ZAR am Klinikum Ludwigshafen

Bremserstraße 79, 67063 Ludwigshafen

100%

Inmitten des Parkgeländes des Klinikums Ludwigshafen liegt unser kardiologisch und neurologisch spezialisiertes Zentrum. Wir arbeiten in enger Kooperation mit dem Klinikum, den niedergelassenen Ärzten, Ärztezentren, Betriebsärzten und weiteren Kliniken der Umgebung. Diese übergreifende Zusammenarbeit und die Nähe zum Wohnort sind bei neurologischen und kardiologischen Krankheitsbildern besonders wertvoll, denn hier braucht es oft lange Begleitung nicht zuletzt unter Einbeziehung verschiedener Professionalitäten. Unser leidenschaftliches Team heißt Sie herzlich willkommen!

Kontakt:

Telefon: 0621-5390780

Fax: 0621-53907811

Webseite: www.zar-ludwigshafen-klinikum.de

E-Mail: info@zar-ludwigshafen-klinikum.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 963 | stationär: 0 | ambulant: 963 Letzte Aktualisierung: 16.02.2021
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Gebaeude
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Gebaeude
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Gebaeude
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Gebaeude, 1
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Eingang, 2
ZAR Ludiwgshafen Klinikum Trainingsbereich, 3

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die ZAR am Klinikum Ludwigshafen in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

ZAR am Klinikum Ludwigshafen erreicht insgesamt 100 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
100%
Ø 93% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo QMS-REHA

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • T-RENA
  • Herzsport
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Herzsport
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilmittel Physiotherapie
  • Heilmittel Ergotherapie
  • Heilmittel Logopädie
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der ZAR am Klinikum Ludwigshafen bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die ZAR am Klinikum Ludwigshafen unter folgender Telefonnummer: 0621-5390780.

Spezielle Angebote

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet
Leitsystem vorhanden

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Reha an dialysefreien Tagen möglich

Fortführung Chemotherapie
kann parallel zur Reha in Kooperation mit dem betreuenden Onkologen erfolgen

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige

Rehamaßnahmen nach überstandener Corona-Erkrankung
Für die Indikation Kardiologie und Neurologie

W-LAN im Zimmer

Mittagessen

Patiententransport
bei medizinischer Indikation

flexible Therapiezeiten möglich
nach Vorgaben der Kostenträger

Tele-Therapie
zur selbständigen Fortführung der Rehainhalte in Form von Übungen und Seminaren

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesberater/-in
Ergotherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportwissenschaftler
Sporttherapeut
Sonstiges
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der ZAR am Klinikum Ludwigshafen beschäftigt wird.

Neurologie

  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 422
stationär: 0
ambulant: 422
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Schlaganfall zerebrale und spinale Infarkte(Ischämie), Hirnblutungen (intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung, Subdural Hämatom)
Nach Operationen am Gehirn, Rückenmark oder an hirnversorgenden Gefäßen z.B. Hirntumor, Hirngefäßoperation etc.
Erkrankungen der Wirbelsäule mit neurologischen Ausfallerscheinungen z.B. Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose (nach Operation oder konservativ behandelt)
Nach traumatischer Schädel-Hirn-Verletzung, Verletzung des Rückenmarkes, der Hirnnerven bzw. der peripheren Nerven
Entzündliche Erkrankung im Bereich des zentralen und peripheren Nervensystems z.B. Meningitis, Enzephalitis, Plexusneuritis etc.
Polyneuropathien und Polyradikulitis (Guillain-Barré-Syndrom, CIDP)
Chronisch-entzündliche Erkrankung im Bereich des zentralen Nervensystems - Multiple Sklerose
Extrapyramidale Bewegungsstörungen z.B. Morbus Parkinson
Degenerative Erkrankungen des Nervensystems z.B. zerebelläre Ataxie
Muskelerkrankungen unterschiedlicher Ursache (Myopathien)
Neurologisch bedingte Sprach-, Sprechstörung oder Schluckstörungen, Gesichtsfeldeinschränkung bzw. Hirnleistungsstörungen (Aufmerksamkeit-, Konzentration-, Gedächtnisstörung)
Patienten­sicherheit
100%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 92% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 84% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 92% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 89% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 89% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 61% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 91% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 96% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 92% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 92% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 91% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Lauf-, Geh- und Treppentraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Ergometertraining, Gangschule, Atemgymnastik, Herz-/Kreislauftraining, Gefäßtraining, HWS- und Schultertraining
Physiotherapie
Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Skoliosebehandlung, Gangschulen, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
Information, Motivation, Schulung
Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Schmerzbewältigungstraining, Bewegung und Gesundheit, Hilfsmittelberatung, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung, Berufliche Orientierung, Einleitung beruflicher Rehamaßnahmen
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und Integrationsfachdiensten, Einleitung beruflicher Rehamaßnahmen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionelle Ergotherapie, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz, Haushaltstraining, Hirnleistungstraining
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Angehörigenberatung, differenzierte neuropsychologische Diagnostik und Therapie sowie pc-gestütztes neuro psychologisches Training mit evaluierten Verfahren, Einschätzung der Fahrtauglichkeit, Hilfe bei der Krankheitsverarbeitung
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenz, Anleitung zu Aktivitäten des täglichen Lebens, Anleitung zur Kontrolle medizinischer Parameter, Anleitung zur Inhalation, Anleitung zur Medikamenteneinnahme, Angehörigenanleitung, supportive Gespräche
Physikalische Therapie
Lokale Kältetherapie und Wärmetherapie
Ernährung
Ernährungsberatung und -Schulungen, Lehrküche, energiedefinierte Kost, Sonderernährung, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie Kost, Diabetesberatung, Fettmessung, Gewichtskontrolle
Elektrotherapie
Ultraschall, Interferenzstrom
Massagen, Lymphdrainagen
Ganzkörpermassage, Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage (manuell), Reflexzonenmassage
Inhalation
Inhalation

