Reha- Klinik Sonnenhof Bad Iburg GmbH&Co. KG

Cheruskerstr.7/9 , 49186 Bad Iburg

"Die Klinik mit der persönlichen Note – Spezialklinik für Orthopädie und Kardiologie" Wunderschön am Südhang des Teutoburger Waldes gelegen, bietet die Reha-Klinik Sonnenhof Bad Iburg beste Voraussetzungen für Ihre ganzheitliche Erholung. In einer familiären Atmosphäre sorgen sich Fachärzte, Therapeuten und Psychologen gemeinsam um das körperliche und seelische Wohl der Menschen, die sich ihnen anvertrauen.

Kontakt-Infos

Reha- Klinik Sonnenhof Bad Iburg GmbH&Co. KG
Cheruskerstr.7/9 , 49186 Bad Iburg

Telefon: 05403/403-0

Fax: 05403/403320

Webseite: www.sonnenhof-bad-iburg.de

E-Mail: info@sonnenhof-bad-iburg.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 1.933 | stationär: 1.933 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 10.08.2018
Reha- Klinik Sonnenhof Bad Iburg GmbH&Co. KG
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Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Reha- Klinik Sonnenhof Bad Iburg GmbH&Co. KG erreicht 88% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Behandlungs­qualität
Ø 68% / Max: 100%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 70 (davon 30 behindertengerecht)

Telefon, Fernseher

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 40 (davon 20 behindertengerecht)

Telefon, Fernseher, für Patienten mit Begleitperson

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
  • Heilverfahren (HV)
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 05403/403-0

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Gefäßtraining, Hockergymnastik 25 Watt, Übungsgruppe 50 Watt , Computer- und EKG-gesteuertes Fahrradergometertraining, Gangschule
Physiotherapie
MTT/MAT Medizinische Trainingstherapie - Dynamisch – konzentrische und exzentrische Muskelarbeit mit Gewichtsarbeit an Trainingsgeräten
Information, Motivation, Schulung
Kompetenztraining (z. B. Nichtrauchertraining) Sturzprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Soziale/sozialrechtliche Beratung, Beratung zu speziellen Themen (wirtschaftliche Sicherung) Multiprofessionelle Beratung zu best. Themen (z. B. Rehasport, Herzgruppen)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionstraining zur Verbesserung der (zur) Koordination, Muskelkräftigung, Gelenkmobilisation und -stabilisierung
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Testdiaknostik, Depressionsbehandlung
Psychotherapie
Entspannungstraining und Stressbewältigungstraining
Reha-Pflege
Grundpflege, Behandlungspflege, Anleitung bei AEDL, Patientenberatung und Schulungen
Physikalische Therapie
Klassische Massagen (Ganz-, Teilmassagen) - Bindegewebsmassagen - Lymphdrainagen (Groß- und Ganzbehandlung) - Fußreflexzonenmassage
Ernährung
Lehrküche und Vorträge, Einzelberatung, Diabetesberatung
Kneipp Anwendungen
Güsse, Wassertreten, Heusack,
Inhalatorium
Emser-Sole, Eukalyptus, Kamille, Thymian, Aerosol und Mucosolvan verabreicht.
Laserbehandlung
Wundheilung
Sport- und Bewegungstherapie
MTT, - Medizinische Trainingstherapie, - Dynamisch – konzentrische und exzentrische Muskelarbeit mit Gewichtsarbeit an Trainingsgeräten, Brügger
Physiotherapie
Manuelle Therapie, nicht operative Orthopädie mit Querfriktion, - Dehnung der verkürzten Strukturen z. B. der Muskeln, Sehnen, Bänder und Kapseln, - Mobilisation und Manipulation der Gelenke
Information, Motivation, Schulung
Kompetenztraining (z. B. Nichtrauchertraining) Sturzprophylaxe
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Soziale/sozialrechtliche Beratung, Beratung zu speziellen Themen (wirtschaftliche Sicherung) Multiprofessionelle Beratung zu best. Themen (z. B. Rehasport)
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionstraining zur Verbesserung zur Koordination, Muskelkräftigung, Gelenkmobilisation und -stabilisierung, - Gelenkschutztraining für Rheumatiker, Hilfsmittelversorgung und Erprobung, - Schulungen zum Orthesen- und Prothesengebrauch nach Amputation, Sturzprophylaxe
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Testdiaknostik, Depressionsbehandlung
Psychotherapie
Entspannungstraining und Stressbewältigungstraining
Reha-Pflege
Grundpflege, Behandlungspflege, Anleitung bei AEDL, Patientenberatung und Schulungen
Physikalische Therapie
Klassische Massagen (Ganz-, Teilmassagen) - Bindegewebsmassagen - Lymphdrainagen (Groß- und Ganzbehandlung) - Fußreflexzonenmassage
Ernährung
Lehrküche und Vorträge, Einzelberatung, Diabetesberatung
Kneipp Anwendungen
Wassertreten, Güsse, Heusäcke
Gangschule
in Teil-/Vollbelastung mit Unterarmgehstützen, Rollator oder Prothese
Elektrotherapie
Reizstromtherapie, Langwellentherapie, Nieder-, Mittel- und Hochfrequenztherapiegeräte, TENS, Ultraschallgerät
Akupressur (Schmerz- und Narbentherapie)
Inhalatorium
Emser-Sole, Eukalyptus, Kamille, Thymian, Aerosol und Mucosolvan verabreicht.
Lasertherapie
Wundheilung

