PASSAUER WOLF Bad Griesbach

Bürgermeister-Hartl-Platz 1, 94086 Bad Griesbach/Therme

55%
Ø 78% / Max: 100%

Kontakt:

Telefon: 08532-270

Fax: 08532-274777

Webseite: www.passauerwolf.de/standorte/bad-griesbach/

E-Mail: reha-zentrum-bad-griesbach@passauerwolf.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 4.180 | stationär: 4.130 | ambulant: 50 Letzte Aktualisierung: 17.01.2020
Passauer Wolf Bad Griesbach Haupteingang
Passauer Wolf Bad Griesbach Haupteingang
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Passauer Wolf Bad Griesbach Haupteingang
Passauer Wolf Bad Griesbach Haupteingang
Passauer Wolf Bad Griesbach Haupteingang, 1
Passauer Wolf Bad Griesbach Patientenzimmer, 2
Passauer Wolf Bad Griesbach Physiotherapie, 3
Passauer Wolf Bad Griesbach Lobby und Café, 4
Passauer Wolf Bad Griesbach Patientengespräch, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die PASSAUER WOLF Bad Griesbach in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

PASSAUER WOLF Bad Griesbach erreicht insgesamt 55 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
73%
Ø 74% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
38%
Ø 79% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
62%
Ø 75% / Max: 88%
Organisation­squalität
48%
Ø 89% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V.
DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V.
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Reha-Zentrum, Hotelklinik Maria Theresia und Lodge & Therme Bad Griesbach
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Reha-Zentrum, Hotelklinik Maria Theresia und Lodge & Therme Bad Griesbach

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 251

TV, Telefon, Gaube bzw. Balkon

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 58

nur im Pflegebereich; TV, Telefon

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der PASSAUER WOLF Bad Griesbach bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die PASSAUER WOLF Bad Griesbach unter folgender Telefonnummer: 08532-270.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

VIP-Bereich
Passauer Wolf Hotelklinik Maria Theresia

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Fallmanagement für bestimmte Haftpflichtversicherungen

