MediClin Reha-Zentrum Bad Orb

Spessartstr. 20, 63619 Bad Orb

75%

Im MEDICLIN Reha-Zentrum Bad Orb haben wir uns auf die Fachbereiche Neurologie und Orthopädie spezialisiert. Besonderes Merkmal unserer Fachklinik ist der interdisziplinäre Schwerpunkt Neuro-Orthopädie zur optimalen indikationsübergreifenden Betreuung von Patienten mit neurologischen und orthopädischen Funktionsstörungen.

Wir möchten unsere Patienten in einer möglichst durchgängigen Behandlungskette optimal betreuen. Daher nutzen wir auch die Möglichkeiten der integrierten Versorgung zum Abschluss von Vereinbarungen mit Kostenträgern und anderen Leistungserbringern.

Kontakt:

Telefon: 06052-8080

Fax: 06052-808649

Webseite: www.reha-zentrum-bad-orb.de

E-Mail: info.bad-orb@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.587 | stationär: 3.529 | ambulant: 58 Letzte Aktualisierung: 27.07.2020
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Luftaufnahme, 1
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Ansicht, 2
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Außenbereich, 3
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Cafeteria-Terrasse, 4
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Patientenzimmer, 5
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Therapie, 6
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Speisesaal, 7
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb Salatbufett, 8

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Reha-Zentrum Bad Orb in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Reha-Zentrum Bad Orb erreicht insgesamt 75 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
36%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
86%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 76% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 264 (davon 107 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 6 (davon 6 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Reha-Zentrum Bad Orb bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Reha-Zentrum Bad Orb unter folgender Telefonnummer: 06052-8080.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Auf Wunsch im Patientenzimmer mit Zustellbett oder — bei freier Kapazität — im separaten Zimmer.

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)

W-LAN im Zimmer
1 GB / 24 h

Ökumenische Kur- und Klinikseelsorge
Terminvereinbarungen jederzeit über Telefon (Bandansage) bzw. schriftlich über Seelsorge-Briefkasten sowie Email.

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Stufenfreier Zugang vom Parkplatz bis zur Rezeption, zum Speisesaal, zur Cafeteria sowie mittels Aufzug zu den Patientenzimmern, den Therapieräumlichkeiten, Therapiebecken und Schwimmbad.

Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Unser Haus ist für Rollstuhlfahrer konzipiert.

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Fahrdienst zum ortsansässigen Dialysezentrum, wenn sich Patient dort bereits angemeldet hat.

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer
Incl. Sky

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährungsberater/-in
Ökotrophologe/-in
1 Master of Science,
1 Bachelor
Badehelfer/-in
Güsse, Fango, Schwingungsmatte, Inhalation, Wannen- und Zellenbäder
Ergotherapeut/-in
Affolter,
Alltagsorientiertes Training,
Handtrainer,
NAP,
Basale Stimulation,
Behandlung nach Perfetti,
Bobath-Konzept,
Facialistherapie,
Faszientherapie,
Gedächtnistraining-HODT,
Hilfsmittelversorgung,
Hirnleistungstraining,
Johnstone-Konzept,
Kognitives Training,
Kinesiotape,
Neglecttherapie,
Sensorische Integration,
Spiegeltherapie,
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Dysarthrietherapie,
F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes,
Funktionelle Dysphagie-Therapie,
Klinischer Linguist,
Schlucktherapie,
Trachealkanülenmanagement
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Bindegewebsmassage,
Elektrotherapie,
Fußreflexzonenmassage,
Magnetfeld-Therapie,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Sportphysiotherapie,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Triggerpunktbehandlung
Physiotherapeut/-in
Beckenbodentraining,
Bindegewebsmassage,
Bobath-Konzept,
Brügger-Therapie,
Elektrotherapie,
Faszientherapie,
Feldenkrais,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Herzsportgruppenleiter,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Manuelle Therapie,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Mulligan Therapie,
Osteopathische Behandlungstechniken,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Prothesentraining,
Sportphysiotherapeut,
Therapie nach Cyriax,
Übungsleiter,
E-Technik,
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss,
KG-Gerät,
Sturzprophylaxe,
Kinesiotaping
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
2 Diplom-Sozialpädagoginnen
1 Bachelor Sozialpädagogin
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT), Nordic Walking Instructor, Rückenschule, Übungsleiter, Sturzprophylaxe, Aqua-Trainer, Rollstuhltraining
Therapieleitung
Physiotherapeut
Stellvertretende Therapieleitung
Ergotherapeutin
Therapiedisponent/-in
Sachbearbeiterinnen
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
z. T. Kinästhetik-Grundkurs, Stationsleitungsweiterbildung, Wundmanagerin nach ICW, parenterale Ernährung, Praxisanleitung
Pflegedienstleitung
Diplom Pflegewirtin (FH)
Stellvertretende Pflegedienstleitung
Wohnbereichsleitung
Stationsassistent/-in
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
1 Arzthelferin
1 MTA
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Röntgenassistentin
Psychologische Hilfskraft für Teletherapie
Bürokauffrau
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Reha-Zentrum Bad Orb beschäftigt wird.

