Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

Karl-Wilhelm-Heck-Straße 6, 88410 Bad Wurzach

87%

Die Fachklinik für Orthopädie, Neurologie und Altersmedizin befindet sich im Allgäu, zwischen Ulm und Bodensee. Die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach hat sich insbesondere auf die Behandlung von Patienten mit Osteoporose, Rheuma und die Weiterbehandlung nach Operationen bzw. Verletzungen der Bewegungs- und Stützorgane spezialisiert. In der neurologischen Fachabteilung behandelt die Klinik im Alpenvorland Patienten mit schweren Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems (Phasen C und D). Das Ziel der Geriatrie ist, dass Ältere wieder möglichst selbstbestimmt leben können.

Kontakt:

Telefon: 07564-3010

Fax: 07564-301101

Webseite: www.rehabilitationsklinik-bad-wurzach.de

E-Mail: info@rehabilitationsklinik-bad-wurzach.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.426 | stationär: 3.201 | ambulant: 225 Letzte Aktualisierung: 17.06.2020
Rehabilitationsklinik Bad Wurzach Klinikgebäude
Rehabilitationsklinik Bad Wurzach Klinikgebäude, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach erreicht insgesamt 87 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Patienten­sicherheit
86%
Ø 88% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 77% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 207 (davon 83 behindertengerecht)

Balkon/Terrasse, Dusche, WC, Telefon, Radio, TV

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 18 (davon 10 behindertengerecht)