Aufnahme von ausländischen Patienten aus dem russischen Sprachraum

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesberater/-in
Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
Ja langjährige Erfahrung in der physikalischen Therapie ,Schwerpunkt Rehabilitation
Ergotherapeut/-in
Bobath, FOT, Neurodynamik, Manuelle Therapie, Affolter, Graphomotorik, Handtherapie, Rollstuhlverordnung, Schienenbau, Alzheimer- Kurs, Hörwahrnehmung, FNF, Lernen im Alltag, Linkshändigkeit, Normale Bewegung, Spiegeltherapie, Neglecttherapie
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Castillo-Morales, Dysphagietherapie, Supervisor (BKL)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Lymphdrainage, Brandnarbentherapie, Manipulativmassage, Periostmassage, Sportphysiotherapie, MTT/MAT, Elektrotherapie; APM,Kinesiotaping, Myofasciale-Therapie, Trigger-Points, Bewegungstherapie, NW
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Bobath, KG am Gerät, Medizinische Trainingstherapie MTT/MAT, Bobath Kinder, Vojta/E-Technik, CST, viscerale ostheopathische Techniken, CMD, Neurodynamik, FBL, NW, EFL, Kinesiotaping, SHT-Kurs, Normale Bewegung, Brügger, Lymphdrainage, Fußreflexzonenmassage
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Case Managerin (DGCC), zertifizierte Pflegeberaterin
Sportlehrer/-in
MTT, Grundlagen KG, Übungsleiter Kardiologie, Übungsleiter Rehabilitation, Rückenschulleiter, NW, Kursleiter Ostheoporose, Kursleiter Atemtherapie, Kursleiter Tanztherapie, FBL, DVGS Zusatzqualifikation Stufe3, Nachsorge Onkologie
Altenpfleger/-in
Praxisanleiter
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Praxisanleiter, Wundexperte nach ICW e.V., Hygienebeauftragter
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Sturzbeauftragte
Arzthelfer/-in
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Psychologisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der PASSAUER WOLF Bad Griesbach beschäftigt wird.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.262
stationär: 1.250
ambulant: 12
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Phasen C und D der neurologischen Rehabilitation Abhängig vom Schweregrad der Erkrankung erfolgt die Behandlung in der weiterführenden neurologischen Rehabilitation Phase C, der Anschlussrehabilitation der Phase D oder als stationäres Heilverfahren.
Multimodale Früh-Reha-Komplexbehandlung (Frührehabilitation Phase B) Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls Frührehabilitation bei Krankheiten und Störungen des Nervensystems
Die Ziele des Patienten bestimmen Schwerpunkte Vor dem Hintergrund sorgfältig abgestimmter Zielsetzungen bzgl. des rehabilitativen Aufenthaltes ergeben sich medizinisch-therapeutische Behandlungsschwerpunkte um das Ziel zu erreichen. Dies kann die erfolgreiche Rückkehr in das Berufsleben, in das vertraute häusliche Umfeld oder eine unterstützte Lebenssituation sein.
Alltagsbezogene Rehabilitation nach Schlaganfall, (Hirninfarkt, Hirnblutung) und Schädel-Hirn-Trauma Intensives Training der Aktivitäten des täglichen Lebens - Behandlung von Lähmungen (Paresen), Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen sowie Hirnleistungsstörungen – Behandlung von Sprach- Sprech- und Schluckstörungen.
Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen im Rahmen der stationären Rehabilitation Ausgangspunkt der Behandlung ist eine umfassende Untersuchung der Schluckstörung (ggfs. endoskopisch). Training der Schluckfunktionen, das Erlernen von Kompensationsstrategien und Anpassung der Ernährung an die spezifischen Erfordernisse. Umsetzung in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Logopäden, Ernährungsberatern und Pflegekräften.
Medizinisch beruflich orientiert Reha nach Schlaganfall, SHT u. a. Beeinträchtigung des Nervensystem Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer Anschlussrehabilitation der Phase D. Im Fokus des Aufenthalts steht die Wiederherstellung bzw. Sicherung der Erwerbsfähigkeit, unterstützt durch eine arbeits- und berufsbezogen ausgerichtete Anamnese, Diagnostik und Therapie, insbesondere bei Patienten mit besonderen beruflichen Problemlagen (BBPL).
Rehabilitation kognitiver und sprachlicher Leistungseinschränkungen (Hirnleistungsstörungen) Gedächtniseinbußen, Konzentrationsstörungen, Probleme der Handlungsplanung und sprachliche Einbußen stehen im Mittelpunkt eines kognitiven Intensivtrainings/ Sprachtrainings. (Neuropsychologisches/sprachtherapeutisches Schwerpunktkonzept)
Rehabilitation bei Multipler Sklerose (Encephalomyelitis disseminata) u. verwandten Erkrankungen Die Behandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems erfolgt entsprechend den Richtlinien der deutschen Multiple-Sklerose-Gesellschaft (DMSG).
Rehabilitation bei bestehendem Parkinson- Syndrom (idiopathisch) und verwandten Erkrankungen Im Fokus der Parkinson-Behandlung stehen vielfätige motorische Symptome (z. B. Rigor, Bradykinese/ Akinese, Tremor oder posturale Instabilität, Restless-legs-Syndrom) sowie die nicht-motorischen Symptome (z.B. Blasenstörungen, Verstopfungen, Schmerzen, Schlafstörungen und auch Hirnleistungsstörungen).
Rehabilitation im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems Raumfordernde Erkrankungen an Gehirn und Rückenmark (z.B. Tumore) erfordern häufig operative Eingriffe, Bestrahlungen oder Zytostase-Behandlung. Im Rahmen der nachfolgenden Rehabilitation umfasst das Behandlungsangebot optional auch einen Schwerpunkt Krankheitsverarbeitung.
Rehabilitation nach entzündlichen Erkrankungen des zentralen bzw. peripheren Nervensystems Hier relevante Diagnosen sind Meningitis, Meningoenzephalitis, Myelitis sowie Abszesse im zentralen Nervensystem.
Rehabilitation nach Störungen/ Erkrankungen des peripheren Nervensystems Polyradikulitis (Guillain- Barré- Syndrom/GBS, CIDP, CIP u.a.), Polyneuropathie unterschiedlicher Ursache.
Rehabilitation neuro-urologischer Erkrankungen (z.B. Blasenfunktionsstörungen) In enger Zusammenarbeit der neurologischen und urologischen Fachärzte im Haus wird ein differenziertes fachübergreifendes Konzept funktioneller und medikamentöser Therapien bei unterschiedlichen Blasenentleerungsstörungen (Inkontinenz) vorgehalten.
Rehabilitation neuro-orthopädischer Erkrankungen In enger Zusammenarbeit der neurologischen und orthopädischen Fachabteilungen im Haus werden insbes. Patienten mit Bandscheibenoperationen und neurologischen Ausfällen, Wurzelkompressionssyndrome, Spinalkanalstenosen etc. interdisziplinär abgestimmt diagnostiziert und behandelt.
Rehabilitation dialysepflichtiger Patienten In Zusammenarbeit mit der im Haus befindlichen Dialysestation nach vorheriger Absprache.
Behandlungs­qualität
56%
Ø 63% / Max: 93%
Patienten­sicherheit
50%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 79% / Max: 85%
Organisation­squalität
60%
Ø 85% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 77%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 59% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 66% / Max: 74%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 61% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 70% / Max: 80%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 66% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 86% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 72% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 88% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 85% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 89% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 89% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 88% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 84% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 78% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 38% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 18% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 88%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 89%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 87%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 87%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 89%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 77% / Max: 84%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 82%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 80%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 70% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 90%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 87%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 84%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 81% / Max: 90%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 85% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 85% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 85% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 81% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 82% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 86% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 86% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 87% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Auf der Basis individueller Befundung werden gemeinsam mit Ihnen Therapie- und Trainingsziele verabredet und spezifische Behandlungsangebote erarbeitet. Diese beinhalten Medizinische Trainingstherapie (MTT/MAT), Koordinations- / Balancetraining, Ausdauertraining (Ergometer-Training), Funktionsgymnastik (z.B. Standgruppe), Gangschulung, Terraintraining, Beckenbodentraining.
Physiotherapie
