Ostseeklinik Prerow

Kirchenort 5, 18375 Prerow

100%

Die Ostseeklinik Prerow ist eine Rehabilitationsklinik für Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Erkrankungen sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen. Vertrauen Sie unserer umfangreichen Expertise mit einem sicheren Gefühl. Bei uns genießen Sie exzellente medizinische und therapeutische Betreuung im milden Reizklima der Ostsee. Freuen Sie sich auch auf abwechslungsreiche Freizeitangebote in und um Prerow.

Kontakt:

Telefon: 038233-650

Fax: 038233-655110

Webseite: www.ostseeklinik-prerow.de

E-Mail: info@ostseeklinik-prerow.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.068 | stationär: 3.068 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 14.09.2020
Luftbild der Ostseeklinik Prerow
Luftbild der Ostseeklinik Prerow
Luftbild der Ostseeklinik Prerow
Luftbild der Ostseeklinik Prerow
Luftbild der Ostseeklinik Prerow
Luftbild der Ostseeklinik Prerow, 1
Aufnahme Mitarbeiter der Ostseeklinik, 2
Rezeption bzw. Empfang der Ostseeklinik Prerow, 3
Bewegung an der Ostseeluft sind gut bei orthopädischen, dermatologischen Herausforderungen und Atemwegserkrankungen, 4
Die Ostseeklinik Prerow verfügt über 188 moderne Einzel- und 22 freundlich eingerichtete Doppelzimmer, 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Ostseeklinik Prerow in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Ostseeklinik Prerow erreicht insgesamt 100 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
100%
Ø 87% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha)
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha)
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: stationäre, ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenbetreuung, Diagnostik und Behandlung sowie Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungern; kein Normkapitel-Ausschluss
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: stationäre, ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenbetreuung, Diagnostik und Behandlung sowie Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungern; kein Normkapitel-Ausschluss

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 180 (davon 16 behindertengerecht)

Fernseher/Radio, Telefon, WLAN, Balkon (150 Zimmer) oder Strandkorb (30 Zimmer)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 30 (davon 2 behindertengerecht)

für die Aufnahme von Angehörigen; Fernseher/Radio, Telefon, WLAN, Balkon

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Ostseeklinik Prerow bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Ostseeklinik Prerow unter folgender Telefonnummer: 038233-650.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Rehamaßnahmen nach überstandener Corona-Erkrankung

