MediClin Reha-Zentrum Gernsbach

Langer Weg 3, 76593 Gernsbach

82%

Das MediClin Reha-Zentrum Gernsbach befindet sich im idyllischen Luftkurort Gernsbach am Rande des Nordschwarzwaldes, der auch die Perle des Murgtals genannt wird. Die 1998 eröffnete Klinik verfügt über 270 Betten und bietet ein breites Behandlungsspektrum an zwei Standorten innerhalb von Gernsbach. Beide Standorte verfügen über Einzel- und Doppelzimmer mit komfortabler Ausstattung. Genießen Sie das freundliche Ambiente unserer Klinik mit einer ausgezeichneten Gastronomie, zahlreichen Freizeit- und Sportaktivitäten, einem Hallenbad und dem herrlichen Klima des Nordschwarzwaldes.

Kontakt:

Telefon: 07224-9920

Fax: 07224-992430

Webseite: www.reha-zentrum-gernsbach.de

E-Mail: info.gernsbach@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.481 | stationär: 2.452 | ambulant: 29 Letzte Aktualisierung: 16.07.2020
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme
MediClin Gernsbach Landschaftsaufnahme, 1
MediClin Gernsbach Außenansicht Langer Weg, 2
MediClin Gernsbach Außenansicht Casimir-Katz-Straße, 3
MediClin Gernsbach Wassergymnastik, 4
MediClin Gernsbach Waldkonzept, 5
MediClin Gernsbach Speisesaal, 6
MediClin Gernsbach Patientenzimmer, 7
MediClin Gernsbach Ehrenamtliche, 8
MediClin Gernsbach Ernährungsberatung, 9
MediClin Gernsbach Kraftraum, 10

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Reha-Zentrum Gernsbach in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Reha-Zentrum Gernsbach erreicht insgesamt 82 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
69%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
80%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 75% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Kompakt (IQMP-Kompakt)
Qualitätssiegel Geriatrie nach Bundesverband Geriatrie e. V. Geriatrie
Qualitätssiegel Geriatrie nach Bundesverband Geriatrie e. V. Geriatrie
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Geriatrie, Neurologie, Orthopädie, Kardiologie
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Geriatrie, Neurologie, Orthopädie, Kardiologie

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 180 (davon 50 behindertengerecht)

TV, Safe, Telefon, Internet, teilweise mit Balkon

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 40 (davon 18 behindertengerecht)

TV, Safe, Telefon, Internet, teilweise mit Balkon

Komfort-Plus-Zimmer
Anzahl: 8 (davon 8 behindertengerecht)

TV, Safe, Telefon, Internet, Minibar, Balkon

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Teilstationäre Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Teilstationäre Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Teilstationäre Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Teilstationäre Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Teilstationäre Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Reha-Zentrum Gernsbach bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Reha-Zentrum Gernsbach unter folgender Telefonnummer: 07224-9920.

Spezielle Angebote

Für Erblindete geeignet

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

W-LAN im Zimmer

Für Sehbehinderte geeignet

TV im Zimmer

Für Gehörlose geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

VIP-Bereich

Telefon im Zimmer

Ehrenamtlicher Besuchsdienst

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesberater/-in
Diabetesberaterin / DDG
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Bobath-Konzept,
Gedächtnistraining,
Kognitives Training,
Neglecttherapie,
Spiegeltherapie
Gymnastiklehrer/-in
Entspannungstraining,
Herzsportgruppenleiter,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Nordic Walking Instructor,
Rückenschule
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Aphasietherapie,
Dysarthrietherapie,
Facialistherapie,
Klinischer Linguist,
Schlucktherapie
Physiotherapeut/-in
Akupressur,
Atemtherapeut,
Beckenbodentraining,
Bindegewebsmassage,
Bobath-Konzept,
Elektrotherapie,
Funktionelle Bewegungslehre (FBL),
Fußreflexzonenmassage,
Hilfsmittelversorgung,
Manuelle Lymphdrainage,
Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie,
Manuelle Therapie,
Medizinische Fußpflege,
Medizinische Trainingstherapie (MTT),
Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF),
Prothesentraining,
Rückenschule,
Schlingentischtherapie,
Sportphysiotherapeut,
Therapie nach Cyriax,
Triggerpunktbehandlung
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Bobath-Konzept,
Brügger-Therapie,
Cranio-Sacral-Therapie
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Intensivfachkraft Wundschwester (ICW e.V.)
Wundexpertenkurs,
Weiterbildung zur Mentorin
Praxisanleiter Kurs
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Stationsleitungslehrgang,
Fachweiterbildung für medizinisch rehabilitive Geriatrie
Arzthelfer/-in
Stationshelferin
Weiterbildung Intensiv
Arzthelfer/-in
Bürokaufmann/-frau
Industriekaufmann/–frau
Fremdsprachensekretärin
Personalfachfrau
Medizinisch–kaufmännischer/e Assistent/–in
Rechtsanwaltsgehilfin
Apothekenhelfer/–in
Hotelfachmann/–frau
Drogist/–in
Fachkraft für den Büro und Verwaltungsbereich
Betriebswirt, VWA
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Reha-Zentrum Gernsbach beschäftigt wird.

