MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel

Jakob-Herz-Straße 1, 95445 Bayreuth

Das modern ausgestattete Reha-Zentrum ist ein interdisziplinäres Rehabilitationszentrum mit 290 Betten mit den Fachbereichen Neurologie mit klinischer Neurophysiologie und Neuropsychologie mit 120 Betten, sowie der konservativen Orthopädie mit Physikalischer Therapie mit 116 Betten. Die Geriatrie führt 54 Betten. Neben allen klassischen Therapieformen werden hochmoderne und effektive Therapien nach höchsten Qualitätsstandards und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eingesetzt, wie z. B. Lyra Gangtrainer, Armstudio, LSVT Hybrid und Sprach-Intensiv Reha.

Kontakt-Infos

MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel
Jakob-Herz-Straße 1, 95445 Bayreuth

Telefon: 0921/309-0

Fax: 0921/309-102

Webseite: www.reha-zentrum-roter-huegel.de

E-Mail: info.roter-huegel@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.982 | stationär: 3.865 | ambulant: 117
MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel
MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel, 1
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MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel, 5

Übersicht

Kostenträger

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 0921/309-0

  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Private Krankenversicherung (PKV)
  • Selbstzahler
  • Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Beihilfe
  • Sozialhilfe
  • Bundesknappschaft

Behandlungs­qualität

Ø 64% / Max: 89%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

IQMP-Reha
IQMP-Reha
DIN EN ISO 9001:2008
DIN EN ISO 9001:2008

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 284 (davon 102 behindertengerecht)

Appartements mit eigener Nasszelle
Anzahl: 3

Wohn- und Schlafbereich getrennt, Zweibettzimmer

Leistungen

Leistungsformen

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
Private Krankenversicherung (PKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
Selbstzahler
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)
  • Teilstationäre Rehabilitation
Beihilfe
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Sozialhilfe
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Bundesknappschaft
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Teilstationäre Rehabilitation

Therapeutische Behandlungsschwerpunkte

Fachklinik für Neurologie

Sport- und Bewegungstherapie
Die Sport- und Bewegungstherapie unterstützt den Behandlungsverlauf im Hinblick auf Koordinationsfähigkeit und Bewegung. Das Ausdauertraining wird unter sportpädagogischen Gesichtspunkten durchgeführt.

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Individuelle und sozialrechtliche Beratungen sind wichtige Faktoren des psychosozialen Behandlungs- und Betreuungskonzeptes. Weitere Leistungen sind das soziale Gruppengespräch, Angehörigengespräche, die berufliche Rehabilitation, oder die Hilfe bei der Organisation der häuslichen Versorgung bzw. stationären Unterbringung nach dem Klinikaufenthalt.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Neben der Neuropsychologie spielt auch die Ergotherapie eine wichtige Rolle für das Schwerpunktziel der Neurologie, größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen. Diese Selbstständigkeit steht im Fokus folgender Behandlungen: Alltagstraining (z.B. Selbsthilfe, Haushaltstraining, Transferhilfe), alltagsbezogene Gangschule, Sensibilitätstraining. Die Ergotherapie behandelt aber auch auf neuropsychologischer Basis und nutzt dafür folgende therapeutische Ansätze: Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF).

Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um Störungen wie z.B.: - Orientierungsstörungen - Merkfähigkeitsstörungen - Konzentrationsstörungen - Lese-/Rechenstörungen Da die spezifischen neurologischen Defizite oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, ist für jeden Patienten mit einer Hirnstörung eine individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Aufdeckung der Defizite erforderlich. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen. Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverar-beitung und sonstiger Problemlage wenden die Psychologen verschiedene psychotherapeutische Ansätze an. Einige Beispiele: PC gestützte Hirnleistungs-diagnostik bzw. -training, Entspannungstherapie, Nichtrauchertraining.

Ernährung
Die Speisenzubereitung für Patienten erfolgt bei Bedarf nach ärztlicher Kostformverordnung. Die Unterweisung und Anleitung zur gesunden Ernährung wird durch das Kochen mit Patienten in der Diätlehrküche unterstützt. Die Diätberatung orientiert sich am jeweiligen Krankheitsbild.

Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Logopädie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen mit undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder). Behandelt werden auch Sprechstörungen, die z.B. nach Fazialisparesen auftreten können. Ein spezifischer Schwerpunkt des MediClin Reha-Zentrums Roter Hügel liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungs- strategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten).

Fachklinik für Orthopädie

Sport- und Bewegungstherapie
Im Rahmen der Sport- und Bewegungstherapie kommen detaillierte Gruppentherapieprogramme zur Anwendung, die differenziert nach der jeweiligen Funktionseinschränkung und der individuellen Belastungsfähigkeit eingesetzt werden, wie Wassergymnastik, Medizinische Trainingstherapie, Nordic Walking.

Physiotherapie
Die Physiotherapie ist neben der Physikalischen Therapie ein wichtiger Faktor bei der Behandlung orthopädischer Patienten. Die Schwerpunkte liegen dabei in folgenden Behandlungen: Manuelle Therapie, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Wirbelsäulentherapie nach Dorn, Triggerpunkttherapie.

Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Individuelle und sozialrechtliche Beratungen sind wichtige Faktoren des psychosozialen Behandlungs- und Betreuungskonzeptes. Weitere Leistungen sind das soziale Gruppengespräch, Angehörigengespräche, die berufliche Rehabilitation, oder die Hilfe bei der Organisation der häuslichen Versorgung bzw. stationären Unterbringung nach dem Klinikaufenthalt.

Physikalische Therapie
Zur Erreichung der Therapieziele werden von der Physikalischen Therapie u.a. die manuelle Lymphdrainage, Massagen, Hydro- und Balneotherapeutische Maßnahmen, sowie Elektrotherapie entsprechend der ärztlichen Verordnungen angewandt.

Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische Versorgung wird durch den Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen.

Fachklinik für Geriatrie

Physiotherapie
Bobath, Osteopathische Techniken, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) / Manuelle Therapie, Amputationstraining, Amputierten-Gehschule, Craniosacrale Therapie, Sturzprävention, Behandlung von M.Parkinson-Patienten, Gangschule

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Die Ergotherapie spielt eine wichtige Rolle für das Schwerpunktziel der Geriatrie, größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen. Diese Selbstständigkeit steht im Fokus folgender Behandlungen: Alltagstraining (z.B. Selbsthilfe, Haushaltstraining, Transferhilfe), alltagsbezogene Gangschule, Sensibilitätstraining. Die Ergotherapie behandelt aber auch auf neuropsychologischer Basis und nutzt dafür folgende therapeutische Ansätze: Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF). Zum Training der Schulter -, Arm- und Handfunktionen bei einer Armlähmung oder bei einer Schulteroperation verfügt die Ergotherapie über ein hochmodernes Armstudio mit computergestützten und Robotik-Trainingsgeräten.

Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um Störungen wie z.B.: - Orientierungsstörungen - Merkfähigkeitsstörungen - Konzentrationsstörungen - Lese-/Rechenstörungen Da die spezifischen neurologischen Defizite oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, ist für jeden Patienten mit einer Hirnstörung eine individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Aufdeckung der Defizite erforderlich. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen. Je nach Krankheitsbild, dem Schwergrad der Störung, der Krankheitsverarbeitung und sonstiger Problemlage wenden die Psychologen verschiedene psychotherapeutische Ansätze an. Einige Beispiele: PC gestützte Hirnleistungsdiagnostik bzw. -training, Entspannungstherapie, Nichtrauchertraining.

Reha-Pflege
Einzeltherapie, Diabetesschulung, Pflege nach Amputation, Wundbehandlung, Gesundheitstraining

Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Logopädie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen mit undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder). Ein spezifischer Schwerpunkt des MediClin Reha-Zentrums Roter Hügel liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungs- strategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten).

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
Englisch, Türkisch, Russisch, Serbisch, Aserbaidschanisch, Albanisch, Kosovarisch

Betreuung von gehörlosen Menschen
mit Begleitperson

Blindenhund

Aufnahme von Angehörigen
Einzelzimmer oder Zustellbett

Trauerarbeit

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Querschnittslähmung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Erblindung
mit Begleitperson

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Hörschädigung
mit Begleitperson

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Ertaubung
mit Begleitperson

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit multiresistenten Infektionen/MRSA

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung
Sowohl Versorgung als auch Prothesenversorgung Amputierter wird durch Vertragspartner abgedeckt.

