MediClin Bliestal Kliniken

Am Spitzenberg 16, 66440 Blieskastel

85%

Die MediClin Bliestal Kliniken sind in den 3 Fachrichtungen Innere Medizin, Orthopädie und Psychosomatische Medizin auf Leistungen spezialisiert, die Krankheitsfolgen beseitigen oder mildern, die Leistungsfähigkeit verbessern, Risiken einer erneuten Erkrankung reduzieren und die Eigenverantwortung bei der Sorge um die Gesundheit fördern.

Kontakt:

Telefon: 06842-540

Fax: 06842-542541

Webseite: www.bliestal-kliniken.de

E-Mail: info.bliestal@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 6.437 | stationär: 5.930 | ambulant: 507 Letzte Aktualisierung: 14.05.2021
MediClin Bliestal Kliniken Hauptgebäude
MediClin Bliestal Kliniken Hauptgebäude, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Bliestal Kliniken in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Bliestal Kliniken erreicht insgesamt 85 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 96 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
71%
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
88%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
79%
Ø 81% / Max: 96%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo MAAS BGW für DIN EN ISO 9001:2008 Logo IQMP-Reha Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 501 (davon 444 behindertengerecht)

Behindertengerechte Zimmer sind u.a. mit verbreiterten Schiebetüren zum Nassbereich und stufenloser Duschkabine mit Sitzmöglichkeit und erhöhten Toiletten ausgestattet.

Ein-Bett-Zimmer
Anzahl: 7 (davon 7 behindertengerecht)

Diese Zimmer befinden sich auf der Adipositasstation und eignen sich für Patienten bis 400 kg. Die Station verfügt über ein großes Bad/WC, das per Deckenschienen-/bzw. Liftersystem von den Zimmern aus erreichbar ist.

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Bliestal Kliniken bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Bliestal Kliniken unter folgender Telefonnummer: 06842-540.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
mit Zustellbett im Patientenzimmer

Rehamaßnahmen für pflegende Angehörige
Angegliederte Seniorenresidenz; bei Bedarf Klärung, ob Kurzeitpflegeplatz verfügbar ist.

W-LAN im Zimmer
kostenpfichtig

Möglichkeit der Aufnahme in Nachsorgeprogramme wie IRENA-Verfahren, Psych Direkt-Verfahren

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden mit Adipositas
bis 400 kg

Für Erblindete geeignet
ohne Blindenhund

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Orthopädie und Psychosomatik

VIP-Bereich

Telefon im Zimmer
kostenpflichtig

TV im Zimmer
kostenpflichtig

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden mit starker Gehbehinderung bzw. Gehunfähigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden mit starker Hörbehinderung bzw. Ertaubung

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesberater/-in
Diätassistent/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Affolter,
Bobath-Konzept,
Hirnleistungstraining,
Kinesiotape,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Prothesentraining
Schienenbau
Gymnastiklehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Nordic Walking Instructor,
Übungsleiter,
EAP
Kunsttherapeut/-in
Diplom- Kunst-und Gestaltungstherapeutin
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Akupunktmassage nach Penzel,
Extension nach Domnik,
Fußreflexzonenmassage,
Manuelle Lymphdrainage,
Marnitz-Therapie,
Myofasciale Technik,
Zentrifugalmassage
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Bobath-Konzept,
Brügger-Therapie,
Cranio-Sacral-Therapie,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Kinesiotaping,
Manuelle Therapie,
McKenzie Konzept,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Osteopathische Behandlungstechniken,
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Skoliosebehandlung nach Lehnert-Schroth,
Therapie nach Cyriax,
Dorntherapie,
Reiki,
KG bei craniomandiblärer Dysfunktion (CMD),
Fußreflexzonentherapie,
Chiropraktische Grifftechniken,
Schwindeltherapie (paroxysmaler Lagerungsschwindel)
Manuelle Lymphdrainage
Funktionsanalyse (FAL)
Schulter und Knie naxh Schönbeck
Posturomed
Atemtherapie
Schroththerapie
Medical Flossing
Mulligan
Pathro
Myofascial Release Therapie
Gelenkreposition nach Mulligan
Craniomandibuläre Dysfunktionen
Behandlung nach Liebscher-Bracht

Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Nordic Walking Instructor,
Übungsleiter
EAP
Badehelfer
Tanztherapeutin
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Diabetesassistentin,
Diabetesberaterin,
EEG-Kurs,
Stomatherapie,
Wundmanagement
Pflegedienstleitung
inc. Stellvertreter
Arzthelfer/-in
Röntgenschein
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
MTA für Labor und Röntgen
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Bliestal Kliniken beschäftigt wird.

Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 3.238
stationär: 2.887
ambulant: 351
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerative Erkrankungen Arthrosen aller Gelenke,
Wirbelsäulensyndrome inklusive Bandscheibenleiden,
Sehnen-/Muskelansatzleiden
Unfallfolgen Konservativ oder operativ versorgte
Brüche großer Röhrenknochen, des Beckens oder der Wirbelsäule,
Muskel-/Bandverletzungen (Rotatorenmanschetten-Ruptur, Kreuzbandverletzung, Sprunggelenksverletzung)
Luxationen (Schulter, Knie, Hüfte, Sprunggelenk, Ellenbogen)
Nachbehandlung nach Operationen Prothesenimplantationen (Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk, Bandscheiben),
Wirbelsäulen Operationen (Bandscheiben OP, Dekompressionen, Versteifungen, Kypho-/Vertebroplastien),
Kreuzbandersatz, Umstellungsoperationen, Amputationen,
Rotatorenmanschettenoperationen, Schulterstabilisierungen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen Gicht, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew
Sonstige Angeborene oder erworbene Fehlstellungen oder Fehlbildungen (Skoliosen - konservativ oder operativ behandelt),
Osteoporose, Schultersteife, chronische Schmerzerkrankungen

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 75%
Kniegelenkersatz 83%
Rückenschmerzen 83%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
69%
Ø 73% / Max: 97%
Patienten­sicherheit
86%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
82%
Ø 76% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 78% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 75% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 67% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 79% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Therapeutische Maßnahmen
Das orthopädische Behandlungskonzept basiert auf einer multimodalen Therapie durch ein multidisziplinäres Team, bestehend aus Ärzten, Physiotherapie, Physikalischer Therapie, Psychologie, Ergotherapie und Medizinischer Trainingstherapie. Gemeinsam mit dem Patienten folgt das Reha-Team dabei den Zielen einer Wiederherstellung gestörter Funktionen oder ersatzweise einer Kompensation mit verbliebenen Fähigkeiten. Ziel ist es, den Betroffenen ein Leben im persönlichen Umfeld mit möglichst wenigen Einschränkungen zu ermöglichen.
Spezielle Schmerztherapie
Die Schmerztherapie basiert auf dem Einsatz von Medikamenten, Infiltration und Chirotherapie sowie unterstützender psychologischer Behandlung.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulanz der Fachklinik für Psychosomatische Medizin
Verhaltenstherapie,
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als Einzel- und Gruppentherapie, ambulante Rehanachsorge,
Psychosomatischer Konsiliardienst für das KKH St. Ingbert, das Evangelische KH Zweibrücken und das Knappschafts-KH Sulzbach

Ambulantes Th.-Zentrum als Physikalisches Institut
Erbringung von ärztlich verordneten Einzelleistungen im Bereich
Physiotherapie,
Physikalische und Balneotherapie,
Ergotherapie,
Medizinische Trainingstherapie

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Stefan Rupp

Prof. Dr. Stefan Rupp

(Chefarzt)

FA für Orthopädie, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Rheumatologie, Sozialmedizin, Sportmedizin, Physikalische Therapie, Chirotherapie, FK Rettungsdienst, FK Rö ges. Skelett

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie und Unfallchirurgie, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sozialmedizin, Sportmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in

