MediClin Klinikum Soltau

Oeninger Weg 59, 29614 Soltau

87%

Das MediClin Klinikum Soltau ist als Fachklinik für neurologische, orthopädische, geriatrische Rehabilitation sowie Psychosomatische Medizin ein zentraler Stützpunkt in der Region. Am Standort Soltau sind Akutversorgung und medizinische Rehabilitation in optimaler Weise eng miteinander verbunden. Zum Klinikkomplex gehört das Neuro-Orthopädische Krankenhaus.

Kontakt:

Telefon: 05191-8000

Fax: 05191-800315

Webseite: www.klinikum-soltau.de

E-Mail: info.klinikum-soltau@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.470 | stationär: 3.422 | ambulant: 48 Letzte Aktualisierung: 19.03.2021
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik
MediClin Soltau Hauptgebäude Klinik, 1
MediClin Soltau großzügiges Hallenbad, 2
MediClin Soltau Ärzte im Gespräch bei der interdisziplinären Behandlungsplanung, 3
MediClin Soltau Parkanlage, 4
Mit modernen Therapiegeräten und langjähriger Erfahrung werden Patienten in der Physiotherapie der Klinik Soltau behandelt, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Klinikum Soltau in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Klinikum Soltau erreicht insgesamt 87 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
69%
Ø 73% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 80% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP - kompakt Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 211 (davon 15 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 46

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Klinikum Soltau bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Klinikum Soltau unter folgender Telefonnummer: 05191-8000.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Patienten mit Orientierungsstörung geeignet

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

W-LAN im Zimmer
kostenpflichtig

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährungsberater/-in
Therapie und Prävention von Esstörungen, Prävention und Therapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten
Ergotherapeut/-in
Affolter, Alltagsorientiertes Training, Ausdrucksmalerei, Behandlung nach Perfetti, Bobath-Konzept, Forced Use Therapie, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Hippotherapie, Hirnleistungstraining, Senso-rische Integration
Kunsttherapeut/-in
Ausdrucksmalerei
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Fußreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage, Marnitz-Therapie, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Triggerpunktbehandlung
Physiotherapeut/-in
Alltagsorientiertes Training, Bobath-Konzept, Brügger-Therapie, Cranio-Sacral-Therapie, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Maitland-Konzept, Manuelle Lymphdrainage, Marnitz-Therapie, McKenzie Kon-zept, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF)
Sozialtherapeut/-in
Psychosoziale Arbeit in der beruflichen Praxis
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT), Mc Millan Wassertherapie, Orthopädische Rehabilitation, Innere Medizin, 3-dimensionale Trainingstherapie
Tanztherapeutin
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Basale Stimulation, Bobath-Fortbildung, Kinästhetik, Sturzmanagement, Wundmanagement
Krankenpflegehelfer
Stationshilfen
Pflegedienstleitung
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Betriebswirt Pflege
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Klinikum Soltau beschäftigt wird.

Neurologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.032
stationär: 1.028
ambulant: 4
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgen nach Schlaganfall oder Hirnblutung
Zustände nach Schädel-Hirn-Verletzungen
Hirnschädigungen nach Sauerstoffmangel
Entzündliche Nervenerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)
Tumorerkrankungen des zentralen und/oder peripheren Nervensystems
Epileptische Syndrome
Bewegungsstörungen (Morbus Parkinson und verwandte Syndrome)
Neurodegenerative Systemerkrankungen
Folgen mechanischer Schädigung von Nervenbahnen
Neuromuskuläre Erkrankungen
Neurologische Schmerzsyndrom
Polyradikulitiden/Polyneuropathien
Sprach- und Sprechstörungen (Aphasie-Station)
Schluckstörungen
Kognitive Störungen (Neuropsychologische Station)
Wahrnehmungsstörungen (Gesichtsfeldausfälle, Neglect)
Augenbewegungsstörungen (z.B. Doppelbilder)
Gleichgewichtsstörungen
Behandlungs­qualität
68%
Ø 64% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
75%
Ø 83% / Max: 99%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 63% / Max: 100%
Schmerzen
Ø 60% / Max: 71%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 80%