Hippotherapie
Neurophysiologische/orthopädische Krankengymnastik auf dem Pferd. Ziel ist unter anderem die Verbesserung von Gleichgewicht und Balance, Lockerung und Kräftigung der Muskulatur sowie Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Tiergestützte Hundetherapie
Mit dem Schäferhund Donja als "Co-Therapeut" gewinnen die Patienten ein Stück Unabhängigkeit und Lebensqualität zurück. Der Hund hat, durch das jahrtausende lange Zusammenleben mit uns Men- schen, ein sehr differenziertes, menschenspezifisches Kommunikations- und Interaktionsrepertoire aus Körpersprache, Mimik und Lautäußerung entwickelt. Er beobachtet die Menschen in ihrer Verhaltens- weise und reagiert entsprechend darauf. Die Therapiehunde geben Freude und Zärtlichkeit ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.

Qi-Gong
Das Qigong /Taiji in der Gruppe unter Anleitung eines Qigong-, Taiji-Lehrers ist als konzentrativ-meditative Atem- und Bewegungstherapie im Sinne einer Körperwahrnehmung und Bewegungs- erfahrung zu bewerten.

Nordic-Walking für Amputierte
Nordic Walking für Beinamputierte schafft die beste Voraussetzungen, um die Lebensqualität der Betroffenen langfristig wieder herzustellen. Die sanfte Sportart Nordic Walking macht Menschen mit Beinamputationen wieder fit.

Powerwoche für Amputierte
Ein Team, bestehend aus Sportarzt, Physiotherapeut, Gehschultrainer, Orthopädietechnikermeister, Masseur und Nordic-Walking Trainer kümmert sich eine Woche lang um die Gesundheit und das Leistungsvermögen, sowie die Optimierung des Gangbildes und die prothetische Versorgung der beinamputierten Menschen.

Therapie von Sehstörungen
Behandlung von Gesichtsfeldausfällen, Therapie von visuell-(räumlichen) Wahrnehmungsstörungen und Neglekttherapie

Sprach-Intensiv-Therapieprogramm
Spezielles Angebot für Menschen mit Aphasie im Rahmen der stationären Rehabilitation

Sprach-Intensiv-Therapieprogramm plus+
hochintensiviertes Selbstzahler-Angebot für Menschen mit Aphasie

Gesundheitswoche
für Ehepartner oder Angehörige inklusive medizinische Leistungen

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
Neurologie/Orthopädie
Ambulante Therapien
78
Neurologie/Orthopädie
Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
33
Neurologie/Orthopädie
Teilstationäre Therapien
117
Neurologie/Orthopädie
Therapien auf Rezept
41
Neurologie/Orthopädie
IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge)
100
Neurologie/Orthopädie
Begleitpersonen
264

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Fachklinik für Neurologie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Innere Medizin , FA Neurologie
Oberarzt/-ärztin FA Neurologie , Zusatzbezeichnung Sozialmedizin und Rehabilationswesen
Assistenzarzt/-ärztin
Leitender/-e Psychologe/-in Neuropsychologin, Klinische Neuropsychologin GNP, Psychologische Psychotherapeutin
Psychologischer Psychotherapeut/-in Verhaltenstherapie
Funktionsoberarzt FA Innere Medizin
Psychologisch-technische Assistent/-in
Neuropsychologen Klinische Neuropsychologin GNP,
Fachklinik für Orthopädie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, Sozialmedizin, Physikalische Therapie
Oberarzt/-ärztin Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunktbezeichnung: spezielle Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnungen: Chirotherapie, Sportmedizin, Notfallmedizin; Ergänzende Weiterbildungen: Akupunktur A-Diplom der CAN; Zertifikat Fußchirurgie der GFFC
Funktionsarzt/-ärztin Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur B-Diplom
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologischer Psychotherapeut/-in Verhaltenstherapie
Fachklinik für Geriatrie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Physikalische Therapie, Naturheilverfahren, Verkehrsmedizin und Palliativmedizin
Oberarzt/-ärztin FA Innere Medizin , Nephrologie, MHBA
Assistenzarzt/-ärztin
Psychologischer Psychotherapeut/-in Verhaltenstherapie
Psychologisch-technische Assistent/-in
Neuropsychologen Klinische Neuropsychologin GNP