Fachkompetente Therapeuten wählen die für Sie wirksamen Behandlungsoptionen aus, orientiert an Ihrem Leistungsvermögen. Hierzu gehören Neurophysiologische Behandlungsmethoden (z.B. Bobath, PNF, Vojta, Affolter, E-Technik) in Einzel- und Gruppentherapie, Manuelle Therapie (z.B. Maitland), Laufbandtraining (mit Körpergewichtsentlastung), apparativ gestütztes Bewegungstraining, spannungsregulierende Muskelstimulation (Spastik hemmend/ Muskel aktivierend), ostheopatische Behandlungstechniken (z.B. craniosacrale Therapie, myofaciale Techniken) oder Amputationsmanagement.
Information, Motivation, Schulung
Wir unterstützen Sie informativ und beratend bei der Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung. Unser Anliegen ist es, Ihnen Impulse für eine mögliche Änderung Ihres Lebensstils zu geben und sie zur Selbsthilfe zu befähigen. Die Schulungs- und Seminarangebote geben Ihnen einen Überblick zu indikationsspezifischen Erkrankungen sowie Behandlungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien. Hierzu gehören Informationen über die typischen Risiken und ihre potentiellen Folgen, z.B. Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Fahrtauglichkeit, Schlaganfall und Gegenmaßnahmen. Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch bieten umfassende Diskussionsmöglichkeiten.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die Reha- und Sozialberatung erörtert mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen, die nach der Rehabilitation im beruflichen, häuslichen bzw.. sozialen Umfeld erforderlich werden können und unterstützt Sie bei deren Initiierung. Im Rahmen fachlich geleiteter Informationsforen erhalten Sie Information bzgl. praktischer Hilfen im Umgang mit Behörden, dem Schwerbehindertenrecht, dem Kündigungsschutz, steuerlichen Vergünstigungen, der Sozialversicherung sowie zu Pflege- und Haushaltsfragen. Bei besonderen beruflichen, sozialen oder finanziellen Problemlagen erhalten Sie im persönlichen Gespräch eine weitergehende Beratung.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ergotherapeutische Behandlungs- und Trainingsangebote stellen die spezifischen alltagsbezogenen Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) wie auch berufsbezogene Fragestellungen in den Vordergrund. Ein Wasch- und Anziehtraining kann ebenso Schwerpunkt bilden wie ein Esstraining oder die Versorgung mit Hilfsmitteln (Umgang mit Hilfsmitteln-und Prothesennutzung, Schienenbau), Mobilitätstraining, ADL-Training, Schreibtraining, Haushaltstraining, Sensibilitätstraining oder ein Arbeitsplatztraining.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Diagnostische Maßnahmen und Trainingsansätze in der klinischen Neuropsychologie zielen darauf ab, Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit (als Folge eines Schlaganfalls, Schädelhirntraumas oder anderer Hirnverletzungen), z.B Lern- und Gedächtniseinbußen, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten in der Alltagsplanung durch maßgeschneiderte Trainings zu mindern bzw. zu kompensieren. Entspannungsmethoden und psychotherapeutischen Gesprächselementen kommt eine unterstützende Rolle in der Krankheitsverarbeitung zu. Bei visuellen Wahrnehmungsstörungen (Gesichtsfelddefekten/ Hemianopsie, visuellem Neglect) können pc-gestützte Explorations- und Lesetrainings zur Anwendung kommen (Gesichtsfeldtraining). Stehen neuropsychologische Interventionen eine zentrale Rolle im Rahmen der stationären Rehabilitation, wird hier auch der Einbezug der Angehörigen koordiniert.
Psychotherapie
Die Angebote der Klinischen Psychologie umfassen Informations- und Gesprächsangebote im Rahmen der Krankheitsverarbeitung. Es werden mögliche therapeutische Handlungswege aufgezeigt, Nachbehandlungsoptionen erörtert und bei Bedarf empfohlen. Gruppenangebote zu Schmerzbewältigung (Schmerzwahrnehmung, Umgang und Medikation), Stressmanagement (Entspannungstraining, nach Feldenkrais, Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training) werden ggfs. ergänzt durch einzeltherapeutische Gesprächsangebote und Kriseninterventionen.
Reha-Pflege
Wir orientieren uns bei der Festlegung der Pflegeziele am Pflegemodell der Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (vorhandene Fähigkeiten fördern, verlorene Fähigkeiten wiedererlangen). Die Reha-Pflege übernimmt unterstützend-koordinierende Funktion im Ablauf der Rehabilitationsmaßnahme. Sie übernimmt wichtige Aufgaben bei der Unterstützung der Wiederherstellung der Fähigkeiten des Rehabilitanden im ADL-Bereich z.B. die Schulung bei und Hilfestellung für die sichere Anwendung von Hilfsmitteln, Schulung der selbständigen Kontrolle der Vitalwerte, wie Blutdruck, Puls, Blutzucker. Im Rahmen der Überleitungspflege kümmern wir uns darum, dass Sie auch nach der Reha gut versorgt sind.
Physikalische Therapie
In enger Zusammenarbeit mit der Physio- und Ergotherapie kommen ausgewählte hydro-balneologische Therapieformen, Massage (z.B. Reflexzonenmassage, Colon- und Bindegewebsmassage), Lymphdrainage und elektrotherapeutische Interventionen zur Anwendung.
Rekreationstherapie
Rekreationstherapie nutzt Ihre Ressourcen und bietet die Möglichkeit, diese in Freizeitaktivitäten umzusetzen, die Sie zu Hause weiterführen können. Hierzu gehören Therapeutisches Wandern, Nordic walking, Schwimmen, BG Taiji, Gestaltungsgruppen.
Ernährung
Im Rahmen der Ernährungsberatung erhalten Sie umfassende Informationen zum Thema gesunder Ernährung und Diätetik (z.B. bei Diabetes, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien). Hierzu gehört eine Buffetschulung ebenso wie die ernährungsphysiologische Einzel- und Gruppenberatung. In der Lehrküche steht dann die praktische Erprobung des Wissens im Vordergrund. Im Klinikalltag können Sie sich alle Mahlzeiten individuell und der Kostform entsprechend zusammenstellen. Diätassistenten und erfahrene Buffetservicekräfte unterstützen Sie gerne während der Mahlzeiten, sei es bei fachlichen Fragen oder aufgrund möglicherweise gegebener Bewegungseinschränkungen. Als Sonderkostformen werden angeboten Vollkost, vegetarische Kost, energiedefinierte Diäten, eiweiß- / elektrolytdefinierte Kost, gastroenterologische Kostformen / Sonderkostformen sowie kulturell oder religiös definierte Kostformen. Richtlinien der DGE, DGEM werden umgesetzt, RAL-Zertifizierung.
Sprachtherapie
Neurologisch bedingte Störungen der Sprache (Aphasie), des Sprechens (Dysarthrie, Sprechapraxie), des Schluckens (Dysphagie) sowie Stimmstörungen (Dysphonie) führen zu vielfältigen Beeinträchtigungen im Alltag. Sprachtherapeutische Trainingsansätze und Kompensationsstrategien zielen darauf ab, eine größtmögliche alltagsbezogene Kommunikationsfähigkeit wiederherzustellen, ggfs. auch unter Einbindung Ihrer Bezugspersonen, falls gewünscht.
Schlucktherapie
Ausgangspunkt der Behandlung ist eine umfassende Untersuchung der Schluckstörung (ggfs. endoskopisch). Training der Schluckfunktionen, das Erlernen von Kompensationsstrategien und Anpassung der Ernährung an die spezifischen Erfordernisse. Umsetzung in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Logopäden, Ernährungsberatern und Pflegekräften.
Sturzprophylaxe
Ihre Sicherheit während des Aufenthaltes liegt uns am Herzen. Um Sie im Hinblick auf Ihr Sturzrisiko individuell beraten und schulen zu können, setzen wir langjährig erprobte Assessments ein. Diese Assessments sind Einschätzungs-Skalen, die von besonders erfahrenen und geschulten Mitarbeitern zu Beginn Ihres Aufenthaltes angewandt werden. Sie erhalten ausführliche Information und Beratung zu Ihrem persönlichen Sturzrisiko, auf Wunsch beziehen wir Ihre Angehörigen/ Bezugspersonen mit ein. Es erfolgt eine spezielle Patientenschulung (z.B. Sturzseminar) und wir machen Sie mit den entsprechenden Fachinformationen vertraut. Gleichgewichtstraining, Gangsicherheitstraining und gezielter Muskelaufbau bilden hier funktionelle Schwerpunkte. Wir erarbeiten mit Ihnen einfache Übungen für das selbständige Training - auch zu Hause. Eine Beratung und Schulung hinsichtlich hilfreicher/ benötigter Hilfsmittel und eine Checklist zur Klärung häuslicher Risiken runden das Angebot ab.
Angehörigenberatung
In Rücksprache mit Ihnen als Patient beziehen wir bei Bedarf und falls gewünscht Ihre Angehörigen/ Bezugspersonen in die Rehabilitationsmaßnahme ein, dies kann durch Arzt, Therapeut, Pflege oder die Sozialberatung initiiert werden. . Es besteht dann auch für diese die Möglichkeit zur Teilnahme an Einzeltherapien und Angehörigenseminaren (z.B. Angehörigenseminar Schlaganfall).
Sozialmedizinische Beratung
Zeitnah zur Aufnahme erfolgt eine detaillierte Befragung des Patienten zum beruflichen Werdegang sowie zu konkreten Arbeitsplatzanforderungen, um sozialmedizinische Problemfälle frühzeitig zu identifizieren und Therapiemaßnahmen auf berufliche Bedarfe fokussieren zu können. Die Ergebnisse der sozialmedizinischen Diagnostik gehen handlungsleitend in die Therapieplanung ein.
Wundmanagement
Bei Wundheilungsstörungen (z.B. Dekubitus) erfolgt ein professionelles Wundmanagement durch ein interdisziplinäres Team aus Arzt, Pflegekraft und Wundmanager. Dabei kommen pc-gestützte Dokumentationsverfahren zur Anwendung.
Nachsorgemanagement
Besteht bei Entlassung absehbar ein konkreter pflegerischer Versorgungsbedarf, analysieren wir im Rahmen der Nachsorgeplanung den individuellen Hilfsbedarf, konkretisieren diesen und unterstützen ggfs. die Einleitung notwendiger Maßnahmen. Erforderliche Hilfsmittel werden erprobt und verordnet. Wir sorgen uns in enger Kooperation mit dem Sanitätshaus Ihrer Wahl um die Verfügbarkeit der Hilfsmittel zum Entlassungszeitpunkt. Wenn von Ihnen gewünscht, beziehen wir Ihr unmittelbares soziales Umfeld (Angehörige, Bezugspersonen) dabei ein, soweit möglich.

