Rehabilitationsklinik Bad Wurzach Klinikgebäude
Auszeichnung mit dem Corona-Check: Höchste Standards für Ihre Sicherheit in der Reha
Adresse
Karl-Wilhelm-Heck-Straße 6
88410 Bad Wurzach

Telefon: 07564-3010 | Fax: 07564-301101

Webseite: www.rehabilitationsklinik-bad-wurzach.de

E-Mail: info@rehabilitationsklinik-bad-wurzach.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder
Aufnahme von Begleitpersonen
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
TV im Zimmer
W-LAN im Zimmer
Für Sehbehinderte geeignet
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
VIP-Bereich
Telefon im Zimmer
Kostenfreies Basis W-LAN

Spezielle Angebote

Aufnahme von Begleitpersonen
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
TV im Zimmer
W-LAN im Zimmer
Im Bereich Neurologie und Altersmedizin
Für Sehbehinderte geeignet
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
VIP-Bereich
Komfortzimmer in der Neurologie
Telefon im Zimmer
Kostenfreies Basis W-LAN

Information

Die Fachklinik für Orthopädie, Neurologie und Altersmedizin befindet sich im Allgäu, zwischen Ulm und Bodensee. Die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach hat sich insbesondere auf die Behandlung von Patienten mit Osteoporose, Rheuma und die Weiterbehandlung nach Operationen bzw. Verletzungen der Bewegungs- und Stützorgane spezialisiert. In der neurologischen Fachabteilung behandelt die Klinik im Alpenvorland Patienten mit schweren Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems (Phasen C und D). Das Ziel der Geriatrie ist, dass Ältere wieder möglichst selbstbestimmt leben können.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 2.973

stationär: 2.971 | ambulant: 2

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 207 (davon 83 behindertengerecht)

Balkon/Terrasse, Dusche, WC, Telefon, Radio, TV

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 18 (davon 10 behindertengerecht)

Balkon/Terrasse, Dusche, WC, Telefon, Radio, TV

Medizinisch-therapeutisches Personal help

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ernährungsberaterin/DGE
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Schulteranatomie, Biomechanik und Krankheitsbilder mit spezifischen Behandlungstechniken, Einführung in das Bobath-Konzept, Grundkurs Finger-Daumen-Handgelenk manuelle Therapie, Statische Handschienen Grundkurs, Fachseminar lymphologische Kompressionsstrumpfversorgung, CYRIAX Ellbogen und Schulter, Handrehabilitation Befundung und Behandlungsansätze, Neurotraining nach Verena Schweizer, PNF- Proprioceptive Neuromuskuläre Facilitation Einführungskurs, Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention, Grundkurs Schulter-Schultergürtel manuelle Therapie, Myofasziale Triggerpunkt-und Bindegewebsbehandlung in der Ergotherapie, BdR Expertenworkshop „Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis“, EFL (Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit) Grundkurs, Arbeitsplatzbezogene Therapie (ABT)
Gymnastiklehrer/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
MLD, Fussreflexzonen-Therapie, Akupressurmassage, Manitz-Therapie, Kneip Bademeister, Entspannung nach Jacobsen, Bowtech-Therapie
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Bobath, Gehschule und Prothesentechnik nach Amputation, PNF, Myofasciale Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Medizinische Trainingstherapie, Sportphysiotherapie, Rückenschullehrer, MTT, MC Kenzie, Malligan Concept, E-Technik nach Hanke, Kinesio Tape, Sport, Taping, Sturzpräventiontrainer, Triggerpunkte, Dorntherapie, Lokale Stabilisation der Gelenke, Schlingentisch, Cranio-Sacrale-Therapie, WS-Therapie nach Popp, Beh. vord. Kreuzband, Post-Polio Syndrom, Spinal-Therapie, Rebounder Training und Therapie in Prävention und Reha, Body Awareness, Rhythmen and Creativ Movement, Gymnastik als Therapie, Der Ringfixateur nach Ilizarow, Cybex, Bachelor of Science Physiotherapie, Master of science Neurorehabilitation
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Diplom-Sozialpädagogen
Sportlehrer/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Sicherheitsbeauftragter
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachpflege Rehabiliation, Bobath-Grundkurs, Wundexpertin, Demenz-Coach, Link Nurses, (Hygienebeauftragte in der Pflege Basiskurs), Sterilisationsassistentin,
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Link Nurses, (Hygienebeauftragte in der Pflege Basiskurs), Fachberaterin Kompression
Pflegedienstleitung
Staatlich anerkannter Krankenpfleger für die Leitung von Einrichtungen der Pflege im Gesundheits- und Sozialwesen
Medizinischer/-e Fachangestellter/-e
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie

Qualitätsbewertung help

84%
Ø 83% / Max: 100%

Im Vergleich zu 244 Kliniken.

