ZAR Trier

Metternichstraße 6, 54292 Trier

84%

Im ZAR bieten wir ganztägig ambulante Rehabilitation der Indikationen Orthopädie, Kardiologie und Neurologie. Gerade Patienten mit Erkrankungen dieser Fachbereiche benötigen oft langfristige therapeutische Unterstützung und eine übergreifende Zusammenarbeit der behandelnden Ärzte und Therapeuten. Wo sonst als in der ambulanten Rehabilitation, mit der zusätzlichen Möglichkeit der Einbeziehung des häuslichen Umfeldes und Anpassung der Therapiezeiten ist dies möglich? Wir leben eine enge Zusammenarbeit zu den umliegenden Kliniken und Ärzten und schneiden Ihre Therapie auf Ihre Bedürfnisse zu.

Kontakt:

Telefon: 0651-9989670

Fax: 0651-99896750

Webseite: www.zar-trier.de

E-Mail: info@zar-trier.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Letzte Aktualisierung: 06.10.2021
ZAR Trier Aussenansicht
ZAR Trier Aussenansicht, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die ZAR Trier in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

ZAR Trier erreicht insgesamt 84 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 99 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
79%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 83% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo QMS-REHA

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
  • RV Fit Präventionsprogramm der DRV
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Präventionsprogramme
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Präventionsprogramme
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Präventionsprogramme
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Präventionsprogramme
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der ZAR Trier bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die ZAR Trier unter folgender Telefonnummer: 0651-9989670.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Für Erblindete geeignet
nur mit Begleitperson

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Fortführung Chemotherapie
kann parallel zur Reha in Kooperation mit dem betreuenden Onkologen erfolgen

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige

W-LAN im Zimmer
freies W-LAN im Haus

Patiententransport
bei medizinischer Indikation

Flexible Therapiezeiten
nach Vorgabe der Kostenträger möglich

Für Gehörlose geeignet

Für Sehbehinderte geeignet

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Leitsystem vorhanden

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Reha an dialysefreien Tagen möglich

Mittagessen

Tele-Therapie
zur selbstständigen Fortführung der Rehainhalte in Form von Übungen und Seminaren

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Physiotherapeut/-in
Ergotherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Sportwissenschaftler/ -in
Neuropsychologe /-in
Psychologe /-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der ZAR Trier beschäftigt wird.

Orthopädie

  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zustand nach Operation wegen degenerativer muskuloskeletaler Krankheiten insbesondere endoprothetischer Ersatz von Knie-, Hüft-, Schulter- und Sprunggelenk
Bandscheibenbedingte Erkrankungen und andere degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule
Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
Gelenkluxation
Arthrosen
Muskelerkrankungen
Knochenstoffwechselkrankheiten wie z.B. Osteoporose
Kristallablagerungskrankheiten wie z.B. Gicht
Komplexe Sehen- und Bandrupturen
Muskelverletzungen
Nervenverletzungen
Zustand nach Operation wegen entzündungs- oder stoffwechselbedingter muskuloskeletaler Krankheiten
Behandlungs­qualität
72%
Ø 77% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 97% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 85% / Max: 92%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 93%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 76% / Max: 96%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 71% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 89%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 92%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 77% / Max: 89%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 84% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 87% / Max: 95%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 87% / Max: 96%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 98%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 97%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 93%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 98%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 89% / Max: 97%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 88% / Max: 95%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 96%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 88% / Max: 96%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden (Planung, Information, Umsetzung)?
Ø 77% / Max: 91%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden (Inhalt, Nutzen)?
Ø 77% / Max: 89%



Wurden Sie auf die Entlassung (Ende der ambulanten Rehamaßnahme) umfassend vorbereitet?
Ø 82% / Max: 93%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 66% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 84% / Max: 94%

Wie empfanden Sie die Räumlichkeiten für Ihren Rückzugsort?
Ø 70% / Max: 88%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 90%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 90% / Max: 98%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Lauf-, Geh- und Treppentraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Ergometertraining, Prothesentraining, Herz-Kreislauftraining, HWS-Schultertraining
Physiotherapie
Evidenzbasierte Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät, Manuelle Therapie, Gangschule, Prothesen-Gebrauchstraining, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, Lymphdrainage, Triggerpunktbehandlung, CMD
Information, Motivation, Schulung
Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, Prothesenschulung, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung, Ernährungsseminare, Sekundärprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Motorisch-Funktionelle Behandlung, Sensorisch-perzeptive Behandlung, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Angehörigenberatung
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenz, Wundversorgung, Wundkontrolle, Labor
Physikalische Therapie
Lokale Kälte- und Wärmetherapie, Therapie im Bewegungsbad, Elektrotherapie, Ultraschall, Stoßwellentherapie, Hydrojet
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen, Lehrküche, Diabetesberatung, energiedefinierte Kost, Sonderernährung, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie Kost, Laktosefreie Kost