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Klinischer Neuropsychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 420
stationär: 420
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation bei multimorbiden Patienten mit komplexen Erkrankungsmustern Hier werden auf der Grundlage geriatrischer Assessments-interdisziplinäre Behandlungsangebote für Patienten im höheren Lebensalter mit mehreren gleichzeitig behandlungsbedürftigen Erkrankungen vorgehalten.
Rehabilitation bei multimorbiden Patienten mit komplexen internistischen Problemstellungen Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, peripher- arterielle Verschlusskrankheit etc. erfordern eine sorgfältige ärztliche Betreuung einschließlich einer medikamentösen Einstellung und Kontrolle der Einnahme.
Rehabilitation bei Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit und der Motorik Nach Knochenbrüchen (Fraktur), Amputationen, Gelenkersatzoperationen (Endoprothesen) ist die Mobilität und Gehfähigkeit häufig eingeschränkt, oft kommt es zu Stürzen, die Angst davor begrenzt den Aktionsradius. Information und Beratung der Patienten und Angehörigen bzgl. bestehender Sturzrisiken – Mobilitätstraining und Sturzprophylaxe stehen dann im Mittelpunkt (Schwerpunkt „Sichere Mobilität“).
Rehabilitation bei Einschränkungen der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme (Schluckstörungen) Neurologische Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, Parkinson etc.) gehen häufig mit Schluckstörungen einher. Ausgangspunkt der Behandlung ist eine umfassende Untersuchung der Schluckstörung (ggfs. endoskopisch). Training der Schluckfunktionen, das Erlernen von Kompensationsstrategien und Anpassung der Ernährung an die spezifischen Erfordernisse. Umsetzung in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Logopäden, Ernährungsberatern und Pflegekräften. Sorgfältig gestaltete Pläne und Kontrollen der Pflege sichern eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und verhindern eine „Austrocknung“ (Schwerpunkt „Sichere Ernährung“).
Rehabilitation bei Problemen mit Kontinenz und Stuhlgang Bei Kontinenzproblemen von Blase und Darm erfolgt ein individuell angepasstes Kontinenztraining und ggfs. Beratung zu Hilfsmitteln (Kontinenzartikeln).
Sozialmedizinische Betreuung (Nachsorgemanagement) Beratung und Koordination hinsichtlich der häuslichen und sozialen Lebenssituation unter Einbezug der Angehörigen und ggfs. involvierten weiteren Institutionen.
Erkennen und alltagsbezogene Bewertung von Hirnleistungsstörungen Screening alltagsrelevanter Hirnleistungsstörungen auf Basis von Verhaltensbeobachtungen im klinischen Kontext und testpsychologischer Untersuchungen – nachfolgend defizitbezogenes Training der Aktivitäten des täglichen Lebens. Patienten mit fremd- oder selbstaggressivem Verhalten oder Weglaufgefährdung können nicht aufgenommen werden (Schwerpunkt „Sichere Orientierung“).
Patienten­sicherheit
49%
Ø 79% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 78% / Max: 84%
Organisation­squalität
60%
Ø 91% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 83% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 89% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 76% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 91% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 92% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 92% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 92% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 85% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 83% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 44% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 23% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 84%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 84%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 84% / Max: 89%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 82% / Max: 86%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 92%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 80% / Max: 86%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 77% / Max: 82%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 88%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 77% / Max: 83%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 82%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 71% / Max: 78%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 69% / Max: 75%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 90%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 87%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 77%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 88%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 92% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 92% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 92% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 85% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 92% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Auf der Basis individueller Befundung werden gemeinsam mit Ihnen Therapie- und Trainingsziele verabredet und spezifische Behandlungsangebote erarbeitet. Diese beinhalten Medizinische Trainingstherapie (MTT/MAT), Koordinations- / Balancetraining, Ausdauertraining (Ergometer-Training), Funktionsgymnastik (z.B. Standgruppe, Gangschulung, Terraintraining, Beckenbodentraining. Einzel- und Gruppentherapien sind inhaltlich an die Leistungsfähigkeit und Problemstellungen geriatrischer Patienten angepasst.
Physiotherapie
Fachkompetente Therapeuten wählen die für Sie wirksamen Behandlungsoptionen aus, orientiert an Ihrem Leistungsvermögen. Hierzu gehören Neurophysiologische Behandlungsmethoden (z.B. Bobath, PNF, Vojta, Affolter, E-Technik) in Einzel- und Gruppentherapie, Manuelle Therapie (z.B. Kaltenborn, Maitland), apparativ gestütztes Bewegungstraining, spannungsregulierende Muskelstimulation (Spastik hemmend/ Muskel aktivierend), ostheopatische Behandlungstechniken (z.B. craniosacrale Therapie, myofaciale Techniken) oder Amputationsmanagement.
Information, Motivation, Schulung
