Paracelsus-Klinik Am Schillergarten

Martin-Andersen-Nexö-Straße 10, 08645 Bad Elster

86%

Die Paracelsus-Klinik Am Schillergarten im sächsischen Staatsbad Bad Elster,
ist eine Fachklinik für onkologische, gynäkologische sowie orthopädische Anschlussrehabilitation (AHB), BGSW sowie stationäre und teilstationäre Rehabilitation.
Es werden Patienten mit Tumorerkrankungen, malignen Systemerkrankungen, Erkrankungen und Unfallfolgen des Haltungs- und Bewegungsapparates sowie gynäkologische Erkrankungen betreut. Kinder werden als Begleitpersonen gerne mit aufgenommen und im klinikeignen Kindergarten betreut. Schulkinder besuchen die Schule im Ort.
Die Klinik ist voll beihilfefähig.

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.875 | stationär: 3.851 | ambulant: 24 Letzte Aktualisierung: 19.06.2020
Paracelsus Klinik Am Schillergarten
Paracelsus Klinik Am Schillergarten
Paracelsus Klinik Am Schillergarten, 1
Paracelsus Klinik Am Schillergarten Eingangsbereich, 2

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Paracelsus-Klinik Am Schillergarten erreicht insgesamt 86 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
83%
Ø 72% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
77%
Ø 89% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V. Gynäkologie (ambulant, stationär, teilstationär)
Onkologie (ambulant, stationär, teilstationär)
Orthopädie (ambulant, stationär, teilstationär)
DEGEMED der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation e.V. Gynäkologie (ambulant, stationär, teilstationär) Onkologie (ambulant, stationär, teilstationär) Orthopädie (ambulant, stationär, teilstationär)
MAAS BGW (Managementanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zum Arbeitsschutz) für DIN EN ISO 9001:2015 Ambulante, teilstationäre und  stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen.
MAAS BGW (Managementanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zum Arbeitsschutz) für DIN EN ISO 9001:2015 Ambulante, teilstationäre und stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen.
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Ambulante, teilstationäre und stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen
DIN EN ISO 9001:2015; gilt für den Bereich: Ambulante, teilstationäre und stationäre ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung, Diagnostik und Behandlung sowie den Schnittstellen zu den zentralen Verwaltungs- und Versorgungseinrichtungen

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 237 (davon 27 behindertengerecht)

TV, Telefon, WC und Dusche

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 3

TV, Telefon, WC und Dusche

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Paracelsus-Klinik Am Schillergarten unter folgender Telefonnummer: 037437 700.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

W-LAN im Zimmer

Aufnahme von Kindern (als Begleitperson)
hauseigene Kinderbetreuung/Kindergarten

Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)

Telefon im Zimmer

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

Für dialysepflichtige Patienten geeignet
externe Dialyse

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Pflegedienstleitung
Fachkrankenschwester, Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz- Wunde, Wundexperte, Onkologie für Pflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Fachkrankenschwester, Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz- Wunde, Wundexperte, Onkologie für Pflegepersonal
Altenpfleger/-in
staatlich anerkannte Altenpfleger/in
Krankenpflegerhelfer/-in
Physiotherapeut/-in
Manuelle Therapie, Krankengymnastik nach PNF, Osteopathie, Bobath, Lymphdrainage- und Ödemtherpie, Marnitztherapie, Elektrotherapie, Fußreflexzonenmassage
Sportlehrer/-in
Medizinische Trainingstherapie, Isokinetik, Rückenschullehrer, Nordic Walking, Yoga, Gymnastiklehrer/in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Marnitztherapie, Lymphdrainage- und Ödemtherpie, Fußreflexzonenmassage, Elektrotherapie
Ergotherapeut/-in
Muskeltriggerpunkte; Gedächtnistraining, Schmertherapie, Easy Tape, Ergonomie am Arbeitsplatz, Kunsttherapie, Mobilität und Stabilität im Alter, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
staatlich anerkannte Fachkraft für soziale Arbeit
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in)
Badehelfer/-in
Medizinischer/-e Dokumentationsassistent/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik
Diätassistent/-in
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten beschäftigt wird.

