Klinik im Kurpark GmbH

Hannoversche Straße 33 , 49214 Bad Rothenfelde

Ø 76% / Max: 100%

Als Spezialklinik für Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung mit den Schwerpunkten Kardiologie, Orthopädie und Pneumologie bieten wir unseren Patienten neben medizinischer Kompetenz vor allem eine familiäre und freundliche Atmosphäre.

Kontakt:

Telefon: 05424-66-0

Fax: 05424-66-355

Webseite: www.klinikimkurpark.de

E-Mail: info@klinikimkurpark.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.724 | stationär: 3.674 | ambulant: 50 Letzte Aktualisierung: 15.05.2018
Klinik im Kurpark GmbH
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Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Klinik im Kurpark GmbH erreicht 93% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

IQMP-Reha Gesamtklinik
IQMP-Reha Gesamtklinik

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 180 (davon 180 behindertengerecht)

begehbare Dusche / WC, behindertengerecht, Farbfernseher und Kühlschrank (kostenfrei), Durchwahl-Telefon, Notruf-System sowohl im Zimmer als auch im Bad

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 30 (davon 30 behindertengerecht)

begehbare Dusche / WC, behindertengerecht, Farbfernseher und Kühlschrank (kostenfrei), Durchwahl-Telefon, Notruf-System sowohl im Zimmer als auch im Bad

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 05424-66-0

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Ausdauer, Zusammenspiel von Belastung und Atmung, Verbesserung der Atemsituation mit Vermiderung der Atemnot und Beweglichkeit trainiert z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Zunahme der Belastbarkeit, Verbesserung der Lungenfunktion, Verbesserung der Atemtechnik, Stabilisierung der Atemsituation, Sicherung der Aktivitäten des täglichen Leben, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist mit den Mitteln der Atemtherapie/Atemgymnastik die Verbesserung der Atemtechnik, Stabilisierung der Atemsituation, Zunahme der Belastbarkeit, Vermittlung förderlicher Verhaltensweisen und Verminderung der Infektanfälligkeiten. Zu vermittelnde Inhalte der Atemgymnastik sind insbesondere die Lippenbremse, Bauchatmung, atemerleichternde Körperhaltung, Hustentechniken, Atemtechnik während alltäglicher körperlicher Belastung und Bedeutung der Atemtechnik während eines Atemnotfalles.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Adipositas, Bewegung u. Gesundheit, Rückenbeschwerden, Ischias-Schmerz, Orthopädischer Gelenkersatz, Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress und Methode Stressbewältigung, Bewusster leben-Bewusst erleben und Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung und Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für die Meisten unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinnen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Steigerung von Kraft und Ausdauer, Erhöhung der Mobilität, Verlängerung der Gehstrecke, Verbesserung von Stabilität und Balance, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wird dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Hilfsmittelversorgung, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, Thera-Band-Training, Ergometertraining, Lungenmobilisation, Gehtraining, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von Verhaltenstherapie u. Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, hilfreicher Umgang mit der Angst vor und während der Atemnot, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte u. Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in seinen Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte, Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen zur Grundlage. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unserer Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeit-möglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten u. zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kratives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- und Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende, Diavorträge, Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die Gesunde Ernährung.
Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Verbesserung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Verminderung und Abschwächung von Angina-pectoris-Anfällen, Kompensation der Herzinsuffizienz und Verbesserung der Lungenfunktion z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Lungensport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Zunahme der Belastbarkeit, Optimierung des Bludrucks, Optimierung des Lipidstoffwechsels, Verminderung und Beseitigung von Schwindel, Sicherung der Aktivitäten des täglichen Lebens, Sturzprophylaxe, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken zur Verbesserung des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist mit den Mitteln der Krankengymnastik/Atemgymnastik die Verbesserung der Atemtechnik, Zunahme der Belastbarkeit/Ausdauer, Vermittlung förderlicher Verhaltensweisen, Verbesserung oder Erhalt der Selbstständigkeit . Zu vermittelnde Inhalte der Krankengymnastik sind insbesondere Anleitung zur Verminderung bzw. Beseitigung von Bewegungsmangel, Verbesserung des Informationsstandes über die Krankheit, Entwicklung von Strategien zum Abbau von Risikoverhalten und Schulung der Körperwahrnehmung.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- Therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Adipositas, Bewegung u. Gesundheit, Schlafstörungen, Rückenbeschwerde, Orthopädischer Gelenkersatz, Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress und Methoden der Stressbewältigung, Bewuster leben-Bewusst erleben und Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung und Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für die Meisten unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinnen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Steigerung von Kraft und Ausdauer, Erhöhung der Mobilität, Verlängerung der Gehstrecke, Verbesserung von Stabilität und Balance, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wird dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Hilfsmittelversorgung, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Ergometertraining, Gehtraining, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von Verhaltenstherapie u. Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, hilfreicher Umgang mit der Angst vor und bei Atemnot, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte und Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte), Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen zur Grundlage. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unserer Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeitmöglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten und zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kratives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- und Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende, Diavorträge, Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die Gesunde Ernährung.
Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Ausdauer und Beweglichkeit trainiert z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Belastungsaufbau beim Gehen, erlernen einer physiologischen Gangkoordination, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist es mit den Mitteln der Bewegungstherapie und der balneophysikalischen Therapie den gesamten Bewegungsapparat zu remobilisieren, zu kräftigen und die dazu notwendige Koordinationsfähigkeit zu erarbeiten.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Herzklappenerkrankung, Bewegung u. Gesundheit, Rückenbeschwerde, Ischias-Schmerz, Orthopädischer Gelenkersatz. Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress u. Methode der Stressbewältigung, bewuster leben u. Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung u. Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für viele unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Erhaltung, Wiederherstellung oder Kompensation von Bewegungsabläufen, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wir dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Gelenkschutztraining, Selbsthilfetraining sowie Rücken- u. Gelenkschulung, Hilfsmittelversorgung incl. Herstellung u. Erprobung statischer und dynamischer Schienen, Orthesen- u. Exoprothesen-Gebrauchsschulungen, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, warmen Sandbewegungsteilbädern, kalten Linsenbewegungsteilbädern, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte und Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in seinen Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte), Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen in der Anwendung. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle bei der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unsere Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeitmöglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten u. zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kreatives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- u. Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftsspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende u.s.w. Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die gesunde Ernährung.

