Paracelsus-Harz-Klinik

Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg

93%

Die Paracelsus-Harz-Klinik ist eine moderne Fachklinik für Rehabilitation und Anschlussrehabilitation (AHB) mit den Behandlungsschwerpunkten Kardiologie, Onkologie, Pneumologie sowie Diabetes mellitus. Die Klinik verfügt über 260 Betten und liegt in landschaftlich reizvoller Lage am Nordosthang des Harzes. Das Heilbad Bad Suderode gehört zur Weltkulturerbestadt Quedlinburg und ist von sanften, bewaldeten Höhenzügen umgeben, die eine besondere Luftreinheit mit einem milden Reizklima vereinen. In der Klinik begleitet Sie ein erfahrenes und interdisziplinäres Rehabilitationsteam.

Kontakt:

Telefon: 039485 99-0

Fax: 039485 99-802

Webseite: www.paracelsus-kliniken.de/harz-klinik

E-Mail: bad_suderode@paraclesus-kliniken.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.109 | stationär: 4.063 | ambulant: 46 Letzte Aktualisierung: 29.06.2020
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht
Paracelsus-Harz-Klinik - Klinikansicht, 1
Paracelsus Harz Klinik - Anreise Rezeption, 2
Paracelsus Harz Klinik - Gymnastik und bewegungstherapie, 3
Paracelsus Harz Klinik_Therapie im Bewegungsbad, 4
Nordic Walking_Paracelsus Harz Klinik, 5
Inhalationstherapie Paracelsus Saline Harz Klinik, 6
Behringer Brunnen Bad Suderode, 7
Bewegungstherapie Paracelsus Harz Klinik, 8
Diagnostik Spiroergometer Paracelsus Harz Klinik, 9
Paracelsus Harz Sport Geräte RRA1542, 10

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Paracelsus-Harz-Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Paracelsus-Harz-Klinik erreicht insgesamt 93 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
92%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
89%
Ø 86% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 260 (davon 5 behindertengerecht)

- TV, überwiegend mit Balkon, davon 73 Zweibettzimmer (ausschließlich für Begleitpersonen)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Paracelsus-Harz-Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Paracelsus-Harz-Klinik unter folgender Telefonnummer: 039485 99-0.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Mitaufnahme im Patientenzimmer möglich oder wahlweise Unterbringung im Gästehaus

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)
Aufnahme von Begleitkindern im Alter von 3-12 Jahren möglich; Betreuung über örtl. Kindergarten und Schule

W-LAN im Zimmer

Badeärztin im Hause

Friseur im Hause

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Dialyse möglich über Dialysepraxis in Quedlinburg (7km entfernt)

Fortführung Chemotherapie

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Nachsorgeangebot: Rehasportgruppen im Hause

Verfügbarkeit eines Podologen im Hause
gegen Entgelt

Präventionskurse

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesberater/-in
Ernährungsberater/-in
Ökotrophologe/-in
Ergotherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Sportlehrer/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Pflegedienstleitung
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Sonstiges
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Paracelsus-Harz-Klinik beschäftigt wird.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.892
stationär: 1.864
ambulant: 28
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach Herzinfarkt interventionell oder konservativ therapiert, NSTEMI und STEMI, auch Myokardinfarkte nach der „Universal definition of myocardial infarction“ der ESC)
Koronare Herzerkrankung ohne Infarkt bei komplexem Verlauf oder nach komplexen Eingriff
Zustand nach aortokoronarer Bypassoperation
Zustand nach Herzklappenoperation oder anderer Operation am Herzen (Myxom, angeborene Herzfehler, etc.)
Zustand nach Herztransplantation
Zustand nach CRT-/ICD-Implantation
Dekompensierte Herzinsuffizienz nach komplexem Verlauf auch Zustand nach Kunstherzimplantation
Myokarditis nach komplexem Verlauf
Lungenembolie nach komplexem Verlauf
Behandlungs­qualität
100%
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
89%
Ø 92% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 81% / Max: 90%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 83% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 77% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 83% / Max: 100%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 76% / Max: 89%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 98%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 79% / Max: 89%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie (Krafttrainingsgeräte mit Biofeedback, Kraftzirkel, Ausdauergeräte);
Fahrradergometertraining (EKG-gestützt) ; Herz-Kreislauf-Training; Funktionstraining; Wassergymnastik; Gehtraining; Gefäßtraining; Atemtherapie; Kontinenztraining; Beckenboden-Gymnastik; Künstlerische Tanztherapie; Nordic Walking
Terraintraining; Qi Gong
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Reha-Pflege
Ernährung
Physikalische Therapie
Sport- und Bewegungstherapie

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägig ambulante Rehabilitation
Ganztägig ambulante Rehabilitation für alle Kostenträger möglich.

Ambulante Physio- und Sporttherapie
Zulassung für ambulante Sport- und Physiotherapie vorhanden

Ambulanter Herzsport
Ambulante Herzsportgruppen im Hause vorhanden

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Axel Schlitt

Prof. Dr. Axel Schlitt
(Chefarzt)
Internist, Kardiologe
Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Sozialmedizin, kardiovaskulärer Präventivmediziner (DGPR)

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.670
stationär: 1.653
ambulant: 17
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
gastrointestinale Tumore (Speiseröhre, Magen, Darm, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse)
Tumore der Atmungsorgane Luftröhre, Lunge und Bronchien, Rippenfell)
Brustkrebs sowie Tumore der weiblichen Genitale
Tumore der Harnorgane und der männlichen Geschlechtsorgane Niere, Harnblase, Prostata, Penis, Hoden
Maligne Systemerkrankungen Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome, Plasmozytome, myelodysplastische und myeloproliferative Syndrome, Leukämien)
Zustand nach autologer oder allogener Stammzelltransplantation
Behandlungs­qualität
84%
Ø 83% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
89%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 86%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 78% / Max: 88%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 84%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 71% / Max: 87%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 77%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 94%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 77% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 92% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 84% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 78% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 60% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 94% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
u.a. Erlernen von Selbstpflegekompetenzen
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Wundmanagement
Stoma- und Inkontinenzberatung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägig ambulante Rehabilitation
möglich über alle Kostenträger

Ambulante Physio-, Sport- und Schmerztherapie
ambulante Zulassung vorhanden

Ärztlich-psychologisches Personal

 Ursula Haak

Ursula Haak
(Chefärztin)
Fachärztin für Hämatologie/Onkologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Onkologie tätig ist.

Pneumologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 547
stationär: 546
ambulant: 1
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Chronisch obstruktive Lungenkrankheit COPD
Asthma bronchiale
Chronische Bronchitis
Zustand nach Pneumonie
Zustand nach Lungenoperationen
Interstitielle Lungenparenchymerkrankungen (z.B. Sarkoidose, Fibrose)
Patienten­sicherheit
89%
Ø 91% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 91% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 85% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 88% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 58% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Spezielle Lungentherapie

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägig ambulante Rehabilitation
über alle Kostenträger möglich

Ambulante Sport- und Physiotherapie
ambulante Zulassung liegt vor

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Stefan Schwarz
(Chefarzt)
Pneumologe

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Pneumologie tätig ist.