MediClin Staufenburg Klinik

Burgunderstraße 24, 77770 Durbach

Die MediClin Staufenburg Klinik in Durbach ist eine Rehabilitationsklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Onkologie / Urologie, Diabetologie (DDG Anerkennung: Diabetologicum) und Stoffwechselerkrankungen, Nephrologie & Transplantationsnachsorge, Orthopädie und Adipositas.

Kontakt-Infos

MediClin Staufenburg Klinik
Burgunderstraße 24, 77770 Durbach

Telefon: 0781/473-0

Fax: 0781/30612

Webseite: www.mediclin.de/staufenburg

E-Mail: info.staufenburg@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.984 | stationär: 2.963 | ambulant: 21 Letzte Aktualisierung: 10.08.2018
MediClin Staufenburg Klinik
MediClin Staufenburg Klinik
MediClin Staufenburg Klinik, 1
MediClin Staufenburg Klinik, 2

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

MediClin Staufenburg Klinik erreicht 91% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 68% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Staufenburg Klinik
DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Staufenburg Klinik
Deutsche Diabetes Gesellschaft Geltungsbereich: MediClin Staufenburg Klinik, Typ 1 und Typ 2 Diabetes Zentrum
Deutsche Diabetes Gesellschaft Geltungsbereich: MediClin Staufenburg Klinik, Typ 1 und Typ 2 Diabetes Zentrum
IQMP-Reha
IQMP-Reha

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 0781/473-0

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Jeder Patient soll unabhängig von seinen Fähigkeiten und Funktionsein-schränkungen, eine Bewegungstherapie erhalten. Studien haben gezeigt, dass ein gezieltes körperliches Training bei onkologischen Erkrankungen die Funktionsfähigkeit des Immunsystems verbessert.
Physiotherapie
Einzeltherapien sowie Gruppentherapien (z.B. postoperative Gymnastik, Aufbaugymnastik, Wirbelsäulengymnastik) werden angeboten.
Information, Motivation, Schulung
Informationen über die eigene Krankheit, über deren Behandlungsmöglich-keiten sowie über Nachsorgemöglichkeiten werden vermittelt. Ebenso wird über Möglichkeiten der Krankheitsverarbeitung informiert.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Ergotherapeuten helfen Menschen, die durch Krankheit, Behinderung oder Alter in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Aktivitäten des täglichen Lebens werden trainiert und verbessert. Können einzelne Handlungsabläufe nicht wieder vollständig ausgefüht werden, werden alternative Bewegungen und Verhaltensstrategien eingeübt und Empfehlungen zur Gestaltung der häuslichen Versorgung oder Anpassung des Wohnraums ausgesprochen.
Physikalische Therapie
Reizstrom, Lymphdrainage, lokale Bäder, Inhalationen, lokale Wärmean-wendungen und balneophysikalische Maßnahmen kommen, je nach Diagnose, zum Einsatz.
Beckenbodengymnastik und Kontinenztraining
Nach einführender Information werden in Einzel- und Gruppentherapien Übungen vermittelt, die zum einen der Entspannung und Lockerung des Beckenbodens und der Wahrnehmung der Schließmuskulatur dienen, zum anderen schrittweise durch gezieltes Training eine Kräftigung erreichen.
Gymnastik nach Brustkrebs
Diese Therapie findet abhängig vom Ausgangsbefund in Einzel- und/oder Gruppentherapie statt. Eine Entstauung bei manifestem oder drohendem Lymphoedem sowie Verbesserung der Schultergelenksbeweglichkeit nach Brustoperation, Radiatio oder Lymphadenektomie soll damit erreicht werden.
Stomatherapie
Stomatherapie bei Urostoma, Ileostoma oder Colostoma
Training für Patienten mit Neoblase oder Pouch
Training, Spülung, ggf. Erlernen des Selbstkatheterismus
Lymphdrainage
Bei Lymphödemen, z.B. des Armes nach Brustkrebs, der Beine nach Prostatakrebs
Ernährungsberatung
Gezielte Ernährungsberatung bei Stoma, Neoblase oder Pouch-Patienten.
Kunsttherapie
Krankheitsverarbeitung durch schöpferisches Tun mit Freude an der eigenen Kreativität als heilsamer Prozess.
Sozialdienst
Angeboten werden Vorträge und Schulungen über sozialrechtliche Aspekte. In Einzelgesprächen geht es um Beratung bei allen krankheitsbedingten und sozialen Fragestellungen. Unter anderem geht es um Fragen rund um berufliche Perspektiven und – eng damit verknüpft- die wirtschaftliche Situation der Familie. Beratung über sozialrechtliche Ansprüche und die Organisation des Alltags zu Hause, z.B. bei gestiegenem Hilfebedarf.
Sport- und Bewegungstherapie
Sport- und Bewegungstherapie ist integraler Bestandteil der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen. Regelmäßige Ausdauerbewegung beeinflusst metabolische und kardiovaskuläre Parameter und auch das Gewicht günstig.
Physiotherapie
Bei Bedarf werden indikationsbezogen Gruppen- oder Einzelkrankengymnastik angeboten.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Ergotherapeuten helfen Menschen, die durch Krankheit, Behinderung oder Alter in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Aktivitäten des täglichen Lebens werden trainiert und verbessert. Können einzelne Handlungsabläufe nicht wieder vollständig ausgeführt werden, werden alternative Bewegungen und Verhaltensstrategien eingeübt und Empfehlungen zur Gestaltung der häuslichen Versorgung oder Anpassung des Wohnraums ausgesprochen.
Physikalische Therapie
Reizstrom, Lymphdrainage, lokale Bäder, Inhalationen, lokale Wärmeanwendungen und balneophysikalische Maßnahmen kommen, je nach Diagnose, zum Einsatz
Ernährung
Patienten erhalten die Möglichkeit, die bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen und Strategien zu entwickeln, zur Umstellung ungünstiger Ernährungsgewohnheiten. Praktische Anleitungen erfahren unsere Patienten durch Schulungen und Anleitungen am Buffet oder in der Lehrküche
Information, Motivation und Schulung für Diabetiker
Schulungen für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker. Bewusstsein für die Bedeutung der Krankheiten erzeugen (insbesondere Typ-2-Diabetes) und Krankheitsakzeptanz erreichen. Motivation und Anleitung zum eigenverantwortlichen Handeln sowie Wissensvermittlung und praktisches Einüben. Bewirken von Verhaltensänderung (Denkweise, Ernährung, Selbstführung).
Information, Motivation und Schulung für Patienten mit Nierenerkrankungen
Schulungen für Nierentransplantierte und dialysepflichtige Patienten. Hochdruckschulung sowie Schulungen für Patienten eingeschränkter Nierenfunktion.
Information, Motivation und Schulung für Patienten mit Übergewicht
Unsere Patienten sollen ein Bewusstsein für die Bedeutung des Übergewichts und seiner Folgen erhalten. Im Zentrum steht die Arbeit an der Motivation zur Gewichtsreduktion als auch zu vermehrter Bewegung im Alltag. Individuelle und alltagstaugliche Veränderungspläne für Zuhause werden gemeinsam mit dem Arzt und den Therapeuten erarbeitet.
Kunsttherapie
Krankheitsverarbeitung durch schöpferisches Tun mit Freude an der eigenen Kreativität als heilsamer Prozess.
Psychologische Betreuung
Durch die Krankheit ausgelöste psychische Belastungen und deren Folgen auf die soziale Situation und Arbeitsumwelt können im psychologischen Einzelgespräch bearbeitet werden. Desweiteren werden Entspannungs-verfahren wie z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Eutonie und Verhaltensorientierte Gruppen wie z.B. Gewichtsgruppe oder Raucherent-wöhnungsgruppe bei Bedarf angeboten.
Sozialdienst
Angeboten werden Vorträge und Schulungen über sozialrechtliche Aspekte. In Einzelgesprächen geht es um Beratung bei allen krankheitsbedingten und sozialen Fragestellungen. Unter anderem geht es um Fragen rund um berufliche Perspektiven und – eng damit verknüpft- die wirtschaftliche Situation der Familie. Beratung über sozialrechtliche Ansprüche und die Organisation des Alltags zu Hause, z.B. bei gestiegenem Hilfebedarf.