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
Spanisch, Englisch, Italienisch

Aufnahme von Angehörigen

Trauerarbeit

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Hörschädigung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit multiresistenten Infektionen/MRSA

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
Orthopädisch ambulante Rehabilitation
Ambulante Rehabilitation für gesetzlich Krankenversicherte, Privatpatienten und Selbstzahler
50

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Chefarzt/-ärztin
Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Ernährungsmedizin, Geriatrie, Rehabilitationswesen und Physikalische Therapie
Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Allgemeinmedizin und Rettungsmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Allgemeinmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen
Chefarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Assistenzarzt/-ärztin
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Suchtmedizin , Fachärztin für Allgemeinmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen
Chefarzt/-ärztin
Fachärztin für Orthopädie, Chirotherapie und Sachkunde für Strahlenschutz
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Rettungsmedizin und Osteologe DVO
Assistenzarzt/-ärztin
FA Allgemeine Chirurgie , Praktische Ärztin mit Sportmedizin, manuelle Therapie, Osteopathie und Kinesiologie Taping , Praktische Ärztin mit Notfallmedizin, Palliativ, Sachkunde für Strahlenschutz und examinierte Krankengymnastin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin , Psychotherapeutin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Wirbelsäulengymnastik-Lehrer, Fachtherapeut für asiatische, ganzheitliche Heilmethoden, manuelle Therapie nach Horn, Bobath, Schmerzphysiotherapie, Rückenfitness-Trainer, Rücken-Trainer, Sport-Reha-Trainer, Yoga- und Pilates-Lehrer, Thai-Massage, Osteopathie, Kraniosakrale-Therapie, Triggertherapie, Atem- und Bewegungstherapie, Nordic-Walking- und Walken-Trainer
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Sport- und Gymnastiklehrer
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Bobath, Physiotherapie, manuelle Lymphdrainage, Praxisanleiter, Berufspädagoge, manuelle Therapie, manuelle Trainingstherapie
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Diplom-Sportlehrer
Seelsorger
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Krankenschwester, Wundexperten und Medizinproduktebeauftragte Krankenschwester, Wundexperte und Mentor Krankenschwester, Heilpraktiker und Diabetesassistentin
Arzethelfer/-in
Arzthelferin und Sicherheitsbeauftragte
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Pneumologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 108
stationär: 108
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Atemwegserkrankungen Z.B. Asthma, chronische Bronchitis, Lungenemphysem, COPD, Bronchiektasen
Interstitielle Lungenerkrankungen Z. B. Lungenfibrose, idiopathische interstitielle Pneumonie, Alveolitis, Sarkoidose
Lungenbeteiligung bei Kollagenosen Z. B. M. Sjögren, Rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes disseminatus
Lungenbeteiligung bei Vaskulitiden Z. B.v Churg – Strauss – Syndrom, M. Wegener, Goodpasture – Syndrom
Pulmonale Hypertonie Z. B. Rekonvaleszenz nach akuter Lungenembolie, chronisch-rezidivierende Lungenembolie, Cor pulmonale chronicum
Chronisch-ventilatorische Insuffizienz Auch mit der Notwendigkeit einer intermittierenden NIV - Therapie oder intermittierenden Beatmung via Tracheostoma z.B. infolge einer WS-Skoliose, COPD
Chronisch-respiratorische Insuffizienz Auch mit der Notwendigkeit einer Sauerstoff – Langzeittherapie z.B. infolge einer interstitiellen Pneumonie, COPD
Rekonvaleszenz pulmonaler Infektionen Z. B. nach Pneumonie, nach Lungenabszess, bei zu Beginn der Rehabilitation geschlossener Lungentuberkulose
Rekonvaleszenz von Pleuraerkrankungen Z. B. Pleuritis, Pleuraerguss/-empyem, Pneumothorax
Rekonvaleszenz von Mediastinalerkrankungen Z. B. Mediastinitis, Mediastinalemphysem
Rekonvaleszenz nach Lungenoperation wegen - einer benignen Erkrankung, - einer malignen Erkrankung, soweit eine stabile Situation ohne Notwendigkeit einer akuten onkologischen, radiologischen oder chirurgischen Therapie besteht.
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 89% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 98% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 95% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%

