Neurologisches Rehabilitatinszentrum Quellenhof in Bad Wildbad GmbH

Kuranlagenallee 2, 75323 Bad Wildbad

Ø 76% / Max: 100%

Kontakt:

Telefon: 07081/173-0

Fax: 07081/173-230

Webseite: www.sana-wildbad.de

E-Mail: sana-wildbad.verwaltung@sana.de

Patienten pro Jahr: insgesamt: 130 | stationär: 130 | ambulant: 0 Letzte Aktualisierung: 20.09.2018
Neurologisches Rehabilitatinszentrum Quellenhof in Bad Wildbad GmbH
Neurologisches Rehabilitatinszentrum Quellenhof in Bad Wildbad GmbH, 1

Übersicht

Informationen zur Qualitätsbewertung

Neurologisches Rehabilitatinszentrum Quellenhof in Bad Wildbad GmbH erreicht 92% in der Gesamtqualitätsbewertung. Um diesen Wert besser einschätzen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die besten Kliniken im Portal in der Regel nicht mehr als 100% erreichen. Die Klinikqualität wird in folgenden Dimensionen bewertet:

Behandlungsqualität: Die Ergebnisse stammen aus den Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger und geben den individuellen Behandlungserfolg der Patienten wieder.

Patientensicherheit: Hier spielen Faktoren wie die Hygiene und der sichere Umgang mit Arzneimitteln eine Rolle. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung von Ereignissen berücksichtigt, welche für den Patienten gefährlich sein können (Stürze, Druckgeschwüre).

Patientenzufriedenheit: Mittels eines standardisierten und wissenschaftlich geprüften Fragebogens werden Patienten nach dem Aufenthalt in der Reha bzgl. ihrer Zufriedenheit mit der Einrichtung befragt.

Organisationsqualität: In dieser Dimension geht es darum zu prüfen, ob eine Einrichtung ihre Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung gut organisiert und strukturiert hat und inwieweit der Patient in diese Prozesse eingebunden wird.

Weitere Informationen zur Qualitätsbewertung finden Sie hier.

Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%

Patientenzimmer

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 27 (davon 27 behindertengerecht)

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (WC/Dusche)
Anzahl: 91 (davon 91 behindertengerecht)

Leistungsangebot pro Kostenträger

  • Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Anschlussrehabilitation (AR)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beihilfefähige stationäre Behandlungsverfahren
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Heilverfahren (HV)
  • Individuelle und pauschale Behandlungsangebote
Informationen zu Kostenträgern

Für Rehabilitationsleistungen sind unterschiedliche Kostenträger zuständig. Nicht jede Rehaklinik arbeitet mit jedem Kostenträger zusammen und nicht jede Leistung wird von allen Kostenträgern erbracht. Welcher Rehabilitationsträger zuständig ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob Sie Rentner sind oder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Oder auch davon, was die Ursache für die Rehamaßnahme ist.

Den Antrag füllen Sie am besten zusammen mit Ihrem Arzt aus. Im Zuge des gesetzlich verankerten Wunsch- und Wahlrechts steht es Ihnen auch zu, die für Sie beste Klinik auszusuchen und in Ihrem Antrag zu benennen.

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung in dieser Klinik für Sie möglich ist? Kontaktieren Sie hierzu die Klinik unter folgender Telefonnummer: 07081/173-0

Weitergehende Informationen zum Reha-Anspruch finden Sie hier.

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Neurologie
Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie, Neuropsychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Rekreationstherapie
Kunst- und Musiktherpie
Ernährung

Spezielle Angebote

Kompetenzen zur Behandlung von Rehabilitanden ohne Kenntnisse der deutschen Sprache

Aufnahme von Angehörigen

Trauerarbeit

Rollstuhlfahrergerechter Zugang in die Einrichtung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit starker Gehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Gehunfähigkeit

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Querschnittslähmung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Sehbehinderung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Erblindung

Möglichkeit der Aufnahme von Rehabilitanden (ohne Begleitperson) mit Dialysepflichtigkeit

Verfügbarkeit eines Orthopädietechnikers und entsprechendem Raum zur Anpassung und Bearbeitung

