MediClin Kraichgau-Klinik

Fritz-Hagner Promenade 15, 74906 Bad Rappenau

Kontakt-Infos

MediClin Kraichgau-Klinik
Fritz-Hagner Promenade 15, 74906 Bad Rappenau

Telefon: 07264-802-0

Fax: 07264/802-115

Webseite: www.mediclin.de/kraichgau-klinik

E-Mail: info.kraichgau-klinik@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.794 | stationär: 2.638 | ambulant: 156
MediClin Kraichgau-Klinik
MediClin Kraichgau-Klinik, 1

Übersicht

Kostenträger

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 07264-802-0

  • Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Private Krankenversicherung (PKV)
  • Beihilfe
  • Sozialhilfe
  • Selbstzahler
  • ARGE Krebsbekämpfung Nordrhein-Westfalen

Behandlungs­qualität

Ø 64% / Max: 89%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

DIN EN ISO 9001:2008 Fachklinik für onkologische Rehabilitation/ Fachklinik für chronische Schmerzerkrankungen
DIN EN ISO 9001:2008 Fachklinik für onkologische Rehabilitation/ Fachklinik für chronische Schmerzerkrankungen
IQMP-Reha
IQMP-Reha

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 182 (davon 5 behindertengerecht)

Von den 5 barrierefreien Zimmern ist ein Zimmer als Pflegezimmer ausgestattet.

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 17 (davon 1 behindertengerecht)

Vorzugsweise Belegung mit Patient und Begleitperson, ansonsten Einzelbelegung

Leistungen

Leistungsformen

Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Private Krankenversicherung (PKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Beihilfe
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Sozialhilfe
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Selbstzahler
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
ARGE Krebsbekämpfung Nordrhein-Westfalen
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation

Therapeutische Behandlungsschwerpunkte

Fachklinik für onkologische Rehabilitation

Sport- und Bewegungstherapie
Einen Schwerpunkt der Rehabilitation nach onkologischen Erkrankungen bildet die Sport- und Bewegungstherapie. Über die bewegungstherapeutischen Maßnahmen sollen in erster Linie gestörte körperliche, psychische und soziale Funktionen kompensiert und regeneriert werden. Die Sport- und Bewegungstherapie soll vor allem zu einer Verbesserung der Beweglichkeit, Muskelkraft, Ausdauer und Koordination beitragen und die Patienten somit befähigen Bewegungsmangel und Schonhaltungen entgegenzuwirken.

Physiotherapie
Das Ziel der Physiotherapie ist die gezielte Behandlung von Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen zur Verbesserung der Beweglichkeit sowie der Mobilität und zum Muskelaufbau bzw. zur Schmerzlinderung durch z.B. Manuelle Therapie, Marnitztherapie, Schlingentisch, PNF, Medical Taping usw.). Je nach Diagnose werden die Behandlungen auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.

Information, Motivation, Schulung
Die Angebote zur Patientenschulung der MediClin Kraichgau-Klinik sind indikationsübergreifend und thematisch auf das übergeordnete Ziel abgestimmt, Impulse für eine positive und protektive Lebensstiländerung zu erzielen. Die inhaltliche Gestaltung integriert klinikspezifische Konzepte (z.B. das biopsycho-soziale Konzept des chronischen Schmerzes) und Anregungen der indikationsbezogenen Curricula der Deutschen Rentenversicherung.

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Der Sozialdienst hat im Rahmen der medizinisch-beruflichen Orientierung eine zentrale Steuerungsfunktion. Er berät Patienten bei sozialen und beruflichen Problemstellungen im Zusammenhang mit Krankheit und Behinderung. Ziel der Beratung ist die Vorbereitung der nachstationären Phase. Dabei werden auch Kontakte zu betreuenden Diensten aufgenommen und vermittelt.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die ergotherapeutische motorisch-funktionelle Behandlung in der MediClin Kraichgau-Klinik dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen, welche die motorischen Funktionen und die daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen umfasst. Eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit wie auch die Grob- und Feinmotorik sollen verbessert werden. Fehlstellungen bzw. Fehlhaltungen soll vorgebeugt, Schmerzlinderung sowie die (De-) Sensibilisierung einzelner Sinnesfunktionen sollen angebahnt werden.