Fachklinik für Konservative Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.171
stationär: 1.132
ambulant: 39
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerative muskuloskeletale Krankheiten Spezielle Indikationen:
Insbesondere Arthrosen der peripheren Gelenke, Bandscheibenerkrankungen und andere degenerative Erkrankungen der pheripheren Gelenke und an der Wirbelsäule (z.B. Periarthropathien, Diskopathien, Spondylarthrosen)
Zustand nach Operation wegen degenerativer muskuloskeletaler Krankheiten
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an Gliedmaßen
Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
Bösartige Neubildungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane
Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke
Folgezustände nach Allgemeinerkrankungen mit Auswirkungen auf den Bewegungsapparat z.B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen und Gliedmaßenverlust
Gliedmaßenverlust als Traumafolge oder aus vaskulärer Ursache AVK, Diabetes
Schmerzsyndrome in Bezug auf die Bewegungsorgane
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Allgemeine Indikationen:
Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Gicht, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew usw.

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 92%
Kniegelenkersatz 77%
Rückenschmerzen 87%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
37%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
85%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 88%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 80% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 55% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
In der Sport- und Bewegungstherapie überwiegen detaillierte Gruppentherapie-Programme mit besonderer Ausrichtung auf die jeweiligen Funktions- und Belastungsdefizite.
Die Verbesserung der motorischen Funktionen und das Erlernen von Bewegungs-fertigkeiten stehen im Vordergrund, wie etwa die Verbesserung der Haltungs- und Stützmotorik.
Die medizinische Trainingstherapie zielt auf die Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft, Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Bewegungsmangelerscheinungen und Schonhaltungen können ausgeglichen und abgebaut werden.
Mit den Methoden der Sport- und Bewegungstherapie sollen die Patienten die Möglichkeit erhalten, ihre reelle Leistungsfähigkeit zu erkennen, um eine aktive Lebensführung zu entwickeln und zu erhalten.
Physiotherapie
Physiotherapie (Krankengymnastik) erfolgt als Einzeltherapie oder in Kleingruppen.
Ziel ist es, verloren gegangene Funktionen oder Ersatzfunktionen aufzubauen und das Erlernte in die alltäglichen Gegebenheiten und Beanspruchungen zu übertragen.
Spezielle Aufgabe der Physiotherapie ist die Anbahnung und Förderung der Mobilität und Bewegungsfähigkeit bei neurologischen und orthopädischen Patienten.
Physiotherapie zielt auf:
- Reduzierung von Spastik und Fehlinnervation
- Beseitigung und Verhinderung von Kontrakturen
- Regulierung von Muskelspannung, Stoffwechsel und Durchblutung
- Gleichgewicht und Koordination
Mit den Patienten wird zielorientiert ein angepasstes Selbstübungsprogramm zur Eigentherapie und/oder Prävention erarbeitet.
Besondere Bedeutung kommt den neurophysiologischen Techniken zu.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Eine gezielte ergotherapeutische Therapie erfolgt parallel zur physiotherapeutischen Behandlung. Zielsetzung ist die Anbahnung von Bewegungen und deren Integration in einen funktionalen Zusammenhang. Therapieprinzip ist die Einzeltherapie mit einem jeweils individuellen Training zur Wiedererlangung der Selbstständigkeit bei alltäglichen Verrichtungen (sog. Activities of daily living = ADL). Unterstützender Bestandteil der Ergotherapie ist die Verordnung erforderlicher Hilfsmittel.
Zusätzlich kommen im ergotherapeutischen Konzept auch Gruppenbehandlungen zur Anwendung:

- Esstraining mit Anleitung zur Nahrungsaufnahme bei motorischen Störungen
- Feinmotorische Übungsgruppen
- Motorisch-funktionelle Einzel- und Gruppentherapie
- Kognitive Übungsgruppen
- Kreative Gruppen
- Freizeittherapeutisch orientierte Gruppenaktivitäten
- Haushaltstraining mit individueller Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeit
- Sensibilitätstraining
Physikalische Therapie
Physikalische Anwendungen haben eine nicht zu unterschätzende Funktion auch in der Behandlung von orthopädischen Funktionsstörungen, wie sie nach Schädigungen des peripheren oder zentralen Nervensystems und des Bewegungssystems auftreten können. Dies sind z.B. Ultraschall- und Stromanwendungen bei Schmerzsyndromen, Lymphdrainagen bei lymphödematösen Schwellungen, Massagen bei muskulären Verspannungen mit Myogelosen, Elektrostimulation von denervierten Muskeln nach Schädigung von peripheren Nervenbahnen sowie Anwendungen bei zahlreichen anderen, klar beschriebenen Syndromen mit wissenschaftlich nachweisbarem Effekt einer physikalischen Behandlung.
Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische und orthopädie-schuhtechnische Versorgung wird durch die Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen. Der Orthopädietechniker mit Werkstatt im Hause ist Mitglied unseres Amputations-Reha-Teams.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Institutsambulanz
Einzel- und Gruppentherapien: Physiotherapie, Sporttherapie
Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder
Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training
Medizinische Trainingstherapie
Sprachtherapie
Psychotherapie

IRENA-Maßnahme
Gruppentherapien: Physiotherapie, Sporttherapie
Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder
Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training
Medizinische Trainingstherapie
Sprachtherapie
Psychotherapie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Anatoli Schabin

Dr. Anatoli Schabin
(Chefarzt)
Facharzt für Orthopädie, Sozialmedizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Rehabilitationswesen, Notfallmedizin

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologische/r Psychotherapeut/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Konservative Orthopädie tätig ist.

Fachklinik für Neurologie und klinische Neuropsychologie mit Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Phase B)

