Asklepios Klinik Fürstenhof

Brunnenallee 39, 34537 Bad Wildungen

92%

Die Asklepios Fachklinik Fürstenhof ist eine Fach- und Rehabilitationsklinik für Herz-Kreislauf, Neurologie, Atemwegserkrankungen und medizinische Psychosomatik mit 221 Betten. Die Klinik wird von den Rentenversicherungsträgern unter der Federführung der DRV Bund und den gesetzlichen und privaten Krankenkassen mit Patienten belegt. In der Klinik werden unter hohem medizinischem Standard sämtliche Früh- und Anschlussrehabilitationen, sowie Heilverfahren und Integrierte Versorgungsmodelle (IV) für Kardiologie, Neurologie, Atemwegserkrankungen und medizinische Psychosomatik durchgeführt.

Kontakt:

Telefon: 05621-7040

Fax: 05621-7044132

Webseite: www.asklepios.com/bad-wildungen

E-Mail: fuerstenhof.badwildungen@asklepios.com

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.500 | stationär: 2.500 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 16.06.2020
Fürstenhof Bad Wildungen
Fürstenhof Bad Wildungen, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Asklepios Klinik Fürstenhof in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Asklepios Klinik Fürstenhof erreicht insgesamt 92 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
95%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Neurologie, Kardiologie, Pneumologie, Psychsomatik
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Neurologie, Kardiologie, Pneumologie, Psychsomatik
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt) Neurologie, Kardiologie, Pneumologie, Psychosomatik
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt) Neurologie, Kardiologie, Pneumologie, Psychosomatik

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 150 (davon 13 behindertengerecht)

alle Zimmer mit TV, teilweise Radio-Empfang, teilweise mit Balkon

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 36 (davon 21 behindertengerecht)

alle Zimmer mit TV, teilweise Radio-Empfang, teilweise mit Balkon

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Asklepios Klinik Fürstenhof bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Asklepios Klinik Fürstenhof unter folgender Telefonnummer: 05621-7040.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Neurologie

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Basale Stimulation, Spiegeltherapie, Gleichgewicht und Schwindel
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
F.O.T.T. Fachtherapeuten, Dysphagie Fachtherapeuten, LSVT LOUD Fachtherapeuten
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Lymphdrainage, Hemiparesemassage, Fußreflexzonentherapie
Physiotherapeut/-in
B. Sc., Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, Halliwick, redressierendes Gipsen, Feldenkrais
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachpflege Neurologie DGN, Wundexperten, Basale Stimulation, Bobath, außerklinische Beatmung
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Asklepios Klinik Fürstenhof beschäftigt wird.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.040
stationär: 1.040
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation nach aktuen Herzerkrankungen Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung von koronarer Herzerkrankung, Herzklappenfehlern und Herzinsuffizienz. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training, Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren Hypercholesterinämie, Arterieller Hypertonus, Diabetes mellitus, Rauchen und Übergewicht.
Behandlung der Lungenembolie Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung der Lungenembolie und einer eventuell bestehenden Rechtsbelastung. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training. Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren.
Behandlung peripherer arterieller Verschlusserkrankungen Leitliniengerechte medikamentöse Behandlung der pAVK. Stufenweises, individuell angepasstes körperliches Training unter besonderer Berücksichtigung von Funktions- und Gehtraining. Schulung im Umgang mit der Erkrankung, einschließlich psychologischer Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Behandlung und Schulung der Risikofaktoren Hypercholesterinämie, Arterieller Hypertonus, Diabetes mellitus, Rauchen und Übergewicht.
Behandlungs­qualität
90%
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 81% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 81% / Max: 90%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 83% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 77% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 83% / Max: 100%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 76% / Max: 89%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 98%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 79% / Max: 89%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Heilmittelversorgung
ambulante Therapie nach Verordnung (Rezept) durch Hausärzte und Fachärzte ist möglich, z.B. auch für Begleitpersonen