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach wurde von Das Rehaportal bewertet. Unter Berücksichtigung aller Fachabteilungen wurde die Rehaklinik mit 84% von möglichen 100% bewertet. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die beste Rehaklinik 100% erreicht hat.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 74% / Max: 94%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%

Leistungsangebot pro Kostenträger help

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)
  • Spezielle Nachsorge für Beinamputierte
  • Rheumatologie

Orthopädie

airline_seat_flat
Stationär
elderly
Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.429 |
stationär: 1.427 ambulant: 2

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Unsere Ziele
Wir möchten, dass die Rehabilitanden sich wieder schmerzfrei bewegen, selbstbestimmt und zufrieden leben können. Seit über 40 Jahren sind wir bundesweit kompetenter Partner in der Behandlung aller Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates.
Indikationen
Zustände nach Operationen und Traumata, Entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Degenerativ-rheumatische Erkrankungen, Osteoporose, Weichteilrheumatische Erkrankungen, Pararheumatische Erkrankungen, chronische Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates, Internistische Begleiterkrankungen
Anschlussheilbehandlungen (AHB) bei entzündlich-rheumatischen Krankheiten
Chronische Polyarthritis und Verlaufsvarianten, Zustand nach rheumachirurgischem Eingriff, Spondylitis ankylosans, Systemkrankheit des Bindegewebes, Reaktive Arthritis, Arthritis psoriatica
AHB bei Degenerativ-rheumatische Krankheiten und Z.n. OP und Unfallfolgen an Bewegungsorganen
Wirbelsäulen-Syndrom, Zustand nach Bandscheibenoperation, Zustand nach endoprothetischer Versorgung von Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk oder Sprunggelenk; Zustand nach operativer Versorgung einer komplexen Instabilität des Kapsel-Band-Apparates des Kniegelenks, Zustand nach operativer Versorgung einer Rotatorenmanschettenruptur,habituellen Schulterluxation, chronischen Schultersteife; Zustand nach konservativ oder operativ versorgter Fraktur eines großen Röhrenknochens mit Gelenkbeteiligung; Zustand nach Amputation eines großen Gliedmaßenabschnittes; Zustand nach stabilisierender oder korrigierender Operation, an der Wirbelsäule oder konservativ versorgter Wirbelfraktur; Zustand nach Umstellungsoperation (Osteotomie)

Qualitätsbewertung help

85%
Ø 85% / Max: 100%

Im Vergleich zu 89 Kliniken.

