Klinik im Kurpark GmbH

Hannoversche Straße 33, 49214 Bad Rothenfelde

90%
Ø 78% / Max: 100%

Als Spezialklinik für Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung mit den Schwerpunkten Kardiologie, Orthopädie und Pneumologie bietet die Klinik im Kurpark in Bad Rothenfelde den Patienten neben medizinischer Kompetenz vor allem eine familiäre und freundliche Atmosphäre.

Kontakt:

Telefon: 05424-660

Fax: 05424-66355

Webseite: www.klinikimkurpark.de

E-Mail: info@klinikimkurpark.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.737 | stationär: 3.675 | ambulant: 62 Letzte Aktualisierung: 19.09.2019
Klinik im Kurpark Landschaftsaufnahme
Klinik im Kurpark Landschaftsaufnahme
Klinik im Kurpark Landschaftsaufnahme
Klinik im Kurpark Landschaftsaufnahme, 1
Klinik im Kurpark Luftaufnahme, 2
Klinik im Kurpark Haupgebäude, 3

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Qualitätskliniken.de hat die Klinik im Kurpark GmbH in den Bereichen Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität bewertet:

Klinik im Kurpark GmbH erreicht insgesamt 90 % von möglichen 100 %. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Rehakliniken mit maximal 100 % bewertet wurden. Die Ergebnisse im Detail finden Sie weiter unten in den Informationen zur jeweiligen Fachabteilung.

Qualitätskliniken.de bewertet Rehakliniken objektiv, neutral und auf wissenschaftlicher Basis. Wir nutzen offizielle Daten, aktualisieren regelmäßig und befragen Patienten, die wirklich in der Rehaklinik behandelt wurden! Erfahren Sie mehr zur Bewertungsmethodik.

Behandlungs­qualität
77%
Ø 70% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%

Zertifikate

Zertifikate und Siegel sollen besondere Leistungen einer Rehaklinik verdeutlichen. Die Vergabe muss daher objektiv und seriös erfolgen. Nicht alle Auszeichnungen erfüllen die hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de. Die hier abgebildeten Zertifikate entsprechen den Kriterien und können relevant für Patienten sein.

Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha) Gesamtklinik
Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha (IQMP-Reha) Gesamtklinik
RAL Gütezeichen Kompetenz richtig Essen
RAL Gütezeichen Kompetenz richtig Essen

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 180 (davon 180 behindertengerecht)

begehbare Dusche / WC, behindertengerecht, Farbfernseher und Kühlschrank (kostenfrei), Durchwahl-Telefon, Notruf-System sowohl im Zimmer als auch im Bad

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 30 (davon 30 behindertengerecht)

begehbare Dusche / WC, behindertengerecht, Farbfernseher und Kühlschrank (kostenfrei), Durchwahl-Telefon, Notruf-System sowohl im Zimmer als auch im Bad

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Versorgung Rücken (IV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Rehabilitationsleistungen werden von unterschiedlichen Kostenträgern bezahlt. Je nach Alter, beruflicher Situation oder Krankheit der Patienten kommen die Krankenkassen, die Rentenversicherung oder andere Träger für die Kosten der Reha auf. Hier erfahren Sie, welcher Kostenträger eine Reha in der Klinik im Kurpark GmbH bezahlt.

Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen zu, die für Sie beste Klinik selbst auszusuchen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik im Kurpark GmbH unter folgender Telefonnummer: 05424-660.

Spezielle Angebote

Aufnahme von Angehörigen

Für dialysepflichtige Patienten geeignet

Für Sehbehinderte geeignet

Rollstuhlfahrergerechter Zugang

W-LAN

Telefon im Zimmer

TV im Zimmer

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Ergotherapeut/-in
Wirbelsäulengymnastik-Lehrer, manuelle Therapie nach Horn, Bobath, Schmerzphysiotherapie, Rückenfitness-Trainer, Rücken-Trainer, Sport-Reha-Trainer, Osteopathie, Kraniosakrale-Therapie, Triggertherapie, Atem- und Bewegungstherapie, Ganganalysen, Tapen, Prothesentrainer, Spiraldynamik, Nordic-Walking- und Walken-Trainer
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut/-in
Ergotherapeut
Gymnastiklehrer/-in
Sport- und Gymnastiklehrer
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Massagen, medizinische Bäder, Fangopackung, Heißluft, Bewegungsbäder
Physiotherapeut/-in
Bobath, Physiotherapie, manuelle Lymphdrainage, Praxisanleiter, manuelle Therapie, manuelle Trainingstherapie
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in
Seelsorger
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Krankenschwester, Medizinproduktebeauftragte, Heilpraktiker und Diabetesassistentin
Krankenpflegerhelfer/-in
Arzthelfer/-in
Arzthelferin und Sicherheitsbeauftragte, Medizinproduktebeauftragte, medizinische Fachangestellt
Informationen zum Personal

Die Betreuung und Versorgung durch qualifiziertes Personal ist für den Erfolg der Reha entscheidend. Hier erfahren Sie, welches medizinisch-therapeutische Personal in der Klinik im Kurpark GmbH beschäftigt wird.

Pneumologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 155
stationär: 155
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Atemwegserkrankungen Z.B. Asthma, chronische Bronchitis, Lungenemphysem, COPD, Bronchiektasen
Interstitielle Lungenerkrankungen Z. B. Lungenfibrose, idiopathische interstitielle Pneumonie, Alveolitis, Sarkoidose
Lungenbeteiligung bei Kollagenosen Z. B. M. Sjögren, Rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes disseminatus
Lungenbeteiligung bei Vaskulitiden Z. B.v Churg – Strauss – Syndrom, M. Wegener, Goodpasture – Syndrom
Pulmonale Hypertonie Z. B. Rekonvaleszenz nach akuter Lungenembolie, chronisch-rezidivierende Lungenembolie, Cor pulmonale chronicum
Chronisch-ventilatorische Insuffizienz Auch mit der Notwendigkeit einer intermittierenden NIV - Therapie oder intermittierenden Beatmung via Tracheostoma z.B. infolge einer WS-Skoliose, COPD
Chronisch-respiratorische Insuffizienz Auch mit der Notwendigkeit einer Sauerstoff – Langzeittherapie z.B. infolge einer interstitiellen Pneumonie, COPD
Rekonvaleszenz pulmonaler Infektionen Z. B. nach Pneumonie, nach Lungenabszess, bei zu Beginn der Rehabilitation geschlossener Lungentuberkulose
Rekonvaleszenz von Pleuraerkrankungen Z. B. Pleuritis, Pleuraerguss/-empyem, Pneumothorax
Rekonvaleszenz von Mediastinalerkrankungen Z. B. Mediastinitis, Mediastinalemphysem
Rekonvaleszenz nach Lungenoperation wegen - einer benignen Erkrankung, - einer malignen Erkrankung, soweit eine stabile Situation ohne Notwendigkeit einer akuten onkologischen, radiologischen oder chirurgischen Therapie besteht.
Patienten­sicherheit
98%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Subjektiver Behandlungserfolg
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%


Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Ausdauer, Zusammenspiel von Belastung und Atmung, Verbesserung der Atemsituation mit Vermiderung der Atemnot und Beweglichkeit trainiert z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Zunahme der Belastbarkeit, Verbesserung der Lungenfunktion, Verbesserung der Atemtechnik, Stabilisierung der Atemsituation, Sicherung der Aktivitäten des täglichen Leben, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist mit den Mitteln der Atemtherapie/Atemgymnastik die Verbesserung der Atemtechnik, Stabilisierung der Atemsituation, Zunahme der Belastbarkeit, Vermittlung förderlicher Verhaltensweisen und Verminderung der Infektanfälligkeiten. Zu vermittelnde Inhalte der Atemgymnastik sind insbesondere die Lippenbremse, Bauchatmung, atemerleichternde Körperhaltung, Hustentechniken, Atemtechnik während alltäglicher körperlicher Belastung und Bedeutung der Atemtechnik während eines Atemnotfalles.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Adipositas, Bewegung u. Gesundheit, Rückenbeschwerden, Ischias-Schmerz, Orthopädischer Gelenkersatz, Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress und Methode Stressbewältigung, Bewusster leben-Bewusst erleben und Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung und Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für die Meisten unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinnen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Steigerung von Kraft und Ausdauer, Erhöhung der Mobilität, Verlängerung der Gehstrecke, Verbesserung von Stabilität und Balance, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wird dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Hilfsmittelversorgung, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, Thera-Band-Training, Ergometertraining, Lungenmobilisation, Gehtraining, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von Verhaltenstherapie u. Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, hilfreicher Umgang mit der Angst vor und während der Atemnot, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte u. Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in seinen Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte, Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen zur Grundlage. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unserer Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeit-möglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten u. zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kratives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- und Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende, Diavorträge, Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die Gesunde Ernährung.