Kardiologie/Innere Medizin

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 937
stationär: 937
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Herz – Kreislauf – Erkrankungen Zustand nach akutem Herzinfarkt und nach Re-Infarkt, Zustand nach akutem Koronarsyndrom mit PTCA ( percutane transluminale coronare Angioplastie ) einschließlich koronarer Stent-Implantation, Koronare Herzkrankheit ohne durchgemachten Herzinfarkt, Zustand nach aortokoronarer Bypass-Operation, Herzklappen-Operationen ( Herzklappen-Ersatz und Herzklappen-Rekonstruktion )
Sonstige Herzoperationen ( z.B. Aneurysmektomie, Aorta ascendens-Ersatz und andere herznahe Gefäßoperationen, Korrektur angeborener Herzfehler bei Erwachsenen, Implantation von Herzschrittmachern bzw. implantierbaren Defibrillatoren )
Kardiomyopathien, Herzinsuffizienz ( dilatative, hypertrophische, hypertrophisch-obstruktive sowie restriktive CMP ), Versorgung mit ICD, Stent, Life-Vest
Zustand nach entzündlichen Herzerkrankungen ( Endokarditis, Myokarditis, Perikarditis )
Zustand nach Lungenembolie
Schwer einstellbare arterielle Hypertonie mit und ohne Organkomplikationen insbesondere mit Herzbeteiligung
Gefäßerkrankungen Periphere arterielle Verschlusskrankheit ( pAVK ), Zustand nach Bypass-Operation im Becken- und Beinbereich, Zustand nach Bauch- und Thoraxaneurysma-Operation, Sonstige Gefäßerkrankungen
Stoffwechsel - Erkrankungen Metabolisches Syndrom mit und ohne Spätschäden an Endorganen, Diabetes mellitus, insbesondere Typ 2, NIDDM und IDDM, Fettstoffwechselstörungen, insbesondere Hypercholesterinämie/Hyperlipoproteinämie, Hyperurikämie
Erkrankungen der Atemwege Chronisches Asthma bronchiale, Chronische Bronchitis, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung ( COPD ), Zustand nach Pneumonie, Silikose, Lungenembolie, Asbestose
Psycho-vegetative Erschöpfungszustände Psycho-vegetative Erschöpfungssyndrome, leichtgradige Angststörungen, leichtgradige depressive Verstimmungen, Anpassungsstörungen, Somatisierungen
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 89% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 98% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 95% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.679
stationär: 2.629
ambulant: 50
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Postoperative Zustände nach Gelenkimplantation (Total- und Teilprothesen) Prothesenschulung z. B Zustand nach Implantation eines Gelenkimplantates, z. B. Knie, Hüfte, Schulter.
Korrigierenden Osteotomien Zustand nach Umstellungs-Osteotomie
Traumata und Tumoren des Bewegungsapparates Funktions- und schmerzhafte Bewegungseinschränkungen aufgrund von Unfällen und nach Operationen.
Wirbelsäuleneingriffen Nach Bandscheibenoperationen, Versteifungsoperationen, Implantationen künstlicher Bandscheiben, Verletzungen und Frakturen der Wirbelsäule.
Sportverletzungen Traumatische und degenerative Belastungsschäden.
Konservative Behandlung von Verschleißleiden an Gliedmaßen und Wirbelsäule Akute, chronische und rezidivierende Beschwerden.
Medikamentöse und physiotherapeutische Behandlung der Osteoporose Folgezustände am Bewegungs- und Stützapparat.
Orthopädische Schmerztherapie Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen.
Zustand nach Amputation Prothesenanpassung, Geh- und Gebrauchsschulung der Prothesen nach Amputation.
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 94% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 89% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 98% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 95% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%