Die Orthopädie wurde von Das Rehaportal mit 85% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 100% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 74% / Max: 97%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 76% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 95%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 73% / Max: 90%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%
Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 68% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Patienten­sicherheit
Ø 94% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 96% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 99% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 93% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 74% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 74% / Max: 94%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 82% / Max: 95%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 82% / Max: 95%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 96%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 91% / Max: 97%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 89% / Max: 97%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 98%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 85% / Max: 95%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 83% / Max: 96%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 87% / Max: 99%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 84% / Max: 98%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 78% / Max: 91%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 75% / Max: 95%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 77% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 75% / Max: 95%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 94%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 93%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 79% / Max: 94%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 84% / Max: 100%
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gruppentherapie, Medizinische Trainingstherapie, Lauf- und Gehtraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Muskelaufbautraining, Sport im Wasser/Schwimmen, Terrain-Training, Ergometertraining, 8 Fahrradergometer, Motomed
Physiotherapie
Speziell abgestimmte Einzelphysiotherapie, Manuelle Therapie, Krankengymnastik am Gerät, Bewegungsbäder, Rückenschule, Atemgymnastik, Manuelle Therapie der Extremitäten, Extensionstherapie (Schlingentisch/-käfig), Gangschule, Prothesen-Gebrauchstraining, Krankengymnastik im Bewegungsbad, Medizinische Trainingstherapie, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage (PNF; Bobath; E-Technik), Sturzprophylaxe
Information, Motivation, Schulung
Einführungsvortrag (auch im Rahmen des MBOR), Ernährung, "Schulungsbuffet", Genußmittel und Alltagsdrogen (z.B. Alkohol, Psychopharmaka), Raucherentwöhnung, Medikamente - Wirkungen und Nebenwirkungen, Schlafstörung, Othopädische Gangschulung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Schmerzbewältigungstraining, Bewegung und Gesundheit, Problem-/Konfliktlösungsstrategien, "Körper und Seele", "Herz und Kreislauf", Diabetikerschulung (Typ I und Typ II), Beratung für Prothesenträger, Gewichtsreduktion, Osteoporose
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Sozialmedizinische Vorträge, Beratung von Angehörigen, Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, häusliche Hilfsmittelversorgung, Individuelle Beratung bei berufsbezogenen und sozialrechtlichen Problemsituationen im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Wiedereingliederung in das Erwerbsleben)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) bei besonderen beruflichen Problemlagen, Funktionelle Ergotherapie, Haushaltstraining (daily-living-training), Hilfsmittelberatung, Gelenkschutz, Arbeitsplatzberatung, Einzel- und Gruppentherapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Schmerzbewältigungstraining, Entspannungstraing, Berufsbezogene Gruppen, Soz. Kompetenztraining
Psychotherapie
Verhaltenstherapeutisch orientierte Einzeltherapie, Kriseninterventionen, Berufsbezogene Gruppen im Rahmen Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
Reha-Pflege
aktivierend-therapeutische Pflege, Hinführung zur Selbstständigkeit durch zielorientierte Anleitung auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf
Physikalische Therapie
Teilbäder, Moorbäder, Thermalwasser, Medizinische Badezusätze, Stangerbäder, Schwefelbäder, Lokale Kältetherapie, Haslauer Wanne,
Rekreationstherapie
Verschiedene Angebote zur Entspannung, Erholung und Steigerung der Freizeitkompetenz wie Bogenschießen, Fahrradfahren, Idogo, Yoga und Nordic Walking
Ernährung
Auszeichnung mit dem RAL Gütesiegel; Ernährungsberatung und -Schulungen; Lehrküche, Energiedefinierte Kost, Diabetes Kost, Vegetarische Kost, Vollwertkost, Glutenfrei Kost, Eiweiß- und elektrolytdefinierte Kost; weitere Kostformen nach individueller Absprache z.B. bei Unverträglichkeiten und Allergien
Massagen und Lymphdrainagen
Ganzkörpermassage, Teilkörpermassage, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage (manuell), Unterwassermassage, Reflexzonenmassage, APM; Marnitztherapie
Elektrophysikalische Therapie und Phototherapie
Ultraschall, Interferenzstrom, Iontophorese, Reizstrom

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulante Physiotherapeutische Zulassung
Rehasport, Rheumaliga, "Kassenrezepte"
Ambulante AHB ("teilstationär")
Private Rheumaambulanz

Thomas Pöttgen (Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
Rehabilitationswesen, Manuelle Medizin / Chirotherapie, FA Orthopädie und Unfallchirurgie, FA Innere Medizin und Rheumatologie
Funktionsarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Stationsarzt/-ärztin
Sozialmedizin und Rehabilitationswesen, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Assistenzarzt/-ärztin
Sozialmedizin und Rehabilitationswesen, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Verhaltenstherapeut, Psychologischer Schmerztherapeut
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Verhaltenstherapeut, Psychologischer Schmerztherapeut

Altersmedizin

airline_seat_flat
Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 624 |
stationär: 624 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Behandlungsschwerpunkte der Altersmedizin
In unserer altersmedizinischen Abteilung behandeln wir Menschen, die neben ihren akuten Erkrankungen altersbedingte Leiden haben. „Sichere Mobilität bei klarem Verstand“ ist eine wesentliche Grundlage dafür, dass Ältere wieder möglichst selbstbestimmt leben können. Dieses Grundrecht unterstützt die altersmedizinische Abteilung der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach. Zusammen mit unseren Rehabilitanden legen wir bereits am ersten Behandlungstag die individuellen Therapieziele fest. Die meisten unserer Patienten kommen unmittelbar im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt in die Waldburg-Zeil-Klinik. Die Dauer einer Rehabilitationsbehandlung ist abhängig von den vorliegenden Krankheiten - in der Regel liegt die Behandlungsdauer zwischen zwei und fünf Wochen.
Behandlungspfade
Für Orthopädie: Endoprothetik, Alterstraumatologie, für Innere Medizin, Altersrheumatologie, Herz-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen, Diabetesfolgen, Tumornachsorge Für Neurologie: Parkinsonerkrankung, Schlaganfallfolgen Für Gerontopsychiatrie, Delirprophylaxe, Demenzsprechstunde, nebenwirkungsarme Schmerztherapie, Gerontopsychotherapie, Altersdepressionen, EBI-Plus
Ergänzende Behandlungsmodule
Training alltagsrelevanter Fähigkeiten, Sturzprophylaxe, Gangschule nach Amputation, Training von Koordination und Behandlung von Schwindel, Mobilitätstraining bei Parkinsonerkrankung und bei Lähmungen, Ausdauer-, Kraft- und Atemtherapie, Logopädische Behandlung bei Sprach-, Sprech-, und Schluckstörungen, Diätetische Maßnahmen, Kostaufbau, Osteosarkopenie und -Prophylaxe, Gedächtnisübungen zusammen mit Vermeidung unerwünschter Arzneimittelwirkungen, nicht medikamentöse Maßnahmen bei chronischen Schmerzen, Kontinenztraining, Beckenbodengymnastik,
Aktivitätsaufbau bei altersbedingtem Verlusterleben und depressiver Verstimmung, Wundmanagement, psychologische Beratung, bei Bedarf verkehrsmedizinische Beratung, bei Bedarf Demenzsprechstunde und entsprechende Testuntersuchungen, bei Bedarf Geriatrisches Konsil

