Fürstenhof Bad Wildungen
Auszeichnung mit dem Corona-Check: Höchste Standards für Ihre Sicherheit in der Reha
Adresse
Brunnenallee 39
34537 Bad Wildungen

Telefon: 05621-7040 | Fax: 05621-7044132

Webseite: www.asklepios.com/bad-wildungen

E-Mail: fuerstenhof.badwildungen@asklepios.com

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder
Für Gehörlose geeignet
Aufnahme von Begleitpersonen
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für Sehbehinderte geeignet
Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet
Aufnahme von Begleitpersonen
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für Sehbehinderte geeignet
Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Neurologie
Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Information

Die Asklepios Fachklinik Fürstenhof ist eine Fach- und Rehabilitationsklinik für Herz-Kreislauf, Neurologie, Atemwegserkrankungen und medizinische Psychosomatik mit 221 Betten. Die Klinik wird von den Rentenversicherungsträgern unter der Federführung der DRV Bund und den gesetzlichen und privaten Krankenkassen mit Patienten belegt. In der Klinik werden unter hohem medizinischem Standard sämtliche Früh- und Anschlussrehabilitationen, sowie Heilverfahren und Integrierte Versorgungsmodelle (IV) für Kardiologie, Neurologie, Atemwegserkrankungen und medizinische Psychosomatik durchgeführt.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 2.500

stationär: 2.500 | ambulant: 0

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 150 (davon 13 behindertengerecht)

alle Zimmer mit TV, teilweise Radio-Empfang, teilweise mit Balkon

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 36 (davon 21 behindertengerecht)

alle Zimmer mit TV, teilweise Radio-Empfang, teilweise mit Balkon

Medizinisch-therapeutisches Personal help

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Basale Stimulation, Spiegeltherapie, Gleichgewicht und Schwindel
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
F.O.T.T. Fachtherapeuten, Dysphagie Fachtherapeuten, LSVT LOUD Fachtherapeuten
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Lymphdrainage, Hemiparesemassage, Fußreflexzonentherapie
Physiotherapeut/-in
B. Sc., Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, Halliwick, redressierendes Gipsen, Feldenkrais
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachpflege Neurologie DGN, Wundexperten, Basale Stimulation, Bobath, außerklinische Beatmung
Medizinischer/-e Fachangestellter/-e
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in

Qualitätsbewertung help

82%
Ø 83% / Max: 100%

Im Vergleich zu 245 Kliniken.

Asklepios Klinik Fürstenhof wurde von Das Rehaportal bewertet. Unter Berücksichtigung aller Fachabteilungen wurde die Rehaklinik mit 82% von möglichen 100% bewertet. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die beste Rehaklinik 100% erreicht hat.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 74% / Max: 94%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%

Leistungsangebot pro Kostenträger help

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

Kardiologie

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.040 |
stationär: 1.040 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Rehabilitation nach aktuen Herzerkrankungen
Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung von koronarer Herzerkrankung, Herzklappenfehlern und Herzinsuffizienz. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training, Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren Hypercholesterinämie, Arterieller Hypertonus, Diabetes mellitus, Rauchen und Übergewicht.
Behandlung der Lungenembolie
Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung der Lungenembolie und einer eventuell bestehenden Rechtsbelastung. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training. Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren.
Behandlung peripherer arterieller Verschlusserkrankungen
Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung der pAVK. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training unter besonderer Berücksichtigung von Funktions- und Gehtraining. Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren Hypercholesterinämie, Arterieller Hypertonus, Diabetes mellitus, Rauchen und Übergewicht.

Qualitätsbewertung help

89%
Ø 89% / Max: 96%

Im Vergleich zu 23 Kliniken.

Die Kardiologie wurde von Das Rehaportal mit 89% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 96% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 78% / Max: 90%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 84% / Max: 91%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 85% / Max: 92%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 78% / Max: 88%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 83% / Max: 95%
Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 77% / Max: 90%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 98%
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 93% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 96% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 74% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 93%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 85% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 85% / Max: 96%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 89% / Max: 97%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 93%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 95%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 86% / Max: 96%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 98%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 97%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 99%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 89%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 76% / Max: 88%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 95%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 93%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 95%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 96%
Organisations­qualität
Ø 100% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Heilmittelversorgung
ambulante Therapie nach Verordnung (Rezept) durch Hausärzte und Fachärzte ist möglich, z.B. auch für Begleitpersonen

