Luftaufnahme, zu sehen ist das Gelände der Klinik mit den einzelnen Gebäudeteilen.
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Adresse
Spessartstr. 20
63619 Bad Orb

Telefon: 06052-8080 | Fax: 06052-808649

Webseite: www.reha-zentrum-bad-orb.de

E-Mail: info.bad-orb@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder
Aufnahme von Begleitpersonen
TV im Zimmer
W-LAN im Zimmer
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige
Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm
Telefon im Zimmer
Ökumenische Kur- und Klinikseelsorge

Spezielle Angebote

Aufnahme von Begleitpersonen
Auf Wunsch im Patientenzimmer mit Zustellbett oder — bei freier Kapazität — im separaten Zimmer.
TV im Zimmer
Incl. Sky
W-LAN im Zimmer
1 GB / 24 h
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Stufenfreier Zugang vom Parkplatz bis zur Rezeption, zum Speisesaal, zur Cafeteria sowie mittels Aufzug zu den Patientenzimmern, den Therapieräumlichkeiten, Therapiebecken und Schwimmbad.
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Unser Haus ist für Rollstuhlfahrer konzipiert.
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Fahrdienst zum ortsansässigen Dialysezentrum, wenn sich Patient dort bereits angemeldet hat.
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
MBOR Stufe 1: Belastungserprobung
Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige
Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm
nur in Verbindung mit einem neurologischen Krankheitsbild
Telefon im Zimmer
Ökumenische Kur- und Klinikseelsorge
Terminvereinbarungen jederzeit über Telefon (Bandansage) bzw. schriftlich über Seelsorge-Briefkasten sowie Email.

Information

Das MEDICLIN Reha-Zentrum Bad Orb ist ein interdisziplinäres Versorgungszentrum mit den Fachbereichen Neurologie, klinische Neuropsychologie und Orthopädie.

Insgesamt verfügt das Reha-Zentrum über 292 Betten, 192 in der Neurologie und 100 in der Orthopädie. Wir behandeln Patienten sowohl stationär als auch ambulant.

In einem speziellen neurologisch-orthopädischen Kompetenzzentrum vereinen wir die beiden Fachbereiche. Hier behandeln wir Patienten mit Funktionsstörungen an Muskeln, Knochen oder Gelenken, die Folge einer Nervenverletzung oder Erkrankung des zentralen Nervensystems sind.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 2.588

stationär: 2.588 | ambulant: 0

Patientenzimmer

Einzelzimmer mit Dusche/WC

Anzahl: 264 (davon 107 behindertengerecht)

Doppelzimmer zur Alleinnutzung oder mit Begleitperson mit Dusche/WC

Anzahl: 6 (davon 6 behindertengerecht)

Medizinisch-therapeutisches Personal help

Ernährungsberater/-in
Ökotrophologe/-in
1 Master of Science,
1 Bachelor
Badehelfer/-in
Güsse, Fango, Schwingungsmatte, Inhalation, Wannen- und Zellenbäder
Ergotherapeut/-in
Affolter,
Alltagsorientiertes Training,
Handtrainer,
NAP,
Basale Stimulation,
Behandlung nach Perfetti,
Bobath-Konzept,
Facialistherapie,
Faszientherapie,
Gedächtnistraining-HODT,
Hilfsmittelversorgung,
Hirnleistungstraining,
Johnstone-Konzept,
Kognitives Training,
Kinesiotape,
Neglecttherapie,
Sensorische Integration,
Spiegeltherapie,
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Dysarthrietherapie,
F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes,
Funktionelle Dysphagie-Therapie,
Klinischer Linguist,
Schlucktherapie,
Trachealkanülenmanagement
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Bindegewebsmassage,
Elektrotherapie,
Fußreflexzonenmassage,
Magnetfeld-Therapie,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Sportphysiotherapie,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Triggerpunktbehandlung
Physiotherapeut/-in
Beckenbodentraining,
Bindegewebsmassage,
Bobath-Konzept,
Brügger-Therapie,
Elektrotherapie,
Faszientherapie,
Feldenkrais,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Herzsportgruppenleiter,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Manuelle Therapie,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Mulligan Therapie,
Osteopathische Behandlungstechniken,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Prothesentraining,
Sportphysiotherapeut,
Therapie nach Cyriax,
Übungsleiter,
E-Technik,
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss,
KG-Gerät,
Sturzprophylaxe,
Kinesiotaping
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
3 Sozialpädagoginnen
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT), Nordic Walking Instructor, Rückenschule, Übungsleiter, Sturzprophylaxe, Aqua-Trainer, Rollstuhltraining
Therapieleitung
Logopädin
Stellvertretende Therapieleitung
Ergotherapeutin
Therapiedisponent/-in
Sachbearbeiterinnen
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
z. T. Kinästhetik-Grundkurs, Stationsleitungsweiterbildung, Wundmanagerin nach ICW, parenterale Ernährung, Praxisanleitung
Pflegedienstleitung
Diplom Pflegewirtin (FH)
Stellvertretende Pflegedienstleitung
Wohnbereichsleitung
Stationsassistent/-in
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
1 Arzthelferin
1 MTA
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Röntgenassistentin
Psychologische Hilfskraft für Teletherapie
Bürokauffrau