Qualitätsbewertung help

87%
Ø 88% / Max: 95%

Im Vergleich zu 14 Kliniken.

Die Altersmedizin wurde von Das Rehaportal mit 87% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 95% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 78% / Max: 82%
Details
Patienten­sicherheit
Ø 95% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 96% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 98% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 69% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 74% / Max: 94%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 86% / Max: 96%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 85% / Max: 98%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 94%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 88% / Max: 93%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 96%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 88% / Max: 98%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 87% / Max: 94%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 90% / Max: 97%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 87% / Max: 94%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 84% / Max: 98%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 80% / Max: 91%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 79% / Max: 97%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 81% / Max: 91%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 86% / Max: 96%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 86% / Max: 94%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 82% / Max: 94%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 87% / Max: 99%
Organisations­qualität
Ø 100% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Dr. Marc Riemer (Chefarzt)

Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Geriatrie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Neurologie

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 920 |
stationär: 920 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Behandlungsspektrum neurologischer Krankheiten
Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall (Hirninfarkte, Hirnblutungen), entzündlich-infektiöse Krankheiten (Meningitiden, Enzephalitiden...), autoimmune Erkrankungen (Multiple Sklerose, Guillain-Barré-Syndrom…), degenerative Erkrankungen (Parkinson-Syndrome, demenzielle Syndrome...), euromuskuläre Erkrankungen und Neuropathien, Hirntumore (nach Operationen), Querschnittläsionen (z.B. nach Trauma, Entzündung, Tumoren)
Wir behandeln gezielt
Sprachstörungen (Aphasien), Schluckstörungen (Dysphagien), Sprech- und Stimmstörungen (Dysarthrophonien), Fazialisparesen, Stand- und Gangstörungen (Ataxien), Koordinations- und Bewegungsstörungen, Werkzeugstörungen (Apraxien), Lähmungen (Hemiparesen, Tetraparesen…), Spastiken, Kognitive Einschränkungen, Alltagsdefizite, Muskeldysbalancen und Muskelatrophien, Wahrnehmungs- und Sensibilitätsstörungen, Neglektformen

Qualitätsbewertung help

81%
Ø 82% / Max: 93%

Im Vergleich zu 44 Kliniken.

Die Neurologie wurde von Das Rehaportal mit 81% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 93% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 63% / Max: 88%
Details
Somatische Gesundheit
Ø 63% / Max: 100%
Schmerzen
Ø 59% / Max: 71%
Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 47% / Max: 80%
Psychisches Befinden
Ø 68% / Max: 100%
Neurologische Symptome
Ø 82% / Max: 99%
Patienten­sicherheit
Ø 96% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 97% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 94% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 91% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 81% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 64% / Max: 86%
Details
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 80% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 78% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 85% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 89% / Max: 100%
Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 87% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 92% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 83% / Max: 100%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 81% / Max: 100%
Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 86% / Max: 100%
War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 81% / Max: 100%
Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 72% / Max: 100%
Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 73% / Max: 94%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 76% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 100%
Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 80% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 77% / Max: 94%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 100%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 94% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Dr. Martin Schorl (Chefarzt)

Facharzt für Neurologie
Zusatzbezeichnung Sozialmedizin

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Neurologie und Rehabilitationswesen
Verkehrsmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Erste ärztliche Hilfe bei Notfallpatienten allgemeine Grundlagen
Notfalltraining
Psychologe/-in
Zum Team der Neurologie gehören zudem Psychologinnen und Neuropsychologinnen mit entsprechenden Qualifikationen und Erfahrung in der Rehabilitation neurologischer Patienten.
Anforderungen an Rehakliniken zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus (COVID-19)
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Letzte Aktualisierung: 21.06.2022
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.
Telefon: 07564-3010