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

W-LAN im Zimmer

spezielle Gesundheitsprogramme für Selbstzahler

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Diplom-Trophologe/-in, Ernährungsberater/-in DGE
Badehelfer/-in
Arzthelfer/-in, Inhalationstherapie, Kälte-/Wärmetherapie, Kneipp- Anwendungen, Signaltherapie, Perlswing
Ergotherapeut/-in
ergotherapeutische Einzel- und Gruppenanwendungen, ergotherapeutische Kälte-/Wärmetherapie, Inhalationstherapie, Kneipp- Anwendungen, Kurzer Fuß nach Janda, Perlswing
Erzieher/-in
Staatlich anerkannter Erzieher, Grundschullehrer
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Bäder, Stangerbad, Zellenbad, Bewegungsbad Gruppentherapie, ergotherapeutische Gruppenanwendungen, Krankengymnastik Gruppenanwendungen, Bindegewebsmassage, klassische Massage, Segmentmassage, manuelle Lymphdrainage, Marnitzmassage, Akupressur, AMM, Ayurveda Massage, reflektorische Atemtherapie, Fuß-Reflexzonenmassage, CMD, Triggerpunkttherapie, Elektrotherapie, Ultraschall, UV-Bestrahlung, Lasertherapie, Magnetfeld, Heiße Rolle, Heißluft, Inhalationstherapie, Kälte-/Wärmetherapie, medizinische Trainingstherapie, Rückenschule, Beckenbodengymnastik, Brunkow, Craniosacraltherapie, Detensor-Traktion, Dorntherapie, Faszientechnik, Feldenkrais, Kinesiotapen, Kneipp-Anwendungen, Kurzer Fuß nach Janda, Migränetherapie, Nordic Walking, Perlswing, Pilates, Qigong, Sportphysiotherapie
Physiotherapeut/-in
Bäder, Stangerbad, Zellenbad, Bewegungsbad Einzeltherapie Krankengymnastik und Gruppentherapie, ergotherapeutische Gruppenanwendungen, Krankengymnastik Einzel-/Gruppenanwendungen, Bindegewebsmassage, klassische Massage, Segmentmassage, manuelle Lymphdrainage, Marnitzmassage, Akupressur, AMM, reflektorische Atemtherapie, Fuß-Reflexzonenmassage, CMD, Triggerpunkttherapie, Elektrotherapie, Ultraschall, UV-Bestrahlung, Lasertherapie, Magnetfeld, Heiße Rolle, Heißluft, Inhalationstherapie, Kälte-/Wärmetherapie, medizinische Trainingstherapie, Rückenschule, Beckenbodengymnastik, Brunkow, Craniosacraltherapie, Detensor-Traktion, Dorntherapie, Faszientechnik, Feldenkrais, Kinesiotapen, Kneipp-Anwendungen, Kurzer Fuß nach Janda, Migränetherapie, Nordic Walking, Perlswing, Pilates, Qigong, Sportphysiotherapie, PNF, Schlingentisch, Skoliosetherapie Schroth, Terrier Therapie, funktionelle und Atementspannung, Osteoporosetrainer
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Diplomsportlehrer, Bewegungsbad Gruppentherapie, ergotherapeutische Gruppenanwendungen, Inhalationstherapie, Krankengymnastik Gruppenanwendung, medizinische Trainingstherapie, Packungen, Rückenschule, Beckenbodengymnastik, Atementspannung, Kinesiotapen, Kneipp-Anwendungen, Kurzer Fuß nach Janda, Nordic Walking, Osteoporosetrainer, Perlswing, Pilates, Qigong, Rückenschwimmen
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Fachwirt/-in für Kranken- und Altenpflege
Arzthelfer/-in
Pneumologischer/e Fachassistent/-in; Fachkunde Röntgen
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Pneumologischer/e Fachassistent/-in; Fachkunde Röntgen
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Ostseeklinik Prerow beschäftigt wird.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.881
stationär: 1.881
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
M05 - M14 Entzündliche Polyarthropathien
M15 - M19 Arthrose
M40 - M54 Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
M70 - M79 Sonstige Krankheiten der Weichteilgewebes
M79.7 Fibromyalgiesyndrom
M80 - M94 Osteopathien und Chondropathien
M89 Sonstige Knochdenkrankheiten
M95 - M99 Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
R52.1 Chronischer unbeeinflussbarer Schmerz
R52.2 Sonstiger chronischer Schmerz
M99.0 Segmentale und somatische Funktionsstörungen
B91 Folgezustände der Poliomyelitis
F30 - F39 Affektive Störungen
F40 - F48 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
G60 - G62.2 Polyneuropathien und sonstige Krankheiten des peripheren Nervensystems
Patienten­sicherheit
100%
Ø 91% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 56% / Max: 65%
Schmerzen
Ø 45% / Max: 51%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 56%

Psychisches Befinden
Ø 78% / Max: 86%


Soziale Integration
Ø 89% / Max: 97%
Gesundheitsverhalten
Ø 81% / Max: 85%


Krankheitsbewältigung
Ø 75% / Max: 81%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 60% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Konditionssteigernde, vorrangig aktive Bewegungsformen werden unter Beachtung der individuellen Funktionseinschränkungen, mit mehreren Belastungsstufen angeboten, unter anderem Wirbelsäulengymnastik Stufe 1 bis 3, Feldenkrais, Qigong, Nordic-Walking, Wassergymnastik Stufe 1 bis 3, Rückenschwimmen, Motorschiene, Perlswing, Ergometer- und Laufbandtraining. Soweit als möglich wird hierbei der Klinikpark bzw. der nahe Strand, überwiegend aber der Klinikinnenbereich, mit seinen vielschichtigen Möglichkeiten, genutzt.
Physiotherapie
Die Behandlung zielt hier primär auf vorhandene Körperfunktions- und Strukturstörungen sowie Schmerzen, über indikationsspezifische physiotherapeutische Gruppenbehandlungen (z. B. Terraintraining mit Unterarmgehstützen/Rollator, Beckenbodengymnastik, Osteoporosegruppe, Schulter-Ellenbogen-, Knie-Hüft- bzw. Knie-Hüft-TEP- Gruppen) und indikationsspezifische Einzelbehandlungen, wie die Krankengymnastik.
Information, Motivation, Schulung
u. a. zu den Themen: Athrose, Osteoporose, Schmerzen, Stressbewältigung, Schlafstörungen, Ernährung, Genussmittel und Alltagsdrogen, Selbstversorgung und Hilfsmittelnutzung, Traditionelle Chinesische Medizin und Qigong
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Diese findet überwiegend in Form der Einzelberatung zu Inhalten statt, wie die Sicherung des Lebensunterhalts, dem selbständigen Leben sowie der Versorgung in der eigenen Häuslichkeit, individuelle familiäre Konflikte, Ausgleich sozial und gesundheitlich bedingter Chancenungleichheit. Es wird aber auch Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung administrativer Probleme gegeben.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Alltagstraining, Mobilisierungstraining, Hilfsmittelberatung, Gestaltungstherapie
Psychotherapie
psychologische Gruppenverfahren zu den Themen Stress- und Schmerzbewältigung, auch Tanztherapie, Schmerzimagination, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung, Entspannung (PMR), Atementspannung sowie psychologische Einzelgespräche
Reha-Pflege
Einzeltherapie, Ergotherapie, Wundversorgung
Physikalische Therapie
Die physikalische Therapie wendet Massagen, Wärme-, Kälte-, Traktions-(Extensions-), Wasser- und Elektrotherapie an und unterstützt somit die Maßnahmen der Physiotherapie.
Ernährung
Die Speisenzubereitung für die Patienten erfolgt in Anlehnung an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie bei Bedarf nach ärztlicher Diätverordnung. Die Schulungen und Diätberatungen orientieren sich am jeweiligen Krankheitsbild.
Orthopädietechnische Versorung
orthetische und prothetische Versorgung, orthopädietechnische Schuhzurichtung an konfektionierten Schuhen, Einlagenversorgung,Rehabilitationsmittel