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährung
Berufsbezeichnung Qualifikation
Diabetesassistent/-in Diabetesassistent DDG
Therapie, Beratung und Pädagogik
Berufsbezeichnung Qualifikation
Badehelfer/-in Medizinische Bademeisterin Kneippbademeisterin
Ergotherapeut/-in Bobath-Konzept F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes Manuelle Therapie Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF) Neurodynamik Lymphdrainage für Ergotherapeuten CIMT und mod. CIMT Ergotherapie bei M. Parkinson Spiegeltherapie Fortbildung "Workpark" MBOR und ABMR Sitztanz LSVT-BIG Neurotraining nach Verena Schweizer computergestützte Therapieverfahren EMG-getriggerte Muskelstimulation Mentaltraining Sturzprophylaxe Schwindeltherapie
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in) Lee Silverman Voice Treatment (LSVT); insbesondere bei Morbus Parkinson Dysphagietherapie Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilation (PNF) für Fazialisparesen TAKTKIN (für Sprechapraxien) manuelle Stimm-, Sprech- und Schlucktherapie (MST) K-Taping Behandlung von Sprach- und Schluckstörungen bei Demenz
Masseur/-in und med. Bademeister/-in Spezielle Elektrotherapie Manuelle Lymphdrainage Extensionsmasssage Bindegewebsmassage Hydrojetmassage Colonmassage Wärme- und Kältetherapie Kopschmerztherapie Klassische Massage Triggerpunktbehandlung und myofasciale Integration Unterwassermassage Manuelle Lymphdrainage/Komplexe physikalische Entstauungstherapie Fußreflexzonentherapie (nach Marquardt) Migräne – Therapie Kinesiologisches Tapen Med. Trainingstherapie Sportphysiotherapie orthopädisch-rehabil. Rückenschullehrer Migränetherapie SET (Sling-Exercise Therapy)
Physiotherapeut/-in Amputierten Gehschule Beckenbodentraining Behandlung bei Morbus Parkinson Bobath-Konzept Cranio-Sacral-Therapie Cyriax Dorn und Breuss Therapie Fasziendistorsionsmodell (FDM) F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes Funktionelle Bewegungslehre (FBL) Halliwick-Aqua-Therapie Kinesiotaping Kopfschmerztherapie Manuelle Lymphdrainage Manuelle Therapie Morbus Beschterew Funktionstraining McKenzie Konzept Medizinische Trainingstherapie (MTT) Mulligan Therapie Myofasciale Technik Neurodynamic Nordic Walking Instructor Normale Bewegung Osteopathische Behandlungstechniken Pilates Posturomed/Propriomed Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF) Prothesentraining Rückenschule Schlingentischtherapie Sling Trainings Therapie (STT) Spiegeltherapie Sportphysiotherapeut Sturzprävention Therapeutisches Klettern Triggerpunktbehandlung viscerale Osteopathie LSVT-Therapie bei Morbus Parkinson
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in
Sportlehrer/-in Medizinische Trainingstherapie Rückenschule Nordic Walking STT, SET Rückenschwimmen Aquajogging
Pflege
Berufsbezeichnung Qualifikation
Pflegedienstleistung Interne Auditorin Verantwortliche Pflegefachkraft
Krankenpflegehelfer/-in und Medizinische/r Fachangestellte/r Bobath-Konzept Rehabilitation in der Geriatrie
Stationshelfer/-in inklusive Altenpflegeausbildung Bobath-Konzept
Auszubildende
exam. Altenpfleger/-in Bobath-Konzept Wundmanager Ernährungsbeauftragte Praxisanleiter
exam. Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Bobath-Konzept Naturheilkundliche Pflege Fachkraft für Kontinenzförderung
Fachbereichsleitung
Sonstige Bereiche
Berufsbezeichnung Qualifikation
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in
Funktionsdiagnostische Assistent/-in
Röntgenassistentin
Medizinische/-r Disponent/-in