Wir unterstützen Sie und Ihre Angehörigen informativ und beratend bei der Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung. Unser Anliegen ist es, Ihnen Impulse für eine mögliche Änderung Ihres Lebensstils zu geben und sie zur Selbsthilfe zu befähigen. Die Schulungs- und Seminarangebote geben Ihnen einen Überblick zu indikationsspezifischen Erkrankungen sowie Behandlungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die Reha- und Sozialberatung erörtert mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen, die nach der Rehabilitation im häuslichen bzw. sozialem Umfeld erforderlich werden können und unterstützt Sie bei deren Initiierung. Im Rahmen fachlich geleiteter Informationsforen erhalten Sie Information bzgl. praktischer Hilfen im Umgang mit Behörden, dem Schwerbehindertenrecht, steuerlichen Vergünstigungen sowie zu Pflege- und Haushaltsfragen. Bei besonderen sozialen oder finanziellen Problemlagen erhalten Sie im persönlichen Gespräch eine weitergehende Beratung.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ergotherapeutische Behandlungs- und Trainingsangebote stellen die spezifischen alltagsbezogenen Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) in den Vordergrund. Ein Wasch- und Anziehtraining kann ebenso Schwerpunkt bilden wie ein Esstraining oder die Versorgung mit Hilfsmitteln (Umgang mit Hilfsmitteln-und Prothesennutzung, Schienenbau), Mobilitätstraining, ADL-Training, Schreibtraining, Haushaltstraining und Sensibilitätstraining.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Diagnostische Maßnahmen und Trainingsansätze in der klinischen Neuropsychologie zielen darauf ab, Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit (als Folge eines Schlaganfalls, Schädelhirntraumas oder anderer Hirnverletzungen), z.B Lern- und Gedächtniseinbußen, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten in der Alltagsplanung durch maßgeschneiderte Trainings zu mindern bzw. zu kompensieren. Entspannungsmethoden und psychotherapeutischen Gesprächselementen kommt eine unterstützende Rolle in der Krankheitsverarbeitung zu. Bei visuellen Wahrnehmungsstörungen (Gesichtsfelddefekten/ Hemianopsie, visuellem Neglect) können pc-gestützte Explorations- und Lesetrainings zur Anwendung kommen (Gesichtsfeldtraining). Stehen neuropsychologische Interventionen eine zentrale Rolle im Rahmen der stationären Rehabilitation, wird hier auch der Einbezug der Angehörigen koordiniert.
Psychotherapie
Die Angebote der Klinischen Psychologie umfassen Informations- und Gesprächsangebote im Rahmen der Krankheitsverarbeitung und Krisenintervention.
Reha-Pflege
Wir orientieren uns bei der Festlegung der Pflegeziele am Pflegemodell der Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (vorhandene Fähigkeiten fördern, verlorene Fähigkeiten wiedererlangen). Die Reha-Pflege übernimmt unterstützend-koordinierende Funktion im Ablauf der Rehabilitationsmaßnahme. Sie übernimmt wichtige Aufgaben bei der Unterstützung der Wiederherstellung der Fähigkeiten des Rehabilitanden im ADL-Bereich z.B. die Schulung bei und Hilfestellung für die sichere Anwendung von Hilfsmitteln, Schulung der selbständigen Kontrolle der Vitalwerte, wie Blutdruck, Puls, Blutzucker. Im Rahmen der Überleitungspflege kümmern wir uns darum, dass Sie auch nach der Reha gut versorgt sind.
Physikalische Therapie
In enger Zusammenarbeit mit der Physio- und Ergotherapie kommen ausgewählte hydro-balneologische Therapieformen, Massage (z.B. Reflexzonenmassage, Colon- und Bindegewebsmassage), Lymphdrainage und elektrotherapeutische Interventionen zur Anwendung.
Rekreationstherapie
Rekreationstherapie nutzt Ihre Ressourcen und bietet die Möglichkeit, diese in Freizeitaktivitäten umzusetzen, die Sie zu Hause weiterführen können. Hierzu gehören Therapeutisches Wandern, Schwimmen und Gestaltungsgruppen.
Ernährung
Im Rahmen der Ernährungsberatung erhalten Sie umfassende Informationen zum Thema gesunder Ernährung und Diätetik (z.B. bei Diabetes, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien). Im Klinikalltag können Sie sich alle Mahlzeiten individuell und der Kostform entsprechend zusammenstellen. Diätassistenten und erfahrene Buffetservicekräfte unterstützen Sie gerne während der Mahlzeiten, sei es bei fachlichen Fragen oder aufgrund möglicherweise gegebener Bewegungseinschränkungen. Als Sonderkostformen werden angeboten Vollkost, vegetarische Kost, energiedefinierte Diäten, eiweiß- / elektrolytdefinierte Kost, gastroenterologische Kostformen / Sonderkostformen sowie kulturell oder religiös definierte Kostformen. Richtlinien der DGE, DGEM werden umgesetzt, RAL-Zertifizierung.
Angehörigenberatung
In Rücksprache mit Ihnen als Patient beziehen wir bei Bedarf und falls gewünscht Ihre Angehörigen/ Bezugspersonen in die Rehabilitationsmaßnahme ein, dies kann durch Arzt, Therapeut, Pflege oder die Sozialberatung initiiert werden. Es besteht dann auch für diese die Möglichkeit zur Teilnahme an Einzeltherapien und Angehörigenseminaren (z.B. Angehörigenseminar Schlaganfall).
Sturzprophylaxe
Ihre Sicherheit während des Aufenthaltes liegt uns am Herzen. Um Sie im Hinblick auf Ihr Sturzrisiko individuell beraten und schulen zu können, setzen wir langjährig erprobte Assessments ein. Diese Assessments sind Einschätzungs-Skalen, die von besonders erfahrenen und geschulten Mitarbeitern zu Beginn Ihres Aufenthaltes angewandt werden. Sie erhalten ausführliche Information und Beratung zu Ihrem persönlichen Sturzrisiko, auf Wunsch beziehen wir Ihre Angehörigen/ Bezugspersonen mit ein. Es erfolgt eine spezielle Patientenschulung (z.B. Sturzseminar) und wir machen Sie mit den entsprechenden Fachinformationen vertraut. Gleichgewichtstraining, Gangsicherheitstraining und gezielter Muskelaufbau bilden hier funktionelle Schwerpunkte. Wir erarbeiten mit Ihnen einfache Übungen für das selbständige Training - auch zu Hause. Eine Beratung und Schulung hinsichtlich hilfreicher/ benötigter Hilfsmittel und eine Checklist zur Klärung häuslicher Risiken runden das Angebot ab.
Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
Ausgangspunkt der Behandlung ist eine umfassende Untersuchung der Schluckstörung (ggfs. endoskopisch). Training der Schluckfunktionen, das Erlernen von Kompensationsstrategien und Anpassung der Ernährung an die spezifischen Erfordernisse. Umsetzung in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Logopäden, Ernährungsberatern und Pflegekräften.
Sprachtherapie
Neurologisch bedingte Störungen der Sprache (Aphasie), des Sprechens (Dysarthrie, Sprechapraxie), des Schluckens (Dysphagie) sowie Stimmstörungen (Dysphonie) führen zu vielfältigen Beeinträchtigungen im Alltag. Sprachtherapeutische Trainingsansätze und Kompensationsstrategien zielen darauf ab, eine größtmögliche alltagsbezogene Kommunikationsfähigkeit wiederherzustellen, ggfs. auch unter Einbindung Ihrer Bezugspersonen, falls gewünscht.

