Klinik Der Fürstenhof

Am Hylligen Born 7, 31812 Bad Pyrmont

91%

Bad Pyrmont, das niedersächsische Staatsbad liegt im Weserbergland südwestlich Hannover. Die Patienten und Gäste genießen Ruhe und Erholung in einem gleichmäßig milden Schonklima.
Die Klinik DER FÜRSTENHOF ist ein Zentrum zur Behandlung von Erkrankungen der Orthopädie, Rheumatologie, Osteologie, Gynäkologie-Onkologie. Weiterer Schwerpunkt ist die Rehabilitation seltener autoimmunologischer/osteologischer/orthopädischer Erkrankungen (Orphan Diseases).
Interdisziplinäre Behandlung und die lange Kurort Tradition führen zu sehr positiven Ergebnissen.

Kontakt:

Telefon: 05281-1503

Fax: 05281-151412

Webseite: www.klinik-der-fuerstenhof.de

E-Mail: fuerstenhof@staatsbad-pyrmont.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.031 | stationär: 2.730 | ambulant: 301 Letzte Aktualisierung: 18.09.2020
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont
Der Eingangsbereich der Klinik Der Fürstenhof in Bad Pyrmont, 1
Ein Zimmerbeispiel Klinik Der Fürstenhof, 2
Moor - das natürliche Heilmittel in der Klinik Der Fürstenhof, 3
Klinik Der Fürstenhof Blick in den Kurpark, 4
Klinik Der Fürstenhof Parkpalais Ausblick CW_20170509_0328 quer, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Klinik Der Fürstenhof in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Klinik Der Fürstenhof erreicht insgesamt 91 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
82%
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
99%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 76% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

QMS-REHA der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) Klinik Der Fürstenhof
QMS-REHA der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) Klinik Der Fürstenhof

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 151 (davon 7 behindertengerecht)

Dusche/WC, Telefon, Kabel-TV, Balkon, Lift, Hallenbad

Doppelzimmer mit eigener Naßzelle (WC/Dusche)
Anzahl: 9

Dusche/WC, Telefon, Kabel-TV, Balkon, Lift, Hallenbad

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Vor- und Nachsorgeprogramme im Rahmen des DMP
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Klinik Der Fürstenhof bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik Der Fürstenhof unter folgender Telefonnummer: 05281-1503.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
für alle geführten Fachabteilungen

VIP-Bereich

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer
kostenfrei

W-LAN im Zimmer
kostenfrei

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Staatlich geprüfte Diätassistentin
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Staatlich geprüfter Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Staatlich anerkannter Gymnastiklehrer/-in
Kunsttherapeut/-in
Kunsttherapeutin
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
staatl. geprüfter Masseur / med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
staatlich geprüfte Physiotherapeuten mit Zusatzqualifiaktionen/ Diplom-Sportlehrer, Ostheopath
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Diplom-Sozialarbeiterin, staatliche Anerkennung Sozialarbeit/Sozialpädagogik
Sportlehrer/-in
Diplom Sportlehrer
Sportwissenschaftler
Diplom-Sportwissenschaftler (Prävention und Rehabilitation)
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
exam. Krankenschwester
Pflegedienstleitung
exam. Krankenschwester, Wundexpertin
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krakenpfleger
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Krankenschwester
Gesundheits- und Krankenpflegerin
exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Pflegehelferin
Med. Fachangestellte
Patientenbetreuer/-in für allg. Hilfs- und Begleitdienste
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
MFRA
Sonstiges
Qualitätsmanager
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Klinik Der Fürstenhof beschäftigt wird.

