MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr

Auf der Rötsch 2, 45219 Essen-Kettwig

87%

In unseren Fachkliniken für Geriatrie, Kardiologie, Neurologie und Orthopädie versorgen wir Patienten nach Erkrankungen, Operationen und Unfällen stationär und teilstationär. Wir sind spezialisiert auf die fachübergreifene Behandlung von Patienten mit Mehrfacherkrankungen. Außerdem behandeln wir psychosomatische Patienten ganztägig ambulant. Die MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr liegt in zentraler Lage zwischen dem Ruhrgebiet und dem Rheinland auf der Laupendahler Höhe in Essen-Kettwig.

Kontakt:

Telefon: 02054-880

Fax: 02054-8852210

Webseite: www.mediclin.de/rhein-ruhr

E-Mail: info.rhein-ruhr@mediclin.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.640 | stationär: 4.500 | ambulant: 140 Letzte Aktualisierung: 10.09.2021
Klinik
Klinik, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr erreicht insgesamt 87 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 99 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
72%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
97%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
77%
Ø 82% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 263 (davon 263 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 96 (davon 96 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr unter folgender Telefonnummer: 02054-880.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Begleitpersonen können gegen Unkostenbeitrag im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht werden und in begrenztem Umfang auch das Therapieangebot nutzen.

W-LAN im Zimmer
In den Aufenthaltsbereichen kostenlos.

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Kooperation mit Dialysezentrum zur Durchführung einer Spätdialyse und somit die Möglichkeit der Teilnahme an dem normalen Therapieprogramm unserer Klinik.

TV im Zimmer

Für Sehbehinderte geeignet

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Post-Covid-19-Rehabilitationsprogramm

VIP-Bereich
Privita Wahlleistung

Telefon im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätassistent/-in
Die 2 Diätassistentinnen arbeiten als Ernährungsberaterinnen.
Ernährungsberater/-in
Ökotrophologe/-in
Ergotherapeut/-in
Forced Use, Spiegeltherapie, Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Perfetti, Affolter, Kinesiotaping, Armfähigkeitstraining, Brügger, Cyriax, Feldenkrais
Triggerpunkttherapie, Manuelle Therapie nach Dorn, basale Stimulation, die neue Rückenschule, bewegtes Lagern, Cranio, evidenzbasierte Befundung, Manuelle Therapie/ Schmerz.
Gymnastiklehrer/-in
Übungsleiter Herzsport (2)
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Vielfältige Behandlungsmethoden/ Therapieansätze in der Aphasie,- Dysarthrie,- Dysphagie,- Dysphonietherapie und orofazialer Therapie.
EMG-Biofeedback-Verfahren / F.O.T.T.-Therapie des fazio-oralen Traktes nach Kate Coombes / Funktionelle Dysphagietherapie ( FDT) / Kinesiologische Verfahren ( Touch for health und R.E.S.E.T. Rafferty Energie System zur Entlastung des TMG) / Myofunktionelle Therapie (MFT) / Orofaziale Regulationstherapie nach C.Morales / Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation für das Gesicht ( PNF) / Therapie craniomandibulärer Dysfunktion / Trachealkanülenmanagement / K-Taping in der Logopädie / LAX-VOX-Therapie / Computer-gestützte Sprachtherapie / Sprachtherapie in verschiedenen Fremdsprache in Absprache mit den jeweiligen Therapeutinnen
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Elektrotherapie, Fußreflexzonentherapie, Kryo-Therapie, Magnetfeld-Therapie, Manuelle Lymphdrainage,Bewegungstherapie im Wasser, Bindegewebsmassage
Physiotherapeut/-in
Ataxie, Affolter-Methode, Bobath-Konzept, Brügger-Therapie, Cranio-Sacral-Therapie, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Feldenkrais-Methode, Lokomotionstraining, Manuelle Therapie, Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF), reflektorische Atemtherapie, Reha Beinamputation, Rückenschlleiter-Lizenz, Sportphysiotherapie, Vojta, Kinesiotape, Wirbelsäulentherapie nach McKenzie, Schwindeltraining, Forced-use Therapie, Mulligan Therapie, Medizinische Trainingstherapie, Nordic Walking, Bewegungstherapie im Wasser, Behandlungen von CMD, Spiegeltherapie, Pilates, N.A.P
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Übungsleiter Herzsport, DLRG Silber, Qi Gong
Sprachtherapeut/-in
Vielfältige Behandlungsmethoden in der Aphasietherapie, Hysarthrietherapie, Dysphagietherapie und Orofacialtherapie, Einsatz von Reizstromtherapie (VocaSTIM)/ EMG, EMG-Biofeedback-Verfahren, F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes, Funktionelle Dysphagie-Therapie (FTD), Lee Silverman Voice Therapy (LSVT), Trachealkanülenmanagement, Myofunktionelle Therapie (MFT), Orofaciale Regulationstherapie nach Castillo Morales, Orofaciale Therapie (OFT), Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF), Taktil-Kinästhetische Hinweisreiz-Therapie (TAKTKIN), PC-gestützte Sprachtherapie, LAX-VOX Methode.Sprachtherapie in verschiedenen Fremdsprachen, nach Absprache mit den jeweiligen Therapeutinnen
Klinische Linguistin
Vielfältige Behandlungsmethoden in der Aphasietherapie, Hysarthrietherapie, Dysphagietherapie und Orofacialtherapie, Einsatz von Reizstromtherapie (VocaSTIM)/ EMG, EMG-Biofeedback-Verfahren, Funktionelle Dysphagie-Therapie (FTD), Lymphdrainage des Gesichts, Orofaciale Therapie (OFT), Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Taktil-Kinästhetische Hinweisreiz-Therapie (TAKTKIN), Therapie craniomandibulärer Dysfunktion, Trachealkanülenmanagement, PC-gestützte Sprachtherapie.Sprachtherapie in verschiedenen Fremdsprachen, nach Absprache mit den jeweiligen Therapeutinnen
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachkraft für Psychiatrie und Geriatrie
Pflegetherapeut für chronische Wunden (1)
Wundexperten (4)
Stationsleitung (8)
Praxisanleiter / Mentoren (1/7)
Hygienefachkraft (1)
Heilerziehungspflegerin (1)
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung
Medizinische Fachangestellte im Stationsdienst
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Fachkunde Röntgen (1)
Arzthelfer/-in
Fachkunde Röntgen (1)
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Arzthelfer/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr beschäftigt wird.