Psychisches Befinden
Ø 68% / Max: 100%


Neurologische Symptome
Ø 82% / Max: 99%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 97% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 92% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 70% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 79% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 83% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 98% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Bobath-Therapie
Bobath ist eine spezielle Therapieform zur Behandlung von neurologischen Störungen. Sie basiert einerseits auf neurophysiologischen Grundlagen und bezieht anderseits den Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit ein.
Forced-Use Therapie
Das Behandlungskonzept der Forced-Use Therapie zielt bei Patienten mit Halbseitenlähmung darauf ab, statt mit der gesunden Körperseite alle Übungen und alltäglichen Verrichtungen ausschließlich mit der betroffenen Seite auszuführen.
Alltagsorientiertes Training
Patienten mit funktionellen und hirnorganischen Schwierigkeiten erhalten Unterstützung bei der Bewältigung und Organisation von Alltagssituationen (wie z.B. Einkaufen, Kochen, Waschen).
Bewegungstherapie
Mit Fitnessgruppen, Wassergymnastik, Walking, Gleichgewichtstraining etc. leiten unsere Bewegungstherapeuten die Patienten zu regelmäßigem und systematischem Training der Muskelkraft, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer an. Auf diesem Weg wird die Stützmotorik und Haltung unserer Patienten verbessert.
Physikalische Therapie
Massagen, Wärme- und Kältetherapien sowie medizinische Bäder tragen zur Entspannung der Muskulatur bei.
Logopädie
Unsere Logopädinnen sorgen für die therapeutische Förderung von Patienten mit Sprachstörungen, Sprechstörungen, Kau- und Schluckstörungen, Stimmstörungen und Gesichtslähmungen.
Neuropsychologie
Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverarbeitung und sonstiger Problemlage wenden unsere Psychologen verschiedene psychotherapeutische Ansätze an. Einige Beispiele: Qi-Gong, PC-gestützte Hirnleistungsdiagnostik- bzw. training, Nichtrauchertraining.
Soziale Beratung
Unsere Sozialarbeiter leisten bei persönlichen und sozialen Fragen wie z.B. bei der Kontaktaufnahme mit Kostenträgern, Selbsthilfegruppen und Nachsorgeeinrichtungen Unterstützung.
Gedächtnistraining / Hirnleistungstraining
In Abhängigkeit von den Ergebnissen der differentialdiagnostischen Untersuchungen wird ein individuell dem Störungsbild angepasstes Therapie- bzw. Trainingsprogramm (mit und ohne Hilfsmittel) durchgeführt. Dabei werden beeinträchtigte Funktionen geübt bzw. kompensatorische Strategien vermittelt, oder ggf. Techniken zur Verbesserung der Hirnleistung eingesetzt.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Neurologische Gedächtnissprechstunde (Ermächtigungsambulanz: alle Kassen auf Überweisung)
Diagnostik, Therapie und Beratung bei kognitiven Störungen
Termine nach Vereinbarung
Telefon 05191/800-214

Orthopädische Schmerzambulanz (Ermächtigungsambulanz: alle Kassen auf Überweisung)
Behandlung chronischer Schmerzzustände im Bereich von Wirbelsäule und Bewegungsapparat, einschließlich interventioneller Therapieverfahren, manueller Therapie, Schmerz-Psychotherapie
Telefon 05191/800-210
Termine nach Vereinbarung

Orthopädische Privatambulanz(keine Kassenzulassung)
Diagnostik und Therapie sämtlicher konservativ behandelbarer Erkrankungen des Bewegungs-apparates, einschließlich manueller Therapie/ Osteopathie, Schmerztherapie, ambulant-reha-bilitativer Betreuung
Telefon 05191/800-210
Termine nach Vereinbarung

MVZ Neurologie
Die Ärzte im MEDICLIN MVZ Soltau untersuchen und behandeln Patienten mit allen neurologischen Erkrankungen. Dazu gehören:
Epilepsie, Schlaganfall und Schlaganfallfolgen, Multiple Sklerose
Hirnleistungsschwäche und Demenz, Parkinsonkrankheit und andere Bewegungsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Syndrom der unruhigen Beine (Restless legs), Erkrankungen und Verletzungen der peripheren Nerven, z.B. Polyneuropathie, Muskelerkrankungen

Rein psychiatrische Erkrankungen oder psychotherapeutische Behandlungen gehören nicht zu unserem Spektrum.
Tel: 05191 / 800 109
Termine nach Vereinbarung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Alfons Meyer

Dr. Alfons Meyer

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin, Verkehrsmedizinische Begutachtung

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Sozialmedizin, Verkehrsmedizinische Begutachtung in dem Gebiet Neurologie, Palliativmedizin
Psychologe/-in
Klinische Neuropsychologie, Metakognitive Gedächtnistherapie, Approbation Psychologische Psychotherapie, Psychopathologie und Psychiatrie für Neuropsychologen, Gerontopsychotherapie

Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.135
stationär: 1.100
ambulant: 35
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Spondylodiszitis in der Postakutphase, vor allem bei Radikulärsymptomatik und/oder fixierter Fehlhaltung
Zustand nach endoprothetischer Versorgung von Hüft-, Knie- oder Schultergelenk
Wirbelkörperfrakturen
Zustand nach Wirbelsäulen-Operationen (posttraumatisch, bei degenerativ-entzündlichen Erkrankungen, bei Tumoren), insbesondere bei muskulärer Dysbalance und sensomotorischen Ausfallerscheinungen
Zustand nach Polytrauma, nach konservativ oder operativ versorgter Becken-, Wirbelsäulen- oder Extremitätenfraktur, auch bei gleichzeitigem Schädel-Hirn-Trauma
Zustand nach komplexer Handverletzung
Zustand nach Gliedmaßenamputation
Zustand nach ausgedehnter Weichteilverletzung, Hauttransplantation und nach sonstigen plastisch-rekonstruktiven Maßnahmen
Chronische Schmerzsyndrome des muskulo-skelettalen Systems
Funktionsstörungen des Bewegungsapparates mit konsekutivem Dekonditionierungssyndrom insbesondere auch zur beruflichen Reintegration bei gefährdeter Erwerbsfähigkeit

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 92%
Kniegelenkersatz 91%
Rückenschmerzen 88%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
74%
Ø 74% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 83% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 98% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 68% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Wirbelsäulengymnastik
Die Wirbelsäulengymnastik besteht aus mehreren Elementen. Dazu gehören u.a. manuelle Therapie (McKenzie, Maitland), Medizinische Trainingstherapie, Stabilisationstraining nach Richardson.
Manuelle Therapie / Osteopathie
Die Mehrzahl der physiotherapeutischen und ärztlichen Mitarbeiter ist in manueller Therapie ausgebildet. Einige haben auch eine Weiterbildung in Atlas-Therapie oder Osteopathie. Unter Osteopathie versteht man ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungskonzept. Es beschreibt Störungen und Bewegungseinschränkungen der Faszien und Gelenke, die Symptome auch an anderen Organen und Körperregionen auslösen können. Diese werden durch geeignete Grifftechniken effektiv behandelt.
Medizinisches Aufbautraining
Beim Medizinischen Aufbautraining trainieren die Patienten an Krafttrainingsgeräten ihre Muskulatur. Dies ist wichtig, um die Gelenke bzw. Wirbelsäule zu entlasten.
Lymphdrainage
Nach Wirbelsäulen- oder Gelenkoperationen kann es zu Wasseransammlungen im OP-Bereich kommen. Bei der manuellen Lymphdrainage wird durch dosierte Druckeinwirkung (0 - 30 Torr) eine Art leichte Streichmassage in Form zirkelnder herzwärts gerichteter Griffe durchgeführt. Das Ziel ist, den Abfluss der Flüssigkeit über das Lymph- und Venensystem zu steigern.
Psychologische Schmerztherapie
In der Schmerztherapie werden die Patienten über den Entstehungsmechanismus des Schmerzes informiert. Sie erhalten Hinweise, wie sie selbst – über Aufmerksamkeitslenkung und Veränderung ihrer Denk- und Verhaltensmuster – Einfluss auf das Schmerzgeschehen nehmen können.
Wassergymnastik
Im Wasser lassen sich alle Bewegungen leichter durchführen. Patienten, die ihr Knie- oder Hüftgelenk noch nicht voll belasten dürfen, können im Wasser die Verbesserung des Gangbilds trainieren.
Work-Hardening
Dies ist ein spezielles Ergonomietraining für Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen. In Form eines Zirkeltrainings werden alltägliche Bewegungen (Gewichte anheben, Schnur fädeln, usw.) rückengerecht in vorgegebenen Zeiteinheiten durchgeführt.
Hypnotherapie
Bei Vorliegen traumatischer Erfahrung können Techniken der Hypnotherapie eingesetzt werden. Mit der Hypnotherapie bieten wir Therapieformen an, in denen wir die Wirkung von Trance und Suggestionen therapeutisch nutzen.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Lutz Reuter

Dr. Lutz Reuter

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirugie, Chirotherapie, Sportmedizin, Sozialmedizin, Physikalische Therapie, Spezielle Schmerztherapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Sozialmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Chirotherapie, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Transfusionsmedizin
Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapeuten, Klinische Psychotherapeuten, Klinische Hypnose, Zertifikat Klientenzentrierter Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Behandlung chronischer Schmerzsyndrome, Neuro-Linguistisches Programmieren
Chefarzt