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.

Innere Medizin und Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 860
stationär: 860
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation bei ischämischen Herzerkrankungen Herzinfarkt, Koronardilatation, PTCA (Erweiterung der Kranzgefäße und Stentimplantationen), Stent-Implantation und Bypass-Operation
Rehabilitation nach Operationen im Herz-Kreislauf-Bereich Herzklappenerkrankungen, periphere arterielle Verschlusskrankheit
Rehabilitation bei sonstigen Herzerkrankungen Herzmuskelerkrankungen, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Zustand nach Schrittmacher- und ICD-Implantation (Schrittmacher und Defibrillatorimplantationen), Myokarditis, Endokarditis, Perikarditis
Stoffwechselerkrankungen, Behandlung und Schulung von Risikofaktoren Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Typ II- Diabetiker), Fette (Hypercholesterinämie), Harnsäure (Gicht), Adipositas mit Folgeerkrankungen
Wundbehandlung nach nach Operationen im Brust-, Bein- und Bauchbereich Herzoperationen, Tumoroperationen, Gefäßoperationen
Rehabilitation bei Thrombose und anderen Venenerkrankungen Beinvenen-Thrombose, Postthrombotisches Syndrom
Rehabilitation bei embolischen Gefäßerkrankungen Lungenembolie
Rehabilitation bei chronischen Herzerkrankungen Coagu-Check-Schulung, Vorhofflimmern
Rehabilitation nach und bei Krebserkrankungen Tumore des Bauchraumes, Urogenitaltraktes und der Brustdrüse und des Blutes, Lymphome
Behandlungs­qualität
77%
Ø 83% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
47%
Ø 76% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 65% / Max: 81%
Organisation­squalität
60%
Ø 84% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 79% / Max: 88%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 78% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 70% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 78% / Max: 92%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 72% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 81% / Max: 90%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 80% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 85% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 71% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 85% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 85% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 85% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 85% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 75% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 56% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 33% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 83%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 83%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 85%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 83% / Max: 86%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 81% / Max: 83%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 88%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 79% / Max: 82%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 77% / Max: 79%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 86%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 81%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 78%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 79%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 74%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 87%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 86%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 86%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 73% / Max: 81%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 81% / Max: 86%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 82% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 85% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 85% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 85% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 85% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 85% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 85% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 85% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Sozialmedizinische Beratung
Wundmanager

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
langjährige Erfahrung in der Behandlung internistischer, kardiologischer und onkologischer Patienten, FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
langjährige Erfahrung in der Behandlung internistischer, kardiologischer und onkologischer Patienten
Assistenzarzt/-ärztin
langjährige Erfahrung in der Behandlung internistischer, kardiologischer und onkologischer Patienten
Psychologe/-in
Klinischer Neuropsychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin und Kardiologie tätig ist.

