Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Celenus Klinik Ortenau_Gebäude_6404
Auszeichnung mit dem Corona-Check: Höchste Standards für Ihre Sicherheit in der Reha
Adresse
Wolfsweg 12
77723 Gengenbach

Telefon: 07803-8080 | Fax: 07803-1651

Webseite: www.klinik-kinzigtal.de

E-Mail: info@klinik-kinzigtal.de

Kontaktformular

Ich willige ein, dass Qualitaetskliniken.de meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Telefon im Zimmer
TV im Zimmer
W-LAN in bestimmten Bereichen verfügbar

Spezielle Angebote

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Rollstuhlfahrergerechter Zugang
Für dialysepflichtige Patienten geeignet
In Kooperation mit dem Dialysezentrum Offenburg
Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
Telefon im Zimmer
TV im Zimmer
TV-Anschluss im Zimmer, TV-Räume
W-LAN in bestimmten Bereichen verfügbar

Information

Die Celenus Klinik Kinzigtal ist eine Psychosomatische Fachklinik und befindet sich im historischen Städtchen Gengenbach , einem beliebten Urlaubsziel, umgeben von Weinbergen und an den malerischen Westhängen des Schwarzwaldes im Städtedreieck Freiburg, Offenburg und Straßburg.
Unser Haus ist spezialisiert auf die Behandlung von Menschen mit stressbedingten psychosomatischen Krankheitsbildern und Schmerzerkrankungen. Die Celenus Klinik Kinzigtal gehört zu den führenden Einrichtungen ihrer Art in Deutschland, die den Gleichklang zwischen Körper und Seele fördern.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 1.133

stationär: 1.133 | ambulant: 0

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)

Anzahl: 144

Selbstwahltelefon, TV-Anschluss
Teilweise mit Balkon

Medizinisch-therapeutisches Personal help

Diätassistent/-in
Ergotherapeut/-in
Kunsttherapeut/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Musiktherapeut/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in

Qualitätsbewertung help

88%
Ø 85% / Max: 100%

Im Vergleich zu 237 Kliniken.

Celenus Klinik Kinzigtal wurde von Das Rehaportal bewertet. Unter Berücksichtigung aller Fachabteilungen wurde die Rehaklinik mit 88% von möglichen 100% bewertet. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die beste Rehaklinik 100% erreicht hat.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
Ø 94% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Daten werden momentan erhoben.
Organisations­qualität
Ø 98% / Max: 100%

Leistungsangebot pro Kostenträger help

  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Psyrena
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation

Psychosomatik, Psychotherapie

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Stationär

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 1.133 |
stationär: 1.133 ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
darunter vor allem
- Phobische Störungen
- Andere Angststörungen
- Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen , insbesondere posttraumatische Belastungsstörung, chronische Anpassungsstörung
- Somatoforme Störungen
- Andere neurotische Störungen, vor allem chronische Erschöpfung bzw. Neurasthenie
Tinnitus
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Psychische Faktoren oder Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Krankheiten bzw. die körperliche Störungen wie Diabetes mellitus, Dermatitis, Colitis ulcerosa (chronisch-entzündliche Darmerkrankung) oder Magenulkus bewirken
Chronische Schmersyndrome und -erkrankungen
- Fibromyalgie
- Chronischer Schmerz mit körperlichen und psychischen Einflussfaktoren
- atypischer Gesichtsschmerzen/Craniomandibuläre Dysfunktion CMD
- Complex Regionales Schmerz Syndrom Typ-I (CRPS-I) bzw. Algodystrophie
- chronischer Kopfschmerz
- Migräne
- Spannungskopfschmerz
- Arzneimittelinduzierter Kopfschmerz, anderenorts nicht klassifiziert
- Rückenschmerzen, insbesondere chronische Schmerzen im Bereich der HWS, BWS und LWS, und zwar Zervikalneuralgie/Kopfschmerz, Kreuzschmerz und Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule
Chronisches Müdigkeitssyndrom
insbesondere Chronic Fatigue Syndrom
Affektive Störungen
Darunter vor allem
- Depressive Episoden
- Rezidivierende depressive Störungen
- Anhaltende affektive Störungen, insbesondere Dysthymia
- Andere affektive Störungen
- Nicht näher bezeichnete affektive Störung
Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung
z.B. Burn out
Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide
Insbesondere schädlicher Gebrauch

Qualitätsbewertung help

88%
Ø 86% / Max: 100%

Im Vergleich zu 40 Kliniken.

