MediClin Rose Klinik

Parkstraße 45-47, 32805 Horn-Bad Meinberg

Ø 81% / Max: 100%

Die MediClin Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg wurde 1989 eröffnet und genießt als Fachklinik für ganzheitliche interdisziplinäre Rehabilitation heute überregionales Ansehen. Unter einem Dach befinden sich die orthopädische, onkologische, geriatrische und neurologische Rehabilitation sowie das Pro.San Vital- und Gesundheitszentrum. Die enge Verbindung unserer medizinischen Abteilungen gewährleistet auch bei Patienten mit Mehrfacherkrankungen die optimale fachübergreifende Betreuung.

Kontakt:

Telefon: 05234-9070

Fax: 05234-907777

Webseite: www.rose-klinik.de

E-Mail: info.rose@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.379 | stationär: 3.231 | ambulant: 148 Letzte Aktualisierung: 24.04.2019
MediClin Rose Klinik_Bad Meinberg Gebäudeansicht
MediClin Rose Klinik_Bad Meinberg Gebäudeansicht, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

MediClin Rose Klinik erreicht 86% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 69% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

MAAS BGW (Managementanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zum Arbeitsschutz) für DIN EN ISO 9001:2008
MAAS BGW (Managementanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zum Arbeitsschutz) für DIN EN ISO 9001:2008

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 219 (davon 48 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 11 (davon 9 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 05234-9070

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Bei Bedarf ist die Mitaufnahme von Angehörigen oder gegebenenfalls die Unterbringung in der angrenzenden Kurzzeitpflege möglich

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
DGE
Ergotherapeut/-in
Fußreflexzonenmassage Marnitz-Therapie Sensorische Integration Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss Taping PNF Schulter Arm Handfunktion Behandlung der Multiplen Sklerose Mobile Chi- Massage Sturzprophylaxe IMBA Prothesentechnik/ Gehschule Ergotherapeutische Begleitung dementieller Erkrankungen
Erzieher/-in
Gymnastiklehrer/-in
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Elektrotherapie Feldenkrais-Methode Manuelle Lymphdrainage Marnitz-Therapie Medizinische Trainingstherapie (MTT) Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss Gerätgestützte KG Qi Gong Tens- Elektrotherapie Spezielle KG nach Mamma- Ablatio Medi Taping Bandscheibendegeneration Bewegungstherapie Aquafitness Fußreflexzonentherapie Rückenfitness mit Kleingeräten Sport in der Rehabilitation Spezielle Elektrotherapie Segmenttherapie Sport in der Krebsnachsorge
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Akkupressur Atemtherapeut Bobath-Konzept Cranio-Sacral-Therapie Feldenkrais-Methode Funktionelle Bewegungslehre (FBL) Fußreflexzonenmassage Manuelle Lymphdrainage Manuelle Therapie Marnitz-Therapie Medizinische Trainingstherapie (MTT) Prothesentraining Rückenschule Schlingentischtherapie Sensorische Integration Skoliosebehandlung nach Lehnert-Schroth Triggerpunktbehandlung Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss Kinesiologie Endermologie Medi Taping Viscerale Therapie Pilates ISG Therapie und Diagnostik Rehabilitation Beinamputierter Mobilisation des Nervensystems Aqua - Fitness Trainerin Hot- Stone Massage HWS thorakalale Region und Schultergürtel segmentale Stabilisation der LWS Qigong Yangsheng Spinal Therapie nach Mc Kenzie Tai Chi Rückenschulinstructorin PT- Behandlung nach Brustoperationen Craniomanipuläre Therapie Manuelle Lymphdrainage nach Vodder- Asdonk LBH Region Respirationstherapie BodyBalancePilates Aqua Fitness Instructor Morbus Bechterew
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie (MTT) Nordic Walking Instructor Sportphysiotherapeut Tanztherapie Aktive Entspannungstechniken Anwendung des B. C. Tens Sport in der Krebsnachsorge Steps, Sticks, Aqua disc, Kick Boxen und Theraband Aerobic Instructor MAT DVGS- Rückenschulleiterin Lokale Gelenkinstabilität Prävention und Rehabilitation der Osteoperose DVGS- Herzgruppenleiterin Komplextherapie für das Schultergelenk und die HWS Biodynamische Wirbelsäulentherapie Nordic- Walking Kursleitung
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
zertifizierte Wundexperten, Palliativ Care, Praxisanleiter, algesiologische Fachassistenz, Stomatherapeutin, Stationsleitung
Pflegedienstleitung
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Orthopädie und Rheumatologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.772
stationär: 1.640
ambulant: 132
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Funktionelle Einschränkung des Stütz- und Bewegungsapparates z.B. Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen- und Muskelerkrankungen
angeborene und erworbene Fehlbildungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken z.B. Skoliose
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane z.B. chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen
Stoffwechsel- und gefäßbedingte Folgezustände am Bewegungsapparat z.B. Gliedmaßenverlust
bösartige Neubildungen der Stütz- und Bewegungsorgane
Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 75% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 94%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 90%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 65% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 76% / Max: 91%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 73% / Max: 85%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
Wirbelsäulenstabilisierende Krankengymnastik
Übungsformen zur Stabilisation der Wirbelsäule, Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur, Dehnungsübungen, rückengerechtes Verhalten, Gleichgewichtsschulung
Funktionelles Training (HWS-Schulter-Arm)
Mobilisierende und stabilisierende Übungen für Halswirbelsäule, Schulter und Armbereich, Dehnungs- und Kräftigungsübungen, speziell auch für Patienten nach einer Schulteroperation
Funktionelles Training (Knie, Hüfte)
Kräftigungs- und Beweglichkeitstraining für Knie und Hüfte (speziell auch für Patienten mit Endoprothesen), Dehnungsübungen, ADL-Training
Kreislauf- und Koordinationstraining
Allgemeines Training
Fitnesstraining
Kräftigung der Rumpfmuskulatur, Kräftigung der unteren Extremitäten, Koordinationsschulung und Schulung der Ausdauer, Entspannung
Chinesische Gymnastik
Anwendung der 8 Brokat-Übungen aus der Chinesischen Gymnastik
Ergometertraining
Herz-Kreislauf-Training mit individueller Watt-Belastung und Puls- Blutdruckkontrollen
Medizinische Trainingstherapie
Krafttraining an 3-5 Geräten, Erstellung eines individuellen Trainingsplanes
Aqua-Walking
Beweglichkeitsschulung, Schulung der koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht), Gangschule, Ausdauerschulung auch in spielerischer Form
Seminar: Knieschule/Hüftendoprothesenschulung
Inhalte: Anatomie, Darstellung der OP-Techniken, ADL, Vermittlung knie-/hüftfreundlicher Sportarten Grundlage: Knieschule (Prof. Dr. Grifka)
Seminar: Rückenschule
1. Anatomie der Wirbelsäule 2. Gehen/Stehen 3. Sitzen 4. Heben, Tragen, Bücken, Hinlegen, Aufstehen 5. Alltagssituationen
Seminar: Ausdauertraining
Workshop zum Thema „Bewegung Ausdauer“
Walking/Nordic Walking
Training im Gelände, kleine, mittlere, große Runde, Erlernen der Nordic-Walking Technik
Qi Gong
Ganzkörpertraining mit Idogo-Stab
Rückenschwimmen
Anleitung zum rückenfreundlichen Schwimmen
Wassergymnastik
Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur, Stabilisation der Wirbelsäule, Dehnübungen, Koordinations- und Ausdauerschulung
Gangschulung
Physiologischer Gang, korrekter Umgang mit Gehilfen, Optimierung der Gangsicherheit, Abtrainieren von Gehhilfen
Ergotherapie
Häuslicher Alltag mit Hilfsmittelerprobung (ADL-Training), Wiedergewinnung eines größtmöglichen Maßes an Eigenständigkeit