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Rheumaliga
Wassergymnastik

Kneippverein
Wassergymnastik

Osteodensitometrie
Diagnostik und Auswertung

Schlaflabor
Vorgespräch, Diagnostik, Auswertung, Therapie

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Ulrich Morlock

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie und Balneologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Stationsarzt/-ärztin
FA Allgemeine Chirurgie
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom-Psychologe
Psychologe/-in
Diplom-Psychologin

Pneumologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.018
stationär: 1.018
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
J31.- Chronische Rhinitis, Rhinoppharyngitis und Pharyngitis
J32.- Chronische Sinusitis
J04.- Akute Laryngitis und Tracheitis
J41.0 Einfache und schleimig-eitrige chronische Bronchitis
J47 Bronchiektasen
J45.- Asthma bronchiale
R94.2 Abnorme Ergebnisse von Lungenfunktionsprüfungen
J44.- Sonstige chronisch obstruktive Lungenkrankheit
J43.- Emphysem
I27.9 Pulmonale Herzkrankheit
Patienten­sicherheit
100%
Ø 95% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Somatische Gesundheit
Ø 37% / Max: 41%
Schmerzen
Ø 42% / Max: 45%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 40% / Max: 52%

Psychisches Befinden
Ø 64% / Max: 68%


Soziale Integration
Ø 77% / Max: 81%
Gesundheitsverhalten
Ø 72% / Max: 74%


Krankheitsbewältigung
Ø 61% / Max: 69%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 96% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 92% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 71% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Zur Steigerung der pulmokardialen Belastbarkeit, der Optimierung von Bewegung, Belastung und Atmung, der Kräftigung der Muskulatur sowie der Verminderung der Atemnot und des Hustens werden konditionssteigernde Bewegungsformen unter Beachtung der individuellen Funktionseinschränkungen in mehreren Belastungstufen angeboten, wie z. B. medizinisches Geräte- sowie Ergometertraining mit Anleitung und Überwachung, Nordic Walking, Gymnastik, Wassergymnastik, Qigong, Feldenkrais usw.
Physiotherapie
U. a. zur Verbesserung der Körper- und Atemwahrnehmung sowie der Anwendung von geeigneten Atemtechniken kommen spezifische Atemtherapien in der Einzelbehandlung (z. B. pulmologische Einzeltherapie, Krankengymnastik), als auch in der Gruppe (z. B. Atmung und Haltung, Gymnastik, Gleichgewichts-, Kraft- und Treppentraining) zum Einsatz.
Information, Motivation, Schulung
u. a. zu den Themen: COPD, Asthma, Atmung und Bewegung, Klimatherapie, Ernährung, Genussmittel und Alltagsdrogen, Stressbewältigung, Schlafstörungen, Selbstversorgung, Hilfsmittelnutzung sowie Qigong und Traditionelle Chinesische Medizin
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Diese findet überwiegend in Form der Einzelberatung statt, zu folgenden Inhalten: Sicherung des Lebensunterhalts, selbständiges Leben und Versorgung in der eigenen Häuslichkeit, individuelle familiäre Konflikte, Ausgleich sozial und gesundheitlich bedingter Chancenungleichheit. Es wird aber auch Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung administrativer Probleme gegeben.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Alltagstraining, Mobilisierungstraining, Hilfsmittelberatung, Gestaltungstherapie
Psychotherapie
psychologische Gruppenverfahren zu den Themen Stress- und Schmerzbewältigung, auch Tanztherapie und Schmerzimagination, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung, Entspannung (PMR), Atementspannung sowie psychologische Einzelgespräche
Reha-Pflege
Einzeltherapie, Ergotherapie, Wundversorgung
Physikalische Therapie
Die physikalische Therapie wendet Massagen, Wärme-, Kälte-, Traktions- (Extensions-), Wasser- und Elektrotherapien an und unterstützt so maßgeblich die Physiotherapie. Ergänzt wird dieses Behandlungspaket noch durch Selbstbehandlungen (Magnetfeldtherapie, Wärme-Sand-Liege oder Hydrojet), in die die Patienten vorher eingewiesen werden.
Ernährung
Die Speisenzubereitung für die Patienten erfolgt in Anlehnung an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie bei Bedarf nach ärztlicher Diätverordnung. Die Schulung und Diätberatung orientiert sich am jeweiligen Krankheitsbild.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Ralf-Peter Stein

(Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Naturheilverfahren

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Pneumologie tätig ist.

Stationsarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom-Psychologe
Psychologe/-in
Diplom-Psychologe

Dermatologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 169
stationär: 169
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
C43-C45, C85 Maligne Tumore der Haut sowie Nachbehandlung nach Tumoren (Melanomen, Basaliomen, Plattenepithelkarzinomen) und Lymphome
L40.5+ Psoriasis arthropathica
L40.0 Psoriasis vulgaris (alle Formen)
L20.9 Atopisches Ekzem
L30.- Chronische Ekzeme anderer Genese (einschließlich beruflich bedingte Ekzeme)
L50.- Urtika und Angioödeme
L29.9 Chronische Pruritus
L23.- Lichen ruber und seine verschiedenen Erscheinungsformen
L41.- Parasoriasis
L70.- Akne und akneiforme Erkrankungen
Patienten­sicherheit
100%
Ø 97% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 100% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 100% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 73% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Unter Beachtung der individuellen Funktionseinschränkungen werden u. a. Qigong, Klimatherapie, Nordic Walking und Gymnastik angeboten.
Physiotherapie
Die Maßnahmen der Physiotherapie leiten sich aus den Begleiterkrankungen ab.
Information, Motivation, Schulung
u. a. zu den Themen Stressbewältigung, Schlafstörungen, Genussmittel und Alltagsdrogen, Ernährung und Gewichtsreduktion, Klimatherapie, Qigong und Traditionelle Chinesische Medizin, Selbstversorgung und Hilfsmittelnutzung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Diese findet überwiegend in Form von Einzelberatungen statt, beispielsweise zu Inhalten wie: Sicherung des Lebensunterhalts, selbständiges Leben und Versorgung in der eigenen Häuslichkeit, individuelle familiäre Konflikte, Ausgleich sozial und gesundheitlich bedingter Chancenungleichheiten. Es wird aber auch Hilfe und Unterstützungbei der Bewältigung administrativer Probleme gegeben.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Alltagstraining, Mobilisierungstraining, Hilfsmittelberatung, Gestaltungstherapie
Psychotherapie
psychologische Gruppenverfahren zu den Themen Stress- und Schmerzbewältigung, auch Tanztherapie und Schmerzimagination, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung, Entspannung (PMR), Atementspannung sowie psychologische Einzelgespräche
Reha-Pflege
Einzeltherapie, Ergotherapie, Salbenbehandlung, Wundversorgung
Physikalische Therapie
Die physikalische Therapie wendet u. a. Voll- und Teilbäder, Salbenbehandlungen, Ganz- sowie Teilkörperbestrahlungen an. Diese Therapien werden von den Kälte- und Wärmeanwendungen, aber auch den Massagen unterstützt.
Ernährung
Die Speisenzubereitung für die Patienten erfolgt in Anlehnung an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie bei Bedarf nach ärztlicher Diätverordnung. Die Schulung und Diätberatung orientiert sich am jeweiligen Krankheitsbild.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Silke Slucka

(Chefärztin)

Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten, Zusatzbezeichnung Allergologie, Sozialmedizin, Balneologie und Medizinische Klimatologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Dermatologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten, Zusatzbezeichnung Allergologie, Sozialmedizin, Balneologie und Medizinische Klimatologie
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom-Psychologe
Psychologe/-in
Diplom-Psychologin