MediClin Reha-Zentrum Bad Orb

Spessartstr. 20, 63619 Bad Orb

Kontakt-Infos

MediClin Reha-Zentrum Bad Orb
Spessartstr. 20, 63619 Bad Orb

Telefon: 06052/808-0

Fax: 06052/808-649

Webseite: www.reha-zentrum-bad-orb.de

E-Mail: info.bad-orb@mediclin.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 3.695 | stationär: 3.578 | ambulant: 117
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb
MediClin Reha-Zentrum Bad Orb, 1

Übersicht

Kostenträger

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 06052/808-0

  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Selbstzahler
  • Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Private Krankenversicherung (PKV)
  • Beihilfe
  • Sozialhilfe

Behandlungs­qualität

Ø 64% / Max: 89%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Zertifikate

Hier sind Zertifikate der Klinik abgebildet, welche den besonders hohen Anforderungen von Qualitätskliniken.de entsprechen (transparenter Kriterienkatalog, Prüfung durch unabhängige Institutionen, Erreichbarkeit des Zertifikatgebers, zeitliche Befristung und Rezertifizierung). Die Klinik verfügt darüber hinaus ggf. über weitere Zertifikate, die hier aber nicht abgebildet werden.

IQMP-Reha MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen
IQMP-Reha MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen
DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen
DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen
MAAS BGW für DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen
MAAS BGW für DIN EN ISO 9001:2008 MediClin Reha-Zentrum Bad Orb für die Fachbereiche Neurologie und klinische Neuropsychologie sowie Konservative Orthopädie und Therapeutische Leistungen

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 280 (davon 113 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 6 (davon 6 behindertengerecht)

Leistungen

Leistungsformen

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Integrierte Schlaganfallversorgung (IV)
Selbstzahler
  • Ambulante Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Private Krankenversicherung (PKV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Beihilfe
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)
Sozialhilfe
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Ganztägig ambulante Rehabilitation
  • Heilverfahren (HV)

Therapeutische Behandlungsschwerpunkte

Fachklinik für Konservative Orthopädie

Sport- und Bewegungstherapie
In der Sport- und Bewegungstherapie überwiegen detaillierte Gruppentherapie-Programme mit besonderer Ausrichtung auf die jeweiligen Funktions- und Belastungsdefizite. Die Verbesserung der motorischen Funktionen und das Erlernen von Be- wegungsfertigkeiten stehen im Vordergrund, wie etwa die Verbesserung der Haltungs- und Stützmotorik. Die medizinische Trainingstherapie zielt auf die Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft, Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Bewegungsmangelerscheinungen und Schonhaltungen können ausgeglichen und abgebaut werden. Mit den Methoden der Sport- und Bewegungstherapie sollen die Patienten die Möglichkeit erhalten, ihre reelle Leistungsfähigkeit zu erkennen, um eine aktive Lebensführung zu entwickeln und zu erhalten.

Physiotherapie
Physiotherapie (Krankengymnastik) erfolgt als Einzeltherapie oder in Klein- gruppen. Ziel ist es, verloren gegangene Funktionen oder Ersatzfunktionen aufzubauen und das Erlernte in die alltäglichen Gegebenheiten und Beanspruchungen zu übertragen. Spezielle Aufgabe der Physiotherapie ist die Anbahnung und Förderung der Mobilität und Bewegungsfähigkeit bei neurologischen und orthopädischen Patienten. Physiotherapie zielt auf: - Reduzierung von Spastik und Fehlinnervation - Beseitigung und Verhinderung von Kontrakturen - Regulierung von Muskelspannung, Stoffwechsel und Durchblutung Mit den Patienten wird zielorientiert ein angepasstes Selbstübungsprogramm zur Eigentherapie und/oder Prävention erarbeitet. Besondere Bedeutung kommt den neurophysiologischen Techniken zu.

Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Eine gezielte ergotherapeutische Therapie erfolgt parallel zur physiotherapeutischen Behandlung. Zielsetzung ist die Anbahnung von Bewegungen und deren Integration in einen funktionalen Zusammenhang. Therapieprinzip ist die Einzeltherapie mit einem jeweils individuellen Training zur Wiedererlangung der Selbstständigkeit bei alltäglichen Verrichtungen (sog. Activities of daily living = ADL). Unterstützender Bestandteil der Ergotherapie ist die Verordnung erforderlicher Hilfsmittel. Zusätzlich kommen im ergotherapeutischen Konzept auch Gruppenbehandlungen zur Anwendung: - Esstraining mit Anleitung zur Nahrungsaufnahme bei motorischen Störungen - Feinmotorische Übungsgruppen - Kognitive Übungsgruppen - Kreative Gruppen - Freizeittherapeutisch orientierte Gruppenaktivitäten - Haushaltstraining mit individueller Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeit - Sensibilitätstraining

Physikalische Therapie
Physikalische Anwendungen haben eine nicht zu unterschätzende Funktion auch in der Behandlung von orthopädischen Funktionsstörungen, wie sie nach Schädigungen des peripheren oder zentralen Nervensystems und des Bewegungssystems auftreten können. Dies sind z.B. Ultraschall- und Stromanwendungen bei Schmerzsyndromen, Lymphdrainagen bei lymphödematösen Schwellungen, Massagen bei muskulären Verspannungen mit Myogelosen, Elektrostimulation von denervierten Muskeln nach Schädigung von peripheren Nervenbahnen sowie Anwendungen bei zahlreichen anderen, klar beschriebenen Syndromen mit wissenschaftlich nachweisbarem Effekt einer physikalischen Behandlung.

Orthopädietechnische Versorgung
Die orthopädietechnische und orthopädie-schuhtechnische Versorgung wird durch die Vertragspartner innerklinisch abgedeckt. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung von Patienten mit Amputationen. Der Orthopädie- techniker mit Werkstatt im Hause ist Mitglied unseres Amputations-Reha-Teams.

Fachklinik für Neurologie und klinische Neuropsychologie

Neuropsychologie
Neuropsychologische Störungen sind Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, wie sie nach Hirnschädigungen auftreten können. Es handelt sich um psychische Funktionsstörungen wie z.B. - Orientierungsstörungen - Konzentrationsstörungen - Merkfähigkeitsstörungen - Gesichtsfeldausfälle, Wahrnehmungsstörungen - Lese-/Rechenstörungen und viele andere Symptome. Die spezifischen neurologischen Defizite sind oftmals auf den ersten Blick nicht erkennbar, behindern aber in erheblichem Maße die Selbstversorgungsfähigkeit bzw. die Lebensqualität des Patienten. Nach exakter Diagnostik erfolgt die Zuordnung zu den individualtherapeutischen oder gruppentherapeutischen Behandlungen mit dem Ziel der individuellen Übung oder zur Gruppen-behandlung. Frühzeitig werden psychische Aspekte des Krankheitsprozesses angesprochen und in das individuelle Behandlungskonzept eingearbeitet. Der Patient erfährt ebenso Unterstützung bei der Kompensation chronischer Krankheitsfolgen.

Logopädie - Sprachtherapie, Sprechtherapie, Schlucktherapie
Das klassische Einsatzgebiet der Sprachtherapie liegt in der Behandlung von Sprachstörungen im Sinne von Aphasien, daneben werden durch die sprachtherapeutische Abteilung Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie) und Stimmstörungen durch Beeinträchtigung der stimmgebenden Organe behandelt (z.B. nach Lähmung oder mechanischer Beeinträchtigung der Stimmbänder). Ein spezifischer Schwerpunkt unserer Einrichtung liegt in der Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Nach Analyse der Schluckstörung erfolgt die Umsetzung der Schlucktherapie, insbesondere die Organisation der für die Patienten erforderlichen spezifischen Ernährungsstrategie (z.B. Organisation der benötigten Kostform in Zusammenarbeit mit den Diätassistenten).