Ärztlich-psychologisches Personal

 Martina Ivanda

Martina Ivanda
(Chefärztin)
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

Oberarzt/-ärztin
Orthopädie, Unfallchirurgie, Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), Physikalische Therapie und Balneologie
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.198
stationär: 1.182
ambulant: 16
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane z. B. Krebs oder Tumore der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Leber, des Darms inkl. Analkanal; aber auch Metastasen z. B. in der Leber oder am Bauchgell; sowohl nach Operationen nach Strahlentherapie oder Chemotherapie als auch nach palliativer Behandlung
Bösartige Neubildungen der Brustdrüse z. B. nach Behandlung von Krebs oder einer Vorstufe (carcinoma in situ) an der Brustdrüse; aber auch Metastasen
Bösartige Neubildungen der weiblichen Genitale z. B. Neubildung im Bereich der Scheide/Schamlippen er Gebärmutter oder Eierstöcke
Bösartige Neubildungen der Bewegungsorgane z. B. bei Tumoren der Knochen, des Bindegewebes oder der Muskulatur, aber auch bei Metastasen im Bereich des Bewegungsorgans
Behandlungs­qualität
Ø 73% / Max: 91%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg



Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 84%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 76% / Max: 88%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 70% / Max: 83%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 81%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 63% / Max: 77%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 83% / Max: 91%