Fachklinik für Psychosomatische Medizin

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.346
stationär: 1.279
ambulant: 67
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Angststörungen (Phobien, Panikstörung, Generalisierte Angststörung)
Arbeitsplatzbezogene Störungen wie Burn-out, Mobbing-Syndrom, arbeitsbezogene Ängste, stressbedingter Bluthochdruck und berufsgruppenspezifische Problemlagen (Pflege, Banking & Finance u.s.w.)
Belastungsstörungen (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung-PTBS), Anpassungsstörungen nach Unfällen, Gewalterfahrungen und anderen Traumata, pathologische Trauerreaktion
Chronische Schmerzsyndrome z.B. somatoforme Schmerzstörung, Fibromyalgie, chronische Schmerzsyndrome bei körperlicher Grunderkrankung
Depressive Störungen sowie komplizierte Trauerreaktionen, Erschöpfungssyndrome und chronisches Müdigkeitssyndrom
Funktionelle und somatoforme Krankheitsbilder im Bereich der inneren Organe (z.B. Reizdarmsyndrom, Beschwerden des Herz-Kreislaufsystems)
Persönlichkeitsstörungen
Behandlungs­qualität
66%
Ø 68% / Max: 81%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
75%
Ø 76% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 69% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 68% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 69% / Max: 77%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 97% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 89% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 71% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 71% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 79% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 77% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 69% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 69% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 70% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 77% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Einzel- Gruppenpsychotherapie
Je nach Krankheitsbild, dem Schweregrad der Störung, der Krankheits-verarbeitung und sonstigen Problemen kommen verhaltenstherapeutische, psychodynamische evidenzbasierte Ansätze zur Anwendung.
Psychoedukation
Die Vermittlung von Empfehlungen für das Verhalten im sozialen Umfeld erfolgt in Seminaren und Vorträgen zu verschiedenen Themen, wie z.B.: Mobbing, Stress und Stressbewältigung, Aggressionen/Depressionen, Angst und Trauer, Umgang mit Psychopharmaka u.v.m.
Kreativtherapie
Es wird versucht Menschen mit verlorengegangenen Handlungsfähigkeiten, die körperlicher oder auch psychischer Ursache entstammen können, mit dem Einsatz künstlerischer Ausdrucksformen so zu helfen, dass sich eine gesunde Handlungsfähigkeit wieder aufbauen kann und möglichst wieder vollkommen herstellen lässt.
Ergotherapie
In der Ergotherapie geht es darum, spezielle Fertigkeiten, die für die Teilhabe am Erwerbsleben und an der Gesellschaft benötigt werden, gezielt zu trainieren und zu verbessern. In der Psychosomatik geht es hier z.B. um rückengerechtes Arbeiten bei chronischen Schmerzpatienten, kognitives Training zur Behandlung von Konzentrationsstörungen, wie sie bei einer Depression oder einer posttraumatischen Belastungsstörung auftreten können oder um das Erkennen und Verändern problematischer Verhaltensmuster z.B. in einem beruflichen Team.
Entspannungstherapie
Ein Entspannungsverfahren bietet die Möglichkeit, direkt auf die Muskelspannung und das vegetative Nervensystem einwirken zu können und sowohl körperliche als auch seelische Verspannung zu reduzieren. In unserer Klinik werden sowohl die progressive Relaxation als auch imaginative Verfahren vermittelt. Schwerpunkt ist hierbei, dass die Rehabilitanden diese Techniken auch in ihrem Alltag erfolgreich einsetzen können.
Sporttherapie
Ausdauertraining und teilweise auch Krafttraining gehört zu den wirksamsten Behandlungsmöglichkeiten bei Depression, Schlafstörungen, chronischen Schmerzen und funktionellen Beschwerden. Es hilft, Ängste zu bewältigen, Stress abzubauen und auf gesunde Weise Gewicht zu reduzieren. Ziel ist es, Rehabilitanden zu zeigen, wie schnell sich regelmäßiges Training positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Gelernt und regelmäßig geübt werden Techniken, die sich möglichst gut in den Alltag einbauen lassen, wie z. B. Walking, Nordic Walking, Ergometertraining, Schwimmen, Muskeltraining etc.
Soziotherapie
Versorgungsleistung für Patienten mit schweren psychischen Störungen, die sie in die Lage versetzen soll, andere medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen durch Stärkung der Sozialkompetenz und Stabilisierung der sozialen Netze. Soziotherapie umfasst Trainings- und Motivationsmethoden sowie Koordinierungsmaßnahmen.
Körpertherapie
Behandlung psychischer Störungen über das körperliche Selbsterleben, sowie Behandlungsmethoden zur Verbesserung von Körperhaltungen und Bewegungsabläufen.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Michael Käfer