Ernährungsberatung
Die Ernährungsberatung leistet einen wesentlichen Beitrag in der Versorgung von Patienten mit Schluckstörungen durch die Auswahl der entsprechenden, auf die Schluckstörung des Patienten zugeschnittenen Ernährung (sog. Dysphagiekost). Darüber hinaus werden alle Patienten mit Stoffwechsel-störungen (z.B. Diabetiker und Patienten mit Fettstoffwechselstörungen) in einem individuellen Gespräch über die weitere erforderliche Ernährung beraten.

Sozialberatung
Im Hinblick auf die Sicherstellung der weiteren häuslichen Versorgung kommt der Sozialberatung eine wichtige Rolle zu. So wird die soziale Situation im heimischen Umfeld analysiert und dadurch ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Präzisierung des Rehabilitationsziels geleistet. Weiterhin erfolgt die Organisation erforderlicher Hilfsstrukturen (z.B. ambu- lanter Pflegedienste) oder die Kontaktaufnahme zu weiter versorgenden Pflegeeinrichtungen. Eine wesentliche Hilfestellung erfahren die Patienten bei der Kontaktaufnahme mit Behörden, Versicherungen und Rententrägern. Unterstützung bei der speziellen Hilfsmittelversorgung und Kontaktanbahnung zu passenden Nachsorgeeinrichtungen (z.B. ambulante Rehabilitation) sowie zu Selbsthilfegruppen werden von unseren Patienten ebenso angenommen.

Ergotherapie Physiotherapie Physikalische Therapie Sport- und Bewegungstherapie
Vor allem die physiotherapeutische Einzelbehandlung stellt einen weiteren Schwerpunkt in der Behandlung der neurologischen Krankheitsbilder dar. Die genannten Therapieformen sind bereits unter der Fachklinik für konservative Orthopädie näher beschrieben.

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache
Sprachkenntnisse in Englisch, Russisch, Bulgarisch, Rumänisch, Slowakisch, Lettisch, Ungarisch

Aufnahme von Angehörigen
Auf Wunsch im Patientenzimmer mit Zustellbett oder — bei freier Kapazität — im separaten Zimmer

Trauerarbeit
Angebot der Trauerbewältigung durch die psychologische Abteilung

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Querschnittslähmung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Hörschädigung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Ertaubung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit
Fahrdienst zum ortsansässigen Dialysezentrum

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit multiresistenten Infektionen/MRSA

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 13:30 - 16.00 Uhr und nach Vereinbarung sowie Mittwoch 13.30 -15:30 h

Ökumenische Kur- und Klinikseelsorge
Terminvereinbarungen jederzeit über Telefon (Bandansage) bzw. schriftlich über Seelsorge-Briefkasten

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl
Institutsambulanz
Einzel- und Gruppentherapien: Physiotherapie Sporttherapie Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training Medizinische Trainingstherapie Sprachtherapie Psychotherapie
36
IRENA-Maßnahme
Gruppentherapien: Physiotherapie Sporttherapie Physikalische Therapie: Massagen, Lymphdrainage, Inhalation, Zellen- und Wannenbäder Ergotherapie: Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelles Training, sensomotorisch-perzeptives Training Medizinische Trainingstherapie Sprachtherapie Psychotherapie
66

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Fachklinik für Konservative Orthopädie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Oberarzt/-ärztin Facharzt für Orthopädie
Assistenzarzt/-ärztin Assistenzärzte in Weiterbildung
Psychologische/r Psychotherapeut/-in Diplompsychologin
Funktionsoberärztin Fachärztin für Innere Medizin, Geriatrie
Fachklinik für Neurologie und klinische Neuropsychologie
Berufsbezeichnung Qualifikation
Chefarzt/-ärztin FA Neurologie , FA Physikalische und Rehabilitative Medizin , FA Psychiatrie und Psychotherapie , Geriatrie , Intensivmedizin , Rehabilitationswesen , Sozialmedizin
Oberarzt/-ärztin FA Neurologie , Rehabilitationswesen , Sozialmedizin
Assistenzarzt/-ärztin
Funktionsoberärztin FA Physikalische und Rehabilitative Medizin
Funktionsoberärztin Fachärztin für Innere Medizin, Geriatrie