Orthopädie und Rheumatologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.538
stationär: 1.500
ambulant: 38
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation bei degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates Bei funktionellen Einschränkungen des Stütz- und Bewegungsapparates, bei Wirbelsäulensyndromen, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskelerkrankungen
Rehabilitation nach endoprothetischer Versorgung – Gelenkersatz (Total- und Teilprothesen, TEP) Prothesenschulung z.B. bei Implantationen von Hüft-, Knie-, Schulter-, Ellbogen- und Sprunggelenken, Bandscheibenersatz, sonstige wiederherstellende Gelenkeingriffe
Rehabilitation bei chronischen Schmerzsyndromen des muskulo-skelettalen Systems Spezielle Schmerzdiagnostik und -therapie z.B. bei chronischen Rückenschmerzen, Fibromyalgiesyndrom, chronische myotendinotische Schmerzsyndromen
Rehabilitation nach Wirbelsäulen- und Bandscheibenoperationen Funktions- und schmerzhafte Bewegungseinschränkungen nach Bandscheibenoperationen, Versteifungsoperationen, Implantation künstlicher Bandscheiben und Verletzungsfolgen/ Frakturen der Wirbelsäule
Rehabilitation bei Bandscheibenleiden ohne operativen Eingriff Akute, chronische und rezidivierende Wirbelsäulensyndrome, z.B. mit sensomotorischen Ausfallerscheinungen (radikuläre Zeichen) und fixierter Fehlhaltung (muskuläre Dysbalance)
Rehabilitation bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen der Bewegungsorgane Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew und andere chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen
Rehabilitation nach komplexen Unfällen (auch Arbeitsunfälle) Mehrfachverletzungen (Polytrauma) nach Unfällen sowie damit einhergehenden Funktionseinschränkungen der Bewegungsorgane, auch bei gleichzeitigem Schädel-Hirn-Traumata, dann in Verbindung mit der neurologischen Fachabteilung
Rehabilitation nach Gliedmaßenverlust (Amputation) einschließlich Prothesenversorgung Prothesenanpassung, Geh- und Gebrauchsschulung der Prothesen nach Amputation größerer Gliedmaßenabschnitte aufgrund eines Unfalls (Traumafolge) oder wegen Durchblutungsstörungen (AVK, Diabetes)
Rehabilitation nach Sportverletzungen Traumatische und degenerative Belastungsschäden -z.B. Bandplastiken am Kniegelenk, Sehnenrupturen (z.B. Schultergelenk -Rotatorenmanschette)
Rehabilitation bei fortgeschrittener Osteoporose Folgezustände am Bewegungs- und Stützapparat (z.B. Fehlstatik nach Wirbelkörperfrakturen)
Alterstraumatologie Interdisziplinäre geriatrisch – fachorthopädische Diagnostik und Behandlung (u.a. mit sturzprophylaktischem Schwerpunkt)
Rehabilitation bestehender Funktionstörungen des Bewegungsapparates bei gefährdeter Erwerbsfähigkeit Vor dem Hintergrund besonderer beruflicher Problemlagen (BBPL) werden Anamnese, Diagnostik und Therapie hier verstärkt auf die persönliche Arbeitssituation ausgerichtet
Behandlungs­qualität
87%
Ø 77% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
47%
Ø 80% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
78%
Ø 76% / Max: 88%
Organisation­squalität
60%
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 90%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 77% / Max: 91%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 74% / Max: 84%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 89% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 76% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 89% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 91% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 92% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 89% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 54% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 33% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 92%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 90%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 80% / Max: 89%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 90%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 85%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 91%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 91%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 89%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 83% / Max: 94%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 89% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 87% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 89% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 89% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Auf der Basis individueller Befundung werden gemeinsam mit Ihnen Therapie- und Trainingsziele verabredet und spezifische Behandlungsangebote erarbeitet. Diese beinhalten Medizinische Trainingstherapie (MTT/MAT), Koordinations- / Balancetraining, Ausdauertraining (Ergometer-Training), Funktionsgymnastik (z.B. Standgruppe), Gangschulung, Terraintraining, Rückenschule und Beckenbodentraining.
Physiotherapie
Fachkompetente Therapeuten wählen die für Sie wirksamen Behandlungsoptionen aus, orientiert an Ihrem Leistungsvermögen. Hierzu gehören Manuelle Therapie (z.B. Kaltenborn, Maitland), Laufbandtraining (mit Körpergewichtsentlastung), apparativ gestütztes Bewegungstraining, spannungsregulierende Muskelstimulation, ostheopatische Behandlungstechniken (z.B. craniosacrale Therapie, myofaciale Techniken) oder Amputationsmanagement.
Information, Motivation, Schulung
Wir unterstützen Sie informativ und beratend bei der Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung. Unser Anliegen ist es, Ihnen Impulse für eine mögliche Änderung Ihres Lebensstils zu geben und sie zur Selbsthilfe zu befähigen. Die Schulungs- und Seminarangebote geben Ihnen einen Überblick zu indikationsspezifischen Erkrankungen sowie Behandlungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien. Hierzu gehören Informationen über die typischen Risiken und ihre potentiellen Folgen, z.B. Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Fahrtauglichkeit, Schlaganfall und Gegenmaßnahmen. Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch bieten umfassende Diskussionsmöglichkeiten.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die Reha- und Sozialberatung erörtert mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen, die nach der Rehabilitation im beruflichen, häuslichen bzw.. sozialen Umfeld erforderlich werden können und unterstützt Sie bei deren Initiierung. Im Rahmen fachlich geleiteter Informationsforen erhalten Sie Information bzgl. praktischer Hilfen im Umgang mit Behörden, dem Schwerbehindertenrecht, dem Kündigungsschutz, steuerlichen Vergünstigungen, der Sozialversicherung sowie zu Pflege- und Haushaltsfragen. Bei besonderen beruflichen, sozialen oder finanziellen Problemlagen erhalten Sie im persönlichen Gespräch eine weitergehende Beratung.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Im Rahmen der ergotherapeutischen Behandlungs- und Trainingsangebote können berufsbezogene Fragestellungen ebenso im Vordergrund stehen wie alltagsbezogene Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL). Somit kann ein Arbeitsplatztraining ebenso einen Schwerpunkt bilden wie die Versorgung mit Hilfsmitteln (Umgang mit Hilfsmitteln-und Prothesennutzung, Schienenbau), Mobilitätstraining, Schreibtraining, Haushaltstraining, Sensibilitätstraining oder ein Wasch- und Anziehtraining.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Die Angebote der Klinischen Psychologie umfassen Informations- und Gesprächsangebote im Rahmen der Krankheitsverarbeitung. Es werden mögliche therapeutische Handlungswege aufgezeigt, Nachbehandlungsoptionen erörtert und bei Bedarf empfohlen. Gruppenangebote zu Schmerzbewältigung (Schmerzwahrnehmung, Umgang und Medikation), Stressmanagement (Entspannungstraining, nach Feldenkrais, Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training) werden ggfs. ergänzt durch einzeltherapeutische Gesprächsangebote und Kriseninterventionen.
Psychotherapie
Reha-Pflege
Wir orientieren uns bei der Festlegung der Pflegeziele am Pflegemodell der Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (vorhandene Fähigkeiten fördern, verlorene Fähigkeiten wiedererlangen). Die Reha-Pflege übernimmt unterstützend-koordinierende Funktion im Ablauf der Rehabilitationsmaßnahme. Sie übernimmt wichtige Aufgaben bei der Unterstützung der Wiederherstellung der Fähigkeiten des Rehabilitanden im ADL-Bereich z.B. die Schulung bei und Hilfestellung für die sichere Anwendung von Hilfsmitteln, Schulung der selbständigen Kontrolle der Vitalwerte, wie Blutdruck, Puls, Blutzucker. Im Rahmen der Überleitungspflege kümmern wir uns darum, dass Sie auch nach der Reha gut versorgt sind.
Physikalische Therapie
In enger Zusammenarbeit mit der Physio- und Ergotherapie kommen ausgewählte hydro-balneologische Therapieformen, Massage (z.B. Reflexzonenmassage, Colon- und Bindegewebsmassage), Lymphdrainage und elektrotherapeutische Interventionen zur Anwendung.
Rekreationstherapie
Rekreationstherapie nutzt Ihre Ressourcen und bietet die Möglichkeit, diese in Freizeitaktivitäten umzusetzen, die Sie zu Hause weiterführen können. Hierzu gehören Therapeutisches Wandern, Nordic walking, Schwimmen und Gestaltungsgruppen.
Ernährung
Im Rahmen der Ernährungsberatung erhalten Sie umfassende Informationen zum Thema gesunder Ernährung und Diätetik (z.B. bei Diabetes, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien). Hierzu gehört eine Buffetschulung ebenso wie die ernährungsphysiologische Einzel- und Gruppenberatung. In der Lehrküche steht dann die praktische Erprobung des Wissens im Vordergrund. Im Klinikalltag können Sie sich alle Mahlzeiten individuell und der Kostform entsprechend zusammenstellen. Diätassistenten und erfahrene Buffetservicekräfte unterstützen Sie gerne während der Mahlzeiten, sei es bei fachlichen Fragen oder aufgrund möglicherweise gegebener Bewegungseinschränkungen. Als Sonderkostformen werden angeboten Vollkost, vegetarische Kost, energiedefinierte Diäten, eiweiß- / elektrolytdefinierte Kost, gastroenterologische Kostformen / Sonderkostformen sowie kulturell oder religiös definierte Kostformen. Richtlinien der DGE, DGEM werden umgesetzt, RAL-Zertifizierung.
Sozialmedizinische Beratung
Zeitnah zur Aufnahme erfolgt eine detaillierte Befragung des Patienten zum beruflichen Werdegang sowie zu konkreten Arbeitsplatzanforderungen, um sozialmedizinische Problemfälle frühzeitig zu identifizieren und Therapiemaßnahmen auf berufliche Bedarfe fokussieren zu können. Die Ergebnisse der sozialmedizinischen Diagnostik gehen handlungsleitend in die Therapieplanung ein.
Wundmanagement
Bei Wundheilungsstörungen (z.B. Dekubitus) erfolgt ein professionelles Wundmanagement durch ein interdisziplinäres Team aus Arzt, Pflegekraft und Wundmanager. Dabei kommen pc-gestützte Dokumentationsverfahren zur Anwendung.
Nachsorgemanagement
Besteht bei Entlassung absehbar ein konkreter pflegerischer Versorgungsbedarf, analysieren wir im Rahmen der Nachsorgeplanung den individuellen Hilfsbedarf, konkretisieren diesen und unterstützen ggfs. die Einleitung notwendiger Maßnahmen. Erforderliche Hilfsmittel werden erprobt und verordnet. Wir sorgen uns in enger Kooperation mit dem Sanitätshaus Ihrer Wahl um die Verfügbarkeit der Hilfsmittel zum Entlassungszeitpunkt. Wenn von Ihnen gewünscht, beziehen wir Ihr unmittelbares soziales Umfeld (Angehörige, Bezugspersonen) dabei ein, soweit möglich.

