Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH

Überruh 1, 88316 Isny

76%

Behandelt werden innere und orthopädische Erkrankungen in der Rehaklinik Überruh nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen und Leitlinien. Um allen Patientinnen und Patienten die bestmögliche individuelle Versorgung zu bieten, steht die fachgebietsübergreifende medizinische und therapeutische Zusammenarbeit im Vordergrund.

Kontakt:

Telefon: 07562-75-155

Fax: 07562-75-400

Webseite: www.rehaklinik-ueberruh.de

E-Mail: info@rehaklinik-ueberruh.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.095 | stationär: 2.087 | ambulant: 8 Letzte Aktualisierung: 21.09.2021
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen.
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen.
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen.
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen.
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen.
Therapeutin und Patientin bei der Auführung von gezielten Übungen bei orthopädischen Problemen., 1
In der Rehaklinik Überruh stehen zahlreiche moderne diagnostische Verfahren zur Verfügung., 2
Wintersport, 3
Außenansicht der Rehaklinik Überruh, 4
Schneeschuhwanderung, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH erreicht insgesamt 76 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 99 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
73%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
91%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
39%
Ø 82% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo QMS-REHA Logo Zertifikat Station Ernährung – vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken gemäß DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Rehabilitationskliniken Logo Bio-Zertifikat für Krankenhausküchen gemäß EG-Öko-Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (Öko-VO)

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 190

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Prävention und Prävention kompakt
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Präventionsangebote
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unter folgender Telefonnummer: 07562-75-155.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Übernachtungsgäste und Gesundheitsangebote für Begleitpersonen

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)
in Kooperation mit örtlichem Kindergarten und Schule

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Dialysezentrum Isny (10 km) oder Kempten (22 km)

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ökotrophologe/-in
Master of Sience
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sportlehrer/-in
Dipl. Sportlehrer
ZRM-Trainer
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Mentorin für Pflegefachkräfte, Medizinprodukteberaterin nach §31 Medizinproduktegesetz, ADHS-Beraterin, Entspannungstrainerin, Palliativ Care Ausbildung, Hygienebeauftragte in der Pflege (Link Nurse), Aromapraktikerin, EKG-Weiterbildung, American Heart Association Provider, Achtsamkeitstrainerin, Fortbildung in MBSR, NASA und COBRA Seminarleitung, EKG Weiterbildung
Pflegedienstleitung
Bachelor of Arts Gesundheitspädagogik, Qualifizierung Psychotherapie und Psychosomatik, Qualifizierung Abhängigkeitserkrankungen, Qualifizierung Achtsamkeit, Weiterbildung in Sensory Awareness, Fortbildung in MBSR, Hygienebeauftragte in der Pflege (Link Nurse), NASA und COBRA Seminarleitung
Sonstiges
Arzthelferin: Fachweiterbildung in EKG, Belastungs-EKG, Lungenfunktion
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Rehaklinik Überruh der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beschäftigt wird.

Innere Medizin

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 786
stationär: 786
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Kardiologie
Pulmologie
Stoffwechselerkrankungen/Metabolisches Syndrom
VMOR Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation bei körperlicher Grunderkrankung und gleichzeitiger psychosozialer Belastung bzw. psychischer Begleiterkrankung) in den Indikationen Kardiologie/Pulmologie/Metabolisches Syndrom/Diabetes mellitus Typ II
Behandlungs­qualität
73%
* Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“, da für die Klinik keine Ergebnisse der Kostenträger vorliegen.
Patienten­sicherheit
91%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
79%
Ø 84% / Max: 91%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 69% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 83% / Max: 92%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 84% / Max: 94%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 96%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 96%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 91%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 83% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 93%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 91%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 80% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 76% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 76% / Max: 88%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 89%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 83% / Max: 96%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 93%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Indikationsorientierte Sport- und Bewegungstherapie.
Gezielt dosierbares Ausdauertraining, in Verbindung mit alltagorientierten Training. Muskeltraining durch medizinische Trainingstherapie und Kraftausdauertraining. Gezielt Beweglichkeits- und Stabilisationsübungen geübt als Ausgleich zum beruflichen Alltag des Patienten. Koordinationsübungen in Kombination mit Spielen zur Förderung der Bewegungsfreude, Verbesserung der Geschicklichkeit und Aufzeigen von Verhaltensstereotypen im Alltag und deren Korrektur. Spezielle Therapiemodule zur Körperwahrnehmung und Entspannung individualisierte psychophysische Entlastungsformen.
Physiotherapie
Einzeltherapie mit ihren unterschiedlichen Methoden und Techniken zur Behandlung stark ausgeprägter Funktionsstörungen.
Information, Motivation, Schulung
Indikationsspezifische wie indikationsübergreifende Schulungsinhalte zur Entwicklung eines besseres Gesundheitsverständnisses. Aufzeigen von Wegen um zukünftig eine ausgewogene Balance zwischen Be- und Entlastung herzustellen.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Umfassende Beratung zu den Möglichkeiten des Gesundheits- und Sozialsystems, insbesondere zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit. Anstoßen von Folgeleistungen z.B. im Rahmen beruflicher Rehabilitation.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Einzeltherapie zur Behandlung stark ausgeprägter Funktionsstörungen
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Einzelkontakt sowie Teilnahme an psychologischen Seminaren (u.a. mit den Schwerpunkten Stressbewältigung, Chronischer Schmerz, Bewusstes Essverhalten, Kommunikation) mit dem Ziel der Krankheitsbewältigung, Lebensstiländerung, Verhaltensmodifikation, Konfliktlösung und Perspektivwechsel. Weichenstellung und Motivierung für weiterführende ambulante psychologische Unterstützung.
Reha-Pflege
Theoretischen und praktischen Anleitung zur PEAK-Flow Messung, Inhalationstechnik, Blutdruckmessung, Spritzen- und Blutzuckermesstechnik. Wundmanagement. Gestaltung eines spezifisch, rehabilitativen Milieus bei psychischer Komorbidität und psychotherapeutische
Physikalische Therapie
Klassische Teilmassage, Wärmeanwendungen, Bäder, Strombehandlungen. Inhalatorische Maßnahmen zur Symptomreduzierung bei Atemwegserkrankungen.
Rekreationstherapie
Vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Sauna, 4-F-Circle, Wandern oder Schneeschuhwandern sowie Angebote im kreativen Bereich, wie Gestaltungstherapie
Ernährung
Indikationsspezifische Einzelberatungen. Seminare und Lehrküchen. Schwerpunkte liegen im Bereich Übergewicht, Diabetes Typ 2 bzw. metabolischen Erkrankungen.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Reha-Nachsorge (ASP, IRENA und MERENA), ganztätig ambulante Reha, privatärztliche Amublanz

