MediClin Reha-Zentrum Bad Düben

Gustav-Adolf-Straße 15, 04849 Bad Düben

89%
Ø 78% / Max: 100%

Das MediClin Reha-Zentrum Bad Düben vereint unter einem Dach die Fachkliniken für Orthopädie, für Kardiologie und für Neurologie. Als interdisziplinäres Rehabilitationszentrum steht es für ein leistungsfähiges medizinisches Versorgungskonzept, das der zunehmenden Komplexität von Krankheitsbildern Rechnung trägt.

Kontakt:

Telefon: 034243-790

Fax: 034243-25081

Webseite: www.reha-zentrum-bad-dueben.de

E-Mail: info.bad-dueben-reha@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.159 | stationär: 4.045 | ambulant: 114 Letzte Aktualisierung: 24.04.2019
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Hauptgebäude, 1
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Patientenzimmer, 2
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Spaziergang in der Natur, 3
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Ballsport und Bewegung in der Gruppe, 4
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Fitnessstudio, 5
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Ergotherapie, 6
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Lehrkochen, 7
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Schwimmbad, 8
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Entspannung, 9
MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Kurpark, 10

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Reha-Zentrum Bad Düben in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Reha-Zentrum Bad Düben erreicht insgesamt 89 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
76%
Ø 70% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre, ganztägig ambulante und ambulante Rehabilitation in den Fachbereichen Orthopädie, Kardiologie und Neurologie inklusive der Behandlung von Patienten in der Physiotherapie, Ergotherapie, Balneologie, Sporttherapie, Psychologie und Diätetik
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Stationäre, ganztägig ambulante und ambulante Rehabilitation in den Fachbereichen Orthopädie, Kardiologie und Neurologie inklusive der Behandlung von Patienten in der Physiotherapie, Ergotherapie, Balneologie, Sporttherapie, Psychologie und Diätetik
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt) IQMP-kompakt ist von der BAR anerkannt (Mitteilung vom 04.03.2015) und erfüllt somit die Anforderungen nach § 37 Abs. 3 SGB IX.
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt) IQMP-kompakt ist von der BAR anerkannt (Mitteilung vom 04.03.2015) und erfüllt somit die Anforderungen nach § 37 Abs. 3 SGB IX.

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 281 (davon 89 behindertengerecht)

Zustellbett für Begleitperson möglich

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Reha-Zentrum Bad Düben bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Reha-Zentrum Bad Düben unter folgender Telefonnummer: 034243-790.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für Erblindete geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Für Gehörlose geeignet