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in

Neurologie

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 513 |
stationär: 513 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Dysphagie
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von neurologisch bedingten Schluckstörungen, wie sie beispielsweise nach Schlaganfällen oder bei der Parkinson-Krankheit vorkommen. Folgen sind häufig eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch Verschlucken) oder unzureichende Nahrungsaufnahme. Diagnostisch wird neben klinischen Tests eine endoskopische Schluckdiagnostik durchgeführt, die eine genaue Analyse der zugrundeliegenden Pathologie ermöglicht. Im interdisziplinären Team wird ein zeitlich gestaffelter Rehabilitationsplan mit den Zielen der Wiederherstellung oder Kompensation erarbeitet. Die Therapie erfolgt durch speziell geschulte Logotherapeutinnen, um eine selbständige Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Auch bei Patienten mit Trachealkanülen kann eine Schluckdiagnostik mit darüber Auskunft geben, ob eine Kanülenentfernung möglich ist.
Störungen der Motorik
Störungen der Motorik, also der Beweglichkeit, sind häufige Symptome nach Erkrankungen von Gehirn oder Rückenmark, für die betroffenen Patienten stehen diese Symptome häufig ganz im Vordergrund für Zielvereinbarungen in der neurologischen Rehabilitation. Hierzu bietet die Klinik neben Einzeltherapien durch besonders qualifizierte Therapeuten und Gruppenbehandlungen Möglichkeiten der apparativ gestützten Rehabilitation. Ein besonderer Schwerpunkt der motorischen Rehabilitation stellt die Behandlung spastischer Störungen dar, hier kann neben physiotherapeutischen Verfahren wie dem redressierenden Gipsen eine Injektion von Botulinum-Toxin erfolgen oder die Gabe spezieller Medikamente in den Nervenwasserraum, (intrathekale Medikamentengabe). Diese medikamentösen Verfahren sind eingebettet in ein diagnostisches und therapeutisches Rehabilitationskonzept.

Qualitätsbewertung help

82%
Ø 82% / Max: 93%

Im Vergleich zu 44 Kliniken.

Die Neurologie wurde von Das Rehaportal mit 82% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 93% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 63% / Max: 88%
Details
Somatische Gesundheit
Ø 63% / Max: 100%
Schmerzen
Ø 59% / Max: 71%
Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 80%
Psychisches Befinden
Ø 68% / Max: 100%
Neurologische Symptome
Ø 82% / Max: 99%
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 94% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 64% / Max: 86%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 81% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 94%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 94%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 100%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 94% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Matthias auf dem Brinke (Chefarzt)

Facharzt Neurologie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Facharzt
FA Neurologie
Neuropsychologe

Pneumologie

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 323 |
stationär: 323 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Heimbeatmung
Lungengerüsterkrankungen (einschließlich Sarkoidose, Asbestose)
Pneumonie
Lungenoperationen (z.B. nach Volumenresektion, Lungentransplantation, Pleuraempyem, Lungenabzess)

Qualitätsbewertung help

70%
Ø 78% / Max: 96%

Im Vergleich zu 13 Kliniken.

Die Pneumologie wurde von Das Rehaportal mit 70% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 96% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Für die Rehaklinik liegen keine Ergebnisse der Kostenträger vor. Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“
Patienten­sicherheit
Ø 87% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 98% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 100% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 78% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 57% / Max: 93%
Organisations­qualität
Ø 92% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Aggi Neumann-Schiebener (Chefärztin)