Verfügbarkeit eines orthopädischen Schuhmachers

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Angebot Patientenanzahl

Personal und Qualifikation

Ärztlich-psychologisches Personal

Chefarzt/-ärztin
FA Neurologie
Oberarzt/-ärztin
FA Neurologie
Stationsarzt/-ärztin
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Assistenzarzt/-ärztin
FA Neurologie
Leitender/-e Psychologe/-in
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Psychologe/-in
FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Neuropsychologe/in
FA Neurologie

Medizinisch-therapeutisches Personal

Diätberater/-in
Diätassistent/-in
Ernährungsberater/-in
Informationen zum Personal

Im Rahmen der Qualitätssicherungsverfahren der Kostenträger werden konkrete Anforderungen an die personelle Ausstattung der Einrichtungen gestellt. Das ist wichtig, damit diese die bestmögliche Versorgung der Patienten leisten können.

In den nebenstehenden Tabellen können Sie sich darüber informieren, welche Mitarbeiter in der Rehaklinik beschäftigt sind und welche Ausbildungen und Qualifikationen diese mitbringen.

Neurologie

Patienten pro Jahr:
insgesamt: 130
stationär: 130
ambulant: 0
Medizinische Behandlungsschwerpunkte
Versorgungsschwerpunkt Erläuterung
Multiple Sklerose Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine Erkrankung, die bereits im jungen Erwachsenenalter zu einer bleibenden Behinderung führen kann. Der Krankheitsbeginn liegt dabei am häufigsten zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Bedingt durch das frühe Erkrankungsalter und die Ungewissheit des weiteren Krankheitsverlaufs, treten neben den motorischen Beeinträchtigungen vielfältige psychische und soziale Probleme auf, die im Laufe der weiteren Behandlung mit berücksichtigt werden müssen. Mit seinem speziell für junge und neu erkrankte MS-Patienten entwickelten Programm REMUS möchte der Quellenhof einen wesentlichen Beitrag zur Minderung der Krankheitsfolgen leisten. Durch strukturierte Schulungsangebote und Beratungen sollen Patienten frühzeitig auf zu erwartende Schwierigkeiten vorbereitet werden, um langfristig eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Das Rehazentrum Quellenhof in Bad Wildbad erhält erneut das DMSG-Zertifikat.
Schlaganfall Der Schlaganfall ist eine plötzlich einsetzende Durchblutungsstörung des Gehirns. Dadurch werden die betroffenen Hirnregionen nicht mehr mit Blut und den lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt und gehen zugrunde, wenn die Durchblutungsstörung längere Zeit anhält. Diese kann zwei Gründe haben; ein zum Gehirn führendes Blutgefäß ist verschlossen dadurch kommt es zu einer Mangeldurchblutung oder durch den Riss eines Blutgefässes kommt es zu einer Blutung. Von diesen beiden Gründen ist die Mangeldurchblutung mit etwa 85% die häufigste Ursache. Für den Verschluss eines Blutgefässes ist zumeist ein Blutgerinnsel verantwortlich. Dieses kann sich durch arteriosklerotische Veränderungen im Blutgefäß selbst bilden ("Thrombose") und dort über eine zunehmende Verengung zum Verschluss führen. Es kann aber auch an anderer Stelle entstehen und dann mit dem Blutstrom bis zu einem Hirngefäß verschleppt werden, durch das es nicht mehr hindurchpasst und es somit verschließt ("Embolie").
Post-Polio-Syndrom Seit 1997 behandelt das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof sowohl Patienten mit Spätfolgen nach Poliomyelitis als auch solche mit Post-Polio-Syndrom und besitzt auf diesem Gebiet große Erfahrung. Im Frühjahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Poliomyelitis e.V. eine Umfrage unter 250 Patienten, die an Spätfolgen einer Poliomyelitis leiden, durchgeführt. Ziel dabei war es, die Bedürfnisse der Patienten, die Beschwerden sowie erfolgreiche Therapien zu ergründen. Das Behandlungskonzept wird seit dieser Zeit kontinuierlich an die Bedürfnisse der Patienten angepasst. Nach unserer Erfahrung sind stationäre Rehabilitationsmaßnahmen bei eingeschränkter Mobilität und Belastbarkeit der Patienten ambulanten Maßnahmen überlegen, da hier das Therapieprinzip der Entlastung und ausreichenden Erholung unabhängig von beruflichen und häuslichen Belastungen realisiert werden kann.
Guillain Barré-Syndrom Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine akut bis subakut, d. h. über Tage bis maximal vier Wochen auftretende Entzündung von Nervenkabeln und Nervenwurzeln ("Polyradikuloneuritis") und stellt mit einer Erkrankungsrate von 1 - 2 pro 100.000 pro Jahr zur Zeit bei uns die häufigste Ursache einer akuten schlaffen Tetraparese. Zu Beginn kommt es zu sensiblen Missempfindungen und Taubheitsgefühlen an Fingern und Zehen. Dumpf ziehende Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und den Flanken können sich dazu gesellen. Das Vollbild der Erkrankung wird durch relativ symmetrische, von distal nach proximal aufsteigende, schlaffe Paresen mit Reflexverlust bestimmt.
Patienten­sicherheit
Ø 93% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 79% / Max: 88%
Organisation­squalität
Ø 96% / Max: 100%