VIP-Bereich

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Badehelfer/-in
Berufsberater/-in
in Kooperation
Ergotherapeut/-in
Bobath-Konzept, Gedächtnistraining, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Rückenschule, Perfetti, Spiegeltherapie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
in Kooperation
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Manuelle Lymphdrainage, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Zentrifugalmassage, Fußreflexzonentherapie
Physiotherapeut/-in
Bobath-Konzept, gerätegestützte Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Rückenschule, Therapie nach Brunkow, Therapie nach Cyriax, Therapie nach Mc Millian, Vojta-Therapie, Fußreflexzonentherapie, Tapen, Sportphysiotherapie, Reha-Sport
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Herzsportgruppenleiter, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Rückenschule, Diplomsportlehrer, Spezielle Neurologie, Spezielle Orthopädie/Rheumatologie
Orthoptist
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Bachelor Gesundheitsförderung/-management, Stationsleitung, Wundexperte ICW, Praxisanleitung
Pflegedienstleitung
M.Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
in Kooperation
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
in Kooperation
Psychologisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Reha-Zentrum Bad Düben beschäftigt wird.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.672
stationär: 1.576
ambulant: 96
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates z. B. Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und Gliedmaßen Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates nach Unfällen mit Verletzung der Wirbelsäule und der Gliedmaßen (z. B. nach Knochenbrüchen)
Folgezustände von Allgemeinerkrankungen mit Auswirkung auf den Bewegungsapparat z. B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen und Gliedmaßenverlust
Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke Unterschiedliche Schweregrade der Deformitäten Operation abhängig von Ausprägung und Lokalisierung der Krümmung, evtl. bestehenden neurologischen Ausfallerscheinungen sowie Kosmetik und Loteinstellung
Gliedmaßenverlust als Traumafolge oder aus vaskulärer Ursache Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates aufgrund von Amputationen durch Unfall oder wegen Durchblutungsstörungen (AVK, Diabetes)
Behandlungs­qualität
76%
Ø 73% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
96%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 75% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 94%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 90%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 76% / Max: 91%
Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 74% / Max: 85%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Ziele der Sporttherapie sind die Verbesserung der motorischen Funktionen und das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten. Die Trainingstherapie zielt auf die Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft, Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Es können Bewegungsmangelerscheinungen und Schonhaltungen ausgeglichen und abgebaut werden. Die Leistungen der Sport- und Bewegungstherapie werden überwiegend als Gruppentherapien angeboten. Einige Beispiele: - Kraft- und Sequenztraining (MTT) - Terraintraining - Rückenschwimmtraining - Wirbelsäulengymnastik im Schwimmbad - Rollstuhl- und Laufbandtraining - Isokinetik
Physiotherapie
Physiotherapie erfolgt als Einzeltherapie oder in Kleingruppen. Ziel ist es, verloren gegangene Funktionen wieder zu erlangen oder Ersatzfunktionen aufzubauen und das Erlernte in die alltäglichen Gegebenheiten zu übertragen. Je nach Krankheitsbild und Therapieziel kommen folgende Angebote zum Einsatz: - Dehnung und Kräftigung der Muskulatur, - Bewegungsbad, - Gleichgewichts- und Koordinationstraining, - Geh- und Gelenkschule, - Manuelle Therapie, - Wirbelsäulengymnastik, - Krankengymnastik auf neuro-physiologischer Basis (Bobath, PNF, Brügger) - Prothesengebrauchsschulung, - Rückenschule
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Durch Ergotherapie sollen die gestörte Gelenkbeweglichkeit sowie die Grob- und Feinmotorik verbessert werden. Fehlstellungen bzw. -haltungen soll vorgebeugt werden. Besondere therapeutische Inhalte stellen die Narbenabhärtung und die Schmerzlinderung sowie die (De)Sensibilisierung einzelner Sinnesfunktionen dar. Die Besonderheit der Ergotherapie liegt darin, dass unter Verwendung von funktionellen, alltagsrelevanten Übungsmaterialien, Handhabung von Werkzeugen und Einbeziehung handwerklicher Techniken alltägliche Gebrauchs- bewegungen eingeübt werden. Beispiele für angebotene Therapien sind: - Funktionelle Übungsbehandlung der oberen Extremität und des Rumpfes - Hilfsmittel- und Gelenkschutzberatung - Selbsthilfe- und Haushaltstraining - Übungen zur Verbesserung der Feinmotorik
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Ziele der Psychotherapie und Neuropsychologie bei orthopädischen Krankheitsbildern sind die Unterstützung beim Erlernen von Ersatz- und Kompensationsstrategien sowie die Erleichterung der Krankheitsverarbeitung. Ob eine solche Behandlung notwendig ist, wird patientenindividuell definiert. Therapieangebote Neuropsychologie: - Neuropsychologisches Training - Kognitive Belastungserprobung - Beurteilung der Erwerbs-/Berufsfähigkeit - Beurteilung der Alltagsbewältigung
Psychotherapie
Therapieangebote Psychotherapie: - Einzelgespräche - Psychoedukative Gruppen: Adipositas, Raucherentwöhnung - Angehörigenberatung - Entspannungsgruppen
Physikalische Therapie
Therapieziele in der Orthopädie sind je nach Therapieart die Schmerzlinderung, die Durchblutungsförderung, die Abschwellung und die Muskeltonusregulation. Darüber hinaus dient die physikalische Therapie der Erhaltung der Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur sowie der Verminderung von Atrophien oder Spastiken. Folgende Therapien werden angeboten: - Massagen - Elektrotherapie - Thermotherapie - Hydrotherapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Krankengymnastik/auch im Bewegungsbad, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Vojta, Bobath, PNF), Manuelle Therapie, Brunkow, FBL, Atemtherapie, konzentrative Entspannung, Schlingentisch/Extensionsbehandlung, Craniosacrale Therapie, Kinesio Taping, Triggerpunktbehandlung, Fascientechnik, Positionierung, Rückenschule, Rehasport im Wasser

