VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth

An der Peesel 6, 31162 Bad Salzdetfurth

Ø 81% / Max: 100%

Die VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth im Harzer Vorland rehabilitiert seit ca. 30 Jahren in den Fachrichtungen Kardiologie, Orthopädie und Geriatrie. Unsere engagierten und sachkundigen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung setzen sich dafür ein, dass Sie als Patient und Mensch im Vordergrund stehen.

Kontakt:

Telefon: 05063-27720

Fax: 05063-1440

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/bad-salzdetfurth/

E-Mail: info.bad-salzdetfurth@vamed-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.387 | stationär: 2.387 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 06.08.2019
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth, 1
Die Rehaklinik ist ruhig gelegen. Der angrenzende Wald lädt in der therapiefreien Zeit zu Spaziergängen ein., 2
Das abgestimmte Therapiekonzept beinhaltet z. B. Sporttherapie, Ergotherapie sowie Physiotherapie., 3
Empfangsbereich zur Anmeldung und bei Fragen, 4
Helle und moderne Zimmer für Patienten sind selbstverständlich., 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth erreicht 92% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 69% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 94 (davon 94 behindertengerecht)

2 Komfortzimmer gegen Zuzahlung, Ausstattung z.T. mit eigenem Kühlschrank und Tresor, alle Zimmer Telefon, TV Gerät

Ein-Bett-Zimmer
Anzahl: 32 (davon 32 behindertengerecht)

Nasszelle mit Dusche/WC zwischen zwei Zimmern, alle Zimmer Telefon, TV Gerät

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 20 (davon 20 behindertengerecht)

alle Zimmer Telefon und TV Gerät

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 05063-27720

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

VIP-Bereich

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für Erblindete geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Kooperation mit externem Dialysezentrum

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ergotherapeut/-in
Kunsttherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Alten-/Krankenflegehelfer
Arzthelferin
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.351
stationär: 1.351
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Störungen des Ganges und der Mobilität
Schenkelhalsfraktuten Nach Krankenhaus Aufenthalt
Femurfrakturen Trochantär und Intertrochantär Nach Krankenhaus Aufenthalt
Hirninfarkt Nach Krankenhaus Aufenthalt
Arterielle Hypertonie
Gonarthrose
Koxarthrose
Koronare Drei-Gefäßerkrankung
Lungenembolie
Apoplex Nach Krankenhaus Aufenthalt
Gelenkendoprothesen
Herzinsuffizienz
Amputationen
Chron. Niereninsuffizienz Stadium II
pAVK Stadium IV mit Gangrän
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Arbeitsmedizin, Palliativmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 436
stationär: 436
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit (KHK) Zustand nach Stentimplantation, z.N. Herzbypass-Operation
Stabile Angina pectoris
Myokardinfarkt, Rezidivinfarkt
Mitralklappenfehler z.B nach Operationen der Mitralklappe
Aortenklappenfehler z.B nach Operationen der Aortenklappe
Trikuspidaklappenfehler
Pulmonalklappenfehler
Krankheiten mehrerer Herzklappen
Zustand nach Endokarditis Fortführung der Antibiotikatherapie
Zustand nach Myokarditis
Zustand nach Perikarditis
Essentielle Hypertonie Zur Einstellung des Bluthochdrucks
Sekundäre Hypertonie
Hypertensive Herzkrankheit
Herzrhythmusstörungen Zur Therapieeinstellung
Behandlungs­qualität
Ø 74% / Max: 78%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 61%
Schmerzen
Ø 45% / Max: 49%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 57%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 0% / Max: 0%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 75%
Soziale Integration
Ø 81% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 81%
Krankheitsbewältigung
Ø 68% / Max: 74%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Geriatrie
Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 600
stationär: 600
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Coxarthrose
Gonarthrose
Krankheiten der Wirbelsäule.
Sonstige Gelenkkrankheiten
KH der Wirbelsäule und des Rückens
Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Spondylopathien
Sonstige KH der Wirbelsäule und des Rückens
KH der Weichteilgewebe
KH der Muskeln
Andere orthopädische Nachbehandlung
Orthopädisches Gelenkimplantat
Andere Knochen- und Sehnenimplantate
Extremitätenverlust
Sonstige näher bez. Zustände nach chir. Eingriffen
Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
Ø 85% / Max: 100%
Organisation­squalität
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 64%
Schmerzen
Ø 42% / Max: 50%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 45% / Max: 55%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 7% / Max: 70%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 77%
Soziale Integration
Ø 81% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 78%
Krankheitsbewältigung
Ø 69% / Max: 75%



Fallkonferenzen
Ø 87% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 86% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 83% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 82% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 91% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 90% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%

Entweichung
Ø 83% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 87% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 80% / Max: 100%



Aufnahme
Ø 89% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 90% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 91% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 87% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 92% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 91% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 92% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.