Orthopädie und Unfallchirugie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.750
stationär: 1.699
ambulant: 51
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Arthrosen M15 - M19
Sonstige Gelenkerkrankungen M20 - M25
Deformation des Rückens M40 - M43
Sonstige Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens M50 - M54
Muskelkrankheiten M61 - M63
Erkrankungen der Sehnen M65 - M68
Knochenerkrankungen M80 - M85
Sonstige Osteopathien M86 - M90
Chondropathien M91 - M94
Sonstige Krankheiten des Muskel-Skelettsystems M95 - M99
Frakturen der Lendewirbelsäule und des Beckens S32 - S33
Verletzungen der Extremitäten S40 - S99
Schmerztherapie M15 - M19
Behandlungs­qualität
88%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
99%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
82%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 77% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 81% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 61% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 84% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 82% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Fahrradergometertraining, Gymnastikgruppen für Wirbelsäulenerkrankungen trocken und im Wasser, Gymnastikgruppen bei Knie- und Hüftendoprothesen trocken und im Wasser, Nordic Walking Technikdemonstration, Nordic Walking, Wandern (2 Stunden), Frühsport im Kurpark, gezieltes koordinationstraining
Physiotherapie
Physiotherapeutische Einzel- und Kleingruppentherapie trocken und im Wasser, Narbenbehandlung, Beckenboden, Faszientherapie, Tiefenstabilisatorisches Training, Pilates, Viszerale Therapie, Manuelle Reflextherapie, Gehtraining Einzel, Gehtraining Anfänger und Fortgeschrittene, Krankengymnastikgruppen bei Knie- und Hüftendoprothese
Information, Motivation, Schulung
Schulungen spezielle Erkrankungen der Wirbelsäule, spezielle Erkrankungen der peripheren Gelenke, Gelenkschutz, Stressbewältigung, Gesundes Training
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Sozialrecht, Sozialdienstliche Beratung zu individuellen Fragen der häuslichen Pflege, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Arbeitsplatztraining, Handtherapie, Gelenkschutz, Hilfsmittelberatung, Schmerztherapie, ADL, Sandbox, Wärmetherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychologisches Einzelgespräch, Berufliche Stresskompetenz, Zielanalyse und Zieloperationalisierung (ZAZO)
Psychotherapie
Psychologische Schmerztherapie
Reha-Pflege
24 Stunden pflegerische Bereitschaft, Fachkunde in der Wundversorgung, Krankenhaushygiene
Physikalische Therapie
Elektrotherapie, Naturmoorpachungen, Moorvliespackungen, Naturmoorvolbäder
Rekreationstherapie
Kreativabend, Liederabend, Aerobic
Ernährung
Ernährungsschulungbei Adipositas, Einzelberatung

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

IRENA
Intensivierte Rehabilitationsnachsorge

Ärztlich-psychologisches Personal

 Christian Hinz

Christian Hinz

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie, Physikalische Therapie, Osteologie, Sportmedizin, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie und Unfallchirugie tätig ist.

Facharztteam
Fachärztliches orthopädisches/unfallchirurgisches/osteologisches Behandlungsteam
Facharztteam
Fachärztinnen für Orthopädie und Unfallchirurgie, Notfallmedizin

Fachärztin für Innere Medizin und Osteologie

Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Assistenzarzt/-ärztin
Ärztin für Allgemeinmedizin
Psychologe/-in
Diplom-Psychologin, Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin
Assistenzärztin
Ärztin

Rheumatologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.048
stationär: 798
ambulant: 250
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Entzündliche Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen Rheumatoide Arthritis, Psoriasisarthritis, Spondyloarthritis, Reaktive Arthritis,
Arthritis urica, Polymyalgia rheumatica, Lyme-Arthritis
Schmerz Fibromyalgie
Kollagenosen Systemische Sklerose/Sklerodermie, Mixed connective tissue disease (Sharp Syndrom), Sjögren-Syndrom, Systemischer Lupus erythematodes, Undifferenzierte Kollagenose, Antiphospholipid-Syndrom, Dermatomyositis, Polymyositis, Raynaud Phänomen
Vaskulitiden Granulomatose mit Polyangiitis (M. Wegener), Mikroskopische Polyangiitis (MPO), Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis, Churg-Strauss-Syndrom, Morbus Behcet, Immunkomplexvaskulitis / Kryoglobulinämische Vaskulitis, Polyateriitis nodosa, Riesenzellarteriitis, Takayasu Arteriitis
Osteologie Osteoporose mit und ohne Frakturen, Schwangerschafts-assoziierte Osteoporose, Osteomalazie, Osteogenesis imperfecta, Indolente systemische Mastozytose mit Osteoporose
Weitere Systemerkrankungen Sarkoidose, autoimmunologische Uveitis
Orphan Diseases (Seltene Erkrankungen) Fiebersyndrome (TRAPS), Morbus Still des Erwachsenen, Alkaptonurie, Osteogenesis imperfecta, Hämochromatose
Schmerztherapie medikamentös und psychologisch
Behandlungs­qualität
86%
Ø 75% / Max: 86%
Patienten­sicherheit
99%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 79% / Max: 84%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 88%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 91%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 81%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 85% / Max: 99%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 71% / Max: 80%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 80% / Max: 86%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 56% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 76% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 78% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 75% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 80% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 71% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 70% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 66% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 71% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 73% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 72% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 73% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 75% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 98% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
auf die rheumatologische Erkrankung abgestimmte Sporttherapie im Grundlagenausdauerbereich, rheumatologisch orientiertes Kraft-und Bewegungstraining
Physiotherapie
Atemtherapie, spezielle physiotherapeutische Techniken bei rheumatischen Erkrankungen einschließlich manuelle Therapie, ADL Training, funktionsspezifisches - individuelles training, Rheumatologisches Ergotherapie-Stufenkonzept
Information, Motivation, Schulung
Patientenschulungen: Vaskulitis, Kollagenose, Spondyloarthritis und Psoriasisarthritis, Rheumatoide Arthritis, Osteoporose, e-learning Programme mit Erfolgsbeurteilung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
im Bereich der Rheumatologie geschulte Sozialarbeiter
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Ergotherapeutisches modular aufgebautes Trainingskonzept in mehreren Stufen, Gruppen- und Einzeltherapien
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychologische Einzelkonsultationen, nach Bedarf die Reha begleitende psychologische Mitbehandlung
Psychotherapie
wie Orthopädie
Reha-Pflege
rheumatologisch geschulte Pflegekräfte
Physikalische Therapie
insbesondere CO2-Bäder bei Autoimmunerkrankungen
Rekreationstherapie
Entspannungstherapien und mentales Trainings. Umgang mit einer chronischen Erkrankung, Lebensstiländerung
Ernährung
strukturiertes aufeinander aufbauendes Ernährungstrainingskonzept