Psychosomatik

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 748
stationär: 739
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Depressive Störungen
Anhaltende affektive Störungen (Zyklothymia, Dysthymia)
Phobische Störungen
Angststörungen
Akute Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen
Posttraumatische Belastungsstörungen
Dissoziative Störungen
Persönlichkeitsstörungen
Psychosenahe und grenzpsychotische Erkrankungen (sofern sie sich im Remissionsstadium befinden und psychotherapeutisch behandelbar sind)
Somatoforme Störungen
Körperliche Erkrankungen insbesondere neurologische oder orthopädische Erkrankungen, bei denen eine seelische Ursache bekannt ist oder vermutet wird
Schlafstörungen
ADHS im Erwachsenenalter
Medikamentenmissbrauch ohne Abhängigkeit
Krankheitsbewältigung oder Krankheitsprävention insbesondere bei chronischen körperlichen Erkrankungen sowie chronischen beruflichen oder familiären Belastungen

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Psychosomatik

Gesamtergebnis Psychosomatik

Depressionen 90%
Angsterkrankungen 94%
Testergebnis 2021: Psychosomatische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der psychosomatischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
65%
Ø 68% / Max: 81%
Patienten­sicherheit
100%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
74%
Ø 77% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 68% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 77%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 64% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 96% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 88% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 66% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 71% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 79% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 77% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 69% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 69% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 70% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 76% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Psychotherapie
Schwerpunkt des therapeutischen Konzeptes stellen verhaltenstherapeutische Elemente dar, die im Einzelfall durch tiefenpsychologische und systemische Ansätze erweitert werden. Das Vorgehen variiert je nach Indikation aufdeckend-lösungsoriert über eine ressourcenaufbauende bzw. -weckende Arbeit bis hin zu einem rein supportiven Behandlungsschwerpunkt.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Matthias Köhne

Dr. Matthias Köhne

(Chefarzt)

Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Spezielle Schmerztherapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Psychosomatik tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Psychiatrie und Psychotherapie, FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Assistenzarzt/-ärztin
Qualifikation in Psychotherapie, Akupunktur, Naturheilkunde, FA Anästhesiologie
Psychologe/-in
Psychologische Psychotherapeuten, Autogenes Training, Kognitive Verhaltenstherapie, Psychotherapie, Behandlung von chronischen Schmerzsyndromen, Neuro-Linguistisches Programmieren, Qi-Gong

Geriatrie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 555
stationär: 555
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Immobilität Die Geriatrie ist als Fachdisziplin des älteren und alten Patienten keine organorientierte Medizin, sondern bietet einen umfassenden Ansatz der Behandlung im interdisziplinären und multiprofessionellen Team unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten des Patienten.
Ziel der geriatrischen Rehabilitation ist, den funktionellen Status, die sogenannte Selbsthilfetätigkeit und die Lebensqualität zu verbessern, sowie die Autonomie des Patienten zu fördern bzw. zu erhalten. In die Rehabilitation fließen deshalb körperliche, geistige, funktionale und soziale Aspekte gleichermaßen ein.
Das geriatrische Team besteht u.a. aus Fachärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Medizinischen Bademeistern, Logopäden, Neuropsychologen und Sozialarbeitern.
Kardiale Erkrankungen
Z.n. Amputationen
Patienten­sicherheit
100%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
81%
Ø 85% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 91% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 68% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 83% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 85% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 85% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 82% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 88% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Die Physiotherapie beachtet die individuelle Ausgangssituation des Patienten und unterstützt ihn in der Erhaltung und Zurückgewinnung der Selbständigkeit.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Ergotherapie trainiert mit dem Patienten Aktivitäten des täglichen Lebens
Reha-Pflege
Aktivierende Pflege soll den Patienten bei der Bewältigung spezieller Aufgaben im Bereich der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL-Bereich) behilflich sein sowie anhalten und trainieren, diese trotz bestehender Defizite wieder selbstständig auszuführen, und damit die Ergotherapie unterstützen.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Die Psychologen untersuchen und behandeln u.a. Hirnleistungsstörungen und Depressionen.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Christian Hendrikson

Dr. Christian Hendrikson

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Geriatrie
Balneologie und med. Klimatologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, Geriatrie
Psychologe/-in
Assistenzarzt/-ärztin