Ärztlich-psychologisches Personal help

Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in

Psychosomatik

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 624 |
stationär: 624 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Depression, Burnout
Wenn die Stimmung über einen längeren Zeitraum niedergeschlagen, traurig, gedrückt oder hoffnungslos ist, spricht man von einer Depression. Weiterhin ist diese mit einem Interesseverlust sowie Freudlosigkeit verbunden. Die Behandlung der Depression basiert auf kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden. Hierbei gilt es, depressionsfördernde Gedanken zu korrigiert und durch realistische Denkmuster zu ersetzen. Unter Burnout wird ein „leerer Akku“ verstanden. Hohe persönliche Ansprüche an die Arbeit und andere Bereiche spielen bei der Entstehung eine Rolle. Es wird häufig erst spät der Teufelskreis zwischen Überidealismus und Resignation erkannt. Typische Symptome sind dann Erschöpfung, depressive Verstimmung, körperliche Beschwerden, eine erhöhte Reizbarkeit bis hin zum Zynismus sowie eine Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung. In der Therapie gilt es, Wege aus diesem Teufelskreis und einen besseren Umgang mit der Arbeit und den eigenen Leistungsansprüchen zu finden.
Panikstörung, Agoraphobie, Generalisierte Angststörung
Unter Panikanfällen versteht man plötzliche und unerwartet auftretende, intensive Angstzustände, die mit unangenehmen körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Benommenheit verbunden sind. Diese können ohne erkennbaren Grund oder in einer bestimmten Situation (z.B. Fahrstuhl, Flugzeug) auftreten und sind von Befürchtungen begleitet, während dieser Angstanfälle zu sterben, ohnmächtig zu werden oder die Kontrolle über sich zu verlieren. Bei der generalisierten Angststörung erleben die Betroffenen eine permanente und latente Angst, die nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist. Im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung hat sich die so genannte Reizkonfrontation als Mittel der ersten Wahl erwiesen. Somit wird in der Klinik eine Expositionsbehandlung durchgeführt, die mit anderen verhaltenstherapeutischen Verfahren kombiniert wird und einen aktiven und gesunden Umgang mit der Angst ermöglicht.
Somatoforme Störungen, Hypochondrie, chronische Schmerzen
Unter somatoformen Störungen versteht man körperliche Beschwerden, die sich nicht oder nicht hinreichend auf organische Erkrankungen zurückführen lassen. Aufgrund körperlicher Beschwerden kann sich eine Angst entwickeln, an einer schweren Erkrankung zu leiden (Hypochondrie). Der Fokus auf körperliche Beschwerden oder Schmerzen (Somatisierungs- oder Schmerzstörung) führt zu Einschränkungen der Lebensqualität und Lebenszufriedenheit. Meist fühlen sich die Betroffenen durch Ärzte nicht richtig verstanden und suchen weitere Ärzte auf. Die Therapie orientiert sich an einem bio-psycho-sozialen Erklärungsmodell, damit die Betroffenen ihre körperlichen Beschwerden neu bewerten und als nicht ausschließlich organisch bedingt ansehen können.Ein weiteres Ziel besteht in der Reduktion von Schonverhalten. Dabei erfolgt auch der Einsatz von Biofeedback, um den Zusammenhang zwischen physiologischer Anspannung und körperlichen Symptomen zu verdeutlichen.
Belastungsreaktion, Posttraumatische Belastungsreaktion (PTBS)
Viele Menschen bewältigen Trauer, Ängste, Ärger oder belastenden Situationen, indem sie diese in ihr Leben integrieren und somit kompensieren. Die Art der Bewältigung hängt von der Persönlichkeit, den eigenen Erfahrungen und sozialen Fähigkeiten ab. Die PTBS ist eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine außergewöhnliche Bedrohung, die bei vielen Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typische Symptome sind das Wiedererleben des Traumas in Bildern oder Träumen, ein gesteigertes Erregungsniveau, das Vermeiden von Reizen, die mit dem Ereignis im Zusammenhang stehen sowie ein Gefühl der Entfremdung. In der Therapie erfolgt zunächst die Vermittlung eines Störungsmodells. Danach folgt ein Nacherleben des Traumas durch verschiedene Vorgehensweisen, um eine Integration in die eigene Lebensgeschichte zu erreichen. Das Ziel besteht darin, das Trauma zu einem Teil der Vergangenheit werden zu lassen.
Soziale Ängste
Soziale Ängste sind durch eine deutliche und anhaltende Angst vor bestimmten sozialen Situationen gekennzeichnet. Die Betroffenen meiden soziale Situationen aufgrund ihrer Befürchtungen, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen, auf Ablehnung zu stoßen, sich zu blamieren oder zu erröten. Auf körperlicher Ebene werden diese Ängste von Zittern, Schwitzen, Erröten, Atemnot oder „Sprechhemmungen“ begleitet. Als Lösung sehen die Betroffenen nur die Vermeidung solcher Situationen an, in denen sie der Bewertung durch Andere ausgesetzt sind. Dieses Vermeidungsverhalten kann sowohl beruflich als auch privat negative Konsequenzen haben bis hin zur sozialen Isolation. Im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie lernen die Betroffenen, ihre negativen Befürchtungen zu überprüfen und durch angemessene Gedanken zu ersetzen. Das Ziel der Behandlung besteht darin, den eigenen Perfektionsanspruch zu reduzieren, sich mehr zu akzeptieren und sich unabhängig von der Meinung anderer zu machen.

Qualitätsbewertung help

87%
Ø 85% / Max: 100%

Im Vergleich zu 42 Kliniken.

Die Psychosomatik wurde von Das Rehaportal mit 87% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 100% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 68% / Max: 81%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 69% / Max: 87%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 91%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 79%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 66% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
Ø 92% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 98% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 80% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 72% / Max: 92%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 74% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 73% / Max: 94%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 91%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 93%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 95%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 95%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 95%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 76% / Max: 97%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 66% / Max: 88%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 69% / Max: 94%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 87%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 68% / Max: 94%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 91%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 93%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 68% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 74% / Max: 94%
Organisations­qualität
Ø 97% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Ergebnisqualität help

91%
In dieser Fachabteilung konnten wir noch genauer hinschauen und die Ergebnisqualität bei konkreten Krankheiten bewerten. Dazu haben wir die Patient:innen in der Rehaklinik zum Beginn und am Ende der Reha zu ihrem Gesundheitszustand befragt.
Depressionen
Angsterkrankungen

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Psychotherapie
Physikalische Therapie
Ernährung

Dr. Catri Tegtmeier (Chefärztin)

Fachärztin Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
Allgemeinmedizin, FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Stationsarzt/-ärztin
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Anforderungen an Rehakliniken zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus (COVID-19)
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Letzte Aktualisierung: 18.05.2022
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.
Telefon: 05621-7040