Qualitätspunkte subj. Behandlungserfolg (adj)
Ø 75% / Max: 94%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychoonkologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung
z. B. Anwendungen in der Lehrküche
Mammagymnastik
Mobilisation der Schulter- und der Armgelenke, Koordinationsschulung
Stoma-Bauch Gymnastik
Mobilisation und Kräftigung der oberen und unteren Extremitäten und der Rumpfmuskulatur, Haltungsschulung
Atemgymnastik
Schulung Ein- und Ausatmung, Atemrichtungslenkung, Vorbeugung einer Lungenentzündung, Mobilisation Brustwirbelsäule und Brustkorb
Allgemeine Bewegungstherapie
Verbesserung der Beweglichkeit und Kraft, Koordinationsschulung, Förderung der Kommunikation, Stärkung der Eigenverantwortung und des Selbstvertrauens
Beckenbodengymnastik
Erlernen der Beckenbodenentspannung
Tanztherapie
Mobilisation der oberen und unteren Extremitäten, Verbesserung des Körpergefühls, Freude an Bewegung vermitteln
Medizinsiche Trainingstherapie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Jan Hinnerk Stange

Dr. Jan Hinnerk Stange
(Chefarzt)
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie, Sozialmedizin, Palliativmedizin

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 409
stationär: 409
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Folgezustände nach operativ oder konservativ versorgten Frakturen und Gelenkschäden z. B. zurückliegender Hüft-, Knie- oder Schulterersatz
chronische Schmerzsyndrome z. B. langfristige Gelenkleiden, Arthrose, Rheuma
Senilität mit Einschränkungen in Alltagskompetenz und Teilhabefähigkeit z. B. bemerkte nachlassende geistige Leistungsfähigkeit
degenerative Wirbelsäulenleiden z. B. langfristige Rückenschmerzen
Folgezustände nach viszeralchirurgischen Eingriffen z. B. zurückliegender Magen-, Darm- oder Gallenblasenoperation
Folgezustände nach kardiochirurgischen Eingriffen wie Herzbypass-Versorgung oder Klappenersatz
Folgezustände nach ischämischen Herzerkrankungen und Herzinsuffizienz z. B. zurückliegender Herzinfarkt oder vorbestehende Herzschwäche mit eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit
Folgezustände nach Amputation
Folgezustände nach diabetischen Spätschäden z. B. (Kribbel-) Missempfindungen oder Schmerzen an Händen
Sturzsyndrome bei geriatrischer Gebrechlichkeit (Frailty)
drohender Verlust der häuslichen Selbstständigkeit
Folgezustände nach länger zurückliegendem Schlaganfall z. B. fortbestehende Lähmungen, Sprach-/ Sprechstörungen oder Stand-/ Gangunsicherheit
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Fahrradergometertraining, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Hockergymnastik, Atemgymnastik, Knie-, Hüfte- und Wirbelsäulengymnastik, Bewegungsbad
Information, Motivation, Schulung
Endprothesenschulung Knie und Hüfte, Hilfsmittelvortrag
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
funktionelles Training oberer und unterer Extremität, Sturzprophylaxe, Sensibilitätstraining, Feinmotoriktraining, Schulter-, Armtraining, Gangschulung, ADL Training
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Roland Nafe

Dr. Roland Nafe
(Chefarzt)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geriatrie, Neurologie, Balneologie und Medizinische Klimatologie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung

Oberarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
gefäßabhängige (ischämische und hämorrhagische) Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks zusammenfassend Schlaganfälle unterschiedlicher Ursache
Hirnschädigung nach Sauerstoffmangel
nach Operationen, konservativer oder Strahlenbehandlung eines Tumors des Gehirns oder Rückenmarks grundsätzlich unabhängig, ob gut oder bösartiger Tumor
Erkrankungen von Gehirn und Rückenmark einschließlich Multipler Sklerose und anderer entzündlicher Erkrankungen
Folgeerkrankung nach Schädel-Hirn-Verletzung auch im Rahmen einer Polytraumas, also Mehrfachverletzung
Epilepsien Anfallsleiden
extrapyramidale Bewegungsstörungen und Dystonien z. B. Parkinson
degenerative, metabolische, traumatisch und toxisch erworbene Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks
chronisches Schmerzsyndrom und Polymyalgia rheumatica z. B. chronische Kopfschmerzen, Migräne oder rheumatischer Vielmuskelschmerz
operativ oder konservativ vorbehandelte Bandscheibenerkrankungen mit neurologischer Symptomatik
Polyneuropathie oder Critical-Illness-Neuro(myo)pathie Nerven- und Muskelfunktionsstörungen z. B. Bach intensivmedizinischen Aufenthalten
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Fahrradergometertraining, Medizinische Trainingstherapie
Physiotherapie
Hockergymnastik, Atemgymnastik, Knie-, Hüfte und Wirbelsäulengymnastik, Bewegungsbad
Information, Motivation, Schulung
Endoprothesenschulung Knie und Hüfte, Hilfsmittelvortrag
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
funktionelles Training oberer und unterer Extremität, Sturzprophylaxe, Sensibilitätstraining, Feinmotoriktraining, Schulter-, Armtraining, Gangschulung, ADL-Training
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Physikalische Therapie
Ernährung
Logopädie

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Roland Nafe

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Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.