% / Max: 100%

Patientenschulung chronische Rückenschmerzen (Rückenschule)
Ø 74% / Max: 100%


Gesundheitsbildung
Ø 92% / Max: 100%
Psychologische Beratung und Therapie
Ø 90% / Max: 100%


Entspannungstraining
Ø 77% / Max: 100%
Schmerzbewältigung
Ø 62% / Max: 100%


Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 62% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 83% / Max: 100%

Nachsorge und soziale Integration
Ø 84% / Max: 100%

Hüft- und Knie-TEP




Bewegungstherapie
Ø 62% / Max: 100%
Alltagstraining
Ø 83% / Max: 100%

Physikalische Therapie
Ø 98% / Max: 100%

Patientenschulung TEP
Ø 73% / Max: 100%


Gesundheitsbildung
Ø 100% / Max: 100%
Ernährungsschulung
Ø 95% / Max: 100%


Psychologische Beratung und Therapie
Ø 89% / Max: 100%
Entspannungstraining
Ø 60% / Max: 100%


Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 83% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 76% / Max: 100%

Nachsorge und soziale Integration
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 378
stationär: 374
ambulant: 4

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Z.n. ischämischem Schlaganfall oder erfolgter Hirnblutung
Z.n. Schädel-Hirn-Trauma
Multiple Sklerose
Morbus Parkinson
Neurodegenerative Erkrankungen
Epileptische Syndrome
Muskeldystrophien
Tumorerkrankungen des Zentralen Nervensystems
Störungen des peripheren Nervensystems
Infantile Zerebralparese
Missbildungssyndrome mit neurologischen Folgeerkrankungen
Wurzelkompressionssyndrome

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%