Fachklinik für Innere Medizin und Kardiologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 910
stationär: 867
ambulant: 43
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit
Herzrhythmusstörungen
Herzklappenerkrankungen
Herzmuskelerkrankungen
Herzinsuffizienz
Bluthochdruck
Funktionelle Störungen im Herz-Kreislauf-System
Zustand nach kardiochirurgischen Eingriffen Klappenimplantation, Bypassimplantation, Korrektur von Herzmuskelerkrankungen oder angeborenen Herzfehlern
Zustand nach Herzinfarkt und Interventionen PTCA (Erweiterung der Kranzgefäße und Stentimplantationen), Schrittmacher und Defibrillatorimplantationen
Zustand nach Herztransplantation Auch Implantation von Kunstherzen und LVAD
Zustand nach Myokarditis, Endokarditis, Perikarditis
Zustand nach Operationen am Gefäßsystem
Zustand nach Operationen der hirnversorgenden Arterien
Zustand nach Lungenembolie
Periphere arterielle Verschlusskrankheit, Fontaine II und III
Behandlungs­qualität
73%
* Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“, da für die Klinik keine Ergebnisse der Kostenträger vorliegen.
Patienten­sicherheit
97%
Ø 96% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
77%
Ø 78% / Max: 90%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 97% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 79% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 85% / Max: 95%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 83% / Max: 94%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 96%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 92%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 93%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 96%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 92%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 83% / Max: 90%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 93%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 91%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 89%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 76% / Max: 85%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 76% / Max: 87%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 91%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 91%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 88%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 88%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Physiotherapie
Die Physiotherapie unterstützt durch verschiedene Formen der als Einzel- oder Gruppentherapie bzw. Trainingstherapie den Heilungsverlauf zur Wiederherstellung der physiologischen Abläufe des Körpers.
Information, Motivation, Schulung
Ausführliches Programm der Gesundheitsbildung umfasst den Bereich Aufklärungs-, Beratungs- und Trainingsmaßnahmen. Er beinhaltet Patientenseminare und Vorträge zu handlungsrelevanten Themen. So wird über die koronare Herzerkrankung und Herzklappenerkrankungen referiert. Weiterhin gibt es Seminare für Träger von Defibrillatoren, zum Verhalten bei Risikofaktoren und nach Herzoperation sowie zu bewegungsrelevanten und sozialrelevanten Themen, zur Stressbewältigung, bei Herzinsuffizienz, arterieller Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen und mediterrane Küche.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Zur Sicherstellung der weiteren häuslichen Versorgung kommt der Sozialberatung eine wichtige Rolle zu. Wir stellen Kontakte zu Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen her. Bei Patienten, die noch im Berufsleben stehen, erfolgt eine Beratung für die Wiedereingliederung in die berufliche Tätigkeit. Ebenso bieten wir eine Beratung für Schwerbehinderte an.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ziele der Ergotherapie sind die Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen, darüber hinaus soll dem Patienten eine größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungskompetenz im Alltag ermöglicht werden. An erster Stelle steht eine Befunderhebung, mit einhergehender Vereinbarung von erreichbaren individuellen Zielen auf Aktivitäts- und Partizipationsebene. Entsprechend den festgesetzten Zielen wird in der Ergotherapie nach verschiedenen Behandlungskonzepten gearbeitet, welche sich alle die an den Kompetenzen der Patienten orientieren. Dies erfolgt sowohl in Einzel-, als auch Gruppentherapien.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Die Betreuung kann im Einzelgespräch erfolgen, z.B. Krisenintervention nach Operationen und zur Krankheitsbewältigung. Das Entspannungstraining unterstützt den Heilungsprozess und die Krankheitsbewältigung. Ebenso erfolgt eine Unterstützung bei der Tabakentwöhnung und bei der Stressbewältigung.
Physikalische Therapie
Die physikalische Therapie unterstützt den umfassenden Heilungsprozess z.B. durch Wärme und Massage sowie Elektrotherapie.
Ernährung
Im Rahmen der Ernährungsberatung können sowohl Einzelberatungen zur speziellen Ernährung erfolgen, z.B. bei dialysepflichtigen Patienten oder nach Herztransplantation. Weiterhin erfolgen Schulungen und Seminare für Patienten mit Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht sowohl theoretisch als auch praktisch mit Einkaufstraining und Üben in der Lehrküche.
Therapeutische Pflege
Wir setzen für die gezielte Patientenschulung Diabetesfachschwestern und Schulungsschwestern ein. Blutzuckerselbstbestimmung, Blutdruckmessung sowie die Patientenselbstmessung erfolgen individuell. Wir verfolgen das Konzept der aktivierenden Rehabilitationspflege. Unsere Patienten werden durch die Pflegekräfte angehalten, die Aktivitäten des täglichen Lebens zu trainieren und trotz bestehender Behinderung wieder selbständig auszuführen. Hierzu kooperieren wir mit anderen therapeutischen Gruppen.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägig ambulante Rehabilitation
Aufgrund der Corona Pandemie ist die ganztägig ambulante Rehabilitation ausgesetzt.
Sobald es Änderungen gibt, werden wir diese bekannt geben.

