VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth

An der Peesel 6, 31162 Bad Salzdetfurth

73%
Ø 78% / Max: 100%

Die VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth im Harzer Vorland rehabilitiert seit ca. 30 Jahren in den Fachrichtungen Kardiologie, Orthopädie und Geriatrie. Unsere engagierten und sachkundigen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung setzen sich dafür ein, dass Sie als Patient und Mensch im Vordergrund stehen.

Kontakt:

Telefon: 05063-27720

Fax: 05063-1440

Webseite: www.vamed-gesundheit.de/reha/bad-salzdetfurth/

E-Mail: info.bad-salzdetfurth@vamed-gesundheit.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 2.387 | stationär: 2.387 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 21.10.2019
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth
Außenansicht der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth, 1
Die Rehaklinik ist ruhig gelegen. Der angrenzende Wald lädt in der therapiefreien Zeit zu Spaziergängen ein., 2
Das abgestimmte Therapiekonzept beinhaltet z. B. Sporttherapie, Ergotherapie sowie Physiotherapie., 3
Empfangsbereich zur Anmeldung und bei Fragen, 4
Helle und moderne Zimmer für Patienten sind selbstverständlich., 5

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth erreicht insgesamt 73 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
78%
Ø 70% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 86% / Max: 100%
Organisation­squalität
70%
Ø 88% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 94 (davon 94 behindertengerecht)

2 Komfortzimmer gegen Zuzahlung, Ausstattung z.T. mit eigenem Kühlschrank und Tresor, alle Zimmer Telefon, TV Gerät

Ein-Bett-Zimmer
Anzahl: 32 (davon 32 behindertengerecht)

Nasszelle mit Dusche/WC zwischen zwei Zimmern, alle Zimmer Telefon, TV Gerät

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 20 (davon 20 behindertengerecht)

alle Zimmer Telefon und TV Gerät

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth unter folgender Telefonnummer: 05063-27720.

Spezielle Angebote

Für Gehörlose geeignet

Aufnahme von Angehörigen

VIP-Bereich

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für Sehbehinderte geeignet

Für Erblindete geeignet

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Kooperation mit externem Dialysezentrum

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ergotherapeut/-in
Kunsttherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Alten-/Krankenflegehelfer
Arzthelferin
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie
Medizinisch-technischer/-e Laboratoriumsassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der VAMED Rehaklinik Bad Salzdetfurth beschäftigt wird.

Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.351
stationär: 1.351
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Störungen des Ganges und der Mobilität
Schenkelhalsfraktuten Nach Krankenhaus Aufenthalt
Femurfrakturen Trochantär und Intertrochantär Nach Krankenhaus Aufenthalt
Hirninfarkt Nach Krankenhaus Aufenthalt
Arterielle Hypertonie
Gonarthrose
Koxarthrose
Koronare Drei-Gefäßerkrankung
Lungenembolie
Apoplex Nach Krankenhaus Aufenthalt
Gelenkendoprothesen
Herzinsuffizienz
Amputationen
Chron. Niereninsuffizienz Stadium II
pAVK Stadium IV mit Gangrän
Patienten­sicherheit
70%
Ø 86% / Max: 100%
Organisation­squalität
70%
Ø 88% / Max: 100%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie, FA Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt), FA Arbeitsmedizin, Palliativmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Geriatrie tätig ist.

Kardiologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 436
stationär: 436
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Koronare Herzkrankheit (KHK) Zustand nach Stentimplantation, z.N. Herzbypass-Operation
Stabile Angina pectoris
Myokardinfarkt, Rezidivinfarkt
Mitralklappenfehler z.B nach Operationen der Mitralklappe
Aortenklappenfehler z.B nach Operationen der Aortenklappe
Trikuspidaklappenfehler
Pulmonalklappenfehler
Krankheiten mehrerer Herzklappen
Zustand nach Endokarditis Fortführung der Antibiotikatherapie
Zustand nach Myokarditis
Zustand nach Perikarditis
Essentielle Hypertonie Zur Einstellung des Bluthochdrucks
Sekundäre Hypertonie
Hypertensive Herzkrankheit
Herzrhythmusstörungen Zur Therapieeinstellung
Behandlungs­qualität
78%
Ø 74% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 86% / Max: 100%
Organisation­squalität
70%
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren
Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 61%
Schmerzen
Ø 45% / Max: 49%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 57%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 0% / Max: 0%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 75%
Soziale Integration
Ø 81% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 81%
Krankheitsbewältigung
Ø 68% / Max: 74%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin, Geriatrie
Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 600
stationär: 600
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Coxarthrose
Gonarthrose
Krankheiten der Wirbelsäule.
Sonstige Gelenkkrankheiten
KH der Wirbelsäule und des Rückens
Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Spondylopathien
Sonstige KH der Wirbelsäule und des Rückens
KH der Weichteilgewebe
KH der Muskeln
Andere orthopädische Nachbehandlung
Orthopädisches Gelenkimplantat
Andere Knochen- und Sehnenimplantate
Extremitätenverlust
Sonstige näher bez. Zustände nach chir. Eingriffen
Behandlungs­qualität
78%
Ø 73% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
70%
Ø 86% / Max: 100%
Organisation­squalität
70%
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren
Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 64%
Schmerzen
Ø 43% / Max: 50%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 44% / Max: 55%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 8% / Max: 70%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 77%
Soziale Integration
Ø 82% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 78%
Krankheitsbewältigung
Ø 69% / Max: 75%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 89% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 89% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Stationsarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.