Qualitätsbewertung help

86%
Ø 83% / Max: 100%

Im Vergleich zu 268 Kliniken.

MediClin Reha-Zentrum Bad Orb wurde durch DAS REHAPORTAL mit 86 % von möglichen 100 % bewertet. Das hier angezeigte Ergebnis ist die durchschnittliche Bewertung aller Fachabteilungen der Rehaklinik. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Weiter unten finden Sie die Ergebnisse der einzelnen Fachabteilungen.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 98%
Organisations­qualität
Ø 97% / Max: 100%

Leistungsangebot pro Kostenträger help

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

Orthopädie

airline_seat_flat
Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 857 |
stationär: 857 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an Gliedmaßen
Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
Bösartige Neubildungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane
Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke
Folgezustände nach Allgemeinerkrankungen mit Auswirkungen auf den Bewegungsapparat
z.B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen und Gliedmaßenverlust
Gliedmaßenverlust als Traumafolge oder aus vaskulärer Ursache
AVK, Diabetes
Schmerzsyndrome in Bezug auf die Bewegungsorgane
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane
Allgemeine Indikationen:
Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane
Gicht, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew usw.
Degenerative muskuloskeletale Krankheiten
Spezielle Indikationen:
Insbesondere Arthrosen der peripheren Gelenke, Bandscheibenerkrankungen und andere degenerative Erkrankungen der pheripheren Gelenke und an der Wirbelsäule (z.B. Periarthropathien, Diskopathien, Spondylarthrosen)
Zustand nach Operation wegen degenerativer muskuloskeletaler Krankheiten

Qualitätsbewertung help

86%
Ø 85% / Max: 95%

Im Vergleich zu 110 Kliniken.

Die Orthopädie wurde durch DAS REHAPORTAL mit 86 % von möglichen 100 % bewertet. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 74% / Max: 99%
Details
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 78% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 73% / Max: 99%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 99%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 99%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 99%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 99%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 99%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 99%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 98%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 98%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 98%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 99%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 99%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Ergebnisqualität help

86%
In dieser Fachabteilung konnten wir noch genauer hinschauen und die Ergebnisqualität bei konkreten Krankheiten bewerten. Dazu haben wir die Patient:innen in der Rehaklinik zum Beginn und am Ende der Reha zu ihrem Gesundheitszustand befragt.
Hüftgelenkersatz
Kniegelenkersatz
Rückenschmerzen

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
In der Sport- und Bewegungstherapie überwiegen detaillierte Gruppentherapie-Programme mit besonderer Ausrichtung auf die jeweiligen Funktions- und Belastungsdefizite.
Die Verbesserung der motorischen Funktionen und das Erlernen von Bewegungs-fertigkeiten stehen im Vordergrund, wie etwa die Verbesserung der Haltungs- und Stützmotorik.
Die medizinische Trainingstherapie zielt auf die Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft, Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Bewegungsmangelerscheinungen und Schonhaltungen können ausgeglichen und abgebaut werden.
Mit den Methoden der Sport- und Bewegungstherapie sollen die Patienten die Möglichkeit erhalten, ihre reelle Leistungsfähigkeit zu erkennen, um eine aktive Lebensführung zu entwickeln und zu erhalten.
Physiotherapie
Physiotherapie (Krankengymnastik) erfolgt als Einzeltherapie oder in Kleingruppen.
Ziel ist es, verloren gegangene Funktionen oder Ersatzfunktionen aufzubauen und das Erlernte in die alltäglichen Gegebenheiten und Beanspruchungen zu übertragen.
Spezielle Aufgabe der Physiotherapie ist die Anbahnung und Förderung der Mobilität und Bewegungsfähigkeit bei neurologischen und orthopädischen Patienten.
Physiotherapie zielt auf:
- Reduzierung von Spastik und Fehlinnervation
- Beseitigung und Verhinderung von Kontrakturen
- Regulierung von Muskelspannung, Stoffwechsel und Durchblutung
- Gleichgewicht und Koordination
Mit den Patienten wird zielorientiert ein angepasstes Selbstübungsprogramm zur Eigentherapie und/oder Prävention erarbeitet.
Besondere Bedeutung kommt den neurophysiologischen Techniken zu.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Eine gezielte ergotherapeutische Therapie erfolgt parallel zur physiotherapeutischen Behandlung. Zielsetzung ist die Anbahnung von Bewegungen und deren Integration in einen funktionalen Zusammenhang. Therapieprinzip ist die Einzeltherapie mit einem jeweils individuellen Training zur Wiedererlangung der Selbstständigkeit bei alltäglichen Verrichtungen (sog. Activities of daily living = ADL). Unterstützender Bestandteil der Ergotherapie ist die Verordnung erforderlicher Hilfsmittel.
Zusätzlich kommen im ergotherapeutischen Konzept auch Gruppenbehandlungen zur Anwendung:

- Esstraining mit Anleitung zur Nahrungsaufnahme bei motorischen Störungen
- Feinmotorische Übungsgruppen
- Motorisch-funktionelle Einzel- und Gruppentherapie
- Kognitive Übungsgruppen
- Kreative Gruppen
- Freizeittherapeutisch orientierte Gruppenaktivitäten
- Haushaltstraining mit individueller Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeit
- Sensibilitätstraining
Physikalische Therapie
Physikalische Anwendungen haben eine nicht zu unterschätzende Funktion auch in der Behandlung von orthopädischen Funktionsstörungen, wie sie nach Schädigungen des peripheren oder zentralen Nervensystems und des Bewegungssystems auftreten können. Dies sind z.B. Ultraschall- und Stromanwendungen bei Schmerzsyndromen, Lymphdrainagen bei lymphödematösen Schwellungen, Massagen bei muskulären Verspannungen mit Myogelosen, Elektrostimulation von denervierten Muskeln nach Schädigung von peripheren Nervenbahnen sowie Anwendungen bei zahlreichen anderen, klar beschriebenen Syndromen mit wissenschaftlich nachweisbarem Effekt einer physikalischen Behandlung.
Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische und orthopädie-schuhtechnische Versorgung wird durch die Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen. Der Orthopädietechniker mit Werkstatt im Hause ist Mitglied unseres Amputations-Reha-Teams.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Institutsambulanz
Einzel- und Gruppentherapien: Physiotherapie, Sporttherapie
Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder
Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training
Medizinische Trainingstherapie
Sprachtherapie
Psychotherapie
IRENA-Maßnahme
Gruppentherapien: Physiotherapie, Sporttherapie
Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder
Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training
Medizinische Trainingstherapie
Sprachtherapie
Psychotherapie

Waldemar Pawlucki (Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin, Chirotherapie, Sozialmedizin, Akupunktur

Ärztlich-psychologisches Personal help

Assistenzarzt/-ärztin
Psychologische/r Psychotherapeut/-in
Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Neurologie, Neuropsychologie und Neurologische Frührehabilitation