Balkon/Terrasse, Dusche, WC, Telefon, Radio, TV

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach unter folgender Telefonnummer: 07564-3010.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ernährungsberaterin/DGE
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Schulteranatomie, Biomechanik und Krankheitsbilder mit spezifischen Behandlungstechniken, Einführung in das Bobath-Konzept, Grundkurs Finger-Daumen-Handgelenk manuelle Therapie, Statische Handschienen Grundkurs, Fachseminar lymphologische Kompressionsstrumpfversorgung, CYRIAX Ellbogen und Schulter, Handrehabilitation Befundung und Behandlungsansätze, Neurotraining nach Verena Schweizer, PNF- Proprioceptive Neuromuskuläre Facilitation Einführungskurs, Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention, Grundkurs Schulter-Schultergürtel manuelle Therapie, Myofasziale Triggerpunkt-und Bindegewebsbehandlung in der Ergotherapie, BdR Expertenworkshop „Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis“, EFL (Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit) Grundkurs, Arbeitsplatzbezogene Therapie (ABT)
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
MLD, Fussreflexzonen-Therapie, Akupressurmassage, Manitz-Therapie, Kneip Bademeister, Entspannung nach Jacobsen, Bowtech-Therapie
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Bobath, Gehschule und Prothesentechnik nach Amputation, PNF, Myofasciale Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Medizinische Trainingstherapie, Sportphysiotherapie, Rückenschullehrer, MTT, MC Kenzie, Malligan Concept, E-Technik nach Hanke, Kinesio Tape, Sport, Taping, Sturzpräventiontrainer, Triggerpunkte, Dorntherapie, Lokale Stabilisation der Gelenke, Schlingentisch, Cranio-Sacrale-Therapie, WS-Therapie nach Popp, Beh. vord. Kreuzband, Post-Polio Syndrom, Spinal-Therapie, Rebounder Training und Therapie in Prävention und Reha, Body Awareness, Rhythmen and Creativ Movement, Gymnastik als Therapie, Der Ringfixateur nach Ilizarow, Cybex, Bachelor of Science Physiotherapie, Master of science Neurorehabilitation
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Diplom-Sozialpädagogen
Sportlehrer/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Sicherheitsbeauftragter
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachpflege Rehabiliation, Bobath-Grundkurs, Wundexpertin, Demenz-Coach, Link Nurses, (Hygienebeauftragte in der Pflege Basiskurs), Sterilisationsassistentin,
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Link Nurses, (Hygienebeauftragte in der Pflege Basiskurs), Fachberaterin Kompression
Pflegedienstleitung
Staatlich anerkannter Krankenpfleger für die Leitung von Einrichtungen der Pflege im Gesundheits- und Sozialwesen
Arzthelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach beschäftigt wird.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.110
stationär: 1.885
ambulant: 225
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Unsere Ziele Wir möchten, dass die Rehabilitanden sich wieder schmerzfrei bewegen, selbstbestimmt und zufrieden leben können. Seit über 40 Jahren sind wir bundesweit kompetenter Partner in der Behandlung aller Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates.
Indikationen Zustände nach Operationen und Traumata, Entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Degenerativ-rheumatische Erkrankungen, Osteoporose, Weichteilrheumatische Erkrankungen, Pararheumatische Erkrankungen, chronische Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates, Internistische Begleiterkrankungen
Anschlussheilbehandlungen (AHB) bei entzündlich-rheumatischen Krankheiten Chronische Polyarthritis und Verlaufsvarianten, Zustand nach rheumachirurgischem Eingriff, Spondylitis ankylosans, Systemkrankheit des Bindegewebes, Reaktive Arthritis, Arthritis psoriatica
AHB bei Degenerativ-rheumatische Krankheiten und Z.n. OP und Unfallfolgen an Bewegungsorganen Wirbelsäulen-Syndrom, Zustand nach Bandscheibenoperation, Zustand nach endoprothetischer Versorgung von Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk oder Sprunggelenk; Zustand nach operativer Versorgung einer komplexen Instabilität des Kapsel-Band-Apparates des Kniegelenks, Zustand nach operativer Versorgung einer Rotatorenmanschettenruptur,habituellen Schulterluxation, chronischen Schultersteife; Zustand nach konservativ oder operativ versorgter Fraktur eines großen Röhrenknochens mit Gelenkbeteiligung; Zustand nach Amputation eines großen Gliedmaßenabschnittes; Zustand nach stabilisierender oder korrigierender Operation, an der Wirbelsäule oder konservativ versorgter Wirbelfraktur; Zustand nach Umstellungsoperation (Osteotomie)
Patienten­sicherheit
90%
Ø 91% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 79% / Max: 88%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 82% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 84% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 83% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 86% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gruppentherapie, Medizinische Trainingstherapie, Lauf- und Gehtraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Muskelaufbautraining, Sport im Wasser/Schwimmen, Terrain-Training, Ergometertraining, 8 Fahrradergometer, Motomed
Physiotherapie
Speziell abgestimmte Einzelphysiotherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Bewegungsbäder, Rückenschule, Atemgymnastik, Manuelle Therapie der Extremitäten, Extensionstherapie (Schlingentisch/-käfig), Gangschule, Prothesen-Gebrauchstraining, Krankengymnastik im Bewegungsbad, Medizinische Trainingstherapie, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (PNF; Bobath; E-Technik), Sturzprophylaxe
Information, Motivation, Schulung
Einführungsvortrag (auch im Rahmen des MBOR), Ernährung, "Schulungsbuffet", Genußmittel und Alltagsdrogen (z.B. Alkohol, Psychopharmaka), Raucherentwöhnung, Medikamente - Wirkungen und Nebenwirkungen, Schlafstörung, Othopädische Gangschulung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Schmerzbewältigungstraining, Bewegung und Gesundheit, Problem-/Konfliktlösungsstrategien, "Körper und Seele", "Herz und Kreislauf", Diabetikerschulung (Typ I und Typ II), Beratung für Prothesenträger, Gewichtsreduktion, Osteoporose
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Sozialmedizinische Vorträge, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, häusliche Hilfsmittelversorgung, Individuelle Beratung bei berufsbezogenen und sozialrechtlichen Problemsituationen im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Wiedereingliederung in das Erwerbsleben)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) bei besonderen beruflichen Problemlagen, Funktionelle Ergotherapie, Haushaltstraining (daily-living-training), Hilfsmittelberatung, Gelenkschutz, Arbeitsplatzberatung, Einzel- und Gruppentherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Schmerzbewältigungstraining, Entspannungstraing, Berufsbezogene Gruppen, Soz. Kompetenztraining
Psychotherapie
Verhaltenstherapeutisch orientierte Einzeltherapie, Kriseninterventionen, Berufsbezogene Gruppen im Rahmen Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
Reha-Pflege
aktivierend-therapeutische Pflege, Hinführung zur Selbstständigkeit durch zielorientierte Anleitung auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf
Physikalische Therapie
Teilbäder, Moorbäder, Thermalwasser, Medizinische Badezusätze, Stangerbäder, Schwefelbäder, Lokale Kältetherapie, Haslauer Wanne,
Rekreationstherapie
Verschiedene Angebote zur Entspannung, Erholung und Steigerung der Freizeitkompetenz wie Bogenschießen, Fahrradfahren, Idogo, Yoga und Nordic Walking
Ernährung
Auszeichnung mit dem RAL Gütesiegel; Ernährungsberatung und -Schulungen; Lehrküche, Energiedefinierte Kost, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfrei Kost, Eiweiß- und elektrolytdefinierte Kost; weitere Kostformen nach individueller Absprache z.B. bei Unverträglichkeiten und Allergien
Massagen und Lymphdrainagen
Ganzkörpermassage, Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage (manuell), Unterwassermassage, Reflexzonenmassage, APM; Marnitztherapie
Elektrophysikalische Therapie und Phototherapie
Ultraschall, Interferenzstrom, Iontophorese, Reizstrom

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Physiotherapeutische Zulassung
Rehasport, Rheumaliga, "Kassenrezepte"

Ambulante AHB ("teilstationär")

Private Rheumaambulanz

Ärztlich-psychologisches Personal

 Thomas Pöttgen

Thomas Pöttgen

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Rehabilitationswesen, Manuelle Medizin / Chirotherapie, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, FA Innere Medizin und Rheumatologie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Sozialmedizin und Rehabilitationswesen, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Sozialmedizin und Rehabilitationswesen, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Verhaltenstherapeut, Psychologischer Schmerztherapeut
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapeut, Psychologischer Schmerztherapeut

