MediClin Rose Klinik

Parkstraße 45-47, 32805 Horn-Bad Meinberg

67%

Die MediClin Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg wurde 1989 eröffnet und genießt als Fachklinik für ganzheitliche interdisziplinäre Rehabilitation heute überregionales Ansehen. Unter einem Dach befinden sich die orthopädische, onkologische, geriatrische und neurologische Rehabilitation. Die enge Verbindung unserer medizinischen Abteilungen gewährleistet auch bei Patienten mit Mehrfacherkrankungen die optimale fachübergreifende Betreuung.

Kontakt:

Telefon: 05234-9070

Fax: 05234-907777

Webseite: www.rose-klinik.de

E-Mail: info.rose@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.181 | stationär: 2.049 | ambulant: 132 Letzte Aktualisierung: 18.12.2020
MediClin Rose Klinik_Bad Meinberg Gebäudeansicht
MediClin Rose Klinik_Bad Meinberg Gebäudeansicht, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die MediClin Rose Klinik in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

MediClin Rose Klinik erreicht insgesamt 67 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
77%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
93%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 34% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 219 (davon 48 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 11 (davon 9 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der MediClin Rose Klinik bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die MediClin Rose Klinik unter folgender Telefonnummer: 05234-9070.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Bei Bedarf ist die Mitaufnahme von Angehörigen oder gegebenenfalls die Unterbringung in der angrenzenden Kurzzeitpflege möglich

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
DGE
Ergotherapeut/-in
Fußreflexzonenmassage
Marnitz-Therapie
Sensorische Integration
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Taping
PNF Schulter Arm Handfunktion
Behandlung der Multiplen Sklerose
Mobile Chi- Massage
Sturzprophylaxe
IMBA
Prothesentechnik/ Gehschule
Ergotherapeutische Begleitung dementieller Erkrankungen
Erzieher/-in
Gymnastiklehrer/-in
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Elektrotherapie
Feldenkrais-Methode
Manuelle Lymphdrainage
Marnitz-Therapie
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Gerätgestützte KG
Qi Gong
Tens- Elektrotherapie
Spezielle KG nach Mamma- Ablatio
Medi Taping
Bandscheibendegeneration
Bewegungstherapie
Aquafitness
Fußreflexzonentherapie
Rückenfitness mit Kleingeräten
Sport in der Rehabilitation
Spezielle Elektrotherapie
Segmenttherapie
Sport in der Krebsnachsorge
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Akkupressur
Atemtherapeut
Bobath-Konzept
Cranio-Sacral-Therapie
Feldenkrais-Methode
Funktionelle Bewegungslehre (FBL)
Fußreflexzonenmassage
Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Therapie
Marnitz-Therapie
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Prothesentraining
Rückenschule
Schlingentischtherapie
Sensorische Integration
Skoliosebehandlung nach Lehnert-Schroth
Triggerpunktbehandlung
Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
Kinesiologie
Endermologie
Medi Taping
Viscerale Therapie
Pilates
ISG Therapie und Diagnostik
Rehabilitation Beinamputierter
Mobilisation des Nervensystems
Aqua - Fitness Trainerin
Hot- Stone Massage
HWS thorakalale Region und Schultergürtel
segmentale Stabilisation der LWS
Qigong Yangsheng
Spinal Therapie nach Mc Kenzie
Tai Chi
Rückenschulinstructorin
PT- Behandlung nach Brustoperationen
Craniomanipuläre Therapie
Manuelle Lymphdrainage nach Vodder- Asdonk
LBH Region
Respirationstherapie
BodyBalancePilates
Aqua Fitness Instructor
Morbus Bechterew
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Nordic Walking Instructor
Sportphysiotherapeut
Tanztherapie
Aktive Entspannungstechniken
Anwendung des B. C. Tens
Sport in der Krebsnachsorge
Steps, Sticks, Aqua disc, Kick Boxen und Theraband
Aerobic Instructor
MAT
DVGS- Rückenschulleiterin
Lokale Gelenkinstabilität
Prävention und Rehabilitation der Osteoperose DVGS- Herzgruppenleiterin
Komplextherapie für das Schultergelenk und die HWS
Biodynamische Wirbelsäulentherapie
Nordic- Walking Kursleitung
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
zertifizierte Wundexperten, Palliativ Care, Praxisanleiter, algesiologische Fachassistenz, Stomatherapeutin, Stationsleitung
Pflegedienstleitung
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der MediClin Rose Klinik beschäftigt wird.