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatsprechstunde
Ambulanzsprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung für Patienten der privaten Krankenversicherung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Joachim Hans

Dr. Joachim Hans

(Chefarzt)

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Spezielle Unfallchirurgie, Physikalische Therapie und Balneologie, Notfallmedizin, Manuelle Medizin (DGMSM), Fußchirurgie (DAF)

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Neurologie

  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Zerebrovaskuläre Erkrankungen Folgezustand nach Hirninfarkt, Hirnblutung und Subarachnoidalblutung
Folgezustand nach cerebraler Hypoxie perinatal oder als chronischer Defektzustand
Folgen von vaskulären Enzephalopathien (Cerebrale Mikroangiopathien)
Folgezustand nach venös bedingten zerebralen Ischämien
Folgezustand nach zerebrovaskulären Malformationen und Vaskulitiden
Entzündliche und infektiöse Erkrankungen des zentralen Nervensystems Folgezustand nach Meningitis und Enzephalitis (bakteriell, viral, parasitär, mykotisch, immunologisch, aseptisch)
Demyelinisierende Erkrankungen Multiple Sklerose in allen Krankheitsstadien bis zur Rollstuhlpflichtigkeit
Neuromyelitis optica
Cerebrale und spinale onkologische Erkrankungen nach neurochirurgischer Intervention
Folgen von Anfallserkrankungen
Neurodegenerative Erkrankungen mit Leitsymptomen wie Demenz, Motoneuronenerkrankungen oder Parkinson-Syndrome
Folgen von Liquorzirkulationsstörungen wie Normaldruckhydrozephalus nach Shunt-Anlage oder Pseudotumor cerebri
Folgen von zerebralen oder spinalen traumatischen Erkrankungen Schädel-Hirn-Trauma mit
Subduralhämatomen, Epiduralhämatomen und Subarachnoidalblutungen
Querschnittsyndrome
Folgen von Polyneuropathien
Folgen peripherer Nervenläsionen oder Plexusläsionen unterschiedlicher Ursachen
Myopathien und neuromuskuläre Erkrankungen
Neuropathische Schmerzsyndrome
Chronische Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne
Nervenwurzelkompressionssyndrome wie Folgen eines zervikalen und lumbalen Bandscheibenvorfalls
Behandlungs­qualität
79%
Ø 78% / Max: 86%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
86%
Ø 86% / Max: 92%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 81% / Max: 97%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 78% / Max: 85%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 81% / Max: 87%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 75% / Max: 81%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 77% / Max: 88%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 91% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 89% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 89% / Max: 95%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 97%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 94%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 96%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 94% / Max: 99%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 90% / Max: 96%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 88% / Max: 93%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 97%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 89% / Max: 92%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden (Planung, Information, Umsetzung)?
Ø 78% / Max: 85%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden (Inhalt, Nutzen)?
Ø 79% / Max: 89%



Wurden Sie auf die Entlassung (Ende der ambulanten Rehamaßnahme) umfassend vorbereitet?
Ø 84% / Max: 92%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 67% / Max: 90%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 86% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Räumlichkeiten für Ihren Rückzugsort?
Ø 74% / Max: 91%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 82% / Max: 88%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 90% / Max: 97%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Laufbandtraining, Geh- und Treppentraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Ergometertraining, Motomed
Physiotherapie
Evidenzbasierte Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät, Lokomotionstraining, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, Lymphdrainage, Sturzprophylaxe, Gleichgewichtstraining
Information, Motivation, Schulung
Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Umgang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung, Ernährungsseminare, Sekundärprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Motorisch-Funktionelle Behandlung, Sensorisch-perzeptive Behandlung, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Angehörigenberatung, Neuropsychologisches Training
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenz, Wundversorgung, Wundkontrolle, Gewichtskontrolle, regelmäßige Blutdruckmessungen, Labor
Physikalische Therapie
Lokale Kälte- und Wärmetherapie, Therapie im Bewegungsbad, Elektrotherapie
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen, Lehrküche, Diabetesberatung, energiedefinierte Kost, Sonderernährung, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie Kost, Laktosefreie Kost
Logopädie
Behandlung von Patienten mit Sprachstörungen, Sprechstörungen, Schluckstörungen, Stimmstörungen und Gesichtslähmungen