Fallkonferenzen
Ø 93% / Max: 100%
Händedesinfektion
Ø 95% / Max: 100%

Arzneimitteltherapiesicherheit
Ø 90% / Max: 100%

Aufklärung von Rehabilitanden
Ø 89% / Max: 100%


Der Umgang mit Beschwerden ist geregelt.
Ø 98% / Max: 100%
Multiresistente Keime
Ø 98% / Max: 100%


Noro-Viren
Ø 98% / Max: 100%
Der Umgang mit medizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 93% / Max: 100%


Der Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen ist geregelt.
Ø 88% / Max: 100%



Wie beurteilen Sie die medizinische Betreuung durch die Ärzte?
Ø 77% / Max: 87%
Wurden Sie durch die Ärzte gut informiert?
Ø 77% / Max: 87%

Wie war der persönliche Umgang der Ärzte mit Ihnen?
Ø 81% / Max: 89%

Wie beurteilen Sie die medizinisch/therapeutische Betreuung durch die Therapeuten?
Ø 85% / Max: 93%


Wurden Sie durch die Therapeuten gut informiert?
Ø 83% / Max: 91%
Wie war der persönliche Umgang der Therapeuten mit Ihnen?
Ø 88% / Max: 94%


Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch das Pflegepersonal?
Ø 81% / Max: 90%
Wurden Sie durch das Pflegepersonal gut informiert?
Ø 78% / Max: 89%


Wie war der persönliche Umgang des Pflegepersonals mit Ihnen?
Ø 82% / Max: 91%

War das Personal erreichbar, wenn Sie jemanden sprechen wollten?
Ø 78% / Max: 88%

Waren Sie mit dem Therapieablauf zufrieden?
Ø 75% / Max: 86%
Waren Sie mit Angeboten, Schulungen und Seminaren zufrieden?
Ø 74% / Max: 84%



Wurden Sie auf die Entlassung umfassend vorbereitet?
Ø 71% / Max: 83%
Waren Sie mit dem Essen zufrieden?
Ø 79% / Max: 92%

Wie empfanden Sie die Sauberkeit in der Rehaklinik allgemein?
Ø 81% / Max: 93%

Wie empfanden Sie die Unterbringung in der Rehaklinik allgemein?
Ø 79% / Max: 93%


Wie beurteilen Sie den Behandlungserfolg?
Ø 74% / Max: 89%
Würden Sie die Rehaklinik Ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen?
Ø 82% / Max: 96%



Aufnahme
Ø 95% / Max: 100%
Verlauf und Entlassung
Ø 95% / Max: 100%

Adäquate Diagnostik
Ø 97% / Max: 100%

Sozialmedizinische Beurteilung
Ø 96% / Max: 100%


Einbindung von Rehabilitandenschulung
Ø 93% / Max: 100%
Mitarbeiter
Ø 98% / Max: 100%


Rehabilitandenakten
Ø 97% / Max: 100%
Rehabilitationsziele
Ø 97% / Max: 100%