airline_seat_flat
Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.731 |
stationär: 1.731 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Folgen nach Schlaganfall oder Hirnblutung
Behandelt werden die Folgen einer Mangeldurchblutung des Gehirns, beispielsweise bei Herzerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose oder hirneigene Gefäßveränderungen (Mikroangiopathie bei Bluthochdruck, Diabetes mellitus). Darüber hinaus Hirnblutungen bei Aneurysmablutung, Blutungen bei Bluthochdruckerkrankungen oder auch traumatische Blutungen. Die Patienten erhalten eine komplexe Therapie in Abhängigkeit von funktionellen Beeinträchtigungen aus Physiotherapie, Ergotherapie zur Erarbeitung alltagsrelevanter Funktionen, Sensibilitätsschulung und zur Hilfsmittelanpassung, Neuropsychologie bei Beeinträchtigung der kognitiven Basisfunktionen, wie Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen oder aber auch Störungen des Gesichtsfeldes oder der Augenbewegungen, darüber hinaus Logopädie bei Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. Ergänzend erfolgen balneophysikalische Anwendungen, beispielsweise zur Schmerztherapie und sporttherapeutische Anwendungen zur Konditionierung.
Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma
Nach einem Schädel-Hirn-Trauma sind häufig neben motorischen Funktionen wie Lähmung eines Armes oder eines Beines, auch kognitive Funktionen, wie beispielsweise die Aufmerksamkeit, die Merkfähigkeit, die Konzentration, aber auch die Planung komplexer Handlungsabläufe beeinträchtigt. Hier werden in einem speziellen komplexen Therapieprogramm Patienten neuropsychologisch betreut, getestet und gezielt behandelt, um die Funktionen wieder zu integrieren. Ziel ist das Erreichen der Selbständigkeit sowie die Rückkehr an den Arbeitsplatz bzw. in das Berufsleben.
Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems
Vor allem auch nach eingreifenden Interventionen wie Operation, Bestrahlung oder Zytostase-Behandlung, ggf. auch Weiterführung des Zytostase-Schemas.
Multiple Sklerose
In Folge einer Multiplen Sklerose sind häufig nebeneinander motorische und sensible Funktionen, die Blasenfunktion, die Sehfähigkeit, aber auch die geistige Ausdauerleistungsfähigkeit (beispielsweise Fatigue-Syndrom) beeinträchtigt. Im Rahmen des Therapieansatzes werden nach Prüfung der Krankheitsform, dem Schweregrad der funktionellen Beeinträchtigungen und der Restleistungsfähigkeit zunächst die Möglichkeiten einer erweiterten medikamentösen Therapie geprüft und besprochen. Darüber hinaus werden die Funktionsstörungen gezielt behandelt, um die Alltagsfunktionen zu erhalten, die Gehfähigkeit und Gehstrecke auszubauen, die Belastbarkeit zu steigern und begleitende Symptome, wie beispielsweise eine Spastik zu reduzieren. Unterstützt wird die komplexe Therapie störungsspezifisch durch Einzelberatungen sowie durch Gruppenschulungsangebote.
Morbus Parkinson
Die Parkinson-Erkrankung gehört zu den chronisch degenerativen Erkrankungen mit Beeinträchtigung des Bewegungsablaufes, einer Bewegungsverarmung, eines Zitterns, wiederholten Sturzereignissen und begleitenden Störungen des Kreislaufs oder auch der Sprache. In einem Therapieansatz werden Profile der tageszeitlichen Schwankungen erhoben und die Behandlung hieran angepasst (Chronotherapie). Physiotherapeutisch werden Bewegungsübungen zur Bewegungsbahnung sowie für einen koordinierten Bewegungsablauf durchgeführt. Ergotherapeutisch erfolgt die Erarbeitung und Unterstützung der Alltagsfunktionen. In der Sporttherapie kommen neue Therapieansätze "Forced Exercise" zur Anwendung. Sprachtherapeutisch werden Stimm- und Sprechstörung gezielt behandelt.
Störungen des peripheren Nervensystems
Durch Polyradikulitiden, Polyneuropathien oder mechanische Schädigung von Nervenbahnen.
Erkennung und Behandlung von depressiven Syndromen und anderen psychischen Störungen
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
Analyse, spezifische Intervention auf psychologischer und ärztlicher Ebene, Einleitung von Maßnahmen zur Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung unter frühzeitigem Einbezug von Angehörigen.
Infantile Zerebralparese
Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Missbildungssyndrome mit neurologischen und orthopädischen Folgeerkrankungen
Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Wurzelkompressionssyndrome
Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Mobilisation bei allen neurologischen Erkrankungen
Die mit einer Störung der Bewegungsfähigkeit und der Motorik verbunden sind. Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahmen.
Erkennung und Behandlung von sensorischen Störungen
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
z.B. bei Gefühlsstörungen der Extremitäten mit Durchführung eines Sensibilitätstrainings oder bei neurologisch bedingten Sehstörungen mit Durchführung eines Kompensations- und Sehtrainings.
Erkennung und Behandlung von neuropsychologischen Defiziten
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
z.B. räumliche Orientierungsstörung, Konzentrationsstörungen, Störungen der Rechenleistungen etc.
Individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Festlegen eines spezifischen Trainingsprogramms
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
Durchführung des Trainings mit Einzeltherapie, Gruppenbehandlung und computergestützter Therapie.
Erkennung und Behandlung von erworbenen Sprachstörungen
Im Sinne von Aphasien sowie Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie). Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
mittels Testverfahren und spezifischer Therapie mittels einzeltherapeutischer Intervention und computergestütztem Sprachtraining.
Erkennung und Behandlung von Schluckstörungen
In Folge von Schlaganfällen treten in der frühen Krankheitsphase in einer Häufigkeit von ca. 50 % Schluckstörungen auf, die sich unter gezielter Behandlung nach etwa sechs Monaten auf eine Häufigkeit von 11 % der Patienten mit klinisch relevanter Schluckstörung reduzieren lassen. Hier erfolgen spezielle Untersuchungen der Schluckfunktion, wie die klinische Schluckuntersuchung, endoskopische Zusatzuntersuchungen und auch die röntgengestützte Zusatzdiagnostik zur Erfassung des Schweregrades und zur Festlegung eines speziellen therapeutischen Therapie-programmes mit restituierenden, kompensatorischen und adaptierenden Verfahren.
Beeinträchtigungen der feinmotorischen Funktionen
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogenen Rehabilitationsmaßnahme,
Bewegungsanalyse mit Festlegung eines spezifischen Trainingsprogramms.
Erkennung und Behandlung von Schmerzzuständen
Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
Analyse, Festlegung eines neuen Medikationsschemas, Anwendung physikalischer Maßnahmen, Erlernen von Kompensations- und Vermeidungsmechanismen.