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
englisch, türkisch, russisch

Aufnahme von Angehörigen

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
Ambulante Badkur
Kneippkuren
70

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Chefarzt/-ärztin
FA Innere Medizin , FA Innere Medizin und Kardiologie
Oberarzt/-ärztin
FA Innere Medizin , Diabetologie , Rehabilitationswesen , Sozialmedizin
Funktionsarzt/-ärztin
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Bereitschaftarzt
Vertretung Chefarzt
FA Innere Medizin , FA Innere Medizin und Kardiologie
Chefarzt/-ärztin
Sozialmedizin , FA für Orthopädie
Oberarzt/-ärztin
Sportmedizin , FA für Orthopädie , Badearzt
Funktionsarzt/-ärztin
Sportmedizin , FA für Orthopädie , Badearzt
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in
Psychologe/-in
Psychologischer Psychotherapeut/-in
Funktionärztin
FA Innere Medizin und Kardiologie
Bereitschaftsärzte

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diabetesassistent/-in
Diabetesberater/-in
Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungs- und Fitnessberater/-in
Ernährungsberater/-in
Badehelfer/-in
Ergotherapeut/-in
Gymnastiklehrer/-in
Masseur/-in und med. Bademeister/-in
Physiotherapeut/-in
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
Pflegedienstleitung
Hygienebeauftragter
Arzethelfer/-in
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Kardiologie (300)

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 469
stationär: 469
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
koronare Herzkrankheit
Z. n. Herzinfarkt
Z. n. Koronardilatation/Stenzimplantation
Z. n. anderen Herzoperationen ASD- bzw. VSD- Verschluss, Pericardfensterung, u.a.
Z. n. Herzklappenersatz
Z.n. Bypassoperation
Z.n. Klappenoperation Rekonstruktion, Dilatation
Z.n. akuter Myokarditis
Kardiomyopathie DCM, HCM, HOCM, restriktive CM
arterieller Hypertonie
Herzthythmusstörungen
peripherer arterieller Verschlusskrankheit mit und ohne Amputation
hypertensiver Herzkrankheit
rhythmogenen Operation Schrittmacherimplantation,AICD- Implantation, biventr. SM, Hochfrequenzablation
Z.n. Herztransplantation in der Anamnese
Behandlungs­qualität
Ø 74% / Max: 79%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 47% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 46% / Max: 100%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 13% / Max: 93%


Psychisches Befinden
Ø 64% / Max: 97%
Soziale Integration
Ø 77% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 70% / Max: 81%
Krankheitsbewältigung
Ø 65% / Max: 75%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 88% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 96% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 94% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%

Orthopädie (2300)

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.464
stationär: 1.464
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
-Z. n. Operationen und Unfallfolgen an den Bewegungsorganen sowie degenerativ rheumatischen Krankhei
Z. n. endoprothetischer Versorgung der Hüftgelenke
-Z. n. endoprothetischer Versorgung des Kniegelenkes
-Z. n. endoprothetischer Versorgung des Schultergelenkes
-Z. n. stabilisierenden oder korrigierenden Operationen an der Wirbelsäule konservativ versorgten Wirbelfrakturen auch im Kontext osteologische Erkrankungen
Z.n. Bandscheibenoperation Wirbelsäulensyndrom einschließlich Bandscheibenvorfall mit radikulärer Symtomatik
Z.n. operativer Versorgung von Rotatorenmanschettenruptur, habitueller Schulterluxation u. chronischer Schultersteife
Z.n. offen operieter komplexer Instabilität des Kapselbandapparates des Kniegelenkes
Z.n. konservativ o. operativ versorgter Frakturen große Röhrenknochen mit Gelenkbeteiligung
Z.n. stabilisierenden o. korrigierenden Operationen an der Wirbelsäule o. konservativ versorgten Wirbelfrakturen auch im Kontext osteologische Erkrankungen (Osteoporose)
Z.n. Amputation großer Gliedmaßn Gliedermaßenabschnitte
Behandlungs­qualität
Ø 70% / Max: 93%
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%
Ergebnisindikatoren



Somatische Gesundheit
Ø 55% / Max: 95%
Schmerzen
Ø 47% / Max: 67%

Funktionsfähigkeit im Alltag
Ø 46% / Max: 100%

Funktionsfähigkeit im Beruf
Ø 13% / Max: 93%


Psychisches Befinden
Ø 64% / Max: 97%
Soziale Integration
Ø 77% / Max: 87%


Gesundheitsverhalten
Ø 70% / Max: 81%
Krankheitsbewältigung
Ø 65% / Max: 75%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 93% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%


Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 88% / Max: 100%
Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%


Multiresistente Keime
Ø 96% / Max: 100%
Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%


Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%

Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 94% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%