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Roger Marx

Prof. Dr. Roger Marx

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin/ Kardiologie
Facharzt für Rehabilitationswesen
Zusatzbezeichnung: spezielle internistische Intensivmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Innere Medizin und Kardiologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Verkehrsmedizin, FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Kardiologie, Sozialmedizin, Sportmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Rehabilitationswesen
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Arbeitsmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in

Fachklinik für Neurologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.093
stationär: 2.083
ambulant: 10
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Schädel-Hirn-Verletzungen mit oder ohne begleitende Polytraumatisierung
Hypoxische Hirnschäden z.B. nach Reanimation, Hirndruck oder Ähnlichem
Degenerative Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems
Erworbene neurogene Läsionen auch Zustand nach Bandscheibenoperation, Myelopathien usw.
Polyneuropathiesyndrome
Neuromuskuläre Erkrankungen und Myopathien
Schlaganfälle alle Ätiologien, alle Ausprägungsgrade; die Klinik ist Mitglied im Schlaganfallverbund Essen
Guillain-Barré-Syndrom
Parkinson-Syndrom und andere extrapyramidale Bewegungsstörungen z.B. Dystonien
Chronische Schmerzsyndrome, Kopfschmerzen, Neuralgien
Spastische Syndrome intrathekale Behandlung mit Pumpensystemen
Einstellung von Hirnschrittmachern und Indikationsstellung zu Spastikpumpen z.B. Parkinson
Gang- / Bewegungsstörungen z.B. Schlaganfall mit Bewegungsanalyse
Behandlungs­qualität
67%
Ø 64% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 72% / Max: 99%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 78%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 59% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 71% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 97% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 92% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 90% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 98%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 95%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 98% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Zur Sicherstellung der weiteren häuslichen Versorgung kommt der Sozialberatung eine wichtige Rolle zu. Dazu stellen wir Kontakte zu ambulanten Pflegediensten und weiteren Pflegeinrichtungen her. Zudem erhalten unsere Patienten Hilfestellung bei Kontakten mit Behörden, Versicherungen und Rententrägern. Eine wesentliche Hilfe leistet der Sozialdienst auch bei der Vermittlung von Selbsthilfegruppen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ziele der Ergotherapie sind die Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen, darüber hinaus soll dem Patienten eine größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungskompetenz im Alltag ermöglicht werden.
An erster Stelle steht eine Befunderhebung, mit einhergehender Vereinbarung von erreichbaren individuellen Zielen auf Aktivitäts- und Partizipationsebene. Entsprechend den festgesetzten Zielen wird in der Ergotherapie nach verschiedenen Behandlungskonzepten gearbeitet, welche sich alle die an den Kompetenzen der Patienten orientieren. Dies erfolgt sowohl in Einzel-, als auch Gruppentherapien.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Dabei kann es sich u. A. um folgende psychische Funktionsstörungen handeln:Die spezifischen neurologischen Defizite sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, behindern aber dennoch in erheblichem Maße die Lebensqualität der Patienten. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu einer individuellen Übung oder zur Gruppentherapie
- Orientierungsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Merkfähigkeitsstörungen
- Lese-/Rechenstörungen
- sowie viele andere Symptome
Diätberatung
Unsere Diätberatung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung von Patienten mit Schluckstörungen durch die Auswahl der entsprechenden, auf die Schluckstörung zugeschnittenen Ernährung.
Darüber hinaus beraten wir alle Patienten mit Stoffwechselstörungen (z.B. bei Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen) in individuellen Gesprächen und Vorträgen über die weitere Ernährung.

Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Stimmtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Sprachtherapie liegt in der Therapie von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien. Daneben werden durch unsere sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen mit undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen (Dysphonien) durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt. Z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder.
Ein Schwerpunkt unserer Klinik liegt in der Diagnostik (FEES) und Behandlung von Schluckstörungen (Dysphagien). Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der erforderlichen speziellen Ernährungsstrategie.
Physiotherapie Physikalische Therapie Sport- und Bewegungstherapie
Die Physiotherapie arbeitet nach Befundung und Absprache mit dem Patienten in Anlehnung an die ICF in Einzel und Gruppentherapie evidenzbasiert an der Wiederherstellung der größtmöglichen Selbständigkeit des Patienten im Alltag.
Die hier weiter aufgeführten Behandlungen bilden Schwerpunkte in der Behandlung neurologischer Krankheitsbilder.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Rehabilitationssprechstunde
Auf Anfrage für Selbstzahler

Neurovaskuläre Sprechstunde
Auf Anfrage für Selbstzahler

Ärztlich-psychologisches Personal

Prof. Dr. Mario Siebler

Prof. Dr. Mario Siebler

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie
Zusatzbezeichnung: spezielle neurologische Intensivmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA für Neurologie, FA für Psychiatrie
Zusatzbezeichnung: Rehabilitationswesen
Weitere Qualifikationen: Verkehrsmedizin, Schlaf-Apnoe-Diagnostik und -Therapie, Fachkunde Strahlenschutz
Oberarzt/-ärztin
FA für Neurochirurgie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Schmerztherapie, Notfallmedizin, Rehabilitationswesen und Sozialmedizin
Fachkunde: Transfusionswesen, verkehrsmedizinsiche Begutachtung, Gutachtencurriculum der BAK und Strahlenschutz/ Röntgenverordnung
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FA für Neurologie, FA für Psychiatrie
Zusatzbezeichnung: Rehabilitationswesen
Fachkunde: Strahlenschutz (Anwendungsbereich Notfalldiagnostik), Rettungsdienst, Verkehrsmedizin
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Psychiatrie
Stationsarzt/-ärztin
FA für Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FA für Neurologie
Zusatzbezeichnung: Rehabilitationswesen
Stationsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ für Neurologie

Fachklinik für Orthopädie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.637
stationär: 1.550
ambulant: 87
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Behandlung nach endoprothetischem Ersatz großer Gelenke (insbesondere Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk, Ellenbogen, Handgelenk)
Behandlung nach sonstigen chirurgischen Eingriffen an Hüft-, Knie- und Schultergelenk (z. B. Bandrekonstruktionen und -ersatz, Gelenkversteifungen, Knorpeltransplantationen)
Behandlung nach konservativ oder operativ versorgten Knochenbrüchen
Behandlung nach sonstigen operativen Eingriffen am Muskel-, Sehnen- und Bandapparat
Behandlung nach konservativ oder operativ versorgten Verletzungen der Wirbelsäule
Behandlung nach sonstigen Wirbelsäulenoperationen (Bandscheibenoperationen, Versteifungen, Wirbelkörperersatz etc.)
Rehabilitation schwerstmehrfachverletzter Patienten (Polytrauma) (bei Bedarf in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der neurologischen Abteilung)
Behandlung nach muskuloskeletalen Tumorentfernungen (ggf. mit Knochen- / Gelenkersatz) im Bereich des Bewegungsapparates
Behandlung von Verschleißerkrankungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane
Rehabilitation nach Verlust oder Teilverlust von Extremitäten (einschließlich orthopädietechnischer Prothesen- und Hilfsmittelversorgung)
Behandlung von Patienten mit Osteoporose
Behandlung bei Diabetischem Fußsyndrom (in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der internistischen Abteilung)