Die Psychosomatik, Psychotherapie wurde von Das Rehaportal mit 88% von möglichen 100% bewertet. Die beste Rehaklinik konnte 100% erreichen. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind hier im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 68% / Max: 81%
Details
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 69% / Max: 87%
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 67% / Max: 91%
Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 70% / Max: 79%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 66% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
Ø 92% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 98% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 98% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patienten mit Weglauftendenz
Ø 82% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 95% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 72% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Daten werden momentan erhoben.
Organisations­qualität
Ø 97% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Im Rahmen der Sport- und Bewegungstherapie sowie der Physio- und physikalischen Therapie können in Abhängigkeit von der Indikation unter anderem folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Geh- und Lauftraining mit definierter Belastung, funktionsspezifische Physiotherapie (Einzel und Gruppe), Venenschule, Beckenbodengymnastik, Ergometertraining, Tinnitusretraining, Atemtherapie, Schlingentisch, Rückenschule, Manuelle Therapie sowie mehrere Schwimmangebote
(Aquafit, orthopädisches Rückenschwimmen, Wassergymnastik), klassische Massagen, Reflexzonenmassage, Lymphdrainage, Kneippsche Anwendungen, Wärme- und Kälteanwendungen, Elektrotherapie (Gleichstromtherapie, Hydrogalvanische Anwendungen, nieder- und hochstromfrequente Therapie), Inhalation
Physiotherapie
Im Rahmen der Sport- und Bewegungstherapie sowie der Physio- und physikalischen Therapie können in Abhängigkeit von der Indikation unter anderem folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Geh- und Lauftraining mit definierter Belastung, funktionsspezifische Physiotherapie (Einzel und Gruppe), Venenschule, Beckenbodengymnastik, Ergometertraining, Tinnitusretraining, Atemtherapie, Schlingentisch, Rückenschule, Manuelle Therapie sowie mehrere Schwimmangebote
(Aquafit, orthopädisches Rückenschwimmen, Wassergymnastik), klassische Massagen, Reflexzonenmassage, Lymphdrainage, Kneippsche Anwendungen, Wärme- und Kälteanwendungen, Elektrotherapie (Gleichstromtherapie, Hydrogalvanische Anwendungen, nieder- und hochstromfrequente Therapie), Inhalation
Information, Motivation, Schulung
Neben der allgemeinen Einführung aller neu aufgenommenen Patienten in die Grundlagen von Stress und Stressverarbeitung durch den Ärztlichen Direktor bzw. Chefarzt werden aus-gearbeitete Vorträge unter anderem zur Rehabilitation und Gesundheitsförderung (z.B. Um-gang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, gesunde Ernährung) sowie zu den The-men Medikamente – Wirkungen und Nebenwirkungen, Burn-out, Herz und Kreislauf, Gesun-der Rücken gehalten. Zusätzlich werden für Betroffene themenbezogene Gruppen wie Tinni-tus-Counceling, Depression, Angstbewältigung, Schmerzinformation (I – III) und Diabetiker-schulung angeboten. Des Weiteren werden bei Bedarf Gespräche mit Familienangehörigen sowie geschlechtsspezifische Beratungsangebote durchgeführt
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Beratung zu sozialrechtlichen Fragen. Enge Kooperation mit verschiedenen Akteuren außerhalb der Klinik. Schaffung von weitergehenden Maßnahmen und Nachsorge bereits während der Reha für die Zeit danach.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Der Schwerpunkt der ergotherapeutischen Leistungen liegt in der Arbeitstherapie, Vermittlung von EDV-Kenntnissen, Vermittlung von beruflichen Erfolgserlebnissen, Interessenfindung, Förderung spezifischer Kenntnisse und computergestütztes kognitives Training mit CogPack zur Förderung arbeitsbezogener Fähigkeiten wie Konzentration, Aufmerksamkeitslenkung und Handlungsplanung.
MBOR (medizinisch-beruflich-orientierte Rehabilitation)
Psychotherapie
Die Psychotherapie wird sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting durchgeführt. Im Gruppensetting umfasst das Angebot interaktionelle und störungsspezifische Gruppen wie stressbedingte Schmerzzustände, Schmerzbewältigung, PTBS/PTSD, Angstbewältigung, Tinnitus, Depression entsprechend den Behandlungsschwerpunkten der Klinik. Neben „verbalen“ Psychotherapieformen werden auf der non-verbalen Ebene zur Unterstützung der Zugänglichkeit zu psychischen Problemlagen ergänzend Kreativtherapien wie Konzentrative Bewegungstherapie (körperorientierte und tiefen-psychologisch fundierte Methode) und Musiktherapie durchgeführt.
Während des stationären Aufenthaltes besteht außerdem für Rehabilitanden die Möglichkeit, Paar- und Familiengespräche zu führen. Die Einbindung der Familienangehörigen in den Therapieprozess stellt eine sinnvolle und notwendige Ergänzung im Rahmen der stationären Behandlung dar, da die vorliegende Symptomatik oft mit Problemen in der Paar- und Familienbeziehungen verbunden sind. Andererseits sind Familienmitglieder und Partner oft von der Erkrankung des Patienten mit betroffen und können zu einer erfolgreichen und wirksamen Nachhaltigkeit der Behandlungseffekte einen wichtigen Beitrag leisten.