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatsprechstunde
Ambulanzsprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung für Patienten der privaten Krankenversicherung

Rehabilitation, Nachsorge, Prävention und Heilmittel (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie)
Sämtliche Behandlungsmöglichkeiten erfolgen im ZAR ausschließlich ambulant.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Nils Heiligers

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Neuropsychologe
Dipl.-Psychologe, Zusatzqualifikation: Klinischer Neuropsychologe

Kardiologie

  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 541
stationär: 0
ambulant: 541
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzerkrankung Patienten nach einem Herzinfarkt
Patienten nach einer Katheder Intervention (mit und ohne Stent)
Patienten nach einer Bypass-Operation
Patienten mit chronischer Koronarsklerose mit oder ohne Intervention
Herzinsuffizienz (Herzschwäche) Patienten nach akuter dekompensierter Herzinsuffizienz
Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
Patienten nach Implantation eines Defibrillators oder eines Resynchronisationssystems
Herzmuskelerkrankung Patienten nach einer Myokarditis (akut oder chronisch)
Patienten mit einer Kardiomyopathie (akut oder chronisch)
Herzklappenerkrankung Patienten nach einem operativem Herzklappen Ersatz bzw. einer Herzklappen Rekonstruktion
Patienten nach einer Katheter Intervention (TAVI, Mitra Clip)
Lungenembolie Patienten nach einer akuten Lungenarterien Embolie
Patienten­sicherheit
100%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 89% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 80% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 86% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 62% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 80% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 80% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 86% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 95% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 86% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 89% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 86% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Lauf-, Geh- und Treppentraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Ergometertraining, Gangschule, Atemgymnastik, Herz-/Kreislauftraining, Gefäßtraining, HWS- und Schultertraining
Physiotherapie
Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Skoliosebehandlung, Gangschulen, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
Information, Motivation, Schulung
Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Schmerzbewältigungstraining, Bewegung und Gesundheit, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung, Berufliche Orientierung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und Integrationsfachdiensten, Einleitung beruflicher Rehamaßnahmen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionelle Ergotherapie, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz, Haushaltstraining, Hirnleistungstraining
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), Angehörigenberatung
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenz, Anleitung zu Aktivitäten des täglichen Lebens, Anleitung zur Kontrolle medizinischer Parameter, Anleitung zur Inhalation, Anleitung zur Medikamenteneinnahme, Angehörigenanleitung, supportive Gespräche
Physikalische Therapie
Lokale Kältetherapie und Wärmetherapie
Ernährung
Ernährungsberatung und -Schulungen, Lehrküche, energiedefinierte Kost, Sonderernährung, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfreie Kost, Diabetesberatung, Fettmessung, Gewichtskontrolle
Elektrotherapie
Ultraschall, Interferenzstrom
Massagen, Lymphdrainagen
Ganzkörpermassage, Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage (manuell), Reflexzonenmassage
Inhalation
Inhalation

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatsprechstunde
Ambulanzsprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung für Patienten der privaten Krankenversicherung

Rehabilitation, Nachsorge, Prävention und Heilmittel (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie)
Sämtliche Behandlungsmöglichkeiten erfolgen im ZAR ausschließlich ambulant.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Eike Schromm

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Psychologe/-in
Dipl.-Psychologin
Psychologe/-in
Dipl.-Psychologin mit Zusatzqualifikation MBSR-Lehrerin und Kursleiterin PMR