Ärztlich-psychologisches Personal

Foto Leitung Fachabteilung

Günther Horstmann
(Chefarzt)
Facharzt für Pneumologie, Allergologie, Ernährungsmedizin, Geriatrie, Rehabilitationswesen und Physikalische Therapie

Oberarzt/-ärztin
Facharzt für Allgemeinmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Allgemeinmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Facharzt für Allgemeinmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Pneumologie tätig ist.

Kardiologie/Innere Medizin

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.021
stationär: 1.021
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Herz – Kreislauf – Erkrankungen Zustand nach akutem Herzinfarkt und nach Re-Infarkt, Zustand nach akutem Koronarsyndrom mit PTCA ( percutane transluminale coronare Angioplastie ) einschließlich koronarer Stent-Implantation, Koronare Herzkrankheit ohne durchgemachten Herzinfarkt, Zustand nach aortokoronarer Bypass-Operation, Herzklappen-Operationen ( Herzklappen-Ersatz und Herzklappen-Rekonstruktion )
Sonstige Herzoperationen ( z.B. Aneurysmektomie, Aorta ascendens-Ersatz und andere herznahe Gefäßoperationen, Korrektur angeborener Herzfehler bei Erwachsenen, Implantation von Herzschrittmachern bzw. implantierbaren Defibrillatoren )
Kardiomyopathien, Herzinsuffizienz ( dilatative, hypertrophische, hypertrophisch-obstruktive sowie restriktive CMP ), Versorgung mit ICD, Stent, Life-Vest
Zustand nach entzündlichen Herzerkrankungen ( Endokarditis, Myokarditis, Perikarditis )
Zustand nach Lungenembolie
Schwer einstellbare arterielle Hypertonie mit und ohne Organkomplikationen insbesondere mit Herzbeteiligung
Gefäßerkrankungen Periphere arterielle Verschlusskrankheit ( pAVK ), Zustand nach Bypass-Operation im Becken- und Beinbereich, Zustand nach Bauch- und Thoraxaneurysma-Operation, Sonstige Gefäßerkrankungen
Stoffwechsel - Erkrankungen Metabolisches Syndrom mit und ohne Spätschäden an Endorganen, Diabetes mellitus, insbesondere Typ 2, NIDDM und IDDM, Fettstoffwechselstörungen, insbesondere Hypercholesterinämie/Hyperlipoproteinämie, Hyperurikämie
Erkrankungen der Atemwege Chronisches Asthma bronchiale, Chronische Bronchitis, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung ( COPD ), Zustand nach Pneumonie, Silikose, Lungenembolie, Asbestose
Psycho-vegetative Erschöpfungszustände Psycho-vegetative Erschöpfungssyndrome, leichtgradige Angststörungen, leichtgradige depressive Verstimmungen, Anpassungsstörungen, Somatisierungen
Behandlungs­qualität
76%
Ø 74% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren
Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 61%
Schmerzen
Ø 45% / Max: 49%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 49% / Max: 57%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 0% / Max: 0%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 75%
Soziale Integration
Ø 81% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 81%
Krankheitsbewältigung
Ø 68% / Max: 74%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%


Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Verbesserung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Verminderung und Abschwächung von Angina-pectoris-Anfällen, Kompensation der Herzinsuffizienz und Verbesserung der Lungenfunktion z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Lungensport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Zunahme der Belastbarkeit, Optimierung des Bludrucks, Optimierung des Lipidstoffwechsels, Verminderung und Beseitigung von Schwindel, Sicherung der Aktivitäten des täglichen Lebens, Sturzprophylaxe, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken zur Verbesserung des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist mit den Mitteln der Krankengymnastik/Atemgymnastik die Verbesserung der Atemtechnik, Zunahme der Belastbarkeit/Ausdauer, Vermittlung förderlicher Verhaltensweisen, Verbesserung oder Erhalt der Selbstständigkeit . Zu vermittelnde Inhalte der Krankengymnastik sind insbesondere Anleitung zur Verminderung bzw. Beseitigung von Bewegungsmangel, Verbesserung des Informationsstandes über die Krankheit, Entwicklung von Strategien zum Abbau von Risikoverhalten und Schulung der Körperwahrnehmung.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- Therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Adipositas, Bewegung u. Gesundheit, Schlafstörungen, Rückenbeschwerde, Orthopädischer Gelenkersatz, Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress und Methoden der Stressbewältigung, Bewuster leben-Bewusst erleben und Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung und Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für die Meisten unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinnen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Steigerung von Kraft und Ausdauer, Erhöhung der Mobilität, Verlängerung der Gehstrecke, Verbesserung von Stabilität und Balance, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wird dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Hilfsmittelversorgung, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Ergometertraining, Gehtraining, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von Verhaltenstherapie u. Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, hilfreicher Umgang mit der Angst vor und bei Atemnot, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte und Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte), Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen zur Grundlage. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unserer Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeitmöglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten und zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kratives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- und Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende, Diavorträge, Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die Gesunde Ernährung.