Sporttherapie
Medizinische Trainingstherapie, Herzsportgruppe

Physikalische Therapie
Medizinbad, Teilbad, Vierzellbad, Kneippsche Güsse, Ultraschall, Ionto-Phonophorese, Wärmepackung, Heiße Rolle, Rotlicht, Inhalation, Elektrotherapie, Moorpackung, Kaltluft

Massage
Klassische Massage, Bindegewebsmassage, Segmentmassage, Zentrifugalmassage, Colonmassage, Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonentherapie

Ergotherapie
sensomotorisch-perzeptive Therapie, motorisch-funktionelle Therapie mit Behandlungstechniken nach Bobath, Perfetti, Spiegeltherapie, Arm-Fähigkeitstraining, Hilfsmittelberatung

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
Ist eine ambulante Therapieform basierend auf Ergebnissen der Rehabilitation von Leistungssportlern bei der eine intensivierte physiotherapeutische Behandlung durch muskuläres Aufbautraining unterstützt wird.

Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Ist ein Programm der Deutschen Rentenversicherung Bund und kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung der medizinischen Rehabilitation den Versicherten vom Ärzteteam zum Ende des Aufenthaltes in der Einrichtung empfohlen werden.

Ambulante Vorsorgeleistung - offene Badekur
Die ambulante Kur dient der Vorsorge. Sie erhalten Kurbehandlungen wie z.B. physikalische Therapien (Krankengymnastik). Der Badearzt vor Ort legt die konkreten Behandlungsinhalte fest. Ambulante Kuren sind grundsätzlich nur dann möglich, wenn eine ambulante Behandlung nicht ausreicht oder aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll ist. Der behandelnde Arzt muss sie verordnen (Rezept), damit sie bei der Krankenkasse beantragt und genehmigt werden kann.

Ärztlich-psychologisches Personal

 Stefan Rudloff

Stefan Rudloff
(Chefarzt)
Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Sozialmedizin, Hyperbarmedizin