Fachklinik für Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.572
stationär: 1.554
ambulant: 18

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Sämtliche Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems insbesondere zerebrale und spinale Gefäßerkrankungen wie Zustand nach Hirninfarkt, Hirnblutung
Operationen an hirnversorgenden Gefäßen nach zentralen Aneurysma- bzw. Angiomblutungen und Zustand nach intrakraniellen Hirngefäßoperationen
Zustand nach Operationen am Gehirn und Rückenmark z.B. Hirntumor
Schädel-Hirn-Verletzungen
Entzündliche Hirnerkrankungen Meningitis, Meningoencephalitis
Enzephalomyelitis disseminata Multiple Sklerose
Parkinson-Syndrom und andere extrapyramidale Erkrankungen
Muskelerkrankungen unterschiedlicher Herkunft z.B. Dystrophien, Myositiden
Polyneuropathien
Kleinhirnerkrankungen
Epilepsien
Degenerative Systemerkrankungen des Nervensystems
Sprach- und andere Hirnleistungsstörungen

Behandlungs­qualität

Ø 63% / Max: 75%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 77% / Max: 93%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.687
stationär: 1.588
ambulant: 99

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerativ-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen alle Gelenke, Fehlstellung, Sehnen-/ Muskelansatzleiden u.ä.
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Gicht, chronische Polyarthritis, M. Bechterew u.ä.
Angeborene und erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke Skoliose
Wirbelsäulensyndrome einschließlich Bandscheibenvorfall
Zustand nach Bandscheiben-OP bei muskulären Dysbalancen, postoperativ persistierenden Schmerzen und/oder sensomotorischen Ausfallerscheinungen
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Hüftgelenkes
Zustand nach offen operierter komplexer Instabilität des Kapsel-Band-Apparates des Kniegelenkes
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Kniegelenkes
Zustand nach endoprothetischer Versorgung des Schultergelenkes
Zustand nach operativer Versorgung von Rotatorenmanschettenrupturen, habitueller Schulterluxation, chronischer Schultersteife
Zustand nach Frakturen der großen Röhrenknochen mit Gelenkbeteiligung
Zustand nach Amputation großer Gliedmaßenabschnitte
Zustand nach Operationen an der Wirbelsäule oder nach konservativ versorgten Wirbelfrakturen
Zustand nach größeren Umstellungsoperationen Osteotomien

Behandlungs­qualität

Ø 70% / Max: 92%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 90%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Hüft- und Knie-TEP




Bewegungstherapie
Ø 62% / Max: 100%
Alltagstraining
Ø 83% / Max: 100%

Physikalische Therapie
Ø 98% / Max: 100%

Patientenschulung TEP
Ø 73% / Max: 100%


Gesundheitsbildung
Ø 100% / Max: 100%
Ernährungsschulung
Ø 95% / Max: 100%


Psychologische Beratung und Therapie
Ø 89% / Max: 100%
Entspannungstraining
Ø 60% / Max: 100%


Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 83% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 76% / Max: 100%

Nachsorge und soziale Integration
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für Geriatrie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 723
stationär: 723
ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Gefäßbedingte Hirnfunktionsstörungen insbesondere Schlaganfall
Zustand nach Frakturen insbesondere Oberschenkelhalsbruch
Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates z.B. Arthrosen, Osteoporose und Zustand nach Gelenkersatzoperationen
Ischämische Herzkrankheiten z.B. Durchblutungsstörungen des Herzmuskels
Sonstige Herz-Kreislauf-Erkrankungen z.B. Herzschwäche
Zustand nach Herzoperationen, Ortostase-Syndrom, Thrombosen
Periphere arterielle Verschlusskrankheit und Zustand nach Amputationen
Neurologische Erkrankungen z.B. Polyneuropathie, Morbus Parkinson
Stoffwechselerkrankungen insbesondere Diabetes mellitus mit seinen Folgeschäden
Ernährungsmangelkrankheiten
Spezifische geriatrische Funktionsstörungen z.B. Blasen- und Mastdarmstörungen, Sturzsyndrom, Pneumonie, Dekubitus, Folgezustand nach schweren chirurgischen Eingriffen

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%