Dr. Michael Käfer

(Chefarzt)

FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Psychoanalytiker, Verhaltenstherapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Psychosomatische Medizin tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Psychiatrie und Psychotherapie
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Psychologischer Psychotherapeut/in in Ausbildung

Fachklinik für Innere Medizin

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.853
stationär: 1.764
ambulant: 89
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Kardiologie Z. n. PTCA/Stentversorgung von Herzkranzgefäßen, Z. n. Myokardinfarkt,
Z. n. Bypass-Operation, Z. n. Herzklappenoperation oder operativer Korrektur von Herzklappenfehlern, Herzinsuffizienz, Z.n. LVAD (Kunstherz) Z. n. transfemoralen bzw. transapikalem Herzklappenersatz, Z.n. Mitralclip, Z. n. sonstigen Herzoperationen, Z. n. Aneurysmektomie oder große herznahe Gefäßoperationen, Z. n. Herztransplantation, Z. n. Implantation von Herzschrittmachern oder automatischen Defibrillatoren, Z. n. rhytmuschirurgischen Eingriffen bzw. Katheterablationen, entzündliche und nicht entzündliche Herzmuskelerkrankungen, Z. n. nach Lungenembolie
Angiologie Arterielle Verschlusskrankheit (z.B. Z. n. Operationen am Gefäßsystem), Z.n. nach katheterinterventionellen Eingriffen (z.B. Z. n. Venenthrombose, Z. n. Varizenoperation, chronisch venöse Insuffizienz), Psychokardiologische Erkrankungen
Diabetologie Typ I und Typ II- Diabetiker
Psychokardiologie in Kooperation mit der Fachklinik für Psychosomatische Medizin
Adipositas Adipositas I-III, vielfach kombiniert mit Diabetes und psychosomatischen Begleiterkrankungen
Behandlungs­qualität
79%
Ø 68% / Max: 86%
Patienten­sicherheit
86%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 76% / Max: 91%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 88%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 91%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 81%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 86% / Max: 99%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 71% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 81% / Max: 86%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 69% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 89% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 83% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Die Innere Abteilung, zertifiziert im Rahmen der rehabilitativen Behandlung von Herz-Kreislauf-Gefäßerkrankungen sowie urologisch-onkologischen Patienten, gewährleistet ein umfassendes, multimodales Therapiekonzept mit dem Schwerpunkt Sport- und Bewegungstherapie, Ergotherapie, Physiotherapie und balneophysikalische Maßnahmen.
Edukation
Eine weitere Säule unserer Behandlung ist ein umfassendes Edukationskonzept für Herz-Kreislauferkrankungen daneben spezielle Schwerpunkte wie Adipositasschulung, Diabetesschulung, Herzinsuffizienzschulung im Rahmen der Gesundheitsbildung und Raucherentwöhnung.
Psychokardiologie
Unser Konzept beinhaltet außerdem eine individuelle, patientenorientierte psychologisch-psychotherapeutische Begleitung, Stressbewältigung und Entspannungsverfahren.
Sozialmedizin
Wir unterstützen unsere Patienten umfassend bei der Klärung sozialrechtlicher Fragestellungen.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Gunther Berg-Steffens

Dr. Gunther Berg-Steffens

(Chefarzt)

FA für Innere Medizin,FA für Kardiologie, Intern. Intensivmedizin, Sportmedizin, Kardiologische Präventivmedizin (DGPR)

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Innere Medizin tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Angiologie
Psychologe/-in
Psychologische/r Psychotherapeut/in in Ausbildung
Oberarzt/-ärztin
FA für Innere Medizin
FA für Kardiologie