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Thomas Bösch

Dr. Thomas Bösch

(Chefarzt)

FA für Innere Medizin und Kardiologie
Notfallmedizin und Sozialmedizin
Ernährungsmedizin DAEM/DEGEM

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Sozialmedizin, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut; Verhaltenstherapeut; Hypnotherapeut
Psychologischer Psychotherapeut/-in
App. Verhaltenstherapie, Familien- und Jungendlichentherapie

Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.309
stationär: 1.301
ambulant: 8
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Chronifizierte Funktionsstörung der Bewegungsorgane insbesondere Wirbelsäule
Sämtliche degenerative Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule und der großen Gelenke
Funktionelle Störungen im Bereich des Bewegungsapparate
Chronische Rückenschmerzen
Chronische Schmerzsyndrome
VMOR Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation bei körperlichen Grunderkrankung und gleichzeitiger psychosozialer Belastung bzw. psychischer Begleiterkrankung)
Behandlungs­qualität
73%
Ø 72% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
91%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 78% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 78% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 75% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 68% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 79% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 99% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 73% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 82% / Max: 95%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 97%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 91% / Max: 99%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 98%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 99%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 86% / Max: 97%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 96%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 98%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 85% / Max: 96%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 96%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 75% / Max: 91%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 77% / Max: 96%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 96%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 98%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 97%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 95%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Indiaktionsorientierte Sport- und Bewegungstherapie.
Gezielt dosierbares Ausdauertraining, in Verbindung mit alltagorientierten Training. Muskeltraining durch medizinische Trainingstherapie und Kraftausdauertraining. Gezielt Beweglichkeits- und Stabilisationsübungen geübt als Ausgleich zum beruflichen Alltag des Patienten. Koordinationsübungen in Kombination mit Spielen zur Förderung der Bewegungsfreude, Verbesserung der Geschicklichkeit und Aufzeigen von Verhaltensstereotypen im Alltag und deren Korrektur. Spezielle Therapiemodule zur Körperwahrnehmung und Entspannung individualisierte psychophysische Entlastungsformen.
Physiotherapie
Einzeltherapie mit ihren unterschiedlichen Methoden und Techniken zur Behandlung stark ausgeprägter Funktionsstörungen.
Information, Motivation, Schulung
Indikationsspezifische wie indikationsübergreifende Schulungsinhalte zur Entwicklung eines besseres Gesundheitsverständnisses. Aufzeigen von Wegen um zukünftig eine ausgewogene Balance zwischen Be- und Entlastung herzustellen.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Umfassende Beratung zu den Möglichkeiten des Gesundheits- und Sozialsystems, insbesondere zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit. Anstoßen von Folgeleistungen z.B. im Rahmen beruflicher Rehabilitation.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Einzeltherapie zur Behandlung stark ausgeprägter Funktionsstörungen
Psychotherapie
Einzelkontakt sowie Teilnahme an psychologischen Seminaren (u.a. mit den Schwerpunkten Stressbewältigung, Chronischer Schmerz, Bewusstes Essverhalten, Kommunikation) mit dem Ziel der Krankheitsbewältigung, Lebensstiländerung, Verhaltensmodifikation, Konfliktlösung und Perspektivwechsel. Weichenstellung und Motivierung für weiterführende ambulante psychologische Unterstützung.
Reha-Pflege
Theoretischen und praktischen Anleitung zur PEAK-Flow Messung, Inhalationstechnik, Blutdruckmessung, Spritzen- und Blutzuckermesstechnik. Wundmanagement. Gestaltung eines spezifisch, rehabilitativen Milieus bei psychischer Komorbidität und psychotherapeutische Tätigkeiten in Form von Achtsamkeitsgruppen.
Physikalische Therapie
Klassische Teilmassage, Wärmeanwendungen, Bäder, Strombehandlungen. Inhalatorische Maßnahmen zur Symptomreduzierung bei Atemwegserkrankungen.
Rekreationstherapie
Vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Sauna, 4-F-Circle, Wandern oder Schneeschuhwandern sowie Angebote im kreativen Bereich, wie Gestaltungstherapie
Ernährung
Indikationsspezifische Einzelberatungen. Seminare und Lehrküchen. Schwerpunkte liegen im Bereich Übergewicht, Diabetes Typ 2 bzw. metabolischen Erkrankungen.

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Assistenzarzt/-ärztin
Sozialmedizin, Chirotherapie, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut; Verhaltenstherapeut; Hypnotherapeut
Psychologischer Psychotherapeut/-in
App. Verhaltenstherapie, Famillien- und Jugendlichentherapie
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.