Ärztlich-psychologisches Personal

 Natasha Ilieva

Natasha Ilieva
(Chefärztin)
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Assistenzarzt/-ärztin
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Suchtmedizin, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Kardiologie/Innere Medizin tätig ist.

Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.561
stationär: 2.499
ambulant: 62
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Postoperative Zustände nach Gelenkimplantation (Total- und Teilprothesen) Prothesenschulung z. B Zustand nach Implantation eines Gelenkimplantates, z. B. Knie, Hüfte, Schulter.
Korrigierenden Osteotomien Zustand nach Umstellungs-Osteotomie
Traumata und Tumoren des Bewegungsapparates Funktions- und schmerzhafte Bewegungseinschränkungen aufgrund von Unfällen und nach Operationen.
Wirbelsäuleneingriffen Nach Bandscheibenoperationen, Versteifungsoperationen, Implantationen künstlicher Bandscheiben, Verletzungen und Frakturen der Wirbelsäule.
Sportverletzungen Traumatische und degenerative Belastungsschäden.
Konservative Behandlung von Verschleißleiden an Gliedmaßen und Wirbelsäule Akute, chronische und rezidivierende Beschwerden.
Medikamentöse und physiotherapeutische Behandlung der Osteoporose Folgezustände am Bewegungs- und Stützapparat.
Orthopädische Schmerztherapie Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen.
Zustand nach Amputation Prothesenanpassung, Geh- und Gebrauchsschulung der Prothesen nach Amputation.
Behandlungs­qualität
78%
Ø 73% / Max: 94%
Patienten­sicherheit
98%
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
84%
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
100%
Ø 88% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren
Somatische Gesundheit
Ø 57% / Max: 64%
Schmerzen
Ø 43% / Max: 50%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 44% / Max: 55%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 8% / Max: 70%


Psychisches Befinden
Ø 71% / Max: 77%
Soziale Integration
Ø 82% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 73% / Max: 78%
Krankheitsbewältigung
Ø 69% / Max: 75%
Kritische Ereignisse mit Patienten werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 89% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 88% / Max: 100%

Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 86% / Max: 100%

Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 85% / Max: 100%


Aufklärung von Patienten anhand festgelegter Standards
Ø 81% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 91% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 91% / Max: 100%


Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 87% / Max: 100%

Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 77% / Max: 100%
Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 76% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 75% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzte und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 88% / Max: 100%

Individuelle Diagnostik
Ø 88% / Max: 100%

Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzte
Ø 86% / Max: 100%


Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 86% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Ø 90% / Max: 100%