Oberarzt/-ärztin
Manuelle Medizin/Chirotherapie, Sozialmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.650
stationär: 1.641
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgen nach ischämischem Schlaganfall oder Hirnblutung einschließlich Zustand nach Hirntrauma Durch plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns kommt es regional zum Absterben von Nerven-zellen, die eine regionsspezifische Funktionsstörung zur Folge haben (Lähmung, sensorische Störung, visuelle Störung, neuropsychologische Fehlfunktionen, Sprachstörung etc.). Die Behandlungsstrategien sind auf die Wiederherstellung der gestörten Funktionen ausgerichtet.
Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems Tumoren des Zentralnervensystems wachsen häufig verdrängend oder infiltrierend zu Ungunsten funktionierender Nervenzellen. Die Rehabilitationsbehandlung erfolgt auch nach therapeutischen Interventionen wie Operationen, Bestrahlungen oder Zytostase-Behandlung. Gegebenenfalls ist auch eine Weiterführung des Zytostase-Schemas möglich.
Störungen des peripheren Nervensystems und neuromuskolärer Erkrankungen Polyradikuliten, Polyneuropathien oder mechanische Schädigung von Nervenbahnen lösen eine Lähmung oder sensible Funktionsstörung aus.
Multiple Sklerose Chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems mit Auswirkungen auf verschiedenste Körpersysteme.
Morbus Parkinson Langsam fortschreitende neurologische und degenerative Erkrankung des Nervensystems. Symptome wie Rigor, Bradykinese/Akinese, Tremor oder posturale Instabilität, aber auch kognitive und vegetative Störungen.
Patienten­sicherheit
96%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 60% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 74%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 71% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Ausdauertraining, Muskeltraining in der Gruppe
Physiotherapie
Spezielle Aufgabe der Physiotherapie ist die Anbahnung und Förderung der Mobilität und Bewegungsfähigkeit bei neurologisch erkrankten Patienten. Schwerpunkt ist die krankengymnastische Einzelbehandlung. Neben den modernen Verfahren der neurologischen Rehabilitation zentraler Paresen (forced use, einfache und komplexe repetitive Bewegungen mit Shaping, alltagsnahe Handlungen, Armfähigkeitstraining, Laufbandtraining, posturales Training) bestehen Kompetenzen in folgenden Methoden: Bobath, Vojta, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Brunkow
Information, Motivation, Schulung
der Patient wird „Experte“ für seine Erkrankung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die sozialrechtliche Beratung und Unterstützung umfasst viele Themen, die i.d.R. in Einzelgesprächen (bei Bedarf mit Angehörigen) erbracht werden. Hierzu zählen Informationen über Verbände/ Organisationen, die Unterstützung anbieten und wohnortnahe Selbsthilfegruppen bzw. psychosoziale Dienste und deren Vermittlung, Einleitung von häuslicher Pflege und Anforderung von Hilfen, die der Entlastung bei der Haushaltsführung bzw. Pflege dienen, sowie die Hilfsmittelberatung. Unsere Patienten erfahren neben der Beratung konkrete Unterstützung im Zusammenhang mit: Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess, Einrichtungen zu Hause oder am Arbeitsplatz, Vorbereitung und Anregung berufsfördernder Leistungen, Lösung von gesundheitsbedingten Problemen am Arbeitsplatz und im häuslichen Umfeld (häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfen), Vermittlung von Pflegeplätzen und ambulanter Pflegehilfe, Interpretation des Schwerbehindertenrechts (Betreuungsrecht, Vollmacht, Patientenverfügung)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Eine gezielte Ergotherapie erfolgt parallel zur krankengymnastischen Behandlung. Überwiegendes Therapieprinzip ist die Einzeltherapie mit einem individuellen Training zur Wiedererlangung der Selbstständigkeit bei alltäglichen Verrichtungen. Zur Anwendung kommen hierbei „forced use“, einfache und komplexe repetitive Bewegungen mit Shaping sowie Training alltagsnaher Handlungen. Weiterhin prüfen die Ergotherapeuten in Absprache mit dem Arzt die Hilfsmittelverordnung und schulen den Patienten im Gebrauch mit dem Hilfsmittel. Zusätzlich haben auch Gruppenbehandlungen eine besondere Bedeutung. Dazu gehören: Esstraining bei motorischen und apraktischen Störungen, Durchführung von feinmotorischen/kognitiven Übungsgruppen, Werkgruppen, Haushaltstraining mit individueller Beurteilung der Fähigkeit zur Selbstversorgung. Darüber hinaus werden Patienten mit hochgradigen zentralen Paresen der oberen Extremitäten mittels EMG-getriggerter elektrischer Muskelstimulation beübt.
Physikalische Therapie
Therapieziele in der Neurologie sind je nach Therapieart die Schmerzlinderung, die Durchblutungsförderung, eine Muskeltonusregulation und Blutdruckregulation über Steuerungsmechanismen des vegetativen Nervensystems. Folgende Therapien werden angeboten: Massagen, Elektrotherapie, Ultraschall, Thermotherapie, Hydrotherapie
Ernährung
gesunde Ernährung, Lehrküche
Logopädie
In der Logopädie werden Patienten mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen behandelt. Ziel der Therapie ist daher die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Kommunikationsfähigkeit im Alltag. Bei Patienten mit Schluckstörung zielt die Therapie darauf ab, die Gefährdung des Patienten zu minimieren und einen umfassenden Kostaufbau zu erreichen. Angeboten werden: - Sprachtherapie als Einzeltherapie - Sprechtherapie als Einzel- und Gruppentherapie - Begleiten der Mahlzeiten bei Schluckstörungen - Beratung zur Nahrungskonsistenz - Mundmotorik - Kommunikationsgruppe - Angehörigenberatung - Audio- und PC-gestützte Therapie
Psychotherapie und Neuropsychologie
Ein Schwerpunkt liegt in der psychotherapeutischen Begleitung von Patienten und Angehörigen, insbesondere in der psychotherapeutischen Krisenintervention, wie sie häufig nach Hirnstörungen erforderlich ist. Angeboten werden: - psychotherapeutische Einzelgespräche - Stress- und Schmerzbewältigung - psychoedukative Gruppe: Raucherentwöhnung - Entspannungsgruppen - Motivation Weiterhin können nach Hirnschädigungen neuropsychologische Störungen (z.B. Orientierungs-, Konzentrationsstörung) auftreten. Nach exakter Diagnostik der neuropsychologischen Defizite erfolgt eine Zuordnung des Patienten zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen: - neuropsychologisches Training - kognitive Belastungserprobung - Fahrtauglichkeitsüberprüfungen - PC-gestütztes Sehtraining - Beurteilung der Alltagsbewältigung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Guido Waldmann