Innere Medizin und Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 523
stationär: 503
ambulant: 20
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Rehabilitation und Prävention aller Herzkrankheiten Herzinfarkt / Herzmuskelerkrankung / Herzfehler / Herzmuskelstörungen / Chronische Herzinsuffizienz
Rehabilitation nach herzchirurgischen Eingriffen vor und nach Herztransplantation, Bypass-OP
Behandlung von Gefäßleiden Venöse Erkrankungen / Thrombosen
Behandlung von Stoffwechselkrankheiten Diabetes Typ I und Typ II; Fettstoffwechselstörungen
Wundheilungsstörung septische und aseptische Wundheilungsstörungen
Behandlung von kardiovaskulären Folgeschäden bei Diabetes mellitus und Niereninsuffizienz Angina Pectoris, Koronare Herzkrankheit, Schaufensterkrankheit, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Mikroangiopathie (Durchblutungsstörungen der kleinen Blutgefäße), Neuropathien, Retinopathie (Netzhautschädigung), Nephopathie (Nierenschädigung),
Behandlung von Erkrankungen des kleinen Kreislaufs nach Lungenembolie Thromboseprophylaxe,
Behandlung von Metabolischem Syndrom und Adipositas Gewichtsreduktion, Ernährungsberatung, Lebensstilmodifikation
Behandlungs­qualität
72%
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
79%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 81% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 167% / Max: 863%
Schmerzen
Ø 163% / Max: 863%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 155% / Max: 784%

Psychisches Befinden
Ø 177% / Max: 824%


Soziale Integration
Ø 188% / Max: 824%
Gesundheitsverhalten
Ø 166% / Max: 725%


Krankheitsbewältigung
Ø 170% / Max: 784%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 89% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 79% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 71% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 66% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 74% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 72% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 76% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gruppengymnastik unterteilt in unterschiedliche Belastungsstufen, Nordic Walking, Ergometertraining in der Gruppe, Krafttraining in Kleingruppen, Muskelaufbautraining, Laufbandtraining, Qi Gong, Atemgymnastik, Terrain Training, Gehstreckenbestimmung, Wassergymnastik, Theraband- Gruppe, AVK Trainingsgruppe
Physiotherapie
Mobilisation, Gangschule (Treppentraining), Atemtherapie, Massage
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Feinmotorikgruppe, Einzelergotherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung
Sonstiger

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Kardiologische Ambulanz
Indikationsbezogene Behandlung für
Privatpatienten und Selbstzahler

Neurologische Ambulanz
Indikationsbezogene Behandlung für Privatpatienten und Selbstzahler

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Franz van Erckelens

Dr. Franz van Erckelens
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, FA Innere Medizin und Kardiologie, FA Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt)
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Innere Medizin und Kardiologie tätig ist.

