MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik

Parkstraße 10, 78126 Königsfeld

67%

Die MediClin Albert Schweitzer Klinik und die MediClin Baar Klinik in Königsfeld vereinen drei Fachdisziplinen unter einem Dach: die Fachklinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, die Fachklinik für Atemwegserkrankungen, Allergien und Schlafmedizin und die Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin. Außerdem ist ein spezielles Zentrum für Schlafmedizin integriert. Die Kliniken verfügen über 290 Betten. Rund 225 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

Kontakt:

Telefon: 07725-960

Webseite: www.albert-schweitzer-klinik.de

E-Mail: info.albert-schweitzer@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.652 | stationär: 3.612 | ambulant: 40 Letzte Aktualisierung: 18.11.2020
MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik
MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik erreicht insgesamt 67 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
75%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
94%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 34% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo IQMP - kompakt Logo DIN EN ISO 9001:2015

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 290 (davon 40 behindertengerecht)

Telefon, Balkon, allergenarm

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik unter folgender Telefonnummer: 07725-960.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

W-LAN im Zimmer
Gebührenpflichtig

Blindenhund
Nur Psychosomatik - Baar Klinik

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

TV im Zimmer
Nur in der Albert Schweitzer Klinik

Für Sehbehinderte geeignet

Für Erblindete geeignet
Nur Psychosomatik - Baar Klinik

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Telefon im Zimmer
Gebührenpflichtig

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätassistent/-in
Ergotherapeut/-in
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Fachübungsleiter Rehasport
Gestaltungstherapeut/in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Krankenschwester/ Krankenpfleger
Examinierte Krankenschwester
Nichtinvasive Beatmung und Respiratorentwöhnung, Wundmanagement
Arzthelfer/-in
Pneumologische Fachassistenten
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Albert Schweitzer Klinik / MediClin Baar Klinik beschäftigt wird.

Fachklinik für Atemwegserkrankungen, Allergien und Schlafmedizin

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.228
stationär: 1.225
ambulant: 3
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Krankheiten und Zustand nach Operationen an den Atmungsorganen Dazu zählt u.a. die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD).
Respiratorische/ventilatorische Insuffizienz Zum Beispiel durch Tumorerkrankungen der Atemwege.
Zustand nach Pneumonie jedweder Genese
Asthma bronchiale
Chronische Ventilationsstörungen/intermittierende Beatmung
Post-Covid Syndrom In unserer Klinik behandeln wir Menschen nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Symptome dabei auftreten können und wie die Rehabilitation abläuft, lesen Sie auf unserer Homepage https://www.albert-schweitzer-klinik.de/
Behandlungs­qualität
72%
Ø 65% / Max: 80%
Patienten­sicherheit
93%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 42% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 82% / Max: 89%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 88% / Max: 94%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 80% / Max: 89%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 75% / Max: 76%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 76% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 86% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 97% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 89% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 67% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung(COPD)
Eine stationäre Rehabilitation ist immer dann angezeigt, wenn trotz angemessener ambulanter Vorbehandlung noch beeinträchtigende körperliche oder psychosoziale Krankheitsfolgen bestehen, welche den Patienten an seiner normalen Teilhabe am Alltags- oder Berufsleben behindern.
Patienten mit COPD leiden darüber hinaus an einer oft breit gefächerten Co-Morbidität auf dem kardiovaskulären, metabolischen und orthopädischen Sektor.
Dies verlangt ein multimodales Vorgehen mit angepasster medikamentöser und insbesondere auch nicht-medikamentöser Therapie (Rauchstopp, Atemphysiotherapie, Strategien zur Vermeidung von Exazerbationen, ggf. Ernährungs- und Langzeitsauerstofftherapie). Diese Therapiebausteine sind in der Klinik umgesetzt.
Zustand nach Lungen- und/oder Rippenfellentzündung(Pleuropneumonie)
Versorgt werden Patienten aus zumeist regionalen Akutkliniken. Belastungsatemnot und muskuläre Schwäche stehen im Vordergrund bei einer oft vorliegenden schweren respiratorischen Insuffizienz. Dies erfordert eine gezielte atemphysikalische Remobilisation, Langzeitsauerstofftherapie und medikamentöse Nachbehandlung bei den häufig vorerkrankten Patienten (Diabetes, Herzinsuffizienz, COPD etc.).
Neben der intensivierten Physio- und Trainingstherapie stehen Inhalationstherapie zur Verbesserung der Reinigungsfunktion der Atemwege und Schulungsmaßnahmen (Reinfekt – Prophylaxe) im Vordergrund.
Tumorerkrankungen der Atemwege
Therapeutisch konnten in den letzten Jahren deutliche Fortschritte bei Tumorerkrankungen, zumeist Lungenkarzinomen, erzielt werden (operative Verfahren, Chemotherapie, Bestrahlungstechniken). Die Diagnose „Lungenkrebs“ ist jedoch für Betroffene und Angehörige von erheblicher psychosozialer Tragweite, was eine differenzierte Nachbehandlung erfordert: Physiotherapie, angepasste medikamentöse Therapie, psychologische Begleitung, Kreativtherapie, Sozialberatung, Ernährung, komplementäre Therapie.
Post-Covid-Syndrom
In unserer Klinik behandeln wir Menschen nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Symptome dabei auftreten können und wie die Rehabilitation abläuft, lesen Sie auf unserer Homepage https://www.albert-schweitzer-klinik.de/

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägige ambulante Rehabilitation Pneumologie
Erkrankungsspezifische Rehabilitationsdiagnostik
Erstellen eines Rehabilitationsplanes mit Festlegung der Rehabilitationsziele
Ambulante Diagnostik und Therapie
Notfallmedizinische Versorgung
Konsiliardiagnostik
Integration in ambulante Betreuungskette/Selbsthilfegruppen
Schulung/Management bei Heim- und Langzeitbeatmung: Anleitung zur Selbstversorgung durch Anleitung von Angehörigen

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Allergologie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut, Klinischer Psychotherapeut
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Atemwegserkrankungen, Allergien und Schlafmedizin tätig ist.

Fachklinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen und Abteilung für VOR Kardiologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.309
stationär: 1.274
ambulant: 35
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit inklusive Z.n. Herzinfarkt, PTCA und koronarer Bypassoperation
Herzklappenerkrankungen inklusive Z.n. Herzklappenersatz (auch TAVI)
Herzrhythmusstörungen inklusive Z.n. Schrittmacher- und Defibrillatorimplantation
Herzinsuffizienz auch bei Z.n. Implantation eines Resynchronisationssystems
Prävention bei Risikofaktoren
Behandlungs­qualität
78%
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
93%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 38% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 84% / Max: 91%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 85% / Max: 92%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 78% / Max: 85%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 81% / Max: 95%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 75% / Max: 89%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 98%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 94% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 74% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Patienten nach Herzinfarkt
Wir legen großen Wert auf Information und Schulung der Patienten in Seminarveranstaltungen und Einzelgesprächen. Wir passen die Medikation wird engmaschig an die Erfordernisse der individuellen Situation unter Berücksichtigung der einschlägigen Leitlinien angepasst. Körperliches Training und Anleitung zu gesundheitsbewussten Verhaltensweisen sind essenzieller Bestandteil der Behandlung.
Patienten nach Herzoperationen
Schwerpunktmäßig behandeln wir Patienten aus sieben im Umkreis von 100 Kilometern liegenden herzchirurgischen Zentren. Durch enge Zusammenarbeit mit den Herzchirurgen können wir auch relativ früh operierte Patienten problemlos übernehmen. Wichtiges Ziel ist es, den postoperativen Verlauf möglichst komplikationslos zu gestalten. Eine sachgerechte Wundversorgung hat diesbezüglich auch einen sehr hohen Stellwert.
Kardiomyopathien/Herzinsuffizienz
Die engmaschige Überwachung und leitliniengerechte Anpassung der Medikation sind von hoher Bedeutung. Durch intensive Patientenschulung können und sollen Komplikationen auch nach Entlassung aus der Rehabilitation verhindert werden. Sehr wichtig ist es den Patienten zu einem angemessenen körperlichen Training anzuleiten.
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
Auch bei diesen Patienten stellt die Wundversorgung oft einen Schwerpunkt unserer Behandlung dar. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Sekundärprophylaxe von Blutgefäßerkrankungen nicht nur der Beine dar. Schulungen, Seminare, Raucherentwöhnung und Blutzuckereinstellung weisen wir eine große Bedeutung zu.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägige ambulante Rehabilitation Kardiologie/Angiologie
Erkrankungsspezifische Rehabilitationsdiagnostik
Erstellen eines Rehabilitationsplanes mit Festlegung der Rehabilitationsziele
Ambulante Diagnostik und Therapie
Notfallmedizinische Versorgung
Konsiliardiagnostik
Regelmäßige Vorträge zu kardiologischen Themen

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Assistenzarzt/-ärztin
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen und Abteilung für VOR Kardiologie tätig ist.

Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.115
stationär: 1.113
ambulant: 2
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Behandlungs­qualität
74%
Ø 69% / Max: 80%
Patienten­sicherheit
94%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 21% / Max: 87%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 68% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 81%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 96% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 85% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 66% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 98% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Psychische Erkrankungen in Verbindung mit beruflichen Belastungssituationen (Anpassungsstörungen)
Unsere Behandlung erfolgt integriert in verschiedenen Gruppen- und Einzeltherapien durch Psychotherapeuten und Sozialarbeitern. Wir verfolgen das Ziel, schwierige Situationen besser zu bewältigen bzw. Strategien zum Umgang zu entwickeln.
Depression
Wir bieten Gruppenbehandlungen zur kognitiven Therapie (Arbeit mit belastenden Gedanken und Überzeugungen) oder zum Aufbau positiver Aktivitäten an.
Angsterkrankungen und Zwangserkrankungen
In der Gruppentherapie wird das Wissen über Störungsbild und Behandlungsansätze vermittelt. Ergänzend erfolgt eine individuelle Übungsbehandlung.
Schwere Anpassungsstörungen inklusive posttraumatische Stresserkrankungen, dissoziativer Störungen
Unser gruppentherapeutisches Angebot besteht aus einer Gruppe mit Übungen zur Stabilisierung und einer Gruppe zur Erklärung der Krankheit und Vermittlung von Behandlungsstrategien.
Post-Covid Syndom
In unserer Klinik behandeln wir Menschen nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Symptome dabei auftreten können und wie die Rehabilitation abläuft, lesen Sie auf unserer Homepage https://www.albert-schweitzer-klinik.de/

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ganztägige ambulante Rehabilitation Psychosomatik
Erkrankungsspezifische Rehabilitationsdiagnostik
Erstellen eines Rehabilitationsplanes mit Festlegung der Rehabilitationsziele
Ambulante Diagnostik und Therapie
Notfallmedizinische Versorgung
Versorgung und Behandlung interkurrenter Erkrankungen

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie, FA Psychiatrie und Psychotherapie
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin tätig ist.