Medizinisch-therapeutisches Personal

Ernährung
Berufsbezeichnung Qualifikation
Diabetesassistent/-in
Ökotrophologe/-in Master of Science
Therapie, Beratung und Pädagogik
Berufsbezeichnung Qualifikation
Badehelfer/-in Güsse, Fango, Andullationstherapie, Inhalation, Wannen- und Zellenbäder
Ergotherapeut/-in Affolter, Alltagsorientiertes Training, Handtrainer, NAP, Basale Stimulation, Behandlung nach Perfetti, Bobath-Konzept, Facialistherapie, Gedächtnistraining-HODT, Hilfsmittelversorgung, Hirnleistungstraining, Johnstone-Konzept, Kognitives Training, Neglecttherapie, Sensorische Integration, Spiegeltherapie,
Logopäde/-in (Sprachtherapeut/-in) Dysarthrietherapie, F.O.T.T. - Therapie des Facio-Oralen Trakts nach Coombes, Funktionelle Dysphagie-Therapie, Klinischer Linguist, Schlucktherapie
Masseur/-in und med. Bademeister/-in Bindegewebsmassage, Elektrotherapie, Fußreflexzonenmassage, Magnetfeld-Therapie, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Sportphysiotherapie, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Triggerpunktbehandlung
Physiotherapeut/-in Beckenbodentraining, Bindegewebsmassage, Bobath-Konzept, Brügger-Therapie, Elektrotherapie, Feldenkrais, Funktionelle Bewegungslehre (FBL), Herzsportgruppenleiter, Manuelle Lymphdrainage und Ödemtherapie, Manuelle Therapie, Medizinische Trainingstherapie (MTT), Mulligan Therapie, Osteopathische Behandlungstechniken, Propriozeptive Neuromuskuläre Faziliation (PNF), Prothesentraining, Sportphysiotherapeut, Therapie nach Cyriax, Übungsleiter, Vojta-Therapie und E-Technik, Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss, KG-Gerät, Sturzprophylaxe, Kinesiotaping
Sozialpädagoge/-in/Sozialarbeiter/-in Diplom-Sozialpädagoginnen, Bachelor Sozialpädagogin
Sportlehrer/-in Medizinische Trainingstherapie (MTT), Nordic Walking Instructor, Rückenschule, Übungsleiter, Sturzprophylaxe, Aqua-Trainer
Therapieleitung Physiotherapeut
Stellvertretende Therapieleitung Ergotherapeutin
Therapiedisponent/-in Sachbearbeiterinnen
Pflege
Berufsbezeichnung Qualifikation
Altenpfleger/-in
Krankenpflegerhelfer/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in z. T. Kinästhetik-Grundkurs, Stationsleitungsweiterbildung, Wundmanagerin nach ICW, parenterale Ernährung, Praxisanleitung
Pflegedienstleistung Bachelor of Science (Pflegemanagement)
Stellvertretende Pflegedienstleitung Wohnbereichsleitung
Stationsassistent/-in
Arzthelfer/-in
Sonstige Bereiche
Berufsbezeichnung Qualifikation
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Funktionsdiagnostik 1 Arzthelferin 1 MTA
Medizinisch-technischer/-e Assistent/-in für Radiologie Röntgenassistentin
Psychologische Hilfskraft für Teletherapie Bürokauffrau

Fachklinik für Konservative Orthopädie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 1.339
stationär: 1.240
ambulant: 99