Dr. Guido Waldmann
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin, Geriatrie, Physikalische Therapie und Balneologie, Medizinische Begutachtung

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Sozialmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 837
stationär: 828
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Herzinsuffizienz Unfähigkeit des Herzens die vom Körper benötigte Menge sauerstoffgesättigten Blutes zu fördern
Bluthochdruck Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems ist chronisch erhöht
Kardiochirurgischen Eingriffen (Klappenimplantation, Bypassimplantation) Operationen an Herzkranzgefäßen bzw. Herzklappen
Herzinfarkt mit und ohne Interventionen z. B. PTCA, Erweiterung der Kranzgefäße und Stentimplantationen, Schrittmacher und Defibrillatorimplantationen
Konservative und interventionelle Behandlung von Erkrankungen des Gefäßsystems z. B. Erweiterung der Schlagader und Stentimplantation
Patienten­sicherheit
96%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
83%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 81% / Max: 90%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 76% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 82% / Max: 100%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 89%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Ausdauertraining, Muskeltraining in der Gruppe
Physiotherapie
nur bei Bedarf als Ergänzung zur Bewegungstherapie, bei orthopädischen Problemen in Form von Einzeltherapien
Information, Motivation, Schulung
der Patient wird „Experte“ für seine Erkrankung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die sozialrechtliche Beratung und Unterstützung umfasst viele Themen, die i.d.R. in Einzelgesprächen (bei Bedarf mit Angehörigen) erbracht werden. Hierzu zählen Informationen über Verbände/ Organisationen, die Unterstützung anbieten und wohnortnahe Selbsthilfegruppen bzw. psychosoziale Dienste und deren Vermittlung, Einleitung von häuslicher Pflege und Anforderung von Hilfen, die der Entlastung bei der Haushaltsführung bzw. Pflege dienen, sowie die Hilfsmittelberatung. Unsere Patienten erfahren neben der Beratung konkrete Unterstützung im Zusammenhang mit: Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess, Einrichtungen zu Hause oder am Arbeitsplatz, Vorbereitung und Anregung berufsfördernder Leistungen, Lösung von gesundheitsbedingten Problemen am Arbeitsplatz und im häuslichen Umfeld (häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfen), Vermittlung von Pflegeplätzen und ambulanter Pflegehilfe, Interpretation des Schwerbehindertenrechts (Betreuungsrecht, Vollmacht, Patientenverfügung)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Wiederherstellung bestimmter neurologischer Defizite, Arbeitsplatztraining
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
bei Bedarf Durchführung von Diagnostik mit dem Ziel Unterstützung bei festgestellten Probleme
Psychotherapie
Unterstützung bei Krankheitsbewältigung und in anderen Problemsituationen
Physikalische Therapie
Folgende Therapien werden u. a. angeboten: Massagen, Elektrotherapie, Ultraschall, Thermotherapie, Hydrotherapie
Ernährung
gesunde Ernährung bei KHK, Diabetes und metabolischem Syndrom
Sporttherapeutische Behandlungen
Ausgerichtet an der individuellen Belastbarkeit des Patienten mit dem Ziel der Konditionierung und Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems und des Stoffwechsels: - Ergometertraining - Terraintraining (Einführung in das Laufen als Ausdauertrainingsform) - Hallensport - Schwimmen - Krankengymnastik zur Thoraxstabilisierung und Besserung der Atmung - Atemtherapeutische Einzeltherapie - Gefäßtraining - Gangtraining
Physikalische Therapie
Die physikalischen Anwendungen werden durch: - spezielle Massagetechniken - Lymphdrainagen - Bäderbehandlungen - Hydro- und Thermotherapie - elektrotherapeutische Maßnahmen ergänzt.
Psychologische Behandlungen
Qualifizierte Psychologen unterstützen die Patienten in Einzel- und in Gruppengesprächen. Es werden mit Hilfe der Therapeuten Strategien zur Krankheits- und Konfliktbewältigung erlernt und erprobt, z.B. Autogenes Training und Strategien der Schmerz- und Stressbewältigung. Weiterhin erfolgt eine Behandlung neuropsychologischer Folgen nach kardiochirurgischen oder interventionellen Eingriffen. Es besteht die Möglichkeit, ein Nichtrauchertraining zu besuchen.
Ernährungsberatung
Für Herz-Kreislauferkrankungen und zur Stoffwechselschulung der Patienten werden Anregungen und Schulungen für eine ausgeglichene und gesunde Ernährung angeboten. Diese Schulungen erfolgen als Ernährungsberatung (einzeln, in der Gruppe oder als Vortrag) und praktisch in der Lehrküche.
Spezielle Schulung für Patienten mit künstlichen Herzklappen
Diese Patienten können die Selbstmessung ihrer Blutgerinnungswerte erlernen, um die Behandlung mit Marcumar oder Falithrom selbst zu kontrollieren.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Krankengymnastik/auch im Bewegungsbad, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (Vojta, Bobath, PNF), Manuelle Therapie, Brunkow, FBL, Atemtherapie, konzentrative Entspannung, Schlingentisch/Extensionsbehandlung, Craniosacrale Therapie, Kinesio Taping, Triggerpunktbehandlung, Fascientechnik, Positionierung, Rückenschule, Rehasport im Wasser