Psychotherapie
Ein psychoonkologisch geschultes Team führt Einzel- und Gruppengespräche durch, in denen Hilfestellungen zur Angst- und Krankheitsbewältigung gegeben werden. Kriseninterventionen sind möglich. Auch allgemein unterstützende Maßnahmen wie Entspannungstherapie, Visualisierungsübungen, Hypnotherapie, Lebensberatung, Konfliktberatung und Familienberatung werden angeboten. Aufgabe der Psychologie/ Psychotherapie ist es, Menschen in diesen schwierigen Lebensphasen zu unterstützen, zu begleiten, emotional zu entlasten. Wesentlich hierbei ist das Vermitteln von onkopsychologischem Basiswissen, z.B. über den Nichtzusammenhang von Persönlichkeitsstruktur und Krebsrisiko oder über die Normalität und Angemessenheit von depressiver Reaktion und Realangst.

Physikalische Therapie
Die Physikalische Therapie beinhaltet Therapiemethoden zur Beeinflussung von Tonus und Turgor der Haut und Muskulatur, des Stoffwechsels, des Kreislaufs, der Atmung und des Immunsystems und unterstützt die Schmerzbehandlung. Hierzu gehören z.B. Elektrotherapie, Ultraschall, diverse Thermoanwendungen, medizinische Bäder, Inhalationstherapie und Kneipp-Therapie.

Ernährung
Die Ernährungsberatung erfolgt nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. Diese werden regelmäßig aktualisiert. Sie basieren auf rationalen, wissenschaftlich fundierten Grundlagen und sind frei von ideologischen Vorstellungen. Ziel ist, die Ernährungstherapie den individuellen Bedürfnissen der Patienten anzupassen und dabei den Genuss beim Essen und Trinken nicht aus dem Auge zu verlieren.

Lymphologie
Bei Lymphödemen als Operations- oder Bestrahlungsfolge führt das speziell geschulte Team der lymphtherapeutischen Fachabteilung die Entstauungsbehandlung nach anerkannten Standards durch (komplexe physikalische Entstauungstherapie mit Lymphdrainage, Bandagierung, Bewegungstherapie). Im Rahmen einer interdisziplinären Lymphsprechstunde erfolgt die individuelle Therapieplanung und objektive Volumenbestimmung durch Perometermessungen. Die Möglichkeit, die ambulante Lymphtherapie in der Klinik fortzusetzen, gewährleistet die lückenlose Weiterbehandlung von Patienten aus der näheren Umgebung.

Stomatherapie
Probleme im Umgang mit Uro- oder Enterostomata sind nicht selten. Speziell ausgebildete Krankenschwestern sorgen dafür, dass unsere Patienten eine optimal auf das individuelle Stoma zugeschnittene Versorgung erhalten und im selbständigen Umgang damit geschult werden (Hautpflege, Plattenfixierung, Irrigation etc.). In einem Stufenprogramm führen wir Stomaträger zur Selbstversorgung hin, auf Wunsch auch unter Einbezug Angehöriger.

Inkontinenztherapie
Harninkontinenz ist ein häufiges Problem nach Operationen im Bereich des kleinen Beckens, speziell nach radikaler Prostatektomie. Wir haben ein abgestuftes, dem jeweiligen Inkontinenzgrad entsprechendes Programm mit folgenden Elementen entwickelt: Information, Beckenbodentraining, allgemeines Mobilisationstraining, Hilfsmittelversorgung, Elektrostimulation des Beckenbodens, EMG-getriggertes Training (Biofeedback), klinisches Monitoring der Inkontinenz.

Fachklinik für chronische Schmerzerkrankungen

Sport- und Bewegungstherapie
Einen Schwerpunkt der Rehabilitation nach onkologischen Erkrankungen bilden die Sport- und Bewegungstherapie. Über die bewegungstherapeutischen Maßnahmen sollen in erster Linie gestörte körperliche, psychische und soziale Funktionen kompensiert und regeneriert werden. Die Sport- und Bewegungstherapie soll vor allem zu einer Verbesserung der Beweglichkeit, Muskelkraft, Ausdauer und Koordination beitragen und die Patienten somit befähigen Bewegungsmangel und Schonhaltungen entgegenzuwirken.

Physiotherapie
Das Ziel der Physiotherapie ist die gezielte Behandlung von Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen zur Verbesserung der Beweglichkeit sowie der Mobilität und zum Muskelaufbau bzw. zur Schmerzlinderung durch z.B. Manuelle Therapie, Marnitztherapie, Schlingentisch, PNF, Medical Taping usw.). Je nach Diagnose werden die Behandlungen auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.