Umgang mit Patientenakten
Ø 88% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 88% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Hier wird die Ausdauer und Beweglichkeit trainiert z. B. durch medizisches Gerätetraining, Frühsport, Ergometertraining unter Blutdruck- und EKG-Überwachung, Terraintraining, Ergotherapeutischer Muskelaufbau, Walken, Nordic Walken u.s.w. Ziele: Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der gelenkumgreifenden Muskulatur, Schmerzlinderung, Belastungsaufbau beim Gehen, erlernen einer physiologischen Gangkoordination, Gewichtsreduktion und Anleitung und Motivation zur Durchführung eines regelmäßigen Eigenübungsprogramm.
Physiotherapie
In der Physiotherapie werden sensomotorische Funktionsstörungen behandelt und Verhaltens- wie auch Erlebensstörungen beeinflusst. Grundlage der Behandlung ist die sorgfältige Untersuchung des Patienten durch den Physiotherapeuten, hier werden spezielle physiotherapeutische Techniken des funktionellen Problems definiert. Die Aufgabe der Physiotherapeuten ist es mit den Mitteln der Bewegungstherapie und der balneophysikalischen Therapie den gesamten Bewegungsapparat zu remobilisieren, zu kräftigen und die dazu notwendige Koordinationsfähigkeit zu erarbeiten.
Information, Motivation, Schulung
Bei uns gibt es zum einen ein Basisprogramm zur allgemeinen Gesundheitsinformation. So werden für alle Patienten in Vorträgen allgemein interessierende Themen vorgetragen, von ärtzlicher Seite und vom medizinisch- therapeutischen Assistenzpersonal. Hierzu gehören Vorträge zu folgenden Themen: Herzrythmusstörungen, Herzerkrankungen speziell KHK, Herzklappenerkrankung, Bewegung u. Gesundheit, Rückenbeschwerde, Ischias-Schmerz, Orthopädischer Gelenkersatz. Die gesunde Ernährung, Ein- u. Durchschlafstörungen, Stress u. Methode der Stressbewältigung, bewuster leben u. Zeit zum Leben. Neben diesem Pogramm bieten wir ein spezielles Gesundheitstrainings-Programm für Patienten mit bestimmten Erkrankungen. Diese Angebote sind indikationsübergreifend. Hierzu gehören Nichtraucher-Beratung, Entspannungsverfahren, Asthma- u. COPD-Schulung, Lehrküche, Adipostas-Schulung, Diabetes u. Rehasport, Diabetes-Schulung, Ernährungs-Einzelberatung, Cholesterinschulung u. Hilfsmittelberatung.
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Für viele unserer Patienten stellt sich die Frage, wie es nach der Rehabilitationsmaßnahme weitergehen soll. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine diesbezügliche Beratung und die Behandlung der weiteren Schritte durch unseren Sozialdienst. Den Patienten stehen zur psychosozialen Beratung und Betreuung Sozialarbeiterinen zur Verfügung mit folgenden Schwerpunkten: Beratungsgespräche zur Rückführung in die häusliche Umgebung, Beratung und Hilfestellung hinsichtlich Antrag auf Schwerbehinderung, Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von behindertengerechten Umbaumaßnahmen in der häuslichen Versorgung, Vermittlung von häuslicher Pflege, Haushaltshilfen bei anhaltender oder vorübergehender Pflegebedürftigkeit, Kontaktpflege zu Sozialstationen u. Gemeindeschwestern, Berufsberatung: Reintegration, Umsetzung, Umschulung, stufenweise Wiedereingliederung u. Rentenfragen, Vermittlung zu Selbsthilfeorganisationen, ambulanten Therapiegruppen, Sozialversicherungsträger u. Krankenkassen.
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Therapie dient der Erhaltung, Wiederherstellung oder Kompensation von Bewegungsabläufen, um die Selbstständigkeit bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wiederzuerlangen. Diese Bewegungsabläufe werden benötigt, um die Patienten in das soziale Umfeld wiedereinzugliedern. Im Wesentlichen wir dies erreicht durch: Funktionstraining zur Verbesserung der Muskel- u. Bewegungskoordination, Gelenkschutztraining, Selbsthilfetraining sowie Rücken- u. Gelenkschulung, Hilfsmittelversorgung incl. Herstellung u. Erprobung statischer und dynamischer Schienen, Orthesen- u. Exoprothesen-Gebrauchsschulungen, Schmerztherapie in Form von Akupressur, Reflexzonentherapie, warmen Sandbewegungsteilbädern, kalten Linsenbewegungsteilbädern, Neurophysiologische Behandlungsverfahren.
Psychotherapie
Durch externe Fortbildungsveranstaltungen wird die Qualität in der psychologischen Abteilung gesichert. Die psychologischen Therapien werden vom Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten verordnet. Patienten können sich auch direkt an die Psychologen wenden, welche dann in Rücksprache mit dem Arzt die gewünschte Therapie durchführen. Auf der Basis von verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie werden ausschließlich Einzelgespräche geführt. Indikationen sind mangelnde Krankheitsverarbeitung, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Trauer, Stress, Erschöpfungszustand, psycho-soziale Konflikte und Krisenintervention. Zeigen sich im Reha-Alltag kognitive Auffälligkeiten, wird dem Patienten vom Arzt eine Demenzdiagnostik empfohlen, diese wird von den Psychologen mit dem Mini-Mental-Status-Test durchgeführt. Das Ergebnis wird dem Arzt mitgeteilt und die Empfehlung für das weitere Vorgehen zwischen Arzt und Patient besprochen.
Reha-Pflege
Pflege wird vor allem als Hilfe/Unterstützung bei der Behebung von Defiziten gesehen, um die Lösung von Problemen und die Erfüllung von Bedürfnissen zu definieren. Wir sehen den Patienten als Ganzes. Die Aufgabe der Pflege ist es, den Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens zu unterstützen oder sie stellvertretend zu übernehmen. Weiterhin soll der Patient in seinen Krisensituationen begleitet werden. Unsere Ziele sind: lernen, mit seinen Fähigkeiten umzugehen, größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wichtig für die Rehabilitationspflege ist, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten herzustellen.
Physikalische Therapie
In unserer Physikalische Therapie werden unterschiedliche Therapiemethoden angewendet. Dazu gehören die Massage-, Thermo- (Wärme), Hydro- (Wasser), Kryo- (Kälte), Elektro- und Ultraschalltherapie. Die verschiedenen Therapien haben dabei jeweils ganz unterschiedliche Indikationen in der Anwendung. Die Physikalische Therapie ist ein Teil des Behandlungsplans in Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Je nach Therapieform können unterschiedliche Wirkungen im Vordergrund stehen: Mechanische, biochemische, immunologische oder nervale Wirkungen wie z.B. Regulation der Muskelspannung und Lösung von muskulären Verhärtungen, Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, Flüssigkeittransport aus dem Gewebe, Verbesserung der Sensibilität.
Rekreationstherapie
Damit unsere Patienten während ihres Aufenthalts bei uns nicht ständig über ihre Krankheit nachdenken, spielt die orientierte Freizeitgestaltung (Rekreationstherapie) eine wichtige Rolle bei der Förderung des Gesundheitsprozesses. Im Vordergrund stehen Angebote, die zum Ziel haben, die augenblickliche Lebenssituation der Patienten aufzuwerten. Unsere Mitarbeiter schaffen durch die Organisation von Veranstaltungen u. Freizeitmöglichkeiten einen Rahmen, in dem Bedürfnisse befriedigt u. Hobbys wieder entdeckt werden, die Freude bereiten. Der Kontaktaufbau zu anderen Patienten u. zur Außenwelt ist dabei ebenso wichtig wie Fertigkeiten wieder zu entdecken. In unserer Klinik werden folgende Veranstaltungen angeboten: kreatives Basteln u. Gestalten, Ausflugsfahrten in die Umgebung, Gedächtnistraining, musikalische bunte Abende, Spiele- u. Bingoabende, Ausleihen von Gesellschaftsspielen u. Fahrrädern, Besichtigung des Gradierwerks, Märchenabende u.s.w. Gesundheitsvorträge u.s.w.
Ernährung
In der Klinik können wir unseren Patienten folgende Kostformen anbieten: Vollkost, Fettarme energiereduzierte Mischkost, Cholesterinarme-, Diabetes-, leichte Voll-, Purinarme-, Vegetarische-, Hochkalorische-, Calciumreiche-, Eiweißarme Glutenfreie-, Milcheiweißreiche-, Salzarme-, Kalium- und phosphatarme Kost, individuelle Kost bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten. Im Bereich Ernährung werden folgende Angebote verordnet: Einzelberatung, Diabetes Schulung, Diabetes und Rehasport, Adipositas-Schulung - Wege zum Normalgewicht, Lehrküche und Ernährungsvorträge für die gesunde Ernährung.