Sporttherapie
Medizinische Trainingstherapie, Herzsportgruppe

Physikalische Therapie
Medizinbad, Teilbad, Vierzellbad, Kneippsche Güsse, Ultraschall, Ionto-Phonophorese, Wärmepackung, Heiße Rolle, Rotlicht, Inhalation, Elektrotherapie, Moorpackung, Kaltluft

Massage
Klassische Massage, Bindegewebsmassage, Segmentmassage, Zentrifugalmassage, Colonmassage, Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonentherapie

Ergotherapie
sensomotorisch-perzeptive Therapie, motorisch-funktionelle Therapie mit Behandlungstechniken nach Bobath, Perfetti, Spiegeltherapie, Arm-Fähigkeitstraining, Hilfsmittelberatung

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
Ist eine ambulante Therapieform basierend auf Ergebnissen der Rehabilitation von Leistungssportlern bei der eine intensivierte physiotherapeutische Behandlung durch muskuläres Aufbautraining unterstützt wird.

Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Ist ein Programm der Deutschen Rentenversicherung Bund und kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung der medizinischen Rehabilitation den Versicherten vom Ärzteteam zum Ende des Aufenthaltes in der Einrichtung empfohlen werden.

Ambulante Vorsorgeleistung - offene Badekur
Die ambulante Kur dient der Vorsorge. Sie erhalten Kurbehandlungen wie z.B. physikalische Therapien (Krankengymnastik). Der Badearzt vor Ort legt die konkreten Behandlungsinhalte fest. Ambulante Kuren sind grundsätzlich nur dann möglich, wenn eine ambulante Behandlung nicht ausreicht oder aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll ist. Der behandelnde Arzt muss sie verordnen (Rezept), damit sie bei der Krankenkasse beantragt und genehmigt werden kann.

Ärztlich-psychologisches Personal

 Nikolay Kolev

Nikolay Kolev
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie, Rehabilitationswesen, Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR

Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin/Kardiologie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.