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Privatambulanz Innere Medizin/Rheumatologie
nach Anmeldung Telefon 05281 151416, rheumaambulanz@staatsbad-Pyrmont.de

Patientenschulungen und Trainings über Selbsthilfegruppen
Informationen über die Selbsthilfegruppen

Präventionsprogramme über Krankenkassen
Informationen über die Krankenkassen

IRENA und weitere Nachsorgeprogramme
über die Deutsche Rentenvericherung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Martin Gehlen

Dr. Martin Gehlen

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, Sozialmedizin, Osteologie, Notfallmedizin, Sonografie DEGUM 2 Bewegungsorgane, Chirotherapie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Rheumatologie tätig ist.

Ärztliches Team
Fachärztliches internistisch-rheumatologisches/osteologisches Behandlungsteam mit drei internistischen Rheumatologen
Psychologe/-in
Diplom-Psychologin Schwerpunkt Klinische Psychologie
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Diplom Psychologin
Facharztteam
Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie
Ernährungsmedizin/Palliativmedizin/Qualitätsmanagement/ Sonografie DEGUM 1 Bewegungsorgane
Facharztteam
Fachärztin Innere Medizin/Rheumatologie/Nephrologie

Fachärztin Innere Medizin/Osteologie DVO

Fachärztin Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Ärztin für Allgemeinmedizin,

Ärztinnen/Ärzte in Weiterbildung
Psychologin

Gynäkologische Onkologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 233
stationär: 233
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Bösartige Neubildungen der Brustdrüse C50
Bösartigeneubildungen der weiblichen Genitalorgane C51 - C58
Gutartige Neubildungen der weiblichen Genitalorgane D26 - D28
Endometriose N80
Chronische Schmerzzustände im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen R10
Behandlungs­qualität
73%
Ø 77% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
99%
Ø 90% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
85%
Ø 73% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 86%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 78% / Max: 88%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 84%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 71% / Max: 87%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 77%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 85% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 92% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 78% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 60% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 79% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 84% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 80% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 73% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 76% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 80% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 94% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
MTT, Genusswalking, Frühsport im Kurpark, Nordic Walking Technikdemonstration, Nordic Walking, Sturzprophylaxe, Funktionsschulung, Frauensprortgruppe trocken und im Wasser
Physiotherapie
Wie Orthopädie und zusätzlich Beckenboden Einzel, Narbentherapie
Information, Motivation, Schulung
Patientenschulungen: gynäkologische Infostunde
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
wie Orthopädie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Narbenbehandlung, Sensomotorisches Training, Heilmittelversorgung, brustprotetische Beratung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psycho-onkologische Gruppentherapie, Reise ins Ich
Psychotherapie
wie Orthopädie
Reha-Pflege
wie Orthopädie
Physikalische Therapie
wie Orthopädie
Rekreationstherapie
wie Orthopädie
Ernährung
vitalstoffreiche Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Bettina Dräger

Dr. Bettina Dräger

(Chefärztin)

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Gynäkologische Onkologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Sozialmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Psychologe/-in
Diplom-Psychologin Psychologische Psychotherapeutin
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Diplom-Psychologin