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 513
stationär: 513
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Dysphagie Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von neurologisch bedingten Schluckstörungen, wie sie beispielsweise nach Schlaganfällen oder bei der Parkinson-Krankheit vorkommen. Folgen sind häufig eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung durch Verschlucken) oder unzureichende Nahrungsaufnahme. Diagnostisch wird neben klinischen Tests eine endoskopische Schluckdiagnostik durchgeführt, die eine genaue Analyse der zugrundeliegenden Pathologie ermöglicht. Im interdisziplinären Team wird ein zeitlich gestaffelter Rehabilitationsplan mit den Zielen der Wiederherstellung oder Kompensation erarbeitet. Die Therapie erfolgt durch speziell geschulte Logotherapeutinnen, um eine selbständige Nahrungsaufnahme zu ermöglichen. Auch bei Patienten mit Trachealkanülen kann eine Schluckdiagnostik mit darüber Auskunft geben, ob eine Kanülenentfernung möglich ist.
Störungen der Motorik Störungen der Motorik, also der Beweglichkeit, sind häufige Symptome nach Erkrankungen von Gehirn oder Rückenmark, für die betroffenen Patienten stehen diese Symptome häufig ganz im Vordergrund für Zielvereinbarungen in der neurologischen Rehabilitation. Hierzu bietet die Klinik neben Einzeltherapien durch besonders qualifizierte Therapeuten und Gruppenbehandlungen Möglichkeiten der apparativ gestützten Rehabilitation. Ein besonderer Schwerpunkt der motorischen Rehabilitation stellt die Behandlung spastischer Störungen dar, hier kann neben physiotherapeutischen Verfahren wie dem redressierenden Gipsen eine Injektion von Botulinum-Toxin erfolgen oder die Gabe spezieller Medikamente in den Nervenwasserraum, (intrathekale Medikamentengabe). Diese medikamentösen Verfahren sind eingebettet in ein diagnostisches und therapeutisches Rehabilitationskonzept.
Patienten­sicherheit
97%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Facharzt
FA Neurologie
Neuropsychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Pneumologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 323
stationär: 323
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Heimbeatmung
Lungengerüsterkrankungen (einschließlich Sarkoidose, Asbestose)
Pneumonie
Lungenoperationen (z.B. nach Volumenresektion, Lungentransplantation, Pleuraempyem, Lungenabzess)
Patienten­sicherheit
96%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 77% / Max: 83%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 91% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 85% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 88% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 58% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 73% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 72% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 84% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 74% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 79% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 65% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 56% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 66% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 73% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 69% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 69% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Pneumologie tätig ist.