Information, Motivation, Schulung
Die Angebote zur Patientenschulung der MediClin Kraichgau-Klinik sind indikationsübergreifend und thematisch auf das übergeordnete Ziel abgestimmt, Impulse für eine positive und protektive Lebensstiländerung zu bekommen. Die inhaltliche Gestaltung integriert klinikspezifische Konzepte (z.B. das biopsycho- soziale Konzept des chronischen Schmerzes) und Anregungen der indikationsbezogenen Curricula der Deutschen Rentenversicherung.

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Der Sozialdienst hat im Rahmen der medizinisch-beruflichen Orientierung eine zentrale Steuerungsfunktion. Er berät Patienten bei sozialen und beruflichen Problemstellungen im Zusammenhang mit Krankheit und Behinderung. Ziel der Beratung ist die Vorbereitung der nachstationären Phase. Dabei werden auch Kontakte zu betreuenden Diensten aufgenommen und vermittelt.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die ergotherapeutische motorisch-funktionelle Behandlung in der MediClin Kraichgau-Klinik dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen, welche die motorischen Funktionen und die daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen umfasst. Eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit wie auch die Grob- und Feinmotorik sollen verbessert werden. Fehlstellungen bzw. Fehlhaltungen soll vorgebeugt, Schmerzlinderung sowie die (De-) Sensibilisierung einzelner Sinnesfunktionen sollen angebahnt werden.

Psychotherapie
Ein psychoonkologisch geschultes Team führt Einzel- und Gruppengespräche durch, in denen Hilfestellungen zur Angst- und Krankheitsbewältigung gegeben werden. Kriseninterventionen sind möglich. Auch allgemein unterstützende Maßnahmen wie Entspannungstherapie, Visualisierungsübungen, Hypnotherapie, Lebensberatung, Konfliktberatung und Familienberatung werden angeboten. Aufgabe der Psychologie/ Psychotherapie ist es, Menschen in diesen schwierigen Lebensphasen zu unterstützen, zu begleiten, emotional zu entlasten. Wesentlich hierbei ist das Vermitteln von onkopsychologischem Basiswissen, z.B. über den Nichtzusammenhang von Persönlichkeitsstruktur und Krebsrisiko oder über die Normalität und Angemessenheit von depressiver Reaktion und Realangst.

Physikalische Therapie
Die Physikalische Therapie beinhaltet Therapiemethoden zur Beeinflussung von Tonus und Turgor der Haut und Muskulatur, des Stoffwechsels, des Kreislaufs, der Atmung und des Immunsystems und unterstützt die Schmerzbehandlung. Hierzu gehören z.B. Elektrotherapie, Ultraschall, diverse Thermoanwendungen, medizinische Bäder, Inhalationstherapie und Kneipp-Therapie.

Ernährung
Die Ernährungsberatung erfolgt nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. Diese werden regelmäßig aktualisiert. Sie basieren auf rationalen, wissenschaftlich fundierten Grundlagen und sind frei von ideologischen Vorstellungen. Ziel ist, die Ernährungstherapie den individuellen Bedürfnissen der Patienten anzupassen und dabei den Genuss beim Essen und Trinken nicht aus dem Auge zu verlieren.

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
Russisch, Serbokroatisch

Betreuung von gehörlosen Menschen
nach vorheriger Absprache

Aufnahme von Angehörigen
Angehörige/ Begleitpersonen können zusammen mit dem Patienten im Doppelzimmer oder im angeschlossenen Gästehaus aufgenommen werden.

Trauerarbeit
Betreuung durch die Psychologische Abteilung der MediClin Kraichgau-Klinik

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung
Der Südeingang ist ebenerdig und direkt angebunden an die Fahrstühle.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung
Unterbringung im rollstuhlgerechten Zimmer

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit
Unterbringung im rollstuhlgerechten Zimmer

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung
nach Absprache im Einzelfall

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Erblindung
mit Blindenhund nach Absprache

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Hörschädigung
nach Absprache nur im Einzelfall

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Ertaubung
nach Absprache im Einzelfall

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit
Kooperation mit dem Klinikum am Plattenwald in Heilbronn

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit multiresistenten Infektionen/MRSA
nach vorheriger Absprache

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung
Kooperation mit der Fa. Hemmann vor Ort

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers
Orthopädie-Schuhtechnik Leopold im Ort

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
Ambulante Heilmittelverordnung
Manuelle Lymphdrainage, Physiotherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Physikalische Therapie
128