Orthopädie und Rheumatologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.772
stationär: 1.640
ambulant: 132
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates
z.B. Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen- und Muskelerkrankungen
angeborene und erworbene Fehlbildungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken z.B. Skoliose
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane z.B. chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen
Stoffwechsel- und gefäßbedingte Folgezustände am Bewegungsapparat z.B. Gliedmaßenverlust
bösartige Neubildungen der Stütz- und Bewegungsorgane

Patienten bewerten die Behandlungsergebnisse in der Orthopädie

Hüftgelenkersatz
Kniegelenkersatz
Rückenschmerzen 96%
Testergebnis 2020: Orthopädische Rehakliniken
Über 3.000 Patienten wurden deutschlandweit zu Beginn und Ende der orthopädischen Reha zum Gesundheitszustand befragt. Ergebnisse aller bewerteten Rehakliniken
Behandlungs­qualität
77%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
92%
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 36% / Max: 90%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 92% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 65% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 98% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Wirbelsäulenstabilisierende Krankengymnastik
Übungsformen zur Stabilisation der Wirbelsäule,
Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur,
Dehnungsübungen, rückengerechtes Verhalten, Gleichgewichtsschulung
Funktionelles Training (HWS-Schulter-Arm)
Mobilisierende und stabilisierende Übungen für Halswirbelsäule, Schulter und Armbereich,
Dehnungs- und Kräftigungsübungen, speziell auch für Patienten nach einer Schulteroperation
Funktionelles Training (Knie, Hüfte)
Kräftigungs- und Beweglichkeitstraining für Knie und Hüfte (speziell auch für Patienten mit Endoprothesen),
Dehnungsübungen, ADL-Training
Kreislauf- und Koordinationstraining
Allgemeines Training
Fitnesstraining
Kräftigung der Rumpfmuskulatur, Kräftigung der unteren Extremitäten,
Koordinationsschulung und Schulung der Ausdauer, Entspannung
Chinesische Gymnastik
Anwendung der 8 Brokat-Übungen aus der Chinesischen Gymnastik
Ergometertraining
Herz-Kreislauf-Training mit individueller Watt-Belastung und Puls- Blutdruckkontrollen
Medizinische Trainingstherapie
Krafttraining an 3-5 Geräten, Erstellung eines individuellen Trainingsplanes
Aqua-Walking
Beweglichkeitsschulung, Schulung der koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht), Gangschule,
Ausdauerschulung auch in spielerischer Form
Seminar: Knieschule/Hüftendoprothesenschulung
Inhalte: Anatomie, Darstellung der OP-Techniken, ADL,
Vermittlung knie-/hüftfreundlicher Sportarten
Grundlage: Knieschule (Prof. Dr. Grifka)
Seminar: Rückenschule
1. Anatomie der Wirbelsäule
2. Gehen/Stehen
3. Sitzen
4. Heben, Tragen, Bücken, Hinlegen, Aufstehen
5. Alltagssituationen
Seminar: Ausdauertraining
Workshop zum Thema „Bewegung Ausdauer“
Walking/Nordic Walking
Training im Gelände, kleine, mittlere, große Runde,
Erlernen der Nordic-Walking Technik
Qi Gong
Ganzkörpertraining mit Idogo-Stab
Rückenschwimmen
Anleitung zum rückenfreundlichen Schwimmen
Wassergymnastik
Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur, Stabilisation der Wirbelsäule,
Dehnübungen, Koordinations- und Ausdauerschulung
Gangschulung
Physiologischer Gang, korrekter Umgang mit Gehilfen, Optimierung der Gangsicherheit, Abtrainieren von Gehhilfen
Ergotherapie
Häuslicher Alltag mit Hilfsmittelerprobung (ADL-Training),
Wiedergewinnung eines größtmöglichen Maßes an Eigenständigkeit

Ärztlich-psychologisches Personal

 Martina Ivanda

Martina Ivanda

(Chefärztin)

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie und Rheumatologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Orthopädie, Unfallchirurgie, Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), Physikalische Therapie und Balneologie
Psychologe/-in