Onkologie / Gynäkologie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.894
stationär: 2.886
ambulant: 8
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Gynäkologische Onkologie Bsp.: Mammakarzinom, Genitalkarzinome
Internistische Onkologie Bsp.: Tumorerkrankungen der Verdauungsorgane ( Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Darm, Rektum); Schilddrüsenkarzinome, Lungenkarzinome, Weichteilsarkome
Maligne Systemerkrankungen Bsp.: Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin- Lymphome, akute und chronische Leukämien, Zustand nach autolger oder allogener Stammzelltransplantationen
Hauttumore Bsp.: Malignes Melanom
gynäkologische Erkranungen und Zustand nach Operationen Bsp.: Endometriose
Behandlungs­qualität
83%
Ø 77% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
77%
Ø 90% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 98% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 86%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 79% / Max: 90%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 72% / Max: 84%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 72% / Max: 87%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 77%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 84% / Max: 94%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 94% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 94% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 88% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 96% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 77% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 98% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 97% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 100% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 94% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
krankheitsspezifische Gymnastikgruppen sowie MTT und konditionierende Maßnahmen
Physiotherapie
krankheitsspezifische Einzel- und Gruppenbehandlung zur Verringerung der Funktionseinschränkungen und physischen Stabilisierung u.a. s. physikalische Therapie
Information, Motivation, Schulung
krankheitsspezifische Gruppengespräche, Vorträge, Einzelgespräche, Veranstaltungen, Zusatzangebote für junge Erwachsene, Kinder und Begleitpersonen
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
allgemeine und berufliche Sozialberatungen, Einzel- und Gruppengespräche, Vorträge, Einleitung einer stufenweisen beruflichen Wiedereingliederung, stellen von Anträgen ( LTA, GdB...), bei Bedarf MBOR
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
als Einzelbehandlung oder Therapie in Kleingruppen (spezielle Indikationen z.Bsp.: Schultergelenke, Arme, Finger, Mamma, PNP beider Hände und Füße, kognitives Training, Arbeitsplatztherapie...)
Psychotherapie
Einzel- und Gruppengespräche, spezielle psychoonkologische Rehabilitation (SPOR), PIKE, Beratung von Angehörigen, Entspannungstherapien
Reha-Pflege
Betreuung durch sehr spezialisierten Pflegedienst ( onkologische Fachschwester, Stomatherapeuten, Wundmanager...)
Physikalische Therapie
Hydrotherapie, Elektrotherapie, Wärmetherapie, Kältetherapie, physiotherapeutische Maßnahmen z.Bsp.: Massagen, Manuelle Therapien, Marnitz
Rekreationstherapie
Stärkung, Erholung und Verbesserung sozialer Kompetenzen u.a. durch ergänzende Freizeitangebote (Wanderungen, Tischtennis, Tanztherapie, freies Schwimmen...)
Ernährung
Einzel- und Gruppenberatungen, Lehrküche, Krankheitsspezifisch: individuelle Kostpläne und Absprachen z.Bsp.: für Patienten nach Magen- und Speiseröhren OP sowie Stammzelltransplantationen

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

teilstationäre onkologische Rehabilitation
krankheitsspezifische Rehabilitationsangebote für Patienten aller Kostenträger (DRV, Krankenkassen, BG...)sowie Privatpatienten

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Dr. Constanze Junghans

(Chefärztin)

FÄ für Innere Medizin,Hämatologie und internistische Onkologie, Rehabilitationswesen, Naturheilkunde, Sozialmedizin, Psychoonkologie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Onkologie / Gynäkologie tätig ist.