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatsprechstunde
Ambulanzsprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung für Patienten der privaten Krankenversicherung

Ärztlich-psychologisches Personal

 Martin H. Herpertz

Martin H. Herpertz

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie, Rehabilitationswesen, Verkehrsmedizin, Psychosomatische Grundversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Kardiologie

  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgezustand nach akutem Koronarsyndrom mit und ohne PCI (Percutane Coronar Intervention), wenn die Akutbehandlung abgeschlossen ist Z.n. ST-Hebungs-, Nicht-ST-Hebungsinfarkt und Z.n. instabiler Angina pectoris mit und oh-ne PCI
Folgezustand nach koronarer Bypass-Operation und anderen Formen der operativen Revaskularisierung Patienten in kompensiertem Zustand, selbstständig mobil, Akutbehandlung und Wundheilung abgeschlossen
Chronische Herzinsuffizienz nach Dekompensation oder bei drohender oder bestehender Einschränkung der Teilhabe
Folgezustand nach operativer Korrektur von Herz-Vitien (angeboren oder erworben) Patient in kompensiertem Zustand, selbstständig mobil, Wundheilung abgeschlossen
Folgezustand nach sonstigen Herzoperationen Z.n. Aneurysmektomie, ICD Interne Cardio Defibrilation /CRT (Cardiac Resyncronistations-Implantation, große herznahe Gefäßoperationen)
Koronare Herzerkrankung im chronischen Stadium, wenn die Teilhabe eingeschränkt oder bedroht ist nach elektiver PCI bei ausgeprägtem Risikoprofil u./o. kardialer Residual¬symptomatik
bei symptomatischer, jedoch stabiler koronarer Herzerkrankung
bei erschwerter Krankheitsverarbeitung/-bewältigung
Entzündliche Herzerkrankungen nach dem Akutstadium, Abschluss der intravenösen Therapie, wenn die ambulante, kurative Behandlung nicht ausreichend ist und Schulungsbedarf besteht
Folgezustand nach schwerer Lungenembolie
Pulmonale Hypertonie jeglicher Genese
Behandlungs­qualität
87%
* Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“, da für die Klinik keine Ergebnisse der Kostenträger vorliegen.
Patienten­sicherheit
70%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
86%
Ø 85% / Max: 87%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 83% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 79% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 83% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 83% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 92% / Max: 95%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 91% / Max: 95%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 95% / Max: 98%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 92%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 91% / Max: 94%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 91% / Max: 93%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 93%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 88% / Max: 92%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden (Planung, Information, Umsetzung)?
Ø 79% / Max: 84%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden (Inhalt, Nutzen)?
Ø 80% / Max: 86%



Wurden Sie auf die Entlassung (Ende der ambulanten Rehamaßnahme) umfassend vorbereitet?
Ø 84% / Max: 89%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 57% / Max: 67%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 88%

Wie empfanden Sie die Räumlichkeiten für Ihren Rückzugsort?
Ø 67% / Max: 73%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 86% / Max: 90%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 90% / Max: 93%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
EKG-Überwachtes Ausdauertraining, Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Laufbandtraining, Ergometertraining, Geh- und Treppentraining, Koordinationstraining
Physiotherapie
Evidenzbasierte Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, Lymphdrainage
Information, Motivation, Schulung
Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Umgang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung, Ernährungsseminare, Sekundärprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Motorisch-Funktionelle Behandlung, Sensorisch-Perzeptive Behandlung, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Angehörigenberatung
Reha-Pflege
Belastungs EKG, aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenz, Wundversorgung, Wundkontrolle, Gewichtskontrolle, regelmäßige Blutdruckmessungen, Labor
Physikalische Therapie
Lokale Wärmetherapie
Ernährung
Ernährungsberatung und -schulungen, Lehrküche, Diabetesberatung, energiedefinierte Kost, Sonderernährung, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie Kost, Laktosefreie Kost

Ärztlich-psychologisches Personal

 Doctor medic Irina Silvia Popescu, MHBA

Doctor medic Irina Silvia Popescu, MHBA

(Chefärztin)

Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.