Tele-Reha-Nachsorge

Mit dem Einsatz von modernen Kommunikationsmedien wie Apps, Smartphones, Videokonferenzen und Smartphones kann die medizinische Rehabilitation unterstützt werden. Das nennt man Tele-Rehabilitation.

Werden Patientinnen und Patienten auch nach der Reha betreut, hilft dies, in der Rehabilitation geübte neue Verhaltensweisen oder Bewegungsabläufe in den Alltag zu überführen. Der Weg zurück ins Leben wird nachhaltig unterstützt. Durch die Tele-Rehabilitation kann dies auch orts- und zeitunabhängig geschehen.

Reha-Nachsorge mit Telemedizin unterstützen
©Binacon: Tele-Reha-Nachsorge mit DE-RENA

Ein Beispiel für ein Nachsorgeprogramm für Patient:innen mit depressiven Störungen ist DE-RENA, dessen zentrales Element die Tagesplanung und -bewertung mittels App ist. Das Selbstmanagement wird außerdem unterstützt durch telefonische Kontakte zum persönlichen Nachsorge-Coach.

Der Erfolg solcher Apps und konkret von DE-RENA wurde in einer von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) geförderten Studie untersucht. Die Studie zeigt, dass sich das DE-RENA-Nachsorgekonzept gut in die Abläufe und Angebote der Kliniken implementieren lässt. Außerdem wurde eine hohe Akzeptanz bei Patient:innen und Therapeut:innen verzeichnet. Die Rehabilitand:innen konnten mit DE-RENA ihre in der Klinik erreichten Fortschritte aufrechterhalten und weiter ausbauen.

Weitere Informationen zum Tele-Rehe-Nachsorgekonzept gibt es unter www.de-rena.de.

05.07.2021

Beitrag jetzt teilen
E-Mail
Twitter
Facebook
Whatsapp

Autor

afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2021/Januar: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH und das Internet-Angebot: www.qualitaetskliniken.de/

Unser Angebot erfüllt die afgis-Transparenzkriterien.
Das afgis-Logo steht für hochwertige
Gesundheitsinformationen im Internet.