Altersmedizin

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 638
stationär: 638
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Behandlungsschwerpunkte der Altersmedizin In unserer altersmedizinischen Abteilung behandeln wir Menschen, die neben ihren akuten Erkrankungen altersbedingte Leiden haben. „Sichere Mobilität bei klarem Verstand“ ist eine wesentliche Grundlage dafür, dass Ältere wieder möglichst selbstbestimmt leben können. Dieses Grundrecht unterstützt die altersmedizinische Abteilung der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach. Zusammen mit unseren Rehabilitanden legen wir bereits am ersten Behandlungstag die individuellen Therapieziele fest. Die meisten unserer Patienten kommen unmittelbar im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt in die Waldburg-Zeil-Klinik. Die Dauer einer Rehabilitationsbehandlung ist abhängig von den vorliegenden Krankheiten - in der Regel liegt die Behandlungsdauer zwischen zwei und fünf Wochen.
Behandlungspfade Für Orthopädie: Endoprothetik, Alterstraumatologie, für Innere Medizin, Altersrheumatologie, Herz-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen, Diabetesfolgen, Tumornachsorge Für Neurologie: Parkinsonerkrankung, Schlaganfallfolgen Für Gerontopsychiatrie, Delirprophylaxe, Demenzsprechstunde, nebenwirkungsarme Schmerztherapie, Gerontopsychotherapie, Altersdepressionen, EBI-Plus
Ergänzende Behandlungsmodule Training alltagsrelevanter Fähigkeiten, Sturzprophylaxe, Gangschule nach Amputation, Training von Koordination und Behandlung von Schwindel, Mobilitätstraining bei Parkinsonerkrankung und bei Lähmungen, Ausdauer-, Kraft- und Atemtherapie, Logopädische Behandlung bei Sprach-, Sprech-, und Schluckstörungen, Diätetische Maßnahmen, Kostaufbau, Osteosarkopenie und -Prophylaxe, Gedächtnisübungen zusammen mit Vermeidung unerwünschter Arzneimittelwirkungen, nicht medikamentöse Maßnahmen bei chronischen Schmerzen, Kontinenztraining, Beckenbodengymnastik,
Aktivitätsaufbau bei altersbedingtem Verlusterleben und depressiver Verstimmung, Wundmanagement, psychologische Beratung, bei Bedarf verkehrsmedizinische Beratung, bei Bedarf Demenzsprechstunde und entsprechende Testuntersuchungen, bei Bedarf Geriatrisches Konsil
Patienten­sicherheit
84%
Ø 92% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 80% / Max: 85%
Organisations­qualität
100%
Ø 99% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 98% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%



Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 76% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 82% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 79% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 68% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 74% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 77% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 82% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 85% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 93% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Stefan Grammer

Dr. Stefan Grammer

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie & Psychiatrie, Geriatrie, Forensische Psychiatrie,
Verkehrsmedizin, Sozialmedizin und Rehabilitationswesen

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Altersmedizin tätig ist.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 678
stationär: 678
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Behandlungsspektrum neurologischer Krankheiten Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall (Hirninfarkte, Hirnblutungen), entzündlich-infektiöse Krankheiten (Meningitiden, Enzephalitiden...), autoimmune Erkrankungen (Multiple Sklerose, Guillain-Barré-Syndrom…), degenerative Erkrankungen (Parkinson-Syndrome, demenzielle Syndrome...), euromuskuläre Erkrankungen und Neuropathien, Hirntumore (nach Operationen), Querschnittläsionen (z.B. nach Trauma, Entzündung, Tumoren)
Wir behandeln gezielt Sprachstörungen (Aphasien), Schluckstörungen (Dysphagien), Sprech- und Stimmstörungen (Dysarthrophonien), Fazialisparesen, Stand- und Gangstörungen (Ataxien), Koordinations- und Bewegungsstörungen, Werkzeugstörungen (Apraxien), Lähmungen (Hemiparesen, Tetraparesen…), Spastiken, Kognitive Einschränkungen, Alltagsdefizite, Muskeldysbalancen und Muskelatrophien, Wahrnehmungs- und Sensibilitätsstörungen, Neglektformen
Patienten­sicherheit
82%
Ø 89% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
Ø 72% / Max: 86%
Organisations­qualität
100%
Ø 94% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 92% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 93% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 90% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 93% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 93% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 88% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 95% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 95% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 78% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 60% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 100%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 83% / Max: 100%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 88% / Max: 100%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 86% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 91% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 82% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 80% / Max: 100%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 80% / Max: 100%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 71% / Max: 100%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 69% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 78% / Max: 100%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 77% / Max: 100%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 100%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 81% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 94% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 95% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 95% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 94% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 89% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 95% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 94% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 95% / Max: 100%

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Markus Schlomm

Dr. Markus Schlomm

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie, Sozialmedizin

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Neurologie und Rehabilitationswesen
Verkehrsmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Erste ärztliche Hilfe bei Notfallpatienten allgemeine Grundlagen
Notfalltraining
Psychologe/-in
Zum Team der Neurologie gehören zudem Psychologinnen und Neuropsychologinnen mit entsprechenden Qualifikationen und Erfahrung in der Rehabilitation neurologischer Patienten.