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Gesamtwert Orthopädie

Hüftgelenkersatz 94%
Kniegelenkersatz 93%
Rückenschmerzen 87%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
75%
* Angezeigt wird das Ergebnis der Patientenbefragung zu „Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?“, da für die Klinik keine Ergebnisse der Kostenträger vorliegen.
Patienten­sicherheit
96%
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 79% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 95% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 99% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 70% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 83% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 82% / Max: 95%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 97%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 91% / Max: 99%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 98%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 93% / Max: 99%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 86% / Max: 97%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 84% / Max: 96%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 98%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 85% / Max: 96%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 96%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 75% / Max: 91%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 77% / Max: 96%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 96%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 98%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 97%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 80% / Max: 95%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 99% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Die Behandlung in Gruppen trägt dazu bei, die reelle Leistungsfähigkeit zu erkennen und eine überdauernde Motivation für eine aktive Lebensführung zu entwickeln.
Ausdauertraining und gezielte Übungen an Geräten dienen dem Aufbau und Kräftigung der Muskulatur und damit der Verbesserung der Haltungs- und Stützmotorik.
Basistherapien:
Funktionsgymnastik
Ausdauertraining
Terraintraining
Ergometertraining
Walking
Kraft- und Sequenztraining
Physiotherapie
Physiotherapie erfolgt als Einzeltherapie oder in Gruppentherapien. Unter Anderem findet täglich eine Prothesengangschulung für amputierte Patienten statt. Amputierte Patienten haben hier die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu motivieren. In der Einzel- und Gruppentherapie werden alle anerkannten Therapieverfahren zur Behandlung orthopädischer, unfallchirurgischer und spezieller neuro-orthopädischer Krankheitsbilder angewandt.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ziele der Ergotherapie sind die Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen, darüber hinaus soll dem Patienten eine größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungskompetenz im Alltag ermöglicht werden. An erster Stelle steht eine Befunderhebung, mit einhergehender Vereinbarung von erreichbaren individuellen Zielen auf Aktivitäts- und Partizipationsebene. Entsprechend den festgesetzten Zielen wird in der Ergotherapie nach verschiedenen Behandlungskonzepten gearbeitet, welche sich alle an den Kompetenzen der Patienten orientieren. Dies erfolgt sowohl in Einzel-, als auch Gruppentherapien.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Bei entsprechender Indikation führen wir eine psychologische oder psychotherapeutische Mitbehandlung in Einzel- oder Gruppentherapie durch.
Physikalische Therapie
Die Therapieziele in der Orthopädie sind je nach Therapieart die Schmerzlinderung, die Durchblutungsförderung, die Abschwellung und die Muskeltonusregulation. Darüber hinaus dient die physikalische Therapie der Erhaltung der Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur sowie der Verminderung von Atrophien oder Spastiken. Zur Erreichung dieser Ziele werden von der Physikalischen Therapie u.a. Bewegungsbäder, Hydrojetmassagen und Lymphdrainagen angewandt.
Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische und orthopädieschuhtechnische Versorgung wird durch Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen. Die Orthopädietechniker nehmen regelmäßig an den oben genannten Prothesenschulungen teil.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägig ambulante Rehabilitation
Aufgrund der Corona Pandemie ist die ganztägig ambulante Rehabilitation ausgesetzt.
Sobald es Änderungen gibt, werden wir diese bekannt geben.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Wolf Peter Scheitza

Dr. Wolf Peter Scheitza

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Physikalische Therapie und Balneologie
Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA für Orthopädie und Unfallchirurgie,
FA für Chirurgie/ Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Physikalische Therapie und Balneologie
Sozialmedizin, Intensivmedizin und Notfallmedizin
Oberarzt/-ärztin
FA für Chirurgie/ Unfallchirurgie
Oberarzt/-ärztin
FA für Chirurgie
Assistenzarzt/-ärztin
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in