Geriatrie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 409
stationär: 409
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgezustände nach operativ oder konservativ versorgten Frakturen und Gelenkschäden z. B. zurückliegender Hüft-, Knie- oder Schulterersatz
chronische Schmerzsyndrome z. B. langfristige Gelenkleiden, Arthrose, Rheuma
Senilität mit Einschränkungen in Alltagskompetenz und Teilhabefähigkeit z. B. bemerkte nachlassende geistige Leistungsfähigkeit
degenerative Wirbelsäulenleiden z. B. langfristige Rückenschmerzen
Folgezustände nach viszeralchirurgischen Eingriffen z. B. zurückliegender Magen-, Darm- oder Gallenblasenoperation
Folgezustände nach kardiochirurgischen Eingriffen wie Herzbypass-Versorgung oder Klappenersatz
Folgezustände nach ischämischen Herzerkrankungen und Herzinsuffizienz z. B. zurückliegender Herzinfarkt oder vorbestehende Herzschwäche mit eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit
Folgezustände nach Amputation
Folgezustände nach diabetischen Spätschäden z. B. (Kribbel-) Missempfindungen oder Schmerzen an Händen
Sturzsyndrome bei geriatrischer Gebrechlichkeit (Frailty)
drohender Verlust der häuslichen Selbstständigkeit
Folgezustände nach länger zurückliegendem Schlaganfall z. B. fortbestehende Lähmungen, Sprach-/ Sprechstörungen oder Stand-/ Gangunsicherheit
Patienten­sicherheit
93%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 32% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 98% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Fahrradergometertraining, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Hockergymnastik, Atemgymnastik, Knie-, Hüfte- und Wirbelsäulengymnastik, Bewegungsbad
Information, Motivation, Schulung
Endprothesenschulung Knie und Hüfte, Hilfsmittelvortrag
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
funktionelles Training oberer und unterer Extremität, Sturzprophylaxe, Sensibilitätstraining, Feinmotoriktraining, Schulter-, Armtraining, Gangschulung, ADL Training
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Roland Nafe

Dr. Roland Nafe

(Chefarzt)

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geriatrie, Neurologie, Balneologie und Medizinische Klimatologie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in

Neurologie

  •  Stationär Stationär
  •  Ambulant Ambulant
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
gefäßabhängige (ischämische und hämorrhagische) Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks zusammenfassend Schlaganfälle unterschiedlicher Ursache
Hirnschädigung nach Sauerstoffmangel
nach Operationen, konservativer oder Strahlenbehandlung eines Tumors des Gehirns oder Rückenmarks grundsätzlich unabhängig, ob gut oder bösartiger Tumor
Erkrankungen von Gehirn und Rückenmark einschließlich Multipler Sklerose und anderer entzündlicher Erkrankungen
Folgeerkrankung nach Schädel-Hirn-Verletzung auch im Rahmen einer Polytraumas, also Mehrfachverletzung
Epilepsien Anfallsleiden
extrapyramidale Bewegungsstörungen und Dystonien z. B. Parkinson
degenerative, metabolische, traumatisch und toxisch erworbene Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks
chronisches Schmerzsyndrom und Polymyalgia rheumatica z. B. chronische Kopfschmerzen, Migräne oder rheumatischer Vielmuskelschmerz
operativ oder konservativ vorbehandelte Bandscheibenerkrankungen mit neurologischer Symptomatik
Polyneuropathie oder Critical-Illness-Neuro(myo)pathie Nerven- und Muskelfunktionsstörungen z. B. Bach intensivmedizinischen Aufenthalten
Patienten­sicherheit
94%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
0%
Ø 20% / Max: 89%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 95% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 91% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 93% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 89% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 83% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 64% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 96% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 97% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Fahrradergometertraining, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Hockergymnastik, Atemgymnastik, Knie-, Hüfte und Wirbelsäulengymnastik, Bewegungsbad
Information, Motivation, Schulung
Endoprothesenschulung Knie und Hüfte, Hilfsmittelvortrag
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
funktionelles Training oberer und unterer Extremität, Sturzprophylaxe, Sensibilitätstraining, Feinmotoriktraining, Schulter-, Armtraining, Gangschulung, ADL-Training
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Roland Nafe

Dr. Roland Nafe

(Chefarzt)

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geriatrie, Neurologie, Balneologie und Medizinische Klimatologie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in