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Fachklinik für onkologische Rehabilitation
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Innere Medizin , Homöopathie , Manuelle Medizin/Chirotherapie , Palliativmedizin , Rehabilitationswesen , Spezielle Schmerztherapie
Oberarzt/-ärztin FA Innere Medizin , FA Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie , Spezielle Schmerztherapie
Funktionsarzt/-ärztin FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe , FA Urologie
Assistenzarzt/-ärztin FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Psychologe/-in
Fachklinik für chronische Schmerzerkrankungen
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Innere Medizin , Homöopathie , Spezielle Schmerztherapie , Palliativmedizin , Manuelle Medizin/Chirotherapie , Rehabilitationswesen
Oberarzt/-ärztin FA Innere Medizin , Sozialmedizin , Spezielle Schmerztherapie
Funktionsarzt/-ärztin FA Innere Medizin , FA Innere Medizin und Rheumatologie
Psychologe/-in

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährung
Berufsbezeichnung Qualifikation
Diätassistent/-in Ernährungsberatung im Bezug auf onkologische Erkrankungen sowie unterschiedliche Stoffwechsellagen
Therapie, Beratung und Pädagogik
Berufsbezeichnung Qualifikation
Ergotherapeut/-in Kunsttherapie Ausbildung zum Gedächtnistraining Hirnleistungstraining
Masseur/-in und med. Bademeister/-in Manuelle Lymphdrainage Fußreflexzonenmassage Marnitz-Therapie Atemtherapie
Physiotherapeut/-in Manuelle Lymphdrainage Manuelle Therapie Beckenbodentraining Atemtherapie Krankengymnastik am Gerät (MTT) Medical-Taping-Conzept Marnitztherapie Nordic-Walking Instructor Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation (PNF) Mulligan-Conzept Schlingentisch Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss Schmerzphysiotherapie
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in Medizinische Trainingstherapie (MTT) Nordic-Walking Instructor Rückenschule Atemtherapie Yoga
Pflege
Berufsbezeichnung Qualifikation
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Stomapflege Palliative-Care (Palliativpflege) Pain-Nurse (Schmerzschwester) Wund- und Dekubitusmanagment
Pflegedienstleistung
Sonstige Bereiche
Berufsbezeichnung Qualifikation
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in

Fachklinik für onkologische Rehabilitation

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.269
stationär: 2.132
ambulant: 137

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Brustkrebs
Krebs der Männlichen Genitalorgane z.B. Prostatakrebs, Hodenkrebs, Seminom und Peniskrebs
Krebs der Niere und der ableitenden Harnwege (z.B. Harnleiter, Harnblase, Harnröhre)
maligne Systemerkrankungen (Leukämien, Hodgkin-, Non-Hodgkin-Lymphome, Multiples Myelom)
Schilddrüsenkrebs
andere onkologische Erkrankungen (z. B. Dickdarm-, Bronchial-, Uterus- oder Ovarialkarzinome) weitere onkologische Erkrankungen nach Rücksprache und Abklärung

Behandlungs­qualität

Ø 70% / Max: 79%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 77% / Max: 93%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Brustkrebs




Bewegungstherapie
Ø 100% / Max: 100%
Lymphödemtherapie
Ø 93% / Max: 100%

Patientenschulung Brustkrebs
Ø 68% / Max: 100%

Gesundheitsbildung
Ø 96% / Max: 100%


Ernährungsschulung - theoretisch
Ø 83% / Max: 100%
Ernährungsschulung - praktisch
Ø 90% / Max: 100%


Psychologische Beratung und Therapie
Ø 96% / Max: 100%
Entspannungstraining
Ø 89% / Max: 100%


Künstlerische Therapien
Ø 82% / Max: 100%

Ergotherapie
Ø 91% / Max: 100%

Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 78% / Max: 100%
Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 70% / Max: 100%



Nachsorge und soziale Integration
Ø 87% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für chronische Schmerzerkrankungen

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 525
stationär: 506
ambulant: 19

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Fibromyalgiesyndrom
Myofasziale Schmerzsyndrome z.B. an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie; Tendopathien, RSI-Syndrom
Chronischer Rückenschmerz (Lendenwirbelsäulen-Syndrom, Halswirbelsäulen-Syndrom)
Chronischer Kopfschmerz
Chronische Schmerzerkrankungen mit somatischen und psychischen Faktoren

Behandlungs­qualität

Ø 67% / Max: 70%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 77% / Max: 93%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%