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Degenerative muskuloskeletale Krankheiten Spezielle Indikationen: Insbesondere Arthrosen der peripheren Gelenke, Bandscheibenerkrankungen und andere degenerative Erkrankungen der pheripheren Gelenke und an der Wirbelsäule (z.B. Periarthropathien, Diskopathien, Spondylarthrosen)
Zustand nach Operation wegen degenerativer muskuloskeletaler Krankheiten
Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an Gliedmaßen
Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
Bösartige Neubildungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane
Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke
Folgezustände nach Allgemeinerkrankungen mit Auswirkungen auf den Bewegungsapparat z.B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen und Gliedmaßenverlust
Gliedmaßenverlust als Traumafolge oder aus vaskulärer Ursache AVK, Diabetes
Schmerzsyndrome in Bezug auf die Bewegungsorgane
Degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Allgemeine Indikationen: Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane Gicht, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew usw.

Behandlungs­qualität

Ø 70% / Max: 92%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 81% / Max: 90%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Hüft- und Knie-TEP




Bewegungstherapie
Ø 62% / Max: 100%
Alltagstraining
Ø 83% / Max: 100%

Physikalische Therapie
Ø 98% / Max: 100%

Patientenschulung TEP
Ø 73% / Max: 100%


Gesundheitsbildung
Ø 100% / Max: 100%
Ernährungsschulung
Ø 95% / Max: 100%


Psychologische Beratung und Therapie
Ø 89% / Max: 100%
Entspannungstraining
Ø 60% / Max: 100%


Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 83% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 76% / Max: 100%

Nachsorge und soziale Integration
Ø 88% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%

Fachklinik für Neurologie und klinische Neuropsychologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 2.356
stationär: 2.338
ambulant: 18

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Mobilisation bei allen neurologischen Erkrankungen Die mit einer Störung der Bewegungsfähigkeit und der Motorik verbunden sind. Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahmen.
Erlernen von sinnvollen Bewegungen — auch unter pathologischen Bedingungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme z.B. bei spastischen Syndromen
Erkennung und Behandlung von sensorischen Störungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme z.B. bei Gefühlsstörungen der Extremitäten mit Durchführung eines Sensibilitätstrainings oder bei neurologisch bedingten Sehstörungen mit Durchführung eines Kompensations- und Sehtrainings.
Erkennung und Behandlung von neuropsychologischen Defiziten Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme z.B. räumliche Orientierungsstörung, Konzentrationsstörungen, Störungen der Rechenleistungen etc.
Individuelle neuropsychologische Diagnostik mit Festlegen eines spezifischen Trainingsprogramms Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme, Durchführung des Trainings mit Einzeltherapie, Gruppenbehandlung und computergestützter Therapie.
Erkennung und Behandlung von erworbenen Sprachstörungen Im Sinne von Aphasien sowie Sprechstörungen im Sinne von undeutlicher Sprache (Dysarthrie). Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme, mittels Testverfahren und spezifischer Therapie mittels einzeltherapeutischer Intervention und computergestütztem Sprachtraining.
Erkennung und Behandlung von Schluckstörungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme, Analyse der Schluckfunktion mittels endoskopischer Schluckdiagnostik, Festlegung eines Behandlungsplans zur Wiedergewinnung der Schluckfunktionen bzw. zum Erlernen von kompensatorischen Strategien, Anpassung der Ernährung an die spezifische Schluckbeeinträchtigung.
Beeinträchtigungen der feinmotorischen Funktionen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogenen Rehabilitationsmaßnahme, Bewegungsanalyse mit Festlegung eines spezifischen Trainingsprogramms.
Erkennung und Behandlung von Schmerzzuständen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme Analyse, Festlegung eines neuen Medikationsschemas, Anwendung physikalischer Maßnahmen, Erlernen von Kompensations- und Vermeidungsmechanismen.
Erkennung und Behandlung von depressiven Syndromen und anderen psychischen Störungen Auf Schädigungen/Funktionsstörungen bezogene Rehabilitationsmaßnahme, Analyse, spezifische Intervention auf psychologischer und ärztlicher Ebene, Einleitung von Maßnahmen zur Krankheitsbewältigung und Krankheitsverarbeitung unter frühzeitigem Einbezug von Angehörigen.
Folgen nach Schlaganfall oder Hirnblutung Allgemeine Indikation
Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma Allgemeine Indikation
Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems Allgemeine Indikation, vor allem auch nach eingreifenden Interventionen wie Operation, Bestrahlung oder Zytostase-Behandlung, ggf. auch Weiterführung des Zytostase-Schemas.
Multiple Sklerose Allgemeine Indikation
Morbus Parkinson Allgemeine Indikation
Neuro-degenerative Erkrankungen jeglicher Ätiologie Allgemeine Indikation, soweit keine Selbstgefährdung durch Weglauftendenz besteht
Störungen des peripheren Nervensystems Durch Polyradikulitiden, Polyneuropathien oder mechanische Schädigung von Nervenbahnen. Allgemeine Indikation
Epileptische Syndrome Allgemeine Indikation, sofern keine Intensivbehandlung erforderlich ist
Muskeldystrophien Allgemeine Indikation
Zustände nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems Allgemeine Indikation
Neurogene Schmerzsyndrome jeglicher Ätiologie Allgemeine Indikation, Migräne, anderweitige Kopfschmerzsyndrome, neuropathische Schmerzen
Infantile Zerebralparese Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Missbildungssyndrome mit neurologischen und orthopädischen Folgeerkrankungen Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts
Wurzelkompressionssyndrome Spezielle Indikation im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts

Behandlungs­qualität

Ø 63% / Max: 75%

Patienten­sicherheit

Ø 93% / Max: 100%

Patienten­zufriedenheit

Ø 79% / Max: 88%

Organisation­squalität

Ø 95% / Max: 100%

Ergebnisindikatoren




Verbesserung Gesundheitszustand
Ø 74% / Max: 90%
Verbesserung psychophysischer Beschwerden
Ø 77% / Max: 93%

Verbesserung psychosomatischer Beschwerden
Ø 70% / Max: 87%

Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Ø 74% / Max: 87%


Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens
Ø 65% / Max: 92%
Erreichung langfristiger Abstinenz
Ø 76% / Max: 93%


Rehaerfolg insgesamt
Ø 74% / Max: 97%

KTL




Leistungsverteilung
Ø 91% / Max: 100%
Leistungsmenge
Ø 84% / Max: 98%

Leistungsdauer
Ø 85% / Max: 100%

Schlaganfall Phase D




Bewegungstherapie
Ø 100% / Max: 100%
Alltagstraining
Ø 68% / Max: 68%

Arbeitsbezogene Therapie
Ø 2% / Max: 2%

Kognitive Therapie
Ø 53% / Max: 53%


Therapie kommunikativer Störungen
Ø 50% / Max: 50%
Physikalische Therapie zur Schmerzlinderung
Ø 100% / Max: 100%


Patientenschulung Schlaganfall
Ø 0% / Max: 0%
Spezielle Patientenschulung
Ø 38% / Max: 38%


Gesundheitsbildung
Ø 100% / Max: 100%

Ernährungsschulung - theoretisch
Ø 30% / Max: 30%

Ernährungsschulung - praktisch
Ø 40% / Max: 40%
Psychologische Beratung und Therapie inkl. Krankheitsbewältigung
Ø 24% / Max: 24%



Entspannungstraining
Ø 100% / Max: 100%
Tabakentwöhnung
Ø 100% / Max: 100%

Sozial- und sozialrechtliche Beratung
Ø 100% / Max: 100%

Unterstützung der beruflichen Integration
Ø 0% / Max: 0%


Nachsorge und soziale Integration
Ø 3% / Max: 3%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Sturzprävention
Ø 91% / Max: 100%

Dekubitusprävention
Ø 96% / Max: 100%


Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 89% / Max: 100%
Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 86% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 97% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 97% / Max: 100%

Entweichung
Ø 90% / Max: 100%

Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%
Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 78% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 78% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 93% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 92% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 96% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 94% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 94% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 96% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 96% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 96% / Max: 100%