Chefärztin Gynäkologie
FÄ für Gynäkologie und Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Palliativmedizin
Oberarzt/-ärztin
FÄ/FA für Innere Medizin, für Physikalische und Rehabilitative Medizin/ für Balneologie und medizinische Klimatologie/ Chirotherapie/ Naturheilverfahren/ Sportmedizin
Stationsarzt/-ärztin
FÄ/FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin/ für Balneologie und medizinische Klimatologie/ Reha-Wesen/ Sozialmedizin/ Frauenheilkunde
Assistenzarzt/-ärztin
Ausbildung Dermatologie-Venerologie/ Innere Medizin/ Pädiatrie
Psychologe/-in
Diplompsychologe/Diplompsychologin/Master of Science in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin/ Biofeedback-Therapeut

Orthopädie

  •  Stationär Stationär
Patienten pro Jahr:
insgesamt: 981
stationär: 965
ambulant: 16
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Nachbehandlung von Traumafolgen Behandlung postoperativer Patienten für Berufsgenossenschften
Nachbehandlung nach Gelenkersatz Rehabilitation von Patienten mit Hüft-, Knie-, Schulterendoprothesen
Behandlung angeborener und erworbener Deformitäten der Gelnke und Wirbelsäule Abdeckung des kompletten konservativen orthopädischen Behandlungsspektrums
Behandlung von konservativ/operativ behandelten akuten und chronischen Veränderungen der Bandscheiben und übrigen Wirbelsäulenabschnitte
Einsatz spezieller orthopädischer Behandlungstechniken Manualtherapie, Osteopathie, Akkupunktur, Naturheilverfahren, Sportorthopädischer Verfahren
Behandlungs­qualität
83%
Ø 74% / Max: 96%
Patienten­sicherheit
78%
Ø 92% / Max: 100%
Organisations­qualität
100%
Ø 97% / Max: 100%
Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 77% / Max: 94%
Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 80% / Max: 95%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 90%

Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 76% / Max: 93%


Verbesserung der körperlichen Beschwerden
Ø 66% / Max: 94%
Rehaerfolg insgesamt
Ø 78% / Max: 92%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 95% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 97% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%


Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%


Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 91% / Max: 100%

Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 84% / Max: 100%

Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 63% / Max: 100%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 97% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 97% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 96% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 97% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 98% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 97% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Isokinetisches Training, spezielle sensomotorische Schulung
Physiotherapie
Manualtherapeutisch- Osteopathische Anwendungen, Neurophysiologische Techniken(Bobath, PNF)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Arbeitsplatztherapie
Physikalische Therapie
Moorbad
Information, Motivation, Schulung
Rückenschule/ Gelenkschule
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Organisation Wiedereingliederung und Nachsorge
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Entspannungsverfahren
Reha-Pflege
Wundmanagement
Ernährung
spezielle Diätverfahren

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Osteopathie
Schwerpunkt craniosacrale und Muskeltechniken;

Anleitung zur Eigenübung

Manuelle Therapie
Kombination mit osteopathischen und neurophysiologischen Techniken
Aufbau eines individuellen Eigenübungsprogramms

Naturheilverfahren in der Orthopädie
in Ergänzung schulmedizinischer Verfahren

Sportorthopädische Diagnostik/ Betreuung/ Beratung
Untersuchung, Behandlung und Trainingsbegleitung auch von Leistungssportlern

Schmerztherapeutische Verfahren
Multimodales Konzept mit Integration komplementärmedizinischer Verfahren

Körper-/Ohr-Akupunktur
Schwerpunkt orthopädische Schmerztherapie

Medi- Taping
Etabliertes (schmerz)therapeutisches Verfahren auch für Leistungssportler zur Muskelbalancierung
und regenerativen Optimierung nach Verletzung und Operation.

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Uwe Willmann

Dr. Uwe Willmann

(Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Physikalische Therapie, Sozialmedizin Schwerpunkt Osteopathie

Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.

Oberarzt/-ärztin
FÄ für Sportmedizin/ Physikalische Therapie/ Chirotherapie/ Sozialmedizin/ Rehabilitationswesen/ Naturheilverfahren
Stationsarzt/-ärztin
FA für Innere Medizin/ Sozialmedizin/ Naturheilverfahren
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologe/-in
Diplom Psychologe