Entspannungstherapie
Als Entspannungsverfahren werden Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Trai-ning, Qi Gong und Biofeedback angeboten. Sie ermöglichen dem Patienten die bewusste Herstellung von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit und sind damit ein wichtiger Beitrag zum Stressabbau bzw. zur Stressbewältigung. Alle Verfahren können so erlernt werden, dass sie selbständig auch zu Hause weitergeführt werden können.
Reha-Pflege
Die Reha-Pflege umfasst aktivierend- therapeutisch ausgerichtete Pflegeleistungen sowie pädagogische Leistungen. Im Mittelpunkt beider Leistungsarten steht die möglichst individuelle Befähigung und Unterstützung in der Bewältigung des alltäglichen Lebens.
Physikalische Therapie
Im Rahmen der Sport- und Bewegungstherapie sowie der Physio- und physikalischen Therapie können in Abhängigkeit von der Indikation unter anderem folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Geh- und Lauftraining mit definierter Belastung, funktionsspezifische Physiotherapie (Einzel und Gruppe), Venenschule, Beckenbodengymnastik, Ergometertraining, Tinnitusretraining, Atemtherapie, Schlingentisch, Rückenschule, Manuelle Therapie sowie mehrere Schwimmangebote
(Aquafit, orthopädisches Rückenschwimmen, Wassergymnastik), klassische Massagen, Reflexzonenmassage, Lymphdrainage, Kneippsche Anwendungen, Wärme- und Kälteanwendungen, Elektrotherapie (Gleichstromtherapie, Hydrogalvanische Anwendungen, nieder- und hochstromfrequente Therapie), Inhalation
Rekreationstherapie
Aufzeigen von gesundheitsorientierter und persönlich angesmessener Freizeitgestaltung. Förderung der Freizeitkompetenz und kreativer Fähigkeiten
Ernährung
Die Ernährungsberatung erfolgt sowohl einzeln als auch in Gruppenschulungen. Indikationsspezifische Gruppen werden insbesondere für Patienten mit Diabetes Typ 2 und Übergewicht durchgeführt. Die im Rahmen der Ernährungsberatung vermittelten Inhalte werden durch praktische Übungen in der Lehrküche unterstützt. Das Schulungsbuffet stellt ebenfalls einen festen Bestandteil der Ernährungsberatung dar. Auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird im Allgemeinen bei der Verpflegung der Rehabilitanden großen Wert gelegt.

Dr. Burkhard Zentgraf (Chefarzt)

Facharzt für Psychiatrie und Neurologie

Ärztlich-psychologisches Personal help

Oberarzt/-ärztin
Stationsarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologe/-in im Praktikum
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Anforderungen an Rehakliniken zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus (COVID-19)
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Letzte Aktualisierung: 19.04.2022
Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.
Telefon: 07803-8080