Neurologische Rehabilitation

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 782
stationär: 773
ambulant: 9
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Hirnschädigung z.B. nach Schlaganfall oder Hirnblutung
Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems z.B. Multiple Sklerose
Neuro-orthopädische Krankheitsbilder z.B. nach Bandscheibenoperationen
Extrapyramidalmotorische Bewegungsstörungen z.B. Parkinson-Syndrom, Dystonien
Traumatische Schädigung des Nervensystems und seiner Hüllen z.B. Unfallfolgen
Polyneuropathien z.B. Diabetesfolgeerkrankungen oder nach Chemotherapie
Radikuläre Erkrankungen z.B. Bandscheibenvorfall
Behandlungs­qualität
67%
Ø 56% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
79%
Ø 87% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 71% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 55% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 100%

Psychisches Befinden
Ø 60% / Max: 97%


Neurologische Symptome
Ø 73% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 92% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 87% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 94% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 54% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 85% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 79% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 68% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 79% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 94% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Ergometertraining, Krafttraining, Bewegungsbad, Gruppentherapie
Physiotherapie
Krankengymnastik nach Bobath, Massage, Lymphdrainage, Wärme- und Kältetherapie, Motomed, Erarbeitung von Transfers, Erarbeitung eines Gangbildes, Gleichgewichtstraining, Laufbandtherapie (Erarbeitung des Gangtempos und Gangsicherheit), Atemtherapie, Vibraxtherapie, Stehtischtherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Feinmotorikgruppe, Sensorikgruppe, Erarbeitung der Handfunktion / Armfunktion, ADL Training, Sensitraining, Transfertraining, Perfetti, Bobath, Wasch- und Anziehtraining, Hilfsmittelversorgung, Graphomotorikgruppe, Einzeltherapie: Erarbeitung von Aufmerksamkeitsleistungen, Gedächnisstrategien, exekutiven Funktionen und räumlichen Leistungen
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Neurologische Ambulanz
Indikationsbezogene Behandlung für Privatpatienten und Selbstzahler

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Christian Wolf

Dr. Christian Wolf
(Chefarzt)
Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnung: Neurologische Intensivmedizin

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Rehabilitationswesen
Stationsarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt)
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Diplom Psychologe, Neuropsychologe
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologische Rehabilitation tätig ist.

Geriatrische Rehabilitation

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.176
stationär: 1.176
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Verbesserung von Kreislauf- oder Stoffwechselparametern z.B. bei Hypertonie, Diabetes
Gefäßbedingte Hirnfunktionsstörungen, insbesondere Schlaganfall
Zustand nach Herzoperationen, Orthostase-Syndrom, Thrombosen
Sonstige Herz-Kreislauf-Erkrankungen z.B. Herzschwäche
Ischämische Herzkrankheiten z.B. KHK-Durchblutungsstörung des Herzmuskels
Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates z.B. Arthrosen, Osteoporose und Zustand nach Gelenkersatzoperationen
Zustand nach Frakturen, insbesondere Oberschenkelhalsbruch Mobilisation, Schmerztherapie
Patienten­sicherheit
81%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
80%
Ø 79% / Max: 84%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Summenscore Reha-Status (adj)
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 98% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 62% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 86% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 79% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 71% / Max: 78%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 80% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 72% / Max: 77%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Verbesserung der Haltungs- und Stützmotorik, die Erhaltung und Verbesserung motorischer Funktionen sowie das Lernen von Bewegungsfertigkeiten im Vordergrund.
Physiotherapie
Bobath, Vojta,Osteoporose Behandlung, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) / Manuelle Therapie, Amputationstraining, Brügger, Klein-Vogelbach, Osteopathie/Craniosacrale Therapie, Aktivierungstraiining (Adl).
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Hirnleistungstraininig, Orientierungstraiining, Selbstwerttraining. Die motorisch-funktionell ausgerichtete Einzel- und Gruppentherapie widmet sich dem praxisnahen Training von Alltagsfunktionen. Es werden Koordination und Feinmotorik auftrainiert sowie bei Bedarf geeignete Hilfsmittel erprobt.
Einige Beispiele:
Grob-/Feinmotorik, Selbsthilfetraining, Belastungserprobung, Konzentrationstraining, Schmerztherapie, Einzelbehandlung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Einzelberatung, Gruppenpsychotherapie, Psychol./psychoth. Einzelgespräch, Entspannungstherapie, Autogenes Training, Suchttherapie, Qi Gong, bewegtes Entspannen, Diagnostik (Demenzscreeming / Depressionsskala / MMST)
Reha-Pflege
Einzeltherapie, Diabetesschulung, Pflege nach Amputation, Wundbehandlung, Gesundheitstraining
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Matthias Kramer

Dr. Matthias Kramer
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Geriatrie

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Geriatrie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Innere Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Geriatrie, FA Innere Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrische Rehabilitation tätig ist.