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Orthopädisch ambulante Rehabilitation
Ambulante Rehabilitation für gesetzlich Krankenversicherte, Privatpatienten und Selbstzahler

Ärztlich-psychologisches Personal

Dr. Jutta Eustermann

Dr. Jutta Eustermann
(Chefärztin)
Fachärztin für Orthopädie, Chirotherapie und Fachkunde im Strahlenschutz

Funktionsarzt/-ärztin
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Rettungsmedizin und Osteologe DVO
Assistenzarzt/-ärztin
Praktische Ärztin mit Sportmedizin, manuelle Therapie, Osteopathie und Kinesiologie Taping, Praktische Ärztin mit Notfallmedizin, Palliativ, Sachkunde für Strahlenschutz und examinierte Krankengymnastin, FA Allgemeine Chirurgie
Leitender/-e Psychologe/-in
Diplom Psychologin, Psychotherapeutin
Psychologe/-in
Diplom Psychologinnen
Informationen zum Personal

Das ärztliche und psychologische Personal legt zu Beginn der Reha - gemeinsam mit den Patienten - konkrete Ziele und den Therapieplan fest. Während der Reha erfolgt die regelmäßige Betreuung der Patienten. Zur Abschlussuntersuchung wird überprüft, ob die Therapieziele erreicht werden konnten. Erfahren Sie hier, welches ärztliche und psychologische Personal in der Orthopädie tätig ist.