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
2 Oberärzte, Facharzt Orthopädie, Sozialmedizin, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Stationsarzt/-ärztin
4 Stationsärzte mit langjähriger Erfahrung in der Rehabilitation
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie und Rheumatologie tätig ist.

Verbrennungsfolgen

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 100
stationär: 100
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Verbrennungen aller Schwierigkeitsgrade
Patienten­sicherheit
0%
Ø 61% / Max: 92%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 38% / Max: 77%
Organisation­squalität
0%
Ø 66% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 66% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 66% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 66% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 66% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 66% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 66% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 66% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 66% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 66% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 66% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 6% / Max: 20%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 66% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 66% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 66% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 66% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 66% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 66% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 66% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 66% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Auf der Basis individueller Befundung werden gemeinsam mit Ihnen Therapie- und Trainingsziele verabredet und spezifische Behandlungsangebote erarbeitet. Diese beinhalten Medizinische Trainingstherapie (MTT/MAT), Koordinations- / Balancetraining, Ausdauertraining (Ergometer-Training)
Physiotherapie
Fachkompetente Therapeuten mit jahrelanger Erfahrung in der Behandlung von Schwerbrandverletzten wählen die für Sie wirksamen Behandlungsoptionen aus. Hierzu gehören in erster Linie Manuelle Narbendehnungen, Elastizitätsverbesserung der Brandnarben, Manuelle Therapie (z.B. Maitland), Erarbeiten von normalen Bewegungsmustern und das Ziel zur Befähigung zum Eigentraining (z.B. konsequente Eigendehnungen)
Information, Motivation, Schulung
Wir unterstützen Sie informativ und beratend bei der Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung. Unser Anliegen ist es, Ihnen Impulse für eine mögliche Änderung Ihres Lebensstils zu geben und sie zur Selbsthilfe zu befähigen. Die Schulungs- und Seminarangebote geben Ihnen einen Überblick zu indikationsspezifischen Erkrankungen sowie Behandlungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien. Hierzu gehören Informationen über die typischen Risiken und ihre potentiellen Folgen, z.B. Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinfarkt, Fahrtauglichkeit, Schlaganfall und Gegenmaßnahmen. Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch bieten umfassende Diskussionsmöglichkeiten.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Die Reha- und Sozialberatung erörtert mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen, die nach der Rehabilitation im beruflichen, häuslichen bzw. sozialen Umfeld erforderlich werden können und unterstützt Sie bei deren Initiierung. Im Rahmen fachlich geleiteter Informationsforen erhalten Sie Information bzgl. praktischer Hilfen im Umgang mit Behörden, dem Schwerbehindertenrecht, dem Kündigungsschutz, steuerlichen Vergünstigungen, der Sozialversicherung sowie zu Pflege- und Haushaltsfragen. Bei besonderen beruflichen, sozialen oder finanziellen Problemlagen erhalten Sie im persönlichen Gespräch eine weitergehende Beratung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Bei Verbrennungen im Bereich der Hände können im Rahmen der ergotherapeutischen Behandlungs- und Trainingsangebote berufsbezogene Fragestellungen ebenso im Vordergrund stehen wie alltagsbezogene Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL). Somit kann ein Arbeitsplatztraining ebenso einen Schwerpunkt bilden wie die Versorgung mit Hilfsmitteln (Umgang mit Hilfsmitteln-und Prothesennutzung, Schienenbau), Mobilitätstraining, Schreibtraining, Haushaltstraining, Sensibilitätstraining oder ein Wasch- und Anziehtraining.
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Im Rahmen der Psychologischen Einzeltherapie wird gezielt Hilfestellung bei der Verarbeitung des Unfallgeschehens und dessen Folgen gegeben. Sie erhalten umfassende Informations- und Gesprächsangebote im Rahmen der Krankheitsverarbeitung. Es werden mögliche therapeutische Handlungswege aufgezeigt, Nachbehandlungsoptionen erörtert und bei Bedarf empfohlen. Gruppenangebote erfolgen gezielt zum Thema Schmerzbewältigung und Verbrennungsfolgen.
Psychotherapie
Im Rahmen der Psychologischen Einzeltherapie wird gezielt Hilfestellung bei der Verarbeitung des Unfallgeschehens und dessen Folgen gegeben. Sie erhalten umfassende Informations- und Gesprächsangebote im Rahmen der Krankheitsverarbeitung. Es werden mögliche therapeutische Handlungswege aufgezeigt, Nachbehandlungsoptionen erörtert und bei Bedarf empfohlen. Gruppenangebote erfolgen gezielt zum Thema Schmerzbewältigung und Verbrennungsfolgen.
Reha-Pflege
Wir orientieren uns bei der Festlegung der Pflegeziele am Pflegemodell der Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (vorhandene Fähigkeiten fördern, verlorene Fähigkeiten wiedererlangen). Die Reha-Pflege übernimmt unterstützend-koordinierende Funktion im Ablauf der Rehabilitationsmaßnahme. Sie übernimmt wichtige Aufgaben bei der Unterstützung der Wiederherstellung der Fähigkeiten des Rehabilitanden im ADL-Bereich z.B. die Schulung bei und Hilfestellung für die sichere Anwendung von Hilfsmitteln, Schulung der selbständigen Kontrolle der Vitalwerte, wie Blutdruck, Puls, Blutzucker. Im Rahmen der Überleitungspflege kümmern wir uns darum, dass Sie auch nach der Reha gut versorgt sind.
Physikalische Therapie
Seit 1995 behandeln wir Patienten mit schweren Brandverletzungen, die direkt nach der Versorgung im Akutkrankenhaus oder zur Erhaltung ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit zu einer Wiederholungsbehandlung zu uns kommen. Wir setzen dabei eine von uns entwickelte Form der Brandnarbenmassage ein, bei der die Vermeidung bzw. Verringerung von hypertrophem Narbengewebe sowie die Minimierung von weiteren notwendigen plastisch-chirurgischen Operationen im Vordergrund steht. Darüber hinaus leiten wir unsere Patienten auch zur konsequenten Eigentherapie an.
Rekreationstherapie
Rekreationstherapie nutzt Ihre Ressourcen und bietet die Möglichkeit, diese in Freizeitaktivitäten umzusetzen, die Sie zu Hause weiterführen können. Hierzu gehören Therapeutisches Wandern, Nordic walking, Schwimmen und Gestaltungsgruppen
Ernährung
Im Rahmen der Ernährungsberatung erhalten Sie umfassende Informationen zum Thema gesunder Ernährung und Diätetik (z.B. bei Diabetes, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien). Hierzu gehört eine Buffetschulung ebenso wie die ernährungsphysiologische Einzel- und Gruppenberatung. In der Lehrküche steht dann die praktische Erprobung des Wissens im Vordergrund. Im Klinikalltag können Sie sich alle Mahlzeiten individuell und der Kostform entsprechend zusammenstellen. Diätassistenten und erfahrene Buffetservicekräfte unterstützen Sie gerne während der Mahlzeiten, sei es bei fachlichen Fragen oder aufgrund möglicherweise gegebener Bewegungseinschränkungen. Als Sonderkostformen werden angeboten Vollkost, vegetarische Kost, energiedefinierte Diäten, eiweiß- / elektrolytdefinierte Kost, gastroenterologische Kostformen / Sonderkostformen sowie kulturell oder religiös definierte Kostformen. Richtlinien der DGE, DGEM werden umge
Brandnarbentherapie
Durch ein interdisziplinäres Team aus Arzt, Pflegekraft und Wundmanager erfolgt bei Wundheilungsstörungen nach Verbrennungen ein professionelles Wundmanagement, bei Bedarf in Abstimmung mit dem Akutkrankenhaus. Dabei kommen pc-gestützte Dokumentationsverfahren zur Anwendung.
Nachsorgemanagement
Besteht bei Entlassung absehbar ein konkreter pflegerischer Versorgungsbedarf, analysieren wir im Rahmen der Nachsorgeplanung den individuellen Hilfsbedarf, konkretisieren diesen und unterstützen ggfs. die Einleitung notwendiger Maßnahmen. Erforderliche Hilfsmittel werden erprobt und verordnet. Wir sorgen uns in enger Kooperation mit dem Sanitätshaus Ihrer Wahl um die Verfügbarkeit der Hilfsmittel zum Entlassungszeitpunkt. Wenn von Ihnen gewünscht, beziehen wir Ihr unmittelbares soziales Umfeld (Angehörige, Bezugspersonen) dabei ein, soweit möglich.
Sozialmedizinische Beratung
Zeitnah zur Aufnahme erfolgt eine detaillierte Befragung des Patienten zum beruflichen Werdegang sowie zu konkreten Arbeitsplatzanforderungen, um sozialmedizinische Problemfälle frühzeitig zu identifizieren und Therapiemaßnahmen auf berufliche Bedarfe fokussieren zu können. Die Ergebnisse der sozialmedizinischen Diagnostik gehen handlungsleitend in die Therapieplanung ein.

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie, Sozialmedizin, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Psychologe/-in
Langjährige Erfahrung in der Behandlung von Schwerbrandverletzten
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Verbrennungsfolgen tätig ist.