Psychosomatik

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 624
stationär: 624
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Depression, Burnout Wenn die Stimmung über einen längeren Zeitraum niedergeschlagen, traurig, gedrückt oder hoffnungslos ist, spricht man von einer Depression. Weiterhin ist diese mit einem Interesseverlust sowie Freudlosigkeit verbunden. Die Behandlung der Depression basiert auf kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden. Hierbei gilt es, depressionsfördernde Gedanken zu korrigiert und durch realistische Denkmuster zu ersetzen. Unter Burnout wird ein „leerer Akku“ verstanden. Hohe persönliche Ansprüche an die Arbeit und andere Bereiche spielen bei der Entstehung eine Rolle. Es wird häufig erst spät der Teufelskreis zwischen Überidealismus und Resignation erkannt. Typische Symptome sind dann Erschöpfung, depressive Verstimmung, körperliche Beschwerden, eine erhöhte Reizbarkeit bis hin zum Zynismus sowie eine Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung. In der Therapie gilt es, Wege aus diesem Teufelskreis und einen besseren Umgang mit der Arbeit und den eigenen Leistungsansprüchen zu finden.
Panikstörung, Agoraphobie, Generalisierte Angststörung Unter Panikanfällen versteht man plötzliche und unerwartet auftretende, intensive Angstzustände, die mit unangenehmen körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Benommenheit verbunden sind. Diese können ohne erkennbaren Grund oder in einer bestimmten Situation (z.B. Fahrstuhl, Flugzeug) auftreten und sind von Befürchtungen begleitet, während dieser Angstanfälle zu sterben, ohnmächtig zu werden oder die Kontrolle über sich zu verlieren. Bei der generalisierten Angststörung erleben die Betroffenen eine permanente und latente Angst, die nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist. Im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung hat sich die so genannte Reizkonfrontation als Mittel der ersten Wahl erwiesen. Somit wird in der Klinik eine Expositionsbehandlung durchgeführt, die mit anderen verhaltenstherapeutischen Verfahren kombiniert wird und einen aktiven und gesunden Umgang mit der Angst ermöglicht.
Somatoforme Störungen, Hypochondrie, chronische Schmerzen Unter somatoformen Störungen versteht man körperliche Beschwerden, die sich nicht oder nicht hinreichend auf organische Erkrankungen zurückführen lassen. Aufgrund körperlicher Beschwerden kann sich eine Angst entwickeln, an einer schweren Erkrankung zu leiden (Hypochondrie). Der Fokus auf körperliche Beschwerden oder Schmerzen (Somatisierungs- oder Schmerzstörung) führt zu Einschränkungen der Lebensqualität und Lebenszufriedenheit. Meist fühlen sich die Betroffenen durch Ärzte nicht richtig verstanden und suchen weitere Ärzte auf. Die Therapie orientiert sich an einem bio-psycho-sozialen Erklärungsmodell, damit die Betroffenen ihre körperlichen Beschwerden neu bewerten und als nicht ausschließlich organisch bedingt ansehen können.Ein weiteres Ziel besteht in der Reduktion von Schonverhalten. Dabei erfolgt auch der Einsatz von Biofeedback, um den Zusammenhang zwischen physiologischer Anspannung und körperlichen Symptomen zu verdeutlichen.
Belastungsreaktion, Posttraumatische Belastungsreaktion (PTBS) Viele Menschen bewältigen Trauer, Ängste, Ärger oder belastenden Situationen, indem sie diese in ihr Leben integrieren und somit kompensieren. Die Art der Bewältigung hängt von der Persönlichkeit, den eigenen Erfahrungen und sozialen Fähigkeiten ab. Die PTBS ist eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine außergewöhnliche Bedrohung, die bei vielen Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typische Symptome sind das Wiedererleben des Traumas in Bildern oder Träumen, ein gesteigertes Erregungsniveau, das Vermeiden von Reizen, die mit dem Ereignis im Zusammenhang stehen sowie ein Gefühl der Entfremdung. In der Therapie erfolgt zunächst die Vermittlung eines Störungsmodells. Danach folgt ein Nacherleben des Traumas durch verschiedene Vorgehensweisen, um eine Integration in die eigene Lebensgeschichte zu erreichen. Das Ziel besteht darin, das Trauma zu einem Teil der Vergangenheit werden zu lassen.
Soziale Ängste Soziale Ängste sind durch eine deutliche und anhaltende Angst vor bestimmten sozialen Situationen gekennzeichnet. Die Betroffenen meiden soziale Situationen aufgrund ihrer Befürchtungen, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen, auf Ablehnung zu stoßen, sich zu blamieren oder zu erröten. Auf körperlicher Ebene werden diese Ängste von Zittern, Schwitzen, Erröten, Atemnot oder „Sprechhemmungen“ begleitet. Als Lösung sehen die Betroffenen nur die Vermeidung solcher Situationen an, in denen sie der Bewertung durch Andere ausgesetzt sind. Dieses Vermeidungsverhalten kann sowohl beruflich als auch privat negative Konsequenzen haben bis hin zur sozialen Isolation. Im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie lernen die Betroffenen, ihre negativen Befürchtungen zu überprüfen und durch angemessene Gedanken zu ersetzen. Das Ziel der Behandlung besteht darin, den eigenen Perfektionsanspruch zu reduzieren, sich mehr zu akzeptieren und sich unabhängig von der Meinung anderer zu machen.
Behandlungs­qualität
100%
Ø 54% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 61% / Max: 80%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 68% / Max: 76%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 79%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 71% / Max: 81%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 69% / Max: 88%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 94% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 74% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 51% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 65% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 64% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 73% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 82% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 78% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 77% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 74% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 63% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 66% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 66% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 61% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 66% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 66% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 66% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 69% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 96% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 95% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Psychotherapie
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Allgemeinmedizin, FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Stationsarzt/-ärztin
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapuetin
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Psychosomatik tätig ist.