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.416
stationär: 2.397
ambulant: 19
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Mobilisation bei allen neurologischen Erkrankungen Die mit einer Störung der Bewegungsfähigkeit und der Motorik verbunden sind. Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahmen.
Erlernen von sinnvollen Bewegungen — auch unter pathologischen Bedingungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
z.B. bei spastischen Syndromen
Erkennung und Behandlung von sensorischen Störungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
z.B. bei Gefühlsstörungen der Extremitäten mit Durchführung eines Sensibilitätstrainings oder bei neurologisch bedingten Sehstörungen mit Durchführung eines Kompensations- und Sehtrainings.
Erkennung und Behandlung von neuropsychologischen Defiziten Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
z.B. räumliche Orientierungsstörung, Konzentrationsstörungen, Störungen der Rechenleistungen etc.
Individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Festlegen eines spezifischen Trainingsprogramms Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
Durchführung des Trainings mit Einzeltherapie, Gruppenbehandlung und computergestützter Therapie.
Erkennung und Behandlung von erworbenen Sprachstörungen Im Sinne von Aphasien sowie Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie). Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
mittels Testverfahren und spezifischer Therapie mittels einzeltherapeutischer Intervention und computergestütztem Sprachtraining.
Erkennung und Behandlung von Schluckstörungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
Analyse der Schluckfunktion mittels endoskopischer Schluckdiagnostik, Festlegung eines Behandlungsplans zur Wiedergewinnung der Schluckfunktionen bzw. zum Erlernen von kompensatorischen Strategien, Anpassung der Ernährung an die spezifische Schluckbeeinträchtigung.
Beeinträchtigungen der feinmotorischen Funktionen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogenen Rehabilitationsmaßnahme,
Bewegungsanalyse mit Festlegung eines spezifischen Trainingsprogramms.
Erkennung und Behandlung von Schmerzzuständen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme
Analyse, Festlegung eines neuen Medikationsschemas, Anwendung physikalischer Maßnahmen, Erlernen von Kompensations- und Vermeidungsmechanismen.
Erkennung und Behandlung von depressiven Syndromen und anderen psychischen Störungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme,
Analyse, spezifische Intervention auf psychologischer und ärztlicher Ebene, Einleitung von Maßnahmen zur Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung unter frühzeitigem Einbezug von Angehörigen.
Folgen nach Schlaganfall oder Hirnblutung Allgemeine Indikation
Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma Allgemeine Indikation
Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems Allgemeine Indikation,
vor allem auch nach eingreifenden Interventionen wie Operation, Bestrahlung oder Zytostase-Behandlung, ggf. auch Weiterführung des Zytostase-Schemas.
Multiple Sklerose Allgemeine Indikation
Morbus Parkinson Allgemeine Indikation
Neuro-degenerative Erkrankungen jeglicher Ätiologie Allgemeine Indikation,
soweit keine Selbstgefährdung durch Weglauftendenz besteht
Störungen des peripheren Nervensystems Durch Polyradikulitiden, Polyneuropathien oder mechanische Schädigung von Nervenbahnen. Allgemeine Indikation
Epileptische Syndrome Allgemeine Indikation,
sofern keine Intensivbehandlung erforderlich ist
Muskeldystrophien Allgemeine Indikation
Zustände nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems Allgemeine Indikation
Neurogene Schmerzsyndrome jeglicher Ätiologie Allgemeine Indikation,
Migräne, anderweitige Kopfschmerzsyndrome, neuropathische Schmerzen
Infantile Zerebralparese Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Missbildungssyndrome mit neurologischen und orthopädischen Folgeerkrankungen Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Wurzelkompressionssyndrome Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Behandlungs­qualität
34%
Ø 54% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
87%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 74% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 62% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 58% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 69% / Max: 80%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 65% / Max: 71%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 56% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um psychische Funktionsstörungen wie z.B.
- Orientierungsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Merkfähigkeitsstörungen
- Gesichtsfeldausfälle, Wahrnehmungsstörungen
- Lese-/Rechenstörungen und viele andere Symptome.
Die spezifischen neurologischen Defizite sind oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar, behindern aber in erheblichem Maße die Selbstversorgungsfähigkeit bzw. die Lebensqualität des Patienten. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen mit dem Ziel der individuellen Übung oder zur Gruppenbehandlung.
Frühzeitig werden psychische Aspekte des Krankheitsprozesses angesprochen und in das individuelle Behandlungskonzept eingearbeitet. Der Patient erfährt ebenso Unterstützung bei der Kompensation chronischer Krankheitsfolgen.
Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Sprachtherapie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder).
Ein spezifischer Schwerpunkt unserer Einrichtung liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungsstrategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten). Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist das Trachealkanülenmanagement in der Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Phase B).
Ernährungsberatung
Die Ernährungsberatung leistet einen wesentlichen Beitrag in der Versorgung von Patienten mit Schluckstörungen durch die Auswahl der entsprechenden, auf die Schluckstörung des Patienten zugeschnittenen Ernährung (sog. Dysphagiekost). Darüber hinaus werden alle Patienten mit Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetiker und Patienten mit Fettstoffwechselstörungen) in einem individuellen Gespräch über die weitere erforderliche Ernährung beraten.
Sozialberatung
Im Hinblick auf die Sicherstellung der weiteren häuslichen Versorgung kommt der Sozialberatung eine wichtige Rolle zu. So wird die soziale Situation im heimischen Umfeld analysiert und dadurch ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Präzisierung des Rehabilitationsziels geleistet.
Weiterhin erfolgt die Organisation erforderlicher Hilfsstrukturen (z.B. ambulanter Pflegedienste) oder die Kontaktaufnahme zu weiter versorgenden Pflegeeinrichtungen. Eine wesentliche Hilfestellung erfahren die Patienten bei der Kontaktaufnahme mit Behörden, Versicherungen und Rententrägern. Unterstützung bei der speziellen Hilfsmittelversorgung und Kontaktanbahnung zu passenden Nachsorgeeinrichtungen (z.B. ambulante Rehabilitation) sowie zu Selbsthilfegruppen werden von unseren Patienten ebenso angenommen.
Ergotherapie Physiotherapie Physikalische Therapie Sport- und Bewegungstherapie
Vor allem die physiotherapeutische Einzelbehandlung stellt einen weiteren Schwerpunkt in der Behandlung der neurologischen Krankheitsbilder dar. Die genannten Therapieformen sind bereits unter der Fachklinik für konservative Orthopädie näher beschrieben.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Elmar Ginzburg

Dr. Elmar Ginzburg
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie und Balneologie, Geriatrie, Intensivmedizin

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Funktionsoberärztin
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Neurologie und klinische Neuropsychologie mit Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Phase B) tätig ist.