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik besteht die Möglichkeit, Patienten auch ohne Kenntnisse der deutschen Sprache aufzunehmen. Wir haben Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Sprachkenntnissen.

Blindenhund
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Querschnittslähmung
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Erblindung
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit
Nach vorheriger Absprache mit der Klinik.

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers
In Kooperation mit einem Sanitätshaus.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
keine

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Chefarzt/-ärztin
Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Chefarzt/-ärztin
FA Innere Medizin , FA Physikalische und Rehabilitative Medizin , Betriebsmedizin , Diabetologie , Sozialmedizin
Oberarzt/-ärztin
FA Orthopädie und Unfallchirurgie , FA Innere Medizin , FA Urologie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesberater/-in
Diabetesberaterinnen DDG
Diätassistent/-in
Eine nephrologische Ernährungstherapie VDD
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Rückenschule am Arbeitsplatz
Gymnastiklehrer/-in
Nordic-Walking Rückenschulleiterin
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Lymphdrainagetherapeut
Physiotherapeut/-in
MT, MTT, PNF, Bobath, Lymphdrainage
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medical-Nordic-Walking, Adipositas-Therapeut
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Medizinische Fußpflegerin Praxisanleiterin Hypertonieassistentin Stoma- und Inkontinenztherapeutin
Pflegedienstleitung
Podologin, Wundmanagerin
Arzethelfer/-in
Medizinische Fußpflege, Hypertonieassistentin
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Onkologie Urologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.390
stationär: 2.381
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Prostatakarzinom
Blasenkarzinom
Nierenkarzinom
Hodentumore
Mammakarzinom
Behandlungs­qualität
Ø 70% / Max: 91%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 73% / Max: 90%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 78% / Max: 90%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 69% / Max: 87%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 72% / Max: 89%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 63% / Max: 92%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 75% / Max: 93%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 72% / Max: 97%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 88% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 96% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 94% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%

Innere Medizin Diabetes mellitus

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 594
stationär: 582
ambulant: 12
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Typ 2 Diabetes Typ 2 Diabetiker mit Insulintherapie, Tabletten oder mit Diät
Typ 1 Diabetes Typ 1 Diabetiker mit einer intensivierten Insulintherapie oder Pumpentherapie
Diabetesfolgeerkrankungen Speziell der diabetische Fuß oder diabetische Neuropathie
Begleitende Risikofaktoren beim Diabetes mellitus Übergewicht, Bluthochdruck, Nikotinkonsum, Blutfettstoffwechselstörungen
Adipositas Krankmachendes, deutlich erhöhtes Übergewicht.
Degenerativ-bedingte Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
Zustand nach Gelenkersatz-OP Totalendoprothese von Hüfte oder Knie
Behandlungs­qualität
Ø 76% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 73% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 76% / Max: 93%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 69% / Max: 87%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 72% / Max: 89%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 63% / Max: 92%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 75% / Max: 93%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 72% / Max: 97%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 88% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 96% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 94% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%