Qualitätsbewertung help

86%
Ø 82% / Max: 100%

Im Vergleich zu 45 Kliniken.

Die Neurologie, Neuropsychologie und Neurologische Frührehabilitation wurde durch DAS REHAPORTAL mit 86 % von möglichen 100 % bewertet. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 61% / Max: 72%
Details
Patienten­sicherheit
Ø 97% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 99% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 68% / Max: 89%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 90%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 90%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 93%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 87% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 92%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 89% / Max: 96%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 82% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 89%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 93%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 94%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 73% / Max: 88%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 83%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 86%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 71% / Max: 90%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 93%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 95%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 73% / Max: 87%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 78% / Max: 92%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 98% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 94% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um psychische Funktionsstörungen wie z.B.
- Orientierungsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Merkfähigkeitsstörungen
- Gesichtsfeldausfälle, Wahrnehmungsstörungen
- Lese-/Rechenstörungen und viele andere Symptome.
Die spezifischen neurologischen Defizite sind oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar, behindern aber in erheblichem Maße die Selbstversorgungsfähigkeit bzw. die Lebensqualität des Patienten. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen mit dem Ziel der individuellen Übung oder zur Gruppenbehandlung.
Frühzeitig werden psychische Aspekte des Krankheitsprozesses angesprochen und in das individuelle Behandlungskonzept eingearbeitet. Der Patient erfährt ebenso Unterstützung bei der Kompensation chronischer Krankheitsfolgen.
Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Sprachtherapie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder).
Ein spezifischer Schwerpunkt unserer Einrichtung liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungsstrategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten). Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist das Trachealkanülenmanagement in der Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Phase B).
Ernährungsberatung
Die Ernährungsberatung leistet einen wesentlichen Beitrag in der Versorgung von Patienten mit Schluckstörungen durch die Auswahl der entsprechenden, auf die Schluckstörung des Patienten zugeschnittenen Ernährung (sog. Dysphagiekost). Darüber hinaus werden alle Patienten mit Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetiker und Patienten mit Fettstoffwechselstörungen) in einem individuellen Gespräch über die weitere erforderliche Ernährung beraten.
Sozialberatung
Im Hinblick auf die Sicherstellung der weiteren häuslichen Versorgung kommt der Sozialberatung eine wichtige Rolle zu. So wird die soziale Situation im heimischen Umfeld analysiert und dadurch ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Präzisierung des Rehabilitationsziels geleistet.
Weiterhin erfolgt die Organisation erforderlicher Hilfsstrukturen (z.B. ambulanter Pflegedienste) oder die Kontaktaufnahme zu weiter versorgenden Pflegeeinrichtungen. Eine wesentliche Hilfestellung erfahren die Patienten bei der Kontaktaufnahme mit Behörden, Versicherungen und Rententrägern. Unterstützung bei der speziellen Hilfsmittelversorgung und Kontaktanbahnung zu passenden Nachsorgeeinrichtungen (z.B. ambulante Rehabilitation) sowie zu Selbsthilfegruppen werden von unseren Patienten ebenso angenommen.
ErgotherapiePhysiotherapiePhysikalische TherapieSport- und Bewegungstherapie
Vor allem die physiotherapeutische Einzelbehandlung stellt einen weiteren Schwerpunkt in der Behandlung der neurologischen Krankheitsbilder dar. Die genannten Therapieformen sind bereits unter der Fachklinik für konservative Orthopädie näher beschrieben.

Dr. Dimitrios Artemis (Chefarzt)

Facharzt für Neurologie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Neurologie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie und Balneologie
Assistenzarzt/-ärztin
Funktionsoberärztin
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Letzte Aktualisierung: 24.08.2023
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.
Telefon: 06052-8080