Schlossklinik Bad Buchau

Schlossplatz 2, 88422 Bad Buchau

82%

Die Schlossklinik ist spezialisiert auf die medizinische Betreuung von Patienten mit neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen. Idyllisch gelegen, im Herzen von Bad Buchau in einem der größten Naturschutzgebiete Süddeutschlands, verbindet das ehemalige Stift aus dem 8. Jahrhundert mondernste Klinikstandards mit der Atmosphäre einer historischen Schlossanlage. Hier steht die Arbeit mit und für den Patienten im Fokus. Gemeinsam für den Menschen, seine Gesundheit und sein Streben nach körperlichem und seelischem Wohlbefinden.

Kontakt:

Telefon: 07582 807-0

Fax: 07582 807-100

Webseite: schlossklinik-buchau.de/

E-Mail: info@schlossklinik-buchau.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.

Letzte Aktualisierung: 11.08.2021
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik
Schlossklinik, 1
Arbeitstherapie, 2
Ergotherapie, 3
Diagnostik, Sonographie, Ultraschall, 4
Pflegekraft mit Patientin, 5
Entspannungstherapie, 6
Zimmer, Psychosomatik, 7
Verpflegung, Speisesaal, 8
Musiktherapie, 9
Bewegungstherapie, 10

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Schlossklinik Bad Buchau in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Schlossklinik Bad Buchau erreicht insgesamt 82 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 99 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
70%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
83%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
74%
Ø 82% / Max: 97%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Logo QMS-REHA

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 126 (davon 75 behindertengerecht)

Flachbildfernseher (kostenlos), Telefon (gegen Gebühr), Ebenerdige Dusche/WC, Notrufsystem

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 54 (davon 25 behindertengerecht)

Jeder Patient bekommt das Zimmer als Einzelzimmer zugewiesen. Sollte eine Begleitperson untergebracht werden wollen, wird das Zimmer als Doppelzimmer gewählt.
Flachbildfernseher (kostenlos), Telefon (gegen Gebühr), Ebenerdige Dusche/WC, Notrufsystem

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Ambulante Rehabilitationsnachsorge (ARENA)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Schlossklinik Bad Buchau bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Schlossklinik Bad Buchau unter folgender Telefonnummer: 07582 807-0.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen
Begleitpersonen sind jederzeit herzlich willkommen und werden nach Möglichkeit im Zimmer des Patienten untergebracht.

Caféteria, Bewegungsbad, Waschmaschine & Trockner
Die Adelindis Therme ist nur 5 Gehminuten von der Schlossklinik entfernt und kann vergünstigt besucht werden.

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)

Telefon im Zimmer
kostenpflichtig

TV im Zimmer
kostenfrei

W-LAN im Zimmer
kostenfrei

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Kunsttherapeut/-in
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Altenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Schlossklinik Bad Buchau beschäftigt wird.

Neurologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Schlaganfälle
Schädel-Hirn-Verletzungen
Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems MS
Tumore des Gehirns und Rückenmarks
Degenerative Gehirnerkrankungen Morbus Parkinson
Anfallserkrankungen-Polyneuropathien
Akute und chronische Entzündungen des peripheren Nervensystems Guillain-Barré-Syndrom
Bandscheibenbedingte Nerven- und Rückenmarksschädigungen
Periphere Nervenläsionen
Muskelerkrankungen und Myasthenien
Neurologische Schmerzsyndrome Migräne, Kopfschmerz
Sprachstörung
Sprechstörung
Schluckstörung
Kognitive Störungen Neglect
Psychische Störungen bei neurologischen Grunderkrankungen
Behandlungs­qualität
69%
Ø 64% / Max: 88%
Patienten­sicherheit
85%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
72%
* Die Klinik konnte noch nicht ausreichend Daten erheben. Angezeigt wird das Durchschnittsergebnis aller vergleichbaren Fachabteilungen im Portal.
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 64% / Max: 77%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 68% / Max: 78%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 59% / Max: 74%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 67% / Max: 77%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 60% / Max: 78%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 71% / Max: 80%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 96% / Max: 100%

Maßnahmen zur Dekubitusprävention
Ø 97% / Max: 100%


Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 92% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%

Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 94% / Max: 100%

Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%



Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 98% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 92% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 98% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Alexander Unrath

Dr. Alexander Unrath

(Chefarzt)

Facharzt für Neurologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Neurologie tätig ist.

Psychosomatik

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 0
stationär: 0
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Psychische Erkrankungen Depression, Panikstörungen, Ängste, Zwänge
Erschöpfungszustände und Burnout
Funktionelle bzw. psychovegetative Organstörungen Spannungskopfschmerz, Schwindel, Schlafstörungen, Herzängste, Kreislaufstörungen, Hyperventilation, chronische Schmerzen
Seelische Störungen und Lebensbeeinträchtigungen im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten Gelenkrheuma, Multiple Sklerose, Wirbelsäulenschäden, Tumore
Seelische Anpassungsfolgen nach schweren Belastungen, Gewalterleben, Missbrauch sowie seelische Belastungsreaktionen nach Verlusterlebnissen von Lebenspartnern oder Angehörigen
Chronische Kontakt- und Arbeitsstörungen
Persönlichkeitsstörungen und Residualsyndrome im Rahmen von Psychoseerkrankungen
Psychosomatische Erkrankungen im engeren Sinne Essstörungen
Behandlungs­qualität
71%
Ø 68% / Max: 81%
Patienten­sicherheit
82%
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
76%
* Die Klinik konnte noch nicht ausreichend Daten erheben. Angezeigt wird das Durchschnittsergebnis aller vergleichbaren Fachabteilungen im Portal.
Organisations­qualität
100%
Ø 100% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 68% / Max: 86%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 68% / Max: 91%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 77%

Rehaerfolg insgesamt
Ø 65% / Max: 76%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 96% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%

Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%


Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 97% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 95% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 70% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Rekreationstherapie
Ernährung

Ärztlich-psychologisches Personal

PD Dr. Gottfried Müller

PD Dr. Gottfried Müller

(Chefarzt)

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Physiologie
Sozialmedizin
Suchtmedizin
Akupunktur

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Psychosomatik tätig ist.